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Diskussion : Geschichte Österreichs
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Geschichte Österreichs
Stichpunkte
Allgemein
"Verbergen") 1 Vorgeschichte 2 Frühgeschichte 3 Die Mark im Osten des Heiligen römischen Reiches 4 Herzogtum Österreich 5 Der Aufstieg der Habsburger zur Großmacht 6 18. und frühes 19
Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Donaumonarchie) 8 Die Erste Republik 9 Austrofaschismus und Ständestaat 10 „Anschluss“ an das Deutsche Reich 11 Nachkriegszeit 12 Die Zweite Republik 13 Siehe auch 14 Weblinks [Bearbeiten]
Jahrhundert 7 Österreich-Ungarn (K.u.K.-Monarchie
Vorgeschichte
Das Land im Donau- und Alpenraum war schon seit dem Paläolithikum besiedelt
Siehe hierzu Ur- und Frühgeschichte zwischen Alpen und Maingebiet. [Bearbeiten]
Frühgeschichte
genannt Norikum
Das erste staatliche Gebilde im Donau- und Alpenraum war ein Königreich der Kelten
das durch den Zusammenschluss mehrerer keltischer Stämme unter der Führung der Noriker entstand
darunter der Mythos von Noreia
Viele Mythen und Legenden ranken sich um Norikum
der Hauptstadt
deren Lage bis heute nicht eindeutig bestimmbar ist
dem norischen Eisen
Bekannt war Norikum vor allem durch sein wichtigstes Exportprodukt
dessen Härte angeblich mit der des Stahls konkurrieren könnte
Die meisten Informationen über Norikum stammen von römischen Geschichtsschreibern
das lange in friedlicher Nachbarschaft mit den Römern lebte und durch den Handel mit diesen sehr reich wurde
von denen die Noriker als ungewöhnlich friedliches und politisch geschicktes Volk beschrieben wurden
Letztendlich wurde Norikum friedlich in das Römische Reich integriert
lediglich die Hauptstadt ergab sich
wie Plinius der Ältere berichtete
nicht kampflos und wurde 16 v
Chr. erobert (siehe auch Weblinks). [Bearbeiten]
Die Mark im Osten des Heiligen römischen Reiches
Zur Zeit Karl des Großen existierte im Frankenreich eine Grenzmark gegen die Awaren – diese wurde durch die Ungarneinfälle vernichtet
die danach sesshaft wurden
Nach den drei Schlachten von Pressburg im Sommer 907 wurde die Grenze des Ostfrankenreiches bis an die Enns zurückgenommen. Otto I. bannte 955 in der Schlacht am Lechfeld bei Augsburg für immer die Bedrohung des Reiches durch die Ungarn
Damit wurde aber auch der kaum noch besiedelte Raum zwischen Enns und Leitha frei für weitere Siedlungen. In der zweiten Hälfte des 10
aus dem sich später die Bezeichnung Österreich entwickeln sollte
die marchia orientalis (Mark im Osten) genannt wurde. 976 wird Liutpold aus dem Geschlecht der Babenberger mit dieser Mark belehnt und 996 taucht bereits die urkundliche Ersterwähnung von Ostarrichi auf
Jahrhunderts entstand erneut eine dem Herzog von Bayern unterstellte Markgrafschaft östlich der Enns
Daneben ist auch noch sehr lange die Form Osterland gebräuchlich – die Einwohner dieses Landes sind der Ostermann und die Osterfrau
Die Babenberger trieben eine zielbewusste Rodungs- und Kolonisierungspolitik und errichten (in Zusammenarbeit mit anderen Geschlechtern
etwa den Kuenringern) eine gefestigte Landesherrschaft
später in Melk
Die Residenz befand sich anfangs in Pöchlarn
Markgraf Leopold III. gelang es
sich ins Kaiserhaus einzusippen und wurde wegen seiner Klostergründungen – vor allem Klosterneuburg – heilig gesprochen. [Bearbeiten]
Herzogtum Österreich
Im Zuge des Konfliktes zwischen den Staufern und den Welfen kam 1139 das Herzogtum Bayern an die Babenberger
gab er den Welfen das Herzogtum Bayern zurück - als „Trostpreis“ wurde mit dem Privilegium Minus 1156 eine eigene Herzogswürde für Österreich kreiert
Als Friedrich I. diesen Streit beenden wollte
Erster Herzog war Heinrich Jasomirgott
der auch 1146 Wien zur Residenzstadt erhob
wodurch die Steiermark
die auch den zentralen Teil des heutigen Oberösterreichs umfasste
in dieser Form entstand. Bild nicht gefunden Rudolf von Habsburg Mit Leopold VI. erreichte das hochmittelalterliche Österreich einen kulturellen Höhepunkt - unter ihm wurde auch die revolutionäre Kunst der Gotik eingeführt
Mit der Georgenberger Handfeste 1186 fiel der Besitz der Traungauer Grafen von Steyr an die Babenberger
der 1256 von den Ständen ins Land gerufen worden war
Ottokar Přemysl durchsetzen
Mit seinem Sohn Friedrich II. starb 1246 die männliche Linie der Babenberger aus; unter den vielen Nachfolgekandidaten konnte sich der König von Böhmen
um die Wirren zu beenden
den Adel zurückzudrängen und das städtische Bürgertum zu fördern
weswegen er den Wienern bis tief in die Habsburger-Zeit in guter Erinnerung blieb
Seine Politik war aber dennoch darauf ausgerichtet
der ihn 1278 in der Schlacht auf dem Marchfeld besiegte
Sein Griff nach der Kaisermacht wurde von Rudolf von Habsburg begegnet
Die Habsburger konnten sich daraufhin als Herzöge von Österreich und der Steiermark etablieren. 1335 konnten die Habsburger die Grafen von Görz in Kärnten und Krain beerben und 1363 fiel auch Tirol von Margarete Maultasch an Herzog Rudolf IV.
Dieser Rudolf IV. war der umtriebigste Herrscher des Spätmittelalters: Er setzte vielerlei Maßnamen
die vor allem die Bedeutung der Stadt Wien heben sollten
das Österreich zum Erzherzogtum erhob und ihm innerhalb des Reiches eine Anzahl von Privilegien sicherte
Er ließ das Privilegium Maius fälschen
Anerkannt wurde dies erst von dem Habsburger Friedrich III.
1379 wurde in Neuberg an der Mürz die habsburgische Herrschaft geteilt; fast das gesamte 15
die die politische und wirtschaftliche Bedeutung des Landes natürlich völlig untergruben
Jahrhundert ist eine Phase wirrer Erbteilungen und Familienstreitigkeiten
Dies wurde durch Friedrich V. († 1493) mit einem sehr einfachen Rezept beendet: er überlebt alle seine Gegner
Schon Albrecht II. war als Erbe der Luxemburger zum Römisch-Deutschen König gewählt worden
Diese Position ging in der Folge an Friedrich über
der 1452 sogar zum Kaiser gekrönt wurde und sich fortan Friedrich III. nannte. [Bearbeiten]
Der Aufstieg der Habsburger zur Großmacht
Die Hausmacht des Kaisers im Reich war nicht besonders groß
Die vielen adligen Herrscherhäuser strebten im und außerhalb des Reiches nach eigener politischer Macht
deren Bedeutung durch einen überraschenden Coup schlagartig erhöht wurde
nämlich der Heirat (1477) seines Sohnes Maximilian mit Maria
der Erbin des burgundischen Länderkomplexes zwischen dem Heiligen Römischen Reich und Frankreich
So hinterließ die glanzlose aber zähe Politik Friedrichs III. eine gefestigte Herrschaft
In dieser Zeit entstand der berühmte Spruch: Bella gerant alii - tu felix austria nube (Kriege mögen andere führen - Du glückliches Österreich heirate)
standen die Habsburger kurz davor
nach der Weltmacht zu greifen
Da dessen Sohn Philipp der Schöne gleichfalls durch eine Heirat überraschend zum König von Spanien (mit seinen frisch eroberten Kolonien) werden konnte
Dieses Ziel wurde von Karl V. knapp aber spektakulär verfehlt
Schon 1520 wurden die österreichischen Länder vom Kaiser an seinen Bruder Ferdinand I. übergeben
der die ersten Anfänge zentraler Verwaltungsstrukturen etablierte
Schlesien und Lausitz)
sondern auch die Bedrohung durch das Osmanische Reich
1526 nach der unglücklich verlaufenen Schlacht von Mohács erbte Ferdinand nicht nur die Königreiche Ungarn und Böhmen (mit den Nebenländern Mähren
gegen das Ungarn vorher ein Schutzschild gewesen war
Nachdem es schon seit dem späten 15
Jahrhundert zu Einfällen von türkischen Marodeuren gekommen war
wurde Wien 1529 von der regulären Streitmacht der Osmanen belagert
konnte die Stadt damals retten
Nur die Tatsache
dass sie zu spät im Jahr auftauchten
In der Folge kam es zu einem fast 200-jährigen permanenten Kleinkrieg zwischen kaiserlichen und türkischen Truppen
der nur durch Phasen regulären Krieges unterbrochen wurde
Auch die Religionsspaltung wurde damals zum Thema
In den damaligen österreichischen Ländern (mit Ausnahme Tirols) trat die Bevölkerung fast geschlossen zum Protestantismus über
dafür aber mit umso größerer Heftigkeit und Gewalttätigkeit
Die Re-Katholisierung setzte erst gegen 1600 ein
In diesem Prozess taten sich die Jesuiten und der Kardinal Melchior Khlesl
der Kanzler von Kaiser Matthias hervor
von dem der Ausspruch stammt
er wolle lieber eine Wüste regieren als ein Land voller Ketzer
Ein führender Betreiber dieser Politik war vor allem aber Ferdinand II.
Durch diese Politik wurden die österreichischen Länder auch in den Dreißigjährigen Krieg verwickelt
aus ihnen ein sinnvolles Staatsgebilde zu machen
so dass sie gezwungen waren
bei dem es eine Zeit lang so aussah
als könnten die Habsburger das Heilige Römische Reich Deutscher Nation in eine absolutistische Monarchie umwandeln; am Ende dieses Krieges sahen sie sich jedoch auf die österreichischen und böhmischen Länder zurückgeworfen
die in diese Richtung drängten
Schon in den 1680er Jahren gab es ökonomische Theoretiker wie Philipp von Hörnigk oder Johann von Justi
Nachdem die Osmanen 1683 Wien ein zweites Mal erfolglos belagert hatten
gelang in den Jahren darauf endlich der Befreiungsschlag
Mit Hilfe von fähigen Feldherren wie Karl von Lothringen und Prinz Eugen von Savoyen konnten die Osmanen in den Friedensschlüssen von Karlowitz (1699) und Passarowitz (1718) bis hinter Belgrad zurückgeworfen werden
Dies ermöglichte nun ein beispielloses Aufblühen der Barockkultur
die eine spezifisch österreichische Ausformung entwickelte und das Land zutiefst prägte. [Bearbeiten]
18. und frühes 19. Jahrhundert
Nach dem Aussterben der Hauptlinie der Habsburger 1699 kämpften die österreichischen Habsburger mit Ludwig XIV. um das Spanische Erbe
Er wurde vor allem von Joseph I. mit Verve und Erfolg geführt - nach seinem Tod brach jedoch alles zusammen
Sein Bruder Karl war der letzte lebende Habsburger; er hätte ein Weltreich geerbt
was die anderen Mächte natürlich verhindern wollten
Neapel
die Lombardei) an die Habsburger
Immerhin kamen mit dem Frieden von Utrecht 1713 aus der Erbmasse alle europäischen Nebenlande Spaniens (Spanische Niederlande
deren Gebiet auf diese Weise seine größte territoriale Ausdehnung erreichte
das erste Gesetz
das für alle Länder der Habsburgermonarchie gleichermaßen galt
Im selben Jahr wurde auch die Pragmatische Sanktion erlassen
die 1719 geborene Maria Theresia
hinterließ
da der 1740 verstorbene Karl VI. nur eine Tochter
was sich als voraussichtig herausstellte
Unter anderem sah es auch die weibliche Erbfolge vor
Da die Habsburger nun im Mannesstamm ausgestorben waren
wurde sie mit ihrem Ehemann Franz Stephan von Lothringen die Begründerin einer neuen Dynastie in dem Haus Habsburg-Lothringen
vor allem aber die ihres Sohnes Joseph II. (1780-1790) war geprägt von einer Reformpolitik
die Recht und Verwaltung auf eine modernere Grundlage stellen sollte
Dieses Erbe konnte sie im Österreichischen Erbfolgekrieg im überwiegend verteidigen; nur Schlesien fiel an Preußen und konnte trotz vieler verbissener Bemühungen und zweier weiterer Kriege nicht wiedergewonnen werden. Bild nicht gefunden Maria Theresia Die Regierung Maria Theresias (1740-1780)
Den Reformen Josephs II. haftete allerdings ein überstürzter und gelegentlich auch schrullig-despotischer Charakter an
so dass vieles nach seinem Tod wieder zurückgenommen wurde
Trotzdem gilt er als wichtiger Aufklärer und entscheidender Wegbereiter der bürgerlichen Gesellschaft
die auch vor allem mit dem Namen des Staatskanzlers Metternich verbunden ist
Diese aufklärerischen Ansätze wurden jedoch nach dem Schock der Französischen Revolution schnell eingefroren: Josephs Neffe Franz II. trieb eine geradezu starrköpfige Reaktionspolitik
Diese politische Stagnation sollte die gesamte erste Hälfte des 19
Jahrhunderts andauern. Bild nicht gefunden Fürst von Metternich Nach der Französischen Revolution wurde Österreich auch in die Napoleonischen Kriege verwickelt
Die Kaiserkrönung Napoleons 1804 wurde von Franz II. mit der Ausrufung des Kaisertums Österreich beantwortet; Kaiser Franz II. (HRR) war nun als Franz I. auch Kaiser von Österreich
Auf Drängen des französischen Napoleon mußte er allerdings 1806 die Kaiserkrone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation niederlegen
das damit aufhörte zu existieren
Die napoleonischen Kriege konnten trotzdem erst 1815 mit dem Wiener Kongress beendet werden. 1815 trat das Kaisertum Österreich mit seinen vorher im HRR gelegenen Gebieten dem neu gegründeten Deutschen Bund bei
Die erste Hälfte des 19
wobei die Nationalismen der verschiedenen Nationalitäten im Vielvölkerstaat Österreich vehement gegeneinander arbeiteten und so vom Kaiserhaus gegeneinander ausgespielt werden konnten
Jahrhunderts erlebte die ersten Ansätze des Nationalismus
Diese Uneinigkeit der Nationalitäten rettete auch in der Revolution von 1848 das Kaisertum vor dem Auseinanderfallen
Die demokratischen Errungenschaften wurden schnell wieder revidiert
doch kam auch der Neoabsolutismus des neuen Kaisers Franz Joseph nach den Niederlagen in Italien 1859 an sein Ende
Die italienische Einigungsbewegung bildete einen Nationalstaat aus disparaten Länderteilen und übte auf die Nationalitäten der Monarchie daher eine starke Anziehungskraft aus
Giuseppe Garibaldi habe an die österreichische Monarchie eine Lunte gelegt
Gelegentlich wird gesagt
Unmittelbare Ergebnisse der Niederlagen in Italien waren Verfassungsexperimente
nämlich das Oktoberdiplom 1859 und das Februarpatent 1861
Die Niederlage von Königgrätz im deutsch-deutschen Krieg (Österreich gegen Preußen) führte zur Auflösung des Deutschen Bundes
führte eine weitere Verfassungsreform zur Gründung der Österreichisch-Ungarischen Doppelmonarchie. [Bearbeiten]
Nachdem Preußen den Norddeutschen Bund unter Ausschluss Österreichs gegründet hatte
Österreich-Ungarn
(K.u.K.-Monarchie, Donaumonarchie)
Bild nicht gefunden Wappen der Österr.-Ungar
Monarchie Am 8
Juni 1867 wurde Kaiser Franz Josephs I. von Österreich in Budapest zusätzlich zum Apostolischen König von Ungarn gekrönt
In diesem 19
in Zeiten wachsender Bevölkerungen
Jahrhundert
begann der – bisher von den Herrscherhäusern unterdrückte – Nationalismus seinen Siegeszug durch die Länder Europas und insbesondere der Habsburger Monarchie
Zur Abschwächung des ungarischen Nationalismus gedacht
verschärfte der Ausgleich von 1867 die Spannungen mehr als er sie kalmierte
dass die Ungarn in der Doppelmonarchie als zweites „Herrenvolk“ neben die Deutschen traten
Dieser Ausgleich schuf nun die Situation
ansonsten fühlten sich jedoch die slawischen Nationalitäten (insbesondere die Tschechen) um ihre Gleichberechtigung geprellt
Die Polen in Galizien waren noch einigermaßen privilegiert
konnte aber keine Wirkung mehr entfalten
Vor allem in Böhmen und Mähren nahmen die Differenzen zu - der Mährische Ausgleich 1911 nahm dem Konflikt zwar einiges an Schärfe
Gegen Ende des 19
dass das Parlament (der Reichsrat) nicht mehr arbeitsfähig war
Jahrhunderts waren die Differenzen zwischen den einzelnen Volksgruppen der Donaumonarchie bereits so stark
Aufgrund der dadurch hervorgerufenen faktischen Lähmung des Staates ging diese Periode als die Zeit des „Fortfrettens und Fortwurschtelns“ (wienerische Ausdrücke: „mühsam weiterkommen“) in die österreichische Geschichtsschreibung ein
In dieser Zeit
vor allem um 1900 erlebte Österreich aber eine kulturelle Blütezeit
dessen Psychoanalyse auf Wissenschaft und Kunst befruchtend wirkte
die unter anderem mit dem Namen Sigmund Freud verbunden war
Am 26
Juni 1914 entluden sich die aufgestauten nationalen Gefühle in dem Attentat von Sarajevo auf den Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand durch den serbischen Nationalisten Gavrilo Princip
Das daraufhin von Österreich-Ungarn an Serbien gestellte Ultimatum bewirkte die Erfüllung der sich aus den europaweit bestehenden Bündnissystemen und Beistandspaktender bestehenden Beistandspflichten und führte so zum Ersten Weltkrieg. [Bearbeiten]
Die Erste Republik
Vorlage:Neuere Österreichische Verfassungsgeschichte Noch in der Endphase des Weltkrieges 1918 und den damals zutage tretenden Auflösungstendenzen
in dem jeder Volksstamm auf seinem Siedlungsgebiet sein eigenes Gemeinwesen bildet"
dem Willen seiner Völker gemäß zu einem Bundesstaat werden
versuchte Kaiser Karl durch sein Manifest vom 17.Oktober 1918 den Ententemächte Friedensbereitschaft zu signalisieren : "Österreich soll
Nachdem sich am 21
gab Kaiser Karl (auch unter dem Eindruck der Ereignisse in Berlin) am 11
Oktober die deutschsprachigen Abgeordneten des Reichsrates im Niederösterreichischen Landhaus in der Wiener Herrengasse zu einer Provisorischen Nationalversammlung getroffen haben
November 1918 seine Rücktrittserklärung ab - die Regentschaft der Habsburger wurde so nach 6 Jahrhunderten beendet
die durch das Herrscherhaus zusammengehaltene Donaumonarchie zerfiel in eine Vielzahl kleiner Nachfolgestaaten
Am 12
November 1918 wurde auf der Rampe des Parlamentsgebäudes am Ring der neue Staat „Deutsch-Österreich“ ausgerufen
Erster Staatskanzler war der Sozialdemokrat Dr
war die Ansicht vorherrschend
Karl Renner. Sowohl in weiten Teilen der Bevölkerung
Deutsch-Österreich als ein Teil einer gesamtdeutschen Nation anzusehen
wie auch unter den neuen politischen Eliten der meisten Parteien mit Ausnahme der Monarchisten und der Kommunisten
dass dieser „Rest-“ bzw. „Rumpfstaat“ - beraubt der ungarischen Agrar- und der böhmischen Industriegebiete - alleine nicht lebensfähig sein könne
Quer durch die politischen Lager wurde die Auffassung vertreten
Der „Anschluss“ an die deutschen Republik wurde in der Folge allerdings von den Siegermächten durch den Vertrag von St
Germain verboten
hätte er doch eine Stärkung Deutschlands bedeutet
Auch der Name „Deutsch-Österreich“ wurde von den Alliierten abgelehnt
Am 21
mit Ratifizierung des Vertrages von St
Oktober 1919
wurde der Name in „Republik Österreich“ geändert
Germain
Festgeschrieben wurde das ein weiteres mal in der von Bundeskanzler Prälat Dr
Ignaz Seipel mit dem Völkerbund ausgehandelten „Genfer Sanierung“ zur Stützung des inflationsgeschüttelten Staatshaushaltes
Noch 1931 wurden Pläne einer deutsch-österreichischen Zollunion mit Hinweisen auf die Bestimmungen des Friedensvertrages von den Siegermächten verboten
Die vom Staatsrechtler Univ
Prof
Dr
Hans Kelsen ausgearbeitete Verfassung vom September 1920 markiert den Beginn der ersten Republik Österreich
Kelsen versuchte darin Grundsätze des Föderalismus und des Zentralismus zu verbinden
die durch eine direkte Volkswahl die Stellung des Bundespräsidenten 1929 stärkte
erfolgte eine wichtige Novelle
Bedingt durch die zerstrittene Situation im Parteienspektrum
Sie wurde in dieser Form auch 1945 in der Zweiten Republik Österreich wieder eingeführt. Ursprünglich hatte der neue Staat alle deutschsprachigen Gebiete der Monarchie beansprucht
doch wurde das Staatsgebiet von den Siegermächten vorgegeben
die an einer Revision der Friedensverträge potentiell interessiert waren
das spätere Burgenland gewonnen werden: Da die Siegermächte vorerst unsicher waren
gab man es an Österreich – in der Hoffnung
wem dieses Gebiet zugeteilt werden sollte und der Vorschlag einer Aufteilung zwischen der Tschechoslowakei und Jugoslawien nicht einmal von diesen Staaten selbst ernsthaft verfolgt wurde
Immerhin konnte das deutschsprachige Westungarn
einen Keil zwischen zwei Staaten zu treiben
Für die Einwohner der Stadt Ödenburg (Sopron) kam es zu einer Volksabstimmung über ihre künftige Staatszugehörigkeit
die für Ungarn ausging
Ohne Abstimmung behielt die Tschechoslowakei Südmähren mit der Stadt Znaim (Znojmo)
Die Volksabstimmungen in Südkärnten
das vom SHS-Königreich beansprucht wurde
ging am 10
Oktober 1920 dagegen eindeutig für eine Zugehörigkeit des Abstimmungsgebietes südlich der Drau zur Republik Österreich aus
Dieser Abstimmung waren heftige Kämpfe von Kärntner Heimwehrverbänden gegen SHS-Einheiten vorausgegangen
Da die Masse der SHS-Truppen in Ungarn gebunden waren und Italien als Siegermacht Österreichs Position unterstützte
hatten die Siegermächte sich für diese Abstimmung entschieden
das seit Kriegsende (Waffenstillstand 3. und 4
Keine Chance hatte die Republik
November 1918) von den Italienern besetzte Südtirol wieder zurückzuerlangen. (Erst 1969 konnte mit dem „Südtirol-Paket“ eine befriedigende zwischenstaatliche Lösung - als Autonomie - gefunden werden) Die Wirtschaft des jungen Staates lag nach Kriegsende den Umständen (Kriegsfolgen
Gebietsverluste) entsprechend darnieder
Reparationen
Die damit zusammenhängende Hyperinflation („galoppierende Inflation“) konnte erst Anfang 1924 durch eine Währungsreform mit Einführung des im November 1924 beschlossenen Schillings ab 1
März statt der Krone beendet werden; Voraussetzung war eine Anleihe des Völkerbundes
Für 10.000 Kronen bekam man 1914 noch einen Häuserblock wogegen man im Dezember 1922 nur noch einen Leib Brot bekam
der jedoch lediglich ein Zwischenhoch Mitte der 1920er Jahre darstellte und mit der Weltwirtschaftskrise 1929 ein jähes Ende fand
Erst danach begann ein zaghafter wirtschaftlicher Aufschwung
Zur latenten Strukturkrise war die große Konjunkturkrise gekommen
1933 waren etwa ein Drittel der Arbeitskräfte ohne Arbeit
Mit den Unruhen der unmittelbaren Nachkriegszeit und den wirtschaftlichen Problemen ging eine immer schärfere politische Polarisierung einher: Hauptgegner waren einerseits der regierende Christlichsoziale Bund und die in der Stadt Wien regierenden Sozialdemokraten
die die Vereinigung der „Ostmark“ mit dem „Reich“ anstrebten und vor allem außerhalb Wiens (etwa in der Steiermark) eine große Anhängerschaft hatten
Gegner dieser beiden waren wiederum die österreichischen Nationalsozialisten
wie die Heimwehr auf rechten Seite des politischen Spektrums (ohne klare Parteibindung) und der Republikanische Schutzbund der Sozialdemokratischen Partei auf der linken Seite
Darüber hinaus spielten paramilitärische Einheiten
eine verhängnisvolle Rolle
in Schattendorf wurden bei einem Heimwehraufmarsch Mitglieder des Schutzbundes erschossen
Die politischen Gegensätze in Österreich waren groß und eskalierten schließlich 1927: Im Burgenland
Mit dem Schattendorfer Urteil wurden die mutmaßlichen Täter danach von einem Geschworenengericht aber freigesprochen
Die danach folgenden Demonstrationen einer empörten Menge konnte die Sozialdemokratische Parteiführung nicht mehr kontrollieren
Feuer wurde gelegt
Der Justizpalast - neben dem Parlament - wurde vom Mob gestürmt
bekam die Polizei von ihrem Präsidenten Johann Schober den Befehl die Demonstration mit Waffengewalt aufzulösen
Nachdem auch Polizeiwachzimmer gestürmt worden waren
Die Bilanz: 89 Tote
fast 1.000 Neubeitritte zu den rechtsgerichteten Heimwehren unter ihrem Führer Graf Starhemberg
1.057 Verwundete
und - wegen der unnachgiebigen Haltung des christlichsozialen Bundeskanzlers Prälat Dr
Ignaz Seipel - bis Jahresende 28.000 Kirchenaustritte
Die endgültige Polarisierung war vollzogen
Durch diese Ereignisse wurde die Sozialdemokratie entscheidend geschwächt. [Bearbeiten]
Austrofaschismus
und
Ständestaat
Anfang der 30er Jahre begannen sich einer Reihe von Staaten Europas faschistische Bewegungen durchzusetzen
Auch Österreich blieb von dieser Entwicklung nicht verschont
Vor allem die Heimwehr vertrat faschistische Ideen nach dem Vorbild Italiens
Mussolini wurde auch von der im Ausland isolierten Regierung als wichtigste Unterstützung gesehen
Im März 1933 schaltete der christlichsoziale Bundeskanzler Dr
Engelbert Dollfuß das Parlament aus
ohne die parlamentarische Volksvertretung regieren zu können
um das Parlament als handlungsunfähig zu erklären. Eine Notverordnung aus 1917 wurde (wie auch in der deutschen Innenpolitik dieser Jahre) dazu verwendet
Eine patt auszugehenden Abstimmung über die Eisenbahnergehälter und die taktisch bedingten Rücktritten der drei Parlamentspräsidenten nützte Dollfuß
Ein neuerliches Zusammentreten des Nationalrats wurde für illegal erklärt und mit Polizeigewalt unterbunden
Zusätzlich legte der Bundeskanzler durch den Rückzug der christlichsozialen Mitglieder den Verfassungsgerichtshof lahm
Der Weg in einen autoritären Ständestaats nach dem Vorbild des faschistischen Italien war damit beschritten
Er verbot alle Parteien
bis auf die Vaterländische Front (einer Vereinigung der Christlichsozialen mit einigen Wehrverbänden) und ließ politische Gegner verhaften
wodurch die Selbständigkeit Österreichs noch einmal bekräftigt werden sollte
Auch die österreichischen Nationalsozialisten wurden verboten
In Folge einer Hausdurchsuchung nach Waffen in einem Parteiheim der Sozialdemokraten in Linz kam es am 12
der Heimwehr bzw. dem Bundesheer
Februar 1934 zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Sozialdemokraten
die sich zum Generalstreik und zu einem Bürgerkrieg ausweiteten
Insbesondere in Wien und den verstreuten Industriezentren (Steyr
Linz) wurde einige Tage lang heftig gekämpft
Obersteiermark
Bundesheer und die sie unterstützenden Heimwehrabteilungen konnten den damals schon desorientierten
Polizei
verzweifelt kämpfenden Schutzbund relativ leicht niederkämpfen
Die sozialdemokratische Parteileitung unter Dr
Otto Bauer
Julius Deutsch u.a. flüchtete in die Tschechoslowakei
Am Ende waren die Sozialdemokraten als Partei besiegt
Am 1
ständische Verfassung in Kraft
Mai 1934 trat eine neue
Eine wichtige Rolle hatte dabei der Einfluß Mussolinis gespielt
den die auch gegen die steigende NS-Agitation kämpfende Bundesregierung als Rückendeckung suchte
Am 25
den so genannte Juliputsch
Juli 1934 kam es zu einem nationalsozialistischen Putschversuch
Engelbert Dollfuß wurde angeschossen und verblutete kurze Zeit später an den Folgen der Schußverletzungen
154 als Soldaten und Polizisten verkleidete österreichische SS-Leute stürmten das Bundeskanzleramt
Eine zweite Gruppe der Putschisten besetzte die Rundfunkstudios der RAVAG und verbreiten die Falschnachricht
dass Dollfuß die Regierungsgeschäfte Anton Rintelen übergeben habe
Dies war das vereinbarte Zeichen für einen nationalsozialistischen Aufstand in ganz Österreich
der allerdings nach wenigen Tagen von Polizei und Bundesheer niedergeschlagen werden konnte
insbesondere in der Steiermark
Der Unterrichtsminister des Dollfuß-Regimes
Kurt Schuschnigg übernahm die Regierungsmacht
Unterstützung bekam Schuschnigg von Mussolinis Italien
das Österreich wie auch Ungarn an sich binden wollte und so gegen das Deutsche Reich auszuspielen versuchte
jeden Einfluss auf die Vorgänge in Österreich (seinem Geburtsland) energisch bestritt
worauf Adolf Hitler
Drohend marschierten italienische Truppen am Brenner auf
der Diktator des Deutschen Reichs
zumal der italienische Diktator Benito Mussolini zunehmend in Abhängigkeit zum Deutschen Reich geriet und daher immer weniger in der Lage war
Schuschniggs Diktatur orientierte sich zwar an der Selbstständigkeit eines „freien und deutschen Österreichs�
seine auf die Selbständigkeit Österreichs ausgerichtete Politik aufrechtzuerhalten
bekam aber immer mehr Gegner
1937 wurde die Achse Rom-Berlin geschmiedet
Die Machthaber in Österreich konnten dem inneren und äußeren politischen und wirtschaftlichen Druck immer weniger entgegensetzten
Die alten großdeutschen Ideen bekamen zusehends mehr an Gewicht
Viele Menschen erhofften sich eine wirtschaftlich bessere Zukunft
da das Land weiterhin unter hoher Arbeitslosigkeit in einer Wirtschaftskrise litt
So bekamen die – freilich weiterhin illegalen – österreichischen Nationalsozialisten Zulauf und einen größeren Rückhalt bei den Bürgern. [Bearbeiten]
„Anschluss“ an das Deutsche Reich
bzw. ab 1919 der Republik Österreich
an das »Deutsche Reich« (1918–1919: Deutsche Republik
Der Anschluss Deutschösterreichs
wie auch von Politikern der Deutschen Republik
1919–1933: Weimarer Republik) war nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und dem Zerfall der k.u.k.-Monarchie sowohl das erklärte Ziel einer Mehrheit der (deutsch-)österreichischen Politiker und wohl auch der Bewohner des Landes
Am 19
Januar 1919 gründeten Auslandsösterreicher und Deutsche in Berlin den »Österreichisch-Deutschen Volksbund«
Diese Organisation wurde vom deutschen Auswärtigen Amt und fast allen österreichischen Parteien (mit Ausnhame der Monarchisten und der Kommunisten) unterstützt
Sprachorgan dieser Arbeitsgemeinschaft war die Zeitschrift »Deutsche Einheit«
1923 wurde sie durch die Zeitschrift »Österreich-Deutschland« ersetzt
deren Ziel die Vereinigung der beiden Staaten war
Im Frühjahr 1919 begannen Gespräche zwischen der Deutschen Republik und Deutschösterreich
Die Regierungsvertreter versuchten damit den Verhandlungen zu den Friedensverträgen in St
da absehbar war
dass die Alliierten einem Zusammenschluss (Deutsch-)Österreichs und des Deutschen Reiches nicht zustimmen würden
Germain zuvorzukommen
Bereits nach Ende des Krieges hatten Vertreter der Siegermächte verkündet
daß sich nur eine »verschwindend kleine Minderheit« der Deutschösterreicher für den Anschluß ans Reich aussprechen würde
das folgende Punkte enthielt: § 1
verhandelten in Berlin ein Geheimabkommen zur Regelung des Beitritts
der Sozialdemokrat Otto Bauer
Der deutsche Reichsaußenminister Graf Brockdorff-Rantzau und der deutschösterreichische Staatssekretär für auswärtige Angelegenheiten
mit tunlichster Beschleunigung über den Zusammenschluß des Deutschen Reiches und Deutsch-Österreich einen Staatsvertrag abzuschließen
Die deutsche Reichsregierung und die deutschösterreichische Regierung sind überein gekommen
der den beiderseitigen Parlamenten zur Genehmigung vorgelegt und sodann ratifiziert werden soll. §2
bei deren Beratung und Verabschiedung deutsch-österreichische Vertreter in den gesetzgebenden Körperschaften des Deutschen Reiches bereits mitwirken werden. "§3
Nach Ratifizierung des Vertrages soll die Durchführung des Zusammenschlusses durch Reichsgesetze erfolgen
daß Deutsch-Österreich als selbständiger Gliedstaat in das Reich eintritt
Der Zusammenschluß soll auf der Grundlage erfolgen
in der der Deutsche Reichstag alljährlich eine Sitzung abhalten müsse
soweit nicht der Vertrag Sonderbestimmungen vorsieht. In den Verhandlungen kam man überein
Die Beziehungen Deutsch-Österreichs zu den anderen Gliedstaaten und zum Reich regeln sich nach den Bestimmungen der Reichsverfassung
dass Wien zur zweiten Reichshauptstadt ernannt würde
Durch die Unterzeichnung des Vertrages von Saint Germain am 25
Oktober 1919 hatten diese Bestrebungen keine Aussicht auf Realisierung mehr
die Deutsche Republik
Zwar blieb ein Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich
weiterhin ein Fernziel der Mehrzahl der politischen Parteien
wurde aber in den folgenden Jahren von keiner der großen Parteien aktiv verfolgt. Initiativen gingen hingegen weiterhin von deutschnationalen Organisationen in Österreich und der Weimarer Republik aus
Am 15
Juni 1925 wurde in Wien von Hermann Neubacher (ab 1933 Mitglied der in Österreich verbotenen NSDAP) der österreichische Landesverband des »Österreichisch-Deutschen Volksbundes« gebildet
Am 29
April folgte die Gründung der »Österreichisch-Deutschen Arbeitsgemeinschaft«
deren Sprachrohr ab dem 15
Januar 1927 die Zeitung »Der Anschluß« wurde
Unter den weiteren Arbeitsgemeinschaften
war eine der wichtigsten die »Delegation für den österreichisch-deutschen Wirtschaftszusammenschluß«
die von Vertretern aus Politik und Wirtschaft gebildet wurden
Als »Volksbundfarben« wurden von deutschnationalen Verbänden die Farben »Schwarz-Rot-Gold« bestimmt
Am 20./21
Juni 1928 fand in Wien das »10
Sängerbundfest« des Deutschen Sängerbundes zum 100
Todestag Franz Schuberts statt (künstl
und Geyling)
Mitglied der NSDAP ab 1938
Leitung: Wilfert
Für die Anwesenden wurde die Veranstaltung zu einem Bekenntnis zum Anschluss
Anhänger des deutschnationalen Gedanken sahen darin die Gründung der so genannten »deutschen Schicksalsgemeinschaft« und sahen ihr Ziel
»eine allgemeine deutsche Volksverbundenheit ohne Rücksicht auf politische Grenzen« verwirklicht
Leiter des »Österreichisch-Deutschen Volksbundes« und Vertreter der großdeutschen Politik
Ehrengast des Sängerfestes waren unter anderem der deutsche Reichstagspräsident Paul Löbe
Sozialdemokrat
3 Millionen Mitglieder (Gesamtbevölkerung: 6
Anfang 1930 wies der österreichische Ableger des »Österreichisch-Deutschen Volksbundes« 1
2 Millionen) auf
Die Mitgliedschaft konnten Einzelpersonen und Körperschaften erwerben
Er umfaßte damit doppelt soviel Mitglieder als der Deutsche Schulverein und alle Schutz- und Trutzbünde der Monarchie
1930 waren zahlreiche politische Organisationen und Berufsstände in 320 Körperschaften vertreten
wurde der entsprechende Passus am Parteitag 1933 »angesichts der durch den Faschismus im Deutschen Reich veränderten Lage« gestrichen
der Freie Gewerkschaftbund (45.000 Mitglieder)
120.000 Mitglieder)
120.000 Mitglieder)
der Deutsche Beamtenbund (8.000 Mitglieder) sowie alle Lehrerverbände Hatte die sozialdemokratische Partei (SDAPÖ) noch 1926
die Österreichische Baugewerkschaft (63.000 Mitglieder)
wie der Niederösterreichische Bauernbund (christlich-sozial
der Oberösterreichische Bauernbund (christlich-sozial
die Zentralkommission der christlichen Gewerkschaften (107.000 Mitglieder)
94.000 Mitglieder)
im grundsätzlich marxistisch ausgerichteten »Linzer Programm«
der Österreichische Metallarbeiterverband (sozialdemokratisch
80.000 Mitglieder)
die Eisenbahnergewerkschaft (sozialdemokratisch
den Zusammenschluss mit der Deutschen Republik befürwortet
Nachfolgend einige der bedeutendsten: 114 Gewerkschaften und 130 Fach- und Kulturverbände
die nach dem Verbot aller anderen Parteien als einzige erlaubte politische Organisation des Ständestaates verblieb
Vaterländische Front (VL)
1933 von Engelbert Dollfuß »als Sammelbewegung aller vaterlandstreuen Österreicher und Österreicherinnen« gegründete
trat gegen einen Anschluss und für die Selbständigkeit Österreichs ein. Bild nicht gefunden Stimmzettel zum Anschluss Österreichs ans Deutsche Reich Am 12
Auch die aus der Christlichsozialen Partei (CS) hervorgegangene
Februar 1938 zitierte Adolf Hitler Kurt Schuschnigg zu einem Treffen auf den Obersalzberg in Bayern
Hitler drohte ihm mit dem Einmarsch der reichsdeutschen Truppen
sollte er das Parteiverbot für die österreichischen Nationalsozialisten nicht wieder aufheben und ihnen die volle Agitationsfreiheit gewähren
sie an der Regierung beteiligen und ihnen das Innenministerium und damit die Kontrolle über die Polizei geben
Schuschnigg beugte sich der Drohung und glaubte
so die Selbstständigkeit Österreichs gesichert zu haben
Als Schuschnigg jedoch erkannte
die Macht zu übernehmen
setzte Schuschnigg für den 13
dass seine neuen Mitregenten ihm innerhalb weniger Wochen den Boden unter den Füßen wegzogen und dabei waren
unabhängiges
oder nicht
deutsches und christliches Österreich“ wolle
ob das Volk ein „freies
März 1938 eine Volksabstimmung an: Die Frage lautete
dass Kanzler Schuschnigg die Eigenstaatlichkeit des Landes durch eine Volksbefragung zementiert
in dem er um die Entsendung reichsdeutscher Truppen bittet; am 12
richtet Innenminister Seyß-Inquart ein Telegramm an Hitler
Um zu verhindern
März marschieren Soldaten der deutschen Wehrmacht unter dem Jubel großer Teile der Bevölkerung in Österreich ein
Seyß-Inquart bildet eine nationalsozialistische Regierung und vollzieht den Anschluss an das Deutsche Reich
Hitler lässt sich die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten nachträglich durch Volksabstimmungen in Österreich und im Deutschen Reich absegnen
Die nachträgliche Volksabstimmung am 10
73 Prozent
April über den Anschluss ergab eine Zustimmung mit 99
Hitler ließ seinen Unterdrückungsapparat jetzt auch in seiner Heimat wüten
In den ersten Tagen nach der Machtübernahme ließ er durch seine Schergen etwa 72.000 Menschen verhaften
darunter viele Politiker und Intellektuelle der Ersten Republik
insbesondere in Wien
unterband jeden nachhaltigen Widerstand
Die Polizei
die jetzt Heinrich Himmler unterstellt war
Am Brenner trafen sich schließlich deutsche und italienische Truppeneinheiten zu freundschaftlichen Zeremonien
die 1919 den Beitritt Deutschösterreichs zu einem föderalistischen Deutschen Reich und 1931 sogar die Zollunion verboten hatten
Die Westmächte England und Frankreich
übersandten jetzt lediglich diplomatische Protestnoten
Die London Times schrieb dazu
schließlich habe sich Schottland vor 200 Jahren auch England angeschlossen
da sich die Nazimacht auch über Österreich ergoß und im Zeichen von Morden und Selbstmorden und dem Ruin vieler Tausender geschah
was sonst friedlich und würdig geschehen wäre
wandten sie sich gleichmütig ab (aus Golo Mann: Deutsche Geschichte des 19. und 20
Nun
S
Jahrhunderts
875)
Am folgenden Tag wurden die Gesetze für den „Anschluss“ an das damit zum „Großdeutschen Reich“ gewordene Deutsche Reich auf dem Heldenplatz in Wien verkündet
das dessen nationalsozialistische Geschichte bis zum Zusammenbruch 1945 teilte. [Bearbeiten]
später durch „Donau- und Alpenreichsgaue“ ersetzt. Damit war das Gebiet der ehemaligen souveränen Republik Österreich zu einem in Reichgaue geteilten Land im Großdeutschen Reich geworden
Der Name Österreich wurde durch „Ostmark“
Nachkriegszeit
Als die Deutsche Wehrmacht am 8
Mai 1945 kapitulierte und der Zweite Weltkrieg in Europa damit zu Ende war
waren alliierte Truppen bereits weit in die so genannten „Donau- und Alpenreichsgaue“ vorgedrungen
Am 13
der rund 19.000 deutsche und 18.000 sowjetische Soldaten das Leben gekostet hatte
für sich entschieden
April 1945 hatten die sowjetischen Truppen den Kampf um Wien
Im späten April und Anfang Mai drangen die Westalliierten in die westlichen Bundesländer vor
Bereits am 1
Staatskanzler der 1
April hatte Karl Renner
Republik
Kontakt mit den sowjetischen Truppen aufgenommen
die in die Steiermark vorgedrungen waren
nach Kriegsende den souveränen Staat Österreich wieder herzustellen
Schon seit 1941 gab es sowjetische Pläne
dass sie die Besetzung Österreichs durch Deutschland am 15
Sowjetunion
wenig später auch das französische „Komitee der Nationalen Befreiung“) in der Moskauer Deklaration fest
1943 stellten die Alliierten (USA
Großbritannien
Mai 1938 als null und nichtig betrachteten und Österreich von der deutschen Herrschaft zu befreien eines der Kriegsziele war
Zuvor hatte es
die neben einem eigenen Staat auch einen föderalistischen Staat mit Bayern oder eine Donaukonföderation
ähnlich der ehemaligen Donaumonarchie beinhalteten [1] (http://www.univie.ac.at/Wirtschaftsgeschichte/VGS/b952lp.html)
vor allem in Großbritannien auch andere Denkmodelle gegeben
Renner wurde von den Sowjets mit der Bildung einer provisorischen Staatsregierung beauftragt
In der Folge kam es am 14
April zur Gründung der SPÖ (aus Sozialdemokraten und „Revolutionäre Sozialisten“) sowie am 17
April der ÖVP (Christlichsoziale und Landbund) und der KPÖ
Am 27
neun ÖVP
April 1945 wurde die Unabhängigkeitserklärung Österreichs proklamiert und die provisorische Staatsregierung trat zusammen (zehn Vertreter der SPÖ
sieben KPÖ und drei unabhängige)
Anfangs war sie nur von der Sowjetunion anerkannt
Großbritannien und Frankreich folgten im Verlauf des Jahres
die USA
Ziel war die Wiederherstellung der Republik auf Basis der Verfassung von 1920
Am 25
die Steiermark und Osttirol in der britischen
Salzburg und der südlich der Donau gelegene Teil Oberösterreichs in der US-amerikanischen und Oberösterreich nördlich der Donau
November 1945 fanden die ersten Nationalratswahlen statt. Österreich war - wie auch Deutschland - in vier Besatzungszonen aufgeteilt: Vorarlberg und Tirol lagen in der französischen Zone
Kärnten
Niederösterreich und das Burgenland in der sowjetischen
wurde unter dem Namen USIA beschlagnahmt
was als „Deutsches Eigentum“ deklariert worden war
wobei der Erste Bezirk („Innere Stadt“) gemeinsam verwaltet wurde. Die sowjetische Besatzungsmacht demontierte in ihrer Zone Industriekomplexe und vieles
Wien war ebenfalls in vier Zonen unterteilt
Großbritanniens und Frankreichs wurde hingegen der Marshall-Plan aufgelegt
In den westlichen Besatzungszonen der USA
Nicht zuletzt deswegen kam es im Westen des Landes erstmals zu einer eigenständigen Industrieentwicklung
Mit dem Niedergang und Auflösung des Deutschen Reiches verbunden war auch die Vertreibung von Deutschen aus ihren Siedlungsgebieten in Osteuropa und deren Zuzug auch nach Österreich. [Bearbeiten]
Die Zweite Republik
Bild nicht gefunden Österreichisches Wappen der 2
Republik mit Mauerkrone (Bürger)
Hammer (Arbeiter) und gesprengten Ketten (Befreiung) Bild nicht gefunden Unterzeichnung des Staatsvertrags von Wien 1955 im Oberen Belvedere Bild nicht gefunden EU-Beitritt 1995 gemeinsam mit Finnland und Schweden 1955 erlebte die Republik Österreich ihre zweite Geburtsstunde
Sichel (Bauern)
Durch den Staatsvertrag mit allen Besatzungsmächten bekam das Land seine volle Souveränität zurück
Als Gegenleistung dafür musste die Zweite Republik ihre „immerwährende Neutralität“ erklären und per Verfassungsgesetz festschreiben
In weiterer Folge nahm Österreich eine parallele Entwicklung zu den anderen westeuropäischen Ländern ein. Durch seine neutrale Position wurde Österreich ein wichtiger Zufluchtsort für beteiligte des Aufstandes in Ungarn im Jahre 1956 und für viele mitwirkende des Prager Frühlings im Jahre 1968. Österreich spielte vor allem in den 70er Jahren in den Israel-Friedensverhandlungen eine große Rolle und trug im wesentlichen zu einer größeren Akzeptanz von Jasir Arafat ein
daß Österreich noch heute keine israelische Botschaft hat
was unter anderem zur folge hatte
war auch
dass sich das Selbstverständnis der Österreicher gewandelt hatte
Wien wurde auch zur Heimat vieler weltweiter Organisationen wie der OPEC und der UNO. Eine Folge der jüngeren Geschichte
der Erfahrung durch den „Anschluss“ an Deutschland und den Zweitem Weltkrieg
War das Verhältnis zum Staat Österreich in der Ersten Republik noch ein zwiespältiges und der deutschnationale Gedanke weit verbreitet gewesen
sondern schlicht als Österreicher
betrachtete sich die überwiegende Mehrheit nun nicht mehr als „österreichische Deutsche“ oder als „deutsche Österreicher“
Bürger wie Politiker
hatte allerdings auch zur Folge
das sich auch mit einer Abgrenzung zur neuen Bundesrepublik Deutschland verband
obwohl Hitler unter dem Jubel und mit Zustimmung vieler Österreicher den Anschluss herbeigeführt hatte
dass sich viele Österreicher
Dieses neue österreichische Nationalbewusstsein
jetzt als erstes Opfer der Nationalsozialisten sehen wollten
Die Beteiligungen an den Verbrechen des Dritten Reiches wurde deshalb lange Zeit kaum aufgearbeitet
Dieser „blinde Fleck� im Geschichtsbewusstsein fand im Bundespräsidentschaftswahlkampf 1986 besonderen Ausdruck
als Kurt Waldheim seine Rolle in der deutschen Wehrmacht verschwieg
Trotz weltweiter Empörung gewann er die Präsidentenwahl im zweiten Wahlgang
Erst unter Bundeskanzler Franz Vranitzky gab es ein Bekenntnis zur Mitverantwortung der damaligen (zwischen 1938 und 1945) österreicherischen Reichsdeutschen an den Verbrechen des Nationalsozialismus. Mit dem Zusammenbruch der kommunistischen Regimes in den Ostblockländern
dem Fall des Eisernen Vorhangs und der Öffnung der Grenzen zu Westeuropa im Jahr 1989 verlor das Land seinen Charakter als westlicher demokratischer Vorposten
und unterzeichnete in der Folge auch das Schengener Abkommen zur Grenzöffnung
Konsequenterweise trat Österreich daher 1995 der Europäischen Union bei
was lange Zeit aufgrund des Neutralitätsgesetzes für undenkbar galt
Seitdem hat Österreich offene Grenzen zur Bundesrepublik Deutschland (Bayern) und zu Italien. Bild nicht gefunden Design der Euro-Banknoten vom Österreicher Robert Kalina Die Regierungskoalition der bürgerlich-konservativen ÖVP mit der rechtspopulistischen FPÖ im Februar 2000 führte zum „Einfrieren der Beziehungen�
der anderen EU-Länder zur österreichischen Bundesregierung
den so genannten „Sanktionen“
Diese Politik hatte allerdings kaum realpolitische Auswirkungen auf europäischer Ebene und führte vielmehr zu einer Stärkung der ÖVP-FPÖ-Koalition und zu einer größeren Ablehnung der EU in Österreich
Aufgrund der Empfehlung des von den EU-Ländern letztlich eingesetzten „Rat der Weisen“ hoben die 14 EU-Länder im September 2000 diese „Sanktion� wieder auf
Am 1
Jänner 2002 wurde auch in Österreich die neue EU-Währung Euro € eingeführt und löste die alte Währung (Schilling) ab
Die Folgenden Jahre wurden vor allem durch die Beitrittsverhandlungen der 10 meist osteuropäischen Länder zur EU
dem Transitvertrag und u. a. den Protesten gegen das tschechische AKW Temelin geprägt
Letzteres führte zeitweise zu einem schlechten Klima zwischen Prag und Wien
Die Neuverhandlungen für den Transitvertrag scheiterten im Jahre 2003
Gründe dafür sind unter anderem die für Österreich schlecht ausgehandelten Bedingungen vor dem EU-Beitritt. Innenpolitik Die Innenpolitik war vor allem in den 1950er- und 1960er-Jahren stark von den Folgen des österreichischen Bürgerkrieges geprägt
So wurde auf eine gleichmäßige Machtverteilung zwischen der ÖVP und der SPÖ geachtet
löste dies dementsprechende Befürchtungen aus
Als es 1966 zur Alleinregierung der ÖVP kam
1970 - 1983 wurden einige wesentliche Änderungen durchgeführt
Bruno Kreisky errichtete einen modernen Sozialstaat und bekämpfte die Arbeitslosigkeit oft durch die Aufstockung des öffentlichen Dienstes bzw. der Staatsbetriebe
Er führte jedoch horrende Steiern wie z.B. die 12 % Luxussteuer (sie wurden zur 20 %igen Umsatzsteuer hinzugerechnet) oder eine 60 %ige Besitzsteuer ein
die von seinen Nachfolgern wieder abgeschafft wurden
Des weiteren vertrat Kreisky eine äußerst liberale Einwanderungspolitik
Die Einwanderungsgesetze waren zu dieser Zeit eine der liberalsten in Europa
nachdem der Dollarkurs eingebrochen war
1976 kahm es zur Bindung des Schillings an die D-Mark
Dies war auch die Blütezeit der SPÖ
Sie hielt zu dieser Zeit meist mehr als 40 % der Abgeordneten
In den frühen 1980er-Jahren sorgten vor allem die Volksabstimmung über das AKW Zwentendorf und die Proteste in Hainburg an der Donau gegen eine Staustufe (1984) für Schlagzeilen
Die Proteste in Hainburg an der Donau gelten auch als die Geburtsstunde der der Grünen in Österreich
Diese Skandale sorgten u. a. dafür
daß Bruno Kreisky 1983 abdankte und seine Regierungsgeschäfte an Fred Sinowaz übergab
die 1986 durch die Ernennung von Jörg Haider zum Parteiobmann der FPÖ ein jähes Ende fand
Zu dieser Zeit kam es zur rot-blauen Koalition (SPÖ/FPÖ)
der sie in die Nähe anderer rechtspopulistischer Bewegungen in Europa bringen sollte
In den folgenden Jahren sollte die FPÖ einen Rechtsruck erfahren
Dies hatte neben einem enormen Stimmengewinn (ca
7 % 1986 auf 28 % 2000) und 1995 einen Bruch mit dem liberalen Flügel der Partei zur Folge
Es entstand somit das liberale Forum (LIF)
In den Folgejahren wurden einige Sozialleistungen bzw
Steuern wieder abgeschafft und die Einwanderungsgesetze schrittweise deutlich verschärft
Nach den Jahren der großen Koalition (1986 - 2000) kam es zu einem Regierungswechsel
auf die die übrigen EU-Staaten mit so genannten "Sanktionen" (einem symbolischen Einfrieren diplomatischer Beziehungen) reagierten
Es begann die schwarz-blaue Koalition (ÖVP/FPÖ)
dass der europäische Rechtspopulismus auf diesem Weg salonfähig werden könnte
Insbesondere Frankreich und Belgien fürchteten
Diese "Sanktionen" wurden bald wieder aufgehoben
dass von einer befürchteten Einschränkung der Bürgerrechte keine Rede sein konnte
da schnell klar war
Der Versuch eines Drucks aus dem Ausland hatte die Regierung allerdings wesentlich gestärkt
da sie so die patriotische Karte spielen konnte
Nach einem Bruch in der FPÖ kam es 2002 erneut zu Wahlen
bei denen die ÖVP 43 % der Stimmen bekam und somit erstmals seit 1966 wieder stärkste Partei war
allerdings mit einer weitaus schwächeren FPÖ als Partner
Erneut kam es zur Bildung einer schwarz-blauen Koalition
Unter dieser Koalition wurde und wird der Liberalisierungs- und Sparkurs
der von der SPÖ/ÖVP-Koalition begonnen wurde fortgeführt. 2005 ist für Österreich ein Jubiläumsjahr: 60 Jahre Kriegsende und 2
50 Jahre Staatsvertrag und Neutralität und 10 Jahre EU-Mitgliedschaft. [Bearbeiten]
Republik
Siehe auch
Geschichte Tschechiens
Liste der Markgrafen und Herzöge von Österreich im Mittelalter
Geschichte Ungarns
Bundeskanzler (Österreich)
Kriegsmarine (Österreich-Ungarn) Geschichte Deutschlands
Geschichte Sloweniens [Bearbeiten]
Liste der römisch-deutschen Herrscher
Portal Österreich
Österreichische Kaiserhymnen
Liste der Kaiser von Österreich-Ungarn
Habsburg
Weblinks
Geschichte und Mythos (http://www.noreia.at/Mam.html) Gustav Spann: Fahne
www.noreia.at - Noreia - Forschung
Staatswappen und Bundeshymne der Republik Österreich (http://www.demokratiezentrum.org/pdfs/staatswappen.pdf) bg:ИÑ?ториÑ? на Ð?вÑ?триÑ? en:History of Austria eo:Historio de AÅstrio et:Austria ajalugu hr:Povijest Austrije
[X] Schliessen
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