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Diskussion : Scheckkarte
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Scheckkarte
Stichpunkte
Allgemein
um Käufe zu tätigen oder Bargeld bei Geldautomaten abzuheben
Eine Scheckkarte (offizielle Bezeichnung: Debitkarte) ist eine Karte
die anstelle von Bargeld verwendet werden kann
Sie ist eine aus Plastik (in der Regel PVC) hergestellte Karte im ISO 7810-Format
"Verbergen") 1 Überblick 1.1 Notrufnummer für Kartensperre 2 Geschichte 2.1 Europäischer Ursprung - eurocheque-Karte 2.2 US-amerikanischer Ursprung - ATM-Karte 2.3 Von der eurocheque- und ATM-Karte zur globalen Debitkarte 3 Historische Scheckkarten 3.1 EC-Karte 3.2 „Geldkarte“ der DDR 4 Weblinks [Bearbeiten]
Im Unterschied zu Kreditkarten wird nach dem Kauf das Girokonto des Karteninhabers sofort belastet (debitiert). Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Überblick
Da in Europa Debitkarten von Banken meist in Verbindung mit einem Girokonto ausgegeben werden
haben sie eine höhere Verbreitung als Kreditkarten
muss man sich der bei der Verwendung authentifizieren
Um Missbrauch zu verhindern
Dies geschieht meist durch die Eingabe einer Geheimzahl (PIN) oder durch eine Unterschrift. weitere in Deutschland übliche Bezeichnungen: ec-Karte ec-Card ec-Scheckkarte Bezeichnung in Österreich: Maestro-Card (bis 2001 ec-Karte oder Bankomat-Karte) Bezeichnung in der Schweiz: Maestro-Card (bis 2003 ec-Karte) Seit 1
nämlich die Bestätigung der Einlösungsgarantie für Euroschecks bis DM 400
Januar 2002 hat die ursprüngliche und auch namensgebende Funktion Scheckkarte
00
ausgedient
Dazu musste die Scheckkartennummer auf der Rückseite des eurocheques angebracht werden
Seitdem stellen Banken und Sparkassen die Kommunikation zunehmend auf den Begriff Maestro-Card um
mit welchem die Karten schon seit den 1990er Jahren ausgestattet sind
in den Vordergrund gerückt ("Zahlen & Bargeld weltweit")
Dabei wird das Maestro-Feature
Die Scheckkarte ist auf der Rückseite mit einem Magnetstreifen versehen
der für die Abwicklung von Transaktionen wichtige Informationen enthält
Seit Mitte der 1990er Jahre sind viele (aber nicht alle) der in Deutschland ausgegebenen Scheckkarten auch mit einem Chip ausgestattet
Dieser ist Voraussetzung für die Nutzung der Funktion Geldkarte
In Deutschland wurden von den Banken und Sparkassen über 50 Mio
Scheckkarten ausgegeben
In Österreich über 3 Mio. [Bearbeiten]
Notrufnummer für Kartensperre
In Deutschland können Scheckkarten über die Notrufnummer 01805/021021 gesperrt werden. Österreichische Maestro-Cards können über die Notrufnummer 0800 2048800 (in Österreich) oder über die Notrufnummer +43 1 2048800 (außerhalb Österreichs) gesperrt werden
etc sperren kann. [Bearbeiten]
von der aus man auch Handykarten
Ab Mitte 2005 soll für alle Sperrvorgänge die Nummer 166166 eingerichtet werden
Geschichte
Die heutige Debitkarte hat zwei Ursprünge
Der eine Ursprung war die in Europa entwickelte und ab 1968 ausgegebene eurocheque-Karte
die zusammen mit einem eurocheque vorerst Bargeldbezüge in Geldinstituten und später auch bargeldlose Zahlungen ermöglichte
die später auch zur bargeldlosen Zahlung an POS-Terminals herangezogen wurde. [Bearbeiten]
die Karte zum Bargeldbezug aus Geldausgabeautomaten unter Verwendung einer PIN
Der andere Ursprung war die US-amerikanische ATM (Automated Teller Machine)-Karte
Europäischer Ursprung - eurocheque-Karte
Der eurocheque und die ihn garantierende eurocheque-Karte waren das erste instituts- und länderübergreifende Debitkartensystem. eurocheque und eurocheque-Karte waren aber mehr als lediglich eine neue Dienstleistung der europäischen Geldinstitute im sich gerade entwickelnden Privatkundengeschäft
Der Name dieser auf einem Scheck und einer Plastikkarte beruhenden Zahlungsverkehrsdienstleistung wurde zu einer der ersten Marken im Bereich der Geldinstitute
Zugleich war er das erste grenzüberschreitende Zahlungsverkehrsprodukt
das nach Ablauf seines Produktlebenszyklusses eingestellt wurde
Die europaweite Einführung von eurocheque und eurocheque-Karte war nur aufgrund einer umfassenden Kooperation der europäischen Geldinstitute möglich
In zwei Konferenzen am 10
Mai 1968 und am 17./18
die Namen eurocheque und eurocheque-Karte
die Einlösungsbedingungen (in Geldinstituten) und die (zwischenstaatliche) Abrechnung
Oktober 1968 einigte man sich auf das eurocheque-Logo
Ab 1
Mai 1969 wurden Schecks im Rahmen des eurocheque-Systems ausgestellt und vorerst in 18 Ländern akzeptiert
Der Zahl stieg bald weiter (auf insgesamt 49) an – sowohl was die Anzahl der Aktivländer (= Länder mit eurocheque-Ausgabe) als auch jene der Passivländer (= Länder mit eurocheque-Annahme) betraf
Sie beschränkten sich bald nicht mehr nur auf Europa
sondern schlossen auch Länder des Nahen Ostens und Nordafrikas ein
Ab 1975 wurde das eurocheque-System auch für den Nichtbankenbereich geöffnet
Mit dieser Produkterweiterung der bargeldlosen Zahlung am POS zusätzlich zum Bargeldbezug in Geldinstituten wurden eurocheque und eurocheque-Karte zu einer (aus damaliger Sicht) umfassenden Debitkarte
die allerdings nicht zu einer ubiquitären Lösung führten
Außerhalb Europas (insbesonders in den USA) wurden mehrere – allerdings lokal
regional oder national begrenzte – Scheckgarantiesysteme realisiert
Mit dem Aufkommen von Geldausgabeautomaten seit Ende der 1970er/Anfang der 1980er Jahre wurde die eurocheque-Karte in mehreren Ländern – in Ergänzung ihrer traditionellen Funktion als Garantiekarte für eurocheques – als deren Bedienungsmedium herangezogen
hinzugefügt
die direkte Abbuchung von Geldausgabeautomatenbezügen
Damit wurde der eurocheque-Karte eine weitere Debitfunktion
Ab 1
mit eurocheque-Karten grenzüberschreitende ATM-Transaktionen unter Nutzung der nationalen Geldausgabeautomatennetze auf Basis eines gemeinsamen Interchange-Standards durchzuführen
Juni 1984 wurde es möglich
Dieser Service wurde unter dem ec-Piktogramm rasch zu einer Standardausstattung der eurocheque-Karten und der europäischen Geldausgabeautomaten
Die nächsten Schritte zur Weiterentwicklung des eurocheque-Karte zu einer umfassenden Debitkarte erfolgten seit Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre unter der Marke edc als europäische POS-Funktion neben dem ec-Piktogramm als europäische ATM-Funktion
Bedingt durch die fortschreitende Globalisierung der Wirtschaft unter besonderer Berücksichtigung des grenzüberschreitenden Zahlungsverkehrs wurden die beiden Funktionen markenmäßig zusammengeführt und seit 1993 als globale Debitfunktionen für ATM- und POS-Nutzung unter dem Logo Maestro zusammengeführt
Die eurocheque-Karte war damit
wobei die Scheckgarantiefunktion zunehmend in den Hintergrund trat
eine weltweit einsetzbare elektronische Debitkarte geworden
wenngleich die nationale Nutzung die größte Bedeutung behielt
Aufgrund der dynamisch zunehmenden elektronischen Debitfunktionen am POS und ATM und der abnehmenden Bedeutung des auf Papier beruhenden eurocheques wurde die eurocheque-Garantie Ende 2001 eingestellt. [Bearbeiten]
US-amerikanischer Ursprung - ATM-Karte
Mit dem Aufkommen der Geldausgabeautomaten
in den USA ATMs genannt
wurden in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts die ersten ATM-Karten ausgegeben
mit Karte und PIN
Sie dienten dazu
Banknoten aus Geldausgabeautomaten zu beziehen
Sie wurden ursprünglich ausschließlich von Geldinstituten für ihre eigenen Kunden zur Nutzung an den eigenen Geldausgabeautomaten ausgegeben
Die Belastung erfolgte auf dem Cheque Account des Kunden
Damit waren diese ATM-Karten typische Debitkarten
Bedingt durch die Fragmentierung des US-Bankensystems
der zunehmenden Mobilität der Kunden und der hohen Kosten der Errichtung und des Betriebs derartiger Geldausgabeautomatensysteme bildeten sich bald Gemeinschaftsunternehmen
die für ATM-Transaktionen über ihre Electronic Funds Transfer (EFT) Networks technisch abwickelten (Switches)
womit die Karteninhaber in der Lage waren
Die Geldausgabeautomaten und die ATM-Karten der beteiligten Geldinstitute wurden mit dem Logo des jeweiligen EFT Networks versehen
ihre ATM-Karten über die Geldausgabeautomaten des eigenen Geldinstituts hinaus zu nutzen
Nachdem sich der Bargeldbezug an Geldausgabeautomaten mit Karte und PIN durchgesetzt hatte
bargeldlose Zahlungen nach dem gleichen Verfahren an POS-Terminals möglich wurden und die bankbezogenen und lokalen POS-Systeme an der mangelnden Frequenz scheiterten
übernahmen die regionalen
bankneutralen und interoperablen ATM-Switches auch diese Funktion und schufen somit umfassende EFTPOS Networks mit Single Messaging (Autorisierung und Clearing in einer Transaktion)
Anstelle der Abbuchung vom Cheque Account wegen eines ATM-Bargeldbezugs erfolgt die Abbuchung wegen einer POS-Zahlung
Die für die POS-Transaktionen innerhalb des EFTPOS Networks verwendeten Karten blieben die gleichen und werden heute – obgleich es mittlerweile mehr POS- als ATM-Transaktionen gibt – umgangssprachlich immer noch ATM-Karten genannt
sodass der Karteninhaber sich am POS entscheiden kann
Dazu kommen noch MasterCard- oder Visa-Karten mit diesen Funktionen
ob er mit Unterschrift (Clearing und Settlement via MasterCard oder Visa) oder mit PIN (Clearing und Settlement via Switch) zahlt
falls das die Kartenzahlung akzeptierende Unternehmen beide Zahlungsmöglichkeiten vorsieht
dann wird die POS-Transaktion über dieses Verfahren abgewickelt
Wenn nur eine der beiden Zahlungsmöglichkeiten angeboten wird
Bei ATM-Transaktionen erfolgt das Routing und damit das Clearing und Settlement – solange die Transaktion an einem ATM erfolgt
das an den auf der Karte angeführten Switch angebunden ist – über diesen Switch
Außerhalb dieses Bereiches ist die Transaktion eine MasterCard- oder Visa-Bargeldbehebung
Da die PIN-basierten POS-Transaktionen mit diesen Debitkarten günstiger zu verarbeiten waren und die Risiken niedriger waren als jene der unterschriftsbasierenden Kreditkartentransaktionen bei Handels- und Dienstleistungsbetrieben wurden/werden für sie dem Vertragsunternehmen geringere Entgelte verrechnet als für die Akzeptanz von Kreditkarten
Trotzdem lief diese Form der Kartentransaktionen in den USA nur zähe an – die Zahlungsgewohnheiten der Amerikaner mussten sich erst ändern und nicht nur dort ändern sie sich langsam
Heute sind diese "regionals" dominante Netzwerkbetreiber in den USA
Hinsichtlich der Akzeptanzstellen waren lange Jahre die Lebensmitteleinzelhandelsfilialen und die Tankstellen dominant
Erst ab Mitte der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts begannen sich POS-Terminals mit PIN-Pad in allen Branchen zu verbreiten
Insgesamt werden PIN-Transaktionen mittlerweile bei einem breiten Spektrum von Unternehmen akzeptiert
dass die POS-Terminals mit PIN-Pad zunehmend günstiger wurden
Der Grund für dieses Wachstum war
was die Anschaffung aufgrund der Unterschiede der niedrigeren Debitkartenentgelte im Vergleich zu den höheren Kreditkartenentgelten kaufmännisch sinnvoll machte
dass künftig alle Terminals in den USA unterschriftsbasierende Transaktionen (vorwiegend mit Kreditkarten) und PIN-basierende Transaktionen (vorwiegend mit Debitkarten) ermöglichen werden
Man kann davon ausgehen
abwickelten
die eine bis dahin für unmöglich gehaltene Konzentration mit sich brachte
Während es bis Mitte der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts eine Fülle von EFTPOS Networks PIN-Transaktionen mit den Karten ihrer Gesellschafter
die nahezu ausschließlich Banken waren
begann danach eine Konsolidierung
Ziel dieser Merger war das Streben nach mehr Transaktionen um zu niedrigeren Abwicklungskosten zu kommen
Parallel dazu gaben die meisten der Gesellschafterbanken ihre Beteiligungen an den EFTPOS Networks auf
womit Nonbanks die Kontrolle übernahmen. [Bearbeiten]
Von der eurocheque- und ATM-Karte zur globalen Debitkarte
Ausgehend von den beiden Ursprüngen und der Kreation von diversen Kreditkarten-Klonen mit prompter Abbuchung vom Girokonto/Cheque Account entstand ein breites Spektrum von Debitkarten
Den ehemaligen eurocheque-Karten verblieb nach der Einstellung des eurocheque-Services Ende 2001 nur die ATM+POS-Funktion
Mehr oder weniger alle 72 Mio. eurocheque-Karten trugen bereits damals das Maestro-Logo – das Logo für das Online-PIN-Debitprodukt der MasterCard-Organisation – und ermöglichen ihren Karteninhabern weltweites Zahlen und weltweiten Bargeldbezug mit Karte und PIN
Ein Teil dieser Karten besitzt die Maestro-Funktion für grenzüberschreitende Transaktionen zuzüglich zu einer nationalen Debit-Funktion für Transaktionen im jeweiligen Land
womit der Karteninhaber nur mehr auf ein Logo achten muss. Ähnlich wie in den USA gab es auch in Europa – etwas zeitversetzt – auch reine ATM- und später ATM+POS-Karten in der Regel für nationale/institutsspezifische Geldausgabeautomatennetze- und POS-Zahlungssysteme
ein anderer Teil verwendet das Maestro-Logo auch als Domestic Brand
Diese wurden – um breitere Anwendung zu erzielen – mit den Debit-Logos internationaler Kartenorganisationen versehen
Aus diesem Pool gewannen sowohl Maestro als auch die Visa-Organisation zusätzliche Karten
Von den Visa-Debitmarken ist Visa Electron – ein Online-Debitprodukt basierend auf Unterschrift bei POS-Zahlungen und PIN bei Bargeldbezügen an Geldausgabeautomaten – das verbreitetste
In den USA begann mit zunehmender Konzentration der Switches ein Boom der ATM+POS-Karten
die mittlerweile von nahezu allen Geldinstituten ausgegeben werden
Diese Karten sind oft mit mehreren Switch-Logos versehen
falls ein Geldinstitut nicht nur in einer Region Privatkundengeschäft betreibt
und mit NYCE
wo mittlerweile die ehemaligen Switches Honor
der in Kürze in den dominanten Switch Star eingegliedert werden soll
einem großen im Osten der USA aktiven Switch
dem größten Switch
Mac und Cash Station integriert wurden
Heute ist Concord EFS mit Star
Der Marktanteil dieser Gruppe beträgt bei den POS-Transaktionen mittlerweile über 2/3 (2002)
einem der größten Provider von Kreditkarten-Vertragsunternehmensservices der USA
übernommen
Mittlerweile wurde Concord EFS von FDC
dass auf der Grundlage der Kartenabwicklung am POS nach den Regeln von MasterCard und Visa auch eine direkte Belastung des Cheque Accounts für jene Kunden
vielfach Sinn macht
die bonitätsmäßig nicht für eine Kreditkarte in Frage kommen oder die an einem Revolving Credit nicht interessiert sind
Mit dem Aufwärtstrend des Kreditkartengeschäfts stellten US-Banken bald fest
Diese Karten – MasterCard MasterMoney oder Visa ChequeCard – können bei allen MasterCard- oder Visa-Vertragspartnern mit POS-Terminals zur bargeldlosen Zahlung akzeptiert werden
Jede Transaktion wird online von der kartenausgebenden Bank autorisiert
Wie bei Kreditkarten erfolgt die Datenübertragung für das Clearing und Settlement im nachhinein
Die Cardholder Verification erfolgt am POS wie bei Kreditkarten durch Unterschrift
Meist tragen derartige Debitkarten mit dem MasterCard- oder dem Visa-Logo auch das Logo eines der großen US-Switches
sodass die Transaktion je nach Entscheidung des Karteninhabers am POS eine MasterCard- oder Visa-Transaktion mit Unterschrift oder eine Switch-Transaktion mit PIN ist
falls das die Kartenzahlung akzeptierende Unternehmen beide Zahlungsmöglichkeiten vorsieht
Wenn seitens des Handels- oder Dienstleistungsunternehmens nur eine der beiden Zahlungsmöglichkeiten angeboten wird
dann wird die POS-Transaktion über dieses Verfahren durchgeführt
Bei ATM-Transaktionen ist das Routing (und damit das Clearing und Settlement) zum jeweiligen Switch primär und zu MasterCard- oder Visa sekundär
wo Debitkarten (noch) nicht verbreitet sind
Die beiden weltweit größten Debitkartensysteme Maestro und Visa Electron versuchen derzeit am rasch wachsenden Debitkartenmarkt zu partizipieren und a) in jenen Ländern
diese in ihre Systeme einzubinden und b) in jenen Ländern
wo es bereits existierende lokale/regionale/nationale Debitkartensysteme gibt
durch die Kartenausgabe via Mitgliedsbanken eine Debitkartenbasis zu schaffen
Dabei zeigt sich ein Trend
dass mehr und mehr Debitkarten zu global einsetzbaren Debitkarten werden
Parallel dazu gibt es massive Bemühungen von Maestro und Visa Electron weltweit auch die Kartenakzeptanz durch die Akquisition von Vertragsunternehmen mit entsprechenden POS-Terminals sicherzustellen
Die Anzahl der Debitkarten stieg im Laufe der Jahre auf rd
1
9 Mrd. (Ende 2002)
Ein Gutteil davon sind Domestic Debitkarten
dass es bis Ende 2010 zu einem weiteren Anstieg des Anzahl der Debitkarten auf rd
Es wird aufgrund von Expert Ratings erwartet
0 Mrd. kommen wird
5
Parallel dazu wird sich die Anzahl der Kreditkarten von 2
7 Mrd. (Ende 2010) erhöhen
4 Mrd. (Ende 2002) auf 3
D.h. der Anteil der Debitkarten zum Anteil der Kreditkarten wird sich in dieser Zeit von 44 Debitkarten zu 58 Kreditkarten auf 57 Debitkarten zu 43 Kreditkarten verschieben
Das größte Wachstum wird dabei in Russland
Afrika und im Nahen Osten stattfinden. [Bearbeiten]
Lateinamerika
Asien
Historische Scheckkarten
Bild nicht gefunden Muster einer EC-Karte von 1982 [Bearbeiten]
EC-Karte
[Bearbeiten]
„Geldkarte“ der DDR
Bild nicht gefunden Scheckkarte der DDR Mitte der 1980er Jahre wurde in der DDR mit dem Aufbau eines elektronischen Scheckkartensystems begonnen
Jeder Inhaber eines Kontos konnte eine sogenannte Geldkarte erhalten und damit an allen Geldautomaten des Landes Geld abheben
Jedoch war bis zum Ende der DDR das Netz der Geldautomaten sehr dünn gesät
so dass dieses System sich nie durchsetzen konnte. Siehe auch: Chipkarte
POS
Geldkarte
MasterCard
Kreditkarte
Maestro-Card
Electronic Cash
VISA International Service Association [Bearbeiten]
Weblinks
ELV
POZ
GeldKarte (http://www.kreissparkasse-hoechstadt.de/fk/zahlungsverkehr/electroniccash/) en:Debit card ja:デビットカード
Zahlungsverfahren des electronic cash: POS
[X] Schliessen
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Scheckkarte
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