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Diskussion : Frankfurt am Main
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Frankfurt am Main
Stichpunkte
Allgemein
31 km² Einwohner: 644.321 (31.03.2004) Bevölkerungsdichte: 2.595 Einwohner/km² Höhe: 112 m ü
Wappen Karte Bild nicht gefundenWappen von Frankfurt Bild nicht gefundenLage der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main in Deutschland Wahlspruch: Starck im Recht! Basisdaten Bundesland: Hessen Regierungsbezirk: Darmstadt Kreis: kreisfreie Stadt Fläche: 248
NN Postleitzahlen: 60311 - 60599 (alt: 6000) 65929 - 65936 (alt: 6230) Vorwahlen: 069
06109
06101 Geographische Lage: 50° 07' n
B.08° 41' ö
Grüne
SPD
46 Stadtteile
FDP Frankfurt am Main ist mit 644.321 Einwohnern (Stand: 31
L. Kfz-Kennzeichen: F Gemeindeschlüssel: 06 4 12 000 UN/LOCODE: DE FRA NUTS-Region: Frankfurt am Main(DE712) Stadtgliederung: 16 Ortsbezirke
118 Stadtbezirke Offizielle Website: www.frankfurt.de E-Mail-Adresse: onlinebuero@frankfurt.de (mailto:onlinebuero@frankfurt.de) Politik Oberbürgermeisterin: Petra Roth (CDU) Regierende Parteien: CDU
München und Köln die fünftgrößte Stadt der Bundesrepublik Deutschland
noch vor Essen (600.000 Ew.)
März 2004) die größte Stadt Hessens und nach Berlin
Hamburg
Die städtische Bebauung reicht weit über die eng gezogenen Stadtgrenzen hinaus
Die engere Stadtregion hat etwa 1
8 Millionen Einwohner
die Gesamtregion Frankfurt Rhein-Main ist mit über 5 Millionen Einwohnern nach Rhein-Ruhr die zweitgrößte deutsche Metropolregion
Frankfurt ist Hauptsitz der Europäischen Zentralbank und der wichtigste Finanzplatz Deutschlands
Als Messestadt hat Frankfurt weltweite Bedeutung
Zudem ist es einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Europas
Seit dem Mittelalter gehört die Stadt ohne Unterbrechung zu den wichtigsten urbanen Zentren in Deutschland
Seit 1875 ist Frankfurt Großstadt mit mehr als 100.000 Einwohnern
Eine thematische Sammlung der Artikel rund um Frankfurt findet sich im Portal Frankfurt Rhein-Main. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Geographie 1.1 Geographische Lage 1.2 Nachbargemeinden und Kreise 1.3 Stadtgliederung 1.3.1 Stadtteile und Bezirke 1.3.2 Eingemeindungen 2 Stadtbild 2.1 Altstadt und Innenstadt 2.2 Gründerzeitliche Bezirke 2.3 Höchst und die äußeren Stadtteile 3 Geschichte 3.1 Einwohnerentwicklung 3.2 Religionen 4 Politik 4.1 Politische Geschichte 4.2 Aktuell 4.3 Stadtverordnetenversammlung 4.4 Wappen 4.5 Städtepartnerschaften 5 Wirtschaft und Infrastruktur 5.1 Verkehr 5.1.1 Fernverkehr 5.1.2 Nahverkehr 5.1.3 Elektronische Kommunikation 5.2 Messe 5.3 Ansässige Unternehmen 5.4 Staatliche Einrichtungen und Organisationen 5.5 Medien 5.6 Bildung und Forschung 6 Kultur und Sehenswürdigkeiten 6.1 Sehenswürdigkeiten 6.1.1 Altstadt 6.1.2 Mainufer und Mainbrücken 6.1.3 Hochhäuser 6.1.4 Sachsenhausen 6.1.5 Hauptbahnhof und Bahnhofsviertel 6.2 Kultur 6.2.1 Museen 6.2.2 Bühnen 6.2.3 Buchmesse 6.3 Dialekt 6.4 Skurriles 6.5 Sport 6.6 Regelmäßige Veranstaltungen 6.7 Kulinarische Spezialitäten 7 Persönlichkeiten 8 Literatur 8.1 Geschichte 8.2 Architektur 8.3 Verschiedenes 9 Weitere Abbildungen 10 Weblinks 10.1 Allgemein 10.2 Architektur 10.3 Bilder 10.4 Webcams 10.5 Wikis [Bearbeiten]
Geographie
[Bearbeiten]
Geographische Lage
Die Stadt liegt auf beiden Seiten des Untermains südöstlich des Taunus in der Mitte Deutschlands
Im Süden verfügt Frankfurt über den größten Stadtwald Deutschlands
Ihren höchsten natürlichen Punkt hat die Stadt an der Berger Warte auf dem Berger Rücken im Stadtteil Seckbach mit 212 m ü. NN
Ihr tiefster Punkt liegt am Mainufer in Sindlingen bei 88 m ü. NN
die von Basel bis ins Rhein-Main-Gebiet reicht. [Bearbeiten]
Die Stadt liegt am nördlichsten Rand der Oberrheinischen Tiefebene
Nachbargemeinden und Kreise
im Nordosten an den Main-Kinzig-Kreis (Gemeinde Niederdorfelden und Stadt Maintal)
im Nordwesten an den Hochtaunuskreis (Städte Steinbach (Taunus)
Bild nicht gefundenKreiskarte Hessens Frankfurt grenzt im Westen an den Main-Taunus-Kreis (Städte und Gemeinden Hattersheim am Main
im Südosten an die Stadt Offenbach am Main
Oberursel (Taunus) und Bad Homburg vor der Höhe)
Kelkheim (Taunus)
im Norden an den Wetteraukreis (Städte Karben und Bad Vilbel)
Schwalbach am Taunus und Eschborn)
Kriftel
im Süden an den Kreis Offenbach (Stadt Neu-Isenburg) und im Südwesten an den Kreis Groß-Gerau (Städte Mörfelden-Walldorf
Liederbach am Taunus
Hofheim am Taunus
Rüsselsheim und Kelsterbach). [Bearbeiten]
Sulzbach (Taunus)
Stadtgliederung
[Bearbeiten]
Stadtteile und Bezirke
Die Stadt ist in 46 Ortsteile und diese wiederum in 118 Stadtbezirke aufgeteilt
Der flächengrößte Ortsteil ist Sachsenhausen-Süd
Die meisten Stadtteile sind eingemeindete Vororte oder auch ehemalige Städte (zum Beispiel Höchst)
wie das Nordend
Einige
entstanden während des rasanten Wachstums der Stadt in der Gründerzeit
wie beispielsweise Dornbusch
Andere wiederum entstanden aus Siedlungen
die bisher anderen Stadtteilen angehörten
Die 46 Ortsteile sind zu 16 Ortsbezirken zusammengefasst
die jeweils einen Ortsbeirat mit einer/m Ortsvorsteher/in als Vorsitzende/n haben. [Bearbeiten]
Eingemeindungen
Bis zur Mitte des 19
Ostend und Sachsenhausen
Gallusviertel
Bahnhofsviertel
Westend
Nordend
Jahrhunderts bestand das Stadtgebiet von Frankfurt am Main aus den heutigen Stadtteilen Altstadt
Gutleutviertel
Innenstadt
Ab 1877 wurden zahlreiche selbständige Gemeinden in die Stadt Frankfurt eingegliedert
Ortsbezirke in Frankfurt Liste der Ortsbezirke von Frankfurt am Main Liste der Stadtteile von Frankfurt am Main Liste der Stadtbezirke von Frankfurt am Main Chronik der Frankfurter Eingemeindungen Liste Frankfurter Straßennamen [Bearbeiten]
Siehe auch: Definition: Stadtbezirke in Frankfurt
Stadtbild
[Bearbeiten]
Altstadt und Innenstadt
Bild nicht gefunden Frankfurter Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg Wie bei vielen anderen deutschen Großstädten hat sich Frankfurts Stadtbild nach dem Zweiten Weltkrieg radikal geändert
aber nicht innenstadttypische Altstadtbebauung verdankt
Dies war bedingt durch die enormen Bombenschäden des Krieges und den darauf folgenden "modernen" Wiederaufbau
dem die Stadt ein "autogerechtes" Straßennetz und eine moderne
von über 4000 Fachwerkhäusern überlebte nur eines weitgehend unbeschadet
Von der ehemals größten zusammenhängenden Altstadt Deutschlands ist nur noch wenig übrig
das Haus Wertheym am Fahrtor
Bereits kurz nach 1900 wurden Straßendurchbrüche (Braubachstraße) und der Abriss ganzer Quartiere (Judengasse) durchgeführt
östlich durch das Fischerfeld
westlich begrenzt durch die Neue Mainzer Straße
Die Überreste der historischen Altstadt befinden sich rund um dem Römerberg
einem der bekanntesten Stadtplätze der Bundesrepublik. "Altstadt" ist offiziell das Viertel südlich der Zeil
In der Altstadt befinden sich auch der Frankfurter Kaiserdom und die berühmte Paulskirche
Ein Grafiker
der das alte Frankfurt des 17
Jahrhunderts detailgetreu in Stadtansichten darstellte
war Matthäus Merian
Die heutige Innenstadt
1333 als Neustadt gegründet
erlebte im frühen 19
Jahrhundert starke Veränderungen
die seit dem 17
Die barocken Wallanlagen mit ihren großen Bastionen
Jahrhundert die Alt- und die Neustadt umfassten
wurden geschleift und stattdessen ein Anlagenring als ringförmiger Park um die alte Stadt geschaffen
Die Neustadt (außerhalb der alten Stadtmauer des 12
der so genannten Staufermauer) wurde neu bebaut
Jahrhunderts
Der Stadtplaner Georg Heß verfasste ein Statut
wie sie aussehen sollte
in dem geregelt wurde
Er verlangte
dass sich die Bauherren an den Stil des Klassizismus zu halten hätten
Ein Beispiel für den Frankfurter Klassizismus ist zum Beispiel das ehemalige Gebäude der Stadtbibliothek
das zurzeit als „Literaturhaus“ im Originalzustand aufgebaut wird
dass die in Spazierwege umgewandelten Wallanlagen nicht bebaut werden dürften
in dem festgelegt wurde
Dazu kam das "Wallservitut"
Diese Bestimmung gilt noch heute
Schauspielhaus
Stadtbad Mitte). Bild nicht gefunden Sonnenuntergang hinter der Frankfurter Skyline Seit den 50er Jahren etablierte sich Frankfurt als Hochhausstadt
auch wenn die Stadt einzelne Ausnahmen zugelassen hat (Alte Oper
das an Höhe (120 Meter) den Westturm des Kaiserdoms überbot
Der Henninger-Turm in Sachsenhausen war 1960 das erste Frankfurter Gebäude
DG-Bank
Die höchsten Hochhäuser der 70er Jahre (Plaza-Hotel
Dresdner Bank) waren mit rund 150 Meter Höhe die höchsten der Bundesrepublik
der Messeturm erreichte 1988 257 Meter Höhe und war das höchste Gebäude Europas
Er wurde 1997 vom drei Meter höheren Turm der Commerzbank-Zentrale übertroffen (der heutige Rekordhalter ist der Triumph-Palace in Moskau mit 264 m)
Neben den Hochhäusern sieht man aber immer noch die prächtigen Filialen der Bankhäuser vom Anfang des 20
Jahrhunderts
Auch die Kirchengebäude kann man noch zwischen den Bürohochhäusern erkennen
urbanen "Wildwuchs" zu vermeiden
Durch einen Hochhausrahmenplan wurde versucht
Allerdings machten viele Ausnahmegenehmigungen diesen Plan bald zur Makulatur
Die radikalste Veränderung außerhalb des Rahmenplans vollzieht Frankfurt im Moment an der Einkaufsstraße Zeil
Dort entsteht derzeit an der Hauptwache auf Europas teuerster Baustelle ein exklusives Einkaufszentrum mit einem Hochhaus-Ensemble auf dem ehemaligen Gelände der Telekom
Dabei soll auch das alte Palais Thurn und Taxis in einem dem Original ähnlichen Zustand neu errichtet und in das moderne Einkaufszentrum mit First Class-Hotel und Büroräumen eingefügt werden. [Bearbeiten]
Gründerzeitliche Bezirke
Bild nicht gefunden Wohngebiet am Rande der Innenstadt (Westend) Das Stadtgebiet wurde außerhalb dieses Ringes kontinuierlich erweitert und so entstanden seit etwa 1830 die Stadtteile Westend
Nordend und Ostend
Nach dem Bau des Hauptbahnhofes entstand in den 1890er Jahren auch das Bahnhofsviertel auf dem Gelände der drei zuvor direkt westlich an den Anlagenring angrenzenden Westbahnhöfe
Als Wohngebiete wuchsen vor allem die drei erstgenannten enorm
Die Frankfurter Bürger wollten an die frische Luft
Heute lebt gerade mal 1 % der Bevölkerung innerhalb der ehemaligen Stadtmauern
Die Bebauung erfolgte entlang breiter Ausfallstraßen wie der Eschersheimer Landstraße oder der Bockenheimer Landstraße. Üblicherweise wurden vier Stockwerke im Wilhelminischen Gründerzeit-Stil gebaut - und dabei die Gebäude des Klassizismus größtenteils abgerissen und ersetzt
konnten aber bis heute ihren eigenen Charakter bewahren
Die um 1890 eingemeindeten Stadtteile wie zum Beispiel Bockenheim und Bornheim wurden in dieses Stadtbild integriert
erhielten neue Straßen und einen Anschluss an die Frankfurter Straßenbahn
Um die neuen Grenzen der Stadt zu beschreiben
wurde am Anfang des 20
Jahrhunderts ein zweiter Ring gebaut
Der Alleenring ist heute zu einer stark befahrenen Ringstraße geworden
Neben den Wallanlagen erhielt die Stadt im 19
Jahrhundert weitere Grünanlagen
Im Stadtteil Nordend-Ost befindet sich zum Beispiel der Bethmann-Park mit seinem chinesischen Garten des Himmlischen Friedens
Im Nordend sind auch der Holzhausenpark und der Günthersburgpark gelegen
im Ostend der Ostpark. [Bearbeiten]
Weiter westlich im Stadtteil Westend-Nord liegt der Grüneburgpark
Höchst und die äußeren Stadtteile
Bild nicht gefunden Ländliche Umgebung im Frankfurter Westen im Kontrast zur Innenstadt
im Hintergrund der Industriepark Höchst In den 20er Jahren folgten große Wohnsiedlungen von Ernst May außerhalb des Alleenrings
die das Neue Frankfurt symbolisieren: Die Römerstadt im Norden bei Heddernheim
die große Siedlung Bornheimer Hang im Osten
die Siedlung am Riedhof und die Heimatsiedlung im Süden sind einige Beispiele
Das Stadtgebiet wuchs 1928 durch Eingemeindungen weiter
die noch heute sehr gut erhalten ist
Die Stadt Höchst am Main bereicherte Frankfurt um eine Altstadt
die Justinuskirche
Das älteste Gebäude Frankfurts befindet sich ebenfalls dort
Die spätesten Eingemeindungen fanden 1972 und 1978 im Nordosten statt
Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach; dazu im Osten Bergen-Enkheim). Siehe auch: Liste der Hochhäuser in Frankfurt am Main [Bearbeiten]
Diese Stadtteile haben wohl am wenigsten mit dem Frankfurter Kerngebiet gemein (Kalbach
Harheim
Geschichte
Bild nicht gefunden Karl der Große Frankfurt am Main wurde am 22
Februar 794 erstmals urkundlich als "francono furt" (Furt der Franken) erwähnt
Eine kontinuierliche Besiedlung des Domhügels ist allerdings schon seit jungsteinzeitlicher Zeit nachgewiesen
Am selben Ort entstand in der Folge ein römisches Militärlager und in merowingischer Zeit ein fränkischer Königshof
843 wurde Frankfurt die zeitweise wichtigste königliche Pfalz der Ostfranken und Ort von Reichstagen
1220 wurde Frankfurt freie Reichsstadt
nachdem hier schon einige Königswahlen stattfanden
Die Goldene Bulle erklärte Frankfurt ab 1356 zur ständigen Wahlstadt der römischen Könige
Ab 1562 wurde der Kaiser auch in Frankfurt gekrönt
der Letzte war 1792 der Habsburger Franz II.
Nach dem Ende des Heiligen Römischen Reichs trat Frankfurt dem Rheinbund bei und wurde unter dem Fürstprimas Karl Theodor von Dalberg die Hauptstadt eines kurzlebigen (1810 - 1813) Großherzogtums Frankfurt
diesmal im Deutschen Bund
Danach wurde Frankfurt wieder Freie Stadt
Dessen Bundestag richtete sich in der Stadt ein
1848 kam es in den deutschen Staaten zur Märzrevolution
Die einberufene Nationalversammlung tagte in der Frankfurter Paulskirche. Bild nicht gefunden Stadtansicht um 1900 Im Deutsch-Österreichischen Krieg nahm Frankfurt für Österreich Partei
wurde dem zu Folge 1866 von Preußen annektiert und verlor so endgültig seinen Status als Stadtstaat; es wurde dem Regierungsbezirk Wiesbaden der Provinz Hessen-Nassau zugeordnet
Als versöhnendes Symbol wurde 1871 in Frankfurt der Deutsch-Französische Krieg mit dem Frankfurter Frieden offiziell beendet
Unterdes erweiterte Frankfurt seine Grenzen und gemeindete zahlreiche umliegende Orte ein
Damit wurde es schließlich sogar für kurze Zeit Deutschlands flächengrößte Stadt
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden 9.000 Juden aus Frankfurt deportiert
Im darauf folgenden Krieg zerstörten Luftangriffe fast die komplette Alt- und Innenstadt
Nach der Befreiung Deutschlands richtete die amerikanische Besatzung in der Stadt ihren Hauptsitz ein
Anschließend wurde Frankfurt zum Verwaltungssitz der Trizone
Bei der Wahl zur Bundeshauptstadt unterlag Frankfurt nur knapp gegen Bonn
In der Nachkriegszeit entwickelte sich die Stadt erneut zu einer wirtschaftlichen Metropole und wurde 1999 Sitz der Europäischen Zentralbank
Mehr zur Geschichte der Stadt unter Geschichte von Frankfurt am Main. [Bearbeiten]
Einwohnerentwicklung
Zur Entwicklung der Einwohnerzahl siehe Einwohnerentwicklung von Frankfurt am Main (Tabelle mit Diagramm). [Bearbeiten]
Religionen
von denen längst nicht alle offiziell registriert sind
Als multikulturelle Vielvölkerstadt verfügt Frankfurt über zahlreiche religiöse Gruppierungen
Die autochtonen
traditionell vorherrschenden Religionen Frankfurts sind der lutherische Protestantismus und das Judentum
beließ man aufgrund des engen Verhältnisses zum (katholischen) Kaiserhaus der katholischen Gemeinde die volle Glaubensfreiheit
Obwohl sich die Freie Reichsstadt 1522 der Reformation anschloss
Sie nutzte den Kaiserdom als ihre Gemeindekirche
1786 wurden auch reformierte Gemeinden zugelassen
Durch die starke Zuwanderung im 19. und 20
Jahrhundert konnten die Katholiken zahlenmäßig nahezu wieder zu den Protestanten aufschließen
das zur evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gehört)
Frankfurts evangelisch-lutherische Gemeinden gehören zur Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (außer Bergen-Enkheim
und Harheim
außer Bergen-Enkheim (Bistum Fulda)
Die katholischen Gemeinden gehören zum Bistum Limburg
Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach (Bistum Mainz)
Die sehr alte Jüdische Gemeinde Frankfurt ist neben der in Berlin die größte in der Bundesrepublik
Mehr Details siehe unter Religionen in Frankfurt am Main. [Bearbeiten]
Politik
[Bearbeiten]
Politische Geschichte
Die Stadt Frankfurt befand sich anfangs in unmittelbarer Verwaltung des Reiches
später Reichsschultheiß die Stadt „regierte“
infolgedessen ein Vogt
Ab 1311 ging die Verwaltung auf die Stadt über
von denen es zwei gab: der „ältere“ wurde von den Schöffen („erste Ratsbank“) und der jüngere von der „zweiten Ratsbank“ gewählt
Als Organe der Selbstverwaltung bestanden von da an der Rat der Stadt und der Bürgermeister
die sich aus Handwerkern zusammensetzte
Später gab es im Rat noch eine „dritte Ratsbank“
Insgesamt hatte der Rat 43 Mitglieder
1867 wurde die „unechte Magistratsverfassung“ eingeführt
An der Spitze der Stadt stand nunmehr der Magistrat mit einem 1
einem 2
Bürgermeister
der meist den Titel „Oberbürgermeister“ erhielt
sowie 10 besoldeten und 12 unbesoldeten Mitgliedern
Bürgermeister
Der Oberbürgermeister wurde bis 1918 vom König aus drei Vorschlägen ernannt
Seine Amtsdauer betrug 12 Jahre
Nach 1918 wurde der Oberbürgermeister von der Stadtverordnetenversammlung gewählt
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Oberbürgermeister von der amerikanischen Militärverwaltung eingesetzt. [Bearbeiten]
Aktuell
Bild nicht gefunden Technisches Rathaus Die Satzung von Frankfurt und die Hessische Gemeindeordnung bestimmen heute den konstitutionellen Aufbau der Stadt
die ihren Ortsbezirk betreffen
Grundsätzlich müssen die Ortsbeiräte zu allen Fragen gehört werden
Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt allerdings in der Regel der Stadtverordnetenversammlung der Gesamtstadt
wobei diese bestimmte Kompetenzen auch auf die Ortsbeiräte übertragen kann
Die Mitgliederanzahl in den Ortsbeiräten variiert zwischen 19 (große Ortsbeiräte) und 9 (kleine Ortsbeiräte im Frankfurter Norden)
sind unter anderem der bevorstehende Ausbau des Rhein-Main-Flughafens
mit denen sich Magistrat und Stadtverordnete befassen
Aktuelle Themen
8% der Aktien beteiligt ist
an dem die Stadt mit 20
deren Name Programm ist
Außer von den Grünen und den Flughafenausbaugegnern
wird dieser von allen großen Parteien befürwortet
sondern weist explizit mögliche und verträglich erscheinende Standorte für sie aus
Ein weiteres umstrittenes Thema ist der so genannte Hochhausrahmenplan: Er sorgt dafür
dass Bürohochhäuser nicht mehr wie in früheren Jahren in Wohnvierteln gebaut werden
Der Anlagenring
(siehe Wichtige Straßen und Plätze in Frankfurt am Main) ist schon seit 1827 aufgrund des „Wallservituts“ vor Bebauung weitgehend geschützt
Überrest der mittelalterlichen Befestigungsanlagen der Stadt
Das Wahlverhalten der Frankfurter entspricht im Großen und Ganzen dem Bundesdurchschnitt
Die Grünen
die in der Frankfurter Hausbesetzerszene und den daraus entsprungenen Realos einen Ursprung haben (Persönlichkeiten wie Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit sind exemplarisch zu nennen) sind in Frankfurt überdurchschnittlich populär
Bei der Europawahl 2004 belegten sie mit 25 % den zweiten Platz nach der CDU
In einigen Stadtteilen mit vorwiegend junger Bevölkerung (zum Beispiel Bockenheim und Nordend-West) bekamen sie den größten Anteil der Stimmen
Frankfurt ist seit der Bundestagswahl 2002 in zwei Wahlkreise aufgeteilt
Wahlkreis 183 umfasst die westlichen Stadtteile nördlich des Mains und ist der Kleinere der beiden
Wahlkreis 184 ist größer aber auch dünner besiedelt und umfasst alle Stadtteile südlich des Mains
sowie die Stadtteile im Osten und im Norden
2002 traten im Wahlkreis 183 Gudrun Schaich-Walch von der SPD
Markus Frank für die CDU
Manuela Rottmann für die Grünen
Hans-Joachim Otto für die FDP und Mark Seibert für die PDS an
Schaich-Walch zog per Direktmandat in den Bundestag ein und Otto über die Landesliste
Im Wahlkreis 184 traten Rita Streb-Hesse für die SPD
Bundesaußenminister Joschka Fischer für die Grünen
Christoph Schnurr als jüngster Bundestagkandidat für die FDP und die ehemalige Chefredakteurin des Hessischen Rundfunks Luc Jochimsen für die PDS
Erika Steinbach für die CDU
Auch hier schaffte die SPD-Kandidatin knapp den Einzug per Direktmandat ins Parlament
Steinbach folgte über die Landesliste. [Bearbeiten]
Stadtverordnetenversammlung
Die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung ist das größte kommunale Parlament Deutschlands
Bei den letzten Kommunalwahlen vom 18
1 hauptamtliche Dezernentin) FDP 4
5 % (1 Sitz) Aus dem Wahlergebnis formierte sich zunächst eine Koalition aus CDU
5 % (36 Sitze
1 % (1 Sitz) ÖkoLinX-ARL 0
März 2001 erzielten die wählbaren Parteien der Stadtverordnetenversammlung folgendes Ergebnis: CDU 38
3 hauptamtliche Dezernenten) Grüne 14
7 % (3 Sitze) PDS 2
6 % (4 Sitze
Bündnis 90/Die Grünen und FDP
5 % (28 Sitze
1 % (13 Sitze
9 % (1 Sitz) Europa Liste 0
3 hauptamtliche Dezernenten) SPD 30
3 % (2 Sitze) BFF 1
1 hauptamtlicher Dezernent) Flughafenausbaugegner 3
9 % (4 Sitze) Die Republikaner 2
Als bei der Wahl der ehrenamtlichen Stadträte im Juni 2001 ein CDU-Stadtverordneter die Liste der Republikaner wählte
um Manfred Zieran
den gemeinsamen Kandidaten der sozialistischen Linken und Lebensgefährten wie Fraktionsgeschäftsführer von Jutta Ditfurth zu verhindern
hielt das Bündnis nicht mal eine Nacht
Die Grünen traten von der Vereinbarung zurück
Grüne
Seit dem stellen alle großen Parteien (CDU
SPD
FDP) hauptamtliche Dezernenten im Magistrat
Im Magistrat sind außerdem eine Flughafenausbaugegnerin und ein Republikaner als ehrenamtliche Stadträte vertreten
Die Oberbürgermeisterwahl endete am 1
April 2001 in einer Stichwahl
Dabei unterlag Herausforderer Achim Vandreike (SPD) knapp der Amtsinhaberin Petra Roth (CDU)
Petra Roth ist seit 1995 im Amt und ist erst die dritte gewählte CDU-Oberbürgermeisterin
Siehe auch: Liste der Frankfurter Oberbürgermeister [Bearbeiten]
Wappen
Blasonierung: Das Wappen zeigt in Rot einen golden gekrönten silbernen Adler
Er ist in Gold und Grau bewehrt und bezungt
Bedeutung: Der Adler symbolisiert den ehemaligen Status der Stadt als freie Reichsstadt
In den 1920ern sollte das Wappen durch eine radikal vereinfachte Version ersetzt werden
Oberbürgermeister Ludwig Landmann wollte sich nach dem Zeitgeist richten und setzte sich für diese expressionistische Fassung des Adlers ein
Der Bevölkerung gefiel dieser Vorschlag allerdings nicht und schnell wurde wieder das alte Wappen eingeführt. [Bearbeiten]
Städtepartnerschaften
seit 1990 Granada
Großbritannien
China
Italien
Frankreich
seit 1960 Birmingham
Polen
seit 1991 Krakau
seit 1990 Prag
Ungarn
seit 1966 Mailand
seit 1988 Budapest
Tschechien
Nicaragua
England
Städtepartnerschaften gibt es mit folgenden Städten: Lyon
seit 1991 Ferner besteht zwischen dem Stadtteil Nieder-Eschbach und der Stadt Deuil-la-Barre (Frankreich) seit 1967 eine Partnerschaft
seit 1971 Guangzhou (Kanton)
seit 1989 Leipzig
seit 1979 Tel Aviv-Yafo
Kanada
Freundschaftsverträge gibt es mit folgenden Städten: Kairo
seit 1980 Toronto
Ägypten
seit 1990 Kooperation [Bearbeiten]
Sachsen
Israel
Wirtschaft und Infrastruktur
Laut einer Rangliste (http://www.citymayors.com/business/eurocities_gdp.html) der Universität Liverpool ist Frankfurt die reichste Stadt Europas (nach Bruttoinlandsprodukt pro Kopf); es folgen Karlsruhe
Paris und dann München
In einer Rangliste (http://www.mercerhr.com/pressrelease/details.jhtml/dynamic/idContent/1128760) der Großstädte mit der höchsten Lebensqualität belegt Frankfurt gemeinsam mit Bern
Vancouver und Wien)
Genf
Kopenhagen und Sydney weltweit den fünften Platz (nach Zürich
Trotzdem hatte die Stadt 2003 die höchste Kriminalität der deutschen Städte (wobei die internationale Kriminalität des Flughafens und der Bankenmetropole mit in die Statistik einfließt) und die höchste Pro-Kopf-Verschuldung (ohne Stadtstaaten) Deutschlands. [Bearbeiten]
Verkehr
[Bearbeiten]
Fernverkehr
Die Stadt Frankfurt am Main ist dank ihrer einzigartigen zentralen Lage einer der wichtigsten Verkehrsknoten in Europa
dem meistbefahrenen Autobahnkreuz Europas
die Autobahnen A 5 (Hattenbacher Dreieck - Weil am Rhein) und A 3 (Arnheim - Passau)
zum anderen verfügt die Stadt über den Flughafen Frankfurt
Zum einen kreuzen sich am Frankfurter Kreuz
einen der größten Flughäfen der Welt mit jährlich 50.000.000 Fluggästen. Bild nicht gefunden Der Hauptbahnhof Im Bahnverkehr besitzt Frankfurt mit dem Frankfurter Hauptbahnhof den nach Fahrgästen (etwa 350.000 pro Tag) größten Bahnhof Europas
die die Fahrzeit zwischen beiden Städten auf 1 1/4 Stunden verkürzt
Seit dem Jahr 2000 ist die ICE-Neubaustrecke nach Köln in Betrieb
Nach Fertigstellung der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Köln und Brüssel werden die Finanzzentren Frankfurt und London eine direkte Schnellzugverbindung (durch den Kanaltunnel) erhalten
während der größere (Frankfurt am Main-Hauptgüterbahnhof) stillgelegt ist und dessen Gelände teilweise von der Frankfurter Messe genutzt wird
Die Bedeutung im Güterverkehr ist allerdings zurückgegangen: von den zwei Rangierbahnhöfen ist nur mehr der kleinere in Betrieb (Frankfurt am Main-Ost)
In der Binnenschifffahrt ist Frankfurt über den Rhein mit den wichtigen Industrieregionen in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden und über den Main-Donau-Kanal mit dem südöstlichen Mitteleuropa verbunden
Frankfurt besitzt im Stadtgebiet mehrere Häfen. [Bearbeiten]
Nahverkehr
der teilweise zur U-Bahn ausgebauten Stadtbahn
Omnibussen sowie mehreren Vorort- und Regionalbahnen
Das Angebot des ÖPNV in Frankfurt und der Region besteht aus dem S-Bahn-Netz
der Straßenbahn
Das größte Verkehrsunternehmen für die lokalen Verkehrsmittel in der Stadt ist die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF)
Die Lokale Nahverkehrsgesellschaft TraffiQ GmbH übernimmt die Koordination und Bestellung des lokalen Nahverkehrsangebots
der für die regionalen Verkehre und ein einheitliches Tarifsystem zuständig ist
Sie ist Partner des Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV)
Durch zahlreiche Stadtautobahnen (teilweise als BAB
teilweise als autobahnähnlich ausgebaute Bundesstraßen) kann die Stadtregion als für den Individualverkehr überdurchschnittlich erschlossen betrachtet werden. [Bearbeiten]
Elektronische Kommunikation
Auch für das Internet stellt Frankfurt einen wichtigen Standort dar
Hier befindet sich der größte deutsche Internetknoten DE-CIX und die DeNIC
Siehe auch: Wichtige Straßen und Plätze in Frankfurt am Main
Nahverkehr in Frankfurt am Main [Bearbeiten]
Messe
Bild nicht gefunden Messeturm und Messegelände Handelsmessen haben in Frankfurt eine lange Tradition
Nach neuesten Erkenntnissen war Frankfurt mit der Frankfurter Messe die erste Messestadt der Welt
Schon im Mittelalter konnten Handelsreisende hier ihre Waren anbieten
Mit Leipzig
die Via Regia
verbunden
war Frankfurt durch eine Fernstraße
dem zweiten großen Messestandort im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation (Leipziger Messe)
Wichtige Messen in Frankfurt sind neben der Frankfurter Buchmesse und der Internationalen Automobilausstellung auch die Ambiente Frankfurt
die größte Konsumgütermesse der Welt. [Bearbeiten]
Ansässige Unternehmen
hier zwei der Deutschen Bank
prägen das Stadtbild In kaum einer anderen deutschen Stadt sind so viele international führende Unternehmen aus den verschiedensten Branchen ansässig
Bild nicht gefunden Bürohochhäuser
Werbeagenturen
Softwareunternehmen und Call-Center
Hier findet man unter anderem Chemiekonzerne
In der Industrie tritt vor allem die chemische Industrie in den Vordergrund
Auch Verbände wie der Verband der Chemischen Industrie (VCI)
der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und der Verband der Elektrotechnik und Informationstechnik (VDE) mit der angeschlossenen elektrotechnischen Normenkommission (DKE im DIN und VDE) haben hier ihren Sitz
Die Arbeitnehmerseite ist in Frankfurt mit dem Hauptsitz der IG Metall und der IG BAU vertreten
Frankfurt am Main ist aber vor allem als internationaler Finanzstandort und Börsenplatz weltweit bekannt
In der Innenstadt befinden sich die Unternehmenszentralen der drei größten deutschen Banken
Die Deutsche Bank AG liegt in der Mainzer Landstraße in der Nähe der Taunusanlage
von denen der höchste fast 300 Meter in die Höhe ragt
Wenige Straßen weiter stadteinwärts kann man die Wolkenkratzer der Commerzbank AG erkennen
wird auch die Dresdner Bank AG von Frankfurt aus geleitet
Anders als der Name vermuten lässt
Sie gehört jedoch der Allianz AG mit Sitz in München
Ebenso haben die größte deutsche Direktbank
die ING-DiBa
sowie das Bankhaus Metzler ihren Hauptsitz in Frankfurt
die Frankfurter Sparkasse von 1822 sowie die Landesbank Hessen-Thüringen (HELABA) hinzu
Zu den großen Kreditinstituten kommen noch die DZ Bank
Die meisten der 300 weiteren Banken sind keine inländischen Unternehmen
Mit den von der Deutsche Börse AG betriebenen Handelsplattformen „Frankfurter Wertpapierbörse“ und „XETRA“ ist Frankfurt der zweitgrößte Aktienmarkt Europas und wickelt den Löwenanteil des deutschen Wertpapierhandels ab. [Bearbeiten]
Staatliche Einrichtungen und Organisationen
Frankfurt am Main ist eine Bankenmetropole
auch in Bezug auf staatliche Banken
Neben der Deutschen Bundesbank und der KfW Bankengruppe haben auch die Europäische Zentralbank und das deutsche IFC-Büro (die International Finance Corporation ist Teil der Weltbankgruppe) ihren Sitz in Frankfurt
des Hessischen Oberlandesgerichts sowie des Hessischen Landesarbeitsgerichtes und hat ein eigenes Polizeipräsidium und eine Berufsfeuerwehr mit 7 Feuerwachen
Außerdem ist Frankfurt Sitz der Deutschen Bibliothek
Frankfurt ist zudem Sitz von 88 Konsulaten
Nur New York und Hamburg haben mehr ausländische Vertretungen
ohne dabei Hauptstadt eines Staates zu sein. [Bearbeiten]
Medien
ist Sitz von zwei überregionalen Tageszeitungen mit unterschiedlicher politischer Ausrichtung
Frankfurt
eine der ältesten Zeitungsstädte der Welt
Die liberal-konservative Frankfurter Allgemeine Zeitung unterhält sowohl Redaktion als auch Verlagshaus in der Nähe der Mainzer Landstraße im Stadtteil Gallusviertel
Die linksliberale Frankfurter Rundschau hingegen hat ihr Verlagshaus mitsamt Redaktion in der Frankfurter Innenstadt in der Nähe des Eschenheimer Turms
im Verlag der Frankfurter Societät in direkter Nachbarschaft zum Verlagshaus der FAZ
die Frankfurter Neue Presse
Zudem erscheint in Frankfurt noch eine bedeutende (konservative) Regionalzeitung
In Frankfurt erscheint zudem die neue Tageszeitung NEWS Frankfurt aus dem Handelsblatt-Verlag
die vor allem durch ein neues kleines Format (tabloid rheinisch) und ein modernes Layout auffallen möchte
Neben den Tageszeitungen gibt es in der Frankfurter Medienlandschaft noch einige interessante Magazine
Feste und so genannte Insidertipps
Das Journal Frankfurt ist wohl die bekannteste Zeitschrift der Stadt für Veranstaltungen
Wie auch die FAZ und die FNP hat das Journal Frankfurt seine Redaktion im Frankfurter Gallusviertel
Auf "ökologische Zeitschriften" hat sich der Öko-Test Verlag in der "Grünen-Hochburg" Bockenheim spezialisiert
Am bekanntesten ist darunter wohl die gleichnamige Testzeitschrift
Ebenfalls in Bockenheim befindet sich die Redaktion der Satire-Zeitschrift Titanic
Frankfurts ältester Rundfunksender war die 1924 gegründete private Südwestdeutsche Rundfunkdienst AG
der öffentlich-rechtliche Hessische Rundfunk mit seinem Funkhaus „Am Dornbusch“ eines der wichtigsten Medienunternehmen für Hörfunk und Fernsehen
Heute ist das Nachfolgeunternehmen
Der US-amerikanische Medienkonzern Bloomberg hat in der Neuen Mainzer Straße in Frankfurts Innenstadt sein Deutschlandstudio
Hinzu kommt noch das Regionalstudio der RTL Group
etwa main fm
Auch reine Radiosender senden von Frankfurt aus
Ein weiterer privater aber nicht kommerzieller Radiosender ist Radio X
Sein Studio ist unweit der Konstablerwache
hat seinen Sitz in der nahe gelegenen Stadt Bad Vilbel
FFH
Der größte private Radiosender der Region
Ebenfalls in Frankfurt beheimatet ist die Nachrichtenagentur Reuters Deutschland
Sie hat ihre Büros im repräsentativen Messeturm
Auch der US-amerikanische Soldatensender AFN hatte von August 1945 an sein Hauptquartier in Frankfurt
Im Rahmen der Truppenreduzierung wurde aber auch der AFN-Standort Frankurt aufgegeben: Seit Oktober 2004 sendet das American Forces' Network sein Europa-Programm aus Mannheim. [Bearbeiten]
Bildung und Forschung
Johann Wolfgang Goethe-Universität
hervorgegangen aus der 1878 gegründeten privaten Stiftung „Dr
gegründet 1914 Staatliche Hochschule für bildende Künste - Städelschule
kam sie später an die Stadt Frankfurt und wurde 1942 eine staatliche Kunsthochschule der freien bildenden Künste Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
gegründet 1817 von Johann Friedrich Städel
gegründet 1971 aus verschiedenen Vorgängereinrichtungen Philosophisch-theologische Hochschule Sankt Georgen
Hoch's Konservatorium“ Fachhochschule Frankfurt am Main
Sitz der Hochschule ist der Stadtteil Sachsenhausen; errichtet 1926 durch Bischof Augustinus Kilian von Limburg; bis 1942 war die theologische Fakultät in Valkenburg und bestand von 1945 bis 1950 in Büren in Westfalen
private wissenschaftliche Hochschule in Trägerschaft der Deutschen Provinz der Jesuiten
1950 siedelte sie nach Frankfurt über
Hochschule für Bankwirtschaft (HfB) - Private Hochschule der Bankakademie e.V
für Biophysik und für Hirnforschung Bis September 2003 gab es auch noch die Bibliotheksschule Frankfurt am Main - Fachhochschule für Bibliothekswesen
Max-Planck-Institute für europäische Rechtsgeschichte (MPIER)
Sie war eine Verwaltungsfachhochschule für den gehobenen Dienst in wissenschaftlichen Bibliotheken
Zum 30
September 2003 stellte sie ihren Betrieb ein. [Bearbeiten]
Kultur und Sehenswürdigkeiten
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Sehenswürdigkeiten
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Altstadt
Römerberg und Paulskirche
Bild nicht gefunden Enge Gassen in der Altstadt Drei der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt befinden sich nahe beieinander in der Frankfurter Altstadt: Kaiserdom
Der Kaiserdom St.Bartholomäus mit seinem markanten spätgotischen Westturm war die Wahl- und Krönungsstätte der deutschen Kaiser
Vom Dom zum Römer führte der Königsweg
die Prozessionsstrecke der frisch gekrönten Kaiser zum Festbankett im Rathaus
Vor dem Dom befindet sich heute der Historische Garten mit Ausgrabungen aus römischer und karolingischer Zeit
Der Römerberg ist der zentrale Platz der Altstadt mit dem Rathaus (Römer) aus dem 14
der frühgotischen Alten Nikolaikirche und der nach Kriegszerstörung rekonstruierten Häuserzeile auf der Ostseite des Platzes
Jahrhundert
Zwischen Römerberg und Zeil befindet sich die im 14
Jahrhundert erbaute Liebfrauenkirche
Ort der Nationalversammlung von 1848/49
Die Paulskirche ist ein klassizistischer Bau
eröffnet 1789
Der Paulsplatz ist ein belebter Stadtplatz mit Straßencafés. [Bearbeiten]
Mainufer und Mainbrücken
Die beiden Mainufer entwickeln sich immer mehr zum attraktivsten Stadtraum Frankfurts
Hierzu tragen Projekte wie die Entwicklung des Museumsufers
die Rückverlegung des Flohmarkts
die Anlage des Mainuferradwegs oder die architektonisch anspruchsvollen Mainbrücken bei
ist eines der Wahrzeichen der Stadt
eine Fußgängerbrücke von 1863
Der Eiserne Steg
Der Blick von einer der östlichen Innenstadt-Mainbrücken auf Altstadt und Skyline wird auch in den Medien gern als Illustration für Beiträge aus Frankfurt verwendet (siehe auch das Bild am Anfang dieses Artikels). [Bearbeiten]
Hochhäuser
siehe Hauptartikel: Hochhäuser in Frankfurt am Main Bild nicht gefunden Die Frankfurter Skyline Als einzige europäische Großstadt besitzt Frankfurt eine nennenswerte Anzahl von Hochhäusern im unmittelbaren Stadtzentrum
Bekannt sind der Messeturm und das Commerzbank-Hochhaus als ehemals höchste Wolkenkratzer Europas
die Konzernzentralen von Dresdner Bank und Deutsche Bank oder das Gebäude der Europäischen Zentralbank
Das einzige öffentlich zugängliche Hochhaus der Innenstadt ist der Maintower mit seiner Aussichtsplattform 200 Meter über Straßenniveau
Wegen dieser Skyline wird Frankfurt auch manchmal als Mainhattan bezeichnet - eine Anspielung auf Manhattan in New York City. [Bearbeiten]
Sachsenhausen
seine Attraktivität hat nach Ansicht vieler aber durch übermäßige Kommerzialisierung gelitten
Die erhaltene Altstadt von Sachsenhausen auf der südlichen Mainseite war in den 70er Jahren ein beliebtes Ausgeh- und Kneipenviertel
Es gibt allerdings noch einige traditionelle und teilweise sehr alte Apfelwein-Kneipen in denen es auch möglich ist
typische Frankfurter Spezialitäten wie Grüne Soße oder Handkäs mit Musik zu essen. [Bearbeiten]
Hauptbahnhof und Bahnhofsviertel
sondern dank der riesigen fünfschiffigen Bahnsteighalle
Der Hauptbahnhof
eine Sehenswürdigkeit für sich
eröffnet 1888
ist nicht nur der größte seiner Art in Europa
dem erhaltenen Empfangsgebäude und dem unüberschaubaren Gewirr unterirdischer Anlagen auch ein beeindruckendes Bauwerk
Das Bahnhofsviertel ist ein Schmelztiegel der Kulturen
Dort befinden sich unzählige Geschäfte verschiedenster Art aus noch unterschiedlicheren Kulturkreisen
Das Bahnhofsviertel lebt 24 Stunden am Tag
nicht nur wegen des Rotlicht-Milieus
Das Bahnhofsviertel kann auch als ein Musterbeispiel für urbane Probleme angesehen werden
Alkoholiker und Junkies scheinen dort allgegenwärtig
auf dem Reichtum und Elend in nächster Nachbarschaft zu beobachten sind
Die Kaiserstraße ist ein städtischer Boulevard
Weiteres siehe unter Sehenswürdigkeiten in Frankfurt am Main. [Bearbeiten]
Kultur
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Museen
Die Stadt bietet ein vielfältiges kulturelles Programm
Dazu zählt die einzigartige Museumslandschaft
die sich auf beiden Seiten des Mains angesiedelt hat
das Museum für Kommunikation
das Deutsche Architekturmuseum (DAM)
das Deutsche Filmmuseum
Das Museumsufer auf der Sachsenhäuser Mainseite umfasst bekannte Häuser wie das Städel (Gemälde)
das Museum für Weltkulturen und das Museum für angewandte Kunst
das Liebieghaus (antike Plastik)
sich mehr mit dem kulturellen Angebot auseinander zu setzen
Das Museumsuferfest findet alljährlich an den Ufern statt und lädt die Besucher ein
das Historisches Museum (Stadtgeschichte) und das Museum für Moderne Kunst (MMK)
das Museum für Vor- und Frühgeschichte
Auf der Altstadtseite des Mains befinden sich das Jüdische Museum
das Original eines Sauriers mit erhaltenen Hautresten und diverse große Saurierskelette
in dem unter anderem Fossilienfunde aus der Grube Messel bei Darmstadt zu sehen
Im Westend liegt außerdem das bedeutende Naturmuseum Senckenberg
Im Nordend ist die EXPLORA
einem Museum für optische und andere Täuschungen
Hologramme und andere Formen der optischen Wahrnemung zu sehen. [Bearbeiten]
SIRDs
Dort sind viele Anaglyphenbilder
Stereobildpaare
Bühnen
Bild nicht gefunden Alte Oper Neben den zahlreichen Museen existiert in Frankfurt ein erstklassiges Opernhaus
das mehrmals (zuletzt im Jahr 2003) die Auszeichnung Opernhaus des Jahres erhielt
Im Opern- und Schauspielhaus Frankfurt sind beide Bühnen vereint
wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und wird seit dem Wiederaufbau 1981 als Konzert- und Veranstaltungshaus genutzt
Die Alte Oper
eröffnet 1881
Weitere bedeutende Konzerthäuser sind die Jahrhunderthalle in Unterliederbach und die Festhalle in Bockenheim
Ein weltweit bekanntes Forum für zeitgenössische Musik ist das 1980 gegründete Ensemble Modern im Frankfurter Ostend
sowie das TiTS-Theater
Neben dem Tigerpalast und dem Stalburg-Theater finden sich im Bereich Kabarett und Kleinkunst das Neue Theater im Stadtteil Höchst
Das Ballett Frankfurt und das Theater am Turm (TAT) mussten im Jahr 2004 schließen. [Bearbeiten]
Buchmesse
Die seit dem 15
Jahrhundert stattfindende Frankfurter Buchmesse ist nicht nur ein wirtschaftliches (als größte Buchmesse der Welt)
sondern auch ein bedeutendes kulturelles Ereignis
Während der alljährlichen Messe finden in Frankfurt zahlreiche Begleitveranstaltungen statt
als Höhepunkt die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels in der Paulskirche
Weitere kulturelle Einrichtungen siehe unter Kultur in Frankfurt am Main
Wissenschaftliche Einrichtungen siehe Abschnitt Bildung und Forschung. [Bearbeiten]
Dialekt
Die Frankfurter Stadtmundart in ihrer ursprünglichen Form ist einer der Hessisch-Nassauischen Dialekte und zählt deswegen zu den Rheinfränkischen Dialekten
Die eng verwandten Dialekte
die im Rhein-Main-Gebiet gesprochen werden
decken nur einen kleinen Raum ab
Im restlichen Hessen wird merkbar anders gesprochen
Noch bis mindestens in die 1980er-Jahren hinein konnte man bei älteren Einwohnern deutlich unterscheiden
ob sie aus der ursprünglichen Kernstadt stammten oder zum Beispiel aus den nördlichen
eingemeindeten Stadtteilen
Es gibt ferner zahlreiche Berichte darüber
ob jemand aus Bornheim stammte oder aus Bockenheim
dass die Einwohner der Altstadt am Sprachklang hören konnten
vor allem infolge der Bevölkerungsverschiebungen nach der vollständigen Zerstörung der Frankfurter Altstadt im 2
Wie in vielen anderen Großstädten vermischte sich die Frankfurter Stadtmundart
mit benachbarten Varianten und aufgrund der intensiveren Hörfunk- und Fernsehnutzung seit den 1950er-Jahren auch mit dem Hochdeutschen
Weltkrieg
wodurch ein Regiolekt entstand
der häufig als Neuhessisch oder selbstironisch als RMV-Deutsch (RMV = Rhein-/Main-Verkehrsverbund) bezeichnet wird. [Bearbeiten]
Skurriles
die ihren Ausdruck in zahlreichen Frankfurt-Offenbach-Witzen findet. [Bearbeiten]
Wie zwischen Köln und Düsseldorf besteht auch seit jeher zwischen Frankfurt und Offenbach am Main eine gutnachbarliche Feindschaft
Sport
2
Frankfurt am Main ist Heimat zahlreicher bekannter Sportvereine: SG Eintracht Frankfurt (Fußball Männer
Oberliga Hessen und Frauen
Bundesliga) FSV Frankfurt (Fußball Männer
Bundesliga) 1
größter Sportverein Hessens) Bedeutende
sportliche Ereignisse sind EuroCity-Marathon (Stadtmarathon) Rund um den Henninger-Turm (Straßenradrennen) Ironman Europe (Triathlon) Die wichtigsten Sportstätten der Stadt sind das Waldstadion (Fußball)
Bundesliga) SG Wallau-Massenheim (Handball
DEL) Frankfurt Galaxy (American Football
jährlich stattfindende
NFL Europe) Opel Skyliners Frankfurt (Basketball
Bundesliga) Frankfurt Lions (Eishockey
Handball-Bundesliga) Turngemeinde Bornheim TGB (Breitensport
FFC Frankfurt (Fußball Frauen
u.a.: Deutscher Sportbund (DSB) Nationales Olympisches Komitee (NOK) Deutscher Fußballbund (DFB) Deutscher Turnerbund (DTB) Näheres siehe: Sport in Frankfurt am Main [Bearbeiten]
Handball) die Eissporthalle Frankfurt (Eishockey) die Galopprennbahn Niederrad (Pferderennen) Frankfurt ist außerdem Sitz der wichtigsten deutschen Sportverbände
Spielort der WM 2006 das Stadion am Bornheimer Hang (Fußball und Leichtathletik) die Ballsporthalle Frankfurt am Main (Basketball
Regelmäßige Veranstaltungen
Bild nicht gefunden Wäldchestag Die Frankfurter Bürger gelten als sehr gesellig
Aus diesem Grund ist die Zahl der Veranstaltungen relativ hoch
die in Frankfurt gleich zweimal gefeiert wird
Zu den wichtigsten gehört zweifelsohne die Dippemess'
genauer im September
Einmal im Frühling
für gewöhnlich von April bis Mai und dann noch einmal im Herbst
der jeden Mai im Frankfurter Stadtwald stattfindet
Ebenfalls bekannt ist der Wäldchestag
Das alljährliche Musikfestival Sound of Frankfurt ist vor allem bei jüngeren Menschen sehr beliebt
Mit 500.000 Besuchern erreichte die Open-Air-Veranstaltung 2003 einen neuen Rekord
Ein besonderes Ereignis ist in Frankfurt das Museumsuferfest
Mit seiner einzigartigen Mischung aus Musik und Kultur lockt es jeden Herbst an den Wochenenden bis zu 3.000.000 Kulturinteressierte an
Zu den genannten Festen feiern einzelne Stadtteile noch Eigene wie das Höchster Schlossfest
Siehe auch: Liste der regelmäßigen Veranstaltungen in Frankfurt am Main [Bearbeiten]
Kulinarische Spezialitäten
Frankfurter Würstchen Frankfurter Rindswurst Apfelwein Frankfurter Grüne Soße Bethmännchen Frankfurter Kranz Handkäs mit Musik Rippchen mit Kraut [Bearbeiten]
Persönlichkeiten
Ehrenbürger in der Liste der Ehrenbürger von Frankfurt am Main
Bild nicht gefunden Johann Wolfgang Goethe ist in Frankfurt geboren Prominente Bewohner und Söhne und Töchter der Stadt sind in der Liste der Persönlichkeiten der Stadt Frankfurt am Main aufgeführt
Auch liegen viele bekannte Persönlichkeiten auf dem Hauptfriedhof Frankfurt und anderen Frankfurter Friedhöfen (Liste der Frankfurter Friedhöfe (http://www.nerger.biz/deutschl_1/hauptteil_deutschl_1.html#farchant)). [Bearbeiten]
Literatur
[Bearbeiten]
Geschichte
Hessisches Städtebuch; Band IV 1
Teilband aus "Deutsches Städtebuch
"Juden in der freien Stadt Frankfurt"
Handbuch städtischer Geschichte" - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages
Bd
des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages
1957 Ludwig Börne
hrsg. von Erich Keyser
1820
Stuttgart
Sämtliche Schriften
Düsseldorf 1964 Lothar Gall (Hg.)
FFM 1200
II
Frankfurt am Main 1964 Walter Gerteis
Traditionen und Perspektiven einer Stadt
Sigmaringen 1994 (Katalog zur 1200-Jahrfeier 1994 mit wissenschaftlichen Aufsätzen) Waldemar Kramer (Hg.)
3 Bde
Frankfurt Chronik
Das unbekannte Frankfurt
Von der Steinzeit zur Stauferstadt
Frankfurt am Main 1960-1963 (populäre
essayistisch-anektodische Stadtgeschichte) Ernst Mack
Frankfurt am Main 1994 Armin Schmid
Frankfurt im Feuersturm
Die frühe Geschichte von Frankfurt am Main
Spaziergang durch die Frankfurter Geschichte
ISBN 3-7973-0420-X Hans-Otto Schembs
Frankfurt am Main 2002
Die Geschichte der Stadt im Zweiten Weltkrieg
Societäts Verlag Frankfurt am Main 1984
ISBN 3-7829-0530-X [Bearbeiten]
Architektur
Heinz Ulrich Krauß
Frankfurt am Main
Frankfurt am Main und New York 1997 (Kritische Betrachtung des Hochhausbaus) Heinz Schohmann
Baugeschehen
Frankfurt am Main und Umgebung
Die Frankfurter Skyline
Frankfurt am Main 1997 (Chronik mit Schwerpunkt auf Architektur und Baugeschichte) Dieter Bartetzko
Frankfurts hohe Häuser
Schlaglichter
Daten
Frankfurt am Main und Leipzig 2001 (Darstellung des Hochhausbaus in Frankfurt) Ulf Jonak
Köln 2003 (Dumont Kunstreiseführer mit Schwerpunkt Architektur) [Bearbeiten]
Von der Pfalzsiedlung zum Bankenzentrum
Verschiedenes
5
Mairs Geographischer Verlag
Marco Polo-Führer Frankfurt
Auflage
Ostfildern 2001 (Reiseführer) Barbara M
Henke
Thomas Kirn u
Edition Die deutschen Städte - Frankfurt
Ruth Rieger
Verlag C
JB
ucher
München 1994 ISBN 3-7658-0873-3 Elisabeth Ehrhorn
Carmen Sorgler uR
Geheimnisvolles Frankfurt am MainW
Societätsverlag ISBN 3-7973-0618-0 Christian Setzepfandt
(S)Turmspitzen
enate Schildheuer
artberg Verlag ISBN 3-8313-1347-4 [Bearbeiten]
Weitere Abbildungen
fotografiert von Südost Hochhäuser in Frankfurt Luftaufnahme des Bahnhofsviertels Das alte Rathaus S-Bahn Frankfurt Historische Eisenbahnbrücke (Eisener Steg) [Bearbeiten]
Vorlage:Commons Teil der Skyline
Weblinks
[Bearbeiten]
Allgemein
Offizielle Website der Stadt Frankfurt (http://www.frankfurt.de/) > Stadtplan von Frankfurt (http://stadtplan.frankfurt.de/stadtplan/map.jsp) Frankfurt Interaktiv - Zahlreiche Informationen (http://www.frankfurt-interaktiv.de) Stadtportrait Frankfurt am Main (http://www.k-faktor.com/frankfurt) Kulturportal der Stadt Frankfurt am Main (http://www.kultur-frankfurt.de/) [Bearbeiten]
Architektur
Hochhausbau in Frankfurt (http://home.t-online.de/home/wleonhard/wlhdbffm.htm) May-Siedlung.de zur Heimatsiedlung (http://www.may-siedlung.de) [Bearbeiten]
Bilder
Frankfurt in Fotos (http://www.frankfurtm.de) Private Website mit allgemeinen Informationen und Fotos Bilder aus Frankfurt (http://www.frankfurterbilder.de) Frankfurt360.de (http://www.frankfurt360.de/) 360°-Panoramabilder aus Frankfurt am Main
mit Sound und in Fullscreen StadtPanoramen (http://www.stadtpanoramen.de/frankfurt/frankfurt.htmlFrankfurt) - Interaktive 360° Panoramen - auch in großen Bildformaten [Bearbeiten]
Webcams
Aktuelle Bilder - von der Skyline bis zu den Verkehrsknotenpunkten (http://www.frankfurt.de/sis/Stadtportrait_webcam0.html) Steuerbare Webcam auf dem Rundschauhaus in der Innenstadt (http://www.fr-aktuell.de/uebersicht/webcam/) [Bearbeiten]
Wikis
Stadtwiki Frankfurt Bei Nacht (http://frankfurt.beinacht.de/?FrankfurtBeiNacht) Vorlage:Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Hessen Beurteilung: Dieser Artikel ist in die Liste exzellenter Artikel aufgenommen worden. bg:Франкфурт cs:Frankfurt nad Mohanem da:Frankfurt am Main en:Frankfurt eo:Frankfurt am Main es:Fráncfort del Meno fi:Frankfurt am Main fr:Francfort-sur-le-Main he:×¤×¨× ×§×¤×•×¨×˜ it:Francoforte sul Meno ja:フランクフルト・アム・マイン nds:Frankfurt an'n Main nl:Frankfurt no:Frankfurt am Main pl:Frankfurt nad Menem pt:Frankfurt am Main ro:Frankfurt ru:Франкфурт-на-Майне sv:Frankfurt am Main zh:法兰克ç¦?
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