Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Gratian
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Gratian
Stichpunkte
Allgemein
Dieser Artikel behandelt den römischen Kaiser Gratian
Für andere Bedeutungen
siehe Gratian (Begriffsklärung). Bild nicht gefunden Gratian Gratian (Flavius Gratianus; * 359 Sirmium; †383 in Lyon) war Kaiser des Römischen Reichs im Westen von 375 bis 383
wurde aber bereits 367 durch seinen Vater Valentinian I. zum Mitkaiser gemacht
Zusammen mit Theodosius I. gilt er als Begründer der Staatskirche. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Leben 1.1 Jugend und Ausbildung 1.2 Herrschaft 1.2.1 Kaiser neben Valens 1.2.2 Kaiser neben Theodosius 1.3 Religionspolitik 1.3.1 Zeit des Übergangs 1.3.2 Ende der Toleranz 1.4 Tod 2 Bewertung 3 Literatur 4 Weblinks [Bearbeiten]
Leben
Bild nicht gefunden Valentinian I. [Bearbeiten]
Jugend und Ausbildung
wobei er unter anderem von Ausonius unterwiesen wurde
Gratian genoss eine hervorragende Bildung
zumal sein Bruder noch minderjährig war und somit keine Gefahr darstellte. [Bearbeiten]
Mit acht Jahren empfing er 367 nach einer schweren Erkrankung seines Vaters Valentinian I. den Titel Augustus (Mitkaiser) und nach dessen Tod 375 wurde er Kaiser des Westens
wobei sein Halbbruder Valentinian II. ebenfalls zum Kaiser ausgerufen wurde und Gratian dies auch bestätigte
Herrschaft
Bild nicht gefunden Valens [Bearbeiten]
Kaiser neben Valens
Gratian ließ sich zunächst in Trier nieder
später residierte er unter anderem auch in Mailand
Mit dem Senat in Rom unterhielt er gute Beziehungen und förderte auch die lateinische Literatur
mit denen er sich 378 die große Schlacht von Colmar lieferte
Im militärischen Bereich setzte Gratian die von seinem Vater eingeleiteten Maßnahmen zur Sicherung der Rheingrenze fort (obwohl er germanische Truppen in seinem Heer besonders schätzte) und widmete sich dem Kampf gegen die vordringenden Alemannen
Sein damit verbundener Rheinübergang war der letzte eines römischen Kaisers. [Bearbeiten]
Kaiser neben Theodosius
der insgesamt erfolgreich agierte
wies den Osten Theodosius I. zu
der sich der Regierung des Gesamtreiches nicht gewachsen sah
Im gleichen Jahr wurde sein östlicher Mitkaiser und Onkel Valens durch die Goten in der Schlacht von Adrianopel besiegt und getötet. Gratian
dass Theodosius seinen westlichen Mitkaiser immer wieder auszustechen versuchte. Bild nicht gefunden Ambrosius von Mailand [Bearbeiten]
wobei sich in den folgenden Jahren aber auch zeigte
Religionspolitik
[Bearbeiten]
Zeit des Übergangs
Die Herrschaft Gratians ist als eine Übergangsepoche des Reiches vom Heidentum zum Christentum anzusehen und fällt in das Ende des arianischen Streits
Während seiner Regierungsübernahme 375 lehnte Gratian unter dem Einfluss von Ambrosius von Mailand die Insignien des Pontifex Maximus ab
die Konstantin dessen Nachfolger weiterhin angenommen hatten
Im arianischen Streit war Gratian zuerst schwankend
ging dann aber überzeugt von Ambrosius
insbesondere durch dessen Abhandlung de Fide
gegen die Arianer und Donatisten massiv vor und verbot deren Gottesdienste; die Kirchen gab er den Trinitariern zurück
Mit mehreren Gesetzen unterstützte er die orthodoxe Geistlichkeit
Alle Kleriker waren fortan von Lasten und Steuern befreit. [Bearbeiten]
Ende der Toleranz
Bild nicht gefunden Theodosius I
Mit dem am 27
Februar 380 zusammen mit Theodosius erlassenen Edikt Cunctos populos beendete er die Religionsfreiheit
die Konstantin mit dem Edikt von Mailand 325 eingeführt hatte
Die katholisch-orthodoxe Kirche erklärte er zur alleinigen Staatskirche
Auf Anraten seines Beraters Ambrosius von Mailand begann er den Kampf gegen das Heidentum
Er schaffte alle Privilegien der heidnischen Priester und Vestalinnen samt den Sonderrechten ihrer Kulte ab
381 ließ er den Altar der Victoria aus dem Sitzungssaal des Senats entfernen
Ohne staatliche Unterstützung
verlor das Heidentum rasch an Einfluss
aber zum Beweis seines guten Willens ließ er ihnen für die Auswirkungen der Valens'schen Christenverfolgung zumindest eine gewisse Entschädigung zukommen. Bild nicht gefunden Valentinian II. [Bearbeiten]
Gratian ging nicht soweit
dass er der Kirche die den Heiden entzogenen Privilegien und Vergütungen einfach übertrug
Tod
383 erklärte Gratian per Gesetz Apostasie (Abfall vom Glauben) zu einem vom Staat zu verfolgendem Verbrechen
der auf das Festland übergriff und sich in Gallien ausbreitete
Im selben Jahr brach ein Aufstand in Britannien unter Magnus Maximus aus
wo er am 25
Gratian versuchte der Rebellion Herr zu werden
doch sah er sich von seinen Truppen im Stich gelassen und floh nach Lyon
August 383 erschlagen wurde
Sein Bruder Valentinian II. wurde sein Nachfolger
Theodosius blieb Herr im Osten des Reiches und übernahm nach Valentinians Tod ein letztes Mal die Herrschaft über das Gesamtreich. [Bearbeiten]
Bewertung
Gratians Regierungszeit setzte sich einerseits von der Herrschaft seines Vaters ab (was das gute Verhältnis zum Senat betraf)
andererseits zeigte es auch Kontinuität (was die Militär- und Grenzpolitik anging)
was seine teils wankelmütige Politik im Inneren erklärt
aber nicht besonders standhaft
Gratian war gebildet
Im Streit um den Victoriaaltar hingegen stand er ganz auf der Seite des Ambrosius
Von Bedeutung ist neben seiner Religionspolitik vor allem die von ihm vorgenommene Ernennung des fähigen Theodosius sowie seine insgesamt erfolgreiche Grenzverteidigung. [Bearbeiten]
Literatur
Thomas S
Burns: Barbarians within the Gates of Rome
A Study of Roman Military Policy and the Barbarians (ca
in: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde
Bloomington 1994. Peter Kehne: Gratian
Bd
375-425)
12
S
598-601 (Literatur). [Bearbeiten]
Weblinks
Fachwissenschaftliche Kurzbiographie aus dem DIR-Projekt (engl.) (http://www.roman-emperors.org/gratian.htm) Vorgänger:Valentinian I. Römische Kaiser Nachfolger: Theodosius I. Vorlage:Personendaten en:Gratian fr:Gratien
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Gratian
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Herodot Werke
Verbraucher
Straßen-Radsport
Empirismus
Ernst Haeckel
VRML
Andrew S. Tanenbaum
Hedgegeschäft
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt