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CD-ROM wird weitergeleitet nach CDROM.
Ist die übliche Benennung der "Compact Disc - Read-Only Memory" nicht CD-ROM?
Gruber 21:49, 24. Feb 2003 (CET)
- Korrekt. --212.204.45.4 22:09, 26. Sep 2004 (CEST)
CD-ROMs werden gepreßt und nicht mit einem Laser beschrieben. Die Informationen für den Laser befinden sich im Kunststoff, die Beschichtung dient nur zur Reflexion. Aufgrund dieses Herstellungsverfahrens halten CD-ROMs auch wesentlich länger als CD-R und CD-RW.
Auszug aus: http://www.uni-weimar.de/~petter
Premastering
- Daten werden zusammengestellt
- EDC/ECC Errechnung
- Synchronisationsbytes und Headerinformationen werden vorangestellt
- Table of contents (TOC) wird generiert
Mastering
- Glas-Master (Image) wird erstellt durch Laserstrahl
- mit Silberschicht 100nm bedampft
- bildet Negativ einer CD
Qualitätsprüfung
Galvanik
- Negative des Glas-Masters werden gepresst
Serienanfertigung
- Metallisieren der CDs mit 40-50nm starken Aluminiumschicht
- Versiegelung mit Schutzlack
- Etikettieren
Länge einer (Audio-)CD
meines wissens wurde die Länge der CD von 60 auf 74min erhöht, weil es auch "überlange" LPs gab. Eine LP sollte ursprünglich auch nur 60min enthalten, jedoch kamen im Zeitalter der 60-min-Kassetten auch Alben mit >60min auf den Markt. Tja, die Kassetten gabs irgendwann mit 90min (sogar 120min) und da konnten die LPs nicht mehr mithalten. Egal. Ich schweife ab... --212.204.45.4 22:11, 26. Sep 2004 (CEST)
Ist der Herstellungsprozess bei der Audio-CD nicht auch so wie bei der CD-ROM? Man könnte einiges von hier zur allgemeineren Compact Disc verschieben. --Sascha Claus 14:19, 24. Okt 2004 (CEST)
spiralförmige Spur???
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