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E.ON AG
Stichpunkte
Allgemein
Die E.ON AG mit Sitz in Düsseldorf ist einer der weltweit führenden Energiedienstleister mit einer starken Marktposition im deutschen Gas- und Elektrizitätsgeschäft
Der Konzern entstand im Jahr 2000 aus einer Fusion der VEBA und der VIAG. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Konzernstruktur 2 Vorstand 3 Zahlen 4 Konzerngeschichte 5 Bemerkenswerte technische Anlagen 5.1 Kraftwerke 5.2 Stromleitungen 5.3 Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung 6 Siehe auch 7 Weblinks [Bearbeiten]
Konzernstruktur
der englischen Powergen UK plc (London) und der amerikanischen LG&E Energy LPC (Louisville
der E.ON Ruhrgas (Essen)
Kentucky) sowie einer Mehrheitsbeteiligung an der schwedischen Sydkraft AB (Malmö)
Die E.ON AG (Düsseldorf) ist eine Holding mit 100%-Beteiligungen an der E.ON Energie AG (München)
Die E.ON Energie AG gehört zu den zwei großen Energieunternehmen in Deutschland und besitzt zahlreiche Beteiligungen an regionalen Energieversorgern (ReVU) in Deutschland
EAM AG
E.DIS
E.ON Westfalen Weser
TEAG und die - vor allem als Beteiligungsgesellschaft aufgestellte - Thüga AG
E.ON Hanse
E.ON Bayern
Die wesentlichen Mehrheitsbeteiligungen an ReVU in Deutschland sind: Avacon AG
der Slowakei
Tschechien
Italien und Polen
der Schweiz
Zudem besitzt E.ON Energie Anteile an Unternehmen in den Niederlanden
Ungarn
Die E.ON Ruhrgas ist eine der führenden Gasgesellschaften in Europa und einer der weltgrößten privaten Erdgasimporteure
Kunden sind regionale und lokale Energieunternehmen und Industriebetriebe
Der Vorstandsvorsitzende der E.ON Ruhrgas
Dr
an der Ruhrgas eine Minderheitsbeteiligung hält. [Bearbeiten]
Burckhard Bergmann
gehört als einziger Deutscher im Management-Board der russischen Erdgasgesellschaft Gazprom an
Vorstand
Vorstandsvorsitzender von E.ON Energie München. [Bearbeiten]
promovierter Volkswirtschaftler und Jurist
Seit Mai 2003 ist Johannes Theyssen
Zahlen
Im Geschäftsjahr 2003 lag der Umsatz des Gesamtkonzerns bei 66 Mrd
Euro
Er wurde von 66.000 Mitarbeitern erwirtschaftet
Die E.ON Energie AG trug mit ihren 44.000 Mitarbeitern knapp 23 Mrd
Euro zum Umsatz bei. [Bearbeiten]
Konzerngeschichte
Nach der Ankündigung der Fusion am 27
September 1999 auf einer Pressekonferenz fusionierten die traditionsreichen Energiekonzerne VEBA und VIAG im Jahr 2000 zur E.ON AG
Die E.ON Energie AG entstand dabei aus der Preussen-Elektra und den Bayernwerken
Im November 2001 meldet E.ON beim Bundeskartellamt der Übernahme einer Mehrheit der Ruhrgas AG an
der sich bis März 2003 hinzieht
Nach der Ablehnung durch das Kartellamt und der Erteilung einer Ministererlaubnis entwickelt sich mit Mitbewerbern ein Rechtskonflikt um den Vollzug der Übernahme
E.ON ist dann alleiniger Eigentümer der Ruhrgas AG
Am 1
Juli 2004 wird die Ruhrgas AG in E.ON Ruhrgas AG umbenannt und so auch nach außen Teil des E.ON-Konzerns
Im Verlauf dieser Jahre hat sich E.ON von zahlreichen Beteiligungen getrennt
und sich so auf das Strom- und Gasgeschäft fokussiert
v.a. vom Mobilfunk der VIAG Interkom und vom Chemie-Geschäft der Degussa
Seit der Fusion von VEBA und VIAG im Jahr 2000 hat sich die Anzahl der Beschäftigten beider Konzerne von 200.000 Mitarbeitern auf 66.000 beim neuen E.ON Konzern reduziert. [Bearbeiten]
Bemerkenswerte technische Anlagen
[Bearbeiten]
Kraftwerke
Müllverbrennungsanlagen + Gasturbinen [Bearbeiten]
Kernkraftwerk Brokdorf (1370 MW) Grafenrheinfeld (1275 MW) Grohnde (1360 MW) Grundremmingen B+C (Ã 1320 MW) Isar 1+2 (878 + 1050 MW) Unterweser (1365 MW) Steinkohlekraftwerke Bexbach (240 MW) Kiel (160 MW) Farge (325 MW) Heyden / Lahde (865 MW) Mehrum (700 MW) Staudinger 1
700MW
510 MW) Wilhelmshaven (747 MW) Zolling (450 MW) Scholven (740MW
293
(20 MW) Zolling (20 MW) Emden (20 MW) darüberhinaus Laufwasser-KW
3
4x340MW und 70MW) BraunkohleKraftwerke Buschhaus (350 MW) Gas- und Ölkraftwerke Gebersdorf 1+2 (383+440 MW) Irsching (415 MW) Ingolstadt 3+4 (2*386 MW) Robert Frank / Landesbergen (487 MW) Staudinger 4 / Großkrotzenburg (622 MW) Wasserspeicher Erzhausen 1-4 (4*55 MW) Happurg 1-4 (4*40 MW) Kühtai (130MW) Reisach 1-3 (3*35 MW) Reisach-Tanzmühle (30 MW) Silz (265 MW) Waldeck 1-4 (4*30 MW) Waldeck 5+6 (2*240 MW) Walchenseekraftwerk (4*18 MW) Biomasse Landesbergen
5 / Großkrotzenburg (249
Stromleitungen
Elbekreuzung 1 Elbekreuzung 2 [Bearbeiten]
Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung
GKK Etzenricht Stromrichterstation Lübeck-Herrenwyk (in Zusammenarbeit mit der Baltic-Cable AB) [Bearbeiten]
Siehe auch
Liste der Kraftwerke [Bearbeiten]
Weblinks
http://www.eon.de Vorlage:Navigationsleiste DAX-Unternehmen
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
E.ON AG
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
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