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Diskussion : E. T. A. Hoffmann
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E. T. A. Hoffmann
Stichpunkte
Allgemein
E
TA
Hoffmann (Ernst Theodor Amadeus Hoffmann) (* 24
Januar 1776 in Königsberg; †25
Juni 1822 in Berlin) war ein Schriftsteller der Romantik
Zeichner und Karikaturist
Komponist
Jurist
Musikkritiker
Unter dem abgekürzten Namen E
TA
Hoffmann ging er in die Literaturgeschichte ein. E.T.A
änderte aber 1804 aus Verehrung für Wolfgang Amadeus Mozart seinen dritten Vornamen in Amadeus ab. E.T.A
Hoffmann wurde auf den Namen Ernst Theodor Wilhelm getauft
"Verbergen") 1 Leben 1.1 1776 bis 1799 1.1.1 Der Freund fürs Leben 1.1.2 Der Ausklang des „Sturm und Drang“ 1.1.3 Studium und erste Liebe 1.2 1800 bis 1806 1.2.1 Ein Karnevalsscherz mit Folgen 1.2.2 Im Bann der Musik 1.3 1807 bis 1818 1.3.1 Neue Wege 1.3.2 Herr Kapellmeister 1.3.3 Wieder im Staatsdienst 1.4 1819 bis 1822 1.4.1 Die Immediatkommission 1.4.2 Meister Floh 1.4.3 Sinkender Stern 2 Rezeption 3 Wirken 4 Werke 4.1 Literarische Werke 4.2 Musikalische Werke 4.2.1 Vokalmusik 4.2.2 Bühnenwerke 4.2.3 Instrumentalmusik 4.3 Bearbeitungen 4.4 Gesamtausgaben 5 Literatur 6 Weblinks [Bearbeiten]
Hoffmann - Selbstportrait Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Leben
[Bearbeiten]
1776 bis 1799
Hoffmanns Vorfahren väterlicher- und mütterlicherseits waren Juristen
Sein Vater
Christoph Ludwig Hoffmann war Advokat in Königsberg in Preußen und heiratete 1767 seine Cousine Luise Albertine Doerffer
Ernst Theodor Wilhelm war das jüngste von drei Kindern
den Jungen mit zu erziehen. [Bearbeiten]
zwei Tanten und deren Bruder
die alle unverheiratet geblieben waren und sich in der Pflicht sahen
die Mutter zog mit ihm zu ihren Verwandten
Die Eltern trennten sich 1778
Der Freund fürs Leben
Hoffmann besuchte die Burgschule in Königsberg
Ihn verband eine innige Freundschaft mit seinem Klassenkameraden Theodor Gottlieb von Hippel (1775-1843)
den er 1786 kennen gelernt hatte
ermahnte und der ihm wie ein großer Bruder war
der Hoffmann unterstützte
Von Hippel war der Freund
obgleich Hoffmann manchmal argwöhnte
Hippel habe sich von ihm ein Stück distanziert
Auch in späteren Jahren blieb diese Freundschaft durch Briefwechsel erhalten
die Juristenausbildung rascher zu durchlaufen. Überdies kam er 1796 in den Genuss einer großen Erbschaft
die ihn zum Majoratsherrn ausgedehnter Besitzungen im westpreußischen Ort Leistenau machte
Denn obwohl beide fast gleich alt waren
war es Hippel – nicht zuletzt auch wegen seiner adeligen Herkunft - beschieden
In den Jahren 1809 bis 1813 war die Verbindung zwischen beiden sogar abgebrochen
wenn es benötigt wurde und stand Hoffmann in schwierigen Situationen bei
war auf den Jugendfreund Verlass: Hippel schickte Geld
Aber immer wenn Hoffmann Hilfe brauchte
fühle ich seit seinem Tode mehr denn je
Auch war er es
der am Ende bei Hoffmann am Sterbebett saß und hierüber notierte: „Dass ich sein Freund gewesen
und von einer Zukunft zu träumen
ihn mir nahe und unzertrennlich von mir zu denken
war ich gewohnt
die uns an einem gemeinschaftlichen Wohnort vereinigen sollte
Ohne oft mit ihm Briefe zu wechseln
Auch bei ihm war dieser Gedanke eine feste Einbildung geworden
deren Erfüllung der Tod nun hinausgeschoben hat.“ [Bearbeiten]
Der Ausklang des „Sturm und Drang“
Was auf den jungen Hoffmann nicht ohne Eindruck geblieben ist
war der Zeitgeist der ausklingenden „Sturm und Drang“-Zeit
Zu diesem zählte das Aufkeimen einer ungezähmten Literaturbegeisterung in Deutschland
Viele Werke des 18
darunter Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ und Rousseaus „Bekenntnisse“ wiesen den Weg: Nicht länger waren es nur Bücher mit Bildungsanspruch
Jahrhunderts
die Wertschätzung verdienten
Der Unterhaltungsroman wurde gesellschaftsfähig
Das "Erleben" durch die Literatur beflügelte die Fantasie: Zu den „Viellesern“ dieser Zeit gesellten sich die „Vielschreiber“
publizierte sein Schaffen
Wer sich zum Romancier berufen fühlte und einen Verleger fand
Schiller beklagte den Anbruch eines „tintenklecksenden Säkulums“
davon hat man gar keinen Begriff
Goethe ließ einige Jahre später seinen „Wilhelm Meister“ räsonieren: „Wieviel Menschen schreiben
es gebe bald keine Leser sondern nur noch Schreiber
was davon gedruckt wird
will ich gar nicht reden.“ Friedrich Schlegels Erwartung
Von dem
parodierte Jean Paul in seinem „Schulmeister Wutz“
er schreibe schneller
als er lesen könne
die er geschrieben habe. Von den vielen Entwicklungen im 18
weshalb er auch nicht alle Romane kenne
Und der bekennende Trivial-Autor August Lafontaine (1758 – 1831) witzelte
die prägend für Hoffmanns literarisches Schaffen war: Mit der Gründung der Freimaurer kamen Geheimbünde wieder in Mode
Jahrhundert ist noch eine Besonderheit zu erwähnen
die sich im gleichen Jahrhundert bildeten
Zu den bekanntesten
zählen der Bund der Rosenkreuzer (er wurde wieder aufgegriffen) sowie der Illuminatenorden
Daneben gab es zahlreiche kleinere Geheimbünde
dass sie im Verborgenen agierten und dass in einem Bund Kenntnisse vorhanden sein sollten
die nur innerhalb der Geheimgesellschaft weitergegeben werden durften
Allen war gemeinsam der Reiz
Auch dies gab ausreichend Stoff für eine literarische Verarbeitung
Die Existenz von Geheimgesellschaften wurde in „Geheimbundromanen“ aufgegriffen und ihr „heimliches unheimliches“ Treiben fantasievoll ausgeschmückt
Das Strickmuster war oft gleichförmig: Ein junger Held gerät unversehens in die Hände einer geheimen Macht
die Einfluss auf sein weiteres Werden oder Verderben nimmt
trug den Titel „Der Genius“ und stammte von Karl Gross
Ein Werk
das sowohl Hoffmann wie auch seinen Zeitgenossen Ludwig Tieck aufgewühlt hat
blieben sie in der Schublade und gingen später verloren
da sich aber kein Verleger fand
Hoffmann selbst soll als 20Jähriger zwei Geheimbundromane verfasst haben
Seine „Serapionsbrüder“ greifen dieses Genre wieder auf
Das Motiv
hat Hoffmann in vielen seiner Stücke immer wieder zum Hauptthema gemacht. [Bearbeiten]
ohne eigene Steuerungsmöglichkeit einer fremden – und zumeist bösen - Kraft ausgeliefert zu sein
Studium und erste Liebe
Aus familiärer Tradition begann Hoffmann 1792 das Studium der Rechte in Königsberg
unter anderem einer Schülerin namens Dora Hatt
Musizieren und dem Zeichnen und gab Musikunterricht
Nebenbei widmete er sich dem Schreiben
Sie war 9 Jahre älter als er
hatte bereits 5 Kinder - und sie war in ihrer Ehe unglücklich
verheiratet
wagte es aber erst 1794
Hoffmann verliebte sich unsterblich
sich seinem Freund Hippel anzuvertrauen
Dieser riet ab
1796 – Dora hatte mittlerweile ihr sechstes Kind geboren – geriet die Situation fast außer Kontrolle
mit dem Hoffmann öffentlich in Streit geriet
was der Königsberger Gesellschaft nicht verborgen blieb
denn es existierte ein Nebenbuhler
der sein erstes Staatsexamen 1795 erfolgreich beendet hatte
Auf Zureden Hippels beschloss Hoffmann
Königsberg zu verlassen und seine Vorbereitung für das zweite Staatsexamen in Glogau anzugehen. Am 20
Juni 1798 bestand Hoffmann sein zweites Staatsexamen mit der Note „überall ausnehmend gut“
sie sollte auf Berlin fallen
Diese hervorragende Leistung öffnete ihm den Zugang zu einem Referendariat am Ort seiner Wahl
so dass er seine dritte Staatsprüfung
Theaterbesuche sowie Versuche an der Komposition von Singspielen nahmen Hoffmann gefangen
das Assessorexamen
erst am 27
März 1800 ablegte
dieses Mal mit der Note „vorzüglich“. [Bearbeiten]
1800 bis 1806
[Bearbeiten]
Ein Karnevalsscherz mit Folgen
Schon im Mai 1800 wurde Hoffmann Gerichtsassessor in Posen
wurde von preußischen Staatsdienern und Angehörigen des preußischen Militärs verwaltet
Das verschlafene Städtchen
das zu der Zeit zu Preußen gehörte
dass sie befreundet waren
was nicht hieß
Die Deutschen kannten sich untereinander
die er 1802 heiratete
Hier lernte Hoffmann die Polin Maria Thekla Michalina Rorer-Trzynska kennen
An Karneval des Jahres 1802 tauchten bei der großen Fastnachtsredoute der preußischen Kolonie plötzlich maskierte Personen auf
die Karikaturen auf hochrangige Vertreter der Stadt an die Gäste verteilten
Offizieren und Angehörigen des Adelsstands waren eindeutig identifizierbar und diese Personen auf den Bildern in lächerliche Posen gesetzt
Die bekannten Gesichter von Generalmajoren
bis die Verhöhnten davon Kenntnis erlangten. Bild nicht gefunden Selbstkarikatur von E.T.A
Der Spaß währte solange
der Hoffmann angehörte und der sein zeichnerisches Talent für diese unerhörte Aktion zur Verfügung gestellt hatte
aber die Obrigkeit war sich schnell einig
dass dahinter eine Gruppe von jungen Regierungsbeamten stecke
Hoffmann Die „Übeltäter“ wurden zwar nie gefasst
erhielt zwar die Beförderung
der in diesem Jahr zum Regierungsrat befördert werden sollte (und sich erhoffte
zugleich aber auch einen als Sanktion gedachten Versetzungsbefehl in das noch kleinere
Hoffmann
noch östlicher gelegene Städtchen Plotzk. [Bearbeiten]
vielleicht nach Berlin oder zumindest in eine weiter westlich gelegene Stadt geholt zu werden)
Im Bann der Musik
wohin er sich im März 1804 hinversetzen ließ
Die Jahre in Plotzk sowie die in Warschau
standen ganz im Zeichen der Kompositionsversuche
Interessanterweise litt Hoffmanns juristische Arbeit nie unter seinen Nebenbeschäftigungen
erlangte Hoffmann den Ruf eines kunstfertigen Musikers
wenngleich nur auf lokaler Ebene
er hatte immer lobende Dienstzeugnisse. Insbesondere in Warschau – das nach der dritten polnischen Teilung 1795 Preußen zugeschlagen war
Einige seiner Singspiele
ebenso wie seine Sinfonie in Es-Dur wurden öffentlich aufgeführt
die sich Veranstaltungen von Liebhaberkonzerten und die Ausbildung von Laienmusikern zur Aufgabe machte
Als Organisator des Musiklebens gründete Hoffmann die „Musikalische Gesellschaft“
In Warschau lernte er den Juristen Eduard Hitzig kennen
der fortan zu seinem engsten Freundeskreis zählen und einer seiner wichtigsten Berater werden sollte. Preußens politischer Schulterschluss mit Russland hinter dem Rücken Napoleons führte in einen Krieg mit Frankreich
Preußen wurde von der französischen Armee regelrecht überrollt
Am 28
November 1806 marschierten die Franzosen in Warschau ein
Die preußischen Regierungsbeamten waren mit einem Schlag stellungslos
entschied Hoffmann sich für die Abreise. [Bearbeiten]
Als die französischen Behörden alle in Warschau verbliebenen Beamten vor die Alternative stellten
entweder auf Napoleon den Huldigungseid abzulegen oder aber binnen einer Woche die Stadt zu verlassen
1807 bis 1818
[Bearbeiten]
Neue Wege
Hoffmann hatte sich entschieden
die Amtsstube hinter sich zu lassen und Künstler zu werden
versuchte Hoffmann
in Berlin Fuß zu fassen
Während seine Frau und seine 2-jährige Tochter Cäcilia 1807 nach Posen zogen
Doch nichts wollte gelingen
Von seinen Kompositionen wollte keiner Notiz nehmen
ab Herbst 1808 in Bamberg Theaterdirektor zu werden
doch war Hoffmann im Frühjahr des Jahres finanziell am Ende
Zwar hatte er nach zahlreichen Bewerbungen endlich die Zusage
Er schrieb voller Verzweiflung an Hippel: “Ich arbeite mich müde und matt
setze der Gesundheit zu und erwerbe nichts! Ich mag dir meine Not nicht schildern
Seit fünf Tagen habe ich nichts gegessen als Brot- so war es noch nie
mir zu helfen
sonst weiß ich bei Gott nicht
Ist es dir möglich
zur gleichen Zeit wurde auf Initiative des Freiherr vom Stein allen durch den Krieg mit Frankreich notleidend gewordenen Beamten eine einmalige Geldzahlung gewährt. [Bearbeiten]
so schicke mir etwas 20 Friedrichsdor
was aus mir werden soll!“ Hippel schickte Geld
Herr Kapellmeister
Hoffmann zog im September 1808 gemeinsam mit seiner Frau nach Bamberg
das Töchterchen Cäcilia war zu der Zeit schon tot
Schon mit seinem Debüt als Musikdirektor im Oktober scheiterte er
bei der von ihm dirigierten Oper glänzten das Orchester mit verpassten Einsätzen und die Sänger mit falschen Tönen
Hoffmann verlor die Stelle bald wieder
Intrigen gegen ihn bewirkten ihr übriges
Musikkritiken für das Blatt zu schreiben. Bild nicht gefunden Johannes Kreisler - Karikatur von E.T.A
Theaterkompositionen waren nicht einträglich genug
so dass Hoffmann das Angebot des Verlegers der Leipziger „Allgemeinen musikalischen Zeitung“ annahm
Hofmann Hierfür entwickelte er die fiktive Figur des Kapellmeisters Johannes Kreisler
der in der Zeitschrift seine Sicht der zu besprechenden musikalischen Werke darstellte
der dem Leser in den Erzählungen "Kreisleriana" und im Roman „Lebensansichten des Katers Murr“ wiederbegegnet
Der Kapellmeister Kreisler ist es auch
„Ritter Gluck“ und brachte Hoffmann einen Achtungserfolg
1809 erschien in der „Allgemeinen musikalischen Zeitung“ die Erzählung über den Komponisten Christoph Willibald Gluck
Von 1810 an war Hoffmann beim Bamberger Theater als Direktionsgehilfe
Dramaturg und Dekorationsmaler beschäftigt
Nebenbei gab er privat Musikunterricht
dass es in seiner Umgebung auf das Peinlichste auffiel und Julies Mutter eilends zusah
In die blutjunge Gesangsschülerin Julie Marc verliebte Hoffmann sich so heftig
das Mädchen anderweitig zu verheiraten
Hoffmann hielt nichts mehr in Bamberg
sagte er zu. [Bearbeiten]
Als er die Stelle des Musikdirektors bei Joseph Secondas in Dresden und Leipzig auftretenden Operngesellschaft angeboten bekam
Wieder im Staatsdienst
in den preußischen Staatsdienst in Berlin zurückzukehren
aber nach dem Sieg Preußens über Napoleon bestand für Hoffmann die Möglichkeit
Der Bruch mit Joseph Seconda erfolgte schon 1814
dass er sich mittlerweile einen ansehnlichen Ruf als Schriftsteller erworben hatte
mit dem es sich mehr schlecht als recht lebte. Deshalb freute es ihn um so mehr
Allerdings wurde er für seine Tätigkeit am Kammergericht noch nicht fest besoldet und bekam nur ein einmaliges Honorar
an den Hoffmann mit der Arbeit an dem Roman „Die Elixiere des Teufels“ und den „Nachtstücken“ anknüpfen wollte
Die Veröffentlichung der „Fantasiestücke“ sowie des Märchens „Der goldene Topf“ waren ein Erfolg
ein Nebenerwerb
Hoffmann wurde zudem ein gefragter Autor für Taschenbuch- und Almanach-Nacherzählungen
der ihn finanziell über Wasser hielt
dass seine Oper "Undine" im Nationaltheater in Berlin uraufgeführt wurde
Mit besonderem Stolz erfüllte ihn
womit ein festes Gehalt verbunden war
In diesen Jahren hatte Hoffmann freundschaftliche Beziehungen zu den Schriftstellern Karl Wilhelm Contessa
Friedrich de la Motte Fouqué
Clemens Brentano
Adelbert von Chamisso und zum Schauspieler Ludwig Devrient. 1816 wurde Hoffmann zum Kammergerichtsrat ernannt
Gleichwohl zog es ihn immer wieder zur Kunst
insbesondere zur Musik
Seine Bewerbungen um verschiedene Kapellmeisterstellen wurden jedoch alle zurückgewiesen. [Bearbeiten]
1819 bis 1822
„Lebensansichten des Katers Murr“
genannt Zinnober“) geprägt
„Klein Zaches
Auch die Folgejahre waren von literarischen Erfolgen („Die Serapionsbrüder“
In diesen Jahren war in Deutschland mittlerweile eine Entwicklung in den Blick der preußischen Obrigkeit gerückt
die Missfallen auslöste
auf
der Deutsche Bund und die Heilige Allianz hervorgebracht hatten
wie sie der Wiener Kongress
Burschenschaftler und Anhänger des Turnvaters Jahn lehnten sich gegen die politischen Verhältnisse
Die Folge waren Proteste und Demonstrationen
Als am 23
die Preußen und Deutschland bedrohen“ war. [Bearbeiten]
der mit seinem »Litterarischen Wochenblatt« gegen die politischen Ziele der studentischen Turnerbünde und Burschenschaften zu Felde zog
von dem Burschenschafter Karl Ludwig Sand ermordet wurde
März 1819 der Schriftsteller August von Kotzebue
deren Aufgabe die „Ausermittlung von Gefahren
wurde eine „Immediat-Untersuchungskommission zur Ermittlung hochverräterischer Verbindungen und anderer gefährlicher Umtriebe“ eingerichtet
Die Immediatkommission
der als Richter gut beleumundet war
wurde als Mitglied in die Immediatkommission berufen
Hoffmann
pflichtbewusst nach
aber er kam – wie die anderen Richter der Kommission auch – seiner Aufgabe
Zwar konnte er sich mit den Ansichten und Aktivitäten der Burschenschaftler und Turnerbünde nicht anfreunden
die Sachverhalte gerecht und rechtsförmig auszuermitteln
die für die Festnahme von Personen vorgebracht wurden
Daneben hatte die Kommission eine weitere Funktion: Sie musste prüfen
ob die Haftgründe
für die weitere Haftunterbringung ausreichten
u.a. war Hoffmann auch für den Fall des Turnvaters Jahn zuständig
In der Folgezeit wurden zahlreiche Gutachten von der Kommission zu einzelnen „Tätern“ entworfen
weil keine rechtswidrige Tat festzustellen war
dass die Gründe weder für eine Haft noch für eine Anklage ausreichten
Und in vielen Fällen urteilte die Kommission
weil sie sich mit den Ideen der Burschenschaften und Turnerbünde identifizierten
Zahlreiche Personen waren allein deswegen festgenommen worden
dass eine Gesinnung allein keine strafbare Handlung ist
Aber die Kommission stellte in ihren Gutachten immer wieder klar
Der Ministerialdirektor im Polizeiministerium
Carl Albert von Kamptz war mit den Entscheidungen der Immediatkommission höchst unzufrieden
da er eine härtere Gangart gegen die Protestler befürwortete
So sah es Kamptz im Fall des Studenten Gustav Asverus als äußerst belastend an
dass der junge Mann in seinem Tagebuch einmal das Wort „mordfaul“ notiert hatte
Für Kamptz war das ein eindeutiges Indiz dafür
dann ist man das an anderen Tagen vielleicht nicht
möglicherweise sogar schon derartige Taten begangen habe – denn wenn man sich an einem Tag als „mordfaul“ bezeichnet
dass Asverus Böses im Schilde führte
Diese Geschichte um Gustav Asverus war in der Immediatkommission bekannt und hatte wahrscheinlich zu großem Amüsement geführt
den Vorfall in seinem „Meister Floh“ zu parodieren
denn Hoffmann fühlte sich inspiriert
Dass ihm das zum Verhängnis werden würde
ahnte er nicht. [Bearbeiten]
Meister Floh
mit der Hoffmann Kamptz parodierte
Die Geschichte
in den Verdacht
eine Frau entführt zu haben
ein frauenscheuer Träumer
ist schnell erzählt: Im vierten und fünften Abenteuer des „Meister Floh“ gerät der Protagonist Peregrinus Tyß
Weil aber völlig ungewiss ist
hält der Rat der Stadt Peregrinus Tyß für unschuldig
ob eine Frau überhaupt verschwunden ist
die sich mit „Geheimer Rat Knarrpanti“ vorstellt
Da taucht eine Gestalt auf
den Entführungsfall aufzuklären
Er ist Experte in Sachen „entführerischer Umtriebe“ und bereit
erwidert er selbstgewiss
„dass
sei erst der Verbrecher ausgemittelt
sich das begangene Verbrechen von selbst finde“
Auf den Vorhalt
bevor man den Täter ermitteln könne
dass eine Tat doch erst begangen sein müsse
Man müsse nur in Erfahrung bringen
was im Kopf des Täters vorginge
Denn "das Denken sei an und vor sich selbst schon eine gefährliche Operation und würde bei gefährlichen Menschen eben desto gefährlicher"
in welchem dieser nach einem Besuch der Mozartschen Oper Die Entführung aus dem Serail seine enthusiasmierten Eindrücke hierüber notiert hat
Knarrpanti nimmt die Ermittlungen in die Hand und legt bald sehr belastendes Beweismaterial vor: Das Tagebuch des Peregrinus Tyß
Knarrpanti hat die inkriminierenden Aussagen über die „herrliche Entführung“ säuberlich zusammengefasst und sieht Tyß hierdurch überführt. [Bearbeiten]
Sinkender Stern
In seiner Stammkneipe „Lutter und Wegner“ hatte Hoffmann seinen Freunden vom vierten und fünften Kapitel des „Meister Floh“ erzählt
Es sprach sich herum – und wurde schließlich an Kamptz weitergetragen
Hoffmann wurde zwar noch gewarnt
schlug fehl
die zwei Kapitel aus dem längst beim Verleger in Frankfurt am Main weilenden Manuskript herausnehmen zu lassen
aber sein Versuch
Das Manuskript war bereits beschlagnahmt
dass er den Ministerialdirektor Kamptz mit der Person des Knarrpanti so dermaßen veralbert und lächerlich gemacht hat bzw. dass es Schwierigkeiten gehabt hätte
ihm aus dieser künstlerischen Verarbeitung "einen Strick zu drehen"
Es ist nicht auszuschließen
dass das preußische Polizeiministerium Hoffmann gar nicht hätte nachweisen können
und seinem Peregrinus Tyß an anderer Stelle ein "mordfaul" ins Tagebuch geschrieben
Aber Hoffmann hatte es nicht lassen können
ließ er Knarrpanti dieses ungewöhnliche Wort mehrfach dick mit Rotstift unterstreichen - wie in der Originalprozessakte durch Kamptz geschehen
Dessen nicht genug
der keinem Richter gestattet ist: Er hatte die nicht öffentlichen Inhalte einer Prozessakte durch seine Erzählung öffentlich gemacht
Somit hatte Hoffmann einen Verstoß begangen
An diese Pflichtverletzung knüpften seine Häscher problemlos an. Am 4
Februar 1822 schrieb der Polizeiminister Kaspar Friedrich von Schuckmann an den preußischen Staatskanzler Karl August Fürst von Hardenberg einen Brief
in welchem er Hoffmann als „pflichtvergessenen
höchst unzuverlässigen und selbst gefährlichen Staatsbeamten“ bezeichnete und die Verhängung disziplinarischer Maßnahmen gegen ihn vorschlug
Bei der Gelegenheit wärmte Schuckmann den Vorfall mit den Karikaturen in Posen gleich wieder auf
Die Vernehmung Hoffmanns über sein Dienstvergehen verzögerte sich allerdings immer wieder
da Hippel für seinen Freund einen Aufschub erwirkte
Hoffmann nämlich
den seit geraumer Zeit eine seltsame Krankheit plagte
war mittlerweile stark betroffen von mit der Erkrankung einhergehenden körperlichen Lähmungserscheinungen
da die Lähmungen bereits die Hände erreicht hatten. In der Folgezeit diktierte Hoffmann noch einige Erzählungen
darunter „Des Vetters Eckfenster“
Seine Verteidigungsschriften konnte er nur noch diktieren
Am Vormittag des 25
Juni 1822 trat aufgrund der Lähmungen der Tod ein
E.T.A
Hoffmanns Grab befindet sich auf dem Friedhof der Gemeinde der Jerusalem- und Neuen Kirche vor dem Halleschen Tor in Berlin
Der Grabstein (http://www.gbbb-berlin.com/hoffmann.htm) wurde von seinen Freunden gestiftet
Er trägt neben dem Geburts- und Sterbedatum und der Vornamensabkürzung E.T.W. (amtlich war ein E.T.A. nicht zulässig) die Inschrift: Kammer Gerichts-Rath Ausgezeichnet Im Amte Als Dichter Als Tonkünstler Als Maler Sein Nachlass liegt bei der Staatsbibliothek zu Berlin und beim Märkischen Museum (http://www.luise-berlin.de/bms/bmstext/9806prof.htm)
Hoffmann-Sammlungen gibt es bei der Staatsbibliothek Bamberg (http://www.staatsbibliothek-bamberg.de/) und bei der Universitätsbibliothek München (http://www.ub.uni-muenchen.de/) (Bibliothek Carl Georg von Maassen (http://www.ub.uni-muenchen.de/Handschriften/Maassen.htm)). [Bearbeiten]
Rezeption
Hoffmanns heute bekanntes Werk ist in einer Zeitspanne von 13 Jahren entstanden
Hoffmann fühlte sich eher zum Komponisten berufen
Dass er erst so spät das Bekenntnis zur Schriftstellerei wagte
ist seiner ursprünglichen Präferenz für die Musik zuzuschreiben
Was vor 1809 an Novellen von ihm verfasst wurde
hatte er entweder nicht freigeben oder es ist verloren gegangen
Begegnungen mit dem Teufel
schicksalshafte Wendungen im Leben eines Protagonisten
In vielen seiner Werke blieb er dem Geschmack seiner lesenden Zeitgenossen treu: Erzählungen über unheimliche Begebenheiten
denen dieser sich nicht entgegen stemmen kann
ob der geschilderte Spuk reell stattgefunden oder sich vielleicht nur im Kopf der betroffenen Figur abgespielt hat
Allerdings – und das unterscheidet Hoffmann von den unbekannt gebliebenen Autoren der ausklingenden „Sturm- und Drang“-Zeit – verdichtete er seine Erzählungen virtuos zur unbeantwortet gebliebenen Frage
so z.B. auch Ängste seiner Zeitgenossen der Technik
Viel Zeitnahes hat Hoffmann in seine Werke integriert
sondern entweder „die Automate“ oder „das Automat“ hießen)
Fasziniert waren sie und misstrauisch zugleich angesichts der Entwicklung von Automaten (die damals nicht mit dem maskulinen Artikel belegt worden waren
„Die Automate“)
Folgerichtig ist das Schicksal einiger seiner Figuren in widriger Weise mit dieser neuen Errungenschaft verbunden („Der Sandmann“
sein zeichnerisches Talent und auch seine Berufsausübung als Jurist
Hoffmanns Vielseitigkeit
haben ihn zu einem scharfen Beobachter werden lassen
Philistertum und Borniertheit karikierte er zeichnerisch und schließlich auch in Form der Gesellschaftssatire (z.B. „Klein Zaches“) - und wie recht er mit seiner Einschätzung einiger Zeitgenossen behalten sollte
zeigen die hektischen Überreaktionen des Preußischen Polizeiministerium im Anschluss an die Beschlagnahmung des Manuskripts vom „Meister Floh“. Hoffmanns Talente sind in ihren vielfältigen Ausdrücken nie voneinander trennscharf gewesen
beide oft verbunden mit Zeichnungen von Hoffmann
aber auch die Juristerei und das Schreiben bzw. das Zeichnen gingen häufig ineinander über
Musik und Schriftstellerei
Zahlreiche seiner Erzählungen hat Hoffmann selbst illustriert
Und sogar auf dem Aktendeckel einer von Hoffmann bearbeiteten Justizakte befindet sich eine Karikatur
auf Katze bzw
die zwei Amtsträger
aufeinander losgehen lässt. [Bearbeiten]
Hund reitend
Wirken
Im Urteil der Zeitgenossen wurde Hoffmanns Werk zwiespältig aufgenommen
Johann Wolfgang von Goethe fand keinen Zugang hierzu
auch Joseph von Eichendorff verhielt sich ablehnend
Jean Paul schätzte ihn auch nur gering
nahm aber die Widmung der „Phantasiestücke in Callots Manier“ an
urteilte aber über dessen Gesamtwerk: „Dieser Hoffmann ist mir widerwärtig mit all seinem Geist und Witz von Anfang bis zu Ende“. Heinrich Heine und Adalbert von Chamisso verehrten ihn ebenso wie Honoré de Balzac
George Sand und Théophile Gautier
Wilhelm Grimm fand an der Erzählung „Nussknacker und Mausekönig“ zwar noch Gefallen
Guy de Maupassant
Alexander Puschkin und Fjodor Dostojewski
Einflüsse seiner Dichtkunst werden bei Victor Hugo
Charles Baudelaire
aber auch bei Edgar Allan Poe gesehen. [Bearbeiten]
Werke
[Bearbeiten]
Literarische Werke
Bild nicht gefunden Büste unter der Liebknechtbrücke
Berlin Fantasiestücke in Callot's Manier 1815darin enthalten: Ritter GluckKreislerianaDon JuanNachricht von den neuesten Schicksalen des Hundes BerganzaDer MagnetiseurDer Goldne Topf (erstmals erschienen 1809)Die Abenteuer der Sylvesternacht Die Elixiere des Teufels 1815 Nußknacker und Mausekönig 1816 Nachtstücke 1817darin enthalten: Der SandmannDas GelübdeIgnaz DennerDie Jesuiterkirche in G.Das MajoratDas öde HausDas SanctusDas steinerne Herz Seltsame Leiden eines Theater-Direktors 1819 Klein Zaches genannt Zinnober 1819 Die Serapionsbrüder 1819 Das Fräulein von Scuderi 1819 Prinzessin Brambilla 1820 Lebensansichten des Katers Murr 1820 Die Irrungen 1820 Die Geheimnisse 1821 Die Doppeltgänger 1821 Meister Floh 1822 Des Vetters Eckfenster 1822 [Bearbeiten]
Musikalische Werke
[Bearbeiten]
Vokalmusik
Türkische Musik
Jägerlied
Lied (1811) Recitativo ed Aria „Prendi l’acciar ti rendo“ (1812) Tre Canzonette italiane (1812); 6 Duettini italiani (1812) Nachtgesang
Katzburschenlied für Männerchor (1819-21) [Bearbeiten]
Messa d-moll (1805) Trois Canzonettes à 2 et à 3 voix (1807) 6 Canzoni per 4 voci alla capella (1808) Miserere b-moll (1809) In des Irtisch weiße Fluten (Kotzebue)
Bühnenwerke
Die Maske (Libretto: E.T.A
Ballettmusik (1808) Der Trank der Unsterblichkeit (Libretto: Julius von Soden)
romantische Oper (1808) Wiedersehn! (Libretto: E.T.A
Singspiel (1799) Die lustigen Musikanten (Libretto: Clemens Brentano)
Hoffmann)
Singspiel (1804) Bühnenmusik zu Zacharias Werners Trauerspiel „Das Kreuz an der Ostsee“ (1805) Liebe und Eifersucht (Calderón / August Wilhelm Schlegel (1807) Arlequin
Zauberoper (1814) Der Liebhaber nach dem Tode (in den Anfängen stecken geblieben) [Bearbeiten]
König von Israel (Libretto: Joseph von Seyfried)
Melodram (1809) Bühnenmusik zu Julius von Sodens Drama „Julius Sabinus“ (1810) Saul
Hoffmann)
Melodram (1811) Aurora (Libretto: Franz von Holbein) heroische Oper (1812) Undine (Libretto: Friedrich de la Motte Fouqué)
Prolog (1809) Dirna (Libretto: Julius von Soden)
Instrumentalmusik
Ouvertura
f-moll
f-moll
F-Dur
Musica per la chiesa d-moll (1801) 5 Klaviersonaten: A-Dur
cis-moll (1805-1808) Sinfonie Es-Dur (1806) Harfenquintett c-moll (1807) Grand Trio E-Dur (1809). [Bearbeiten]
Bearbeitungen
Léo Delibes komponierte nach der Erzählung Der Sandmann das Ballett Coppélia
das 1870 in Paris uraufgeführt wurde. Der Komponist Jacques Offenbach verfasste über den Schriftsteller Hoffmann die Oper Hoffmanns Erzählungen
die 1881 in Paris uraufgeführt wurde. Mit seinem 1838 veröffentlichten Klavierstück Kreisleriana nahm der Komponist Robert Schumann Bezug auf die Erzählungen Kreisleriana sowie der von Hoffmann in diesem Zusammenhang kreierten Figur des Kapellmeisters Johannes Kreisler. [Bearbeiten]
Gesamtausgaben
Anmerkungen und Lesearten von Carl Georg von Maasen
historisch-kritische Ausgabe mit Einleitung
Sämtliche Werke
10 Bände (mehr nicht erschienen)
1920-1928 Dichtungen und Schriften sowie Briefe und Tagebücher
Gesamtausgabe in 15 Bänden. (herausgegeben und mit Nachworten versehen von Walther Harich) 1924 Poetische Werke (herausgegeben von Klaus Kanzog) 12 Bände
1957-1962 [Bearbeiten]
Literatur
Brigitte Feldges: E
TA
Hoffmann
Werk
Wirkung
Epoche
Beck
München 1986 Alfred Hoffmann: E
TA
Hoffmann
Leben und Arbeit eines preußischen Richters
Baden-Baden 1990 (zu Hoffmanns Arbeit als Jurist) Hans-Dieter Lemmel: E
Nomos
TA
Hoffmanns Vorfahren
In: Genealogie
S
25/2001
545-556. Rüdiger Safranski: E
TA
Hoffmann
Das Leben eines skeptischen Phantasten
Hanser
München 1986 Wulf Segebrecht: Autobiographie und Dichtung
Eine Studie zum Werk E.T.A
Hoffmanns
Metzler
Stuttgart 1967 Wulf Segebrecht: Heterogenität und Integration
Werk u
Studien zu Leben
Wirkung E
TA
Hoffmanns
Frankfurt am Main
Lang
1996 Hartmut Steinecke: E
TA
Hoffmann
Reclam
Stuttgart 1997 Gabrielle Wittkop-Ménardeau: E.T.A
Hoffmann in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
Reinbek 1983 [Bearbeiten]
Rowohlt
Weblinks
http://www.gedichteforum.de.am/ - Biographien deutscher Schriftsteller E.T.A.-Hoffmann-Gesellschaft Bamberg (http://www.etahg.bamberg.de) Linksammlung (http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/multi_fgh/etahoff.html) von der FU Berlin Linksammlung (http://www.goethe.de/os/hon/aut/deindex.htm) vom Goethe-Institut Hong Kong Werke von E.T.A
Hoffmann beim Projekt Gutenberg (http://gutenberg.spiegel.de/autoren/etahoff.htm) Viertes Abenteuer (http://gutenberg.spiegel.de/etahoff/floh/floh04a.htm) und Fünftes Abenteuer aus dem "Meister Floh" (http://gutenberg.spiegel.de/etahoff/floh/floh05a.htm) beim Projekt Gutenberg Der goldene Topf - Hörprobe zum Download (http://vorleser.net/html/hoffmann.html) Bamberg: Gedenktafel für Hoffmanns Angebetete Julia Marc (http://www.bamberga.de/julia_mark.htm) Vorlage:Personendaten en:E.T.A
Hoffmann eo:E
TA
HOFFMANN ru:Гофман
ÐрнÑ?Ñ‚ Теодор Ð?мадей sv:E.T.A
Hoffmann ja:E.T.A.ホフマン
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E. T. A. Hoffmann
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