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Freie Demokratische Partei
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Allgemein
Logo Vorsitzender Bild nicht gefundenParteilogo Bild nicht gefundenGuido Westerwelle Basisdaten Gründungsdatum: 11
Dezember 1948 Gründungsort: Heppenheim Vorsitzender: Guido Westerwelle stellvertretende Vorsitzende: Rainer Brüderle
Andreas Pinkwart Generalsekretärin: Cornelia Pieper Schatzmeister: Hermann Otto Solms Mitglieder: 64.150 (Stand: Februar 2005) Anschrift: Thomas-Dehler-HausReinhardtstraße 1410117 Berlin Website: www.fdp-bundesverband.de E-Mail-Adresse: fdp-point@fdp.de (mailto:fdp-point@fdp.de) Die Freie Demokratische Partei (FDP bzw
1968-2001 F.D.P.) ist eine politische Partei in Deutschland
dem Liberalismus
an
Sie ist eine liberale Partei der Mitte und gehört der ältesten deutschen politischen Bewegung
Sie ist bundespolitisch
nach insgesamt 42 Jahren in der Bundesregierung
seit 1998 in der Opposition
Auf Länderebene ist sie in Sachsen-Anhalt
Niedersachsen
"Verbergen") 1 Geschichte 1.1 Wurzeln des Liberalismus 1.2 Die liberale Partei Deutschlands nach 1945 1.3 Parteigeschichte 2 Mitglieder und Parteiarbeit 2.1 Die Vorsitzenden der FDP seit 1948 2.2 Fraktionsvorsitzende der FDP im Bundestag 2.3 Vorsitzende der FDP-Landesverbände 2.4 Das Präsidium der Freien Demokratischen Partei 2.5 Ehrenvorsitzende der Freien Demokratischen Partei 2.6 Sonstige bekannte Mitglieder oder ehem
Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg an Regierungen in unterschiedlichen Koalitionskonstellationen beteiligt. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Mitglieder 3 Wahlergebnisse auf Bundesebene 3.1 Wahlen zum Deutschen Bundestag 3.2 Wahlen zum Europäischen Parlament 3.3 Die FDP-Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten 3.4 Die FDP-Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland 4 Parteinahe Organisationen 4.1 Stiftungen 4.2 Vorfeldorganisationen 5 Literatur 6 Siehe auch 7 Weblinks [Bearbeiten]
Geschichte
[Bearbeiten]
Wurzeln des Liberalismus
Die liberale Bewegung setzte sich im Anfang des 19
Jahrhunderts im Zuge der Aufklärung für mehr Rechte der unteren Schichten und die nationale Einigung ein
mit Parteiprogramm und klaren politischen Zielen
Die Deutsche Fortschrittspartei
die sich 1861 gründete
war die erste Partei im heutigen Sinne
Ihre Nachfolger in der Zeit des Deutschen Kaiserreiches waren die Nationalliberale Partei und die Deutsche Volkspartei sowie später die Fortschrittliche Volkspartei
Ihnen folgten die Deutsche Demokratische Partei/Deutsche Staatspartei und Deutsche Volkspartei in der Weimarer Republik
deren Mitglieder maßgeblich an den Gründungen der liberalen Parteien der Nachkriegszeit beteiligt waren. [Bearbeiten]
Die liberale Partei Deutschlands nach 1945
Im Juli 1945 forcierte die Sowjetunion die Gründung der LDP in der Ostzone
Im September 1945 gründete sich die Hamburger "Partei Freier Demokraten" (PFD) als erste liberale Partei in den Westzonen
Bei den ersten Bürgerschaftswahlen in Hamburg erreichte die nunmehr FDP genannte Partei am 13
2%
Oktober 1946 18
die bei den Landtagswahlen in Württemberg-Baden im November 1946 ähnlich stark abschnitt
Ebenfalls im September 1945 wurde im Südwesten die DVP gegründet
Neugründungen liberaler Parteien erfolgten in allen Bundesländern
In Hessen erhielt die FDP durch eine Listenverbindung mit den Heimatvertriebenen
die noch nicht eigenständig kandidieren durften
8% das beste Landtagswahlergebnis ihrer Geschichte
1950 mit 31
8% in Groß-Berlin (Ost) und 29
In den sowjetisch besetzten Gebieten erlangte 1946 die LDP bei der einzigen freien Landtagswahlen zwischen 7
9% in der Provinz Sachsen (Sachsen-Anhalt)
Die LDP (Ost) ging jedoch 1949 als "Blockpartei" LDP in die Nationale Front auf
Die Vorgängerorganisationen der FDP in der Nachkriegszeit: Brit
Zone: Freie Demokratische Partei (FDP); Hamburg: Partei Freier Demokraten (PFD) 1945-1946; Bremen: Bremer Demokratische Volkspartei (BDV) 1945-1952; Bremen: Freie Demokratische Partei Bremen (FDP) 1946-1947; SBZ: Deutsche Demokratische Partei (DDP) 1945; SBZ: Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDP) 1945-1951; SBZ: National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD) 1948-1990; Bayern: Deutsche Demokratische Partei (DDP) 1945-1946; Bayern: Freie Demokratische Partei (FDP); Hessen: Deutsche Demokratische Partei (DDP) 1945-1946; Hessen: Liberal-Demokratische Partei Hessen (LDP) 1946-1948; Hessen-Pfalz: Sozialer Volksbund (SV) 1946-1947; Rheinland: Liberale Partei des Rheinlands (LP) 1945-1947; Rheinland-Pfalz: Demokratische Partei (DP) 1947-1948; Württemberg-Baden: Demokratische Volkspartei (DVP) 1945-1952; Baden: Demokratische Partei (DP) 1946-1948; Württemberg-Hohenzollern: Demokratische Volkspartei (DVP) 1946-1952; Saarland: Demokratische Vereinigung des Saarlands (DVS) 1945-1947; Saarland: Demokratische Partei Saar (DPS) 1947-1951; DDR: Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (LDPD) 1951-1990; DDR: Bund Freier Demokraten (BFD) 1990; DDR: Deutsche Forumspartei (DFP) 1990; DDR: Freie Demokratische Partei (F.D.P.) 1990; Deutschland: Demokratische Partei Deutschlands (DPD) 1947-1948; [Bearbeiten]
Parteigeschichte
Am 17
März 1947 wurde in Rothenburg ob der Tauber die "Demokratische Partei Deutschlands" (DPD) als erste und einzige gesamtdeutsche Partei gegründet
Vorsitzende waren Theodor Heuss und Wilhelm Külz
Aufgrund des Kalten Krieges wurde die Partei allerdings nach Külz' Tod bereits 1948 wieder aufgelöst
Die Freie Demokratische Partei wurde am 11
Dezember 1948 in Heppenheim an der Bergstraße als ein Zusammenschluss aller liberalen Parteien der westlichen Besatzungszonen gegründet
Der Name "Liberaldemokratische Partei (LDP)" konnte sich dabei nicht durchsetzen
Ihr erster Vorsitzender war Theodor Heuss
Der Ort der Parteigründung wurde mit Bedacht gewählt
denn am 10
Oktober 1847 hatten sich in Heppenheim die gemäßigten Liberalen getroffen. Bild nicht gefunden FDP-Bundestagswahlkampf Bremen 1949 Bei der Schaffung des Grundgesetzes 1948/49 und dessen Ausgestaltung hatte die FDP stets mehr Anteil als ihre Wahlergebnisse vermuten ließen
des parlamentarischen Systems und der sozialen Marktwirtschaft (während alle anderen am Grundgesetz wirkenden Parteien eine eher staatsgelenkte Wirtschaft bevorzugten)
So war sie die Hüterin der persönlichen Freiheitsrechte
In vielen anderen Fragen hatte die FDP alternative oder vermittelnde Lösungen zwischen SPD und CDU vorangebracht und konnte somit oftmals aktiver als andere Parteien Programmpunkte in die Realität umsetzen
Auch war die FDP die Partei
die mit insgesamt 41 Jahren am längsten an der Bundesregierung beteiligt sein sollte
Bis in die fünfziger Jahre hinein standen einige Landesverbände der FDP rechts von der CDU/CSU
die ihrerseits anfänglich noch Konzepten eines christlichen Sozialismus nachhing
Mit national orientierten Grundwerten wurde um Stimmen auch von Trägern von Staats- und Gesellschaftsfunktionen des dritten Reichs geworben
um auch diese in den neuen Staat zu integrieren
Bei den ersten freien Wahlen zum Bundestag am 14.8.1949 errang die FDP einen Stimmenanteil von 11
vor allem in Baden-Württemberg und Hessen) und erhielt somit 52 von 402 Sitzen
9% (bei 12 Direktmandaten
Im Juli des selben Jahres wurde der FDP-Vorsitzende Theodor Heuss vom CDU-Vorsitzenden Konrad Adenauer als erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen und gewählt
6%) der Bundesversammlung das bis heute beste Wahlergebnis eines Bundespräsidenten
1954 erhielt er bei seiner Wiederwahl mit 871 von 1018 Stimmen (85
Die FDP stimmte (zusammen mit der DP) im Bundestag gegen das von CDU und SPD Ende 1950 eingebrachte Entnazifizierungsverfahren
um die Integration der nationalistischen Kräfte in die Demokratie voranzubringen
Auf ihrem Bundesparteitag 1951 in München verlangte sie die Freilassung aller "so genannten Kriegsverbrecher" und begrüßte die Gründung des "Verbands Deutscher Soldaten" aus ehemaligen Wehrmachts- und SS-Angehörigen
Die nach Werner Naumann benannte Naumann-Affäre (1953) kennzeichnet den Versuch alter Nationalsozialisten
die Partei zu unterwandern
Daraufhin wurden parteiintern Nazi-Seilschaften aufgedeckt und der Naumann-Kreis wurde aus der Partei ausgeschlossen
und die national gesinnten Mitglieder verließen die Partei
mussten nun auch die letzten Landesverbände Abstand davon nehmen
Nachdem die Bundes-FDP stets fern rechter Ideologie stand
8% der Erststimmen (bei 14 Direktmandaten
Nach der Bundestagswahl 1953 erhielt die FDP 9
Württemberg und Oberfranken) und 48 von 487 Mandaten
5% der Zweitstimmen
10
Niedersachsen
vor allem in Hamburg
Hessen
In der zweiten Legislaturperiode des Bundestages gewannen Kräfte der süddeutschen Liberaldemokratie in der Partei an Einfluss
Mit Thomas Dehler übernahm ein Vertreter eines eher linksliberalen Kurses den Partei- und Fraktionsvorsitz
der nach 1933 unter der Verfolgung durch die Nationalsozialisten zu leiden hatte
Der ehemalige Justizminister Dehler
wurde bekannt durch seine rhetorische Schärfe
Generell waren die verschiedenen Landesverbände sehr eigenständig und setzten so von Land zu Land unterschiedliche Akzentuierungen im Ringen um die besten Konzepte innerhalb liberaler Politik
Als einzige der kleineren Nachkriegsparteien überlebte die FDP trotz vieler Probleme
7% der Stimmen und ein (bis auf 1990 in Halle) letztes Direktmandat
1957 erreichte sie noch 7
womit sie im Bundestag 41 von 497 Sitzen innehatte
Im Folgenden setzte sich die FDP beispielsweise für eine atomwaffenfreie Zone in Mitteleuropa ein
8% ihr bisher bestes bundesweites Ergebnis erzielte) beteiligt sich die FDP nach schwierigen Verhandlungen wiederum an einer Koalition mit der CDU
obwohl man sich vor der Wahl darauf festgelegt hatte
Nach der Bundestagswahl 1961 (bei der sie mit 12
auf keinen Fall weiterhin zusammen mit Adenauer in einer Regierung zu sitzen
hatte sich die FDP als "Umfallerpartei" bereits in der Presse einen Namen gemacht
Obwohl es gelang
Adenauers Kanzlerschaft nach zwei Jahren zugunsten des Wunschkanzlers Erhard zu beenden und Adenauer auch nicht Bundespräsident wurde
5%
Nach der Bundestagswahl 1965 erlangte die FDP 9
Die Koalition mit der CDU zerbrach 1966 an Fragen der Steuererhöhungen und es folgte eine Große Koalition zwischen CDU und SPD
In der Opposition bahnte sich auch ein Kurswechsel an: Die bisherige Außenpolitik und auch die Stellung zu den Ostgebieten wurden diskutiert
Zum neuen Vorsitzenden wählten die Delegierten 1968 Walter Scheel
der zwar aus dem nationalliberalen Lager kam
aber mit Willy Weyer und Hans-Dietrich Genscher die neue Mitte der Partei anführte
einen europäisch ausgerichteten Liberalen
Diese Mitte bemühte sich darum
die FDP koalitionsfähig mit beiden Großparteien zu machen. Am 21
Oktober 1969 beginnt nach der Bundestagswahl die Periode einer Sozialliberalen Koalition mit der SPD und dem Bundeskanzler Willy Brandt
der die außenpolitische Wende einleitete
Walter Scheel war es
Trotz einer sehr knappen Mehrheit leiteten er und Willy Brandt die umstrittene Neue Ostpolitik ein
auf eine theoretische Grundlage gestellt
Die außenpolitische sowie die gesellschaftspolitische Wende wurden 1971 durch die Freiburger Thesen
die als Rowohlt-Taschenbuch mehrere 100.000 mal verkauft wurden
1974 wurde er dann zweiter liberaler Bundespräsident der Bundesrepublik und machte damit den innerparteilichen Weg für den bisherigen Innenminister Hans-Dietrich Genscher frei. Von 1969 bis 1974 stützte die FDP Bundeskanzler Willy Brandt
Walter Scheel war zunächst Außenminister und Vizekanzler
danach regierte sie an der Seite Helmut Schmidts
aber die CDU/CSU-Kanzlerkandidatur von Franz-Josef Strauß 1980 ließ die beiden Parteien noch einmal zusammen in die Bundestagswahl gehen
Bereits am Ende der 70er Jahre schienen die Übereinstimmungen zwischen FDP und SPD nicht mehr für eine Koalition ausreichend zu sein
Die FDP sah jedoch immer mehr die Differenzen zur SPD
vor allem in der Wirtschaftspolitik
In der Haltung zur Frage der Nachrüstung hatte Kanzler Schmidt seine eigene SPD nicht hinter sich
Auch wurden Widersprüche innerhalb der FDP immer größer
Am 1
Oktober 1982 wählte die FDP zusammen mit der CDU/CSU den CDU-Fraktionsvorsitzenden Helmut Kohl zum neuen Bundeskanzler
0%) niederschlug
6% auf 7
was sich auch bei der Bundestagswahl 1983 (Rückfall von 10
Daraufhin verlor die FDP über 20% ihrer 86.500 Mitglieder
die traditionelle Jugendorganisation der Liberalen
Unter den Austretenden Mitgliedern befand sich auch der heutige EU-Kommisar Günter VerheugenDie Jungdemokraten
lösten sich von der FDP und wurden ein parteiunabhängiger linker Jugendverband
Die neue Jugendorganisation Junge Liberale hatte von Beginn an eine wirtschaftsliberale Ausrichtung
die Liberalen Demokraten (LD)
Der Versuch
scheiterte
eine neue linksliberale Partei
zu etablieren
In der Zeit der Wiedervereinigung verfolgte die FDP das Ziel eines Sonderwirtschaftsgebiets in der Ex-DDR
konnte sich jedoch gegen die CDU/CSU nicht durchsetzen
da diese eventuelle Stimmenverluste in den fünf neuen Bundesländern bei der Bundestagswahl 1990 verhindern wollte
Mit der Wiedervereinigung Deutschlands ging in der FDP die vormalige LDPD der DDR
die LDPD auf
die zuvor als Blockpartei an der Seite der SED gewirkt hatte und mit Manfred Gerlach auch den letzten Staatsratsvorsitzenden der DDR stellte
In der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl wurde die CDU/CSU/FDP-Koalition bestätigt
die FDP bekam 11
0% und ein Direktmandat
Seit 1998 ist die FDP bundespolitisch in der Opposition
Sachsen-Anhalt
Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg beteiligt
Sie ist an Landesregierungen in Niedersachsen
Des Weiteren sitzen aufgrund der letzten Wahlen FDP-Abgeordnete in den Landtagen von Schleswig-Holstein
Sachsen
Saarland und Nordrhein-Westfalen sowie im Europaparlament
Hessen
wo sie zur drittstärksten ALDE-Fraktion (Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa) gehören
Bremen
so dass sie spöttisch als "Dame ohne Unterleib" bezeichnet wurde
Auf kommunaler Ebene galt die FDP besonders in den 1970er
1980er und 1990er Jahren als schwach
Seit Beginn des 21
Jahrhunderts scheint sich jedoch eine Renaissance der Liberalen als Kommunalpartei anzubahnen
Jena
Dresden
Pforzheim
Plauen) und ist in viele Kommunalparlamente zurückgekehrt. [Bearbeiten]
So stellt sie auch diverse hauptamtliche Bürgermeister in größeren Städten (unter anderem: Cuxhaven
Mitglieder und Parteiarbeit
Mitglieder und Anhänger der FDP werden von der Öffentlichkeit gerne in eher linksliberale und eher wirtschaftsliberale aufgeteilt
während die Wirtschaftsliberalen sich besonders für die Belange der Wirtschaft stark machen
Die Linksliberalen treten vor allem für Bürgerrechte ein
Verbindendes Element ist dabei der Gedanke der Freiheit des einzelnen
Nationalliberale
sind heute nicht mehr in nennenswertem Umfang in der FDP vertreten
die bis Ende der 1960er Jahre großen Einfluss auf die Partei hatten
An ihre Stelle sind die Neoliberalen getreten
welche eine radikalere Form der Wirtschaftsliberalen sind
die einer Beschäftigung nachgehen
Wahlstatistisch wird die FDP vor allem von schwach konfessionell Gebundenen (gleich große Anteile von konfessionslosen
Katholiken und Evangelen)
höher Gebildeten gewählt
häufig selbstständig sind
Rentnern und Gewerkschaftsmitgliedern hat die FDP die niedrigsten Werte
Unter Landwirten
der männliche Anteil in kleinen und mittelgroßen Städten
nur leicht
Es dominiert
Auf dem Lande sowie in Großstädten schneidet die FDP leicht schlechter ab
Wahlentscheidende Themen sind für FDP-Wähler Steuer- und Wirtschaftspolitik (56%)
Arbeitsmarktpolitik (31%) und soziale Gerechtigkeit (27%)
das oldenburger Land
Mittelhessen
das Münsterland
Hamburg und Halle (Saale) und der Südwesten Berlins
die Gebiete um München
Die FDP-Hochburgen sind die Gebiete entlang des Hoch-
Ober-
die Nahe- und Moselregion
sowie die Neckar- und Jagstregion
Mittel- und Niederrheins ohne das Ruhrgebiet
Frankfurt am Main
in relativen Werten auch zwischen Grünen und FDP
Wählerstromanalysen ergeben lediglich nennenswerte Wählerströme zwischen der FDP und CDU/CSU und SPD
Weniger zwischen FDP und PDS (in den neuen Bundesländern) und gar nicht zwischen FDP und Parteien am rechten Rand
Sozialwissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben
dass den FDP-Anhängern politisch-programmatisch in Wirtschaftsfragen die CDU/CSU-Anhänger am nächsten stehen
in Gesellschaftsfragen jedoch die SPD- und Grünen-Anhänger
Auch hier ergaben sich die größten Differenzen zwischen FDP-Anhängern auf der einen Seite und PDS- und Republikaner-Anhängern auf den anderen Seiten
Auf der Links-Rechts-Skala von 1-10 ordnen sich die FDP-Anhänger bei dem Wert 5 ein (in den alten Bundesländern leicht über 5
in den neuen leicht unter 5)
Alle Anhänger eint eine kritische Einstellung zum Staat
Nach dem Motto "So viel Staat wie nötig
so wenig Staat wie möglich!" kämpfen sie für den Abbau von Bürokratie und versuchen die Eingriffe des Staates in das Leben des einzelnen so weit wie möglich zu beschränken
ohne die Idee der bürgerlichen Freiheiten (im Sinne der Freiheitsgarantien des Grundgesetzes) aus dem Blickfeld der Partei geraten zu lassen. Der oftmals hervorgebrachte Vorwurf
hat im Bundestagswahlkampf 2002 zum "Projekt 18" geführt
Allerdings hat sich der Schwerpunkt des von der FDP vertretenen liberalen Gedankens seit den 1980er Jahren immer stärker auf die Idee des Freihandels konzentriert (Wirtschaftsliberalismus)
die FDP sei eine reine Mehrheitsbeschafferin für andere Parteien (wobei dieser Vorwurf auf jede andere Partei auch zuträfe)
Die FDP wollte damit ein eigenständiges Profil auf gleicher Augenhöhe zu den beiden großen Volksparteien schaffen und durch unkonventionellen Wahlkampf auch jüngere Wähler ansprechen
da unter anderem die Möllemann-Affäre viele Wähler abschreckte
Die Umfragewerte von 10-13% vor der Wahl konnten zwar nicht in Stimmen umgesetzt werden
4% gesteigert werden
Trotzdem war das Ergebnis besser als bei den Bundestagswahlen 1994 und 1998: Das Erststimmenergebnis war eines der besten der letzten Bundestagswahlen mit 5
8% und damit zum Beispiel höher als das der Grünen
und auch die Zweitstimmen konnten um ein Fünftel auf 7
1% ihr bestes Europawahlergebnis überhaupt und zog mit der Spitzenkandidatin Silvana Koch-Mehrin nach 10 Jahren Abstinenz wieder in das Brüsseler Parlament ein
Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament 2004 errang die FDP mit 6
Die FDP-Abgeordneten im Europaparlament gehören der ALDE-Fraktion an
Die FDP stellte sechs Vizekanzler in insgesamt 14 verschiedenen Kabinetten
Sie stellte mit Walter Scheel
Hans-Dietrich Genscher und Klaus Kinkel drei bundesrepublikanische Außenminister
Die Außenpolitik der FDP steht ganz in der Tradition der Außenpolitiken Walther Rathenaus und Gustav Stresemanns
Klassische FDP-Ministerressorts waren auch Justiz und Wirtschaft
Die FDP stellte mit Theodor Heuss (1949-1959) und Walter Scheel (1974-1979) zwei Bundespräsidenten
Die Farben der FDP sind Gelb und Blau
Die Freie Demokratische Partei hat rund 67.000 Mitglieder (Stand Dez
2003)
Allein auf Nordrhein-Westfalen entfallen hiervon etwa 17.000 Mitglieder
Den höchsten Stand an Mitgliedern wies die Partei 1981 mit 86.500 Mitgliedern sowie
einigungsbedingt
1991 mit etwa 155.000 Mitgliedern auf
Die gegenwärtigen Leitlinien der FDP sind in den Wiesbadener Grundsätzen (http://www.fdp-bundesverband.de/grundsaetzliches/wiesbaden.phtml)nachzulesen
Die FDP ist Mitglied der Europäischen Liberal-Demokratischen und Reform-Partei und der Liberalen Internationalen
Im EU-Parlament gehört sie der Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa an
Diese Fraktion stellt mit 88 Sitzen 12
0% der EU-Parlamentarier
Im Saarland führt der FDP-Landesverband den Zusatz "Demokratische Partei Saar" (FDP/DPS)
In Baden-Württemberg hat der Landesverband der FDP den Zusatz "Demokratische Volkspartei" (FDP/DVP) aus einer 140-jährigen Tradition heraus. [Bearbeiten]
Die Vorsitzenden der FDP seit 1948
1948-1949: Theodor Heuss 1949-1954: Franz Blücher 1954-1957: Thomas Dehler 1957-1960: Reinhold Maier 1960-1968: Erich Mende 1968-1974: Walter Scheel 1974-1985: Hans-Dietrich Genscher 1985-1988: Martin Bangemann 1988-1993: Otto Graf Lambsdorff 1993-1995: Klaus Kinkel 1995-2001: Wolfgang Gerhardt 2001-heute: Guido Westerwelle [Bearbeiten]
Fraktionsvorsitzende der FDP im Bundestag
1949: Theodor Heuss 1949-1951: Hermann Schäfer 1951-1952: August-Martin Euler 1952-1953: Hermann Schäfer 1953-1957: Thomas Dehler 1957: Max Becker 1957-1963: Erich Mende 1963-1968: Knut Freiherr von Kühlmann-Stumm 1968-1990: Wolfgang Mischnick 1990-1998: Hermann Otto Solms 1998-heute: Wolfgang Gerhardt [Bearbeiten]
Vorsitzende der FDP-Landesverbände
MdB Berlin: Markus Löning
MdB Bayern: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
MdB Rheinland-Pfalz: Rainer Brüderle
MdB Brandenburg: Heinz Lanfermann Bremen: Peter Bollhagen Hamburg: Leif Schrader Hessen: Ruth Wagner
Baden-Württemberg: Birgit Homburger
MdB Sachsen: Holger Zastrow
MdL Schleswig-Holstein: Jürgen Koppelin
MdL Saarland: Christoph Georg Hartmann
MdL Nordrhein-Westfalen: Andreas Pinkwart
MdL Mecklenburg-Vorpommern: Hans Kreher Niedersachsen: Walter Hirche
MdB Sachsen-Anhalt: Cornelia Pieper
MdB Thüringen: Uwe Barth [Bearbeiten]
Das Präsidium der Freien Demokratischen Partei
Beisitzer Cornelia Pieper
Bundestagsfraktionsvorsitzender Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Beisitzerin Birgit Homburger
stellvertretender Bundesvorsitzender Andreas Pinkwart
(stimmberechtigte Mitglieder) Guido Westerwelle
Bundesvorsitzender Rainer Brüderle
Beisitzerin Jürgen Koppelin
Bundesschatzmeister Wolfgang Gerhardt
Generalsekretärin [Bearbeiten]
stellvertretender Bundesvorsitzender Hermann Otto Solms
Ehrenvorsitzende der Freien Demokratischen Partei
Walter Scheel Hans-Dietrich Genscher Otto Graf Lambsdorff [Bearbeiten]
Sonstige bekannte Mitglieder oder ehem. Mitglieder
ehem
Landeswirtschaftsminister (1987-1998) Ignatz Bubis
Bundesminister des Innern (1978-1982) Georg Borttscheller
langjähriger Chefredakteur und Herausgeber des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" Gerhart Rudolf Baum
MdB
Innensenator (1959-1971) Rainer Brüderle
Hermann Apelt
1945-1955) Rudolf Augstein
Senator (1919-1933
MdB
MdB
EU-Kommissar
Mitglied des Oberhauses im Vereinigten Königreich Hans A
Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland (1995-1999) Ralf Dahrendorf
MdB
Initiator der Freiburger Thesen und ehemaliger stellvertretender Chefredakteur der Frankfurter Rundschau Hans Friderichs
Staatsministerin Wolfgang Haußmann
Landesjustizminister (1953-1966) Burkhard Hirsch
Bundesinnenminister Jürgen W
MdB
MdB
MdB
Generalsekretär (1971-1973)
Engelhard
Bundesminister der Justiz (1982-1991) Josef Ertl
MdB
Landesinnenminister (1975-1980) Hermann Höpker-Aschoff
MdB
Bundesjustizministerin (1992-1995) Marie-Elisabeth Lüders
Landwirtschaft und Forsten (1969-1983) Karl-Hermann Flach
MdB
Bundesminister für Ernährung
Bundesminister für Wirtschaft (1972-1977) Hildegard Hamm-Brücher
MdB
Alterspräsidentin des Bundestages 1953-1961. Werner Maihofer
MdB
erster Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
MdB
MdB
Möllemann
Bürgermeister (1920-1928
1945-1955) und Senator (1911-1933
Bundesbildungs- und wirtschaftsminister (1987-1993) Wilhelm Nolting-Hauff
1959-1962) Theodor Spitta
1945-1955) Günter Rexrodt
Bundeswirtschaftsminister 1993-1998 Wolfgang Haußmann
Senator (1948-1955
Von 1953-1966 Justizminister in Baden-Württemberg
MdB
1949-1952 Bundesminister für Wohnungsbau und stellvertretender Bundesvorsitzender Reinhold Maier
Mitbegründer des Widerstandskreis "Rettet Stuttgart". Eberhard Wildermuth
1957-1960 Bundesvorsitzender der FDP Siehe auch: Bekannte Mitglieder der FDP [Bearbeiten]
MdB
1952 erster Ministerpräsident Baden-Württembergs
Wahlergebnisse auf Bundesebene
[Bearbeiten]
Wahlen zum
Deutschen Bundestag
0% - 34 Sitze 1987 9
1% - 46 Sitze 1990 11
0% - 79 Sitze 1994 6
4% - 47 Sitze Bild nicht gefunden FDP-Ergebnisse in den Kreisen [Bearbeiten]
(Zahlen bis 1987 ohne Westberliner Abgeordnete) 1949 11
9% - 47 Sitze 1998 6
5% - 49 Sitze 1969 5
9% - 39 Sitze 1980 10
8% - 67 Sitze 1965 9
2% - 43 Sitze 2002 7
7% - 41 Sitze 1961 12
9% - 52 Sitze 1953 9
6% - 53 Sitze 1983 7
5% - 48 Sitze 1957 7
4% - 41 Sitze 1976 7
8% - 30 Sitze 1972 8
Wahlen zum
Europäischen Parlament
8% 1989 5
4% - 4 Mandate 1994 4
0% - 4 Mandate 1984 4
1979 6
1% - 7 Mandate [Bearbeiten]
0% 2004 6
1% 1999 3
Die FDP-Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten
10
0% 1999 keine Wahlempfehlung der Parteiführung 2004 Unterstützung von Horst Köhler (CDU) [Bearbeiten]
0% 1959 Max Becker (FDP)
10
14
(Prozentanteile der gültigen Kandidatenstimmen der Bundesversammlung) 1949 Theodor Heuss (FDP)
8% 1969 Unterstützung von Gustav Heinemann (SPD) 1974 Walter Scheel (FDP)
54
7% 1954 Theodor Heuss (FDP)
3% 1965 Ewald Bucher (FDP)
98
6% 1979 Wahlenthaltung 1984 Unterstützung von Richard von Weizsäcker (CDU) 1989 Unterstützung von Richard von Weizsäcker (CDU) 1994 Hildegard Hamm-Brücher (FDP)
51
Die FDP-Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland
(Außenminister) 1974-1992 Hans-Dietrich Genscher
(Minister für gesamtdeutsche Fragen) 1969-1974 Walter Scheel
(Außenminister) 1992-1993 Jürgen Möllemann
(Wirtschaftsminister) 1993-1998 Klaus Kinkel
(Außenminister) [Bearbeiten]
(Minister für Marshall-Plan u. wirtschaftliche Zusammenarbeit) 1963-1966 Erich Mende
1949-1957 Franz Blücher
Parteinahe Organisationen
[Bearbeiten]
Stiftungen
Friedrich-Naumann-Stiftung (Bundesebene) Dr.-Emilie-Kiep-Altenloh-Stiftung (Hamburg) Karl-Hermann-Flach-Stiftung (Hessen) Thomas-Dehler-Stiftung (Bayern) Reinhold-Maier-Stiftung (Baden-Württemberg) Karl-Hamann-Stiftung (Brandenburg) Arno-Esch-Stiftung (Mecklenburg-Vorpommern) Rudolf-von-Benningsen-Stiftung (Niedersachsen) Wolfgang-Döring-Stiftung (Nordrhein-Westfalen) Wilhelm-Külz-Stiftung (Sachsen) Erhard-Hübener-Stiftung (Sachsen-Anhalt) Stiftung Bundespräsident Theodor Heuss Haus (http://www.stiftung-heuss-haus.de/) [Bearbeiten]
Vorfeldorganisationen
Junge Liberale Deutsche Jungdemokraten (bis 1982) Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen Liberale Hochschulgruppe (http://www.bundes-lhg.org/) Verband Liberaler Akademiker Landesverband Net (http://www.fdp-lv-net.de/) Liberale Frauen (http://www.liberale-frauen.de/) Liberale Schüler (http://www.ls-nrw.de/) Liberale Senioren (http://liberale-senioren.de/) Verband liberaler Kommunalpolitiker (http://www.vlk-bundesverband.de/) Verband liberaler Juristen (http://www.vlj.li/) Deutsche Gruppe der Liberalen Internationale (http://www.dgli.de) Bundesvereinigung Liberaler Mittelstand (http://liberaler-mittelstand.de) Liberale Türkisch-Deutsche Vereinigung LTD e.V. (http://www.ltd-ev.de/) Auslandsgruppe der FDP Frankreich (http://www.fdp-frankreich.de/) [Bearbeiten]
Literatur
Daniel Elfendahl: Richtungskämpfe im parteipolitischen Liberalismus: Die FDP zwischen 1948 und 1972
Ruhr-Universität
Bochum 2003 Graf Lambsdorff (Hrsg): Freiheit und soziale Verantwortung
Grundsätze liberaler Sozialpolitik
FAZ Verlag
Frankfurt 2001
ISBN 3898430413 Marco Michel: Die Bundestagswahlkämpfe der FDP 1949-2002
Vs Verlag für Sozialwissenschaften 2004
ISBN 3531141805 Andreas Morgenstern: Die FDP in der parlamentarischen Opposition 1966-69
Wandel zu einer "Reformpartei"
ISBN 3828886701 Dieter Langewiesche: Liberalismus in Deutschland
Tectum-Verlag 2004
Suhrkamp 1988
ISBN 3518112864 John Rawls: Politischer Liberalismus
Suhrkamp 2003
ISBN 3518292420 John Rawls: Die Idee des politischen Liberalismus
Arnulf Baring: Erinnerungen und Einsichten
ISBN 3518287230 Walter Scheel
Jürgen Engart
Suhrkamp 1994
ISBN 3898501159 Hans-Roderich Schneider: Präsident des Ausgleichs
Hohenheim Verlag 2004
Bundespräsident Walter Scheel
Ein liberaler Politiker
Vlg
Otto Graf Lambsdorff: Freiheit in Verantwortung
ISBN 3879590451 Walter Scheel
Deutscher Liberalismus seit 1945
Bonn aktuell 1975
ISBN 388350047X Guido Westerwelle: Neuland
Bleicher 1988
Die Zukunft des deutschen Liberalismus
ISBN 3-612-26658-6 Hans-Dietrich Genscher: Nur ein Ortswechsel? Eine Zwischenbilanz der Berliner Republik
ECON
München 1999
ISBN 3898500748 [Bearbeiten]
Hohenheim Verlag 2002
Siehe auch
Liberalismus
Soziale Marktwirtschaft Politische Parteien in Deutschland Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa ELDR Liberale Internationale [Bearbeiten]
Freiheit
Weblinks
Portal Liberal (http://www.liberale.de/) FDP-Bundesverband (http://www.fdp-bundesverband.de/) FDP-Bundestagsfraktion (http://www.fdp-fraktion.de/) Liberales Netzwerk (http://www.libnet.de/servlet/index.php) International Federation of Liberal Youth (http://www.iflry.org/) International Network of Liberal Women (http://www.liberal-international.org/inlw/) Network of Liberal Politics in Eastern Europe (http://www.libnet.org.hu/) European Liberal Youth (http://www.lymec.org/) Die Geschichte des Liberalismus und der FDP (http://www.fdp-bundesverband.de/grundsaetzliches/geschichte.phtml) Liberale Depesche (http://www.liberale-depesche.de/) Wiesbadener Grundsätze (http://www.fdp-bundesverband.de/grundsaetzliches/wiesbaden.phtml) Freiburger Thesen (http://www.tu-chemnitz.de/~dral/FreiburgerThesen.pdf) historische Wahlplakate (http://www.gfid.de/fdp/) en:Free Democratic Party (Germany) fi:Liberaalidemokraattinen puolue (Saksa) fr:Freie Demokratische Partei nl:Vrije Democratische Partij no:Freie Demokratische Partei pl:Partia Wolnych Demokratów ru:СвободнаÑ? демократичеÑ?каÑ? партиÑ? Германии sv:Freie Demokratische Partei
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