Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Echtes Mädesüß
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Echtes Mädesüß
Stichpunkte
Allgemein
Echtes Mädesüß Bild nicht gefundenEchtes Mädesüß Echtes Mädesüß (Filipendula ulmaria) Systematik Unterklasse: Rosenähnliche (Rosidae) Ordnung: Rosenartige (Rosales) Familie: Rosengewächse (Rosaceae) Unterfamilie: Rosoideae Gattung: Mädesüß (Filipendula) Art: Echtes Mädesüß (F. ulmaria) Das Echte Mädesüß (Filipendula ulmaria) ist eine in fast ganz Europa heimische horstbildende Staude
die sehr dekorativ aussieht und zu der Familie der Rosengewächse gehört
Streu- und Moorwiesen. Für die deutsche Bezeichnung "Mädesüß" gibt es zwei Erklärungen (auf jeden Fall ist der Name nicht von einem "Süßen Mädel" herzuleiten): 1
Man findet sie auf nährstoffreichen
an Gräben und Bachufern
feuchten Wiesen
denn man nutzte sie ursprünglich zum Süßen des Met
Der Name soll von "Metsüße" her stammen
2D
honig- bis mandelartigen Geruch vor allem abends verströmenD
fedrigen Rispen
ie Pflanze ist eine "Mahdsüße"
die im Juni bis August blühen
die ihren intensiven
denn nach dem Absensen verströmen die verwelkenden Blätter und Stengel einen süßen Geruch. Mädesüß trägt sehr kleine cremeweiße Blüten in dichten
"Verbergen") 1 Inhaltsstoffe 2 Verwendung in der Küche 3 Verwendung als Duftplanze 4 Verwendung in der Pflanzenheilkunde 5 Kulturgeschichtliche Besonderheiten [Bearbeiten]
ie Blätter sind dunkelgrün gefiedert und stark geadert sowie an der Unterseite weiß beflaumt. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Inhaltsstoffe
ätherisches Öl
Gerbsäuren
Zitronensäure und Schleim. [Bearbeiten]
Mädesüß beinhaltet Salicylate
Flavonoide
Verwendung in der Küche
Aus den Blüten soll man einen aromatischen Tee herstellen können; die Wurzel und die Triebe sollen essbar sein
Alle Pflanzenteile
denen sie einen süßlich herben Geschmack verleihen
insbesondere die Blüten
eignen sich zum Aromatisieren von Süß- und Fruchtspeisen sowie Getränken
In der deutschen Küche verwendet man Mädesüß sehr selten
Häufiger findet man es in der französischen und belgischen Küche
verwendet man es dort manchmal als Abschluss eines Essens. [Bearbeiten]
Da Sorbet aus Mädesüß Sodbrennen entgegenwirken soll
Verwendung als Duftplanze
Aufgrund des angenehmen
süßen Duftes war Mädesüß einst ein beliebtes Streukraut
Man bestreute damit am Morgen den Holzfußboden und kehrte die Blätter und Stengel wieder aus
wenn sie abends vertrocknet waren und ihren Duft nicht mehr verströmten. In England wird Mädesüß Duftpotpourris beigemischt
Mädesüß war die bevorzuge Aromapflanze der englischen Königin Elisabeth I. [Bearbeiten]
Verwendung in der
Pflanzenheilkunde
Mädesüß ist eine alte Heilpflanze
Sie wird bereits von Theophrast erwähnt. "...die Blüten in Wein gekocht und getrunken
befreit die Pflanze von Anfällen des Viertagefiebers" schrieb John Gerard über sie 1597
Lonicerus und Hieronymus Bock bezeichneten die Wurzeln des Mädesüß als gallereinigend und nützlich bei der Roten Ruhr
äußerlich angewandt
Das Kraut sollte
Geschwüre zerteilen und Pfeile und Dornen ausziehen
Im Volksmund trägt die Pflanze auch den Namen "Stopparsch"
was auf eine Verwendung bei Durchfallerkrankungen schließen lässt. Die gesamte Pflanze wird auch heute noch medizinisch genutzt
der eine gute harntreibende
entzündungshemmende sowie antirheumatische Wirkung hat
Die Blüten und die jungen Blätter des Mädesüß werden zu Tee verarbeitet
Da Mädesüß den Wirkstoff Salicylsäure enthält
hilft Mädesüß-Tee auch bei leichteren Schmerzen
Bis zu seiner künstlichen Herstellung lieferte Mädesüß den Rohstoff für Aspirin
Die Salicylsäure wurde aus den Blütenknopsen gewonnen. [Bearbeiten]
Kulturgeschichtliche Besonderheiten
In Russland reiben Imker die Bienenstöcke mit den Blüten ein
damit die Bienen nicht krank werden und mehr Honig einbringen
Den Druiden war die Pflanze heilig
Gemeinsam mit der Mispel
der Wasserminze und dem Eisenkraut soll sie zu den wichtigsten Druidenkräutern gehört haben. Bitte beachten Sie auch den Hinweis zu Gesundheitsthemen! - Zum Portal Medizin fr:Reine des prés
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Echtes Mädesüß
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Hasenzahn
Michael Meister
Ulrike Mehl
Julius Robert Mayer
Gauss (Einheit)
Groove Workspace
Ursula Mogg
Hamburg-Barmbek
Erwin Marschewski
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt