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Diskussion : Freiburg im Breisgau
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Freiburg im Breisgau
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Allgemein
Wappen Karte Bild nicht gefundenDas Wappen von Freiburg im Breisgau (zumindest so ähnlich) Bild nicht gefundenLage der kreisfreien Stadt Freiburg im Breisgau in Deutschland Basisdaten Bundesland: Baden-Württemberg Regierungsbezirk: Freiburg Region: Südlicher Oberrhein Kreis: Stadtkreis Fläche: 153
06 km² Einwohner: 212.998 (30
Juni 2004) Bevölkerungsdichte: 1.392 Einwohner /km² Höhe: 278 m ü
NN (Münsterplatz) Postleitzahlen: 79001 - 79140(alte PLZ: 7800) Vorwahl: 0761 Geografische Lage: 48° 00' n
Br.07° 51' ö
L. Kfz-Kennzeichen: FR Gemeindeschlüssel: 08 3 11 000 Stadtgliederung: 41 Stadtbezirke Anschrift der Stadtverwaltung: Rathausplatz 2-479098 Freiburg im Breisgau Website: www.freiburg.de E-Mail-Adresse: info@stadt.freiburg.de (mailto:info@stadt.freiburg.de) Politik Oberbürgermeister: Dr
ist nach Stuttgart
gelegen auf 47° 59' 43" nördlicher Breite
Dieter Salomon (GRÜNE) Freiburg im Breisgau (frz.: Fribourg-en-Brisgau
Mannheim und Karlsruhe die viertgrößte Stadt in Baden-Württemberg
südlichste Großstadt Deutschlands
7° 51' 11" östlicher Länge
Die kreisfreie Stadt im gleichnamigen Regierungsbezirk ist Sitz des Regionalverbands Südlicher Oberrhein und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald
von dem sie nahezu ganz umgeben ist
Die nächst gelegenen Großstädte sind Mulhouse (dt
Strasbourg (dt
Basel (Schweiz) etwa 60 km südlich und Zürich (Schweiz) etwa 86 km südöstlich
Mülhausen) (Frankreich)
Straßburg) (Frankreich) etwa 85 km und Karlsruhe etwa 140 km nördlich sowie Stuttgart
etwa 200 km nordöstlich von Freiburg. Die Einwohnerzahl der Stadt Freiburg im Breisgau überschritt Anfang der 1930er Jahre die Grenze von 100.000
wodurch sie zur Großstadt wurde
darunter etwa 30.000 Studierende der Albert-Ludwigs-Universität
der Fachhochschulen und der Pädagogischen Hochschule. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Heute leben rund 200.000 Menschen in der Stadt
"Verbergen") 1 Geografie 1.1 Nachbargemeinden 1.2 Stadtgliederung 2 Geschichte 2.1 Eingemeindungen und Erweiterungen 2.2 Einwohnerentwicklung 2.3 Religionen 3 Politik 3.1 Oberbürgermeister 3.2 Stadtrat 3.3 Wappen 3.4 Städtepartnerschaften 4 Wirtschaft und Infrastruktur 4.1 Verkehr 4.2 Ansässige Unternehmen 4.3 Behörden 4.4 Gerichte 4.5 Medien 4.6 Bildung und Forschung 5 Kultur und Sehenswürdigkeiten 5.1 Dialekte 5.2 Theater und Musik 5.3 Museen 5.4 Bäder 5.5 Bauwerke 5.6 Bedeutende Plätze der Stadt 5.7 Sonstige Sehenswürdigkeiten 5.8 Sport 5.9 Regelmäßige Veranstaltungen 6 Persönlichkeiten 6.1 Ehrenbürger 6.2 Söhne und Töchter der Stadt 6.3 weitere Persönlichkeiten 7 Literatur 8 Weblinks [Bearbeiten]
Geografie
Bild nicht gefunden Münster: Wahrzeichen der Stadt Freiburg Bild nicht gefunden Freiburg im Grünen: Sicht von Freiburg-Zähringen auf die City Freiburg liegt an der Grenze zwischen Schwarzwald und Oberrheingraben
Die Verwerfung verläuft mitten durch das Stadtgebiet
Die östlichen Stadtteile liegen in einem Verbindungstal zum Zartener Becken beziehungsweise schon im Schwarzwald selbst (Kappel
Günterstal)
der während der letzten Eiszeit entstand
Die westlichen Stadtteile liegen weitgehend auf einem Schwemmkegel
der beim Einbrechen des Oberrheingrabens nur teilweise abgerutscht ist
Im Süden liegt der Schönberg
einem Teil des alten Gebirges
der zur Vorbergzone zählt
Durch Freiburg fließt die Dreisam
der neben der Stadt Freiburg im Breisgau die Gemeinden Au (Breisgau)
Denzlingen und Waldkirch des Landkreises Emmendingen umfasst
Bötzingen
Kirchzarten
Die Stadt liegt im "Verdichtungsraum Freiburg"
Merzhausen und Umkirch des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald sowie die Städte und Gemeinden Emmendingen
Gundelfingen
March
Für die Region Südlicher Oberrhein bildet Freiburg das Oberzentrum
von denen für ganz Baden-Württemberg nach dem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind
March
Oberried (Breisgau)
St
Gundelfingen
Buchenbach
Glottertal
Bötzingen
Gottenheim
Eichstetten am Kaiserstuhl
Horben
Heuweiler
Merzhausen
Ebringen
Das Oberzentrum Freiburg übernimmt für die Gemeinden Au
Kirchzarten
Märgen
St
Schallstadt
Umkirch und Wittnau die Funktion eines Mittelbereichs
Peter (Hochschwarzwald)
Sölden
Stegen
Freiburg ist klimatisch gesehen
die wärmste Großstadt in Deutschland. [Bearbeiten]
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Freiburg im Breisgau
Breisach am Rhein
Schallstadt
Merdingen
Merzhausen
Oberried (Breisgau)
Horben
Gottenheim
Gundelfingen im Breisgau
Au (Breisgau)
außer Vörstetten
im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald: Vörstetten
Umkirch und March. [Bearbeiten]
Glottertal
Bad Krozingen
Stegen
Münstertal (Schwarzwald)
Bollschweil
Kirchzarten
Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und liegen alle
das zum Landkreis Emmendingen gehört
Ebringen
Stadtgliederung
Das Stadtgebiet von Freiburg ist in 41 Stadtbezirke von Freiburg gegliedert
Diese Einteilung dient zunächst nur statistischen Zwecken
Munzingen
Hochdorf
Kappel
Opfingen
In den erst bei der jüngsten Gemeindereform eingegliederten Stadtteilen Ebnet
Lehen
Tiengen und Waltershofen wurde die Ortschaftsverfassung eingeführt
Damit erhielten diese Orte jeweils einen von der Bürgerschaft der Ortschaft zeitgleich mit dem Gemeinderat zu wählenden Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher an der Spitze sowie eine örtliche Verwaltung
Die Ortschaftsräte sind zu allen wichtigen die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu hören
Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt jedoch dem Gemeinderat der Gesamtstadt Freiburg
Im Ortsteil St
das für verschiedene Verwaltungsaufgaben zuständig ist. [Bearbeiten]
Georgen gibt es ein "Gemeindesekretariat"
Geschichte
Im Jahr 1091 erbaute das Geschlecht der Zähringer eine Burg auf dem Schlossberg
Konrad und Herzog Bertold III. verliehen der kleinen Ansiedlung unterhalb der Burg im Jahr 1120 das Markt- und Stadtrecht
Reichhaltige Silbervorkommen im Schwarzwald verhalfen der Stadt zu Wohlstand
1200 begann unter Berthold V. der Bau der gotischen Pfarrkirche
dem Freiburger Münster
1218 starb mit Berthold V. der letzte Zähringerherzog
die sich auch Grafen von Freiburg nannten
Bis 1368 herrschte das Geschlecht der Grafen von Urach
Die Freiburger erkauften sich 1368 ihre Freiheit mit 15.000 Silbermark
die sie zuvor von den Habsburgern geliehen hatten
musste sie sich unter die Herrschaft des Hauses Habsburg stellen; die Stadt gehörte ab diesem Zeitpunkt zu Vorderösterreich. Bild nicht gefunden Freiburg um 1900 Von 1415 bis 1427 war Freiburg Reichsstadt
Als die Stadt die Schuld nicht zurückzahlen konnte
1457 erhielt die Stadt von Erzherzog Albrecht die Universität
Am 23
Mai 1524 nehmen 18.000 Bauern unter Führung von Hans Müller während des Bauernkrieges Freiburg ein
1608 wird Freiburg von der Pest heimgesucht
1620 übernahmen die Jesuiten die Universität
In der Folge des Dreißigjährigen Krieges wechselte die Herrschaft mehrmals zwischen Frankreich und Vorderösterreich. am 16
November 1713 eroberte der französische Marschall Claude-Louis-Hector de Villars Freiburg in einer der letzten Kriegshandlungen des Spanischen Erbfolgekrieges
Napoleon schlägt Freiburg 1805 dem neu gegründeten Großherzogtum Baden zu
die 1819 zu einem Landamt vereinigt wurden
Innerhalb Badens wird Freiburg Sitz eines Stadtamtes und zweier Landämter
Gleichzeitig wurden die Gemeinden des aufgelösten Amtes St
Peter dem Landamt Freiburg eingegliedert
Im Jahr 1827 wird Freiburg Sitz des neu gegründeten Erzbistums Freiburg
Das Freiburger Münster wird Bischofskirche
Freiburg wird 1832 Sitz des Oberrheinkreises
zu dem mehrere Ämter gehören
1864 werden Stadt- und Landamt Freiburg zum Bezirksamt Freiburg vereinigt
Kenzingen (1872 aufgelöst)
Freiburg
Zum neuen Großkreis Freiburg gehören die Amtsbezirke Breisach
Emmendingen
Neustadt im Schwarzwald und Staufen
Ettenheim
Im gleichen Jahr gründet sich mit dem Schwarzwaldverein der erste deutsche Wanderverein in der Stadt
Im Zuge einer Bezirksreform wird 1924 der Bezirk Breisach aufgelöst und seine Gemeinden zum Großteil dem Bezirksamt Freiburg zugeordnet
Eine nochmalige Vergrößerung erfuhr das Bezirksamt Freiburg im Jahre 1936 nach Auflösung des Bezirksamtes Staufen sowie durch Zuordnung von Gemeinden der Ämter Waldkirch und Emmendingen
1933 gibt sich auch Freiburg nahezu widerstandslos dem nationalsozialistischen Regime hin
Von der Freiburger Universität aus versucht Martin Heidegger den Nationalsozialismus kulturell anzuleiten
Im Jahr 1939 wird das Bezirksamt Freiburg in Landkreis Freiburg umbenannt
Die Stadt Freiburg scheidet aus dem Landkreis aus und wird kreisfrei
später von dort in die Vernichtungslager)
1940 werden aus Freiburg wie aus ganz Baden alle Juden deportiert (zunächst in das französische Konzentrationslager Gurs in der Nähe der spanischen Grenze
Am Abend des 27
Novembers 1944 wurde Freiburg von alliierten Truppen im Zuge der Operation Tigerfish bombardiert
wobei 2797 Menschen getötet und ca
9600 verletzt wurden
die in großen Teilen verwüstet wurde
Aktuelle Schätzungen gehen davon aus
dass die britische Royal Air Force bis zu 150000 Sprengköpfe auf die Altstadt abwarf
Nur dem Zufalle ist es wohl zu verdanken
dass das Münster inmitten des Trümmerfeldes praktisch unbeschadet blieb
Von 1945 bis 1952 ist Freiburg die Hauptstadt des Bundeslandes Baden
1973 wird im Zuge der Kreisreform zum 1
Januar der Landkreis Freiburg Bestandteil des neuen Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald
Freiburg wird wieder Sitz des neuen Großkreises
bleibt selbst aber kreisfrei
In den 1970er Jahren entwickelte sich Freiburg zu einem Zentrum der Alternativkultur und Umweltbewegung
zu den Folgen siehe Politik. [Bearbeiten]
Eingemeindungen und Erweiterungen
die in die Stadt Freiburg im Breisgau eingegliedert wurden
Ehemals selbständige Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen
Vor der ersten Eingemeindung umfasste das Stadtgebiet lediglich 3.005 ha. Jahr Orte Zuwachs in ha 1826 Wiehre 723 1890 Günterstal 520 1890 Haslach 912 1906 Zähringen 1.169 1908 Betzenhausen 865 1914 Littenweiler 1.561 1938 St
Georgen 761 1
September 1971 Lehen 358 1
Dezember 1971 Opfingen 1.461 1
Juli 1972 Waltershofen 758 1
Januar 1973 Tiengen 838 1
Juli 1973 Munzingen 677 1
September 1973 Hochdorf 1.010 1
Juli 1974 Ebnet 687 1
Juli 1974 Kappel 1.381 1
sondern auch durch neue Stadtteile
Januar 1978 Mundenhof (Gemeinde Umkirch) 323 Freiburg wächst nicht nur durch Eingemeindungen
in den 1990er Jahren werden die Stadtteile Freiburg-Rieselfeld und Freiburg-Vauban neu entwickelt. [Bearbeiten]
In den 1970er Jahren ist dies der Stadtteil Freiburg-Landwasser
Einwohnerentwicklung
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand
danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. Jahr Einwohnerzahlen 1385 etwa 9.000 1450 6.135 1500 etwa 6.000 1620 etwa 10.000 1670 etwa 5.300 1754 6.655 1800 9.050 1830 14.115 1871 24.668 1890 48.909 1910 83.324 Jahr Einwohnerzahlen 16
Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen
Juni 1925 ¹ 90.475 16
Juni 1933 ¹ 99.122 17
Mai 1939 ¹ 110.110 13
September 1950 &sup1 109.717 6
Juni 1961 ¹ 145.016 27
Mai 1970 ¹ 174.377 30
Juni 1975 177.000 30
Juni 1980 173.600 30
Juni 1985 182.200 27
Mai 1987 ¹ 178.672 30
Juni 1997 200.300 31
Dezember 2003 194.566 Bild nicht gefunden Bevölkerungsentwicklung ¹ Volkszählungsergebnis [Bearbeiten]
Religionen
blieb die Stadt eine katholische Stadt
Da Freiburg bis 1805 zu Österreich gehörte
das mit dem Ende des alten Reiches aufgelöst wurde
Die Bevölkerung gehörte kirchlich zum Bistum Konstanz
1821 wurde Freiburg Sitz eines eigenen römisch-katholischen Erzbischofs
der jedoch erst 1827 sein Amt antreten konnte
Die Grenzen des Erzbistums Freiburg decken sich mit den Grenzen des ehemaligen Landes Baden und des (später preußischen) Fürstentums Hohenzollern
Bischofskirche ist das Freiburger Münster
Zum Erzbistum Freiburg gehören die beiden Suffraganbistümer Mainz und Rottenburg-Stuttgart (Bis 1929 auch die Bistümer Limburg und Fulda)
Der Erzbischof von Freiburg trägt den Titel eines Metropoliten
Der Deutsche Caritasverband hat seinen Sitz in Freiburg
Im 19
die später eigene Kirchen erhielten
Jahrhundert zogen auch Protestanten in die Stadt
Opfingen und Tiengen sind traditionell evangelisch
Die ehemals markgräflich-badischen Teilorte Haslach
sofern sie nicht Glieder einer Freikirche sind
Die Freiburger Protestanten gehören heute
zum Dekanat Freiburg innerhalb des Kirchenkreises Südbaden der Evangelischen Landeskirche in Baden
eine lutherische Freikirche
In Freiburg befindet sich auch der Sitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Baden
Seit dem späten 19
Jahrhundert besteht in Freiburg eine altkatholische Gemeinde
russisch- und rumänisch-orthodoxen Gemeinden wurde eine katholische Kirche für ihre Gottesdienste zur Verfügung gestellt
Den griechisch-
Außerdem gibt es in Freiburg eine Anglikanische Gemeinde
1424 wurde die erste jüdische Gemeinde Freiburgs vertrieben
Die Bürgerschaft duldete bis ins 19
Jahrhundert keine Ansiedlung von Juden
1863 wurde wieder eine Gemeinde gegründet. in der Reichspogromnacht 1938 wurde die Synagoge zerstört
Im Oktober 1940 wurden die im Lande verbliebenen badischen und pfälzer Juden nach Gurs in Südfrankreich deportiert
Nach 1945 konstituiert sich eine kleine jüdische Gemeinde
die 1985–1987 eine neue Synagoge errichtete
eine richtige Moschee wurde bisher nicht errichtet. Bild nicht gefunden Gerberau Bild nicht gefunden Konviktstraße neben Schwabentor [Bearbeiten]
Mehrere islamische Organisationen unterschiedlicher Herkunft und religiöser Ausrichtung unterhalten in Freiburg Gebetsstätten
Politik
[Bearbeiten]
Oberbürgermeister
An der Spitze der Stadtverwaltung stand früher der Schultheiß als Vorsitzender des Gerichts
Nach dem Übergang an Baden wurde die badische Städteverfassung eingeführt mit einem Bürgermeister
später Oberbürgermeister an der Spitze
Die Oberbürgermeister ab 1806: 1806–1824: Johann Josef Adrians 1826–1827: Fidel Andre 1828–1832: Raimund Bannwarth 1833–1839: Joseph von Rotteck 1839–1840: Friedrich Wagner 1848–1849: Joseph von Rotteck 1850–1852: Johann Baptist Rieder 1852–1859: Friedrich Wagner 1859–1871: Eduard Fauler 1871–1888: Karl Schuster 1888–1913: Otto Winterer 1913–1922: Dr
Emil Thoma 1922–1933: Dr
Karl Bender 1933–1945: Dr
Franz Kerber 1945–1946: Dr
Max Keller 1946–1956: Dr
Wolfgang Hoffmann 1956–1962: Dr
Josef Brandel 1962–1982: Dr
Eugen Keidel 1982–2002: Dr
Rolf Böhme seit 2002: Dr
Dieter Salomon Freiburg gilt als eine Hochburg der Grünen
sondern auch in durchgehend überdurchschnittlich hohen Wahlergebnissen
Dies äußert sich nicht nur in der Wahl des ersten grünen Oberbürgermeisters einer Großstadt
bei der Europawahl am 13
Bei der Bundestagswahl 2002 wurde der Wahlkreis Freiburg mit 25
0 Prozent der Zweitstimmen für Bündnis 90/Die Grünen bundesweit bester Wahlkreis dieser Partei
8 Prozent. [Bearbeiten]
Juni 2004 erreichten sie sogar 36
Stadtrat
Bei der Wahl zum Stadtrat vom 13
0% (+0
0% (-0
1) - 13 Sitze (+3) SPD 17
4) - 4 Sitze (=) Linke Liste -Solidarische Stadt 6
3) - 2 Sitze (=) Unabhängige Frauen 3
7) - 8 Sitze (-3) FWV 8
1% (-3
4) - 2 Sitze (=) Junges Freiburg 4
8% (+6
2% (-0
9) - 0 Sitze (=) [Bearbeiten]
1% (-5
3% (+2
1% (+0
0) - 13 Sitze (-3) GRÜNE 25
Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis: CDU 26
1) - 2 Sitze (=) Kulturliste 4
0 (-3
1) - 3 Sitze (+1) FDP 5
4% (+4
2) - 1 Sitz (=) Andere 0
Wappen
Das Wappen der Stadt Freiburg im Breisgau zeigt auf Weiß ein rotes durchgehendes Kreuz
Es ist das Symbol von St
Georg
der als ältester Stadtpatron gilt. [Bearbeiten]
Städtepartnerschaften
Freiburg unterhält mit folgenden Städten Städtepartnerschaften: Besançon in Frankreich seit 1959 Innsbruck in Österreich seit 1963 Padua in Italien seit 1967 Guildford in Großbritannien seit 1979 Madison (Wisconsin) in den USA seit 1987 Matsuyama in Japan seit 1988 Lemberg (Lwiw) in der Ukraine seit 1989 Granada in Spanien seit 1991 Isfahan in Iran seit 2000 Eine Städtefreundschaft wird mit Wiwilà in Nicaragua seit 1988 unterhalten. Bild nicht gefunden Einkaufsmeile in Freiburg: Kaiser-Josephs-Straße Bild nicht gefunden Markt am Münsterplatz [Bearbeiten]
Wirtschaft und Infrastruktur
Freiburg ist ein regionales Wirtschaftszentrum
Es dominiert der Dienstleistungssektor sowie der öffentliche Dienst
Größter Arbeitgeber der Stadt ist die Universität
gefolgt von zahlreichen Landes- und untergeordneten Behörden
Durch die Nähe zur Universität haben sich kleinere Unternehmen aus den Bereichen Solartechnik
warmes Klima
Informations- und Medientechnologie sowie Medizintechnik und Biotechnologie hier angesiedelt. Freiburg ist für sein sonniges
für die Forschung und Produktion im Bereich Solarenergie bekannt
Selbst das Stadion des SC Freiburg verfügt über solarthermische und photovoltaische Anlagen
die für die recht kleine Messegesellschaft Messe Freiburg eine ungewöhnlich hohe internationale Bedeutung haben
Die besondere Bedeutung der Bereiche Solarenergie und Biotechnologie für Stadt und Region spiegelt sich auch in den beiden Fachmessen Intersolar (jährlich) und BioDigital (alle 2 Jahre) wieder
die alle vier Jahre für ihre Branchen Weltleitmesse ist
Eine weitere internationale Fachmesse ist die INTERbrossa-BRUSHexpo
Zahlreiche weitere Fach- und Publikumsmessen machen Freiburg zu einem wichtigen regionalen Messestandort
Darüber hinaus spielt der Fremdenverkehr eine bedeutende Rolle
die Stadt gilt als Tor zum Schwarzwald. [Bearbeiten]
Verkehr
Bild nicht gefunden Hauptbahnhof Freiburg Freiburg liegt verkehrsgeographisch günstig an der großen europäischen Verkehrsmagistrale Rhein-Saône-Rhône-Mittelmeer
Basel (-Bern-Genf/ -Zürich-Mailand)
Karlsruhe (-Stuttgart-München)
Die Bundesautobahn A 5 (Alsfeld - Weil am Rhein) verbindet Freiburg Richtung Norden mit Straßburg (-Paris)
Mannheim
Frankfurt am Main (-Köln) und Richtung Süden mit Mülhausen (Mulhouse) (-Dijon-Lyon-Marseille)
B 31 (Breisach - Lindau) und B 294 (nach Freudenstadt)
Außerdem liegt Freiburg an den Bundesstraßen B 3 (Buxtehude - Weil am Rhein)
Freiburg verfügt über ein dynamisches Parkleitsystem
das auf die Anzahl der verfügbaren freien Parkplätze in den zahlreichen Parkhäusern am Rande der Fußgängerzone hinweist
da sie zukünftig als Zubringer zur Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) dienen soll
Die Rheintalbahn Karlsruhe—Freiburg—Basel befindet sich zur Zeit im viergleisigen Ausbau
Im Eisenbahngüterverkehr ist Freiburg jedoch nach Stillegung seines Rangierbahnhofes kein Eisenbahnknoten mehr
Die Höllentalbahn verbindet Freiburg mit Donaueschingen
die auf der historischen Strecke der Breisacher Bahn verkehrt
das Umland bis zum Kaiserstuhl und ins Elztal von der Breisgau-S-Bahn
Die Innenstadt wird von fünf Straßenbahnlinien (erste Inbetriebnahme: 1901) und durch 22 Busverbindungen erschlossen
Die Stadt gehört dem Regio-Verkehrsverbund Freiburg an
Freiburgs Hausberg (1284 m)
6 km) Kabinen-Umlauf-Seilbahn zu erreichen
Der Schauinsland
ist mit Deutschlands längster (3
Der Flugplatz in Freiburg befindet sich am neuen Messegelände
der meiste Flugverkehr wird jedoch über den Flughafen Basel-Mulhouse im benachbarten Oberelsass abgewickelt
Zum Flughafen Basel-Mulhouse besteht eine Shuttle-Busverbindung vom Freiburger Busbahnhof. [Bearbeiten]
Ansässige Unternehmen
die zum amerikanischen Northrop Grumman-Konzern gehörende LITEF GmbH sowie ein Werk des französischen Rhodia-Konzerns
Zu den größeren Freiburger Unternehmen gehören der Halbleiterhersteller Micronas
das Materialien für Zigarettenfilter herstellt
Herausgeber der lokalen Badischen Zeitung ihren Sitz. [Bearbeiten]
Daneben haben in Freiburg mehrere kleine und mittlere Verlage wie der Herder Verlag oder das Badische Verlagshaus
Behörden
Architekturforum Freiburg Forstdirektion Freiburg Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg Handwerkskammer Freiburg K.d.ö.R
IHK Südlicher Oberrhein K.d.ö.R
Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg Landespolizeischule Baden-Württemberg Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald Oberschulamt Freiburg - Oberschulamtsbezirk ist der Regierungsbezirk Freiburg Regierungspräsidium im Basler Hof Regionalverband Südlicher Oberrhein K.d.ö.R
Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde Landesamt für Geologie
Staatliches Weinbauinstitut Wasser- und Schifffahrtsamt Freiburg Eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit des Grenzschutzpräsidiums Süd [Bearbeiten]
Gerichte
Freiburg verfügt über ein Amtsgericht und ein Landgericht
die jeweils zum OLG-Bezirk Karlsruhe gehören
Einige Zivilsenate des OLG Karlsruhe haben ebenfalls ihren Sitz in Freiburg
Arbeitsgericht (sowie eine Kammer des Landesarbeitsgerichtes)
Außer den Gerichten der ordentlichen Gerichtsbarkeit gibt es in Freiburg auch je ein Finanzgericht
Emmendingen
Sozialgericht (zuständig auch für das Gebiet der Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald
Ortenaukreis
Lörrach und Waldshut) und Verwaltungsgericht (zuständig für den Regierungsbezirk Freiburg. [Bearbeiten]
Medien
Sendeleistung 10 kW
7° 47' 38" östliche Länge ) und UKW-Hörfunk
Geographische Koordinaten des Senderstandorts: 48° 00' 48" nördliche Breite
Printmedien Badische Zeitung (Tageszeitung) Der Sonntag in Freiburg / Der Sonntag im Dreiland (Ausgabe für Lörrach und Basel) (Sonntagszeitung Amtsblatt der Stadt Freiburg (http://www.freiburg.de/1/1/100/index.php) Zypresse (Blatt für private Kleinanzeigen) Plan 14 (Stadtmagazin) Joker (Stadt- und Kulturmagazin) Freiburger Wochenbericht (Anzeigenblatt) Freiburger Stadtkurier Audiovisuelle Medien Südwestrundfunk (SWR) Studio Freiburg (unter anderem Sendungen für SWR 4 und das SWR Südwest Fernsehen) Antenne Südbaden TV Südbaden Radio Dreyeckland Baden24 freiburg-im-netz (Webverzeichnis) Im Ortsteil Lehen betreibt der SWR eine Sendeanlage für Mittelwelle (Frequenz 828 kHz
Der Senderstandort Freiburg-Lehen ist einer der ältesten in Deutschland
Siehe auch: Radioskala Freiburg [Bearbeiten]
Bildung und Forschung
prägt nachhaltig das Leben der Stadt: So finden sich rund um die Universität viele Cafes und Kneipen
Freiburg beherbergt fünf Hochschulen: Albert-Ludwigs-Universität; die 1457 gegründete Universität
eine der ältesten und renommiertesten Deutschlands mit etwa 20.000 Studierenden (alle Hochschulen in Freiburg zusammen: knapp 30.000)
die eigentlich immer gefüllt sind
wurde sie später vom Land Baden-Württemberg übernommen Evangelische Fachhochschule Freiburg - Hochschule für Soziale Arbeit
sie ist mit ihren circa 13.000 Arbeitsplätzen (einschließlich Klinikum) auch einer der wichtigsten Arbeitgeber in Südbaden. Pädagogische Hochschule Freiburg (PH); gegründet 1962 aus den früheren Akademien I und II für Lehrerbildung
Diakonie und Religionspädagogik Katholische Fachhochschule Freiburg im Breisgau - Hochschule für Sozialwesen
seit 1971 wissenschaftliche Hochschule Staatliche Hochschule für Musik; 1946 von der Stadt Freiburg gegründet
Religionspädagogik und Pflege Forschungseinrichtungen In Freiburg befinden sich auch mehrere Forschungsinstitute: Institute der Max-Planck-Gesellschaft: Max-Planck-Institut für Immunbiologie Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht Institute der Fraunhofer-Gesellschaft: Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI (Ernst-Mach-Institut) Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE (mit Labor und Servicecenter in Gelsenkirchen) Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM (mit Institutsteil in Halle/Saale) weitere Forschungseinrichtungen: Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik (mit Sternwarte) Öko-Institut [Bearbeiten]
Heilpädagogik
Die Universität ist aber nicht nur wegen der Studierenden relevant
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bild nicht gefunden Konzerthaus Bild nicht gefunden Stadttheater Freiburg [Bearbeiten]
Dialekte
Durch die südlichen Stadtteile von Freiburg verläuft die Mundartgrenze zwischen nieder- und hochalemannisch. [Bearbeiten]
Theater und Musik
Freiburg ist eine Theaterstadt
Schauspiel
Konzerten und Theatercafe gibt es eine Vielzahl kleinerer Theater: Alemannische Bühne Galli-Theater Theater am Martinstor Theater im Marienbad Vorderhaus - Kultur in der Fabrik E-Werk Wallgraben-Theater; vor allem bekannt für seine Loriot-Aufführungen mit Heinz Meier. Ferner sind in Freiburg mehrere überregional bekannte Orchester und Chöre zu Hause: Akademisches Orchester e.V.
gegründet 1963 Consortium Classicum - Das 1966 von den Klarinettisten Dieter Klöcker gegründete Ensemble widmet sich vor allem der Musik des ausgehenden 18. und des 19
Ballett
Neben den Städtischen Bühnen mit Musiktheater
Jahrhundert
Holst-Sinfonietta e.V
Freiburg Philharmonisches Orchester der Stadt Freiburg SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg Musikverein Freiburg-Kappel e.V
Musikverein Freiburg St
Georgen e.V. (http://www.mv-fr-st-georgen.de) Freiburger Bachchor Freiburger Barockorchester (FBO) unter der Leitung von Gottfried von der Goltz Freiburger Domchor (http://www.freiburger-dommusik.de) Camerata Vocale Freiburg Studentenkantorei Freiburg [Bearbeiten]
Museen
Adelhausermuseum (Völker- und Naturkundemuseum) Augustinermuseum Museum für Neue Kunst Museum für Ur- und Frühgeschichte Museumsbergwerk Schauinsland Wentzingerhaus - Museum für Stadtgeschichte Zinnfigurenklause [Bearbeiten]
Bäder
Eugen-Keidel-Bad (Mineral-Thermalbad / Saunalandschaft) Westbad (Sportbad) Faulerbad Gartenhallenbad Haslach Strandbad (Freibad) Lorettobad (Freibad mit Familien- und separatem Damenbereich) Freibad St
Georgen [Bearbeiten]
Bauwerke
Bild nicht gefunden Martinstor Bild nicht gefunden Schwabentor Freiburger Münster (Wahrzeichen der Stadt)
Der 116 Meter hohe gotische Turm des Münsters wurde schon von dem Kunsthistoriker Jacob Burckhardt als "schönster Turm der Christenheit" bezeichnet und überragt alle Gebäude der Stadt
Einen Besuch wert ist auch der Markt rund um das Freiburger Münster
Historisches Kaufhaus am Münsterplatz von 1532
Das Hotel/Restaurant "Zum Roten Bären" in Freiburg gilt als ältester Gasthof Deutschlands
Die Fundamente stammen aus der Zeit vor 1120
wurde als Alterssitz Maximilian I
durch dessen Generalschatzmeister Jakob Villinger erbaut
deutscher Kaiser ab 1493 und Landesherr Freiburgs (1490-1519)
Haus zum Walfisch:das 1515 fertiggestellte Haus zum Walfisch
in diesem Haus
begründet durch die protestantische Reformation
Darüberhinaus wohnte der bekannte Humanist und Philosoph Erasmus von Rotterdam in den Jahren 1529-1531
nach seiner Flucht aus Basel
Nach zahlreichen Umbauten brannte das Haus 1944 ab
Nach seinem Wiederaufbau
diente es Dario Argento für seinen Film "Suspiria" als Szenerie und ist aktuell Sitz einer Bank
Schwabentor Martinstor Das Colombischlößle genannte Herrenhaus am Rotteckring war 1947-1951 Sitz der badischen Landesregierung
Das Erzbischöfliche Ordinariat in eigentümlichem neuromanischem Baustil Theater mit Jugendstilelementen
Konzerthaus Erzbischöfliches Archiv Münsterbauhütte [Bearbeiten]
Bedeutende Plätze der Stadt
Bild nicht gefunden Augustinerplatz Freiburg Bild nicht gefunden Münsterplatz mit historischem Kaufhaus Bild nicht gefunden Historisches Kaufhaus Der Augustinerplatz ist einer der zentralen Plätze der Freiburger Altstadt
ist der Platz ein beliebter Treffpunkt der Freiburger Bevölkerung
Umgeben von dem ehemaligen Augustinerkloster - dem heutigen Augustinermuseum - und den Resten der ehemaligen Stadtmauer
das scherzhaft mit den römischen Verhältnissen an der spanischen Treppe verglichen wird
Nach dem Abbruch der ehemals benachbarten Feierling-Brauerei und der Neugestaltung des Platzes hat sich ein Freiburger Phänomen entwickelt
Auf der Treppenanlage des Augustinerplatzes genießen in den Sommernächten viele junge und junggebliebene Menschen das städtische Leben mit mediterranem Flair
hier ist an jedem Tag außer Sonntag Bauernmarkt. Im Mittelalter befand sich hier der Friedhof
Holzmarkt Münsterplatz
der größte Platz in Freiburg
Europaplatz) ist einer der zentralen Plätze der Stadt Freiburg i
Der "Platz der alten Synagoge" (frühere Bezeichnung: Theaterplatz
Br. am Rande der historischen Altstadt
an der sich bis zur so genannten Reichspogromnacht die jüdische Synagoge der Stadt befand
wird umgeben von den Kollegiengebäuden I und II der Albert-Ludwigs-Universität und dem Freiburger Stadttheater
Der Platz
Der Platz wird im Zusammenhang mit einer neuen Verkehrskonzeption der Stadt Freiburg eine besondere Bedeutung zur westlichen Erweiterung der Innenstadt übernehmen
Jugendliche und Studenten
Rathausplatz Die Sternwaldwiese liegt im Stadtteil Wiehre und ist vor allem im Sommer ein beliebter Treffpunkt zum Grillen für Familien
Feiern und Biertrinken anzutreffen. [Bearbeiten]
Bei gutem Wetter sind dort an mehreren Dutzend Feuern bis zu mehrere hundert Menschen beim Gitarrespielen
Grillen
Sonstige Sehenswürdigkeiten
Aussichtsturm und Schaubergwerk) Badenova-Stadion (Dreisamstadion) Planetarium Tiergehege Mundenhof Botanischer Garten Alter Friedhof Seepark (ehemaliges Landesgartenschaugelände) jüdischer Friedhof [Bearbeiten]
Schlossberg (mit der in den 1920er Jahren gebauten Luftseilbahn und Aussichtsturm) Schauinsland (mit Seilbahn
Sport
Bild nicht gefunden Badenova-Stadion Außenansicht Bild nicht gefunden Badenova-Stadion Überblick Die Stadt ist Heimat des SC Freiburg
Der Sport-Club ist 2003 zum dritten Mal aus der 2
Liga aufgestiegen und schaffte in der Saison 2003/2004 den Klassenerhalt in der 1
Fußball-Bundesliga
2004 feiert der SC-Freiburg sein 100-jähriges Bestehen
Die Frauenmannschaft spielt ebenso in der ersten Bundesliga
stieg am Saisonende jedoch wieder in die 2
Auch der EHC Freiburg (die Wölfe) spielte in der Saison 2003/2004 in der höchsten Liga (DEL)
Eishockey-Bundesliga ab
Freiburg ist auch in der ersten Basketballliga der Frauen durch die Eisvögel (USC Freiburg) repräsentiert
Außerdem gibt es in Freiburg einen Olympia-Stützpunkt
Im Jahr 2000 war Freiburg zum vierten Mal Etappenort der Tour de France
Am 28
März 2004 fand der erste "Freiburg-Marathonlauf" statt
Am 27
Juni 2004 fand in Freiburg die Deutsche Radsportmeisterschaft statt
Mit der Freiburger Turnerschaft von 1844 e.V. besitzt Freiburg den grössten Sportverein Südbadens. [Bearbeiten]
Regelmäßige Veranstaltungen
Januar: Internationale Kulturbörse (seit 1989 jährlich) Januar: freiburger-grenzenlos-festival (seit 2002) Februar/ März: Die Freiburger Fasnet beschreiben Volkskundler als Mischung aus schwäbische-alemannischer Fastnacht und rheinischem Vereinskarneval März: Ferienmesse Freiburg Mai: Freiburger Frühjahrsmess' Juni: Herdermer Hock Sommer: OpenAir Kino Sommer: Tag der Blasmusik Sommer: Le Gipfel du Jazz Juli: Freiburger Weinfest
seit 1972 Dezember/Januar: "Internationales Weihnachtszirkusfestival" [Bearbeiten]
seit 2001 Juli: http://www.zmf.de Zeltmusikfestival Juli: Fest der Innenhöfe Juli / August: Rathaushofspiele des Wallgraben Theater August: Sommernachtsfest "An den Heilquellen" September: "Baden-Messe" September: Freiburger Herbstmess' November: "Brettlemarkt" (Messe für Wintersport) November: "Freiburger Spielzeug- und Modellbahnbörse" November: "Freiburger Literaturgespräch" November/Dezember: Weihnachtsmarkt
Persönlichkeiten
[Bearbeiten]
Ehrenbürger
aufgelistet nach dem Jahr der Verleihung der Ehrenbürgerwürde: 1947: Dr
Die Ehrenbürger der Stadt Freiburg im Breisgau seit 1945
Erzbischof von Freiburg 1947: Robert Grumbach
Conrad Gröber
Rechtsanwalt 1947: Dr
Stadtrat
Benedikt Kreutz
Pfarrer 1949: Dr
Prälat 1949: Martha Walz-Birrer 1949: Franz Christian Blum
Professor 1950: Dr
Harry Pfund
Professor der Medizin 1951: Dr
Paul Uhlenhuth
Karl Noeggerath
Professor der Kinderheilkunde 1954: Dr
Professor der Chemie
Nobelpreisträger 1957: Dr
Hermann Staudinger
Dr. h.c
Karl Bender 1957: Dr
Caritaspräsident 1959: Dr. h.c
Aloys Eckert
Regierungspräsident 1979: Dr
Fabrikant 1971: Anton Dichtel
Heinrich Brenzinger
Gertrud Luckner 1982: Dr
Eugen Keidel
Oberbürgermeister a.D
1985: Philomene Steiger 1985: Dr
Professor 1991: Dr
Franz Büchner
Prälat [Bearbeiten]
Georg Hüssler
Söhne und Töchter der Stadt
Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr
in Freiburg im Breisgau geborene
Die folgende Übersicht enthält bedeutende
Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Freiburg hatten oder nicht ist dabei unerheblich
Viele sind nach ihrer Geburt oder später von Freiburg weggezogen und sind andernorts bekannt geworden
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Erste Hälfte des 14
angeblich Erfinder des Schwarzpulvers etwa 1470/1472
†etwa 1522 in St
Franziskaner-Mönch
Berthold Schwarz
Martin Waldseemüller
angeblich in Freiburg geboren
Jahrhunderts
Kartograf 1710
Dié
10
†1
Dezember
Johan Christian Wentzinger
Bildhauer und Architekt des Barock (bedeutende Werke in Freiburg
Juli 1797
St
Sankt Blasien)
Gallen
18
1775
Juli
Karl von Rotteck
†26
Historiker und liberaler Politiker 1793
November 1840 in Freiburg
17
Vincenz Ferreri Dominikus Kuenzer
Mai
†11
Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung 1879
6
Mai 1853 in Konstanz
September
Dr
Joseph Wirth
†3
Reichsaussenminister
Januar 1956 in Freiburg i.Br.
Reichsinnenminister 1888
2
Politiker (Zentrum)
MdR
Reichskanzler
September
†12
Leo Wohleb
MdL (Baden)
März 1955 in Frankfurt am Main
CDU)
Ministerpräsident des Landes Baden (1947-1952) 1891
Politiker (Zentrum
16
Februar
Hans Friedrich Karl Günther
† 25
3
September 1968
Rassenforscher und Germanist 1893
Dezember
†18
Julius Bissier
Juni 1965 in Ascona/Italien
22
Maler (Vorläufer des Tachismus) 1894
Friedrich Pollock
6
†1970 in Montagnola (Tessin)
Mai
Sozialwissenschaftler 1895
† 11
Sepp Allgeier
Februar
5
März 1968
Kameramann und Fotograf 1904
März
†30
Karl Rahner
März 1984 in Innsbruck/Österreich
kath
12
Moraltheologe 1910
November
Regisseur (Das Wirtshaus im Spessart) 1927
24
Kurt Hoffmann
3
Angelika Schrobsdorff
Dezember
Schriftstellerin 1929
April
Prof
Dr
†23
Klaus Hemmerle
Bischof von Aachen 1975-1994 1942
18
Januar 1994 in Aachen
September
Dr
Bundesminister für besondere Aufgaben (1984–1989)
MdB
Wolfgang Schäuble
Bundesinnenminister (1989-1991) ehem
Politiker (CDU)
Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag und ehem
Vorsitzender der CDU 1943
4
14
Ingeborg Schäuble
Vorsitzende der Deutschen Welthungerhilfe 1944
November
Schriftsteller 1944
Peter-Paul Zahl
März
15
Vorstandsvorsitzender von DaimlerChrysler 1953
Geschäftsführer der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte 1963
Herbert Schillinger
Jürgen Schrempp
September
19
Til Schweiger
Schauspieler (Der bewegte Mann) 1975
Dezember
3
März
Schauspielerin (Aimeé & Jaguar) 1981
Johanna Wokalek
21
Eishockeyspieler (Atlanta Thrashers
Dany Heatley
Januar
Kanadische Nationalmannschaft) [Bearbeiten]
weitere Persönlichkeiten
Ulrich Zasius
Jurist
lebte von 1494 bis 1535 in Freiburg
Maler
lebte von 1873 bis 1914 in Freiburg. Konstantin Fehrenbach
lebte von 1864 bis 1914 in Freiburg. August Weismann
ehemaliger Benediktiner
führender Täufer und Märtyrer studierte in Freiburg. Hans Baldung
Industrieller und Politiker
Biologe und Nobelpreisträger
Philosoph
Evolutionsbiologe
Vater der Freiburger Stadtrechts. Michael Sattler (1495 - 1527)
schuf zwischen 1512 und 1516 den Hochaltar des Münsters. Erasmus von Rotterdam
Wirtschaftswissenschaftler lebte von 1962 bis 1992 in Freiburg. [Bearbeiten]
Philosoph
lebte von 1916 bis 1938 in Freiburg. Hans Spemann
Arzt und Gynäkologe
lebte von 1928 bis 1976 in Freiburg. Friedrich Hayek
Reichskanzler (1920/21) lebte von 1882 bis 1926 in Freiburg. Edmund Husserl
lebte von 1529 bis 1535 in Freiburg. Carl Mez
lebte von 1919 bis 1941 in Freiburg. Martin Heidegger
lebte von 1830 bis 1877 in Freiburg. Alfred Hegar
Zeichner und Kupferstecher
Humanist
Literatur
Badisches Städtebuch; Band IV 2
Teilband aus "Deutsches Städtebuch
hrsg. von Erich Keyser
Stuttgart
Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages
Herausgegeben im Auftrag der Stadt Freiburg i.Br. von Heiko Haumann und Hans Schadek (ISBN 3-8062-1635-5) [Bearbeiten]
des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages
1959 Geschichte der Stadt Freiburg
Weblinks
Offizielle Internetseite der Stadt (http://www.freiburg.de/) Freiburg in Bildern (http://www.pbase.com/markushuck/freiburg_im_breisgau) Selbsthilfegruppen im Raum Freiburg (http://www.selbsthilfe-freiburg.de/) Freiburgs französische Geschichte in Zitaten (http://www.mhoefert.de/fr-geschichte) Freiburg im Open Directory Project (http://dmoz.org/World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Baden-W%C3%BCrttemberg/St%C3%A4dte_und_Gemeinden/F/Freiburg_im_Breisgau/) Nightlife Freiburg (http://www.planetfreiburg.de) Öffentliche Verkehrsmittel Freiburg (http://www.vag-freiburg.de/) Aktuelle Fotos: regiowebcam.de (http://regiowebcam.de/index.php?id=1602) Luftbildaufnahmen von Freiburg
Artikel über Opfingen in der alemannischen Wikipedia Vorlage:Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Baden-Württemberg en:Freiburg eo:Freiburg fr:Fribourg-en-Brisgau it:Friburgo in Brisgovia ja:フライブルク nl:Freiburg no:Freiburg pl:Fryburg Bryzgowijski pt:Freiburg im Breisgau sv:Freiburg
aufgenommen bei Ballonfahrten (http://www.freiburg-i-br.de/) Siehe auch: Freiburg (gleichnamige Städte) -- Zähringerstadt
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Freiburg im Breisgau
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
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. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
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