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Diskussion : Fußball-Bundesliga
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Fußball-Bundesliga
Stichpunkte
Allgemein
Dieser Artikel beschreibt die Fußball-Bundesliga der Herren in Deutschland
in der der Deutsche Meister ermittelt wird
Siehe auch: Fußball-Bundesliga der Frauen oder die Fußball-Bundesliga in Österreich. Die Fußball-Bundesliga ist die höchste Spielklasse im deutschen Fußball
bis die neugegründete Deutsche Fußball Liga (DFL) die Verantwortlichkeiten übernahm
In Deutschland wurde die Fußball-Bundesliga bis 2001 unter dem Dach des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ausgetragen
Unterhalb der Bundesliga bildet seit 1974 die 2
bis 1981 getrennt in 2
Bundesliga die zweithöchste Spielklasse
Liga Nord und Süd. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Aktuelle Tabelle 2 Geschichte 2.1 Vorgeschichte 2.2 Die Gründungsmitglieder der Bundesliga 2.3 Die 60er Jahre 2.4 Die 70er Jahre 2.5 Die 80er Jahre 2.6 Die 90er Jahre 2.7 Die 2000er 2.7.1 Das 40
Jubiläum 2.7.2 2004 2.7.3 2005 3 Spielmodus 3.1 Änderungen im Spielmodus 3.2 Übersicht: sportliche Qualifikation 3.3 am Europapokal teilnahmeberechtigte Vereine 4 Abschlusstabellen 5 Deutsche Meister (Bundesliga
1964–2004) 6 Rekorde 6.1 Top Ten der besten Torschützen 6.2 Top Ten der Spieler mit den meisten Einsätzen 6.3 Sonstige Rekorde 7 Der typische Bundesligaspieler 8 Siehe auch 9 Weblinks [Bearbeiten]
Aktuelle Tabelle
Sp. g u v Tore Pkte. 1
FC Bayern München 24 15 05 04 46:23 50 2
FC Schalke 04 24 16 02 06 39:27 50 3
SV Werder Bremen 24 13 04 07 53:27 43 4
VfB Stuttgart 24 12 06 06 43:30 42 5
Hertha BSC Berlin 24 10 10 04 40:21 40 6
Hamburger SV 24 13 01 10 41:36 40 7
Bayer 04 Leverkusen 24 11 06 07 42:31 39 8
VfL Wolfsburg 24 11 01 12 39:36 34 9
1F
C Kaiserslautern 24 09 06 09 32:32 33 10H
annover 96 24 09 05 10 27:28 32 11B
orussia Dortmund 24 08 08 08 29:32 32 12A
rminia Bielefeld 24 09 05 10 27:30 32 13B
orussia Mönchengladbach 24 07 07 10 27:38 28 14F
SV Mainz 05 24 07 05 12 32:40 26 151
FC Nürnberg 24 06 07 11 40:45 25 16
VfL Bochum 24 04 07 13 29:50 19 17
Hansa Rostock 24 03 08 13 19:47 17 18
SC Freiburg 24 03 07 14 18:50 16 [Bearbeiten]
Geschichte
[Bearbeiten]
Vorgeschichte
Bereits 1932 forderte der damalige DFB-Präsident Felix Linnemann die Einführung einer "Reichsliga"
einer Profiliga
in der die besten Vereine den Deutschen Meister ausspielen sollten
Das Vorhaben wurde jedoch von den Regionalverbänden abgewiesen
Bis in die sechziger Jahre wurde der Deutsche Meister unter den Meistern der einzelnen Oberligen in Gruppenspielen und Finalspiel ermittelt
1962 - wenige Wochen
nachdem die deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Chile im Viertelfinale ausgeschieden war - schlug der spätere DFB-Präsident Hermann Neuberger dann erneut die Schaffung einer einheitlichen höchsten Spielklasse vor
Am 28
Juli 1962 beschloss der DFB-Bundestag in Dortmund schließlich die Einführung der Bundesliga zur Saison 1963/64
zwei aus der Oberliga Südwest und ein Verein aus der Oberliga Berlin kommen sollten
Ursprünglich spielte die Liga mit 16 Mannschaften
drei aus der Oberliga Nord
wobei je fünf aus der Oberliga Süd und der Oberliga West
Sportliche und wirtschaftliche Kriterien sollten bei der Auswahl bestimmend sein
Insgesamt bewarben sich 46 Vereine um die Aufnahme in die Bundesliga. [Bearbeiten]
Die Gründungsmitglieder der Bundesliga
Hamburger SV Aus der Oberliga West: Borussia Dortmund
Werder Bremen
Aus der Oberliga Nord: Eintracht Braunschweig
1
Meidericher SV (heute: MSV Duisburg)
FC Köln
FC Schalke 04 Aus der Oberliga Südwest: 1
Preußen Münster
1
FC Kaiserslautern
FC Saarbrücken Aus der Oberliga Süd: Eintracht Frankfurt
1
Karlsruher SC
VfB Stuttgart Aus der Oberliga Berlin: Hertha BSC Berlin [Bearbeiten]
TSV 1860 München
FC Nürnberg
Die 60er Jahre
In der Saison 1964/65 wurde Hertha BSC Berlin wegen zu hoher Zahlungen an die Spieler die Lizenz entzogen
und der Verein musste in die (damals zweitklassige) Regionalliga zwangsabsteigen
beide Vereine erhoben jedoch Einspruch
Ursprünglich sollten auch der Karlsruher SC und der FC Schalke 04 als sportliche Absteiger die Klasse verlassen
Daraufhin wurde festgelegt
die Zahl der Vereine auf 18 zu erhöhen und den Abstieg für eine Saison auszusetzen
Da in der ehemaligen Hauptstadt Berlin jedoch weiterhin Bundesliga-Fußball gespielt werden sollte
wurde Tasmania 1900 in die Liga aufgenommen
Trotz eines Sieges zum Saisonauftakt stieg die Mannschaft aber nach nur einer Spielzeit als schlechtestes Team aller Bundesligazeiten wieder ab
die später die Bundesliga zeitweise dominieren. [Bearbeiten]
Im selben Jahr (1965) stiegen mit Borussia Mönchengladbach und Bayern München zwei Vereine auf
Die 70er Jahre
was jedoch durch die Gewinne der EM 1972 und der WM 1974 schnell wieder behoben wurde
Anfang der 70er Jahre verlor die Bundesliga aufgrund des so genannten Bundesliga-Skandals um manipulierte Spiele erheblich an Ansehen
Borussia Mönchengladbach schaffte als erster Verein die erfolgreiche Titelverteidigung der Deutschen Meisterschaft (1970/71)
den bis heute nur die Gladbacher (1975/76/77) und die Bayern selbst (1985-87
Daraufhin erreichte Bayern München den ersten Titel-Hattrick (1972/73/74)
1999-2001) wiederholen konnten
Den höchsten Sieg der Bundesliga-Geschichte erreichte Borussia Mönchengladbach im Jahr 1978 durch ein 12:0 gegen Borussia Dortmund. [Bearbeiten]
Die 80er Jahre
In den 80er Jahren war ein allgemeiner Zuschauerschwund in den Bundesliga-Stadien zu verzeichnen
dass mehrere deutsche Stars zu ausländischen Vereinen wechselten
Dies lag unter anderem daran
aber auch am aufkeimenden Problem des Hooliganismus
Durch die Erfolge von Boris Becker und Steffi Graf verlagerte sich das Zuschauerinteresse zudem relativ stark in Richtung Tennis. [Bearbeiten]
Die 90er Jahre
1991 trat der Deutsche Fußball-Verband der DDR (DFV) dem DFB bei
Mit der Angleichung des ostdeutschen Ligasystems an den westdeutschen Spielbetrieb wurden zwei Vereine aus der DDR-Oberliga in die Bundesliga aufgenommen
Die Liga spielte daher 1991/92 vorübergehend mit 20 Vereinen. Seit Beginn der 90er Jahre erfreut sich die Bundesliga wieder wachsender Beliebtheit bei den Deutschen
Dies war einerseits durch den sportlichen Erfolg der Nationalmannschaft bedingt (dritter WM-Titel 1990 und dritter EM-Titel 1996)
was teilweise einen gewissen Starkult der Spieler zur Folge hatte
Andererseits wurde die Bundesliga in den Medien in den letzten Jahren gezielt vermarktet
Otto Rehhagel nannte es einmal "Der Tanz ums goldene Kalb". [Bearbeiten]
Die 2000er
[Bearbeiten]
Das 40. Jubiläum
Am 24
seither spielten dort insgesamt 49 Vereine
August 1963 ertönte der erste Anpfiff in der neugeschaffenen Bundesliga
empfängt den "Deutschen Rekordmeister" Bayern München
dass genau vierzig Jahre später zwei Vereine aufeinandertreffen
der bisher 17mal den Meistertitel gewann (den ersten Titel von 1932 nicht eingerechnet). [Bearbeiten]
der "Dinosaurier"
der seit Anfang an ununterbrochen dabei ist
d. h. der einzige Verein
die eine ganz besondere Bedeutung für die Bundesliga haben: Der Hamburger SV
Es ist wohl kein Zufall
2004
Hamburger SV und Borussia Dortmund). Der SV Werder Bremen wurde in der 42
Internationalen Gepflogenheiten folgend
für fünf bis neun Titel zwei Sterne (Borussia Mönchengladbach) und für drei oder vier Meisterschaften einen Stern (Werder Bremen
führte die DFL die Auszeichnung "verdienter Meistervereine" mit goldenen Sternen auf der Trikotbrust ein: Ab zehn Deutschen Meisterschaften seit Bestehen der Bundesliga gibt es drei Sterne (Bayern München)
Bundesliga-Saison vor dem FC Bayern München sowohl Deutscher Meister als auch DFB-Pokalsieger. [Bearbeiten]
2005
Die 43
Bundesliga-Saison war überschattet vom Fußball-Wettskandal 2005 ausgelöst durch den DFB-Fußballschiedsrichter Robert Hoyzer
Der ehemalige Schiedsrichter gestand Spiele der 2
Fußball-Bundesliga
des DFB-Pokals und der Regionalliga manipuliert zu haben
dass der geständige Schiedsrichter nicht alle manipulierten Spiele zugegeben hatte und ihm eine hohe Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren droht
Im Februar 2005 wurde er wegen Fluchtgefahr von der Staatsanwaltschaft festgenommen
nachdem bekannt wurde
vom DFB suspendiert. Nach umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen in der Bundesliga der verunsicherten Unparteiischen wird der Fernsehbeweis neu diskutiert und über eine Einführung spekuliert. [Bearbeiten]
Im Zuge des Schiedsrichterskandals wurden mehrere Schiedsrichter die am Skandal beteiligt waren
Spielmodus
Die Bundesliga dient in erster Linie der Ermittlung des Deutschen Fußballmeisters
je einmal im eigenen Stadion und einmal im Stadion des Gegners
Dabei spielen alle Vereine zweimal gegeneinander
Seit der Saison 1995/96 werden für einen Sieg 3 Punkte
für ein Unentschieden 1 Punkt und für eine Niederlage 0 Punkte vergeben
Unentschieden: 1:1 Punkte
Niederlage: 0:2 Punkte
Davor wurden für jedes Spiel Plus- und Minuspunkte vergeben - Sieg: 2:0 Punkte
Die Mannschaft
ist Deutscher Meister
die nach Abschluss dieser doppelten Punktrunde den ersten Platz belegt
Er ist genauso wie der Tabellenzweite zur Teilnahme an der Champions League berechtigt (siehe Übersicht)
Die drei letzten Vereine steigen in die 2
Bundesliga ab
Aus dieser steigen die besten drei Vereine auf (siehe Übersicht)
Bei Punktgleichheit entscheidet zunächst das Torverhältnis (Tordifferenz) in folgender Reihenfolge über die bessere Plazierung
danach die Anzahl der erzielten Tore
Sollte dieser Vergleich noch keine Entscheidung bringen
die Anzahl der in diesen Partien erzielten Tore gegeneinander
die Anzahl aller auswärts erzielten Tore
gilt: das Gesamtergebnis aus den Partien gegeneinander
Bringen diese Vergleiche nichts ein
wird auf neutralem Platz ein Entscheidungsspiel ausgetragen
Dies war bisher in der Bundesliga jedoch noch nie der Fall. [Bearbeiten]
Änderungen im Spielmodus
Anzahl der Mannschaften: 18; 1963-65 waren es 16
der Sechzehnte der Bundesliga bestritt Relegationsspiele gegen den Dritten der 2
1981-91 2 feste Absteiger
1991/92: 20 (um Platz für Teilnehmer der aufgelösten DDR-Oberliga zu schaffen). Anzahl der Absteiger: 3; 1963-74 2
Bundesliga
1991/92: 4. [Bearbeiten]
Übersicht: sportliche Qualifikation
1
Platz: Deutscher Meister (Fußball) 1. und 2
Platz: Teilnahme an der UEFA Champions League 3
Platz: Qualifikationsrunde für die Champions League
Bei Nicht-Qualifikation Teilnahme am UEFA-Cup
4. - 5
Platz: Teilnahme am UEFA-Cup 16. - 18
Platz: Abstieg in die 2
Fußball-Bundesliga Darüber hinaus nehmen ab Platz 6 drei Mannschaften am UI-Cup teil
die an den internationalen Wettbewerben teilnehmen dürfen
Die Anzahl der deutschen Mannschaften
hängt von der UEFA-Fünf-Jahreswertung ab
Außerdem ist der Sieger des DFB-Pokals automatisch für den UEFA-Cup qualifiziert
Sollte er aber bereits durch das Ergebnis in der Meisterschaft für einen internationalen Wettbewerb qualifiziert sein
darf eine weitere Mannschaft nachrücken. [Bearbeiten]
am Europapokal teilnahmeberechtigte Vereine
Champions League: bis 1996/97: 1 (der Deutsche Meister)
1997-99: 2
seitdem 2 feste Teilnehmer und 1 bzw
abhängig von der UEFA-Fünf-Jahreswertung. Vor 1991 war der Deutsche Meister für den Europapokal der Landesmeister qualifiziert
2 in der Qualifikation
einer davon ist der DFB-Pokalsieger
der dann als Champions League neu organisiert wurde. UEFA-Pokal: 4 Teilnehmer
Vormals sogar bis zu 4 Mannschaften. Der DFB-Pokalsieger war vor 1999 für den Europapokal der Pokalsieger qualifiziert
der dann im UEFA-Pokal aufging. [Bearbeiten]
Abschlusstabellen
Vorlage:Navigationsleiste Fußball-Bundesliga [Bearbeiten]
Deutsche Meister (Bundesliga, 1964–2004)
1
FC Bayern München
17-mal 2
Borussia Mönchengladbach
5-mal 3
Werder Bremen
4-mal 4
Borussia Dortmund
3-mal 4
Hamburger SV
3-mal 6
2-mal 6
VfB Stuttgart
1F
2-mal 61
C Kaiserslautern
FC Köln
2-mal 9
1-mal 9
1860 München
1F
C Nürnberg
1-mal 9E
1-mal [Bearbeiten]
intracht Braunschweig
Rekorde
[Bearbeiten]
Top Ten der besten Torschützen
Gerd Müller (1965 - 1979) 365 Tore Klaus Fischer (1968 - 1988) 268 Tore Jupp Heynckes (1965 - 1978) 220 Tore Manfred Burgsmüller (1969 - 1990) 213 Tore Ulf Kirsten (1990 - 2003) 182 Tore Stefan Kuntz (1983 - 1999) 179 Tore Klaus Allofs (1975 - 1993) 177 Tore Dieter Müller (1973 - 1986) 177 Tore Hannes Löhr (1964 - 1977) 166 Tore Karl-Heinz Rummenigge (1974 - 1984) 162 Tore [Bearbeiten]
Top Ten der Spieler mit den meisten Einsätzen
Karl-Heinz Körbel (1972 - 1991) 602 Spiele Manfred Kaltz (1971 - 1991) 581 Spiele Klaus Fichtel (1965 - 1988) 552 Spiele Mirko Votava (1976 - 1996) 546 Spiele Klaus Fischer (1968 - 1988) 535 Spiele Eike Immel (1978 - 1995) 534 Spiele Willi Neuberger (1966 - 1983) 520 Spiele Michael Lameck (1972 - 1988) 518 Spiele Uli Stein (1978 - 1997) 512 Spiele Stefan Reuter (1985 - 2004) 502 Spiele [Bearbeiten]
Sonstige Rekorde
Die meisten Eigentore in der Geschichte der Bundesliga schoss bisher Manfred Kaltz vom Hamburger SV (6 Eigentore)
der in der Geschichte der Bundesliga je auf dem Platz stand
184 Tage alt). Jüngster Bundesligaspieler war bisher Jürgen Friedl (Eintracht Frankfurt) mit 17 Jahren und 26 Tagen. Die meisten Platzverweise erhielt bisher Jens Nowotny mit 8 Platzverweisen
Torsten Kracht und Stefan Effenberg folgen mit jeweils 7 Platzverweisen. Die meisten Elfmeter verwandelte Manfred Kaltz (53 bei 7 vergebenen Strafstößen). Die meisten Elfmeter verschoss Gerd Müller (12 vergebene bei insgesamt 63 Strafstößen). Die meisten Tore durch einen Torwart verwandelte der Elfmeterspezialist Jörg Butt (bis 2003 waren es 22 Tore)
Allerdings traf er auch 76mal das richtige Tor. Der älteste Spieler
war Klaus Fichtel bei Schalke 04 (43 Jahre
Die bisher einzigen Feldtore durch Torhüter erzielten Jens Lehmann und Frank Rost (je ein Treffer). Der Torhüter mit den meisten Gegentoren war bisher Eike Immel (829 Gegentore in 534 Spielen). Der Torhüter mit den meisten Zu-Null-Spielen war Oliver Reck mit 173 Zu-Null-Spielen bei 471 Spielen insgesamt. Der Torhüter mit den meisten Zu-Null-Spielen in Folge ist Timo Hildebrand
Er hielt seinen Kasten in der Saison 2003/04 884 Minuten in Folge sauber. Rekord-Meister als Spieler sind Lothar Matthäus und Klaus Augenthaler mit jeweils 7 Deutschen Meisterschaften. Rekordmeister als Trainer ist Udo Lattek mit 8 Deutschen Meisterschaften
Platz 2 belegt Ottmar Hitzfeld mit 6 Meisterschaften
Petar Radenkovic (TSV 1860 München/Jugoslawien)
gefolgt von Hennes Weisweiler mit 4 Titeln. Die meisten Spiele als Trainer hat allerdings uneinholbar Otto Rehhagel auf der Trainerbank gesessen: 820 Spiele
Jacobus Prins (1.FC Kaiserslautern/Niederlande) und Wilhelm Huberts (Eintracht Frankfurt/Österreich)
gefolgt von Erich Ribbeck mit 569 Spielen. Als einziger Verein ist der Hamburger SV seit der Gründung der Bundesliga ununterbrochen dabei. Von den derzeitig in der Bundesliga vertretenen Vereinen sind neben dem Hamburger SV und Liga-Neuling FSV Mainz 05 der FC Bayern München (in der Bundesliga seit 1965)
Bayer Leverkusen (seit 1979) und der VfL Wolfsburg (seit 1999) noch nie abgestiegen. Die ersten vier ausländischen Spieler in der Bundesliga waren Heinz Versteeg (Meidericher SV/Niederlande)
Sie alle waren am 24.August 1963
dem allerersten Spieltag der Bundesliga im Einsatz
zugleich der Verein mit den meisten Trainern (31). Tasmania 1900 Berlin gilt als schlechtester Verein der Ligageschichte und hält insgesamt zwölf Negativrekorde (vgl
27% (Heutzutage oft > 50%). Die meisten vorzeitigen Trainerentlassungen leistete sich Eintracht Frankfurt (20mal)
Die Ausländerquote an diesem Spieltag betrug somit 2
Auflistung bei Tasmania Berlin). [Bearbeiten]
Der typische Bundesligaspieler
In den ersten 40 Jahren der Bundesliga sind in 12182 Spielen insgesamt 4137 Spieler eingesetzt worden
Alle diese Spieler sind statistisch erfaßt
so ergibt sich folgendes: Er ist deutscher Staatsangehöriger
Entwickelt man aus den vorliegenden Angaben einen virtuellen Durchschnittsspieler
Sein Familienname ist Müller
es folgen Schmidt (19mal)
Schneider (12mal)
denn dies ist der häufigste Name aller Bundesligaspieler (27 mal
Wagner (11mal) und Weber (10mal)
Sein Vorname ist Peter
So hießen 98 Bundesligaspieler
95 Thomas
89 Jürgen und 72 Klaus
96 hießen Michael
81 m groß und 77 kg schwer
Peter Müller ist 1
Insgesamt spielte er 77mal in der Bundesliga und erzielte dabei 9 Tore
28 seiner Spiele hat er gewonnen
21mal gab es ein Unentschieden
und 28mal mußte er als Verlierer von Platz gehen
weil das Spiel wegen ungünstigen Wetters verlegt werden mußte
Zweimal wurde er in Nachholspielen eingesetzt
Von den ausgefallenen Spielen lag eins ursprünglich im Januar und das zweite im Februar
und zwar zunächst beim Hamburger SV und dann (für die verbleibenden 0
Er spielte im Schnitt bei 1
43 Vereinen
43 Vereine) entweder bei Werder Bremen oder beim 1
FC Kaiserslautern
aber wurde nur 0
Er erhielt sechsmal die Gelbe Karte
32mal des Feldes verwiesen (und zwar durch Gelb-rote Karte in der Saison 1994/95)
Er hat 0
86 Elfmeter geschossen und davon 0
64 verwandelt
17 Eigentore pro Spieler)
An einem Eigentor war er nicht beteiligt (nur 0
wie auch 445 andere Spieler
und zwar im Tierkreiszeichen der Jungfrau
Geboren ist er im Spätsommer
Skorpion (384)
Es folgen Widder (419)
An letzter Stelle steht das Zeichen Stier (279)
wenngleich sie eher auf den Einfluß der Jahreszeiten in der frühen Kindheit zurückgehen dürfte als auf den Einfluß der Sterne
Diese ungleiche Verteilung ist statistisch signifikant
Nicht verwechselt werden darf der virtuelle Fußballer Peter Müller mit dem einzigen echten Peter Müller in der Bundesligastatistik
Dieser wurde am 15
Dezember 1969 geboren und spielte in der Saison 1991/92 zweimal für den 1
FC Köln
Vorlage:Navigationsleiste Vereine der deutschen Fußball-Bundesliga [Bearbeiten]
Siehe auch
Portal Fußball Vereine der Fußball-Bundesliga Deutsche Meister der Fußball-Bundesliga Fußball 2
Bundesliga (Fußball) [Bearbeiten]
Weblinks
http://www.sport-finden.de/tabellen/datenbank.shtml - Sport-finden.de Bundesligadatenbank http://www.dfb.de - Deutscher Fußball-Bund (DFB) http://www.dfb.de/bliga/bundes/index.html - Bundesliga-Archiv Vorlage:Navigationsleiste Sport in Deutschland en:Bundesliga (football) fr:Bundesliga (football allemand) ja:ブンデスリーガ nl:Bundesliga sv:Bundesliga
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