Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Freie Software
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Freie Software
Stichpunkte
Allgemein
mindestens folgende Rechte zugesteht: Die Freiheit
Kopien des Programms anzufertigen und zu verbreiten
der dies möchte
sowohl für einen Preis als auch kostenlos. Die Freiheit
deren Lizenz jedem
das Programm zu jedem Zwecke auszuführen. Die Freiheit
die Funktionsweise des Programms zu studieren
Als frei bezeichnet man Software
das veränderte Programm zu verbreiten
das Programm an eigene Bedürfnisse anzupassen oder zu verbessern Die Freiheit
Voraussetzung dafür ist der Zugang zum Quellcode Die Freiheit
"Verbergen") 1 Freie-Software-Bewegung 2 Freie Software 2.1 Lizenzen 2.2 Projekte 3 Bedeutung 3.1 Betriebswirtschaftlich 3.2 Volkswirtschaftlich 3.3 Politisch 3.4 UNO 4 Geschichte 5 Siehe auch 6 Literatur 7 Weblinks [Bearbeiten]
Schutz der Freiheit durch ein Copyleft ist hierbei erlaubt. Im Gegensatz dazu wird Software
als proprietäre oder unfreie Software bezeichnet. Der Ausdruck "freie Software" wird zu Recht als Synonym für "Open-Source-Software (OSS)" verwendet
wenn auch die Verfechter der jeweiligen Begriffe verschiedene Schwerpunkte setzen. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
die diesen Bedingungen nicht genügt
Freie-Software-Bewegung
dem Gründer der Free Software Foundation (FSF) im Rahmen des GNU-Projektes
Der Begriff der freien Software wurde geprägt durch Richard Stallman
Die FSF kritisiert an der Open-Source-Bewegung unter anderem
aber keinen sozialen und ethischen Kriterien folgen
dass der Begriff Open Source Unklarheiten schafft (siehe auch Open Source und freie Software) und die Ziele der OSS-Bewegung rein technischen
Es wird auch kritisiert
dass diese die Freie Software nicht unbedingt gegen eine zukünftige Vereinnahmung durch unfreie Lizenzierung von Fortentwicklungen schützen will (z
BB
SD-Lizenz)O
dass sich "frei" in "freie Software" auf Freiheit
ftmals wird auch in deutschen Texten betont
und nicht auf den Preis bezieheD
da "free" sowohl "frei" als auch "kostenlos" bedeutetI
ies stammt aus der Übersetzung englischer Texte
m Deutschen kommt dies jedoch nur selten vor
nicht wie Freibier) nicht nötig istW
so dass der Zusatz Free as free speech not as free beer (frei wie freie Meinungsäußerung
der eine andere Bedeutung hatB
egen der phonetischen Ähnlichkeit kommen aber manchmal Verwechslungen mit dem Begriff Freeware vor
ekannte Persönlichkeiten: Richard Stallman
Initiator und Entwickler von Emacs und GCC Linus Torvalds
Entwickler des Linux-Kernels Larry Wall
Initiator des GNU-Projektes
Autor der Programmiersprache Perl Jamie WZ
Autor der Programmiersprache Python Lawrence Lessig
Jura Professor und Urheberechtsspezialist [Bearbeiten]
Initiator der Mozilla-Freigabe Guido van Rossum
awinski
Freie Software
[Bearbeiten]
Lizenzen
die die Kriterien freier Software erfüllen (Auswahl): Die GNU General Public License (GPL) ist die am häufigsten verwendete Lizenz für freie Software
Es gibt verschiedene Lizenzen
In die Lizenz wurde das Copyleft-Prinzip integriert
Dies bedeutet
dass veränderte Programme - sofern sie weitergegeben werden - wiederum der GPL unterliegen müssen
sie wird daher oft für Bibliotheken verwendet
Dabei sind die oben genannten vier Freiheiten zwingend (u. a. muss also der Quellcode stets weitergegeben oder zur Verfügung gestellt werden). Die GNU Lesser General Public License (früher GNU Library General Public License) (LGPL) erlaubt das Linken durch proprietäre Programme
Die LGPL kann jederzeit von jedem durch die GPL ersetzt werden. Die BSD-Lizenz verlangt nur die Nennung des ursprünglichen Autors sowie des Haftungsausschlusses
Die Quellen müssen weder offen gelegt noch die Binärdateien der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden
Es gibt viele Lizenzen
die der BSD-Lizenz ähnlich sind
z
B. die MIT-Lizenz. Artistic License [Bearbeiten]
Projekte
das auf dem Linux-Kernel und den GNU-Tools aufbaut
Eine kleine Auswahl wichtiger Projekte: Betriebssysteme Linux ist ein Unix-ähnlicher Betriebssystemkern für GNU. Debian GNU/Linux ist ein freies Betriebssystem
Knoppix
wie z
bash sowie Versionen fast aller Unix-Kommandozeilen-Utilities GNU Hurd ist der ursprüngliche
das Live-System auf CD
aufgebaut auf Debian LAMP: Die im Internet am meisten verwendete Softwareumgebung bestehend aus GNU/Linux als Serverbetriebssystem s. o. Apache die beliebte Webserver-Software. MySQL die freie Relationale Datenbank PHP die gängigste Entwicklungssprache für dynamische Webseiten OpenBSD
auf der viele andere - freie und proprietäre - Programme
benötigt keine Installation
GCC
FreeBSD und NetBSD sind aus dem BSD-Zweig der Unix-Familie entstandene freie Betriebssysteme. Betriebsystem-Bausteine Das GNU-Projekt: Emacs
Microkernel-basierte Betriebssystemkern für GNU. Mach der für Hurd verwendete Microkernel. X.Org ist eine freie Implementation des X11-Fenstersystems. KDE und GNOME sind die zwei prominentesten Projekte zur Erstellung benutzerfreundlicher Oberflächen und zugehöriger Endanwender-Applikationen. GNU Savannah ist eine Entwicklerplattform für Programmierer freier Software. Anwendungen OpenOffice.org ist ein Bürosoftware-Paket im Stil von Microsoft Office. Mozilla ist eine Websuite
B. der Netscape Navigator aufbauen. The Gimp (GNU Image Manipulation Program) ist ein Bildbearbeitungsprogramm. (Für kostenlose
nicht notwendiger Weise freie Anwenderprogramme siehe auch Portal_Freeware.) [Bearbeiten]
Bedeutung
[Bearbeiten]
Betriebswirtschaftlich
Freie Software kann auch verkauft werden
muss also nicht unbedingt kostenlos sein
Natürlich kann jeder die erhaltene Software auch kopieren und weitergeben. (Eine etwaige Restriktion gegen diese Verfahrensweise ist mit dem Begriff der freien Software nicht vereinbar.) So ist im Allgemeinen die Möglichkeiten zum Herunterladen über das Internet gratis und für CD-ROMs werden oft nur Kostenbeiträge verlangt
Selbst umfangreiche Distributionen mit Handbüchern werden im Vergleich zu unfreier Software sehr günstig verkauft
Insbesondere für die Hersteller von umfangreichen Distributionen wie z.B. die Firmen Suse/Novell
da ihre Produkte grösstenteils von Softwareentwicklern produziert werden
Redhat ist es dabei betriebswirtschaftlich von grossem Vorteil
die sie nicht bezahlen müssen. [Bearbeiten]
dass sie - im Vergleich zu unfreier Softwareentwicklung - kaum Kosten für die Softwareentwicklung aufwenden müssen
Volkswirtschaftlich
sondern durch einen breiten Absatz in den Verkehr gebracht (ISBN 0060521996)
Gewöhnlicherweise werden Innovationen nicht durch hohe Margen
Freie Software wird deshalb von einigen Wirtschaftswissenschaftlern als gute Möglichkeit gesehen
qualitativ hochwertige Software ohne Lizenzkosten zu erhalten und die allgemein hohen Servicekosten konstant zu halten oder zu senken
Freie Software unterliegt keiner Rivalität und auch nicht dem Ausschlussprinzip
ist somit ein spezifisch öffentliches Gut und kann per Definition nicht einem üblichen Marktgeschehen unterliegen. [Bearbeiten]
Politisch
Viele Politiker in Deutschland sehen Freie Software als zukünftigen Ersatz für das vorherrschende Betriebssystem Windows
Es wird häufig eine Übereinstimmung von Transparenz in einer Demokratie und der Transparenz der Freien Software hergestellt
den Kapitalismus zu überwinden
Einige Menschen sehen in der Freie-Software-Bewegung sogar eine Möglichkeit
In Deutschland beschäftigt sich hauptsächlich das Projekt Oekonux mit dieser Thematik
Andere sehen in freier Software lediglich einen weiteren Wettbewerber innerhalb der marktwirtschaftlichen Ordnung
kommt besonders denjenigen Sprachgruppen zu Gute
für die die Übersetzung nicht kommerziell interessant ist. [Bearbeiten]
Die Freiheit
die Software in andere Sprachen zu übersetzen
UNO
ist 2003 in den Entwurf der 'UNO-Deklaration zur Informationsgesellschaft des 3
die es sich nicht leisten können
die sich die Beschaffung von Software und Betriebssystemen für ihre "Informationstechnologien" (IT) leisten können und solche
Der Schutz Freier Software für die Überwindung der digitalen Spaltung
der Spaltung in Länder / Regionen der Erde
Nord- und Südländern
geschlossenen) Software etc. gibt
zwischen arm und reich
bzw. für die es wegen der wirtschaftlichen Unattraktivität in ihren Fällen keine proprietäre (kommerzielle
Vorbereitungskonferenz des UNO-Weltgipfels zur Informationsgesellschaft "World Summit on the Information Society" (WSIS) in Genf in der Form einer elementaren Forderung der Zivilgesellschaft
eingegangen
Die Freiheit der Software wird somit von der UNO als schützenswert anerkannt. "Durch Freie Software haben Entwickler in anderen Kulturräumen die Freiheit
um sie dann kommerziell oder nichtkommerziell weiterzugeben
Programme an ihre Sprache und Gegebenheiten anzupassen
2003)*[1] (http://www.nnm-ev.de/themen/wsis/28414.html). [Bearbeiten]
Präsident der Free Software Foundation Europe und Vertreter des zivilgesellschaftlichen WSIS Koordinierungskreises in der deutschen Regierungsdelegation
Bei proprietärer Software ist dies generell verboten und von der Gnade des Herstellers abhängig" (Georg Greve
Geschichte
Carnegie Mellon und MIT) eine „Hacker-Kultur“
Berkeley
ihre Software-Verbesserungen mit anderen Programmierern zu teilen
den Quelltext ihrer experimentellen Software Technikern außerhalb der eigenen Organisation zur Verfügung zu stellen
In den frühen Tagen der Computer-Wissenschaften war es für Forscher im akademischen sowie im industriellen Bereich gängige Praxis
für die es selbstverständlich war
um Feedback zu erhalten. Zwischen 1960 und 1970 etablierte sich hauptsächlich an akademischen US-Einrichtungen (Stanford
den Quelltext der mit ihren Computersystemen ausgelieferten Software mitzuliefern
wodurch auch viele Vorschläge für Verbesserungen und Fehlerkorrekturen von deren Kunden kamen
Vor 1970 war es auch für einen der weltgrößten Computer-Hersteller IBM gängige Praxis
1969 wurde die erste Version des Betriebssystems Unix in den AT&T Laboren geboren
Als einer der ersten entschied die Berkely Universität von Kalifornien
dieses Betriebssystem zu Forschungszwecken einzusetzen
In dieser Umgebung wurde Unix stetig verbessert und weiterentwickelt
was schließlich in einer Berkely Software Distribution (BSD) des AT&T Unix resultierte
Aufgrund der zunehmenden Popularität von Unix erkannte AT&T den potentiellen Markt und brachten eine kommerzielle Version
namentlich UNIX System V auf den Software-Markt
Dies hatte negative Konsequenzen für die freie Software-Gemeinschaft
Apple
Atari
mit dem Aufkommen von (finanzierbaren) Mikrocomputern von IBM
Zwischen 1970 und 1980
d. h. die Software wurde proprietär – der Quelltext wurde geheimgehalten
wurde es gängige Praxis
etc.
Commodore
Software unabhängig von Computer-Hardware zu verkaufen und den Quelltext vor der Konkurrenz zu schützen
Immer mehr „Hacker“ wurden von den Softwarefirmen angestellt und die Freie-Software-Gemeinschaft schrumpfte. Es sollte Richard Stallman – ein Student am Massachusetts Institute of Technology – sein
welcher für die Fortführung und Stärkung der Freien-Software-Bewegung sorgte
In den Anfängen seines Studiums begann er die Entwicklung von Emacs (kurz zusammengefasst – ein funktional äußerst umfangreicher Texteditor) für ihn selbstverständlich mit frei verfügbarem Quelltext
formte er eine philosophische Sicht
dass Software frei sein sollte
Als kommerzielle Interessen mehr und mehr für das verstärkte Aufkommen von proprietärer Software sorgten
In einem Interview 1999 sagt er: "I was faced with a choice
sign the nondisclosure agreements and promise not to help my fellow hackers
One: join the proprietary software world
Two: leave the computer field altogether
look for a way that a programmer could do something for the good
Or three
ein komplett freies Unix-kompatibles Betriebssystem zu schaffen
dessen Ziel es war
so as to make a community possible again?" Stallman entschied richtig und startete im Jahr 1984 das GNU-Projekt („GNU's not UNIX“)
was there a program or programs I could write
I asked myself
der GNU Compiler Collection (GCC) dem GNU Debugger (GDB) und sehr vielen mehr. Um sicherzugehen
dass diese Software immer frei geändert und weitergegeben werden kann
wie dem schon erwähnten GNU Emacs
schuf er zusammen mit dem Rechtswissenschaftler Eben Moglen die GNU General Public License (GPL)
Die Früchte dieser Bestrebungen sind heute eine Reihe von weit verbreiteter und viel genutzter Software
Im Vorwort der GPL heißt es: "...
dass frei im Sinne von Freiheit nicht freier Preis gemeint ist: "When we speak of free software
the GNU General Public License is intended to guarantee your freedom to share and change free software - to make sure the software is free for all its users." Es ist ein wichtiger Aspekt
we are referring to freedom
not price
Our General Public License are designed to make sure that you have the freedom to distribute copies of free software (and charge for this service if you wish)
that you receive source code or can get it if you want it
that you can change the software or use pieces of it in new free programs; and that you know you can do these things." Im Jahr 1985 gründete Stallman die gemeinnützige Organisation Free Software Foundation (FSF) zur Förderung der Entwicklung von GNU und GPL verwandter Software
welches 1999 ebenfalls als ein Projekt der FSF startete
Derzeit (März 2004) sind knapp 3000 GNU-Pakete im "Free Software Directory"
eingetragen
Bis in die 90er war die einzige Komponente
das Herz eines jeden Betriebssystems: der Kernel
die dem GNU-Betriebssystem noch fehlte
einen eigenen Unix-artigen Kernel zu schreiben
ein Student der Universität von Helsinki
Glücklicherweise begann 1991 Linus Torvalds
damit dieser sie im nächsten Release des Kernels einfügt
Er ließ die Internet-Community an seiner Arbeit teilhaben und viele andere Programmierer auf der ganzen Welt begannen
den Quelltext ebenfalls zu modifizieren und die Änderungen an Torvalds zurück zu schicken
Dies sollte der Grundstein sein für GNU/Linux
das heutzutage am häufigsten verwendete
freie Betriebssystem
Der Linux-Kernel wurde zum De-facto-Kernel des GNU-Betriebssystems
Die Arbeit am ursprünglich geplanten GNU-Kernel "Hurd" wird bis heute fortgeführt. [Bearbeiten]
Siehe auch
Portal Freie Software [Bearbeiten]
Debian Free Software Guidelines
Open-Source-Bewegung
Literatur
Volker Grassmuck: Freie Software
Zwischen Privat- und Gemeineigentum. (http://freie-software.bpb.de/) Bundeszentrale für politische Bildung
ISBN 3893314326 Stefan Kooths
Nadine Kalwey: Open Source-Software: Eine volkswirtschaftliche Bewertung. (http://mice.uni-muenster.de/mers/) In: MICE Economic Research Studies
Markus Langenfurth
Volume 4 2003
MICE
Universität Münster
Sebastian von Engelhardt: Volkswirtschaftliche Aspekte der Open-Source-Softwareentwicklung. (http://ideas.repec.org/p/jen/jenasw/2004-18.html) In: Jenaer Schriften zur Wirtschaftswissenschaft
ISSN 1612-9032. Markus Pasche
ISSN 1611-1311. [Bearbeiten]
Friedrich-Schiller-Universität Jena
18/2004
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Weblinks
Die Definition Freier Software (http://www.gnu.org/philosophy/free-sw.de.html) - Artikel der Free Software Foundation zum Thema Was bedeutet »Frei«? oder Was bedeutet der Begriff »Freie Software«? (http://www.debian.de/intro/free.de.html) - Artikel des Debian-Projekts zum Thema Volker Grassmuck: Freie Software
Freie_Software_in_der_Schule.html) - eine Online-Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung Technology Review: Software: Endlich frei (http://www.heise.de/tr/artikel/56526) ar:برامج ØØ±Ø© bg:Свободен Ñ?офтуер ca:Programari Lliure cs:Svobodný software da:Fri software en:Free software eo:Libera programaro es:Software libre fi:Vapaa ohjelmisto fr:Logiciel libre he:×ª×•×›× ×” חופשית hr:Slobodan softver hu:Szabad szoftver ia:Software libere id:Perangkat lunak bebas it:Software libero ja:フリーソフトウェア ko:ìž?ìœ ì†Œí”„íŠ¸ì›¨ì–´ ku:Nivîsbariya azad nl:Vrije software no:Fri programvare pl:Wolne oprogramowanie pt:Software livre ro:Software liber ru:Свободное программное обеÑ?печение sl:prosto programje sv:Fri programvara tr:Özgür yazılım zh:自由软件
0
Zwischen Privat- und Gemeineigentum. (http://freie-software.bpb.de/frameset.html) Im Volltext (HTML) http://www.gnu.org/philosophy/license-list.html Liste aller Lizenzen "Freier Software" (engl.) http://www.germany.fsfeurope.org/index.de.html Free Software Foundation Europe http://www.ifross.de/ Institut für Rechtsfragen der Freien und Open Source Software Freie Software in der Schule (http://www.bpb.de/methodik/6120BX
[X] Schliessen
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Freie Software
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Generation X
Zelinograd
Akmolinsk
Reaktorphysik
Basicdialekte
Moderator
Kernreaktor
Winterreifen
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt