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G
Stichpunkte
Allgemein
G bzw. g ist der siebte Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Konsonant
01%
Der Buchstabe G hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 3
Er ist damit der 13.-häufigste Buchstabe in deutschen Texten. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Herkunft 2 Bedeutungen 3 Literatur 4 Weblinks [Bearbeiten]
Herkunft
Proto-semitischerFuß Phönizisches Gimel Griechisches Gamma Etruskisches C Lateinisches C Lateinisches G Der Buchstabe G wurde erst im 3
Jahrhundert v
Chr. als Variante des C gebildet
Zu den Vorgängern des G gehört das Gimel im phönizischen Alphabet und das griechische Gamma
die beide den Lautwert [g] hatten
Auf dem Umweg über das Etruskische Alphabet wurde der Buchstabe als C in das lateinische Alphabet übernommen
Allerdings änderte sich der Lautwert des Buchstabens dabei auf [k]
war ein Buchstabe dafür nötig
Da die lateinische Sprache - anders als die der Etrusker - den stimmhaften Verschlusslaut [g] kannte
Die Römer - zuerst Spurius Carvilius Ruga um 300 n
Chr. - fügten dem C zu diesem Zweck einen zusätzlichen Strich hinzu und entwickelten so das G
Das G wurde an die 7
Stelle des Alphabets gestellt und ersetzte dort das aus dem griechischen übernommene Zeta
für das die Römer ursprünglich keine Verwendung hatten. [Bearbeiten]
Bedeutungen
die dazu im oktavigen Abstand stehen (siehe Tonsystem) bezeichnet G die Tonart G-Dur
und 1812 auf schweizerischen Münzen. als Kfz-Kennzeichen steht G in Österreich für Graz in Deutschland für Gera (Thüringen) international für Gabun G ist Abkürzung für Gourde G ist eine Altersfreigabe der us-amerikanischen MPAA für Filme G ist in der Chemie ein veraltetes Symbol für das vierte Element im Periodensystem Glucinium oder Glucinum (heute Be
6742 cdot 10^{-11} m^3/(kg s^2) ;mathrm{frac{m^3}{kg
von 1766 bis 1851. für Poitiers von 1539 bis 1778 auf französischen Münzen. für Genf von 1799 bis 1805
81;mathrm{frac{m}{s^2}}<math> für die Fallbeschleunigung der Erde ist g das Zeichen für Neugrad ist G das Zeichen für die G-Parität im SI-Einheitensystem ist G die Abkürzung für die Vorsible Giga und steht für Milliarde ist g das Einheitensymbol für Gramm ist G das Einheitensymbol der magnetischen Flussdichte Gauss in der Musik steht G für den um eine kleine Septime gegenüber dem Kammerton a' höheren Ton und alle Töne
in der Mathematik ist g die Abkürzung für den geometrischen Begriff Gon in der Physik steht die Konstante <math>G = 6
s^2}}<math> für die Newtonsche Gravitationskonstante steht die Konstante <math>g = 9
bezeichnet g die Tonart g-Moll. G steht in der Volkswirtschaftslehre für die Staatsausgaben einer Volkswirtschaft. G steht in der Finanzwelt für Geld als Abkürzung für Gewinn als Abkürzung für den Geldkurs für die ehemalige österreichische Münze Groschen in der Numismatik steht der Kennbuchstabe G für Karlsruhe auf deutschen Reichsmünzen seit 1871
und auf Münzen der BRD bis heute. für Stettin auf preußischen Münzen von 1750 bis 1806. für Gera von 1620 bis 1622. für Glatz auf preußischen Münzen von 1807 bis 1810. für Günzburg (Donau) von 1771 bis 1779. für Graz von 1761 bis 1763. für Nagybánya (Ungarn) auf Münzen des Römisch-Deutschen Reichs und von Österreich-Ungarn
Beryllium) [Bearbeiten]
Literatur
Harald Haarmann: Geschichte der Schrift
Beck
München 2002 ISBN 3-406-47998-7 [Bearbeiten]
Weblinks
http://www.wam.umd.edu/~rfradkin/alphapage.html http://www.weikopf.de/Sprache/Schrift/Alphabet/body_alphabet.html Siehe auch: Abkürzungen/G
Abkürzung
beginnend mit dem Buchstaben G oder g Funkalphabet Vorlage:Lateinisches Alphabet af:G als:G bs:G ca:G cs:G da:G el:G en:G eo:G es:G fi:G fr:G gl:G ia:G id:G it:G ja:G la:G nl:G pl:G pt:G ro:G simple:G sl:G sn:G sv:G vi:G yo:G zh:G
Akronym
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
G
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