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E-Learning
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Allgemein
indem PCs
"Verbergen") 1 E-Learning-Technologien 1.1 Web-basierte/Computer-basierte Trainingsanwendungen (WBT
CD-ROMs oder das Internet eingesetzt werden. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
CBT)/Computerunterstützte Ausbildung (CUA) 1.2 Autorensysteme 1.3 Simulationen 1.4 Videokonferenzsysteme 1.5 Learning Management Systems 1.6 Learning Content Management Systems 1.7 Content-Kataloge 1.8 Personalentwicklungswerkzeuge 1.9 Lernsoftware 2 Motivation für den Einsatz von E-Learning 3 E-Learning aus der Sicht der Organisationsentwicklung 4 Die Rolle der tutoriellen Betreuung beim E-Learning 5 Tele-Lernen 6 Beispiel-Projekte 7 Weblinks 8 Literatur 9 Siehe auch [Bearbeiten]
E-Learning (englisch electronic learning – elektronisch unterstütztes Lernen) ist Lernen unter Einbezug von elektronischen Kommunikationsmitteln und Medien
E-Learning-Technologien
Unter E-Learning wird der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Kontext des Lernens und Lehrens verstanden
Lehrmaterialentwicklung) bzw
in der Vorbereitungsphase (Kursauswahl
E-Learning-Projekte setzen IKT zur Durchführung von Lernangeboten
Transferunterstützung) ein
Nachbereitungsphase (Kursevaluierung
Folgende Technologien können in E-Learning-Projekten zur Anwendung kommen: [Bearbeiten]
Web-basierte/Computer-basierte Trainingsanwendungen (WBT, CBT)/Computerunterstützte Ausbildung (CUA)
Der Ausdruck CBT (Computer Based Training) bezeichnet Lernprogramme
die vom Lernenden zeitlich und räumlich flexibel genutzt werden können und bei dem die Lernenden nicht in direktem Kontakt mit dem Lehrenden und anderen Lernenden stehen
Diese Programme beinhalten multimedialen Lerninhalt und werden meist auf CD-Rom vertrieben
auf asynchrone Weise erfolgt
bei dem das Selbststudium im Vordergrund steht und die Kommunikation
Beim CBT handelt es sich um eine in erster Linie nichttutorielle Form des E-Learning
wenn überhaupt
CBT existiert bereits seit den 80er-Jahren
Den grundlegenden Baustein netzbasierter Lernangebote legt das so genannte WBT (Web Based Training) – eine Weiterentwicklung des CBT
Hierbei werden Lerneinheiten nicht auf einem Datenträger verbreitet
sondern von einem Webserver online mittels des Internets oder eines Intranets abgerufen
Die Einbettung ins Netz bietet vielfältige weiterführende Möglichkeiten der Kommunikation und Interaktion des Lernenden mit dem Dozenten/Tutor bzw. seinen Mitlernern
So können Mail
Chats und Diskussionsforen mit dem WBT verknüpft und Audio- und Videosignale live gestreamt werden
News
Änderungen am Lerninhalt "on the fly" durchzuführen. [Bearbeiten]
Weiterhin ermöglicht es
Autorensysteme
Autorensysteme sind Entwicklungswerkzeuge für die Erstellung von digitalen Lernangeboten
Ihr Zweck besteht darin
Inhalte für ein Lernangebot zu erstellen und aufzubereiten
Sie bieten z.B
ohne dass diese ein größeres Wissen über HTML und Internet zu besitzen brauchen
Dozierenden die Möglichkeit
Inhaltsunterlagen für das Netz zu entwickeln
Grob lassen sich Autorensysteme in Web-Editoren
unterteilen
die Lernprogramme nach Art der CBT-Programme erzeugen können
Werkzeuge zur Entwicklung von Animationen und Editoren
Alle diese Systeme bieten eine dem Bediener mehr oder weniger offenliegende Programmier- bzw
Scriptsprache an
um das "Drehbuch" (den Ablauf innerhalb der Lerneinheit) definieren zu können
dynamischen und interaktiven Lerninhalt zu erstellen. Der größte Teil der verfügbaren Autorensysteme ist darauf ausgelegt
Kurse für Desktopcomputer und Laptops herzustellen
Lernprogramme speziell für andere Systeme – beispielsweise PDAs (Personal Digital Assistent) oder Handys – aufzubereiten
einige Programme ermöglichen es aber auch
Autorensysteme ermöglichen es dem Ersteller von Online-Kursen
verschiedene Medien in eine Lerneinheit zu integrieren
um professionellen
Video und Audio unterstützt
Grafik
Es werden verschiedene Medien- und Dateitypen wie Text
Spezielle Autorensysteme sind auf sogenannte Lernumgebungen abgestimmt und ermöglichen es ausschließlich für diese Lernsysteme Content zu erstellen
Daneben existieren Autorensysteme die spezielle Standards (z.B
SCORM oder IMS) unterstützen
Diese Autorensysteme können Content für alle Lernumgebungen erzeugen
die in der diese Standards unterstützen (z.B
CLIX u.a.)
desto eingeschränkter ist man im Regelfall bei der Gestaltung der Inhalte
Je einfacher ein Autorensystem zu bedienen ist
sind oft sehr komplex und erfordern eine längere Einarbeitungszeit
die einem Ersteller große kreative Freiheiten lassen
Systeme
die aus verschiedenen Programmen des Herstellers Macromedia zusammengestellt ist
Ein Beispiel für ein umfangreiches und weit verbreitetes Autorensystem ist die Macromedia eLearning Suite
Macromedia Flash MX Pro 2004 und Macromedia Dreamweaver MX 2004. [Bearbeiten]
Sie beinhaltet in der aktuellen Version die Programme Macromedia Authorware 7
Simulationen
um Lernenden durch freies oder gezieltes Experimentieren Wissen zu vermitteln. [Bearbeiten]
Simulationen versuchen ein Abbild der Realwelt zu schaffen
Videokonferenzsysteme
indem sie räumlich verteilte Lernende und Vortragende miteinander kommunizieren lassen. [Bearbeiten]
Videokonferenzsysteme schaffen virtuelle Hörsäle
Learning Management Systems
Als LMS (Learning Management System) werden Systeme bezeichnet
die für das Online- und Präsenz-Kursangebot den kompletten Workflow des Veranstaltungsmanagements von Buchungsprozessen
Lehr- und Lernprozessen bis zur Ressourcenadministration unterstützen
LMS sind somit strategische Planungs- und Managementsysteme für E-Learning im Unternehmen
Die Aufgaben eines LMS umfassen im Einzelnen: Planung: hierzu gehören das Planen und Zusammenstellen von (Online-)Kursen/Seminaren
die Erstellung personalisierter Lehrpläne aufgrund von Einstufungstests bzw. bereits absolvierter Lehreinheiten und das Erstellen von Lernprofilen für Arbeitsgruppen oder die ganze Belegschaft
oft mit integrierter Schnittstelle zu einem E-Commerce-System
Anmeldung: die Online-Anmeldung zu allen angebotenen Kursen
um bspw
die auch nachträglich Termine und Personen tauschen kann und ggf
Kursabschlüssen und "Skill-Profilen" Erfolgsmessung: das Messen der Nutzung sowie die Verwaltung der Ergebnisse. In etlichen LMS ist eine Lehrer- und Raumverwaltung enthalten
Unterlagen zu bestellen Bereitstellung von Kursunterlagen: die gespeicherten Inhalte werden in verschiedenen Bereitstellungsformen vorgehalten (bspw. für WBT und Präsenztraining) Zertifizierung: das Erfassen von Schulungsvorgängen
Terminkonflikte meldet
Diese Funktionalitäten können recht umfangreich werden
z.B. bei integrierter Arbeitszeit-/Urlaubsverwaltung der Lehrer
Speicherung von Raumdaten (Anzahl von Plätzen
etc
vorhandenen Ressourcen wie Beamern oder Overheadprojektoren)
Stundenpläne oder Lernfortschritte einzelner Personen
Aus den vorhandenen Daten können später umfangreiche Reportings erstellt werden wie beispielsweise Raumbelegungsdaten
Im Gegensatz zu einem LCMS ist es nicht Aufgabe eines LMS
Content zu erstellen oder zu ändern. [Bearbeiten]
Learning Content Management Systems
Nachbearbeiten und Ausliefern von Lerninhalten (Content)
Wiederverwenden
Die Aufgabe eines LCMS (Learning Content Management System) ist das Erstellen
Auffinden
Der Content wird oft in einem zentralen Repository in Form von Lernobjekten vorgehalten
so dass im Falle einer Anpassung nur eine einmalige Änderung notwendig ist
Objekte können aus mehreren verschiedenen Kursen referenziert werden
um sämtliche Inkarnationen auf den aktuellen Stand zu bringen
Das LCMS verfügt (im Gegensatz zu Autorentools) über eine Userverwaltung
Projektadministratoren jeweils unterschiedliche Zugriffsfunktionen definiert/realisiert werden können
Mediengestalter
die es ermöglicht
so dass z.B. für fachspezifische Experten
verschiedenen Personen und Personengruppen bestimmte Rechte zuzuweisen
dass zwei Benutzer gleichzeitig (widersprüchliche) Änderungen am selben Objekt vornehmen können
konkurrierende Zugriffe zu verwalten
so dass es nicht dazu kommen kann
Eine Multi-User-Funktionalität erlaubt es
vorgenommene Änderungen nachzuvollziehen. Eine der wichtigsten Aufgaben eines LCMS ist die Unterstützung von wiederverwertbaren Lernobjekten
Weiterhin verfügen LCMS in der Regel über eine Versionskontrolle
die es ermöglicht
Ziel ist es
ungewollte Redundanzen und widersprüchliche Informationen weitgehend zu verhindern. [Bearbeiten]
Content-Kataloge
Content-Kataloge wie z.B. http://www.educanext.org unterstützen den Austausch von Lernobjekten - von kompletten Kursen bis hin zu Rohmaterialien
Bereitsteller können Angebotsbedingungen spezifizieren
Zugriffe werden dokumentiert und gegebenenfalls abgerechnet. [Bearbeiten]
Personalentwicklungswerkzeuge
Personalentwicklungswerkzeuge dokumentieren besuchte Kurse und erreichte Zertifikate
Meist wird pro Mitarbeiter ein Bildungskonto geführt
das auch die erlernten Kenntnisse dokumentiert. [Bearbeiten]
Lernsoftware
Siehe Lernsoftware. [Bearbeiten]
Motivation für den Einsatz von E-Learning
Die rasante technologische Entwicklung der Computerindustrie und die damit verbundenen neuen Methoden für die Gestaltung von Inhalten (insb
Hypertext und Multimedia) förderte die Entwicklung so genannter E-Learning-Programme in einem großen Ausmaß
usw. für Lernen im Internet oder als moderneres Synonym für CUL (Computer-unterstütztes Lernen) verwendet werden soll
In der Fachdiskussion ist man sich noch nicht einig
ob E-Learning im Sinne von E-Mail
E-Business
E-Learning als reine Ergänzung zur Präsenzlehre als Teil des so genannten Blended Learning anzusehen
Heute tendiert man sogar eher dazu
da bisher vor allem die technologischen Aspekte im Vordergrund standen
Zudem wird von verschiedenen Akteuren versucht
den eigentlichen Lerninhalten mehr Gewicht zu geben
deshalb kann nicht per se von effizienterem Lernen durch E-Learning gesprochen werden
Formen von E-Learning sind Business TV Computer Based Training (CBT) Web Based Training (WBT) Virtuelles Klassenzimmer Web Based Collaboration Computer-Supported Cooperative Learning E-Mentoring E-Tutoring Blended Learning Medien sind nur zu einem geringen Teil für den Lernerfolg ausschlaggebend
Mediendidaktik bzw
Erst wenn Didaktik
also der personalen Vermittlung
dass Kurse an bestimmte Bedürfnisse adaptiert werden können Lernen mit betrieblichen Knowledge Management (Wissensmanagement) verbunden werden kann asynchron zusammen gearbeitet werden kann zeit- und ortsunabhängig gelernt werden kann "just in time" gelernt werden kann arbeitsprozessintegriert gelernt werden kann Dokumentation und Wiederholungen einfacher gehen Lernobjekte wieder verwendbar sind Audio und Videodokumente leicht einzubinden sind Nachteile werden u.a. darin gesehen
Organisation
mit dem Medium umzugehen zu wenig Qualitätsprodukte am Markt sind zu wenig Pädagogen im E-Learning-Bereich arbeiten die Technik und die Techniker den Markt bestimmen die Präsentation der Lerninhalte oft von technischen und nicht von didaktischen Faktoren bestimmt ist. Aktuelle Ansätze kombinieren daher E-Learning mit der Präsenzlehre
und Inhalte professionell geplant und umgesetzt werden
kann ein Qualitätsprodukt entstehen. Vorteile werden u.a. darin gesehen
dass: Lerner erst lernen müssen
Methodik
Medienpädagogik
Diese Ansätze firmieren unter dem Begriff "Hybride Lernarrangements" oder Blended-Learning
Ziel dieser Ansätze ist es
die Vorteile des Präsenzunterrichts mit denen des mediengestützten Lernens zu verbinden und beide Nachteile zu vermeiden. [Bearbeiten]
E-Learning aus der Sicht der Organisationsentwicklung
Erfolgreiche Einführung von E-Learning erfordert für die jeweilige Institution eine Reihe begleitender Massnahmen: Erhebung der Lernvoraussetzungen und -bedürfnisse
Anpassung der Curricula
so dass Zeit und Anreize für das Lernen am Arbeitsplatz gegeben sind
Veränderung der Arbeitsabläufe
Anpassung von Arbeitsplatzbeschreibungen und Vergütungssystemen
Inhaltsexperten) sind entweder innerhalb der Organisation einzurichten bzw. entsprechende Kooperationen sind aufzubauen
Multidisziplinäre Teams (Didaktiker
Techniker
Inhalte sollen in austauschbaren Formaten gespeichert und allen Beteiligten zur Benutzung zur Verfügung gestellt werden. Robin Mason hat mit Models of Online Courses ein Vorgehen vorgeschlagen
wie E-Learning etappenweise eingeführt werden kann: 1
Content + Support Models: (Informationsmodell
statische Website) Online-Aktivitäten nehmen max
20% der Unterrichtszeit ein
Download von Materialien) zur Verfügung
Das Internet steht für Support-Aktivitäten (Recherche
Verwendung von E-Mail
2W
rap Around Model: (Asynchrones Diskussionsforum) Verhältnis Web- zu Nicht-Webaktivitäten bis zu 50%U
nterricht teils mit traditionellen Materialien (z.BB
ücher) und interaktive Lernumgebung mit weiteren RessourcenI
m Internet sind z.BA
rbeitspläne
Übungen und Aufgaben sowie gemeinsame Web-Aktivitäten (Diskussionsforen
Gruppenarbeiten) abzurufenZ
entrum der Aktivitäten bleibt jedoch der face-to-face-Unterricht3
insbesondere kollaborative Aktivitäten und Austausch von Materialien. Wenn E-Learning effektiv und effizient betrieben werden soll
Integrated Model: (100%iges E-Learning) Der Kern aller Aktivitäten findet im Internet statt
bedarf es in bezug auf die Lehrpläne gewisser Modifikationen
Insbesondere gilt es
Schlüsselkompetenzen wie Medien-
Informations- und Computerkompetenz zu fördern
Diese Schlüsselkompetenzen werden idealerweise mit Hilfe von IKT (Werkzeugcharakter) erlernt
Gilly Salmon (Salmon 2000) unterscheidet 5 Stufen des Lernprozesses auf dem Weg vom eLearning-Anfänger zum eLearning-Profi : 1
Zugang und Motivation In dieser Phase wird die eigene Computerumgebung für das spätere eLearning eingerichtet und angepasst
aber auch auf den Aufbau von persönlicher Motivation eLearning einsetzen und nutzen zu wollen
Dies bezieht sich sowohl auf eine physikalische Installation von möglicherweise notwendiger Hard- und Software
Häufig besteht in dieser Phase noch kein Zugang zur Lernplattform / Tutoren / anderen Lernern
Hilfestellungen müssen über andere Medien ( Telefon / persönlich ) erfolgen
Gerade in dieser Phase sind Probleme und Schwierigkeiten besonders frustrierend und können schnell zum Abbruch des gesamten Prozesses führen. 2
steht nun eLearning dem Lerner prinzipiell in vollem Umfang zur Verfügung
Online Sozialisierung Sobald technische und motivationale Hürden überwunden sind
Allerdings sind zu diesem Zeitpunkt viele Funktionen noch unklar und müssen durch den Lerner erkundet werden - der persönliche Nutzen und die Einsetzbarkeit für den persönlichen Lernprozess bleiben anfangs noch verschlossen 3
Informationsaustausch Es beginnt ein reger und aktiver Informationsaustausch in dem neuen Medium
Die Funktionen von eingesetzter Software werden immer stärker ausgenutzt
In dieser Phase tauchen jedoch Probleme hinsichtlich der Handhabung der neuen und großen Datenmenge auf
Suchen
Archivierung
Ordnen und Strukturierung 4
d.h. es geht um Klassifizierung
Wissenskonstruktion Teilnehmer nutzen eLearning immer freier und flexibler
Es erfolgt nicht nur die Nutzung des online angebotenen Materials
sondern nun auch ein immer stärker werdendes kooperatives Lernen zwischen den Teilnehmern
Die Teilnehmer lernen nun von- und miteinander. 5
d.h. es erfolgt eine Selbstorganisation des Lernens und eine Rollenverteilung innerhalb der Teilnehmergruppen
Selbstorganisation In dieser Phase übernehmen die Teilnehmer nicht nur für die Inhalte des Lernprozesses sondern auch zunehmend für deren Organisation die Verantwortung
Diese Phase ist nicht bei allen eLearning-Prozessen sinnvoll. [Bearbeiten]
Die Rolle der tutoriellen Betreuung beim E-Learning
Mittlerweile ist unbestritten
dass der Erfolg von E-Learning sehr stark von einer tutoriellen Betreuung abhängt
um Lernprozesse über das Internet (Online-Lernen) unterstützen zu können
Trainer und Lehrer qualifizieren sich zunehmend zu tele-Tutoren weiter
tele-Tutoren
Abhängig vom Anbieter der Qualifizierung wird von Online-Tutoren
etc. gesprochen
e-Coaches
e-Trainern
In der Literatur wird vor allem von tele- bzw
Online-Tutoren gesprochen (vgl
Christina Rautenstrauch: Tele-Tutoren)
Man kann drei unterschiedliche Anforderungsprofile unterscheiden
der die Lernenden online betreut mit Hilfe verschiedener Werkzeuge wie z.B
Der tele-Tutor
virtuellen Klassenzimmer; CSCW oder Chat
Foren
die für die Einführung und Umsetzung von E-Learning-Programmen in Unternehmen verantwortlich sind. [Bearbeiten]
die einzelne Online-Lernangebote konzeptionell erstellen sowie E-Learning-Manager
Daneben gibt es die Online-Trainer
Tele-Lernen
Das Tele-Lernen ist eine spezielle Form des E-Learnings
Es schließt unter anderem das Lernen anhand eines CBTs nicht mit ein. [Bearbeiten]
Beispiel-Projekte
LerNetz: http://www.lernetz.ch: Didaktik & Inhalte für elektronische Lernmedien
Ein Kompetenzzentrum für direkt nutzbare
die ausschließlich über das Internet angeboten wird
didaktisch konzipierte interaktive Lerninhalte für Unternehmen und öffentliche Bildungsinstitutionen. Net-Trainers - http://www.nettrainers.org/de/: Das bereits abgeschlossene Net-Trainers Projekt wurde von der Europäischen Union gefördert und hatte als Ziel eine EU-weite Weiterbildung zum Online-Trainer
18.861 Lehrmaterialien
10.857 Benutzer
Cépière Formation in Toulouse sowie der Collegeverbund South-Yorkshire SYFEC. Learn@WU: Eine Elektronische Lernumgebung an der Wirtschaftsuniversität Wien für die Studieneingangsphase (https://learn.wu-wien.ac.at/
Verantwortlich für das Training sind die tele-akademie der FH Furtwangen
Stand 22
Mai 2004)
Technologie: OpenACS
dotLRN EducaNext.org - http://www.educanext.org/: Ein Wissensmarkt für den Austausch von akademischen Wissensressourcen
Viele Wissensressourcen zum Thema E-Learning werden unter einer Open Content Lizenz verfügbar gemacht
Technologie: Universal Brokerage Platform "BudgetGame": http://www.budgetgame.ch: Erstes inhaltliches Projekt der nationalen Initiative "Schule im Netz" in der Schweiz
Mittlerweile die grösste Online-Lernveranstaltung der Schweiz vermittelt das BudgetGame auf spielerische Art didaktisch fundiert Wissen zum Thema "Umgang mit Geld"
dass hier erstmals öffentliche Institutionen mit einer privaten Firma gemeinsam ein Online-Lernprojekt umsetzten
Das Projekt ist insofern einzigartig
Der private Partner beschränkte sich dabei auf die als "Image-Sponsoring" zu definierende Finanzierung des Angebotes
Die Inhalte wurden von Lehrpersonen erarbeitet und von einer Expertengruppe begleitet
TUI
Kultur
monatlich neue Kurse mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Wellness
Das Projekt gewann denn auch die begehrte Schweizer Lehrmittel-Auszeichnung "Empfohlen von Jugend & Wirtschaft". Austria-Web-Academy (AWA) http://www.austria-web-academy.com: E-Learning-Plattform der Österreich Werbung zur Schulung von Reisebüromitarbeitern in Deutschland
DERTOUR
modularer Aufbau
Avis
etc.)
2.053 Benutzer (Stand 17.6.2004)
Elvia
Partner der AWA: Neckermann
Wintersport
Österreich und der Schweiz
Technologie: ars discendi 3.0 von ars navigandi
BayernOnline-Preis 2004
Nominierungen für European E-Learning-Award 2004
Willy-Scharnow-Preis 2004
geht es um aktives Erforschen interessanter Fragestellungen
WebQuest
BayernOnline-Preis 2004 für ars navigandi GmbH als Technik-Lieferant der Austria-Web-Academy. WebQuest: Projekt von Bernie Dodge
San Diego State University: WebQuest (http://webquest.sdsu.edu/webquest.html) Bei diesem Konzept
Erarbeitung erfolgt in Gruppen und beruht primär auf authentischen Texten und Quellen aus dem Internet
problemorientiertes Lernen ist notwendig
Eigenständiges
Beinahe alle Informationen werden aus dem Web bezogen. WiBA-Net (http://www.wiba-net.de): Werkstoffe im Bauwesen und in der Architektur
das erstmals den gesamten Umfang eines universitären Lehrfachs über das Internet verfügbar macht
Verbundprojekt von sechs deutschen Hochschulen
Träger des Best-E-Teaching-Awards 2004 der Technischen Universität Darmstadt. eLearning und Wissensmanagement Plattform schoogle (http://www.schoogle.at) am Beispiel des BORG Spittal a. d
Drau - (http://www.borg-spittal.at/): Das BORG Spittal a.d
Drau hat als erste Schule die eLearning und Wissensmanagement- Plattform schoogle eingeführt
die speziell auf die Bedürfnisse von Schulen zugeschnitten ist
Schoogle ist eine Rundumlösung
Österreichs Kompetenzzentrum für Wissensmanagement gemeinsam mit seinem Partner Hyperwave (http://www.hyperwave.com) entwickelt. [Bearbeiten]
Die Lösung wurde vom KNOW-Center (http://www.know-center.at)
Weblinks
http://www.medien-bildung.net/ (Portal Neue Medien) http://www.lernetz.ch (Netzwerk zur didaktischen Konzeption und Erarbeitung von E-Learning-Inhalten) http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Elearning.shtml (E-Learning
Moodle etc.) (englisch) http://www.campussource.de/ (Mediator für Open Source E-Learning-Plattformen) http://elearning.zhwin.ch/ (eLearningNews
Webforum und Konferenzsammlung) http://www.virtual-learning.at/community Evaluation von Lernplattformen für den Einsatz im österreichischen Bildungsbereich http://www.studieren-im-netz.de/ (Übersicht über das deutsche E-Learning-Angebot) http://www.tele-ak.de/ (tele-akademie der FH Furtwangen) http://www.free-learning.at/ (deutschsprachige E-Learning Community mit umfangreichen Artikeln) [Bearbeiten]
Blended Learning) http://www.weiterbildungsblog.de/ (e-Learning Weblog) http://elearningeuropa.info/ (E-Learning-Portal der Europäischen Kommission) http://elearningcenter.univie.ac.at/ (Portal Neue Medien) http://www.edit.uni-essen.de - eLearning Projekt an der Universität Duisburg-Essen http://www.tele-task.de/ (tele-TASK Projekt) http://www.wissensplanet.com (e-Learning Community) http://www.eurelea.org (Europäischer e-Learning Award - Wettbewerb) http://www.edutools.info/course/index.jsp (Vergleich von Learning Management Systemen
darunter mehrere Open Source Produkte wie ILIAS
Literatur
Oliver Bendel
Daniel Stoller-Schai (2001): E-Learning im Unternehmen: Grundlagen - Strategien - Methoden - Technologien
Andrea Back
Kornelia & Hartmut Häfele (2002): E-Learning Praxishandbuch: Auswahl von Lernplattformen
Zürich 2001 ISBN 3280027497 Peter Baumgartner
Studienverlag Innsbruck ISBN 3-7065-1771-X Oliver Bendel
Stefanie Hauske (2004): E-Learning: Das Wörterbuch
Oberentfelden/Aarau 2004 ISBN 3-0345-0111-0 Beate Bruns und Petra Gajewski (2002): Multimediales Lernen im Netz: Leitfaden für Entscheider und Planer
3A
uflB
erlin 2002I
Sonderheft des bm:bwk
SBN 3-540-42477-6 CD Austria
Kornelia Maier-Häfele: 101 e-Le@rning SeminarmethodenB
05/2002
http://www.bildung.at/statisch/bmbwk/e-learning.pdf Hartmut Häfele
onn 2004 ISBN 3-936075-07-7 Michael Kerres (2001): Multimediale und telemediale LernumgebungenK
onzeption und EntwicklungM
Egon Bloh (Hrsg.): Online-PädagogikH
ünchen 2001 ISBN 3-486-25055-8 Burkhard Lehmann
ohengehren 2002I
SBN 3-89676-607-4 Kornelia Maier-Häfele
Hartmut Häfele: Open Source Werkzeuge für e-Tr@iningsB
onn 2005 ISBN 3-93607-520-4 Christina Rautenstrauch: Tele-Tutoren - Qualifizierungsmerkmale einer neu entstehenden ProfessionB
Friedrich WH
ielefeld 20001 ISBN 3-7639-0151-5 Ute Scheffer
München 2002 ISBN 3-486-25864-8 Rolf Schulmeister (2003): Lernplattformen für das virtuelle Lernen
München 2003 ISBN 3-486-27250-0 Bernd Simon (2002): Medien und Hochschulentwicklung (Studienbrief)
esse (Hrsg.) (2002): E-Learning
http://www.educanext.org/ubp/srchDetailsLR?lrID=lr-wuw-bsimon-1080051541414 [Bearbeiten]
Stuttgart 2002 ISBN 3-608-94332-3 Rolf Schulmeister (2002): Grundlagen hypermedialer Lernsysteme
Siehe auch
Fernunterricht Plone da:E-learning en:E-learning eo:E-lerno fr:E-formation it:E-learning no:E-læring pl:E-learning
[X] Schliessen
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