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Diskussion : Darmstadt
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Darmstadt
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Allgemein
Wappen Karte Bild nicht gefundenWappen fehlt Wappenabbildung auf ngw.nl (http://www.ngw.nl/int/dld/d/darmstad.htm) Bild nicht gefundenLage der kreisfreien Stadt Darmstadt in Deutschland Basisdaten Bundesland: Hessen Regierungsbezirk: Darmstadt Landkreis: Stadtkreis Fläche: 122
23 km² Einwohner: 138.470 (31
Dezember 2004) Bevölkerungsdichte: 1.118 Einwohner je km² Höhe: 167 m ü
NN Postleitzahlen: 64283 - 64297 (alt: 6100) Vorwahl: 06151 Geografische Lage: 49° 52' n
Br.08° 38' ö
L. Kfz-Kennzeichen: DA Gemeindeschlüssel: 06 4 11 000 Stadtgliederung: 9 Stadtteile Adresse derStadtverwaltung: Luisenplatz 564283 Darmstadt Offizielle Website: www.darmstadt.de E-Mail-Adresse: info@darmstadt.de (mailto:info@darmstadt.de) Politik Oberbürgermeister: Peter Benz (SPD) Regierende Partei: SPD u
Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg
Grüne Die Wissenschaftsstadt Darmstadt ist eine Kreisfreie Stadt im Süden des Bundeslandes Hessen der Bundesrepublik Deutschland
Die Stadt gehört zur Metropolregion Frankfurt RheinMain
Darmstadt ist nach Frankfurt am Main
Wiesbaden und Kassel die viertgrößte Stadt des Landes Hessen
Die geographisch nächsten größeren Städte sind Frankfurt am Main
etwa 45 km südlich
etwa 30 km nördlich und Mannheim
Darmstadt bildet eines der 9 Oberzentren des Landes Hessen
Die Einwohnerzahl der Stadt Darmstadt überschritt 1937 die Grenze von 100.000
wodurch sie zur Großstadt wurde
Artikel mit Bezug zu Darmstadt sammelt das Portal Frankfurt Rhein-Main. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Geografie 1.1 Nachbarstädte und -gemeinden 1.2 Stadtgliederung 2 Geschichte 2.1 Eingemeindungen 2.2 Einwohnerentwicklung 2.3 Religionen 3 Politik 3.1 Wappen 3.2 Städtepartnerschaften 4 Wirtschaft und Infrastruktur 4.1 Verkehr 4.2 Ansässige Unternehmen 4.3 Institutionen und Einrichtungen 4.4 Medien 4.5 Bildung 5 Kultur und Sehenswürdigkeiten 5.1 Theater 5.2 Museen 5.3 Sehenswürdigkeiten 5.4 Sport 5.5 Musik 5.6 Regelmäßige Veranstaltungen 6 Persönlichkeiten 6.1 Ehrenbürger 6.2 Söhne und Töchter der Stadt 7 Sonstiges 8 Literatur 9 Weblinks [Bearbeiten]
Geografie
Bild nicht gefunden Luisenplatz Darmstadt liegt im Rheingraben (Oberrheinische Tiefebene) an der Bergstraße und grenzt im Süden an die Ausläufer des Odenwaldes. [Bearbeiten]
Nachbarstädte und -gemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Darmstadt
Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und liegen alle - mit Ausnahme von Egelsbach und Langen (Hessen)
die Teil des Kreises Offenbach sind - zum Landkreis Darmstadt-Dieburg
Groß-Zimmern
Messel
Roßdorf (bei Darmstadt)
Seeheim-Jugenheim
Pfungstadt
Erzhausen
Mühltal
Dieburg
Griesheim und Weiterstadt [Bearbeiten]
Langen (Hessen)
Ober-Ramstadt
Egelsbach
Stadtgliederung
Das Stadtgebiet von Darmstadt ist in 9 Stadtteile gegliedert
Im Stadtteil Wixhausen wurde gemäß § 8 der Hauptsatzung der Stadt ein Ortsbeirat mit einem Ortsvorsteher als Vorsitzenden gebildet
den Stadtteil Wixhausen betreffenden Angelegenheiten zu hören
Der Ortsbeirat besteht aus 9 Mitglieder und ist zu wichtigen
Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt dann allerdings der Stadtverordnetenversammlung der Gesamtstadt
Die Stadtteile sind zu statistischen Zwecken in "Statistische Bezirke" unterteilt
die Stadtteile 600-900 als "Darmstadt-Außenbezirke" bezeichnet): Innenstadt Außenbezirke 100 Darmstadt-Mitte 110 Stadtzentrum 120 Rheintor / Grafenstraße 130 Hochschulviertel 140 Kapellplatzviertel 150 St
Die 9 Stadtteile Darmstadts mit ihren zugehörigen statistischen Bezirken und den amtlichen Nummern (die Stadtteile 100-540 werden als "Darmstadt-Innenstadt"
Ludwig mit Eichbergviertel 200 Darmstadt-Nord 210 Johannesviertel 220 Martinsviertel-West 230 Martinsviertel-Ost 240 Waldkolonie 250 Bahnhofsviertel 260 Industrieviertel 270 Am Ziegelbusch 300 Darmstadt-Ost 310 Am Oberfeld 320 Mathildenhöhe 330 Woogsviertel 340 An den Lichtwiesen 400 Bessungen 410 Paulusviertel 420 Alt-Bessungen 430 An der Ludwigshöhe 500 Darmstadt-West 510 Am Südbahnhof 520 Heimstättensiedlung 530 Verlegerviertel 540 Am Kavalleriesand 600 Arheilgen 610 Alt-Arheilgen 620 Arheilgen-Süd 630 Arheilgen-West 640 Arheilgen-Ost 700 Eberstadt 710 Alt-Eberstadt 720 Am Lämmchesberg 730 Villenkolonie 740 Am Frankenstein 750 Kirchtannensiedlung 800 Wixhausen 810 Wixhausen-West 820 Wixhausen-Ost 900 Kranichstein 910 Kranichstein-Süd 920 Kranichstein-Nord [Bearbeiten]
Geschichte
Bild nicht gefunden Darmstadt um 1900 Ende des 11
Jahrhunderts wird "Darmundestat" zum ersten Mal erwähnt
Heutige Stadtteile von Darmstadt
wie zum Beispiel Eberstadt
Arheilgen oder Bessungen werden schon früher urkundlich erwähnt
Am 23
Juli 1330 erlangte Wilhelm I. von Katzenelnbogen von Kaiser Ludwig dem Bayern Stadtrechte für Darmstadt
Mitte des 13
Jahrhunderts errichten die Grafen von Katzenelnbogen in Darmstadt eine Wasserburg
1567 wird Darmstadt Hauptstadt der Grafschaft Hessen-Darmstadt
1737 wird die erste Synagoge in Darmstadt eingeweiht
1864 Einführung der Adreßbezeichnung nach Straße und Hausnummer
1899 ruft Großherzog Ernst Ludwig sieben junge Künstler nach Darmstadt und gründet damit die Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe
Bis zum Jahre 1914 entstanden so in Darmstadt viele Bauten und Kunstwerke des Jugendstils
1918 wird Darmstadt Landeshauptstadt des Volksstaates Hessen
1933 stimmen 50 % der Darmstädter bei der Reichtsagswahl für die NSDAP
Beamte entlassen
Politiker wie Carlo Mierendorff und Wilhelm Leuschner verhaftet
Zwei Wochen später wird erstmals die Schließung jüdischer Geschäfte verfügt; Zeitungen werden verboten
Der Luisenplatz wird in Adolf-Hitler-Platz umbenannt
1937 wird Darmstadt durch Eingemeindung von Eberstadt und Arheilgen Großstadt
Am 10
in der Friedrichstraße und in Eberstadt in Brand gesteckt
November 1938 in der Reichspogromnacht werden die Synagogen in der Bleichstraße
1938 scheidet Darmstadt aus dem Landkreis Darmstadt aus und wird eine kreisfreie Stadt
Im Zusammenhang mit dem Hitlerattentat vom 20
Heinrich Delp
Juli 1944 werden unter anderem Wilhelm Leuschner
Theodor Haubach und Ludwig Schwamb verhaftet und hingerichtet oder kommen im KZ um. In der "Brandnacht" am 11
September 1944 wird Darmstadt durch einen Großangriff der Royal Air Force in eine Trümmerwüste verwandelt; 12.300 Menschen sterben
rund 66.000 werden obdachlos
1945 besetzen amerikanische Truppen Darmstadt
Ludwig Metzger wird als Oberbürgermeister eingesetzt
1946 wird nicht Darmstadt sondern das deutlich größere Wiesbaden Landeshauptstadt des neu gegründeten Landes Hessen
1988 wird die neue Synagoge eingeweiht
so dass es heute wieder ein aktives jüdisches Gemeindeleben gibt
Darmstadt ist die bis heute einzige Stadt
die als Geste der Versöhnung der jüdischen Gemeinde eine neue Synagoge gestiftet hat
Aufgrund der vielen nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen wurde Darmstadt im August 1997 die Bezeichnung Wissenschaftsstadt vom Hessischen Ministerium des Inneren verliehen. Historische Karte von Darmstadt aus Meyers Konversationslexikon 1888 [Bearbeiten]
Eingemeindungen
Jahr Orte Zuwachs in ha 1888 Bessungen ? 1937 Eberstadt ? 1937 Arheilgen ? 1
die in die Stadt Darmstadt eingegliedert wurden. [Bearbeiten]
Januar 1977 Wixhausen ? Die nebenstehende Tabelle enthält die ehemals selbständigen Gemeinden und Gemarkungen
Einwohnerentwicklung
Bild nicht gefunden Bevölkerungsentwicklung Jahr Einwohnerzahlen Jahr Einwohnerzahlen 1570 1.220 13
September 1950 &sup1 94.723 1676 1.790 6
Juni 1961 &sup1 136.400 1772 9.800 27
Mai 1970 &sup1 141.224 1837 26.109 30
Juni 1975 138.100 1871 39.549 30
Juni 1980 138.300 1890 55.883 30
Juni 1985 134.600 1900 72.019 27
Mai 1987 &sup1 134.272 1910 87.089 30
Juni 1997 138.100 16
Juni 1925 89.465 30
Juni 2003 &sup2 137.432 16
Juni 1933 93.222 30
Juni 2004 &sup2 137.967 17
Mai 1939 &sup1 115.171 Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand
Wahlen und Statistik
Stadt Darmstadt [Bearbeiten]
Volkszählungsergebnisse (&sup1) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst. &sup1 Volkszählungsergebnis &sup2 Statistische Kurzberichte 2/2004; Amt für Einwohnerwesen
Religionen
Bild nicht gefunden Evangelische Stadtkirche Darmstadt gehörte vor der Reformation zum Erzbistum Mainz
1526 führte Landgraf Philipp der Großmütige die Reformation nach lutherischem Bekenntnis ein
so dass Darmstadt lange Zeit eine protestantische Stadt blieb
Die Christen reformierten Bekenntnisses erhielten erst 1770/71 das Recht
Gottesdienste abzuhalten
die 1934 mit der Evangelischen Kirche in Nassau vereinigt wurde
befand sich hier auch das Konsistorium (Verwaltung der Kirche; Evangelische Landeskirche in Hessen)
Da Darmstadt Residenzstadt war
Ferner befindet sich in Darmstadt der Sitz der Superintendentur beziehungsweise Propstei Starkenburg
3 % 27.841 Sonstige 41
8 % 57.353 &sup3 Darmstadt in Zahlen 2002 Das statistische Jahrbuch der Wissenschaftsstadt Darmstadt Römisch-katholische Gemeindeglieder zogen spätestens im 18
9 % 52.031 Katholisch 20
Heute sind alle Gemeindeglieder Darmstadts - sofern sie nicht zu einer Freikirche gehören - dem Dekanat Darmstadt-Stadt innerhalb der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zugeordnet. Religionszugehörigkeit in Darmstadt &sup3 Religion (Konfession) Anteil relativ Anteil absolut Evangelisch 37
Jahrhundert wieder in die Stadt
wieder Gottesdienste abzuhalten
Ihnen wurde es ab 1790 gestattet
1827 erhielten sie wieder eine eigene Kirche (St
Ludwig)
Die Pfarrgemeinden der Stadt gehören zum Dekanat Darmstadt innerhalb der Diözese Mainz
Seit mehreren Jahrzehnten befinden sich in Darmstadt ein Schulzentrum (seit 1924) ([1] (http://www.marienhoehe.de) Website)
eine der größten adventistischen Ortsgemeinden ([2] (http://www.auf-der-hoehe.de) Website) und das Medienzentrum ([3] (http://www.stimme-der-hoffnung.de) Website) der Gemeinschaft der Siebten-Tags-Adventisten (http://de.wikipedia.org/wiki/Siebenten-Tags-Adventisten). [Bearbeiten]
Politik
An der Spitze der Stadtverwaltung stand seit dem 19
Jahrhundert ein ehrenamtlicher Bürgermeister
der zum Teil den Ehrentitel "Oberbürgermeister" erhielt
Ab 1874 waren die Oberbürgermeister hauptamtlich tätig
Seit 1993 wird das Stadtoberhaupt direkt vom Volk gewählt
Vorher wählte die Stadtverordnetenversammlung den Oberbürgermeister
Die nächste Oberbürgermeisterwahl findet am 6
März 2005 statt
eine eventuelle Stichwahl am 20
ab 1858 Oberbürgermeister 1863-1874: Johann Adam Fuchs 1874-1891: Albrecht Ohly
März. Oberbürgermeister seit 1822 1822-1833: Johann Michael Hofmann 1833-1835: Karl Christian Lauteschläger 1835: Ernst Emil Hoffmann 1836-1848: Georg Friedrich Brust 1848-1862: Georg Kahlert
ab 1894 Oberbürgermeister 1909-1929: Dr
ab 1879 Oberbürgermeister 1892-1909: Adolf Morneweg
Wilhelm Glässing 1929-1933: Rudolf Mueller 1933: Dr
Robert Barth 1933: Dr
Heinrich Müller 1934-1945: Otto Christian Wamboldt 1945-1950: Ludwig Metzger 1951-1971: Dr
1 % 2 UFFBASSE 1
Ludwig Engel 1971-1981: Heinz Winfried Sabais 1981-1993: Günther Metzger 1993-heute: Peter Benz Stadtverordnetenversammlung Anteil Sitze Partei 34
3 % 0 Sonstige Hauptamtlicher Magistrat Name Funktion Partei Peter Benz Oberbürgermeister SPD Wolfgang Glenz Bürgermeister
2 % 24 CDU 33
Stadtkämmerer SPD Klaus Feuchtinger Stadtrat BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Cornelia Diekmann Stadträtin SPD Daniela Wagner Stadträtin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Dieter Wenzel Stadtrat SPD Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Darmstadt besteht aus 71 gewählten Statdtverordneten
3 % 1 PDS - DKP / offene Liste 1
4 % 12 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 6
5 % 5 FDP * 3 Offenes Darmstadt 2
5 % 24 SPD 16
Zusammensetzung der 15
Stadtverordnetenversammlung nach der Kommunalwahl am 18
7 %)
1
6 %) und Feministische Partei - Die Frauen (1
1
März 2001.* 2004 schlossen sich die bisherigen Ein-Personen-Fraktionen von Offene Stadt (OS/3
3 %) zur Fraktion "Offenes Darmstadt" zusammen
Liste Europa Darmstadt (LEU
Die Regierung einer Stadt heißt in Hessen Magistrat
Dieser setzt sich aus hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitgliedern zusammen
der direkt von der Bevölkerung gewählt wird. [Bearbeiten]
An der Spitze des Magistrats steht der Oberbürgermeister
Wappen
oben in Gold ein blau bewehrter und bezungter
wachsender roter Löwe
unten in Blau eine silberne Lilie
Bild nicht gefunden Löwen am Eingang des Landesmuseums Das Wappen der Stadt Darmstadt zeigt unter einer auf den oberen Schildrand gesetzten rot ausgeschlagenen großherzoglichen Krone im geteilten Schild
Das Wappen wird oft - wie hier auch - ohne Krone dargestellt
Das Wappen mit Löwe und Lilie befindet sich bereits auf einem Schlussstein des unteren Gewölbes des Stadtkirchenturmes aus dem 15
Jahrhundert
Das Wappen wurde 1917 in den heutigen Formen und Farben vom damaligen Großherzog von Hessen neu verliehen
Der Löwe ist das Wappentier der Grafen von Katzenelnbogen
die über die Stadt herrschten
Die Lilie ist später in das Wappen eingefügt worden
vermutlich zur Unterscheidung von Löwendarstellungen in anderen Wappen
Die Herkunft der Lilie ist nicht mit Sicherheit nachzuweisen
Es wird jedoch vermutet
dass die Lilie die ursprünglich der Gottesmutter Maria geweihte Stadtkirche in Darmstadt versinnbildlichen soll
Die Lilie gilt als Zeichen der Reinheit und wird daher oft als Attribut der Gottesmutter Maria dargestellt. [Bearbeiten]
Städtepartnerschaften
Österreich
seit 1988 Freiberg
seit 1990 Szeged
seit 1959 Graz
Frankreich
Spanien
seit 1990 Brescia
Niederlande
Italien
seit 1992 LiepÄ?ja
Lettland
seit 1968 Bursa
seit 2002 [Bearbeiten]
Ungarn
seit 1971 Płock
seit 1991 Uschhorod
seit 1991 Saanen/Gstaad
Schweiz
Norwegen
seit 1968 Trondheim
Sachsen
England
seit 1958 Troyes
Ukraine
Polen
Türkei
seit 1958 Chesterfield
seit 1993 Logroño
Darmstadt unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft: Alkmaar
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten]
Verkehr
Bild nicht gefunden Hauptbahnhof Durch das westliche Stadtgebiet führen die Bundesautobahnen A 5 Karlsruhe-Frankfurt und A 67 Mannheim-Rüsselsheim
Beide treffen sich am "Darmstädter Kreuz"
Folgende Bundesstraßen führen durch das Stadtgebiet: B 3
B 26
Heidelberg-Frankfurt
B 42 und B 449
Darmstadt liegt an der Bahn-Hauptstrecke Heidelberg-Frankfurt am Main und ist ICE-Haltestelle
Im Eisenbahngüterverkehr ist Darmstadt jedoch nach Stillegung seines Rangierbahnhofes Darmstadt-Kranichstein kein Eisenbahnknoten mehr
Den öffentlichen Personennahverkehr versorgen mehrere Straßenbahnlinien und Busse der HEAG Verkehrs-GmbH einer Tochtergesellschaft der Hessischen Elektrizitäts-AG (HEAG) sowie Buslinien anderer Verkehrsbetriebe
Ferner ist Darmstadt an die S-Bahn Rhein-Main angeschlossen
Die Linie S 3 fährt von Darmstadt über Frankfurt am Main nach Bad Soden am Taunus; die Linie S 4 über Frankfurt am Main nach Kronberg
Alle Schienen- und Bus-Linien im Stadtgebiet sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) zu benutzen
Siehe auch: Nahverkehr in Darmstadt [Bearbeiten]
Ansässige Unternehmen
Bild nicht gefunden Bürogebäude an der T-Online-Allee ZEAL GmbH (http://www.zeal-hq.com/) German Network GmbH (GN) (http://www.german-network.com/) Hessische Elektrizitäts-AG (HEAG) (http://www.heag.de/) Merck KGaA (http://www.merck.de/) Röhm GmbH & Co
[6] (http://www.t-systems.com) T-Com
[5] (http://www.t-online.net) T-Systems
KG (http://www.roehm.de/) Wella AG
[4] (http://www.wella.de) Goldwell GmbH (http://www.goldwell.de/) Software AG (http://www.softwareag.de/) Deutsche Post AG (http://www.deutschepost.de/) T-Online
[7] (http://www.t-com.net) Carl Schenck AG (http://www.csd.de/) Goebel GmbH (http://www.goebel-darmstadt.de/) Donges Stahlbau GmbH (http://www.donges.de/) PROSTEP AG (http://www.prostep.de/) </div> [Bearbeiten]
Institutionen und Einrichtungen
Fraunhofer-Gesellschaft mit folgenden Instituten Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit (LBF) Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) Fraunhofer-Institut für Integrierte Publikations- und Informationssysteme (IPSI) Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) Zentrum für Graphische Datenverarbeitung e.V. Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) Deutsche Kunststoff-Institut (DKI) European Space Operations Centre (ESOC) EUMETSAT Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) Regierungspräsidium Darmstadt Institut Wohnen und Umwelt (IWU) Passivhaus Institut (PHI) Öko-Institut - Institut für angewandte Ökologie Institut Mathildenhöhe Akademie für Tonkunst (http://www.akademie-fuer-tonkunst.de/) IFRA - Verband für Zeitungs- und Medientechnik Internationale Musikinstitut Darmstadt (IMD) Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt (http://elib.tu-darmstadt.de/) Hessisches Staatsarchiv Jazzinstitut Darmstadt Deutsches Polen-Institut Evangelische Kirche in Hessen und Nassau Hessischer Rechnungshof [Bearbeiten]
Medien
In Darmstadt erscheint die Tageszeitung "Darmstädter Echo" (http://www.echo-online.de/)
Als nichtkommerzielles Lokalradio ist "Radio Darmstadt" (http://www.radiodarmstadt.de/) lizenziert. [Bearbeiten]
Bildung
hervorgegangen aus der ehemaligen Landesbaugewerkschule
1836 gegründet
der Werkkunstschule und der Städtischen Maschinenbauschule Evangelische Fachhochschule Darmstadt (EFH)
1971 hervorgegangen aus der ehemaligen Evangelischen Höheren Fachschule für Sozialarbeit
ist sie eine der ältesten Technischen Hochschulen Deutschlands Fachhochschule Darmstadt (FHD)
Technische Universität Darmstadt (TUD)
Sozialpädagogik und Religionspädagogik
heute mit einer breitgefächerten Ausbildung von der Musikschule bis zum Hochschuldiplom [Bearbeiten]
1851 als private Musikschule gegründet
Die Fachhochschule befindet sich in Trägerschaft der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau Akademie für Tonkunst
eine der ältesten Ausbildungsstätten in Deutschland
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten]
Theater
Staatstheater mit Großem Haus
Kleinem Haus und Werkstattbühne (http://www.staatstheater-darmstadt.de/) halbNeun-Theater (http://www.local-pages.de/halbneun-theater/) Komödie -TAP- (http://www.die-komoedie-tap.de/) Kikeriki-Theater (http://www.comedy-hall.de/index.html) Comedy-Hall (http://www.comedy-hall.de) TUD-Schauspielstudio e.V. (http://www.tud-schauspielstudio.de) Neue-Bühne Darmstadt (http://www.neue-buehne.de/) Frankenstein Bühne e.V
Eberstadt (http://www.frankenstein-buehne.de/) Vorhang auf Theater (http://www.vorhang-auf-theater.de/) Die Stromer (Kindertheater) (http://www.kindertheater-diestromer.de/) Theater Mollerhaus (http://www.theatermollerhaus.de/) Hoffart Theater (http://www.hoffart-theater.de/) [Bearbeiten]
Museen
Hessisches Landesmuseum Darmstadt Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung (http://www.porzellanmuseum-darmstadt.de/) Museum Künstlerkolonie (http://www.mathildenhoehe.info/) Kunsthalle Darmstadt (http://www.kunsthalledarmstadt.de/) Schlossmuseum (http://www.porzellanmuseum-darmstadt.de/) Centenarium Eisenbahnmuseum Darmstadt-Kranichstein (http://www.museumsbahn.de/) Wixhäuser Dorfmuseum Jagdschloss Kranichstein (http://www.darmstadtgalerie.de/details.php?image_id=415) Altstadtmuseum Hinkelsturm Cybernarium (http://www.cybernarium.de) [Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten
katholische Hauptkirche der Stadt Pauluskirche (http://www.darmstadt-online.de/paulusgemeinde/) Stadtkirche (http://www.galerie.athost.de/details.php?image_id=196) (evang.) Weißer Turm Altes Pädagog
Bild nicht gefunden Orangerie Bild nicht gefunden Mathildenhöhe mit Hochzeitsturm Altes Rathaus Luisenplatz mit Langem Ludwig (Ludwigsmonument) Schloss am Marktplatz Orangerie Rosenhöhe Kirchen: Johanneskirche Ludwigskirche
ehem
Lateinschule Waldspirale
ein Wohnkomplex
der von Friedensreich Hundertwasser gestaltet wurde Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe (http://www.mathildenhoehe.info/) mit Hochzeitsturm (Wahrzeichen der Stadt) und Russischer Kapelle Siehe auch: Sehenswürdigkeiten Darmstadt oder "Die Darmstadt Galerie" (http://www.darmstadtgalerie.de/) [Bearbeiten]
Sport
Darmstadt (gegründet 1870
rund 5.000 Mitglieder - Stand: 03.2005) und Starkenburg-Darmstadt (gegr
Die Sektionen des Deutschen Alpenvereins
rund 1.900 Mitglieder - Stand: 03.2005)
1884
gehören zu den größten Sport- und Kulturvereinen in Darmstadt
Mit zusammen mehr als 50 Fachübungsleitern wird Ausbildung und Training von Klettern über Bergsteigen und Mountainbiken bis Skibergsteigen angeboten
Mit Schwerpunkt europäische Alpen führen Bergtouren die Vereinsmitglieder in sämtliche Gebirge der Welt
Vorträge und ein alpines Filmfestival ergänzen die Themenpalette
Breit gefächert sind die vom Hochschulsportzentrum der TU Darmstadt angebotenen Sportarten
sowie die Darmstadt Diamonds
Neben Studenten und Angestellten der TU steht das Programm auch Interessierten über eine Mitgliedschaft im "Verein zur Förderung des Darmstädter Hochschulsports e.V." offen. Zu den bekanntesten Darmstädter Sportvereinen zählt der SV Darmstadt 1898
Sogar eine olympische Sportart wie Wasserball kann man in Darmstadt spielen. Sektion Darmstadt des Deutschen Alpenvereins e.V. (http://www.alpenverein-darmstadt.de/) Sektion Starkenburg-Darmstadt des Deutschen Alpenvereins e.V. (http://www.dav-starkenburg.de/) Hochschulsportzentrum der TU Darmstadt (http://www.hsz-tud.de/) SV Darmstadt 1898 e.V. (http://www.sv98.de/) Wasserball Verein Darmstadt von 1970 (http://www.wv-darmstadt.de/) Darmstädter Schwimm- und Wassersportclub von 1912 (http://www.dsw-12.de/) Darmstädter Turn- und Sportgemeinde von 1846 (http://www.tsg-1846.de/) Turngemeinde Bessungen (TGB 1865 Darmstadt e.V.) (http://www.tgb-darmstadt.de/) Turngemeinde 1875 (TG 1875 Darmstadt e.V.) (http://www.tg75-darmstadt.de/) [Bearbeiten]
Musik
Bild nicht gefunden Centralstation Bach-Chor Darmstadt e.V. (http://www.darmstadt-online.de/bach-chor/) Darmstädter Hofkapelle (http://www.konzertchor-darmstadt.de/de/orch/orch.html) Darmstädter Kantorei (http://www.darmstaedterkantorei.de) Kirchenmusik in der Pauluskirche Darmstadt (http://www.darmstadt-online.de/paulusgemeinde/) Darmstädter Residenzfestspiele e.V. (http://www.residenzfestspiele.de/) Darmstädter Ferienkurse Internationale Ferienkurse für Neue Musik (http://www.imd.darmstadt.de/) Konzertchor Darmstadt (http://www.konzertchor-darmstadt.de/) Darmstädter Jazzforum / Jazzinstitut Darmstadt (http://www.jazzinstitut.de/) SurpriSing Chor 2002 Darmstadt e.V. (http://www.surprising2002.de/) [Bearbeiten]
Regelmäßige Veranstaltungen
April: Frühjahrsmesse auf dem Messplatz Mai: Schlossgrabenfest (http://www.schlossgrabenfest.de) rund um das Darmstädter Schloss Juli: "Heinerfest"
auch bekannt als Internationale Ferienkurse für Neue Musik Juli-August: Darmstädter Residenzfestspiele (http://www.residenzfestspiele.de/) August: Hessenschau (http://www.hessenschau-darmstadt.de/) September: Lappingskerb in Bessungen und Martinskerb am Riegerplatz September: Herbstmesse auf dem Messplatz November/Dezember: Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz [Bearbeiten]
größtes Volksfest Südhessens Juli - August alle zwei Jahre: Kranichsteiner Ferienkurse für Neue Musik
Persönlichkeiten
[Bearbeiten]
Ehrenbürger
Die Stadt Darmstadt hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen (Auflistung in chronologischer Reihenfolge nach Verleihung): 1848: Prof
Dr
Oberbefehlshaber der Darmstädter Bürgerwehr 1881: Geheimer Baurat Dr
aus der später die Technische Hochschule (heute Technische Universität) hervorging 1850: Major Philipp Keil (1790-1874)
Direktor der Höheren Gewerbschule
Edmund Külp (1800-1862)
Kunstsammler und Förderer moderner Künstler 1930: Prof
Erbauer des Wasserwerks 1890: Fürst Otto von Bismarck (1815-1898)
Reichskanzler 1924: Generalleutnant Freiherr Maximilian von Heyl (1844-1925)
James Hobrecht (1825-1902)
Dr
Arnold Mendelssohn (1855-1933) Kirchenmusikleiter und Musiklehrer
Träger des Georg-Büchner-Preises 1923 1932: Geheimer Baurat Prof
Dr. h.c
Oberbürgermeister a.D
Ludwig Hoffmann (1851-1932)
Märkisches Museum Berlin 1949: Rudolf Mueller (1869-1954)
Baumeister (unter anderem Reichsgerichtsgebäude in Leipzig
1955: Prof
Dr
Dr. h.c
Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1960: Dr. h.c
Theodor Heuss (1884-1963)
Kasimir Edschmid (1890-1966)
Schriftsteller 1964: Christian Stock (1884-1967)
Ministerpräsident des Landes Hessen 1971: Dr. jur
Ludwig Engel (1906-1975)
Oberbürgermeister a.D
1976: Ludwig Metzger (1902-1993) Oberbürgermeister a.D.
Minister für Erziehung und Volksbildung [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt
Die folgende Übersicht enthält bedeutende in Darmstadt geborene Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr
Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Darmstadt hatten oder nicht ist dabei unerheblich
Viele sind nach ihrer Geburt oder später von Darmstadt weggezogen und sind andernorts bekannt geworden
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit
Im 2
jedoch nicht hier geboren sind. 1741
Schriftsteller und Publizist 1777
26
Abschnitt dieser Liste folgt eine kleine Übersicht von Personen
†1791
die in Darmstadt gelebt und gewirkt haben
Johann Heinrich Merck
Ludwig II.
†16
Dezember
Großherzog von Hessen 1830-48 1801
Juni 1848 in Seeheim
4
November
12
deutscher Politiker 1803
Jacob Ludwig Theodor Reh
†1868 in Darmstadt
Justus Freiherr von Liebig
Mai
†18
†1871 in Heidelberg
April 1873 in München
Georg Gottfried Gervinus
9
Chemiker 1805
Historiker und Politiker 1806
†13
Ludwig III.
Juni
Juni 1877 in Seeheim
Großherzog von Hessen 1848-77 1815
†1843 in Darmstadt
Schriftsteller 1821
Luise Büchner
Ernst Elias Niebergall
12
Ludwig Büchner
Schriftstellerin 1824
Arzt und Schriftsteller 1837
†1877 in Darmstadt
†13
September im Ortsteil Bessungen
Ludwig IV.
Polarforscher
Großherzog von Hessen 1877-92 1838
März 1892 in Darmstadt
†1881 in Michelstadt
31
Carl Weyprecht
Entdecker des Franz-Josef-Landes 1843
Dr
August
Georg von Hertling
†4
Januar 1919 in Ruhpolding/Oberbayern
10
Kanzler des Deutschen Reichs (1917-18) 1852
März
17
Chemiker 1865
Carl Johann Philipp Noé Richard Anschütz
Bernhard Dernburg
Juli
† 14
25
Oktober 1937 in Berlin
Vizekanzler der Weimarer Republik (1919) 1868
Ernst Ludwig
†9
November
†1931 in Heidelberg
Friedrich Gundolf
Karl-Heinrich Stülpnagel
Oktober 1937 in Wolfsgarten
†1948 in Auckland/Neuseeland
†30
Lyriker 1880
Großherzog von Hessen 1892-1918 1869
Karl Wolfskehl
Literaturhistoriker 1886
15
†1946 in Long Island/USA
Mitglied des Widerstandskreises um Ludwig Beck 1890
Militärbefehlshaber
August 1944 in Berlin-Plötzensee (hingerichtet)
†1966 in Vulpera/Schweiz
Essayist und Übersetzer 1896
Schriftsteller 1895 Hans Schiebelhuth
Kasimir Edschmid
Lyriker
†23
September
Theodor Haubach
Januar 1945 in Berlin-Plötzensee (hingerichtet)
29
Journalist und Politiker 1897
Hermann Heiß
Dezember
†6
20
Komponist 1915
Dezember 1966
Februar
Hans Christian Blech
15
"Der Zauberberg") 1927
Schauspieler ("Oberst Redl"
†20
Erika Köth
September
Sängerin
Gesangspädagogin 1928
Februar 1989 in Speyer
16
Karlheinz Böhm
4
Schauspieler ("Sissi-Filme") und Gründer des Hilfswerks "Menschen für Menschen" 1929
März
Günther Strack
Juni
†19
Schauspieler 1943
24
Januar 1999 in Münchsteinach
†15
Volker Kriegel
Dezember
Jazzmusiker und Cartoonist In Darmstadt gelebt und gewirkt haben unter anderem : Henriette Karoline von Pfalz-Zweibrücken
* 1742 in Ober-Ramstadt; † 1799 in Göttingen
* 1789 in Bayreuth; †1880 in Darmstadt
die Große Landgräfin * 1721 in Straßburg; †1774 in Darmstadt Georg Christoph Lichtenberg
Ministerpräsident von Hessen-Darmstadt Georg Büchner
Physiker und Schriftsteller Heinrich von Gagern
* 17
Juni 2003 San Sebastián
Spanien
†19
Oktober 1813 in Goddelau bei Darmstadt
Innenminister von Hessen Karl Böhm
Komponist Ludwig Schwamb
* 1890 in Athen (Griechenland: †1957 in Darmstadt
deutscher Schriftsteller Hermann Keyserling
†1946 in Innsbruck
Philosoph in Darmstadt Wilhelm Leuschner
*30
Februar 1837 in Zürich
1927-1931 Generalmusikdirektor Wilhelm Petersen
* 1890 in Bayreuth; †1944 in Berlin (hingerichtet)
Gewerkschaftsführer
*1880 in Estland
Juli 1890 in Undenheim/Rheinhessen; †23
Januar 1945 in Berlin-Plötzensee (hingerichtet)
Widerstandskämpfer Carlo Mierendorff. *1897 in Großenhain; †1943 in Leipzig
* 2
Reichstagsabgeordneter und Widerstandskämpfer Gudrun Zapf-von Hesse
Schriftstellerin Eugen Kogon
Typographin und Buchbinderin Barbara Bredow
1951-1968 Professor für Politikwissenschaft an der TH Darmstadt (heute TU) [Bearbeiten]
Januar 1918 in Schwerin
Künstlerin Dorit Zinn
Sonstiges
da es in der Darmstädter GSI entdeckt wurde: Darmstadtium [Bearbeiten]
Das chemische Element mit der Ordnungszahl 110 ist nach der Stadt benannt
Literatur
Hessisches Städtebuch; Band IV 1
Teilband aus "Deutsches Städtebuch
des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages
hrsg. von Erich Keyser
Stuttgart
1978 und 1979 [Bearbeiten]
1957 Das grosse Buch vom Darmstädter Humor
Handbuch städtischer Geschichte" - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages
Weblinks
Vorlage:Commons http://www.darmstadt.de/ http://www.tu-darmstadt.de/ http://www.fh-darmstadt.de/ Darmstadt im Open Directory Project (http://dmoz.org/World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Hessen/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/D/Darmstadt/) Vorlage:Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Hessen en:Darmstadt eo:DarmÅ?tato es:Darmstadt fr:Darmstadt it:Darmstadt ja:ダルムシュタット nl:Darmstadt no:Darmstadt sv:Darmstadt
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