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Diskussion : Eduard Mörike
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Eduard Mörike
Stichpunkte
Allgemein
Bild nicht gefundenPortait auf dem Grabstein Eduard Mörike (* 8
September 1804 in Ludwigsburg; †4
wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land
Erzähler und Übersetzer sowie Pfarrer. Er ist’s Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte; süße
Juni 1875 in Stuttgart) war ein deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule
wollen balde kommen
Veilchen träumen schon
Horch
ja Du bist’s! Dich hab’ ich vernommen! Eduard Mörike
von fern ein leiser Harfenton! Frühling
1829 Bild nicht gefunden Grab von Eduard Mörike Mörike wurde als siebtes Kind des Medizinalrates Karl Friedrich Mörike geboren
Er hatte insgesamt zwölf Geschwister
das er in Tübingen am Tübinger Stift von 1822 bis 1826 fortsetzte
1818 begann er auf Wunsch der Familie ein theologisches Studium in Urach
Nach seinem Examen und nach vielen Vikar-Stellen in Württemberg wurde er Pfarrer in Cleversulzbach (1834-1843). Seine Mutter und seine Schwester wohnten mit ihm im Pfarrhaus
als freier Schriftsteller zu arbeiten
scheiterte
Ein 1828 erfolgter Versuch
Dieser Phase verdanken wir Gedichte wie Septembermorgen oder Er ist’s
Der Neunzeiler zum Frühlingsbeginn ist eines der meistzitierten deutschen Gedichte. 1832 entstand sein Roman Maler Nolten
der zu den bedeutendsten Werken der 30er Jahre des 19
Jahrhunderts gehört
1841 verursachte der Tod seiner Mutter schwere Krisen beim Schriftsteller
nach einem kurzen Aufenthalt in Schwäbisch Hall in Bad Mergentheim nieder
im Alter von 39 Jahren pensioniert
1843 zog er sich wegen Kränklichkeit vom Pfarramt zurück und ließ sich 1844
Er heiratete 1851 Margarethe von Speeth und unterrichtete fortan Literatur in Stuttgart am Königin-Katharina-Stift sowie später in Lorch
1852 verleiht ihm die Universität Tübingen den Ehrendoktortitel
Bis 1855 entstanden seine letzten großen Prosawerke
Bis zu seinem Tode verfasste Mörike abgesehen von wenigen Widmungs- und Gelegenheitsgedichten kaum mehr Verse
In der Zeit von 1867 bis 1871 wechselte der Dichter mehrmals Orte und Wohnungen
Dann wurde Stuttgart sein fester Wohnsitz bis zum Tode
"Verbergen") 1 Werke 2 Literatur 3 Wirkung 4 Weblinks [Bearbeiten]
Er wurde 1875
auf dem Pragfriedhof in Stuttgart beerdigt. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
zwei Jahre nach dessen Eröffnung
Werke
Mörike galt lange Zeit als ein typischer Vertreter des Biedermeier
der die vertraute und enge Heimat besingt
und die Modernität seiner radikalen Weltflucht
Heute erkennt man das Abgründige in seinem Werk
Die Arbeiten Mörikes zählen dabei zu den bedeutenden Werken der deutschen Literatur des 19
1832) Das Stuttgarter Hutzelmännchen (1855) Mozart auf der Reise nach Prag (Novelle
Jahrhunderts. Gedichte (1838
von Ignaz Lachner komponiert
1840) Maler Nolten (Roman
1839) Classische Blumenlese (Übersetzungen
1856) Der Schatz Die Historie von der schönen Lau [Bearbeiten]
erweitert: 1848 und 1864) Die Regenbrüder (Oper
Literatur
Kluckert
2004 Lahnstein
Christa: Eduard Mörike. - Lahr : Kaufmann
2004 [Bearbeiten]
1986 Mörike-Handbuch / hrsg. von Inge Wild. - Stuttgart : Metzler
Peter: Eduard Mörike. - München : List
2004 Schmid-Lotz
Ehrenfried: Eduard Mörike. - Köln : Dumont
Wirkung
Denkmal in Stuttgart (4
Juni 1880) Nachempfundene Thematik in einem Tatort-Krimi: Die schöne Lau. (SWR) [Bearbeiten]
Weblinks
Nachweis von Mörike-Texten (insbesondere Lyrik) im Internet (http://www.litlinks.it/m/moerike.htm) Kommentierte Linksammlung (http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/multi_lmno/moerike.html) KulturRegion Stuttgart feiert 200
Geburtstag von Mörike (http://www.eduard-moerike.net) Aufsatz über Mörike in Bebenhausen (http://schwaebischer-heimatbund.de/shb_in_eigener_sache/unsere_zeitschrift/ausgabe_2004_1/leseprobe_i.html) Gesangsduo mit Mörike-Musik
Mörike-Texte online und zum Download (http://peregrina.de) en:Eduard Mörike eo:Eduard MÖRIKE Vorlage:Personendaten
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Eduard Mörike
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Frédéric Mistral
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Mario Adorf
ZiliX
Lucius Domitius Aurelian
Armand Jean du Plessis (Herzog von Richelieu)
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