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Diskussion : Entstehung des Mondes
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Entstehung des Mondes
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Allgemein
Die Entstehung des (Erd)mondes wird seit Jahrhunderten von Wissenschaftlern diskutiert
Seit Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts hat sich die Ansicht durchgesetzt
dass der Mond nach einem seitlichen Zusammenstoß der Proto-Erde mit einem etwa marsgroßen Körper entstanden ist
aus der sich dann der Mond formte (Kollisionstheorie). (Anmerkung: Das Präfix „Proto-“ verdeutlicht
dass es sich noch um die Vorläufer während der Entstehung handelt und nicht um die Himmelskörper wie wir sie heute kennen.) Man spricht aus mehreren Gründen auch von der Entstehung des Erde-Mond-Systems
Dabei wurde viel Materie in eine Umlaufbahn zurückgeworfen
der eine ähnliche Größe im Vergleich zu „seinem“ Planeten aufweist
Zum einen gibt es im ganzen Sonnensystem (mit Ausnahme von Pluto und Charon) keinen weiteren Mond
wiederum mit Ausnahme des Charon
Zum anderen ist auch der Bahndrehimpuls des Mondes viel höher als bei allen anderen Monden
"Verbergen") 1 Entstehung des Sonnensystems 2 Entstehung des Mondes 2.1 Moderne Theorien 2.2 Abspaltungstheorie 2.3 Einfangtheorie 2.4 Schwesterplanet-Theorie 2.5 Öpik-Theorie 2.6 Viele-Monde-Theorie 2.7 Kollisionstheorie 2.7.1 Entstehungsgeschichte der Kollisionstheorie 3 Zusammenfassung 4 Anmerkung 5 Literatur 6 Weblinks [Bearbeiten]
Die Entwicklung des Pluto-Charon-Systems hat sich jedoch in einer sehr kühlen Region des Sonnensystems abgespielt und hat sehr wahrscheinlich keine Gemeinsamkeiten mit der Entwicklung des Erde-Mond-Systems. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Entstehung des Sonnensystems
Die Entstehung des Sonnensystems begann mit dem gravitativen Kollaps einer Gaswolke
aus der die Sonne als massives Zentrum hervorging
Aus dem verbleibenden Material (Gas und Staub) bildeten sich kleine Planetesimale
aus diesen wiederum die Planeten
In der Folge stürzten die meisten Planetesimale entweder auf die Planeten oder wurden durch diese ins äußere Sonnensystem (Kuipergürtel und Oortsche Wolke) oder sogar aus dem Sonnensystem hinaus geschleudert. [Bearbeiten]
Entstehung des Mondes
von Rene Descartes
die man als Vorläufer der Einfangtheorie betrachten kann
Soweit bekannt stammen die ersten Überlegungen über die Entstehung des Mondes
Sie wurden erst 1664 lange nach Descartes Tod publiziert. [Bearbeiten]
Moderne Theorien
Zur Entstehung des Erde-Mond-Systems sind seit dem 19
Jahrhundert mehrere Theorien entwickelt worden
die von einer heißen Proto-Erde abdampfte. die Viele-Monde-Theorie: Mehrere Monde werden gleichzeitig eingefangen und kollidieren nach einiger Zeit
(zäh)flüssigen und schnell rotierenden Proto-Erde schnürte sich ein Tropfen ab und bildete den späteren Mond. die Einfangtheorie: Erde und Mond entstanden unabhängig in verschiedenen Regionen des Sonnensystems; bei einer engen Begegnung fing die Proto-Erde den Proto-Mond durch ihre Gravitation ein. die Schwesterplanet-Theorie: Erde und Mond entstanden gleichzeitig und nahe beisammen. die Öpik-Theorie: Der Vorläufer des Mondes entstand aus der Materie
Dies sind im Wesentlichen die Abspaltungstheorie: Von einer heißen
sondern muss auch mit den Eigenschaften des Mondes bzw. des Erde-Mond-Systems vereinbar sein und diese wenn möglich sogar erklären: Die Dichte des Mondes ist mit 3
3 g/cm3 deutlich geringer als die der Erde mit 5
im Gegensatz zum Rest des Sonnensystems. Der Drehimpuls des Erde-Mond-Systems ist ungewöhnlich hoch. Der Mond dreht sich im gleichen Drehsinn genauso schnell um sich selbst wie um die Erde
5 g/cm3 Der Mond hat im Vergleich zur Erde ein großes Defizit an leicht flüchtigen Elementen sowie an Eisen. Die isotopische Zusammensetzung der Gesteine der Erdekruste und der Mondoberfläche ist nahezu identisch
Aus den Bruchstücken bildet sich der heutige Mond. die Kollisionstheorie: Die Proto-Erde kollidiert mit einem großen Körper und aus der weggeschleuderten Materie bildet sich der Mond. Ein gutes Modell muss nicht nur physikalisch möglich sein
Er hat also eine an seine Umlaufbewegung gebundene Rotation und zeigt der Erde immer die gleiche Seite. [Bearbeiten]
Abspaltungstheorie
1878 entwickelt
dem Sohn von Charles Darwin
Die Abspaltungstheorie wurde von George Darwin
dass sich durch Instabilitäten ein Teil ablöste und den Mond bildete
Demnach rotierte die Erde in ihrer Frühphase so stark
dass der Pazifische Ozean die heute noch sichtbare Narbe dieser Abspaltung darstellt. Diskussion: Solch eine Herauslösung aus der extremen Äquatorwulst erklärt recht gut die Größe des Mondes
1882 fügte der Geologe Osmond Fisher die Feststellung hinzu
Auch seine geringere mittlere Dichte ist damit vereinbar
denn sie entspricht der Dichte des Erdmantels
Nach neueren Forschungen hat die Erde früher tatsächlich schneller rotiert
d. h. die Tage waren früher kürzer; es gibt aber keine sinnvolle Erklärung für die hohen Rotationsgeschwindigkeiten (Tageslänge von ca
5 h)
2
die für den heutigen Gesamtdrehimpuls des Erde-Mond-Systems nötig gewesen wären
Auch die Vorstellung
dass der Pazifik die Narbe dieser Abspaltung darstellt
ist durch die Plattentektonik widerlegt
Die Bahnebene des Mondes ist auch viel zu stark gegen die Äquatorebene der Erde geneigt
wie der Mond den zerstörerischen Gezeitenkräfte dieses Nahbereiches entkommen sein soll
In Hinsicht der Roche-Grenze bleibt offen
Des weiteren gibt es keine plausible Erklärung für das Defizit bei leicht flüchtigen Elementen. [Bearbeiten]
Einfangtheorie
Die Einfangtheorie wurde 1909 von dem amerikanischen Astronomen Thomas Jefferson Jackson See vorgeschlagen
Sie besagt
dass sich der Mond als eigenständiges Planetesimal an einem anderen Ort im Sonnensystem gebildet hat und bei einer engen Begegnung mit der Erde eingefangen wurde. Diskussion: Die Einfangtheorie kann den hohen Drehimpuls des Systems sowie den Unterschied der Dichte von Erde und Mond sehr elegant erklären
Sie erfordert jedoch eine sehr spezielle Einfangbahn
die einen großen Zufall bedeutet
wie er das überstanden haben kann
Dazu muss er auch kurz in die Roche-Grenze eingetaucht sein und es ist nicht ganz klar
dass der Mond sowohl bei leichtflüchtigen Elementen als auch bei Eisen ein Defizit gegenüber der Erde hat
Es ist aber in dieser Theorie absolut unverständlich
Bei der Ähnlichkeit der isotopischen Zusammensetzung scheitert die Theorie völlig. [Bearbeiten]
Schwesterplanet-Theorie
Die Schwesterplanet-Theorie wurde 1944 von Carl Friedrich von Weizsäcker entwickelt
Wesentliche Vorarbeiten zur Stabilität stammen allerdings bereits von Édouard Albert Roche
rein qualitativen Entwurf verfasste Immanuel Kant
Den ersten
In seiner Kosmogonie von 1755
entwickelten sich Erde und Mond aus einer gemeinsamen Verdichtung des präsolaren Urnebels direkt zu einem Doppelplaneten
dem ersten naturwissenschaftlichen Erklärungsversuch des Ursprungs der Himmelskörper
Die Hauptmasse der lokalen Verdichtung ballte sich zur Erde und aus der verbliebenen Staubhülle hat sich der Mond gebildet. Diskussion: Wenn sich Erde und Mond eng beieinander entwickelten
warum sich die Dichte beziehungsweise der Anteil von leichtflüchtigen Elementen sowie von Eisen bei Erde und Mond so stark unterscheiden
ist es absolut unverständlich
Für den hohen Anteil des Bahndrehimpulses des Mondes im Vergleich zum Drehimpuls der Erde selbst gibt es keine plausible Erklärung
Auch die 5 Grad große Neigung der Mondbahnebene gegen die Bahnebene der Erde wird damit nicht begreiflich. [Bearbeiten]
Öpik-Theorie
die man zwischen der Abspaltungs- und der Schwesterplanet-Theorie einordnen kann
Ernst Öpik schlug 1955 eine Theorie vor
Die von einem Ringsystem aus eingefangenen Gesteinstrümmern umgebene Proto-Erde heizte sich im Laufe ihrer Entwicklung durch die permanenten Einschläge auf ca
2000 °C auf und dampfte große Materiemengen wieder ab
kondensierten die schwereren und bildeten zusammen mit Teilen des Ringsystems den Proto-Mond. Diese Aufheizung erfolgte erst in einer späten Phase der Erdentstehung
Während der Sonnenwind die leichteren Elemente weggeblasen hat
aber die Impulsprobleme der Schwesterplaneten-Theorie bestehen unverändert. [Bearbeiten]
so dass durch einen bereits ausgebildeten Erdkern der Anteil von Eisen in den Mantelschichten der Proto-Erde schon deutlich verringert war. Diskussion: Diese Theorie ist sehr gut mit den beobachteten geochemischen Eigenschaften des Mondes vereinbar
Viele-Monde-Theorie
nachdem sie 1962 von Thomas Gold vorgeschlagen und in den darauffolgenden Jahren von Gordon MacDonald formalisiert wurde
erlebte diese Theorie eine kurzzeitige Popularität
Im englischen Sprachraum als many-moons theory bezeichnet
dass es für die Erde einfacher ist
Grundlegender Gedanke ist
mehrere kleine als einen großen Himmelskörper einzufangen
Wenn nun sechs bis zehn kleine Monde von der Erde eingefangen werden und diese umkreisen
so wandern die Bahnen dieser Monde aufgrund der Gezeitenwirkung nach außen
Im Laufe von einer Milliarde Jahren stoßen die kleinen Monde dann zusammen
und aus den Bruchstücken entsteht der Erdmond. Diskussion: Diese Theorie wurde durch die Gesteinsproben der Apollo-Missionen (isotopische Zusammensetzung) widerlegt. [Bearbeiten]
Kollisionstheorie
Die Kollisionstheorie wurde von William K
Hartmann und Donald R
Davis 1975 entwickelt
der nach der Mutter der griechischen Mondgöttin Selene manchmal auch Theia genannt wird
Nach dieser Theorie kollidierte in der Frühphase der Planetenentwicklung ein etwa marsgroßer Planetoid
die damals bereits etwa 90% ihrer heutigen Masse hatte
mit der Proto-Erde
sondern fast streifend
Die Kollision erfolgte nicht zentral
so dass große Materiemengen bestehend aus Teilen des Mantels des Impaktkörpers und des Erdmantels in einen Erdorbit weggeschleudert wurden
Aus diesen Trümmern bildete sich innerhalb von weniger als 100 Jahren der Proto-Mond
In knapp 10.000 Jahren verdichtete er sich zum Mond und umkreiste die Erde in einem Abstand von rund 60.000 km
da dieses Szenario die heute vorliegenden Fakten am besten beschreibt. [Bearbeiten]
Die Entwicklung dieser Theorie wird im Folgenden ausführlicher erläutert
Entstehungsgeschichte der Kollisionstheorie
fand sich 1946 in einer Veröffentlichung Reginald Aldworth Dalys in den Proceedings of the American Philosophical Society; sie blieb
unter anderem auch aufgrund der kurz danach verbreiteten Theorien Immanuel Velikowskis
unbeachtet
Der erste Vorschlag
den Ursprung des Mondes in einer kosmischen Katastrophe zu sehen
In den 1960ern entwickelte der russische Astrophysiker Victor S
Safronov die Theorie
dass die Planeten durch die Zusammenballung einer großen Anzahl kleinerer Planetesimale entstanden sind
Hartmann und Davis griffen diese Hypothese auf und konnten Safronovs rein analytische Arbeiten durch Computersimulationen verbessern
Sie untersuchten die Größenverteilung der entstehenden „Zusammenballungen“ und erhielten dabei eine vergleichbare Größenverteilung wie im heutigen Asteroidengürtel: Neben einem großen Körper (vergleichbar Ceres mit ca
Vesta und Hygeia mit 400 bis 600 km Durchmesser)
1000 km Durchmesser) bildeten sich mehrere Körper mit etwa 1/10 seiner Masse (vergleichbar Pallas
Die Grundidee der Kollisionstheorie liegt nun darin
wodurch ein Teil der Gesamtmasse in den Orbit geschleudert wurde und den Mond bildete
dass einer dieser Körper erst in der Endphase der Planetenentstehung fast streifend mit der Proto-Erde kollidierte
Hartmann und Davis veröffentlichten diese Theorie 1975
Unabhängig davon kamen Alastair G
WC
ameron und William Ward 1976 durch Überlegungen zum Drehimpuls zum gleichen Ergebnis1
983 veröffentlichten AC
Thompson und David J
Stevenson eine Untersuchung über die Bildung von kleineren Körpern aus dem Kollisionsmaterial im Orbit
aber es gab nur wenige
die sich ernsthaft mit der Kollisionstheorie auseinandersetzten
Hawaii
über die Ursprünge des Mondes
Den Durchbruch brachte eine internationale Konferenz 1984 in Kailua-Kona
Die Diskussion der ersten Untersuchungen des von den Apollo-Missionen zur Erde zurückgebrachten Mondgesteins führte bei den meisten Wissenschaftlern zu der Überzeugung
als alle anderen Theorien über die Entstehung des Mondes
dass die Kollisionstheorie die Fakten deutlich besser beschreibt
dass die isotopische Zusammensetzung der Elemente des Mondgesteins der von irdischem Gestein im Wesentlichen gleicht
Insbesondere zeigte sich
was zeigt dass der Sauerstoff – als häufigstes Element im Erde-Mond-System – aus einem gemeinsamen durchmischten Reservoir kommen muss
So liegen etwa die Sauerstoff-Isotopenverhältnisse von irdischem Gestein
Apollo-Proben und Mondmeteoriten auf einer gemeinsamen Fraktionierungslinie
Im Gegensatz dazu liegen etwa die Sauerstoffisotopenverhältnisse von sonstigen Meteoriten je nach Ursprung auf anderen Fraktionierungslinien
um genügend Material in den Orbit zu befördern
als erste Simulationsrechnungen den Impakt eines Körpers mit der dreifachen Marsmasse erforderten
In den 1990ern gab es einen Rückschlag für die Theorie
hätte jedoch deutlich zuviel Drehimpuls übertragen; es wäre deshalb noch ein weiterer schwerer Impakt gegen Ende der Akkretionsphase der Erde notwendig gewesen
Dieser Einschlag
zu einem Zeitpunkt als die Proto-Erde etwa die Hälfte ihrer jetzigen Größe erreicht hatte
2001 konnten Robin M
Canup und Erik Asphaug jedoch mit verbesserten Modellen zeigen
um sowohl Masse als auch Geochemie des Mondes sowie den Drehimpuls des Erde-Mond-Systems zu erklären
dass ein einziger Impakt gegen Ende der Akkretionsphase ausreicht
Die besten Ergebnisse erhält man nach diesen Simulationen für einen Impaktkörper
der etwas größer als der Mars ist und mit einer Relativgeschwindigkeit von weniger als 4 km/s (14.400 km/h) in einem Stoßwinkel von ca
45° kollidiert
auch wenn noch sehr viel Detailarbeit notwendig ist
Durch Vergleich der Niob-Tantal-Verhältnisse des Mondes und der Erde mit dem Niob-Tantal-Verhältnis des übrigen Sonnensystems konnte inzwischen gezeigt werden
dass der Mond mindestens zur Hälfte aus Erdmaterial besteht. Diskussion: Nach Übereinstimmung einer Mehrzahl von Wissenschaftlern stimmt die Kollisionstheorie sehr gut mit den Beobachtungen überein
Vor allem in den Simulationsrechnungen wird noch mit sehr starken Vereinfachungen gearbeitet und es gibt noch keine konsistenten mathematischen Modelle für die Bildung und die Struktur der orbitalen Scheibe nach dem Impakt
Trotz der Unsicherheiten über den genauen Verlauf des Impakts und der nach derzeitigem Kenntnisstand geringen Wahrscheinlichkeit eines derartigen Zusammenstoßes mit einem Körper genau der richtigen Größe genau zur richtigen Zeit mit genau den richtigen Stoßparametern gibt es im Gegensatz zu den anderen vorgeschlagenen Hypothesen zumindest keine größeren Widersprüche zu den Beobachtungen. [Bearbeiten]
Zusammenfassung
Zu Beginn des 21
Jahrhunderts scheinen alle Fakten für die Kollisionstheorie zu sprechen
aber wegen der noch offenen Detailfragen kann eine andere Entstehungsgeschichte noch nicht ausgeschlossen werden
könnten bei der weiteren Erforschung der Entstehung des Sonnensystems im Allgemeinen und des Erde-Mond-Systems im Speziellen Ideen entstehen
Genau wie das Impaktszenario Anfang der 1970er praktisch aus dem Nichts entstanden ist
die noch nicht vorauszusehen sind. [Bearbeiten]
Anmerkung
Ein Hauptziel der Apollo-Missionen war es
auf dem Mond Hinweise zu dessen Entstehung zu finden
Man suchte klare Beweise für eine der Großen Drei Theorien (Abspaltungstheorie
Schwesterplanet-Theorie)
Einfangtheorie
aber die ersten Auswertungen warfen bei allen drei nur neue Widersprüche auf
die zum Zeitpunkt des Apollo-Programms noch gar nicht existierte
Stattdessen spricht alles für eine Theorie
Streng genommen handelt es sich in jedem dieser Fälle allerdings nicht wirklich um eine Theorie sondern um eine Hypothese. [Bearbeiten]
Literatur
W
KH
artmann & DR
Davis
Satellite-Sized Planetesimals and Lunar Origins
W
Icarus 24 (1975): 504–515. Hartmann
K.
The Big Splat
historisch nachvollzogen) [Bearbeiten]
Origin of the Moon (Houston: Lunar and Planetary Institute) Dana Mackenzie
or How Our Moon Came to Be. (Eine Übersicht der Theorien
eds 1986
et al.
Weblinks
Vorlage:Commons Wie entstand der Mond? (http://www.br-online.de/cgi-bin/ravi?v=alpha/centauri/v/&f=990131.rm) (Real Video Stream aus der Fernsehsendung Alpha Centauri) Der Mond (http://abenteuer-universum.vol4u.de/mond.html) Origins of the Moon (engl.) (http://www.pbs.org/wgbh/nova/tothemoon/origins.html) The Origin of the Moon (engl.) (http://www.es.ucl.ac.uk/research/planetaryweb/undergraduate/bugiolacchi/origins.htm) Die Geburt des Mondes – die Eltern sind Theia und Gaia (http://www.mpch-mainz.mpg.de/mpg/deutsch/pri0803.htm) Beurteilung: Dieser Artikel ist in die Liste exzellenter Artikel aufgenommen worden. en:Giant impact theorypt:Big Splash
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