Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Geschichte Chinas
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Geschichte Chinas
Stichpunkte
Allgemein
China gehört zu den ältesten Zivilisationen und Hochkulturen der Menschheit
Als Träger dieser Kultur und dominierende Volksgruppe haben sich in der Geschichte Chinas die Han-Chinesen etabliert
Schriftliche Aufzeichnungen über die chinesische Kultur reichen über 3.500 Jahre zurück
Shen-Nong und schließlich der Gelbe Kaiser Huang-Di als eigentlicher Kulturschöpfer – ihnen voran gingen 16 irdische und eine Reihe himmlischer Kaiser
Im Mythos geht sie ursprünglich auf die drei Urkaiser zurück: Fu-Xi
Historische Belege für die Existenz dieser Persönlichkeiten gibt es allerdings keine
sie sollen laut Überlieferung vor 5.000 bis 6.000 Jahren gelebt haben
"Verbergen") 1 Vorgeschichte 2 Antike Geschichte 3 Kaiserzeit 3.1 Qin-Dynastie (221 - 207 v
Für eine schematische zeitliche Übersicht siehe: Zeittafel der chinesischen Geschichte. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Chr.): Einigung des Reiches 3.2 Han-Dynastie (206 v
Chr. - 220 n
Chr.): Konsolidierung des Kaiserreichs 3.3 Die Drei Königreiche (220 - 280 n
Liao-Dynastie
Chr.): Kampf um das Han-Erbe 3.4 Jin-Dynastie (265 - 420): Die kurze Vereinigung 3.5 Die Südlichen und Nördlichen Dynastien (420 - 589) 3.6 Sui-Dynastie (589-618): Ein kurzes Intermezzo 3.7 T'ang-Dynastie (618-907): Der Höhepunkt der Kaiserzeit 3.8 Die Fünf Dynastien und Zehn Königreiche (907 - 960): Erneute Teilung des Landes 3.9 Der chinesische Dreibaum (960 - 1279): Song-Dynastie
Jin-Dynastie und die Westliche Xia-Dynastie 3.10 Yuan-Dynastie (1261 - 1368): Die Mongolen-Herrschaft 3.11 Ming-Dynastie (1368 - 1644): Ein Land schottete sich ab 3.12 Qing-Dynastie (1644 - 1911): Die letzte Dynastie 4 Republik und letztes Kaiserreich (1912 - 1949) 5 Volksrepublik und Taiwan (seit 1949) 6 Literatur 7 Weblinks 8 Chinesische Geschichte [Bearbeiten]
Vorgeschichte
Die frühesten menschlichen Funde auf dem Gebiet des heutigen China sind zwei Zähne und Steinwerkzeuge
7 Millionen Jahre vor unserer Zeit datiert
die in der Provinz Yunnan gefunden wurden (Yuanmou-Menschen); sie werden auf 1
Diese frühen Menschen waren Angehörige der Hominiden Gattung Homo erectus
von denen zwei gut erhaltene Schädel gefunden wurden und die vor etwa 400.000 Jahren in der Nähe des heutigen Peking lebten
werden den Homo erectus Hominiden zugerechnet
Auch die späteren Peking-Menschen
Die gefundenen Schädel sind jedoch in den Wirren des Zweiten Weltkrieges verloren gegangen
stieß nach der Out-of-Africa-Theorie etwa vor 65.000 Jahren ins heutige chinesische Gebiet vor
der anatomisch dem modernen Menschen entspricht
Der Homo sapiens
wonach sich der moderne Mensch weltweit gleichzeitig entwickelt habe
Viele chinesische Wissenschaftler bevorzugen aber die These
Auffälligerweise wurden bei allen vorgeschichtlichen Funden relativ wenige Steinwerkzeuge gefunden
jedoch weniger haltbare Material Bambus für den Werkzeugbau verwendet wurde
dass in Asien das leichter zu bearbeitende
Es wird deshalb allgemein angenommen
dass die Menschen vor etwa 8000 Jahren Landwirtschaft betrieben und unter anderem bereits Reis und Hirse anbauten und Keramik herstellten
Archäologische Funde vor allem im mittleren Lauf des Gelben Flusses und des Yangtse zeigen
dass der mittlere Lauf des Gelben Flusses das zentrale Kerngebiet der chinesischen Kultur sei
Die vor kurzem noch in der Fachwelt vorherrschende Ansicht
gerät angesichts der Ergebnisse neuerer Ausgrabungen am mittleren und unteren Lauf des Yangtse zusehends unter Druck
Mittlerweile geht die Mehrheit der Fachwelt eher von einer multizentralen Entstehungsgeschichte aus. [Bearbeiten]
Antike Geschichte
Bild nicht gefunden Ausdehnung der Xia-Dynastie Vor etwa 4000 Jahren existierte die Xia-Dynastie
die angeblich auf den Kaiser Yu zurückgeht
wurden die Existenz dieser Dynastie und die der überlieferten Kaiser für lange Zeit von einigen Gelehrten bezweifelt
schriftliches Zeugnis gibt und die späteren Berichte nicht besonders zuverlässig sind
Da es aus dieser Zeit kein direktes
Die archäologischen Funde scheinen jedoch ihre Existenz zu bestätigen
Es handelte sich bei dieser Dynastie wahrscheinlich um eine Art Stammeszusammenschluss. Noch zur Zeit der Xia-Dynastie (ab 1766 v
Chr.) soll das Volk der späteren Hunnen entstanden sein: Kia
das 17
Mitglied dieses Herrscherhauses
wurde durch eine blutige Rebellion entthront und zog sich mit einer kleinen Schar in die nördlichen Gebiete zurück. Bild nicht gefunden Ausdehnung der Shang-Dynastie Abgelöst wurde die Xia-Dynastie von der Shang-Dynastie (ca
1570 - 1066 v
auch Yin genannt)
Chr.
Aus dieser Zeit stammen die ersten Funde von Schriftzeugnissen; es wurde bereits Bronze verarbeitet
Wälle gebaut und es gab Pferde-Streitwagen
Die Shang-Dynastie verfügte über eine gut ausgebaute Bürokratie
Zu ihrer stärksten Zeit reichte ihr Einfluss bereits über das gesamte Gebiet des mittleren und unteren Laufs des Gelben Flusses
bis in das Gebiet der heutigen Provinz Liaoning hinein und bis zum Lauf des Yangtse
Funde legen nahe
dass es parallel weitere eigenständige Kulturen gab
die bei Sanxingdui (Chengdu) gefunden wurden. Bild nicht gefunden Ausdehnung der Zhou-Dynastie Die Zhou-Dynastie (1045 - 221 v
Am bekanntesten sind die aus Gold
Bronze und Jade gefertigten Objekte
Chr.) wird in die beiden Perioden Westliche Zhou-Dynastie und Östliche Zhou-Dynastie aufgeteilt
Letztere wiederum in die Periode des Frühlings und des Herbstes und die Periode der kämpfenden Staaten
Während aus der ersten Periode nur späte Überlieferungen vorhanden sind
gibt es aus der Östlichen Zhou-Zeit viele zeitgenössische Dokumente
Die Zhou-Dynastie war wahrscheinlich ein Zusammenschluss verschiedenener kleiner Stämme
die Kleinstaaten bildeten und deren Oberhaupt Zhou war
gewöhnlich als Herzog übersetzt) nannten
In der Östlichen Zhou-Zeit nannten sich nur die Zhou-Herrscher König (Wang 王)
während sich die anderen Herrscher Gong (公
Erst in der Periode des Frühlings und des Herbstes begannen die übrigen Herrscher sich ebenfalls König zu nennen
was einen eindeutigen Hinweis auf den Autoritätsverlust der Zhou-Herrscher darstellt
Ab der Zhou-Zeit ist es auch möglich
historischen Ereignissen eindeutige Jahreszahlen zuzuordnen
Durch den Machtverlust der Zhou-Herrscher fand gleichzeitig eine zunehmende Zentralisierung statt
Anfangs gab es etwa 170 kleine Königreiche
bei denen es zwar nur einen lockeren Zusammenhalt gab
die sich allerdings schon als ein Volk betrachteten - vor allem in Abgrenzung zu den 'Barbaren' der umliegenden Nomadenstämme
Heirat und Diplomatie schlossen sich die Königreiche immer weiter zusammen
Durch Kriege
Zur Zeit der Periode der kämpfenden Staaten existierten nur noch sieben Königreiche
In jener Zeit wuchsen die Bevölkerungszahlen durch verbesserte landwirtschaftliche Anbaumethoden stark an
Es wurden Waffen aus Eisen benutzt
Die Zhou-Zeit war die Blütezeit der großen Philosophen Chinas. [Bearbeiten]
Kaiserzeit
durch die es zu teils langandauernden Teilungen kam. Die traditionelle chinesische Geschichtsschreibung legt großen Wert auf die Beschreibung der jeweiligen Hauptdynastien
In den über 2000 Jahren der chinesischen Kaiserreiche wechseln sich Zeiten relativer Stabilität mit Einfällen nomadischer Völker (vor allem aus den nördlichen Regionen) und heftigen Verwerfungen zwischen den Dynastien ab
während die Zeiten der Teilung eher vernachlässigt werden
Nachfolgend findet sich eine Auflistung aller Epochen mit jeweils einer kurzen Beschreibung
Perioden oder Staaten finden sich im ausführlichen Artikel. [Bearbeiten]
Die detaillierten Beschreibungen der jeweiligen Dynastien
Qin-Dynastie
(221 - 207 v. Chr.): Einigung des Reiches
Bild nicht gefunden Ausdehnung Chinas während der Qin-Dynastie Das Reich Qin war eines der sieben Königreiche am Ende der Zhou-Dynastie
Es verfügte über eine effektive Verwaltung und eine äußerst restriktive Gesetzgebung
die das Leben der Bauern regelte
dass der Prinz Zhuangxiang die Thronfolge erlangte
Durch Intrigen erreichte der Kaufmann Lü Buwei
Dafür wurde Lü Buwei zum Kanzler ernannt
Nach dem Tod des Prinzen wurde dessen Sohn Zhao Zheng neuer König
Er zeichnete sich durch eine besondere Brutalität aus
Es gab mehrere Attentatsversuche
die jedoch scheiterten
In mehreren Feldzügen unterwarf Zheng die anderen Reiche und führte dadurch 221 v
Chr. die Reichseinigung herbei
Er ließ sich als erster Kaiser krönen und nannte sich Qin Shi Huangdi - 'Erster Gottkaiser Qin'
In der Folge wurden eine Reihe von Reformen durchgeführt
So wurde das effektive Verwaltungssystem des Reiches Qin auf ganz China übertragen
Außerdem wurden Maße und Gewichte standardisiert
Durch den Minister Li Si wurde die Schrift vereinheitlicht
Gegen die Nomadenstämme im Norden und Westen (Hsiung-nu u.a.) ließ er in Zwangsarbeit die große chinesische Mauer durch die Verbindung bereits bestehender Mauern der sieben Reiche errichten
Auch erste Kanäle für den Transport von Waren wurden gebaut
210 v
Chr. starb Kaiser Qin Shi Huangdi
dass sie in der Geschichtsschreibung nicht einmal Erwähnung fand!)
die berühmte Terrakottaarmee ist eine seiner Grabbeigaben (und eine so "unbedeutende"
Er wurde in einer großen Anlage beigesetzt
Sein Grab ist bislang ungeöffnet
dass es bislang nicht von Grabräubern angetastet wurde
und die bisherige Erkundung ergab
Kurz nach seinem Tod kam es unter seinem Sohn zu Aufständen der Bauern
die in einem Bürgerkrieg zur Gründung der Han-Dynastie führten. [Bearbeiten]
Han-Dynastie
(206 v. Chr. - 220 n. Chr.): Konsolidierung des Kaiserreichs
das Land durch niedrige Steuern und großzügige Landverteilung voranzubringen
Bild nicht gefunden Gebiet der Han-Dynastie Angesichts des desolaten Zustands des Landes versuchten die ersten Han-Kaiser
Die erfolgreichen Maßnahmen machten die Han-Zeit zu einer der Blütezeiten der Kaiserperiode
In der Tat war die Han-Dynastie militärisch und wirtschaftlich so erfolgreich
dass man fortan das chinesische Volk auch Han-Chinesen nannte
Zur Han-Zeit wurden auch die Volksgruppen im heutigen Südchina angegliedert (111 v
Chr
allerdings nicht direkte
Eroberung von Kanton). Mit der Eroberung der Kleinstaaten entlang der Seidenstraße wurde eine
Handelsbeziehung mit Rom hergestellt
Gleichzeitig erreichte der Buddhismus über die Seidenstraße China
Die Han-Dynastie ist auch die erste Dynastie
die den Konfuzianismus als Staatsphilosophie einführte (eine Staatsphilosophie
die in den nächsten zwei Jahrtausenden Gültigkeit behalten sollte)
Die Han-Dynastie wird durch die knapp 15jährige Usurpation Wang Mangs in die Zeit der westlichen und der östlichen Han-Dynastie aufgeteilt
Am Ende der Han-Dynastie wurde die Herrschaft des Kaisers vor allem durch innere Machtkämpfe im Kaiserhaus und durch das Erstarken regionaler Militärmachthaber geschwächt
stürzte das Land schließlich ins Chaos. [Bearbeiten]
angeführt von einer Sekte des Taoismus
Der Aufstand der Gelben Turbane
Die Drei Königreiche
(220 - 280 n. Chr.): Kampf um das Han-Erbe
war er bereits ein Machtinstrument ambitionierter Warlords geworden
Bild nicht gefunden Die drei Reiche Noch lange bevor der letzte Han-Kaiser abgesetzt wurde
die ihn gefangen halten konnten
mit regionalen Kriegsfürsten
als der Han-Kaiser abtreten musste
während die Wu-Dynastie das fruchtbare Land südlich des Yangtse kontrollierte und den Strom als natürliche Grenze gegen die starken Wei behaupten konnte
hatten sich drei regionale Mächte aus diesen Kämpfen herauskristallisiert: Cao Caos Wei kontrollierten das chinesische Kernland am mittleren und unteren Lauf des Gelben Flusses
Shu (Kanzler Zhuge Liang) hatte sich in der schwer zugänglichen Kesselprovinz Sichuan eingeigelt
die kurzzeitige Bündnisse untereinander eingingen
nur um kurze Zeit später wieder gegeneinander zu kämpfen. Im Jahre 220
Das Land war längst in Teile zerbrochen
Durch einen sehr populären Roman (Die Geschichte der drei Königreiche) sowie unzählige Theaterstücke sind viele Geschichten und Helden aus dieser Periode unter den Chinesen so bekannt wie Adam und Eva in der westlichen Welt
Einige der Helden werden sogar als Götter verehrt oder wurden von späteren Kaisern zum Gottkaiser erhoben
den Wei-Kaiser absetzen
Schließlich konnte der Jin-Kaiser Sima Yan
der ursprünglich ein General der Wei war
Er konnte auch die Schwäche der anderen beiden Reiche ausnutzen und das Land nach einer 60jährigen Teilung und noch längerer Unruhe wieder einen. [Bearbeiten]
Jin-Dynastie
(265 - 420): Die kurze Vereinigung
Bild nicht gefunden Bereich der Jin-Dynastie Die Jin-Dynastie wurde nach kurzer Zeit von inneren Machtkämpfen erschüttert
als zwischen den Brüdern des Kaisers bewaffnete Auseinandersetzungen ausbrachen
Diese Schwäche konnten die Nomaden aus dem Norden (Hsiung-nu) ausnutzen
Mit der Gefangennahme und Hinrichtung des Jin-Kaisers endete die Westliche Jin-Dynastie
während das alte chinesische Kernland ins Chaos abdriftete
Ein Verwandter des Kaisers flüchtete ins heutige Nanjing und gründete die östliche Jin-Dynastie
so lösten sich sechs Königreiche in schneller Folge ab. [Bearbeiten]
Die eingefallenen Nomaden konnten keine stabile Regierung errichten
Die
Südlichen und Nördlichen Dynastien
(420 - 589)
Am Ende der Jin-Dynastie hatten sich zwei Machtblöcke etabliert: Am Lauf des Gelben Flusses die fremde Nördliche Dynastie und am Lauf des Yangtse eine nationalchinesische südliche Dynastie
keiner von beiden konnte jedoch das Land einen
Beide Machtblöcke kämpften miteinander mehr oder weniger intensiv um das ganze Land
immer nach dem Muster
dass der Militärbefehlshaber den jeweils herrschenden Kaiser absetzte und sich selbst als Kaiser einsetzte
Ein Ergebnis dieser Kämpfe war die große Macht der Militärbefehlshaber. So konnten im Süden innerhalb von knapp 150 Jahren vier Dynastien einander ersetzen
ihr Reich zerfiel aber schließlich in zwei Teile
Im Norden konnten sich die Nördlichen Wei über längere Zeit behaupten
Ausgerechnet in dieser Periode der Unruhe erlebte eine fremde Religion in China ihre erste Blütezeit: der Buddhismus etablierte sich in dieser Periode in China
den Buddhismus als Staatsreligion zu installieren
Im Norden waren einige Königreiche sogar dazu übergegangen
Viele alte ehrwürdige Klöster entstanden zu dieser Zeit. [Bearbeiten]
Sui-Dynastie
(589-618): Ein kurzes Intermezzo
Bild nicht gefunden Die Sui-Dynastie Die kurzlebige Sui-Dynastie stellte eine Vereinigung des Landes nach einer fast 300jährigen Teilung dar
Allerdings führten hohe Steuern und schwere Fronarbeiten
schnell zu Aufständen
die den Weg für die Tang-Dynastie ebneten
die der Sui-Kaiser den Bauern auferlegte
Diese profitierte von Reformen und Bauvorhaben der Sui
der unter dem Sui-Kaiser Wen Di (581-604) begonnen wurde und bis heute das Yangtse-Delta mit Nordchina verbindet. [Bearbeiten]
Das beste Beispiel hierfür ist der Kaiserkanal
T'ang-Dynastie
(618-907): Der Höhepunkt der Kaiserzeit
Bild nicht gefunden Die T'ang-Dynastie Wie die Han-Dynastie stellt die T'ang-Dynastie einen Höhepunkt der chinesischen Kaiserzeit dar
Die Chinatowns in amerikanischen Städten heißen auf Chinesisch Tang-Ren-Jie (Straßen der Tang-Menschen)
Auch wenn die Glorifizierung durch die spätere Geschichtschreibung nicht immer zutrifft - so stellte zum Beispiel die Heirat einer Tang-Prinzessin mit dem Herrscher von Tibet keineswegs einen Akt der Souveränität
sondern eher eine Beschwichtigungspolitik dar - so blieben die ersten 150 Jahre der Tang-Zeit eine friedliche und prosperierende Zeit
Die klassischen fünfsilbigen und siebensilbigen Gedichte erreichten ihre Blütezeit (Dichter Li Bo)
auch der Handel mit dem Westen über die Seidenstraße florierte
Das Christentum erreichte zum ersten Mal China
Auch nach Japan und Korea pflegte man intensive Beziehungen. Über den Seeweg erreichte der Zen-Buddhismus Japan
Eine Schwäche der Tang-Dynastie waren ihre inneren Machtkämpfe
So konnte die einzige Kaiserin in der chinesischen Geschichte
Kaiserin Wu Zetian (reg
690-705) mit Intrigen und sehr brutalen Methoden an die Macht kommen
Auch der Rebell An Lushan war ein Adoptivsohn des Kaisers
Die Rebellion von An Lushan (756-763) stürzte Tang-China ins Chaos und schwächte die Dynastie auf Dauer. [Bearbeiten]
Die
Fünf Dynastien und Zehn Königreiche
(907 - 960): Erneute Teilung des Landes
Der 907 an die Macht geputsche Kaiser der Späteren Liang-Dynastie konnte jedoch keineswegs die Situation kontrollieren
Nicht nur dass bereits sein Sohn von einem neuen Putsch gestürzt wurde
auch hatten sich überall in den fernen Provinzen regionale Militärführer eigenständig gemacht
Innerhalb von knapp 50 Jahren wechselten sich in rascher Folge fünf Dynastien in der Hauptstadt ab. [Bearbeiten]
Der chinesische Dreibaum (960 - 1279):
Song-Dynastie
,
Liao-Dynastie
,
Jin-Dynastie
und die
Westliche Xia-Dynastie
Der Song-Dynastie (960-1279) gelang zunächst die weitgehende Wiedervereinigung Chinas nach einer 53jährigen Periode innerer Kämpfe (Fünf Dynastien)
Als Lehre aus dem Untergang der T'ang-Dynastie wurde die Armee unter ein ziviles Oberkommando gestellt
Das ganze Reich
das die chinesischen Kernprovinzen umfasste
die die Zentralmacht des Kaisers sicherstellten
war mit Polizeistationen und Ämtern überzogen
Es wurde Papiergeld ausgegeben und der Seehandel gewann an Bedeutung
eine Zeit der kulturellen Blüte und Erfindungen (um 1100 gab es große Eisengießereien
Die Song-Dynastie war
die etwa 150.000 t Eisen und Stahl erzeugten)
nicht zuletzt weil Erfinder vom Staat entlohnt wurden
führte Rhythmik in den Vortrag ein und wirkte viel lebhafter und intensiver
Die in der Song-Zeit zu ihrer Blüte entwickelte Gedichtform Ci durchbrach die einheitliche Silbenzahl der Tang-Gedichte
die sich benachteiligt sahen (1069-85)
um die ungerechte Landverteilung und das korrupte Beamtensystem zu mildern
scheiterte am Widerstand der lokalen Beamten
Ein radikalprogressiver Reformversuch des Wang An-schi
Militärisch war die Song-Dynastie eine unentschlossene Dynastie
Nanchao) nichts entgegen zu setzen hatte
Nicht nur dass sie den Selbstständigkeitsbestrebungen an ihren Grenzen (Tangutenreich
so dass im Jahr 1126 die Hauptstadt Kaifeng fiel und der Kaiser Hui-tsung gefangen genommen wurde
bedingt durch das zivile Oberkommando konnte die Nördliche Song-Dynastie auch nichts Wirksames gegen die Liao- und später die Jin-Dynastie in Nordchina unternehmen
Die von einem Verwandten des Kaisers gegründete Südliche Song-Dynastie konnte sich durch den Yangtse als natürliche Grenze und durch eine Beschwichtigungspolitik annähernd weitere 150 Jahre halten
bildete sich in der Song-Zeit erstmals Nationalbewusstsein
Obwohl China schon früher öfter von nördlichen Völkern regiert wurde
Der Grund dafür lag wahrscheinlich in der Diskriminierungspolitik der Liao- und der Jin-Herrscher
die die Han-Chinesen im eroberten Nordchina zu Menschen zweiter Klasse degradierten
An dieser Stelle tauchte zum ersten Mal in der chinesischen Geschichte der Begriff Nationalhelden (zum Beispiel Yo-Fei) auf. [Bearbeiten]
Yuan-Dynastie
(1261 - 1368): Die Mongolen-Herrschaft
das den eurasischen Kontinent überrollte
fiel zuerst die Jin-Dynastie zum Opfer
Bild nicht gefunden Das Gebiet der Mongolen Dem mongolischen Heer
wenig später die Westliche Xia-Dynastie und zum Schluss die Südlichen Song
Kublai Khan errichtete in China die Yuan-Dynastie
was dazu führte
Die Yuan-Herrscher setzten die Politik der Rassentrennung fort
dass sie in China nie richtig akzeptiert wurden
Von der traditionellen Geschichtsschreibung wurden die Yuan-Dynastie und ihre Herrscher allgemein sehr abschätzig beurteilt
Dessen ungeachtet erlebte der Handel mit Zentralasien und darüber hinaus eine Zeit der Blüte
Marco Polo gelangte über die Seidenstraße nach China
Den Plan einer Eroberung Japans machte ein Taifun zunichte. [Bearbeiten]
Ming-Dynastie
(1368 - 1644): Ein Land schottete sich ab
Bild nicht gefunden Ming-Dynastie Das chinesische Volk war mit der Fremdherrschaft unzufrieden
Dies führte schließlich zu einer Bauernrevolte (Rote Turbane)
durch die die Mongolen zurückgedrängt wurden
Die Ming-Dynastie übernahm 1368 die Herrschaft
China blühte wieder auf
Kunst und Kunsthandwerk
insbesondere die Porzellan-Herstellung (Ming-Vasen)
erreichten neue Höhen. Gründer der Dynastie war Zhu Yuanzhang (Hong Wu)
Er legte - nicht zuletzt wohl aufgrund seiner bäuerlichen Abstammung - besonderen Wert auf die Landwirtschaft
Große Latifundien wurden vom Staat konfisziert
aufgeteilt und an Kleinbauern verpachtet
Private Sklaverei wurde verboten
Die Rolle des Kaisers wurde noch autokratischer
Fremde Kaufleute unterlagen den gleichen Restriktionen wie einheimische. Während der Mongolenherrschaft hatte die Bevölkerung um 40 Prozent auf etwa 60 Millionen abgenommen
Zwei Jahrhunderte später hatte sie sich unter den Ming-Kaisern verdoppelt
Die Urbanisierung nahm zu
die China zur technologisch und nautisch führenden Seenation der damaligen Welt machten. Die späteren Ming-Kaiser nahmen eine defensive Strategie ein
Große Städte wie Nanking und Peking trugen zum Wachstum des Handwerks bei. Die Anfangszeit der Ming-Dynastie war eine Epoche besonderer seefahrerischer Leistungen unter Kaiser Zhu Di und seinem Admiral Zheng He
Schiffe durften nur noch einen Mast haben
Gegen das aufkommende Piratentum an der Küste und die Emigration nach Südostasien verfügten sie ein Seeverbot
ließen sie die Große Mauer reparieren und auf den heutigen Stand bringen
Um sich gegen die Mongolen zu schützen
Selbst im Land ließen sie mächtige Schutzwälle um die Städte aufziehen
Gleichwohl legten die Reisen Zheng Hes den Grundstein für die folgende Besiedlung Südostasiens durch Chinesen und für weiteren Handel über See
1550 wurde das Seefahrtsverbot (Hai jin) wieder gelockert
Während der Ming-Zeit wurde der erste westliche Handelsposten von den Portugiesen in Macao eröffnet
bald angeführt von mächtigen Eunuchen
Nach innen errichteten die Ming-Kaiser ein in der chinesischen Geschichte beispielloses Netzwerk von Geheimdiensten
versuchte er
die Macht der Eunuchen zu beschneiden und durch eine Landreform die Not der Landbevölkerung zu lindern
Als der letzte Ming-Kaiser Chongzhen an die Macht kam
Dennoch kamen die Maßnahmen zu spät
war die Situation nicht mehr unter Kontrolle zu bringen
Als in der Provinz Shaanxi die Bauern rebellierten
Der Kaiser erhängte sich
als die Aufständischen in Peking einmaschierten. Der General Wu Sangui
rief die Mandschu zu Hilfe und öffnete die Tore der Mauer für die Qing-Armeen. [Bearbeiten]
der die Chinesische Mauer nordöstlich von Peking bewachen sollte
Qing-Dynastie
(1644 - 1911): Die letzte Dynastie
Bild nicht gefunden Das Herrschaftsgebiet der Mandschu Die letzte chinesische Dynastie wurde 1644 gegründet
als die Mandschu die Ming-Dynastie stürzten
Tibet und die Mongolei erweitert
konsolidiert und mit erheblichem Aufwand um Xinjiang
Bis Ende des Jahrhunderts hatten sie ihre Macht im ganzen Territorium
das die Ming beherrscht hatten
Der Schlüssel zum Erfolg war die Kombination aus kriegerischer Begabung der Mandschu und chinesischer Verwaltung
Unter den Qing wurden einige herausragende kulturelle Leistungen vollbracht
und unter Kaiser Qianlong wurde ein Lexikon aller wichtigen kulturellen Arbeiten geschrieben
Unter Kaiser Kangxi wurde das größte Wörterbuch zusammengestellt
Das berühmte Buch "Der Traum der roten Kammer" stammt ebenfalls aus dieser Periode
Die in der Landwirtschaft erreichten Fortschritte ermöglichten zwischen 1700 und 1800 eine Verdoppelung der Bevölkerung von 180 Millionen auf 400 Millionen
Trotzdem ist es eine verbreitete historische Ansicht
dass die Qing den Niedergang der Ming nur fortgesetzt haben
setzten die frühen Qing-Kaiser gezielt Intellektuelle unter Druck
Um ihre Herrschaft zu festigen
Grausame Strafen wie zum Beispiel die Vernichtung des gesamten Hauses wurden bereits wegen Verwendung bestimmter Wörter verhängt
Im 19
Jahrhundert erlebte China massive soziale Spannungen
Eine Folge von Naturkatastrophen in Verbindung mit vermehrtem Druck der Europäer (vor allem Englands) die Wirtschaft in den entstehenden Weltmarkt zu integrieren führte zur Verarmung der Massen
Der Versuch
sich gegen das zunehmend übermächtige Ausland und seine Freihandelspolitik abzuschotten
schlug fehl
mit Opium handeln zu dürfen
Großbritannien setzte im Ersten Opiumkrieg und im Zweiten Opiumkrieg das Recht durch
China musste weitere "Konzessionen" an ausländische Mächte abgeben und im Vertrag von Nanjing 1842 Hongkong an Großbritannien abtreten
Der Taiping-Aufstand und Nian-Aufstand sowie von Russland unterstützte islamische und separatistische Bestrebungen in der Mongolei und Xinjiang brachten die Qing-Dynastie in Bedrängnis und konnten teilweise nur mit ausländischer militärischer Hilfe niedergeschlagen werden
Damit geriet China mehr und mehr auf das Niveau einer Kolonie
Das über zwei Jahrtausende andauernde Kaisertum war in einer schweren Krise: Die konfuzianische Herrschaft stützt sich vor allem auf das Prestige des Kaisers - die letzten Kaiser der Qing-Dynastie mussten zu viele Gesichtsverluste hinnehmen und büßten erheblich an Prestige ein
Vor allem in den letzten Jahren des ausgehenden 19
der außer Kontrolle geratene Boxeraufstand 1900 und das mit ihm verbundene Boxerprotokoll von 1901
Jahrhundert kam es zu einer Demütigung Chinas nach der anderen: 1895 die Niederlage gegen Japan
Die Qing-Dynastie war am Anfang des 20
Jahrhunderts am Ende und musste dem Ruf nach Reformen nachgeben
Zwar versuchten die Qing-Kaiser zunächst noch mit Modernisierungsbestrebungen gegenzusteuern
zum Beispiel mit der so genannten Kampagne zur Selbststärkung
allen voran Kaiserinwitwe Cixi vereiteln das
indem sie 1898 einen Militärputsch anzetteln und die Reformer ihrer Ämter entheben
Konservative Kräfte
Korruption lähmte die Armee; so wurden die modernisierten Truppen in mehreren Kriegen vernichtend geschlagen
Zu Beginn des 20
Jahrhunderts lag die Qing-Dynastie in Trümmern
die das Kaisertum endgültig beseitigen wollten und China zu einer Republik machen wollten. [Bearbeiten]
die für eine Reform des Kaisertums kämpften und eine konstitutionelle Monarchie errichten wollten
Im Land hatten sich zwei Oppositionsbewegungen gegründet: zum einen die Reformer
zum anderen die Revolutionäre
Republik
und letztes Kaiserreich (1912 - 1949)
Pu Yi
1911 kam es zum Sturz der Qing-Dynastie und des letzten Kaisers
der am 1
Der gewiefte General Yuan Shikai verhandelte einerseits mit den Revolutionären unter Sun Yatsen
andererseits setzte er das Kaiserhaus unter Druck
Januar 1912 die Republik China ausrief
falls letzterer die Dynastie kampflos zum Verzicht bewegen konnte
verzichtete Sun auf das Präsidentenamt zugunsten Yuans
Um einen Bürgerkrieg und unnötiges Blutvergiessen zu verhindern
Yuan Shikai war ein Mann der Tradition
Von Demokratie und Republik hielt er nichts
selbst seine eigenen Generäle entsagten ihm die Unterstützung
dass er 1915 selbst den Kaiserthron besteigen wollte
Als bekannt wurde
rebellierten nicht nur die Provinzen
Zutiefst enttäuscht und gekränkt starb Yuan kurz darauf (6
Juni 1916)
In der Folgezeit kam es zu diversen Aufständen
Die mächtige Beiyang Armee von Yuan Shikai zerfiel in mehreren Fraktionen
die einander bekämpften
Viele Südprovinzen erklärten sich für unabhängig
um seine Ideale einer Republik wieder herzustellen (ab 1921)
in Kanton eine eigene Machtbasis aufzubauen
Sun Yatsen (†12.3.1925) versuchte
1917 trat China nach der Erklärung des uneingeschränkten U-Boot-Kriegs durch Deutschland in den Ersten Weltkrieg ein
indem es den Mittelmächten Deutschland und Österreich-Ungarn den Krieg erklärte
die Angst vor Japans harter imperialistischer Interessenspolitik
überhaupt in den Krieg einzutreten
kleinasiatischen oder afrikanischen Kriegsschauplatz; die inneren Wirren hielten es davon ab und außerdem war Chinas einziges Motiv
China sandte jedoch keine Truppen auf den europäischen
Im November 1914 hatten die Japaner kurz nach ihrem Eintritt in den Weltkrieg die deutsche Kolonie Kiautschou/Tsingtau an Chinas Küste erobert
Japan hatte nun Appetit auf neue Eroberungen bekommen
China wollte den Beistand der europäischen und amerikanischen Alliierten des Weltkriegs
um ihre eigenen Privilegien im Land zu sichern
indem es den Feinden der Alliierten formal den Krieg erklärte. Die ausländischen Mächte versuchten die Situation auszunutzen
um sein Territorium gegen Japan zu sichern - und diesen Beistand wollte es bekommen
Vor allem Japan nutzte die Gelegenheit
um seinen Einfluss in China zu vergrößern
In Reaktion darauf entwickelte sich ein chinesischer Nationalismus
der in der Bewegung des vierten Mai ausbrach
Schließlich konnte sich der Nachfolger Sun Yatsens
Chiang Kai-shek
militärisch durchsetzen und das Land unter der Flagge der Republik vereinen
eroberte die Mandschurei und errichtete dort 1932 den Marionettenstaat Mandschuko mit Pu Yi als Kaiser
Japan sah sich dadurch zur Aktion gezwungen
der Krieg endete erst 1945
Später im Zweiten Weltkrieg wurde auch das chinesische Kernland überfallen
Der im Kampf gegen Japan ruhende Konflikt zwischen Kommunisten und Nationalisten flammte danach wieder auf
1949 besiegten die Truppen Mao Zedongs endgültig die Kuomintang unter Chiang Kai-shek
Die Nationalisten flohen auf das erst kürzlich von Japan zurückgewonnene Taiwan
wo die Republik bis heute fortbesteht
Auf dem Festland dagegen wurde die Volksrepublik China gegründet. [Bearbeiten]
Volksrepublik und Taiwan (seit 1949)
Nach dem Sieg der Kommunisten über die Kuomintang im Bürgerkrieg wurde am 1
Oktober 1949 die Volksrepublik China ausgerufen
Die neue Regierung übernahm schnell die Kontrolle über das jahrzehntelang von Kriegen heimgesuchte Land und formte einen Staat nach dem Beispiel der Sowjetunion
Erfolge bei der Bekämpfung der Inflation und dem Wiederaufbau der Infrastruktur bescherten der kommunistischen Führung große Popularität
Unter dem Slogan "Laßt hundert Blumen blühen" wurden Vorschläge und Kritik von der Bevölkerung gefördert
schnell die Industrie- und Landwirtschaftsproduktion zu steigern
In einem Versuch
wurde von Mao Zedong 1958 ein neues Wirtschaftsprogramm
der Große Sprung nach vorn verkündet
Diese Politik der Bildung landwirtschaftlicher Produktionsgenossenschaften
und der Errichtung Tausender industrieller Produktionsbetriebe auf dem Lande hatte allerdings gegenteilige Auswirkungen und endete in einer Hungersnot
der Volkskommunen
inszenierte er 1966 die Große Proletarische Kulturrevolution
Als Mao nach diesem Fehlschlag in die Defensive gegenüber pragmatischeren Parteigenossen geriet
die das Land in ein Jahrzehnt von Anarchie und Chaos stürzte. Die Außenpolitik jener Zeit war von Isolation
besonders dem Zerwürfnis mit der Sowjetunion gekennzeichnet
Der Staatsbesuch des US-Präsident Nixon 1972 brachte eine erste Öffnung gegenüber der Welt
Mao starb 1976. Für kurze Zeit kam die sogenannte Viererbande unter der Führung von Maos Witwe Jiang Qing an die Macht und versuchte die Kulturrevolution fortzuführen
allen voran Deng Xiaoping
Nach der Zerschlagung der Viererbande übernahmen pragmatischere Politiker die Regierung
In dieser Phase wurden die Beziehungen zum Westen weiter verbessert
die VR China wurde international anerkannt und das Land wurde auf den Weg zur sozialistischen Marktwirtschaft gebracht
Sonderwirtschaftszonen wurden versuchsweise an der Küste eingerichtet
um in eng begrenzten Räumen zu experimentieren; Chinas Wirtschaft gehört seitdem zu den am schnellsten wachsenden der Welt
Innenpolitische Spannungen brachen vor allem in den Ereignissen rund um das Massaker auf dem Tiananmen-Platz 1989 auf. Nach dem Tod Dengs 1997 hat eine jüngere Führungsgeneration die Aufgabe
den Balanceakt zwischen Marktwirtschaft und kommunistischer Staatsform zu schaffen
zumindest vorläufigen "vierten Generation" Platz
zurück und machte einer neuen
das heißt in den Hintergrund
Diese "dritte Generation" trat 2003 "hinter den Bambusvorhang"
eine Trendwende einläuten könnte
auf die neuen sozialen Spannungen im Land eingehend
Ministerpräsident Wen hielt als Vertreter dieser Generation auf dem Volkskongress 2004 eine erstaunliche Rede
die
In der Zukunft könnte das reine Mengenwachstum der Volkswirtschaft durch eine Berücksichtigung auch ökologischer Aspekte abgelöst werden. Am 1
Juli 1997 wurde Hongkong chinesische Sonderverwaltungszone
Am 1
Dezember 1999 folgte das bis dahin portugiesische Macao als zweite Sonderverwaltungszone. [Bearbeiten]
Literatur
The Cambridge History of China
Cambridge 1978-1999
John Fairbank und anderen
15 Bde. (zum Teil in Doppelbänden)
herausgegeben von Denis Twitchett
Grundlegendes Werk
welches eine umfangreiche und detaillierte Darstellung der chinesischen Geschichte vom Beginn bis zur Gegenwart bietet. GEO-Epoche: Das alte China
Hamburg 2002
populärwissenschaftliche Darstellung. Herbert Franke
ISBN 3-570-19352-7 Bebilderte
Rolf Trauzettel (Hrsg.): Das Chinesische Kaiserreich
Frankfurt a.M
1999 (12
Aufl.)
Fischer Weltgeschichte Bd
19
aber gut lesbare Einführung. Jacques Gernet: Die chinesische Welt
ISBN 3-596-60019-7 Teilweise veraltete
Die Geschichte Chinas von den Anfängen bis zur Jetztzeit
Frankfurt Suhrkamp
1997. suhrkamp taschenbuch Bd
1505
ISBN 3-518-38005-2 Charles Reeve / Xi-Xuanwou :Die Hölle auf Erden
ISBN 3-89401-368-0 [Bearbeiten]
Hamburg 2001
Zwangsarbeit und Business in China
Bürokratie
Weblinks
Chinesische Geschichte (http://www.sino-liedtke.de/Chin__Geschichte/chin__geschichte.html) Chines
beinhalten chinesische Kriegskunst
Geschichte (Mauszeiger zum Öffnen des Menüs auf die rechte untere Bildecke halten) (http://www.jaduland.de/asia/china/index.html) Englisch geschriebene Ostasienseite (http://www.uglychinese.org) Chinesischer Bürgerkrieg 1911-1949 (http://www.nwc.navy.mil/chinesecs/) China History Forum - online englisch Forum für Diskussion der chinesiche Geschichte
kultur usw. (http://www.chinahistoryforum.com/) [Bearbeiten]
Chinesische Geschichte
Xia å¤? - Shang 商 - Zhou 周 - Qin 秦 - Han æ¼¢ - Drei Reiche 三國 - Jin 晉 - Nanbei Chao å?—北æœ? - Sui éš‹ - Tang å”? - Fünf Dynastien 五代 - Song 宋 - Yuan å…ƒ - Ming 明 - Qing 清 - Republik ä¸è?¯æ°‘國 - Volksrepublik ä¸å?Žäººæ°‘共和国 Vorlage:Commons cs:DÄ›jiny ÄŒÃny en:History of China fi:Kiinan_Kansantasavallan_Historia fr:Histoire de la Chine ja:ä¸å›½ã?®æ´å?² ko:중êµì?˜ ì—사 pl:Historia Chin zh:ä¸å›½åކå?²
[X] Schliessen
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Geschichte Chinas
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Ahr
Telegraf
Speiseröhre
Beispiele für Tastaturtests
Goldener Spatz
Anarchist
Thietmar von Merseburg
Curragh
Honigwein
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt