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Formel 1
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Dieser Artikel behandelt die Formel 1 im Motorsport
das aktuelle Regelwerk trägt den Titel 2004 FORMULA ONE SPORTING REGULATIONS
Für die ARD-Musikvideosendung der 80er
siehe Formel Eins Bild nicht gefunden Szene aus dem GP der USA 2003 Die Formel 1 oder die F1 wird als Königsklasse des Automobil-Motorsports bezeichnet
da die vom Automobil-Dachverband FIA ausgeschriebene Weltmeisterschaft für Fahrer und Konstrukteure die höchsten technischen und fahrerischen Anforderungen aller Rennserien beinhaltet. Die offizielle Bezeichnung ist FIA Formula One World Championship
Von einer relativ unbekannten Reglementskategorie entwickelte sich F1 zu einem heute weltweit bekannten Markenzeichen und zum Synonym für die Weltmeisterschaft
ähnlich wie dies bei Grand Prix (GP) der Fall ist. Die WM-Läufe nennen sich Formula One Grand Prix races
Allerdings zählten auch schon Rennen mit anderen Fahrzeugen zur Fahrer-WM
Zudem war bzw. ist nicht jedes Rennen mit F1-Fahrzeugen automatisch ein WM-Lauf
Bis Anfang der 1980er Jahre waren auch F1-Rennen üblich
bei denen nur um Preisgeld gefahren wurde
Die Auflistung von Rekorden und Statistiken findet sich unter Statistik. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Regeln und Technik im Lauf der Zeit 2 Technisches Reglement und Entwicklung 3 Wirtschaft 4 Flaggen 5 Strafen 6 Jahresüberblick 7 Rennstrecken 8 Siehe auch 9 Weblinks [Bearbeiten]
Regeln und Technik im Lauf der Zeit
die sog
Vor dem Zweiten Weltkrieg gab es neben den Regeln für reinrassige Grand-Prix-Fahrzeuge auch einen kostengünstigeren Unterbau
der bis 1937 sogar unbegrenzt war)
bei denen mit Kompressoren aufgeladene Motoren mit bis zu 1500 cm3 erlaubt waren (im Gegensatz zum doppelten Hubraum der GP-Boliden
Voiturettes
Aufgrund der Dominanz der beiden deutschen GP-Teams von Mercedes-Benz und Auto Union
die bisherigen GP-Regeln abzuschaffen und die Voiturettes zur GP-Kategorie zu erheben
gab es Ende der 1930er Jahre Bestrebungen
die im Ausland sowohl politisch als auch sportlich nicht zufriedenstellend war
da die damaligen Silberpfeile Leistungen erzielten
französischen und englischen Hersteller konnte diese Änderung auch mit Sicherheitsverbesserungen begründet werden
die in der F1 erst wieder in den 1970er Jahren üblich wurde
Neben der deutlich besseren Wettbewerbsfähigkeit der italienischen
So wurde der GP von Tripoli 1939 von den damals dort herrschenden Italienern für die Voiturettes ausgeschrieben
aber trotzdem überraschend von Mercedes-Benz mit einem eigens dafür neu entwickelten Fahrzeug gewonnen
so dass der Automobil-Dachverband FIA das 1947 in Kraft tretende neue Regelwerk für Grand-Prix-Rennwagen entsprechend formulierte: in der nun Formel 1 genannten Kategorie waren Kompressor-aufgeladene Motoren mit bis zu 1500 cm3 erlaubt
sowie Saugmotoren bis 4500 cm3
Direkt nach dem Krieg wurden insbesondere von Alfa Romeo weiterhin Voiturettes-Rennfahrzeuge gebaut
eine Serie oder Europameisterschaft wie vor dem Krieg gab es nicht mehr
mit Saugmotoren bis zu 2000 cm3. Bild nicht gefunden Juan Manual Fangio und Stirling Moss beim Rennen in Monza Wie bisher üblich wurden einzelne Grand Prix-Rennen nach diesen Regeln ausgetragen
Zudem wurde auch eine Formel 2 definiert
reagierte die FIA mit der Ausschreibung einer Fahrer-WM für das Jahr 1950 (siehe Formel-1-Saison 1950)
Als der Motorrad-Dachverband FIM für das Jahr 1949 jedoch eine Weltmeisterschaft ausschrieb
Das erste zu der neuen Weltmeisterschaft zählende Rennen wurde am 13
obwohl fast nur Europa beteiligt war
wurden in den Jahren von 1950 bis 1960 zudem für das 500-Meilen-Rennen in Indianapolis WM-Punkte vergeben
obwohl dort nach ganz anderen Regeln gefahren wurde
Mai 1950 in Silverstone (England) ausgetragen. Um den Anspruch auf eine Weltmeisterschaft zu untermauern
die noch starke Ähnlichkeit mit den Vorkriegskonstruktionen aufwiesen
In den ersten beiden Jahren dominierten weiterhin die von Kompressor-Motoren angetriebenen Alfetta von Alfa Romeo
Allerdings zog sich Alfa Romeo Ende 1951 von GP-Rennsport zurück
nach zwei erfolgreichen Jahrzehnten
Da nur noch der ehemalige Alfa-Rennleiter Ferrari konkurrenzfähige F1-Rennautos an den Start bringen konnte
wurde übergangsweise die Fahrer-Weltmeisterschaften der Jahre 1952 und 1953 für die billigeren Formel 2-Fahrzeuge ausgeschrieben
und gewann mit Alberto Ascari jeweils die WM
Trotzdem dominierte Ferrari auch in diesen Jahren
F2 bis 1500 cm3) eingeführt
kostengünstigere Regeln (F1 mit Saugmotoren bis zu 2500 cm3 oder aufgeladenen Motoren bis 750 cm3
Für das Jahr 1954 wurden neue
worauf sich u.a
Mercedes zum Wiedereinstieg entschloss. Bild nicht gefunden Porsche Typ 804
die keine eigenen Motoren bauen konnten
zum Ärger der inzwischen dominierenden kleinen britischen Teams
1962 Von 1961 bis 1965 wurden die ehemaligen Formel 2-Regeln zur F1 erhoben
lag nun der Aufstieg in die Formel 1 nahe
Da Porsche bereits seit einigen Jahren erfolgreiche F2-Rennfahrzeuge baute
war nicht konkurrenzfähig
Doch der bisher verwendete Vierzylinder
der noch vom Volkswagen abstammte
Auch das Chassis vom Typ 718 war im Vergleich zu den schlanken Konkurrenten zu plump
Im neuen Modell 804 mit einem Achtzylinder gelang lediglich ein Sieg in einem WM-Lauf
durch den Amerikaner Dan Gurney
dem GP von Frankreich in Rouen 1962
beim nicht zur WM zählenden F1-Rennen auf der Stuttgarter Solitude konnte dieser Erfolg vor heimischen Publikum wiederholt werden
In der Woche darauf
Am Saisonende zog sich Porsche jedoch aufgrund der hohen Kosten und der nicht gegebenen Seriennähe aus der F1 zurück und konzentrierte sich wieder auf die angestammten Sportwagen
wurden für 1966 die Regeln wieder geändert
und zwar gleich durch Verdoppelung der Hubräume (3000 cm3 Saugmotor
Da Rennsportwagen und selbst einige Serienfahrzeuge in dieser Zeit mehr Leistung als die sogenannte Königsklasse mit ihren gut 220 PS leistenden fragilen 1500er-Achtzylindern aufwiesen
1500 cm3 aufgeladen)
da nach der kurzfristigen Regeländerung wiederum keine geeigneten Motoren zu Verfügung standen
und selbst Ferrari mit einem verkleinerten Sportwagen-Motor eine schwere und schwache Fehlkonstruktion an den Start brachte
Der relativ simple Repco-Motor dominierte in den ersten beiden Jahren der Dreiliter-Formel
BRM stapelte gar zwei Achtzylinder übereinander zu einem H16 genannten Ungetüm
Maserati reaktivierte einen V12 aus der 2500-cm3-Ära der 1950er Jahre
aber auf ca. zwei Liter aufgebohrten Motoren von Coventry-Climax
die u.a. im Lotus zum Einsatz kamen
Siegen taten meist weiterhin die bewährten
Diese Firma wollte jedoch nicht in die Neuentwicklung eines Dreiliter-Motoren investieren und zog sich zurück
In den Jahren von 1968 bis 1982 dominierte der frei verkäufliche Ford Cosworth DFV-V8-Motor die F1
da mehrere Teams mit diesem Motor insgesamt 155 Rennen sowie 12 Fahrer-WM-Titel gewinnen konnten
BRM mit ihrem V12 einige Siege. Bild nicht gefunden Tyrrell Project 34 mit Vierradlenkung Ab 1977 führte Renault Turbo-Motoren ein
mit denen 1979 der erste Sieg gelang
Nur Ferrari konnte mit einem etwas leistungsstärkeren V12 auch WM-Titel erringen
zuverlässigeren und sparsameren Saugmotoren in der Endabrechnung die Überhand
Noch im Jahre 1982 behielten die leichter zu fahrenden
kostengünstigeren
trotz immer deutlicherem Leistungsdefizit
die im Training kurzfristig weit über 1000 PS freisetzen konnten und somit die Sauger-Piloten in den hinteren Teil der Startaufstellung verdrängten
Ab 1983 dominierten endgültig die leistungsstärkeren Turbos
Exorbitante Leistungsangaben sind dabei mit Vorsicht zu genießen
da kaum ein Prüfstand für die Messung von derart hohen PS-Zahlen ausgelegt war
Die Zuwächse bei den Höchstgeschwindigkeiten waren jedenfalls nicht so groß wie es eine doppelte oder gar dreifache Motorstärke erwarten lassen würde
im Rennen musste zusätzlich auf den Verbrauch geachtet werden
da die Tankgrößen begrenzt bzw. verringert wurden
Die Spitzenleistung wurde bald durch Ladedruckbegrenzung gesenkt
Die bewährten Cosworth-Aggregate mit ca
320 PS) ablöste
die die damalige Formel 2 mit ihren Rennmotoren (2000 cm3
500 PS wurden daraufhin in der Formel 3000 eingesetzt
der vom Österreicher Gerhard Berger gefahren wurde und damit im selben Jahr den Großen Preis von Mexiko gewann
Der stärkste Rennwagen aller Zeiten in der Formel 1 war 1986 der Benetton-BMW mit 1350 PS
dass dieses Auto "eigentlich vor lauter Kraft kaum noch laufen konnte"
Später berichtete Berger
das heißt sich nur mit großer Mühe beherrschen ließ
Ab 1988 wurden die aufwendigen Turbos verboten und nur noch Sauger bis 3500 cm3 erlaubt (zur Unterscheidung von der F3000 mit 3000 cm3 Hubraum)
V10
V12 und sogar W12 eingesetzt wurden
die in den Bauformen V8
Von Renault wurde dabei die pneumatische Ventilbetätigung eingeführt
die die bisherigen Stahlfedern ersetzte und eine deutliche Steigerung der Drehzahlen über die bis dahin üblichen 12.000 U/min hinaus erlaubte
Nach der von Unfällen überschatteten Saison 1994 wurde der Hubraum ab 1995 wieder auf 3000 cm3 reduziert
die Leistung sank von ca
aber schweren und durstigen V12 auf den vorherrschenden V10
750 auf 650 PS. Bild nicht gefunden Ralf Schumacher fährt im BMW-Williams (2003) Ab 1996 wechselte auch Ferrari vom traditionellen
womit der neue Pilot Michael Schumacher drei Rennen gewinnen konnte
Schon 1997 hatte man schon wieder das alte Niveau von ca
750 PS erreicht
mittels Drehzahlen über 17.000
das ganze Rennwochenende (bis 800 km) ohne Wechsel durchhalten
Seit der Saison 2004 müssen die Aggregate
bei denen die Zylinderzahl V10 inzwischen begrenzt ist
um Kosten zu senken und die weitere Leistungssteigerung (derzeit ca
900 PS bei 19.000 U/min) zu bremsen
In der F1 wurden öfters technische Spielereien wie Allradantrieb
Gasturbine oder Vierradlenkung ausprobiert
die sich jedoch nicht durchsetzten oder nach Unfällen verboten wurden
Entwicklungen wie die Aktive Radaufhängung verschafften einseitige Vorteile und wurden daher ebenfalls verboten
Andere Innovationen wie Drive-by-Wire waren längst im Flugzeugbau üblich. [Bearbeiten]
Technisches Reglement und Entwicklung
5 l ohne Lader und mit Kompressor von 1
Verkürzung der Renndistanz von 500 km auf 300 km im Vergleich zur Regelung vor 1947 oder mindestens drei Stunden Fahrzeit 1952/53 Ausrichtung nach dem Regelwerk der Formel 2
5 l
Jahr Daten 1950-52 Motorhubraum von 4
um Fahrerfeld zu vervollständigen
d.h
1
5 L ohne Lader
5 L-Motoren ohne Lader 1954-58 Hubraumfestlegung auf 750 ccm mit und 2
Festsetzung der Distanz auf 500 km oder eine Dauer von drei Stunden 1958-60 Reines Flugbenzin wird verboten
Die Oktanzahl wird auf 100 bis 130 reglementiert
Lader werden verboten
Begrenzung der Oktanzahl auf 100
5 l-Hubraum-Motorenregelung
die Benzintanks müssen den Sicherheitsvorschriften im Flugzeugbau entsprechen
Die Renndistanz wird auf zwei Stunden heruntergesetzt und eine Distanz von mindestens 300 bzw. höchstens 500 km festgelegt. 1961 1
das Mindestgewicht darf 450 kg nicht unterschreiten
5-l-Turbomotoren erlaubt
Insgesamt entsprach dies mit geringfügigen Abweichungen dem Formel-2-Reglement. 1966 3 l-Saugmotoren und 1
Reifenbreite auf 30
5 bar begrenzt 1989 Verbot von Turbomotoren
5 cm (12") vorne und 45
Mindestgewicht von 500 kg. 1967 Sicherheitsgurte und die Fahrerblutgruppe auf dem Overall wird vorgeschrieben; erster Einsatz eines Medical-Center 1968 erster Integralhelm von Bell 1969 Verbot aerodynamischer Hilfsmittel (hochstehende Heckflügel)
erster Einsatz von pneumatischen Ventilfedern von Renault 1992 Verbot von Designer-Benzin
flexible Sicherheitstanks vorgeschrieben 1976 Wing-car-concept von Lotus
5 l Hubraum zugelassen
nur "fast" normales Tankstellenbenzin (max
5 l-Turbomotor
Sixwheeler von Tyrrell 1977 Renault mit 1
Michelin mit dem ersten Radialreifen
Einführung der Telemetrie 1981 Kohlefaser-Monocoque von McLaren und Lotus
Benetton-BMW stärkster Rennwagen mit 1350 PS 1987 Saugmotoren mit 3
Allradantrieb von Lotus 1970 Feuerlöschanlagen an Bord vorgeschrieben 1971 profillose Reifen (Slicks) von Goodyear
Turbinenantrieb von Lotus 1973 erster Einsatz eines Pace-Cars
aktive Radaufhängung (computergesteuertes Federungssystem) von Lotus 1984 Tankstopps verboten
72 cm (18") hinten begrenzt 1988 Benzinlimit von Turbomotoren auf 150 l sowie Ladedruck auf 2
Benzinlimit von 220 l 1986 Benzinlimit für Turbomotoren von 195 l
102 ROZ und max
Einführung von Rillenreifen (vorn 3 Rillen
hinten 4 Rillen) 1999 Änderung Rillenreifen (vorn und hinten 4 Rillen) 2003 Qualifying auf Einzelzeit-Rennen geändert und Tankverbot zwischen Qualifying und Rennen (Spannungssteigerung) 2004 Motor muß ein ganzes Rennwochenende halten. 2005 Reifenwechsel nicht gestattet (Geschwindigkeitsreduzierung)
Qualifying am Samstag und Sonntag (vermeintliche Spannungssteigerung)
die ebenfalls zwei Rennwochenenden halten müssen Siehe auch Formel 1 Saisonüberblick und Geschichte der Grands Prix vor 1950 [Bearbeiten]
aktive Radaufhängung
der Frontflügel muss 5 cm höher platziert und der Heckflügel weiter vorne montiert werden
4l V8 Motoren
Motor muss zwei Rennwochenenden halten (Kostenreduzierung)
Tankstopps sind wieder erlaubt 1995 Hubraum wird auf 3
7 % Sauerstoff) erlaubt 1993 Reifenbreite auf 29 cm vorne und 38 cm hinten begrenzt 1994 Verbot elektronischer Fahrhilfen (ABS
3
Traktionskontrolle)
0 l begrenzt 1998 Verbot von Slickreifen
um die Kurvenhaftung und die daraus resultierenden höheren Kurvengeschwindigkeiten zu verringern. 2006 Statt 3l V10 Motoren nur noch 2
Wirtschaft
Die Sportveranstaltungen der Formel 1 werden durch das Formula One Management durchgeführt
Besitzer dieses Unternehmens ist die Slec Holdings
deren Geschäftsführer Bernie Ecclestone ca
25 % der Firmenanteile besitzt
Weiterhin sind folgende Banken an Slec Hd. beteiligt: BayernLB
Lehman Brothers und J
PM
organ ChaseD
der mit einem Vetorecht versehen ist. Die FIA vermarktet die Fernseh- und Werberechte an den Formel-1-Veranstaltungen. [Bearbeiten]
ie Formel-1-Teams besitzen nur einen Anteil
Flaggen
FlaggeBedeutung Schwarz-weiß kariert Das Rennen ist beendet. Rot Abbruch des Rennens
Überholen ist verboten. Grün Ende der Gefahr und des Überholverbots
Die Fahrer müssen langsam fahren und dürfen nicht überholen. Blau Signalisiert einem Fahrer
dass sich ein schnelleres Fahrzeug von hinten nähert. Blau (geschwenkt) Er muss das andere Fahrzeug überholen lassen. Gelb Achtung Gefahr! Die Fahrer müssen langsam fahren
dass sein Auto ein technisches Problem hat und er in die Box kommen muss. weißes und schwarzes Dreieck Ein Fahrer wird wegen unsportlichen Verhaltens verwarnt. Schwarz Fahrer wird vom Rennen ausgeschlossen und muss unverzüglich in die Box [Bearbeiten]
auf der Strecke befindet sich ein langsameres Fahrzeug. senkrechte rote und gelbe Streifen Strecke ist rutschig (Ölspur
Freie Fahrt! Weiß Achtung
Regen). Schwarz mit orangefarbenem Kreis Ein Fahrer wird gewarnt
Strafen
so werden zur gefahrenen Rennzeit 25 Sekunden hinzu gerechnet
führt dies zur Disqualifikation. Wird die Strafe (außer 3.) in den letzten fünf Runden des Rennens oder unmittelbar nach dem Ende ausgesprochen
Der Fahrer muss einmal durch die Box fahren. Dem Fahrer wird eine zehn Sekunden dauernde Stop-and-Go-Strafe auferlegt. Bei drei Verwarnungen der Rennkommissare: Der Fahrer wird für ein Rennen gesperrt. Wird die Strafe (außer 3.) nach drei Runden nicht erfüllt
Eine Anfahrt der Boxengasse ist dann nicht nötig. [Bearbeiten]
Jahresüberblick
Vorlage:Navigationsleiste Formel 1 [Bearbeiten]
Rennstrecken
Vorlage:Navigationsleiste Formel 1 GPs [Bearbeiten]
Siehe auch
Formel 1 Saisonüberblick Formel 1/Statistik Liste der Formel-1-Weltmeister Liste der Formel-1-Rennfahrer Liste der tödlich verunglückten Formel-1-Fahrer Formel-1-Saison 2005 Formel-1-Saison 2004 Formel-1-Saison 2003 Formel-1-Saison 1951 Formel-1-Saison 1950 Geschichte der Grands Prix vor 1950 Formel 3000 Formel 2 Motorsport Sport [Bearbeiten]
Weblinks
F1 Spa Francorchamps 2004 (http://www.pbase.com/milaphotos/francorchamps&page=all) http://www.formula1.com Offizielle Seite der Formel 1 (Englisch) So erlebt ein Fan die Welt des Motorsports (http://www.MotorSportFan.net) Formel-1-Rekorde (http://sport.rtl.de/formel1/datenbank/statistik_suche.php) RTL-Formel-1-Datenbank (http://sport.rtl.de/formel1/datenbank/einstieg.php) Formel-1-Datenbank (http://www.f1datenbank.at/) http://www.f1gp-aktuell.de Viele Begriffserläuterungen rund um die F1 http://www.f1total.com/index.shtml Aktuelle Hintergrundinformationen
Fotos und LiveTicker Motorsportarchiv (http://www.motorsportarchiv.de/homepage.shtml/) Motorsportarchiv-Formel-1-Forum (http://www.motorsportarchiv.de/cgi-bin/forum/forum.pl?board=allgemein) Rennsportnews (http://www.rennsportnews.de/) af:Formule Een bg:Формула 1 cs:Formule 1 da:Formel 1 en:Formula One eo:Formulo Unu es:Fórmula 1 et:Vormel 1 fi:Formula 1 fr:Formule 1 it:Formula 1 ja:フォーミュラ・ワン nl:Formule 1 pl:Formuła 1 pt:Fórmula 1 ro:Formula 1 ru:Формула-1 sv:Formel 1 zh:一级方程�赛车
Interviews und Fotos http://de.sports.yahoo.com/f1/ Aktuelle Infos
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
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