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Enercon
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Die Enercon GmbH ist ein deutscher Hersteller von Windenergieanlagen mit dem Stammsitz in Aurich (Ostfriesland)
9% (einschließlich NEG Micon) und GE Wind Energy mit 18
damit liegt Enercon an dritter Stelle hinter Vestas mit 31
Der Weltmarktanteil betrug im Jahr 2003 14
0%
6%
Geschäftsführer ist Aloys Wobben
Indien und Schweden
Brasilien
Magdeburg/Sachsen-Anhalt
der Türkei
Produktionsstätten von Enercon stehen in Aurich/Niedersachsen
Enercon-Windenergieanlagen zeichnen sich durch ein getriebeloses Anlagenkonzept aus
Die Rotorblätter sind über die Nabe direkt mit einem Ringgenerator verbunden
So kann auf den Einsatz eines störanfälligen und wartungsintensiven Getriebes verzichtet werden
Dies wird durch eine Sonderkonstruktion des Generators erreicht
Da der Generator mit der selben Drehzahl wie der Rotor läuft
ist auch die Anzahl der mechanischen Lastwechsel über der Lebensdauer deutlich geringer
Die Rotordrehzahl beträgt je nach Anlagentyp und Windverhältnissen ca
während bei einer Getriebeanlage eine Generatordrehzal von ca
20-60 U/min
1500 U/min erreicht wird
Enercon-Anlagen lassen sich recht leicht von anderen Herstellern unterscheiden
Die Maschinengondeln der Anlagen sind meist eiförmig und der Turm trägt über dem Fundament mehrere grüne Ringe
die von unten nach oben immer heller werden
"Verbergen") 1 Anlagentypen 1.1 E-12 1.2 E-15/E-16 1.3 E-17/18 1.4 E-32/E-33 1.5 E-30 1.6 E-33 (neu ab 2004) 1.7 E-40 1.8 E-48 1.9 E-58 1.10 E-66 1.11 E-70 1.12 E-112 2 Siehe auch 3 Weblink [Bearbeiten]
Ein weiteres wenn auch deutlich kleineres Geschäftsfeld ist die Meerwasserentsalzung. Bild nicht gefunden Enercon E-40 (Gondeldesign bis 2001) Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Anlagentypen
[Bearbeiten]
E-12
5 Anlagen wurden errichtet-wird nicht mehr produziert Nennleistung 30 kW [Bearbeiten]
E-15/E-16
46 Anlagen wurden errichtet-wird nicht mehr produziert Nennleistung 55 kW [Bearbeiten]
E-17/18
Bild nicht gefunden E-17 am Firmensitz in Aurich 158 Anlagen wurden errichtet-wird nicht mehr produziert Nennleistung 80 kW [Bearbeiten]
E-32/E-33
186 Anlagen wurden errichtet-wird nicht mehr produziert Getriebeanlage Nennleistung 300 kW [Bearbeiten]
E-30
5 m/s Abschaltwindgeschwindigkeit: 28-34 m/s [Bearbeiten]
Bild nicht gefunden Enercon E-30 544 Anlagen wurden errichtet (Stand Mitte 2004) Nennleistung 300 kW (ältere Anlagen 200 kW) Rotordurchmesser 30 m Nabenhöhe bis 50 m Einschaltwindgeschwindigkeit: 2
E-33 (neu ab 2004)
4 m Stahlturm 49 m [Bearbeiten]
getriebelose Anlage Nennleistung 330 kW (25% Ertragsteigerung zur E30) Rotordurchmesser 33
E-40
über 3950 Anlagen wurden errichtet (Stand Mitte 2004) getriebelose Anlage Nennleistung 500-600 kW Rotordurchmesser 40-44 m [Bearbeiten]
E-48
Nachfolgemodell der E-40
Der Prototyp wurde im Juni 2004 in Indien errichtet. Die zweite Anlage wurde im Juli 2004 in Aurich produziert getriebelose Anlage Nennleistung 800 kW Nabenhöhe 56-76 m [Bearbeiten]
E-58
10-25 U/min Tipgeschwindigkeit 31-74 m/s [Bearbeiten]
189 Anlagen wurden errichtet (Stand Mitte 2004) getriebelose Anlage Nennleistung 1 MW Rotordurchmesser 58
6 m Nabenhöhe 70/89 m Drehzahl variabel
E-66
Bild nicht gefunden E-66 in Egeln über 2200 Anlagen errichtet (Stand Okt
5 MW
8 MW Rotordurchmesser 66 und 70 m [Bearbeiten]
2004) getriebelose Anlage Nennleistung Anfangs 1
später 1
E-70
Einführung 2004 getriebelose Anlage Nennleistung: 2 MW Rotordurchmesser: ca
Bild nicht gefunden Montage einer E-70 Nachfolgemodell der E-66
5 m/s Abschaltgeschwindigkeit 28-34 m/s [Bearbeiten]
5 U/min Geschwindigkeit der Flügelspitze (Tip): 22-80 m/s Einschaltgeschwindigkeit: 2
71 m Nabenhöhe: 64-113 m je nach Turm Drehzahl: 6-21
5m/s Nennwindgeschwindigkeit: 12
E-112
Die E-112 war vom August 2002 bis zur Errichtung des Prototyps der Repower 5M im Dezember 2004 die größte Windenergieanlage der Welt
Die in Magdeburg produzierte Anlage hat einen Rotordurchmesser von knapp über 112 m und eine Nabenhöhe von 125 m (kann je nach Turm- und Fundamentausführung variieren)
die Nennleistung 4
5 MW. Bild nicht gefunden E-112 in Egeln Anzahl der errichteten Anlagen (Stand Dez
Die Höhe über dem Rotorkreis beträgt knapp 180 m
2004): 5 Der erste Prototyp der getriebelosen Anlage wurde im August 2002 in der Nähe von Magdeburg bei Egeln errichtet
Der Turm wurde vor Ort in Gleitschalungstechnik errichtet
Mit Metallseilen (Litzen) wird anschließend der Stahlbeton hydraulisch auf Spannung gebracht
Generator und elektrische Ausstattung kamen aus den Magdeburger Produktionsstätten
Die Rotorblätter für die ersten beiden Anlagen (Egeln und Wilhelmshaven) wurden bei Abeking & Rasmussen in Lemwerder gefertigt
Die Serienfertigung der E-112-Rotorblätter erfolgt seit Ende 2003 ebenfalls in Magdeburg-Rothensee. von dort aus werden die Rotorblätter mit Binnenschiffen über die Elbe oder den Mittellandkanal ausgeliefert
Die langsame Rotation der großen Anlage wirkt weniger störend als die schnelle Rotation kleinerer Anlagen
Die Zukunft dieser großen Anlagen soll jedoch im Offshore-Bereich liegen
Die dritte Anlage steht in Emden in der Nähe des Volkswagenwerks direkt hinter dem Deich
Dort entsteht zur Zeit (Okt
2004) die fünfte Anlage in nur ca
300 m Abstand zur Anlage Nr
3A
b der dritten Anlage wurde der Rotordurchmesser der E-112 als Folge von Änderungen im Nabenbereich auf ca1
14 m erweitertA
nlage Nr3
Anlage Nr5
gehört dem Versorger EWE
den Stadtwerken EmdenA
nlage Nr4
wurde von der FaE
nova geplant und im Wasser vor dem Deich bei Emden errichtetA
uch die Logistik für den Aufbau erfolgte von der Wasserseite um Erfahrungen für Offshore-Projekte zu sammelnD
er Standort liegt in unmittelbarer Nähe zum Emder HafenF
otos unter www.enova.deN
eu ist die Menge an Elektrotechnik im Turm der Anlage im WasserA
uf den Fotos ist ein "Stahlschrankhaus" zu erkennen
das über ca. vier Stockwerke gehtA
n Energie gewinnt die E-112 ca1
5 Mio kWh/Jahr
am Standort EmdenD
as reicht aus für ca4
200 Haushalte mit 3500 kWh/Jahr Stromverbrauch. [Bearbeiten]
Siehe auch
Windenergieanlagenhersteller (Hersteller und Statistiken) [Bearbeiten]
Weblink
Enercon.de (http://www.enercon.de) da:Enercon es:Enercon en:Enercon GmbH
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Enercon
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