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Diskussion : E-Commerce
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E-Commerce
Stichpunkte
Allgemein
Leistungsvereinbarung oder Leistungserbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen
bei der über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt wird. Im weiteren Sinne umfasst es jede Art von geschäftlicher Transaktion
Als E-Commerce wird die Form der Geschäftsbeziehungen bezeichnet
bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung
sowie eine erhebliche Reduktion der Transaktionskosten mit Geschäftspartnern
der durch eine IBM-Werbekampagne in den 90er Jahren populär wurde. Die Besonderheiten beim E-Commerce gegenüber den traditionellen Vertriebskanälen sind die enorme Flexibilität auf der Angebotseite
In der Literatur findet sich hierfür häufig auch der Begriff Electronic Business
Es werden beispielsweise auch Reise- oder Telefonkosten in der Kundenakquisition und Leistungspräsentation gesenkt. - Die räumlichen Distanzen sind bei physischen Leistungen dennoch auf traditionellem Weg zu erbringen und erfordern entsprechende Logistikkapazitäten
Aufgrund der über 50%-igen Marktdurchdringung von Internetanschlüssen selbst bei Privathaushalten in Deutschland
hat sich E-Commerce vor allem über Auktionshäuser zunächst im C2C und B2C Markt durchgesetzt
Bei institutionellen Geschäftspartnern im B2B Markt werden Ausschreibungen und Geschäftsanbahnungen ebenfalls immer häufiger via Internet abgewickelt und einige Großunternehmen lassen bereits keine Lieferanten mehr zu
die sich nicht auf diesem Weg an der Vergabe beteiligen
ohne Außendienstbesuch oder aufwändige Recherchen
erstellen
Lieferwünsche und nicht selten auch eine geforderte Kooperation mit anderen Anbietern abfragen
in seine Datenbank oder CAD/CAM-Systeme zur Planung übertragen und in kürzester Zeit maßgeschneiderte Angebote
Im industriellen Bereich kann der Anbieter so im direkten Kontakt mit dem Kunden technische Spezifikationen
auch hier gelten
wobei die vertrags- und schadenersatzrechtlichen Bestimmungen des ABGB
das Zugangskontrollgesetz sowie das E-Geld-Gesetz
das Signaturgesetz
soweit sie nicht durch diese Sonderbestimmungen modifiziert sind
Rechtlich geregelt ist die Materie E-Commerce in Österreich vor allem durch das E-Commerce-Gesetz (ECG)
das Fernabsatzgesetz
Das Recht der Bundesrepublik Deutschland kennt wie üblich ähnliche Bestimmungen
E-Shop
Siehe auch: Distributionspolitik
Etix
"Verbergen") 1 E-Commerce in Europa – Problematik und Vorzüge 2 Das Online-Kaufverhalten 3 Literatur 4 Weblinks [Bearbeiten]
Elektronisches Geld Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Katalogmanagement
E-Government
E-Commerce in Europa – Problematik und Vorzüge
Das Internet eröffnet neue Absatzwege
die sowohl Händlern als auch Nutzern völlig neue Möglichkeiten bieten
Der grenzüberschreitende E-Commerce verfügt über eine nie dagewesene Vielfalt einerseits
birgt aber andererseits auch Risiken auf Grund der ungeklärten Rechtslage
Diese können soweit reichen
dass die Handelsaktivitäten auf beiden Seiten blockiert werden
Der Händler vertreibt weiterhin nur auf einem nationalen Niveau seine Waren
der Kunde zögert beim Kauf in anderen Ländern aus Angst vor der Vorgehensweise bei möglichen Problemen. Um die Transaktionen zu vereinfachen
d.h. es gilt des Recht des Landes in dem der Händler seinen Sitz hat
herrscht innerhalb der EU das Herkunftslandsprinzips
Das Recht des Käuferlandes miteinzubeziehen erwiese sich als kompliziert
die obendrein zum größten Teil in fremden Sprachen verfasst sind
der Händler müsste sich somit in der EU mit 25 unterschiedlichen Rechtssprechungen auseinandersetzen
Doch auch das Herkunftslandsprinzip erweist sich nicht als ideal: im Schuldfall kennt der Käufer meist nicht das Recht des anderen Landes und kann dadurch nicht ohne weiteres seine Interessen vertreten
Darüber hinaus sind die Rechtsprechungen der einzelnen Länder oftmals unterschiedlich und übervorteilen Händler einzelner Nationen gegenüber anderen
um die eigene Wirtschaft zu stärken
Theoretisch hat jedes Land die Möglichkeit seine Rechtssprechung entsprechend abzuändern
Um die Chancengleichheit zu wahren und die Transaktionen zu vereinfachen ist ein einheitliches europäisches Wettbewerbsrecht ein wichtiges Ziel. Trotz dieser Schattenseiten bringt der grenzüberschreitende Internethandel natürlich viele Vorzüge
Viele Artikel beispielsweise werden nur in bestimmten Ländern angeboten
Mit Hilfe spezieller Suchmaschinen kann der potentielle Kunde nun die gesuchten Produkte aufspüren und sogar die Angebote der Händler in den verschiedenen Ländern vergleichen
Teilweise fallen nicht nur die Preise einzelner Produktgruppen unterschiedlich aus sondern auch die Mehrwertsteuersätze
so dass sich trotz der erhöhten Portokosten eine Bestellung im Ausland als sehr lohnend erweisen kann
Innerhalb von der EU wird der Käufer nicht mit Zöllen belastet
aber ein großes Entwicklungspotential bietet
so dass die reellen Kosten transparent bleiben. Zusammenfassend lässt sich sagen
dass der grenzüberschreitende E-Commerce zwar durch bestimmt rechtliche Unsicherheiten etwas gebremst wird
Ein einheitliches europäisches Recht das die Interessen des Verbrauchers noch besser berücksichtigt wird langfristig sicherlich für ein weiteres Wachstum sorgen. [Bearbeiten]
Das Online-Kaufverhalten
Laut der repräsentativen Studie "E-Commerce 2004" (in Auftrag gegeben von der Postbank) sind karriereorientierte Frauen die aktivsten Online-Shopper
Wichtig sind neben der schnellen Lieferung der Waren vor allem die Möglichkeit rund um die Uhr einzukaufen sowie bessere Preis- und Warenvergleichsmöglichkeiten
was das Einkaufsverhalten zwischen männlichen und weiblichen Kunden betrifft
Die Studie zeigt deutliche Unterschiede
liegen aber beim Online-Kauf dennoch vorne
Frauen verbringen demnach weniger Zeit im Internet
Männer kaufen dagegen häufiger bei Auktionen und ausländischen Online-Shops. Die größte Lust am virtuellen Einkaufsbummel haben einkommensstarke Frauen mit einem Einkommen von mehr als 3000 Euro netto
Vor allem Reisen
Uhren
Schmuck und Mode stehen dabei in der Gunst ganz oben
Während für Männer günstige Preise wichtig sind
legen Frauen größeren Wert auf Qualität der Ware und Kundenservice
Online-Brokerage und der sonstigen Abwicklung von Aktiengeschäften im Internet
Eindeutig vorne liegen Männer beim Online-Banking
Bei der Untersuchung wurden 264 Online-Händler und 1020 Privatpersonen befragt. [Bearbeiten]
Literatur
Schwarz/Peschel-Mehner (Hrsg.): Recht im Internet (http://www.kognos.de/produktshow.php3?bereich=recht&prod=ri)
Daniel: Dynamic Commerce (http://www.ebusinessrevolution.com/deutsch/dynamiccommerce1/)
1
ISBN 3-931314-04-9 Amor
Kognos Verlag Augsburg
Auflage
Bonn
ISBN 3934358640 [Bearbeiten]
Galileo-Press
2001
Weblinks
unabhängiges Fachportal zum Thema E-Commerce
mit großer Marktübersicht (http://www.commercemanager.de) Informationen zu Umsatzvolumen in B2B- und B2C-Handel und zur Demografie der Online-Shopper (http://www.dmmv.de/shared/data/pdf/dmmv_praesentation_e_Commerce_0704.pdf) Weiterbildendes Online-Studium "E-Commerce and -Business" an der TU Kaiserslautern (http://www.zfuw.uni-kl.de/management/ecb-top.html) E-Commerce Magazin (http://www.e-commerce-magazin.de/) ECC-Handel: E-Commerce-Informationen für den Handel (http://www.ecc-handel.de/) Antag: Produktsuche bei deutschsprachigen Anbietern (http://www.antag.de/) Bitte beachten Sie auch den Hinweis zu Rechtsthemen! da:E-handel en:Electronic commerce fr:Commerce électronique he:מסחר ×?×œ×§×˜×¨×•× ×™ it:Commercio elettronico ja:é›»å?商å?–引 lv:ElektroniskÄ? komercija nl:Electronic commerce pl:Handel elektroniczny uk:Електронна комерціÑ? zh:电å?商务
Shopwahl: Verzeichnis deutschsprachiger E-Commerce-Händler (http://www.shopwahl.de/) Commercemanager.de: aktuelles
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
E-Commerce
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