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Diskussion:Klassische Musik

Stichpunkte
Stand so im Artikel:

´Folgendes sollte verschoben werden, da es nicht direkt hier hin gehört´: berühmte Konzertsäle:

--eddi 02:57, 24. Jun 2003 (CEST)

Biedermeier-Musik und die Musikrichtung Sturm und Drang ist mir nicht geläufig. Bitte belegen oder entfernen. --Michael 13:12, 9. Aug 2003 (CEST)

Als musikalischen "Sturm und Drang" bezeichnet man die Stilistik zwischen den bekannteren Groß-Epochen Barock und Klassik - wichtigster Vertreter: Carl Philipp Emmanuel Bach. (siehe auch dtv-Atlas der Musik) Der musikalische Biedermeier ist die wichtige, aber meist vernachlässigte Zwischenepoche zwischen Klassik und Romantik, in der das Aufblühen der Hausmusik begann - wichtigster Vertreter: Franz Schubert. --Odrechsel 22:01, 20. Okt 2003 (CEST)

Ich habe die Biedermeier-Erwähnung in den Artikel Wiener Klassik verschoben, bis dann mal ein eigener draus wird. --Qpaly 15:29, 26. Nov 2003 (CET)

Die klassische Musik ist typischer Weise in den folgenden Gattungen und Formen anzutreffen: Sonate, Solokonzert, Sinfonie und Streichquartett. Typische Merkmale klassischer Musik sind: Volksliedhafte Melodien und achttaktige Perioden. Die Zeitliche Einordnung der (musikalischen) Klassik ist ungefähr von 1770 bis 1830. Die bekanntesten Komponisten musikalischer Klassik sind Bach, Haydn und Beethoven. warum ist dieser Absatz gelöscht worden? fragte am 15.02.05 Benutzer:Iingo nachgetragen --Hoheit (¿!) 21:40, 18. Feb 2005 (CET)

Weil es so nicht stimmt, und (wenn überhaupt) unter Wiener Klassik besser aufgehoben wäre. Völlig unklar bleibt hier, was jetzt eigendlich mit "klassischer Musik" gemeint ist. Korrekt ist, dass die Wiener Klassik sich besonders in den Gattungen Sonate (v.a. auch Klaviersonate, bedingt duch die technische Entwicklung des Klavieres), des Konzertes (v.a. Violinkonzert), der Sinfonien und der Kammermusik (v.a. Streichquartett, beeinflusst duch Haydn), aber auch in Divertimento und Ouvertüre und etlichen weiteren Gattungen ausgeprägt hat. Die Form der Sonate (Sonatensatz) hat sich in der Klassik erst entwickelt, und weist zwischen Haydn, Mozart und Beethoven beträchtliche Differenzen auf (Monothematisch bei Haydn!). Das Typische an Klassischer Musik auf Periode und volksliedhafte Melodie zu reduzieren greift etwas zu kurz. Sicherlich sind die Klassischen Themen oft als Periode gegliedert, bei Beethoven aber wieder eher als Satz.
Das Liedhafte bezieht sich nicht auf den Charakter, sondern die formale Struktur, die liedhafte Geschlossenheit eines thematischen Gedankens (einteilige Liedform ist eine Periode) und auf die Gesanglichkeit.
Überhaupt ist der Hinweis auf die Gestaltung des Themas relativ witzlos, wenn man nicht auch auf dessen Verarbeitung eingeht (Entwicklung der motivisch-thematischen Arbeit). Das Anknüpfen an Volkstümliches Material gibt es in der Klassik zwar auch (auch im Barock schon), verstärkt verarbeitet wird es aber erst in der Romantik (bsp. Brahms, allerdings als Nachempfindung, im Volkston) und in den darauffolgenden Epochen (Bartok!).
Die Zeitliche Einordnung ist wie immer etwas schwierig. Solche präzisen aussagen halte ich daher nicht für korrekt (auch mit ungefähr). Die Strömung des galanten Stils ist bereits um 1730 deutlich auszumachen und charakteristisch für Rokoko/Vorklassik. Der Übergang zur Frühklassik ist um 1760 auszumachen. 1830 sagt man so allgemein, aber auch hier sind die übergänge fliessend (Beethovens Spätwerk). Der Hinweis auf Haydn, Mozart und Beethoven ist zwar richtig, aber unnötig, da das schon unter Wiener Klassik erläutert wird. Man müsste da mal einen vernünftigen Artikel draus basteln, die Wiener Klassik ist schon arg kümmerlich, und wenn ich mal ein bisschen mehr Zeit habe, werde ich mich dem auch annehmen. --217.187.46.1 15:17, 20. Feb 2005 (CET)

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