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Diskussion : Grevyzebra
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Grevyzebra
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Allgemein
"Verbergen") 1 Merkmale 2 Verbreitung 3 Lebensweise 4 Bedrohung und Schutz [Bearbeiten]
Grevyzebra Bild nicht gefundenGrevyzebra Grevyzebra (Equus grevyi) Systematik Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria) Überordnung: Laurasiatheria Ordnung: Unpaarhufer (Perissodactyla) Familie: Pferde (Equidae) Gattung: Equus Art: Grevyzebra (Equus grevyi) Das Grevyzebra (Equus grevyi) ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla). Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Merkmale
Das Gewicht des erwachsenen Grevyzebras beträgt 350 bis 430 kg bei einer Kopfrumpflänge von ca
3 m
25 bis 1
50 m
einer Schwanzlänge von 50 cm und einer Schulterhöhe von 1
sondern auch der größte Vertreter der Pferde
Mit diesen Ausmaßen ist es nicht nur das größte Zebra
Die Streifen dieser Art sind schmal und dicht beieinander angeordnet
sie reichen schwanzwärts bis zum höchsten Punkt der Kruppe
dem so genannten Rost
diagonal verlaufender Streifen
Ihr hinterer Teil zwischen Rumpf- und Keulenstreifung ist ausgefüllt mit einem die Schwanzwurzel umgebenden System ganz schmaler
Die Farbe der Streifen reicht von lackschwarz bis schwarzbraun
Die Grundfarbe des Grevyzebras ist weiß bis weißgelb
dafür zieht sich ein breiter dunkler Streifen am Rückgrat entlang
Beim Grevyzebra fehlen die "Schattenstreifen"
Es hat einen langgestreckten Schädel sowie pferdeartig breite Hufe
Besonders auffallend bei dieser Zebraart sind die sehr großen
runden
nicht gestreifte Bauch
braunen Tütenohren und der helle
die sich als Aalstrich über den Rücken bis auf die Schwanzwurzel fortsetzt
Wie bei allen Zebras hat auch die Mähne des Grevyzebras eine dunkle Mittelhaarflur
Bei den Fohlen des Grevyzebras erstreckt sich die Mähne bis zur Schwanzbasis
Sie verschwindet beim Vermausern des Jugendhaares. [Bearbeiten]
Verbreitung
Samburu und Meru
Der Lebensraum befindet sich im halbtrockenem Busch- und Grasland Ostafrikas
u.a. in den Wildschutzgebieten Ostturkana
in Kenia
Äthiopien und Somalia
In manchen Regionen unternimmt das Grevyzebra jahreszeitliche Wanderungen
um den regelmäßigen Dürren zu entkommen. [Bearbeiten]
Lebensweise
Anders als das Bergzebra und das Steppenzebra bildet das Grevyzebra keine wirklichen Herden
Zwar können in einer Region sehr viele Individuen zusammenkommen
existieren enge soziale Bindungen nur zwischen Stuten und ihrem Nachwuchs
wenn die Umweltbedingungen günstig sind
die sie gegen gleichalte Geschlechtsgenossen verteidigen
Weibchen mit Fohlen und Junggesellen schließen sich jeweils manchmal zu losen Verbänden zusammen. Ältere Hengste leben oft einzelgängerisch und unterhalten Territorien
Diese Reviere können über 10 km² groß sein und sind damit die größten bekannten Reviere eines pflanzenfressenden Säugetiers
sich mit den durchziehenden Stuten zu paaren
Der Hengst verlässt das Revier nur in Notzeiten (zum Beispiel bei Dürre) und versucht
untergeordneter Männchen im Territorium wird toleriert
Die Anwesenheit junger
Nach einer Tragzeit von etwas über einem Jahr kommt das Fohlen zur Welt
Das Junge ist braun und schwarz gefärbt
doch im Alter von etwa vier Monaten entwickelt sich die Streifenfärbung der Alttiere
Nach etwa drei Jahren ist es geschlechtsreif und verlässt das Muttertier
Hengste paaren sich für gewöhnlich nicht vor dem sechsten Lebensjahr
da sie von dominanten Männchen daran gehindert werden
Das Höchstalter in Gefangenschaft betrug 22 Jahre. [Bearbeiten]
Bedrohung und Schutz
In historischer Zeit war das Grevyzebra bis nach Ägypten und Nordafrika verbreitet
Dort wurde es wohl erst in der Antike ausgerottet
wenn sie das Hippotigris (Tigerpferd) beschrieben
dass die Naturforscher des Altertums dieses Zebra meinten
Es ist daher davon auszugehen
Danach ging das Wissen um diese Zebra-Art verloren; erst 1882 wurde es durch den französischen Zoologen Emile Oustalet beschrieben
Grevyzebras wurden gejagt
um ihr attraktives Fell auszustellen und weil man sie für Nahrungskonkurrenten für das Vieh hielt
die für Rinder unverdaulich sind
In Wahrheit fressen allerdings Grevyzebras besonders harte Grassorten
In Somalia und Äthiopien wurde das Grevyzebra mittlerweile beinahe oder vollständig ausgerottet
Nur in Kenia konnten wirksame Schutzmaßnahmen erlassen werden
Dennoch gilt das Grevyzebra als bedrohte Tierart und ist durch das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) geschützt
Die IUCN führt es als bedroht.
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Grevyzebra
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
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Vormilch
Testament (Band)
Pat Cox
Robert Grant
Geldernsche Kreisbahn
Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Steppenzebra
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