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Gambia
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Allgemein
für den Fluss siehe Gambia (Fluss). Republic of the Gambia Republik Gambia Bild nicht gefundenFlagge Gambias Bild nicht gefundenFlagge Gambias (Details) (Details) Wahlspruch: Progress
Peace
Prosperityengl.
"Fortschritt
Dieser Artikel befasst sich mit dem Staat Gambia
Frieden
Wohlstand" Amtssprache Englisch Hauptstadt Banjul Staatsform Präsidiale Republik Staatsoberhaupt Präsident Yahya Jammeh Fläche 11.295 km² Einwohnerzahl 1.593.256 (Schätzung Juli 2005) Bevölkerungsdichte 137 Einwohner pro km² Unabhängigkeit 18
an den Ufern des Gambia-Flusses gelegen
Februar 1965 von Großbrit. Währung Dalasi Zeitzone UTC Nationalhymne For The Gambia Our Homeland Kfz-Kennzeichen WAG Internet-TLD .gm Vorwahl +220 Gambia (engl.: The Gambia) ist ein Staat in Westafrika
"Verbergen") 1 Geographie 1.1 Klima 1.2 Meere 1.3 Flüsse 1.4 Inseln 1.5 Berge und andere Erhebungen 1.6 Flora 1.7 Fauna 1.7.1 Kryptozoologie 1.7.2 siehe auch 1.8 Städte 2 Bevölkerung 2.1 Ethnien 2.2 Sprachen 2.3 Religion 2.4 Bildung 2.5 Demographische Struktur und Entwicklung 3 Geschichte 3.1 jüngste Ereignisse 4 Politik 4.1 Mitgliedschaft in internationalen Organisationen 4.2 Wahlen 4.2.1 Letzte Wahlen 4.2.2 Nächste Wahlen 4.3 Weblinks 5 Verwaltungsgliederung 6 Infrastruktur 6.1 Straßenverkehr 6.2 Schienenverkehr 6.3 Luftverkehr 6.3.1 Weblinks 6.4 Wasserverkehr 6.4.1 Weblinks 6.5 Telekommunikation 6.5.1 Weblinks 7 Wirtschaft 8 Kultur 8.1 Musik 8.1.1 traditionelle 8.1.2 moderne 8.2 Kleidung 8.3 Sport 8.3.1 Fußball 8.3.2 Weblinks 8.4 Sehenswürdigkeiten 8.5 Feiertage 9 Umwelt 9.1 Schutzgebiete 9.1.1 Nature Reserve 9.1.2 Forest Park 9.2 Weblinks 10 Weitere Themen 10.1 WikiMedia Commons 11 Literatur 12 Weblinks [Bearbeiten]
Mit Ausnahme eines schmalen Küstenabschnittes
an der Mündung des Gambia-Flusses in den Atlantischen Ozean
wird Gambia vollständig vom Senegal umschlossen. Bild nicht gefunden32px Hinweis: Dieser Artikel weist noch folgende Lücken auf: siehe: Diskussion:Gambia Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Geographie
Hauptartikel: Geographie von Gambia Bild nicht gefunden Satellitenaufnahme Gambias Mit 11.295 km² ist Gambia der kleinste Flächenstaat auf dem afrikanischen Kontinent
Mauritius (2.040 km²) und Kap Verde (4.036 km²) haben eine kleinere Landfläche
nur die Inselstaaten São Tomé und PrÃncipe (1.001 km²)
Komoren (1.862 km²)
Die ca
740 km lange Grenze
folgt auf einer Länge von ca
in einer Vereinbarung zwischen Frankreich und England im Jahre 1889 festgelegt
480 km dem Verlauf des Gambia-Flusses
Seine größte Breite von etwa 48 km erreicht das Land dabei an der Mündung des Flusses in den Atlantischen Ozean
Weiter flussaufwärts verringert sich die Breite z.T. bis auf 15 km
eine Enklave des Senegal. [Bearbeiten]
im weiteren Sinne
Abgesehen vom Küstenabschnitt ist Gambia
Klima
weiter im Süden von Westafrika schließt sich der tropische Regenwald (Guineazone) an
Der nördliche Teil von Senegal liegt in der Sahelzone
nennt man auch Sudanzone
Den Übergang
in der auch Gambia liegt
wobei nördlich des Gambias die Vegetation spärlicher ist
Feuchtsavanne ist der vorherrschende Vegetationstyp
Das Klima ist randtropisch mit einer Regenzeit von Juni bis Oktober
In Küstennähe (Kombo-St
Mary Area) ist das ozeanische Klima angenehmer. [Bearbeiten]
Meere
Gambia liegt am Atlantischen Ozean und hat eine Küstenlinie von etwa 80 km Länge
Große Probleme bereitet die Erosion der verschiedenen Strandabschnitte bei Stürmen
Bei Banjul ist ein Friedhof in Gefahr ganz vom Meer verschlungen zu werden
Eine Vielzahl von Gräbern sind schon vom Meer zerstört worden
in dem Touristenzentrum Senegambia
Bei Kololi
mussten die Strandabschnitte des Senegambia Beach Hotel und des Kairaba Beach Hotel mühsam erneuert werden
Verwendet wurde dazu Sand vom Meeresboden der von Baggerschiffen durch Stahlrohre an die Küste gepumpt wurde. [Bearbeiten]
Flüsse
sind Wasserflächen
5 Prozent der Landesfläche
Hauptartikel: Gambia (Fluss) Etwa 1.300 km²
also 11
die Namen einiger Nebenflüsse des Gambias tragen den Zusatz Bolong
mit seinen Seitenarmen den Hauptanteil. Bolong ist ein Wort für ein "bewegliches Wasser" oder "Fluss" in der Sprache der Mandinkas
er ist einer der Hauptströme Afrikas
Davon trägt der Fluss Gambia
der zur Hälfte auf dessen Staatsgebiet fließt
Der Staat Gambia ist nach dem Fluss benannt
Weiter gibt es den River Benifet und den Tanji (Fluss)
der bei Tanji in den Atlantik fließt
ist für ca
Der Allahein River
der bei Allahein in den Atlantik fließt
10 km der Grenzfluss zu der südlichen senegalesischen Region Casamace. [Bearbeiten]
Inseln
Die Inseln die bedeutend sind
darunter mit historischer Bedeutung die Insel Fort James
liegen im Fluss Gambia
Der River Gambia National Park liegt auf der 585 Hektar großen Baboon Island
die vorher im Abuko Nature Reserve gehalten wurden. [Bearbeiten]
in diesem Schutzgebiet wurden 1979 wieder Schimpansen ausgewildert
Berge und andere Erhebungen
Die höchste Erhebung des Landes
die nicht näher benannt ist
ist mit 53 m über dem mittleren Meeresspiegel angegeben. [Bearbeiten]
Flora
Tamarinden
Papayen (Carica Papaya)
Afzelien
Gurunuss- und Wollbäume (Eriodendron anfractuosum). [Bearbeiten]
Soweit der Einfluss des Salzwassers
Kalabassenbäume
Ölpalmen
Mahagonibäume
Drachenblut-
Kassien
der sogenannten Brackwasserzone reicht
Pandanen
Ebenholz-
Pterokarpen
finden sich an dem Ufer des Gambia dicht verschlungene Mangroven und entfernter von diesen riesige Affenbrotbäume sowie Akazien
Fauna
wie Elefanten
Löwen und Giraffen sind von den Kolonialherren im 19
Großwild
Jahrhundert und Beginn des 20
Jahrhunderts ausgerottet worden
Gambia ist aber bekannt für die Vielfalt der Vogelwelt
Beispiele: Flusspferde Krokodile Husarenaffen Situnga Antilopen Schirrantilopen Schimpansen [Bearbeiten]
Kryptozoologie
siehe auch: Gambo "die Große Seeschlange von Gambia" [Bearbeiten]
siehe auch
Liste der Vögel in Gambia [Bearbeiten]
Städte
die damit das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum dieses Landes bildet. [Bearbeiten]
Die mit Abstand größte Stadt ist Serekunda
Bevölkerung
Hauptartikel: Bevölkerung von Gambia Folgende Daten aus dieser Quelle: CIA Schätung 2004 (http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/ga.html) [Bearbeiten]
Ethnien
99 % afrikanische Ethnien 42 % Mandinka 18 % Fulbe 16 % Wolof 10 % Jola 9 % Serahuli 4 % andere afrikanische Ethnien 1 % nicht-Afrikaner Ethnien [Bearbeiten]
Sprachen
bis zu 20 verschiedene Sprachen werden in Gambia gesprochen [1] (http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/342626/) [Bearbeiten]
Englisch (Amtssprache) Mandinka aus der Gruppe der Mande-Sprachen Wolof Ful und andere
Religion
Gambia hat eine Bevölkerung von denen 90% moslemisch sind
die an traditionellen afrikanische Religionen glauben
9% sind christlich und 1% besteht aus denen
Obwohl Moslems (Sunniten) den Hauptanteil bilden
genießen alle Religionen eine ruhige und friedliche Koexistenz
der Respekt für alle kulturellen
Gambia ist ein weltlicher Staat
und traditionellen Werte fördert
um die Religion ihrer Wahl auszuüben
Dieser Zustand garantiert Freiheit für alle
alle offiziellen Veranstaltungen mit Gebeten durch einen christlichen Priester und einen moslemisches Imam eröffnet werden. [Bearbeiten]
Mit diesem Hintergrund ist es in Gambia traditionell üblich
Bildung
8 % [Bearbeiten]
8 % weiblich: 32
die lesen und schreiben können) (Schätzung von 2003) alle: 40
älter als 15 Jahre
1 % männlich: 47
Alphabetisierungsgrad (Einwohner
Demographische Struktur und Entwicklung
Bild nicht gefunden Bevölkerungsentwicklung 1961-2003 Bevölkerungszahl: 1.546.848 Einwohner Altersstruktur bis 14 Jahre alle: 44
62 Todesfälle pro 1000 Geburten Lebenserwartung (bei Geburt) alle: 54
46 Geburten pro Frau HIV/AIDS Infektionsrate: 1.2% (Schätzung 2003) Bevölkerung mit einer Infektion: 6.800 Einwohner (Schätzung 2003) Todesfälle durch einer Infektion: 600 Einwohner (Schätzung 2003) [Bearbeiten]
00 männlich / weiblich bei Geburt: 1
5 Jahre männlich: 17
76 Jahre weiblich: 56
98 männlich / weiblich über 64 Jahre: 1
48 Todesfälle pro 1000 Geburten männlich: 80
7 % männlich: 347.349 Einwohner weiblich: 344.264 Einwohner 15-64 Jahre alle: 52
03 männlich / weiblich unter 15 Jahr: 1
08 Sterbefälle pro 1.000 Einwohner Einwanderungsrate: 1
6 % männlich: 403.297 Einwohner weiblich: 410.382 Einwohner über 65 Jahre alle: 2
3 Geburten pro 1.000 Einwohner Todesrate: 12
57 Einwanderer pro 1.000 Einwohner Geschlechtsverhältnis alle: 1
14 Todesfälle pro 1000 Geburten weiblich: 66
87 Jahre Kinderzahl 5
4 Jahre weiblich: 17
01 männlich / weiblich 15-64 Jahre: 0
07 männlich / weiblich Sterblichkeit (pro Jahr) alle: 73
7 % männlich: 21.459 Einwohner weiblich: 20.097 Einwohner Mittleres Alter (Median) alle: 17
79 Jahre männlich: 52
7 Jahre Bevölkerungswachstumrate: 2.98 % Raten (pro Jahr) Geburtenrate: 40
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte von Gambia Die fruchtbaren Ufer des Gambiaflusses sind seit Jahrtausenden besiedelt
Ein schriftliches Zeugnis gab der Karthager Hanno "der Seefahrer" um 470 v
Chr. im Bericht seiner Reise nach Westafrika
Die Verbindung zum Mittelmeerraum riss erst mit dem Fall des Römischen Reiches und der Ausbreitung des Islam nach Süden ab
Im 14
Jahrhundert erstreckte sich das riesige Reich der Malinké
von der Sahara bis zu den Wäldern im Süden dessen
was heute Liberia und Sierra Leone ist. [Bearbeiten]
jüngste Ereignisse
26
der einzigen Fähre zwischen Casamance und Dakar vor der gambianischen Küste dabei über 1800 Todesopfer [Bearbeiten]
September 2002: Untergang der senegalesischen Fähre Joola
Politik
Hauptartikel: Politik von Gambia Gambia ist eine Republik mit einer demokratisch gewählten Mehrparteienregierung unter dem Präsidenten Yahya Jammeh
bis mindestens 1998 allein regieren zu wollen
aber weitgehend unblutigen Staatsstreich an die Macht (der von einem Soldatenprotest über verspätete Soldauszahlung ausging) und er kündigte an
Der junge Leutnant Jammeh kam 1994 durch einen militärischen
von dem Gambia wirtschaftlich stark abhängt
aus der Jammeh klar als Sieger hervorging
nicht zu gefährden - bereits 1996 wieder Wahlen abgehalten
Dennoch wurden - vielleicht um den Tourismus
Eine neue Verfassung wurde eingeführt
Tatsächlich sind die Jahre von 1996 bis 2000 von einer gewissen Stabilität und wirtschaftlichem Aufschwung geprägt: der internationale Flughafen in Banjul sowie zahlreiche Straßen werden modernisiert
eine Fernsehstation und ein riesiges Revolutionsdenkmal entstehen
ein neues Hospital
neue Schulen
der Tourismus ist wieder eine gute Einnahmequelle
2000 werden (laut Amnesty International) mindestens 14 Personen bei einer Straßenschlacht zwischen studentischen Demonstranten und der Polizei getötet
Schulen waren zeitweilig geschlossen
und Patrouillen prägen das nächtliche Stadtbild
allerdings boykottiert die Oppositionspartei UDP die Wahl
und 2002 gewinnt die Alliance for Patriotic Reorientation and Construction (APRC) die Wahl zur Nationalversammlung
2001 wird Jammeh erneut wiedergewählt
Seit Dezember 2004 beteiligt sich Gambia an einer Friedensmission im Sudan unter Führung der Afrikanischen Union (AU)
Am 16
Dezember 2004 wird der regierungskritische Journalist Deyda Hydaras ermordet
nach dem Journalisten für das Schreiben eines "verleumderischen Artikels" (zum Beispiel: üble Nachrede
Veröffentlichung aufrührerischer Artikel) zu einer Haftstrafe von mindestens sechs Monaten verurteilt werden können
Zuvor hatte er das neue Mediengesetz angeprangert
4 Tage nach Deyda Hydaras Ermordung protestierten Hunderte von Journalisten gegen die Ermordung und der Einhaltung der Pressefreiheit. [Bearbeiten]
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen
Hauptartikel: Mitgliedschaft Gambias in internationalen Organisationen Gambia ist in verschiedenen internationalen Organisationen und Gruppierungen Mitglied
Zu den wichtigsten zählen die Mitgliedschaften in den Vereinten Nationen und seinen Unter- und Sonderorganisationen
im Internationalen Währungsfonds und in der Weltbank
sowie im Economic Community of West African States (ECOWAS)
Auf regionaler Ebene sind die Mitgliedschaften in der Afrikanische Union
am bedeutsamsten. [Bearbeiten]
einer Wirtschaftsgemeinschaft in Westafrika
Wahlen
[Bearbeiten]
Letzte Wahlen
Die letzten Wahlen zum Staatspräsidenten fanden am 18
Oktober 2001 statt
(People's Democratic Organisation for Independence and Socialism) [Bearbeiten]
9 % Sherriff Dibba
9 % Ousainou Darboe
(National Reconciliation Party) 3
Folgendes Wahlergebnis wurde veröffentlicht: 52
(United Democratic Party) 7
(National Convention Party) 2
8 % Yahya Jammeh
(Alliance for Patriotic Reorientation and Construction) 32
9 % Sedia Jatta
5 % Hammat Bah
Nächste Wahlen
Für nächsten Wahlen im Jahr 2006 haben verschiedene Oppositions-Parteien angekündigt ein Bündniss zu schließen. [Bearbeiten]
Weblinks
http://www.statehouse.gm/ (http://www.statehouse.gm/) Webseite der Regierung [Bearbeiten]
Verwaltungsgliederung
Hauptartikel: Verwaltungsgliederung von Gambia Unterteilt wird Gambia in 6 Divisionen: Division Abkürzung Code Hauptstadt Fläche Bevölkerung Banjul B Banjul 88 km² 357.238 Einwohner Lower River LRD L Mansa Konko 1.618 km²72.546 Einwohner Central River CRD M Janjanbureh 2.895 km²185.897 Einwohner North Bank NBD N Kerewan 2.256 km²172.806 Einwohner Upper River URD U Basse Santa Su 2.070 km²183.033 Einwohner Western WD W Brikama 1.764 km²392.987 Einwohner 10.691 km²1.364.507 Einwohner Zusätzlich wird Gambia in 8 Local Government Areas (LGA) unterteilt: Bild nicht gefunden Karte Gambias politisch LGA Division Fläche Banjul Banjul 12 km² Kanifing Banjul 76 km² Mansakonko Lower River 1.618 km² Janjanbureh Central River 2.894 km² Kuntaur Central River Kerewan North Bank 2.256 km² Basse Upper River 2.069 km² Brikama Western 1.764 km² 10.691 km² Auf der untere Ebene ist das Land in 37 Bezirke eingeteilt: Bezirk LGA Division Bevölkerung Banjul South Banjul Banjul 8.507 Einwohner Banjul Central Banjul Banjul 8.822 Einwohner Banjul North Banjul Banjul 17.499 Einwohner K.U.D.CKanifing Banjul 322.410 Einwohner Kiang West Mansakonko Lower River 14.711 Einwohner Kiang Central Mansakonko Lower River 7.886 Einwohner Kiang East Mansakonko Lower River 6.534 Einwohner Jarra West Mansakonko Lower River 24.416 Einwohner Jarra Central Mansakonko Lower River 6.494 Einwohner Jarra East Mansakonko Lower River 12.505 Einwohner Niamina Dankunku Janjanbureh Central River 6.000 Einwohner Niamina West Janjanbureh Central River 6.630 Einwohner Niamina East Janjanbureh Central River 19.034 Einwohner Fulladu West Janjanbureh Central River 71.669 Einwohner MacCarthy Island Janjanbureh Central River 3.466 Einwohner Lower Saloum Kuntaur Central River 13.524 Einwohner Upper Saloum Kuntaur Central River 15.970 Einwohner Nianija Kuntaur Central River 8.205 Einwohner Niani Kuntaur Central River 22.242 Einwohner Sami Kuntaur Central River 19.157 Einwohner Lower Nuimi Kerewan North Bank 44.491 Einwohner Upper Nuimi Kerewan North Bank 24.940 Einwohner Jokadu Kerewan North Bank 17.850 Einwohner Lower Baddibu Kerewan North Bank 15.157 Einwohner Central Baddibu Kerewan North Bank 14.998 Einwohner Upper Baddibu Kerewan North Bank 55.370 Einwohner Fulladu East Basse Upper River 98.454 Einwohner Kantora Basse Upper River 30.402 Einwohner Wuli Basse Upper River 35.856 Einwohner Sandu Basse Upper River 18.321 Einwohner Kombo North Brikama Western 166.351 Einwohner Kombo South Brikama Western 62.531 Einwohner Kombo Central Brikama Western 84.315 Einwohner Kombo East Brikama Western 28.146 Einwohner Foni Brefet Brikama Western 11.411 Einwohner Foni Bintang Karanai Brikama Western 15.994 Einwohner Foni Kansala Brikama Western 12.247 Einwohner Foni Bondali Brikama Western 6.049 Einwohner Foni Jarrol Brikama Western 5.943 Einwohner (Quelle Einwohner: [2] (http://www.gambia.gm/Statistics/Statistics.htm)) [Bearbeiten]
Infrastruktur
[Bearbeiten]
Straßenverkehr
Bild nicht gefunden Serekunda-Banjul Highway 2003 Mit der Unabhängigkeit von Großbritaninien im Jahr 1965 hat Gambia den Linksverkehr auf den Straßen abgeschafft
wie in den anderen westafrikanischen Staaten
Seit dem wird auf den Straßen
rechts gefahren. Das Straßennetz hat eine Größe von ca
2.700 km Länge
davon sind 956 km asphaltiert
Die restlichen 1.744 km sind nicht asphaltiert und dadurch zum Teil in einem schlechten Zustand
aber bedeutender für den Fernverkehr ist die südliche Verbindungsstraße die von Banjul
über Brikama
Quelle: 1999 [3] (http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/ga.html) Es gibt nördlich es Gambiaflusses eine wichtige Straße die das Land durchquert
bis nach Basse Santa Su das Land durchquert. [Bearbeiten]
Schienenverkehr
Gambia besitzt kein Streckennetz
auf dem Schienenverkehr betrieben wird. [Bearbeiten]
Luftverkehr
Etwas ausserhalb von Banjul befindet sich der Banjul International Airport (Flughafen)
Das Flugfeld wurde 1987 von der NASA als transatlantische Notlandestelle für Space Shuttles ausgewählt und in den folgenden Jahren für diese Aufgabe angepasst
Neu misst das Flugfeld 3600 m. [Bearbeiten]
Weblinks
Gambia Civil Aviation Authority (http://www.gambia.gm/gcaa/index.html) (Banjul International Airport) Gambia International Airlines Ltd. (http://www.gia.gm) [Bearbeiten]
Wasserverkehr
Der Seehafen von Banjul spielt für den internationalen Warenverkehr eine große Rolle
den Gambia nur bis etwa 190 Kilometer befahren
bedingt durch den Tiefgang
Der Gambiafluss ist bis 390 Kilometer hinein mit Schiffen befahrbar
Hochseeschiffe können
Auf dem Fluss gibt es einige Fähren
sie stellen damit für den Personen- und Kraftfahrzeugverkehr eine wichtige Nord/Süd-Verbindung dar
Eine wichtige Fährverbindung ist zwischen Banjul und Barra an dem nördlichen Ufer der Gambia-Mündung. [Bearbeiten]
Weblinks
Gambia Ports Authority (http://www.gamport.gm/) Büro des Hafenmeisters von Banjul [Bearbeiten]
Telekommunikation
ist Gambias wichtigstes Unternehmen für die Telekummunikation
kurz Gamtel
Die Gambia Telecommunications Company Ltd.
Neben Festnetz-Anschlüssen betreiben sie ein Mobilfunknetz
ist die afrikaregionale Africell. [Bearbeiten]
dass in Gambia ein Mobilfunknetz betreibt
Ein weiteres Unternehmen
Weblinks
Gambia Telecommunications Company Ltd. (http://www.gamtel.gm) Africell (http://www.africell.gm) [Bearbeiten]
Wirtschaft
Hauptartikel: Wirtschaft von Gambia BIP kaufkraftbereinigt: 2.56 Mia. $; 1655 $/Einwohner (Schätzung CIA 2004) [Bearbeiten]
Kultur
Hauptartikel: Kultur von Gambia [Bearbeiten]
Musik
[Bearbeiten]
traditionelle
Bild nicht gefunden Djembe
ein typisches westafrikanisches Musikinstrument Balaphon Kora Djembe [Bearbeiten]
moderne
dies ist in Gambia nicht anders. [Bearbeiten]
In dem Nachbarland und Heimatland Senegal ist Youssou N'Dour ein Superstar
Kleidung
Bild nicht gefunden typisches Straßenbild in Westafrika 2004 Die Westafrikaner tragen gerne bunte Kleider
die Stoffe sind dünn gewebt und in der Batik-Technik gefärbt
In dem Straßenbild der Küstenregion
mischt sich die europäische Kleidung gleichberechtigt mit den traditionellen Gewändern. [Bearbeiten]
um Serekunda
Sport
[Bearbeiten]
Fußball
in der Nähe von Banjul gibt es ein großes Stadium
Bild nicht gefunden Independence National Stadium 2003 Die Nation ist stark vom Fußball begeistert
dass 40.000 Zuschauer fassen kann
1483
Das Gambianische National-Team (genannt The Scorpions) befindet sich zur Zeit auf der Fifa-Weltrangliste auf dem Platz 154 [4] (http://www.fifa.com/de/organisation/confederations/associationdetails/0
GAM
00.html?countrycode=GAM)(Stand 2005)
Für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 unterlag die Manschaft in der ersten Qualifikations-Runde gegen die Mannschaft aus Liberia und konnte sich nicht weiter qualifizieren. [Bearbeiten]
Weblinks
1483
00.html?countrycode=GAM) Portal bei www.fifa.com [Bearbeiten]
GAM
Gambia Football Association (GFA) (http://www.fifa.com/de/organisation/confederations/associationdetails/0
Sehenswürdigkeiten
Banjul Arch 22 (Banjul) National Museum (Banjul) Kombo-St
Mary Area Lamin Lodge Abuko National Park Juffure Janjangbure ehem
Georgetown Das Mungo Park-Memorial bei Karantaba Tenda Die megalithischen Steinkreise von Wassu Basse Santa Su [Bearbeiten]
Feiertage
Datum beweglicher Feiertag Name Deutscher Name Anmerkungen 1
Januar New Year's day Neujahrstag 21
Januar 2005 Tabaski Islamisches Opferfest (Eid Al Adha) moslemischer Feiertag 18
Februar Independence Day Tag der Unabhängigkeit Nationalfeiertag
Unabhängigkeit von Großbritannien 25
März 2005 Good Friday Karfreitag christlicher Feiertag 28
März 2005 Easter Monday Ostermontag christlicher Feiertag 21
April 2005 Prophet's Birthday Geburtstag des Propheten Muhammad moslemischer Feiertag 1
Mai Labour day Tag der Arbeit 22
Juli Republic Day Tag der Revolution Nationalfeiertag 15
August Holy Maria day Mariae Himmelfahrt christlicher Feiertag 3
November 2005 Eid-Al-Fitr Ende des Ramadan moslemischer Feiertag 4
November 2005 Eid-Al-Fitr Ende des Ramadan moslemischer Feiertag 5
November 2005 Eid-Al-Fitr Ende des Ramadan moslemischer Feiertag 25
Dezember Christmas Day Weihnachtsfeiertag christlicher Feiertag [Bearbeiten]
Umwelt
[Bearbeiten]
Schutzgebiete
[Bearbeiten]
Nature Reserve
Abuko Nature Reserve Kiang West National Park River Gambia National Park für den Publikumsverkehr geschlossen [Bearbeiten]
Forest Park
Salagi Forest Park
Lohen Forest Park
Kusum Forest Park
Sabi Forest Park
Jundala Forest Park
Konowo Forest Park
Kabafita Forest Park
Jumba Yaka Forest Park
Kaolang Forest Park
Marike Forest Park
Belei Forest Park
Brikama Forest Park
Kusaywa Forest Park
Kunkilling Forest Park
Bijilo Forest Park
Nymbai Forest Park
Tambajang Forest Park [Bearbeiten]
Finto Manereg Forest Park
Pakala Forest Park
Kahlenge Forest Park
Madina Demba Forest Park
Nianimaru Forest Park
Dobo Forest Park
Hela Kunda Forest Park
Bama Kuno Forest Park
Nyanberi Forest Park
Nyassang Forest Park
Berikolon Forest Park
Kahi Badi Forest Park
Si-Kunda Forest Park
Mutaro Kunda Forest Park
Jalabiro Forest Park
Sibi Kuroto Demba Forest Park
Gambissara Forest Park
Faba Forest Park
Bankuba Forest Park
Kiberi Forest Park
Furnya Forest Park
Kumadi Forest Park
Weblinks
Bijilo Forest Park (http://www.safari-afrika.de/html/body_bijilo_forest.html) bei www.safari-afrika.de [Bearbeiten]
Weitere Themen
[Bearbeiten]
WikiMedia Commons
Vorlage:Commons1 [Bearbeiten]
Literatur
Mandinka für Gambia - Wort für Wort
Karin Knick: Kauderwelsch (Band 95)
Wolof für den Senegal - Wort für Wort
Bielefeld 2002 ISBN 3-89416-286-4 Michael Franke: Kauderwelsch (Band 89)
Reise Know-How Verlag
Bielefeld 2002 ISBN 3-89416-280-5 Rosel Jahn
Wolfgang Jahn: Mai's Weltführer
Gambia
Reise Know-How Verlag
Nr.29
Dreieich 2002 ISBN 3-87936-239-4 Ilona Hupe: Gambia
Mai Verlag
Hupe
1999 ISBN 3-93208-419-5 [Bearbeiten]
Weblinks
Gambia im "CIA - The World Factbook" (http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/ga.html) Vorlage:Navigationsleiste Staaten in Afrika af:Gambië da:Gambia en:The Gambia eo:Gambio es:Gambia fi:Gambia fr:Gambie he:גמביה ja:ガンビア lv:Gambija ms:Gambia nds:Gambia (Land) nl:Gambia (land) no:Gambia pl:Gambia pt:Gâmbia ro:Gambia ru:ГамбиÑ? sl:Gambija sv:Gambia zh:冈比亚
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Gambia
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