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Diskussion : Dampflokomotive
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Dampflokomotive
Stichpunkte
Allgemein
Erfolge und Irrwege 2.3.2 Amerika übernimmt von England die Pionierrolle 2.3.3 Europa wieder vorn in der Entwicklung 2.4 Höhepunkte der Entwicklung 2.5 Geschwindigkeits-Entwicklung 2.6 Ende der Dampflok-Ära in Europa und den USA 3 Dampftraktion aktuell 4 Siehe auch 5 Literatur 6 In Kunst und Kultur 7 Weblinks [Bearbeiten]
Eine Dampflokomotive (kurz "Dampflok") ist eine selbstfahrende Zugmaschine der Eisenbahn
die als Wärmekraftmaschine das Arbeitsmedium Wasserdampf verwendet. Bild nicht gefunden Dampflokomotive preußischer Typ P8 - Baujahr 1918 Bild nicht gefunden Britische Dampflokomotive Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Entwicklungsgrenzen
"Verbergen") 1 Die Technik der Dampflokomotive 1.1 Konstruktiver Gesamtaufbau 1.2 Dampferzeugung und Energieumwandlung 1.2.1 Befeuerung und Wassererhitzung 1.2.2 Dampfüberhitzung und Druckerzeugung 1.3 Kolbendampfmaschine der Dampflok 1.3.1 Zylinder und Kolben 1.3.2 Steuerung 1.4 Fahrwerk 1.4.1 Radgröße 1.4.2 Gekuppelte Räder 1.5 Hilfsbetriebe 1.6 Versorgung mit Betriebsstoffen 1.6.1 Wasserversorgung 1.6.2 Brennstoffversorgung 1.7 Führung der Lokomotive 1.8 Standards
Sonderbauformen 1.8.1 Standard-Entwicklungen 1.8.2 Allgemeine Grenzen 1.8.2.1 Baugrößen 1.8.2.2 Leistungen 1.8.3 Sonder-Entwicklungen 2 Geschichtlicher Überblick 2.1 Vorläufer-Entwicklungen 2.2 Erste Dampflokomotiven auf Schienen 2.3 Weitere Entwicklungsschritte 2.3.1 Erste Versuche
Die Technik der Dampflokomotive
Unter den Dampflokomotiven gibt es eine Vielfalt verschiedenartigster Typen und Detailvariationen
Für einen Überblick werden hier nachfolgend die verbreitetsten Ausführungen dargestellt
Davon abweichende Ausführungen sind im Artikel Dampflokomotive (Bauart) zu finden. [Bearbeiten]
Konstruktiver Gesamtaufbau
Baugruppen einer Dampflok Achsfolge 2'C1' Type "Pacific" mit Schlepptender 1 - Führerhaus / Führerstand 2 - Feuerbüchse / Stehkessel 3 - Dampf- bzw
Langkessel mit Rauchrohren 4 - Rauchkammer mit Rauchabzug 5 - Dampfschieber 6 - Dampfzylinder 7 - Kolbenstange 8 - Treibstange 9 - Kuppelstange 10 - Steuerungsstange 11 - vorderes Laufrad-Drehgestell 12 - Treibräder 13 - hintere Laufräder 14 - Dampfsammeldom 15 - Hilfsbetriebe-Dampfdom 16 - Sandkasten mit Rohrleitungen zu den Schienen 17 - Schlepptender mit Wassertank und Kohlenbunker 18 - Glocke 19 - Pfeife 20 - Kesselsicherheitsventil (zwischen 14 und 15 auf der anderen Seite und deshalb nicht zu sehen) Die verbreitetste Bauform besteht im Prinzip aus einem Dampfkessel
einem Fahrgestell mit den Rädern
einem Führerhaus zur Bedienung sowie Einrichtungen zum Bevorraten der Betriebsstoffe Kohle/Öl und Wasser
einer Dampfmaschine oder einer Dampfturbine
die daran angebaute Feuerbüchse
Dampflokomotiven haben gemeinhin einen stählernen Rahmen
auf dem sich der Dampfkessel
die Kolbendampfmaschine sowie auch das Führerhaus befinden
Dieser Rahmen wird von den Treibrädern und oft zusätzlichen Stütz-Laufrädern getragen
Die Kolbendampfmaschine besteht aus meist mehreren (bis 4) Zylindern
die seitlich außen oder innerhalb des Rahmens angeordnet sind
Die hin- und hergehenden (oszillierenden) Bewegungen der Kolbenstangen werden mit einem Übertragungsgestänge auf die Kurbelzapfen der Räder und damit in eine rotierende Bewegung übertragen
die die Hauptfunktion und das Anwendungsziel der Lokomotive ist. [Bearbeiten]
Mit dem Abrollen der Räder auf den Schienen wird die Fahrbewegung erzeugt
Dampferzeugung und Energieumwandlung
[Bearbeiten]
Befeuerung und Wassererhitzung
Kohlenstaub
Torf oder Mineralöl)
Kohle
Dampflokomotiven beziehen ihre Primärenergie aus der Verbrennung der zumeist mitgeführten Brennstoffe (Holz
Der damit beheizte Dampfkessel erzeugt aus ebenfalls mitgeführtem Wasser den Dampf für die Dampfmaschine. Die meisten Dampfloks haben eine Rostfeuerung mit flachem Feuerbett
Bei Verwendung von Kohlenstaub oder Mineralöl wird ein Brenner verwendet
das dann mit einem Dampfstrahl zerstäubt wird
Spezielle Schwerölbrenner heizen hier das Schweröl vor
Als Einzelfall wurde in der Schweiz eine Lokomotive mit elektrischer Kesselheizung gebaut
Die heißen Verbrennungsgase aus der Feuerbüchse werden mit Rohrleitungen längs durch den Kessel bis zur Rauchkammer und zum Rauchabzug geleitet
Die Wärme der Rauchgase wird an den Wänden der Feuerbüchse und der Rauchrohre auf das Wasser übertragen
werden an die 100 Flammrohre in den Kessel eingebaut. Die Frischluftzuführung für die Verbrennung erfolgt über Luftklappen am Aschkasten
Um die Heizfläche zu erhöhen
Für eine einwandfreie Feueranfachung ist das schon von Trevithick entwickelte Blasrohr unentbehrlich
Dieses ist am Boden der Rauchkammer angeordnet und bläst den immer noch unter Druck stehenden Zylinderabdampf durch den Rauchabzug
Nach dem Injektorprinzip werden dabei die umgebenden Rauchgase mitgerissen
ist noch ein Hilfsbläser eingebaut
Weil der Abdampf aus dem Triebwerk nur während der Fahrt zur Verfügung steht
der aus einem Rohrring mit Blaslöchern um den Blasrohrkopf besteht und direkt mit Frischdampf aus dem Kessel versorgt wird
um das Feuer zu entfachen und den erwünschten Kesseldruck zu erreichen
Vor der Einführung des Hilfsbläsers wurden die Dampflokomotiven bei längeren Stillstandszeiten teilweise abgekuppelt und auf dem Parallelgleis hin- und hergefahren
Zum Anheizen einer kalt abgestellten Dampflok kann ein externes Sauggebläse verwendet werden. [Bearbeiten]
Dampfüberhitzung und Druckerzeugung
aufgeschnitten Bild nicht gefunden Dampflok-Steuerung Typ Heusinger Bild nicht gefunden Kreuzkopf Das durch die Hitze verdampfende Wasser sammelt sich im Dampfraum im oberen Kesselbereich und dem zuoberst aufgebauten Dampfdom
Bild nicht gefunden Lokomotivkessel mit Rauch- und Überhitzerrohren Bild nicht gefunden Antrieb der Schnellzuglok 01 159 Bild nicht gefunden Schieber- und Arbeits-Zylinder
Der so entstandene Satt- oder Nassdampf mit einer Temperatur von 170 bis 200 Grad Celsius ist eine Mischung aus Dampf und feinsten Wassertropfen
Siehe auch: Dampfkessel
In modernen Dampflokomotiven wird der Dampf vom Dampfdom in eine Überhitzereinrichtung weitergeleitet
Diese besteht aus zahlreichen U-förmig gebogenen Rohren
die sämtlich in die Rauchrohre des Kessels hineinragen
Durch den Kontakt mit den Verbrennungsgasen wird der Dampf in den Überhitzerrohren auf 300 bis 400 Grad erhitzt
und auch die feinen Wassertröpfchen verdampfen
zudem geht auf dem Wege zu den Zylindern weniger Wärme durch Kondensation in den Rohrleitungen verloren
Ohne weitere Druckerhöhung enthält damit der Dampf mehr Energie
Die neueren Dampflokomotiven arbeiten mit einem Druck zwischen 15 und 20 bar
Der Druck wird begrenzt durch eine Sicherheitsarmatur
die bei Überschreiten des Maximaldruckes den zu hohen Dampfdruck ablässt. [Bearbeiten]
Kolbendampfmaschine der Dampflok
[Bearbeiten]
Zylinder und Kolben
Bei Lokomotiven mit Nassdampfregler passiert der im Dampfdom entnommene Dampf zunächst das Reglerventil und gelangt von dort in die Nassdampfkammer des Dampfsammelkastens in der Rauchkammer
Hier wird er in die Überhitzerrohre geleitet und dort auf Temperaturen von etwa 370 Grad Celsius überhitzt
Der überhitzte Dampf gelangt in die Heissdampfkammer des Dampfsammelkastens und von dort in das Haupteinströmrohr der Dampfmaschine
Wird anstelle des Nassdampfreglers ein Heissdampfregler verwendet
so gelangt der überhitzte Dampf von der Heißdampfkammer des Dampfsammelkastens über das Heißdampfreglerventil zum Haupteinströmrohr der Dampfmaschine. In den Zylindern der Kolbendampfmaschine dehnt sich der Dampf aus und bewegt dabei die Kolben
So wird die im Dampf gespeicherte Wärmeenergie in mechanische Energie umgewandelt
Die Kolben in den Zylindern der Dampfmaschine werden abwechselnd von vorn oder hinten mit Dampf beaufschlagt
sind die Kurbelzapfen der gegenüberliegenden Räder einer Achse gegeneinander versetzt
Die hin- und hergehende Bewegung der Kolben wird über die Treibstangen auf die Treibräder übertragen und damit in eine rotierende Bewegung umgewandelt. Damit die Dampflok auch bei Totpunktlage einer Kurbelstellung anfahren kann
Der Versatzwinkel beträgt bei Zwei- und Vierzylindermaschinen eine Vierteldrehung bzw
bei Dreizylinder-Maschinen eine Dritteldrehung bzw. 120°. [Bearbeiten]
90°
Steuerung
an die wechselnden Betriebsbedingungen wird mit einer zusätzlichen Steuerung realisiert
Die Anpassung der Leistung
und damit des Dampfverbrauches
Hauptbestandteil dieser Steuerung sind die an den Arbeitszylinder angesetzten Schieberzylinder und deren Schieberkolben
Mit diesen wird die wechselseitÃge Dampfzufuhr und deren Menge in den Arbeitszylinder gesteuert
Im Betrieb eilen die Steuerschieber der Arbeitskolbenbewegung jeweils wechselnd voraus
so wird der Kolben mit Dampf beaufschlagt; schließt der Schieber
Ist der Schieber offen
so wird Druck auf den Arbeitskolben durch die Expansion des eingefüllten Dampfes ausgeübt
das an das Antriebsgestänge angeschlossen ist
Die fortlaufend wechselnde Schieberbewegung wird durch ein Steuergestänge bewirkt
Durch variables Einstellen der Steuerung lässt sich z.B. eine hohe Anfahrzugkraft durch lange Dampffüllung über den Kolbenweg erreichen
wodurch der Angelpunkt des Steuerungsgestänges und damit der Arbeitsweg des Schiebers verstellt wird
die Energieausnutzung verbessert sich
Durch Verminderung der Füllzeiten bei hoher Geschwindigkeit wird der Dampfverbrauch pro Kolbenhub auf das notwendige Maß reduziert
da die Dampfdehnung stärker ausgenutzt wird. Der Lokführer stellt die Steuerung von Führerstand aus mit einer Handkurbel ein
mit der Steuerungseinstellung den optimalen Punkt zur Energieausnutzung zu treffen. Durch Umsteuern der Füllreihenfolge kann die Fahrtrichtung umgekehrt werden
in denen es der Erfahrung und dem Fingerspitzengefühl des Lokführers überlassen ist
um mit der maximal möglichen Expansion in den Zylindern das wirtschaftliche Optimum herzustellen). Dazwischen liegen zahlreiche Betriebszustände
bei dem die Räder der Lok gerade noch nicht durchdrehen - beim Anfahren wichtig) zum Anderen den der nur minimal ausgelegten Steuerung (mit vollem Dampfdruck
das den Dampfdruck zu den Zylindern einstellt. Die Steuerung hat damit zwei Endpunkte der Einstellung: zum Einen den der voll ausgelegten Steuerung (mit einem Dampfdruck
Das zweite Steuerelement neben der Schieberverstellung ist das Reglerventil auf dem Führerstand
Einen gegengesteuerten Dampfdruck verwendete man auch als Gegendampf-Bremse. [Bearbeiten]
Fahrwerk
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Radgröße
Schnellzugloks sollen mit jeder Radumdrehung einen möglichst langen Weg zurücklegen
Dies bedingt größere Räder - bis 2
von denen dann jedoch nicht so viele wie bei einer Güterzuglok unter dem Rahmen untergebracht werden können (zwei bis vier auf jeder Seite)
30 Meter Durchmesser - (im Vergleich zu einer Güterzuglok)
Als Folge sind daher Schnellzugloks bei gleicher Kesselleistung weniger zugkräftig
aber zugkräftig sind
während Güterzugloks mit kleinem Kuppelraddurchmesser vergleichsweise langsam (bei den Einheitsbaureihen der Deutschen Reichsbahn meist maximal 80 km/h)
Durch die eingeschränkte Beweglichkeit der hintereinander gekuppelten Achsen leidet die Kurvenlauffähigkeit des Fahrwerks
Dem wird durch leichte Seitenverschiebbarkeit der Achsen im Rahmen und durch geschwächte Spurkränze auf den inneren Radsätzen entgegengewirkt. [Bearbeiten]
Gekuppelte Räder
Achse als Kurbelwelle für den 3
Bild nicht gefunden Treibradsatz
wenn zwischen Rädern und Schienen genügend Haftreibung vorhanden ist
damit die Räder nicht schleudern (durchdrehen)
Zylinder ausgebildet Die Zugkraft einer Kolbendampfmaschine mit Rädern lässt sich nur dann zur maximalen Wirkung bringen
Ein Mittel dazu ist
die Last auf dem Rad bzw. der Achse zu erhöhen
Diese Möglichkeit ist aber wegen der Gleis-Tragfähigkeit begrenzt
um das gesamte Reibungsgewicht für den Antrieb zu erhöhen
daher werden mehrere Räder an Zapfen durch Kuppelstangen miteinander verbunden
Daher ergibt sich vor allem für zugstarke Güterzugloks das Bild von vielen relativ kleinen Rädern (vier bis sechs auf jeder Seite)
die mit Kuppelstangen verbunden sind
in diesem Fall durch die Baugröße der Lokomotive
Genauso wie die maximale Radlast ist aber auch die Anzahl der kuppelbaren Achsen begrenzt
Mit Sonderlösungen wie z
soviel Treibrädersätze wie möglich zum Einsatz zu bringen. [Bearbeiten]
B. mit Knickrahmen oder Mallet-Lokomotiven wurde versucht
Hilfsbetriebe
später mit Druckluft betrieben wurden
die zunächst von Hand
Bild nicht gefunden Luftpumpe für den BremsluftbehälterDruckluft für die Bremsen Die Bremsen von Dampflokomotiven bestehen zumeist aus Klotzbremsen an den großen Treibrädern
Für die Druckluftbevorratung hat eine Dampflokomotive eine Druckluftpumpe oder Kompressor zur Druckerzeugung sowie Druckluftbehälter
An die letzteren wird die Bremsluftleitung der Wagen des angehängten Zuges angeschlossen
Die gesamte Bremsanlage des Zuges kann damit vom Führerstand aus gesteuert werden
Dampf für die Zugheizung In der kalten Jahreszeit besteht der Bedarf zur Heizung von Personenwagen
Dafür wurden Dampfleitungen in die Wagen eingebaut
die beim Ankuppeln an die Dampflokomotive an deren Heizdampfleitung angeschlossen wurden
Diese wurde auf der Lokomotive hauptsächlich mit Frischdampf aus dem Dampfkessel oder aus dem Zylinder-Abdampf gespeist
Elektrische Stromversorgung Mit der Einführung der elektrischen Zugbeleuchtung wurde auf Dampflokomotiven auch elektrische Energie mit eigenen
dampfgetriebenen Generatoren erzeugt. [Bearbeiten]
Versorgung mit Betriebsstoffen
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Wasserversorgung
Bild nicht gefunden Wasseraufnahme am Wasserkran (Tenderlok der Pressnitztalbahn) Da im Fahrbetrieb der im Kessel erzeugte Dampf aus den Zylindern über den Schornstein oder beim Anfahren über Zylinderventile in die Umgebung entlassen wird
muss der Wasservorrat im Kessel ständig nachgefüllt werden
welche während der Fahrt in spezielle Wasserrinnen zwischen den Schienen abgesenkt wurden
Dafür wird ein Wasservorrat in Zusatztanks oder in einem Schlepptender mitgeführt. Für Non-Stop-Fahrten wie zum Beispiel bei dem Flying Scotsman (Zug) von London nach Edinburgh oder bei der New York Central Railroad wurden Schöpfrohre verwendet
in welchen Teile des im Abdampf gebundenen Wassers wieder kondensiert wurden
wasserarme Strecken wurde während des zweiten Weltkrieges und später in Südafrika mit Kondenstendern experimentiert
Der durch die Fahrgeschwindigkeit entstehende Staudruck drückte das Wasser über die Rohre in den Tank des Tenders. Für die Fahrt über weite
Dies war jedoch selten wirtschaftlich
In der Frühzeit geschah das Speisen des Kessels mit Wasser meist mit Plungerpumpen oder Fahrpumpen
Diese wurden über eine Exzenterwelle oder eine Kurbelwelle während der Fahrt der Lokomotive betrieben
dass sich die Fördermenge annähernd proportional zum zurückgelegten Weg verhält
Der Vorteil dieser Methode ist
Die Regelung der Menge geschah durch einen regelbaren Bypass
bis der Wasserstand wieder die gewünschte Höhe erreicht hatte. Modernere Dampflokomotiven verwenden für die Auffüllung des unter Druck stehenden Kessels Kolbenpumpen oder Injektorpumpen
Bei längeren Aufenthalten musste die Lokomotive vom Zug abkuppeln und auf einem freien Gleis hin- und herfahren
In der Injektorpumpe reißt ein Dampfstrahl Wasser in der Injektorkammer mit und drückt es in den Kesselraum
der das Wasser in den Kessel drückt. Der korrekte Wasserstand im Dampfkessel wird durch Schaugläser und Probierhähne vom Heizer der Lokomotive kontrolliert
Bei Kolbenpumpen treibt ein Dampfkolben einen kleinen Wasserkolben an
Ein zu niedriger Wasserstand kann zu einem Kesselzerknall führen
Ein zu hoher Wasserstand birgt die Gefahr des Mitreißens von flüssigem Wasser mit anschließenden schweren Schäden am Überhitzer und in den Zylindern
Um die Betriebssicherheit und Wirtschaftlichkeit der Dampflokomotive zu gewährleisten
wird das Kesselspeisewasser entsprechend aufbereitet
indem die Kesselsteinbildner durch chemische Zusätze im Kessel zu Boden sinken (ausfällen) und dort eine schlammartige Schicht bilden
Insbesondere wird der Kesselsteinbildung vorgebeugt
Durch entsprechendes Auswaschen wird dieser von Zeit zu Zeit beseitigt. [Bearbeiten]
Brennstoffversorgung
Kohlenstaub
Torf oder Mineralöl) werden ebenso wie der Wasservorrat in Zusatzbehältern oder im Schlepptender mitgeführt
Die verwendeten Brennstoffe (überwiegend Kohle
teils auch Holz
die die Kohle aus dem Tender direkt in die Feuerbüchse befördern
so genannte Stoker
Bei den ersten Lokomotiven und bis zu einer bestimmten Baugröße werden Kohle und andere feste Brennstoffe vom Heizer per Hand bzw. mit einer Schaufel am Vorratsbehälter aufgenommen und durch das Feuerloch in die Feuerbüchse befördert. Bei großen Lokomotiven gibt es für den Kohlen-Nachschub Hilfsantriebe
die vom Kohlenbehälter des Tenders mit Rohrleitung zur Feuerbüchse verläuft
Der Stoker besteht aus einer Förderschnecke
die einen Brennstoffstrahl in die Feuerbüchse blasen. [Bearbeiten]
Die Förderschnecke wird von einer Dampfturbine angetrieben. Bei Öl- und Kohlenstaubfeuerung werden Förderelemente eingesetzt
Führung der Lokomotive
rechts mittig der angeklemmte Buchfahrplan des Lokführers
Blick auf die Heizer-Seite.Unten ist die Feuerbüchs-Tür zu erkennen
Bild nicht gefunden Führerstand der "Preußischen P8"
Dampflokomotiven haben in der Regel über dem Rahmen und hinter der Feuerbüchse ein Führerhaus
Von dort werden sie von einem Zwei-Mann-Team gesteuert
auf der sich die Fahrt- und Bremsregler befinden
Der Lokführer hat seinen festen (Sitz-)Platz auf der Seite
Er beobachtet von dort die Strecke und die Signale und steuert den Lauf der Lok und des Zuges
Druckerzeugung) durch das Einbringen von Brennstoff in die Feuerkammer
Der Heizer überwacht und betreibt vor allem die Feuerung und Dampferzeugung (Brennstoff- und Wasser-Nachschub
Der Heizer unterstützt den Lokführer bei der Signal-Beobachtung durch Meldungen und Bestätigungen
Für die letztere Funktion hat der Heizer einen (Sitz-)Platz auf der dem Lokführer gegenüberliegenden Seite des Führerhauses. Anfänglich standen Lokführer und Heizer auf einer ungeschützten Plattform hinter der Feuerbüchse
davor einen Windschutz und zumindest den Ansatz eines Daches anzubauen
Bei zunehmenden Geschwindigkeiten wurde es unerlässlich
der die Strapazen des Lokomotivführers und des Heizers vor allen in der winterlichen Jahreszeit aus eigener Anschauung kannte und in seinem literarischen Werk beschrieb
Die Einführung des geschlossenen Führerhauses bei Dampflokomotiven geht auf den Eisenbahnpionier Max Maria von Weber zurück
Sitzplätze wurden jedoch auch danach zunächst als "unerhörter Komfort" und als der Aufmerksamkeit zur Streckenbeobachtung abträglich angesehen. Zur Bildung von Wendezügen wurde mit Signalvorrichtungen zwischen Steuerwagen und schiebender Lokomotive experimentiert
Erfolgreich wurde dies 1936 bei den Stromlinienzügen der Lübeck-Büchener Eisenbahn praktiziert
Dies erforderte jedoch eine feste Zugzusammenstellung
die die freizügige Verwendung der Lokomotiven einschränkte und deshalb nicht weiterverfolgt wurde. [Bearbeiten]
Standards, Entwicklungsgrenzen, Sonderbauformen
[Bearbeiten]
Standard-Entwicklungen
Bild nicht gefunden Deutsche "Einheitslokomotive" Die verbreitetste und einfachste Bauform der Dampflokomotive hatte vorn ein bis zwei Laufrad-Sätze und darauf folgend drei bis fünf miteinander gekuppelte Treibachsen sowie eventuell noch einen Laufradsatz unter dem Führerhaus
Die Dampfmaschine bestand aus einem Kessel mit Nassdampf- oder Heißdampferzeugung und zwei doppelt wirkenden Zylindern mit einfacher Dampfdehnung. In den 1920er Jahren entstanden in Deutschland ELNA-Dampflokomotiven
Die Abkürzung ELNA steht für Engerer Lokomotiv-Normen-Ausschuß
Die Lokomotiven sollten durch Vereinheitlichung wirtschaftlicher produziert und betrieben werden können
Unter dem Namen Einheitslokomotiven wurden ab 1927 unter der Regie der Deutschen Reichsbahn und später der Deutschen Bundesbahn Standard-Typen in großen Serien gebaut
Sie wurden weitgehend nach einheitlichen Konstruktionsmerkmalen angefertigt. [Bearbeiten]
Allgemeine Grenzen
[Bearbeiten]
Baugrößen
Zylinderzahl
Dampfdruck
Die Leistungen der Dampflokomotive werden bestimmt durch Kolbendurchmesser
Anzahl der Treibräder und ihrem Durchmesser
Alle diese Parameter sind jedoch nur begrenzt veränderbar. Der Raddurchmesser ist entscheidend für die Höchstgeschwindigkeit
ohne die Größe des Kessels und damit die Zugkraft zu beeinträchtigen
Er kann jedoch nicht beliebig gesteigert werden
Die Unwuchten der bewegten Massen im Kurbeltrieb können auch nicht vollständig ausgeglichen werden
Sie führen bei höheren Geschwindigkeiten zu unruhiger Fahrt. Beim Dampfdruck sind 16 bis 20 bar Betriebsdruck sehr verbreitet
Dampfloks mit höherem Dampfdruck (bis 60 bar) erforderten langfristig aufwendigere Instandhaltungsarbeiten und wurden daher nicht weiterentwickelt
Baulich bedingt lässt sich die Zylinderzahl bei Standard-Typen nur bis auf vier Stück steigern
die mit Hochdruckzylindern und nachgeordneten Niederdruckzylindern (Verbundmaschinen) das Arbeitsvermögen des Dampfes besonders gut auszunutzen versuchten
Es gab Lokomotiven
haben sich letztlich mehrheitlich Loks mit zwei oder drei Zylindern und nur einer Expansionsstufe durchgesetzt
Diese waren vor allem in Frankreich und Süddeutschland verbreitet. Da die Instandhaltungskosten dabei stiegen
Vor allem die USA
England und Norddeutschland waren hier führend. [Bearbeiten]
Leistungen
die bis 200 km/h Spitzengeschwindigkeit erreichten (Deutsche Reichsbahn Lok 05 002
Unter den mitteleuropäischen Bedingungen entstanden Lokomotiven
und die britische LNER-Lok Mallard)
Mit Verbundmaschinen wurden Leistungen bis zu 5300 PS bzw
4000 kW erreicht (SNCF-Baureihe 242 A1). Die weltweit größten Dampfloks waren die Mallet - und Triplex-Lokomotiven amerikanischer Bahnen
Sie hatten unter ihrem Rahmen und inklusive Tender bis zu drei eigenständige Fahrwerke mit jeweils eigenen Kolbendampfmaschinen. Bezogen auf das Leistungsgewicht (Kilogramm pro PS bzw. kW) galt die von André Chapelon umgebaute 232 U1 der französischen SNCF als leistungsfähigste Lokomotive. Bild nicht gefunden Dampflok des Typs BR 52 Der meistgebaute Typ war wohl die BR 50/52
später der Deutschen Bundesbahn mit knapp 10.000 Stück
eine Güterzuglok der Deutschen Reichsbahn
der meist bei etwa 8 bis 10 Prozent lag
Der geringe Wirkungsgrad
und die Verschmutzungen durch Kohlenruß führten dazu
dass die Dampflok immer mehr von Diesel- und Elektroloks abgelöst wurde
Allerdings sind – wie oben erwähnt – die konstruktiven Möglichkeiten der Dampflokomotive zu dieser Zeit noch nicht vollständig ausgenutzt worden. [Bearbeiten]
Sonder-Entwicklungen
haben zu Sonderbauformen von Dampflokomotiven geführt
günstige oder ungünstigere Bedingungen
Höhere Anforderungen
hierzu befindet sich eine umfangreiche Übersicht in Dampflokomotive (Bauart). [Bearbeiten]
die später erscheinenden Mallet- und Garratt-Lokomotiven sowie Antriebs-Varianten zu nennen
Hier sind vor allem die zu Beginn in Frankreich und Deutschland sehr verbreiteten Crampton-Lokomotiven
Geschichtlicher Überblick
Die Dampflokomotive war die ursprüngliche und lange Zeit vorherrschende Lokomotivbauart
Sie war das erste Zugmittel
das größere Leistung mit kompakter Bauform vereinen konnte und so die erfolgreiche Verbreitung des Eisenbahn-Systems bewirkte. [Bearbeiten]
Vorläufer-Entwicklungen
Die Entwicklung der Dampflokomotive stützte sich auf mehrere Vorläufer-Entwicklungen
Die erste Stufe war die von Thomas Newcomen erfundene Dampfmaschine
sie arbeitete mit atmosphärischem Druck
bei der ein Schwungrad den Zylinder nach jedem Arbeitshub in die Ausgangslage zurückbrachte
die den Dampf wechselweise auf beide Seiten des Kolben wirken ließ
Der nächste Schritt von James Watt war eine Verbesserung
Die Dampfmaschine von Watt arbeitete jedoch
gegenüber dem atmosphärischen Umgebungsdruck
immer noch mit geringem Überdruck
Ein weiterer entscheidender Schritt war der von Richard Trevithick
die mit einem drei- bis viermal höheren als dem atmosphärischen Druck arbeitete
er entwickelte die Dampfmaschine
eine hinreichend kompakte und leistungsfähige mobile Arbeitsmaschine zu bauen. [Bearbeiten]
Damals wurde dies als Hochdruck-Maschine bezeichnet. So war es möglich
Erste Dampflokomotiven auf Schienen
1804 baute dann Richard Trevithick die erste auf Schienen fahrende Dampflokomotive
William Hedley 1813
u.a
u.a. von Timothy Hackworth ab 1808
George Stephenson 1814
doch die für Bahnbetriebe ungeeigneten gusseisernen Schienen zerbrachen unter dieser Lokomotive. Um diese Zeit gab es in englischen Bergwerksanlagen in Cornwall und um das nordostenglische Kohlenrevier um Newcastle upon Tyne mehrfache Entwicklungsversuche zu Dampflokomotiven
Sie erwies sich als funktionsfähig
John Blenkinsop 1812
mit einer Lokomotive von George Stephenson eröffnet und gleichzeitig der erste Passagier-Transport mit einem lokomotiv-gezogenen Zug durchgeführt. Bild nicht gefunden Lokomotive "Rocket" im Science Museum
1825 wurde die von Edward Pease initiierte Eisenbahnstrecke zwischen Stockton und Darlington
England
London Für die geplante Bahn zwischen Liverpool und Manchester wurde im Oktober 1829 das berühmte Rennen von Rainhill durchgeführt
bei dem die bestgeeignetste Lokomotive ermittelt werden sollte
Von den fünf Teilnehmern mit "echten" Lokomotiven gewann The Rocket von Robert Stephenson das Rennen
die eine Höchstgeschwindigkeit von 48 km/h erreichte
die in der Werkstatt von Robert Stephenson gegossen wurden und von denen einer kurz nach dem Start zum Rennen explodierte - ein damals eher "regulärer" Ausfall
Die gleichfalls im Wettbewerb befindliche "Sans Pareil" von Timothy Hackworth hatte Zylinder
USA vor. 1830 baute Peter Cooper mit der Tom Thumb die erste Dampflokomotive in Amerika für eine öffentliche Eisenbahn
New Jersey
1830 wurde die Bahn zwischen Liverpool und Manchester eröffnet
wobei sowohl die siegreiche "Rocket" als auch die "Sans Pareil" in den Betrieb übernommen wurden. In USA führte Oberst John Stevens 1826 eine dampfbetriebene Lokomobile auf einer ringförmigen Fahrspur in Hoboken
Die erste dampfbetriebene Bahnlinie auf den europäischen Kontinent wurde am 5
Mai 1835 zwischen Brüssel und Mecheln in Belgien eröffnet. In Deutschland fuhr als erste Dampflokomotive am 7
Dezember 1835 zwischen Nürnberg und Fürth auf der Bayerischen Ludwigsbahn die Lokomotive Adler
Sie war bereits die 118
Maschine aus der Lokomotivenfabrik Robert Stephensons und stand mit der Typbezeichnung „Patentee“ unter Patentschutz. In Österreich fuhr 1837 die erste Dampfeisenbahn auf der Kaiser-Ferdinand-Nord-Bahn zwischen Wien-Floridsdorf und Deutsch Wagram
gebaut von Prof
1838 entstand die erste in Deutschland gebaute Dampflokomotive Saxonia bei der Maschinenbaufirma Übigau bei Dresden
der Drache
ausgeliefert worden
Johann Andreas Schubert. 1848 war die erste von den Henschel-Werken in Kassel produzierte Lokomotive
Die erste Eisenbahnstrecke über Schweizer Landesgebiet war die 1844 eröffnete Strecke Strassburg - Basel
Drei Jahre später
1847 wurde als erste Schweizer Eisenbahnstrecke die Spanisch Brötli Bahn von Zürich nach Baden eröffnet. [Bearbeiten]
Weitere Entwicklungsschritte
[Bearbeiten]
Erste Versuche, Erfolge und Irrwege
dabei aber den Gesamtzusammenhang von Wärmeerzeugung
die oft eine bestimmte Eigenschaft verstärkten
Kesselleistung
die zur letztlich erfolgreich verbreiteten Standardbauweise führten
Die damals trotz der Pionierleistungen der Maschinenbauer vielfach immer noch unverstandenen Zusammenhänge zwischen Mechanik
Thermodynamik und Kraftübertragung führten bei Verbesserungsversuchen zu Konstruktionen
Radanordnung und Gewichtsverteilung aus dem Blick verloren. Der folgende Überblick beschäftigt sich mehr mit den Entwicklungen
Die erheblich davon abweichenden Konstruktionen sind in Dampflokomotive (Bauart) aufgeführt. Die erste Maschine von Trevithick hatte zwei Radsätze
(Achsen mit beiderseits angebrachten Rädern)
die beide von einem gemeinsamen riesigen Zahnrad angetrieben wurden
Nach dem deutschen Achsfolge-Bezeichnungs- bzw
Zählsystem war dies eine "B"- Lokomotive
im Gegensatz zu Trevithick baute Stephenson jedoch Kurbelzapfen an die Räder
die mit Kuppelstangen verbunden wurden
Auch Stephensons spätere "Locomotion" war mit 2 angetriebenen Achsen eine "B"-Type
da sie nur eine angetriebene Achse vorn und dahinter einen kleineren Stütz-Radsatz hatte. (Achsfolge "A1")
Dies wurde dann der verbreitetste Mehrfach-Radsatz-Antrieb
der später auch bei den ersten Elektro- und Diesellokomotiven übernommen wurde. Bild nicht gefunden Crampton-Lok Stephensons 1829 gebaute "Rocket" war demgegenüber teilweise ein Entwicklungs-Rückschritt
Dies ermöglichte zwar ohne große konstruktive Schwierigkeiten größere Treibräder für höhere Geschwindigkeiten
minderte aber das für die Zugkraft wichtige Reibungsgewicht des Antriebs
Die gleiche konstruktive Unzulänglichkeit wurde 15 Jahre später mit Lokomotiven des Crampton-Typs sogar noch weitergetrieben
Die „Cramptons“ hatten noch größere Treibräder
die aus Platzgründen erst hinter dem tief liegenden schweren Kessel unter dem Führerstand angebracht waren
Die tiefe Kessellage sollte einen ruhigen Lauf bewirken
da die gering belasteten Treibräder eher durchdrehten statt zu ziehen
Damit hatten die Cramptons beim Anfahren Schwierigkeiten
hatte mit je einem Laufradsatz vor und hinter dem mittig unter dem Kessel angebrachten Treibradsatz (Achsfolge 1A1) nur bescheidene Zugkräfte und Geschwindigkeiten
Einmal in Fahrt gebracht konnten die Cramptons mit ihrem leistungsfähigen langen Kessel
der auf bis zu sechs voranlaufenden Rädern gelagert wurde
die als "Adler" die erste auf deutschen Gleisen war
die jahrzehntelang der Standardtyp für Güterzüge blieb. Die 1835 von Robert Stephenson nach Deutschland gelieferte Maschine
allerdings beträchtliche Geschwindigkeiten entwickeln. Timothy Hackworth begriff schon früher den Zusammenhang zwischen Reibungsgewicht und Zugkraft und baute bereits 1827 die "Royal George" mit drei hintereinander gekuppelten Radsätzen (Achsfolge "C")
war jedoch vermutlich für die Konstruktion und den Betrieb einfach und verlässlich genug
so blieb vor allem die bayerische Staatsbahn der "1A1" lange Zeit treu. [Bearbeiten]
Dampflokomotiven mit nur einem Treibradsatz wurden von verschiedenen deutschen Länderbahnen noch bis in die späten 1850er Jahre neu gebaut
Amerika übernimmt von England die Pionierrolle
die zu einem unruhigen Lauf der Lokomotiven mit der von England übernommenen Bauweise des starren vierrädrigen Fahrgestells führten
Bild nicht gefunden Lokomotive Typ "American" Bild nicht gefunden Empire State Express Eine Spezialität amerikanischer Bahnen waren die langen und mit geringer Sorgfalt zusammengelaschten Schienenwege
also mit zwei Laufradsätzen vorn und in gewissem Abstand dahinter zwei miteinander gekuppelten Treibradsätzen
Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen
entwickelt und patentiert
wurde bereits 1836 von Henry Roe Campbell eine Lokomotive mit der Achsfolge 2’B (amerikanische Bezeichnungsweise 4-4-0)
dass die Treibräder einen besseren Kontakt mit den Schienen hatten
Bei Gleis-Unebenheiten gewährleistete diese Bauweise
Bis 1884 waren sechzig Prozent aller US-Dampflokomotiven "4-4-0"er und wurden als "American Standard" oder kurz "American" bekannt
dass sie am 10
Als die Zuggewichte größer und die Geschwindigkeiten höher wurden
wurde die bewährte "American" einfach in allen Bauteilen vergrößert und verstärkt
um den erhöhten Anforderungen zu genügen. Von der "New York Central-4-4-0" Nummer 999 mit ihren 2
15 m hohen Treibrädern wird berichtet
Mai 1893 mit dem aus vier Wagen bestehenden "Empire State Express" zwischen Batavia und Buffalo
5 mph (= 181 km/h) erreichte. Bis zum Ende des Jahrhunderts wurden Variationen der "American" in den USA etwa 25.000 mal gebaut
eine Geschwindigkeit von 112
New York (Staat)
In Europa wurde diese Bauart mit mehr oder weniger langem Zeitverzug übernommen
meist zunächst als "1B"-Type mit einem Laufradsatz vorn und zwei gekuppelten Treibradsätzen. Das Ende der „American“-Ära kam in den 1880er Jahren mit der zunehmenden Verbreitung der 1875 von George Westinghouse erfundenen Luftdruckbremse
Anstelle der handgebremsten Züge ermöglichten diese leistungsfähigen Bremsen längere und schwerere Züge
für die es nicht mehr ausreichte
die "4-4-0" einfach größer zu bauen
Dies führte zu Lokomotiven mit drei- und vierfach hinereinandergekuppelten Treibradsätzen. [Bearbeiten]
Europa wieder vorn in der Entwicklung
die jedoch ungünstig war für die Anordnung mehrerer großer Treibradsätze
In Europa wurde anfangs für schnellere Lokomotiven bevorzugt eine tiefe und stabile Kessellage angestrebt
Wesentliche Impulse zur Überwindung dieser Angst vor dem hohen Schwerpunkt kamen aus den USA
So entstanden bald auch hier neue Lokomotiven mit immer höherer Kessellage
nachdem dieses sich bereits auf Dampfschiffen bewährt hatte
die den Einsatz von mehreren Kuppelradsätzen erlaubten. Ein weiterer Entwicklungsschritt war die Einführung des Verbundmaschinen-Prinzips im Dampflokomotivbau
Hierbei wird das Ausdehnungsbestreben des Dampfes nach dem Auslass aus einer ersten Arbeitstufe noch einmal in einer zweiten Stufe in einem Niederdruckzylinder genutzt
Der Schweizer Anatole Mallet meldete hierzu 1874 ein Patent für die Verwendung auf Lokomotiven an. Das Prinzip wurde zunächst auf Lokomotiven mit zwei separaten Fahr- und Triebwerken ("Malletloks"
siehe unten) durch Hintereinanderschaltung der Zylinderpaare genutzt
Später wurde das Verbundprinzip auch auf Lokomotiven mit nur einem Fahrwerk angewendet
Bei diesen Lokomotiven war die erste Treibradachse als Kurbelwelle ausgebildet und wurde von zwei innerhalb des Rahmens liegenden Hochdruckzylindern getrieben
die in der üblichen Weise auf die Kurbelzapfen des zweiten Treibradsatzes arbeiteten
Außen am Rahmen lagen die größeren Niederdruckzylinder
Der meist vorhandene dritte Treibradsatz war mit den beiden vorderen durch die üblichen außen liegenden Kuppelstangen verbunden. Mit größeren Lokomotiven ergab sich das Problem der Kurvenläufigkeit von Starrrahmenlokomotiven
von denen eines drehbar oder seitlich verschiebbar gelagert ist
Im Jahre 1884 ließ sich wiederum Anatole Mallet die heute unter seinem Namen bekannte kurvengängige Lokomotivbauart mit zwei Triebwerken
patentieren
In der Folge wurden bei vielen deutschen Länderbahnen gegen Ende des 19
Jahrhunderts insgesamt etwa 150 Malletloks gebaut
Das Malletlok-Prinzip wurde jedoch erst in den USA zu seiner höchsten Blüte geführt
ohne dass die Lok aus den Schienen sprang. Nach Voruntersuchungen von Helmholtz wandte der Österreicher Karl Gölsdorf bei großen Starrrahmenlokomotiven auch eine Verschiebung der Treibachsen an
wurden für die bessere Kurvengängigkeit die Spurkränze der äußeren Treibradsätze in schwächerer Form ausgeführt
Statt zumeist kleiner Nebenbahn-Lokomotiven wie in Europa wurden hier mit Hilfe der Mallet-Konstruktion die wahren Dampflok-Giganten - jedoch meist ohne die Verbund-Schaltung der Triebwerke - gebaut. Bild nicht gefunden Die 180.01 der KkStB Wenn die Anforderungen an die Kurvengängigkeit nicht so hoch waren
so dass Gleiskurven befahren werden konnten
dass während der Expansion im Zylinder keine Verluste durch Kondensierung entstanden
der es ermöglichte
die Dampftemperatur soweit zu erhöhen
Damit war das Problem der Kurvenläufigkeit großer leistungsfähiger Starrrahmenlokomotiven gelöst. Die letzte fehlende Komponente für die moderne Dampflok war die Entwicklung des Überhitzers
mit dem sich der Heißdampf mit Temperaturen von 350°C betriebsmäßig im Dampfmaschinenkessel herstellen ließ
Hier tat der deutsche Ingenieur und Maschinenbauer Wilhelm Schmidt (Heißdampf-Schmidt) den entscheidenden Schritt mit der Erfindung des Überhitzers
Damit konnte der thermische Wirkungsgrad der Dampfmaschine um die Hälfte verbessert werden
Damit wurden 1897 für die KPEV die ersten zwei Lokomotiven (eine S 3 und eine P 4) mit Flammrohrüberhitzer geliefert. [Bearbeiten]
Höhepunkte der Entwicklung
Bild nicht gefunden Lokomotive Typ "Pacific" Eine weitere markante und erfolgreiche Entwicklung war die “Pacific�-Dampfloktype mit der Achsfolge 2’C1’ bzw. der amerikanischen Bezeichnung 4-6-2
als die Zuggewichte sich um 1910 durch stählerne Waggons erhöhten und von den Nachfolgern der 4-4-0-Type nicht mehr bewältigt werden konnten. Nachdem 1901 von Baldwin in den USA erstmals eine Lokomotive mit der Achsfolge 2’C1’ nach Neuseeland geliefert worden war
Sie entstand wiederum in den USA und wurde besonders verbreitet
wurde 1902 von Brooks
einer späteren Tochter der ALCO eine 4-6-2-Type an die Missouri Pacific-Eisenbahn ausgeliefert
von der fortan der Kenname „Pacific“ herrührte
was mit dieser Type zusammen mit der größeren Feuerbüchse und dem längeren Kessel zu einer sprunghaften Leistungssteigerung führte
die lange Zeit weitere Entwicklungen vor allem bei Schnellzuglokomotiven erübrigte
Begünstigend für die Entwicklung und Verbreitung der „Pacific“ war auch
dass gleichzeitig die Anwendung des Heißdampf-Überhitzer-Prinzips einsetzte
PRR-Baureihe Q-2)
Schnellzugloks kamen auf bis zu 6700 PSi (NYC-Baureihe S-1b
Es wird gesagt
den riesigen US-amerikanischen Mallet-Lokomotiven und Schnellfahr-Dampflokomotiven wie etwa der deutschen Baureihe 05 oder der englischen "A4"
USRA-Konstruktion von 1919 In den späten 1930er und den 1940er Jahren werden technische Höhepunkte der Dampftraktion erreicht mit sowohl den stärksten und größten und den schnellsten je gebauten Maschinen
"Niagara")
die bei Versuchsfahrten jeweils knapp über 200 km/h erreichten. Moderne US-amerikanische Güterzugdampfloks hatten Dauerleistungen von bis zu 8000 PSi (C&O-Baureihe H-8
dass von Lokomotiven mit der "Pacific"-Achsfolge weltweit etwa 6500 Stück gebaut wurden. Bild nicht gefunden Nordamerikanische 2-8-8-2 Mallet Lokomotive
Sie waren extrem robust gebaut
da bei den hohen Zuglasten (fahrplanmäßig 10.000 bis 15.500 Tonnen im schweren Güterzugdienst
1000 bis 1800 Tonnen im schweren Schnellzugdienst) der "flat out" ("volle Pulle") – Betrieb an der Tagesordnung war
waren Zuverlässigkeit und leichte Wartbarkeit oberstes Gebot
Da eine Schnellzuglok bis zu 2840 km vor ihrem Zug blieb (AT & SF - Baureihe 2900
auf der Strecke Kansas City – Amarillo – Los Angeles)
In den vermutlich höchsten Stückzahlen einer einzelnen Baureihe gebaut wurden die "Preußische P 8" der Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) und die "Kriegslokomotiven" der deutschen Baureihe 52. Die "P 8" war eine Personenzuglokomotive mit der Achsfolge 2' C und wurde von der Berliner Maschinenbau AG seit 1906 und den Linke-Hofmann Werken in Breslau in etwa 4000 Exemplaren gebaut
wovon etwa 500 Stück ins Ausland geliefert wurden
von der zwischen 1942 und 1945 etwa 6500 Stück für den erhöhten Transportbedarf im Zweiten Weltkrieg gebaut wurden
Die meisten dieser Lokomotiven wurden in den Jahren 1919 bis 1924 fertig gestellt. Die deutsche Baureihe 52 war eine erheblich vereinfachte Version der Güterzuglok-Baureihe 50 mit der Achsfolge 1' E
Die Baureihen 50 und 52 zusammen erreichten eine Stückzahl von etwa 10.000. [Bearbeiten]
Geschwindigkeits-Entwicklung
Jahr Land / Bahn Lok Bezeichnung Geschw. in km/h 1769 Frankreich / Paris Dampfwagen von Cugnot 3
Stockton and Darlington Railway „Locomotion“ v
5 - 4 1825 England
Liverpool- Manchester "The Rocket" v
George Stephenson 24 1830 England
Robert Stephenson 48 1835 England
Liverpool- Manchester Lokomotive von Sharp & Roberts über 100 1890 Frankreich "Crampton No
604" 144 1893 USA New York Central No
K.Bay
999 181 1907 Deutschland
4 1938 England
Sts.-Bahn S 2/6 154 1935 Frankreich
1 [Bearbeiten]
LNER A4 6648 "Mallard" 201
NORD 3.1174 174 1936 Deutsche Reichsbahn 05 002 200
Ende der Dampflok-Ära in Europa und den USA
In den USA wurden seit den 1940er Jahren zunehmend Diesellokomotiven eingesetzt
die sich durch Aneinanderkoppeln jeweils mehrerer Einheiten flexibler an wechselnde Anforderungen von Zuggröße und Streckenverlauf anpassen ließen
wo bei Dampflokomotiven stundenlanges Vorheizen erforderlich war
Zudem waren die Diesellokomotiven schneller startbereit
LIMA und ALCO in den 1950er und 1960er Jahren das Ende der Dampflok-Ära ab. Im mittleren Europa war die Diesellokomotive keine so große Konkurrenz für die Dampflokomotive wie in den USA
So zeichnete sich in den USA schon in der Zeit zwischen den Weltkriegen mit den letzten Damflokomotivlieferungen für manche Eisenbahngesellschaft und mit dem Niedergang der größten Dampflokomotiv-Produzenten Baldwin
der Schweiz sowie auch im deutschen Bayern die Dampflokomotiven schon in den 1960er Jahren weitgehend von den Elektrolokomotiven verdrängt
Hier waren jedoch in den Alpenländern Österreich
Für die Elektrolokomotiven boten die Alpenländer mit ihrer Elektrizitätserzeugung aus den Wasserkraftwerken günstigere Einsatzbedingungen und umgekehrt boten die Elektroloks durch die Überlastbarkeit ihrer Motoren Vorteile auf den steigungsreichen Strecken
Mit zunehmender Elektrifizierung der Flachlandstrecken wurde auch in Mitteleuropa die Dampflok immer weniger eingesetzt. Bei der Deutschen Bundesbahn wurde in den 1970er Jahren der Dampflokomotiv-Einsatz beendet
in der DDR fuhren sie jedoch noch bis in die 1980er Jahre
Außerhalb Europas und der USA wurden die Dampflokomotiven noch länger betrieben und zumeist durch Diesellokomotiven ersetzt. [Bearbeiten]
Dampftraktion aktuell
lieferte die Schweizer Maschinenfabrik SLM (Dampflokomotivfabrik heute DLM) 1992 drei neue leichtölgefeuerte Dampflokomotiven für Schmalspurbahnen aus
Bild nicht gefunden Neue leichtölbefeuerte Dampflok der Brienz-Rothorn-Bahn Bild nicht gefunden Dampflokomotive der Harzer Schmalspurbahnen Während in den 1970er Jahren das Kapitel der Dampflokomotiven abgeschlossen schien
die hinsichtlich Wirtschaftlichkeit
Mit Hilfe zeitgemäßer Technik insbesondere bei der Isolation ließen sich Dampflokomotiven bauen
Brennstoffverbrauch und Abgaswerten dieselgetriebenen Fahrzeugen ebenbürtig
teilweise sogar überlegen sind
wo Dampflokomotiven aufgrund der höheren Attraktivität für Touristen bei vergleichbaren Betriebskosten deutlich höhere Einnahmen versprechen
Sie werden insbesondere dort eingesetzt
1996 konnten drei weitere Lokomotiven verkauft werden
seither sind keine Verkäufe mehr bekannt
welche bereits mehrere DLM-Maschinen besitzt
Im Sommer 2004 verkaufte die Transports Montreux-Vevey-Riviera ihre 1992 gekaufte Lok mangels Rentabilität an die Brienz-Rothorn-Bahn
Einen fahrplanmäßigen Betrieb mit Dampflokomotiven gibt es im deutschsprachigen Raum noch bei folgenden Bahngesellschaften: Achenseebahn (Tirol) Fichtelbergbahn (Sachsen) Lößnitzgrundbahn (Sachsen) Harzer Schmalspurbahnen (Sachsen) Bäderbahn Molli (Mecklenburg-Vorpommern) Rügensche Kleinbahn (Mecklenburg-Vorpommern) Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (Sachsen) Schafbergbahn (Oberösterreich) Weißeritztalbahn (Sachsen
wegen Hochwasserschäden zur Zeit nur Teilbetrieb) Zillertalbahn (Tirol) Eine Liste der bei der Deutschen Bundesbahn verwendeten Dampflokomotiven befindet sich hier
In Deutschland sind etwa 135 betriebsfähige normalspurige Dampflokomotiven erhalten
Viele weitere Exemplare finden sich nicht betriebsfähig in Museen oder als Denkmäler aufgestellt
Die Lokomotive mit der Baureihennummer 18 201 im Eigentum der privaten Gesellschaft "Dampf Plus" (Miteigentümer der Hamburger Boogie Woogie-Pianist Axel Zwingenberger) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h ist vermutlich die derzeit schnellste betriebsbereite Dampflok
Diese Maschine wird mit einem Fünf-Wagen-Zug oft u.a. ab Hamburg-Altona für historische Züge und für mobile Konzerte ("Boogie Woogie Express") eingesetzt
Im Zug befinden sich u.a
Salonwagen der ehemaligen Nationalen Volksarmee der Deutschen Demokratischen Republik Bis jetzt (8/2004) haben sich in China noch Dampflokomotiven gehalten
Grund sind die günstige Kohle-Versorgung
die einfache Instandhaltung sowie die noch vorhandene Infrastruktur für die Dampflokomotiven
wird angenommen
Ein fortdauernder regulärer Betrieb von Dampflokomotiven ist 2004 von China
dass der Dampflokbetrieb auf lange Zeit noch für den Güterzugverkehr innerhalb von China bestimmend sein wird
die Eisenbahn auf energieeffizientere Traktionsverfahren umzustellen (Dieselantrieb)
Indien und in Thailand bekannt. Auch wenn der chinesische Staat erhebliche Anstrengungen unternimmt
Es sind noch große Bestände an Dampflokomotiven im täglichen Einsatz und eine Infrastruktur mit preiswerten Arbeitskräften für Wartung und Instandhaltung sowie günstig verfügbare eigene Kohlevorkommen vorhanden
Dem stehen in China eine teure Fertigung neuer Lokomotiven mit Dieselantrieb und eine teure Mineralöl-Beschaffung gegenüber
Daraus resultieren Überlegungen von Technikern in China zum weiteren Betrieb von Dampflokomotiven. [Bearbeiten]
Siehe auch
Dampflokomotive (Bauart) Speicherdampflokomotive Einheits-Dampflokomotive Kondensationslokomotive Kriegslokomotive Achsfolgen-Darstellung Geschichte der Eisenbahn Geschichte der Stockton and Darlington Railway Stammnummer Bisselgestell [Bearbeiten]
Literatur
Herrmann Maey
Verkehrswissenschaftl
Heym
ISBN 3613712210 Bufe
Abschied von der Dampflok Ek-Verlag
Rudolf
Wie funktioniert sie eigentlich
Die Regel-Dampflokomotiven der deutschen Reichsbahn und der deutschen Bundesbahn
Dirk
2004
ISBN B0000BGQ9U Born
1965
ISBN 3765472557 Endisch
1985
2003
ISBN 3882555009 Erhard Born
2 C 1
Erhard
Transpress
die Dampflok?
So funktioniert die Dampflok
Franckh
Siegfried
Bruckmann
Lehrmittelges
Wolfgang
1953
ISBN B0000BGQ9S Messerschmidt
Lokomotiven der Maschinenfabrik Esslingen 1841 bis 1966
Ein Kapitel internationalen Lokomotivbaues.
A
Solingen
Steiger
1984
ISBN 3921564670 Messerschmidt
Taschenbuch Deutsche Lokomotivfabriken
Wolfgang
Ihre Geschichte
ihre Konstrukteure
ihre Lokomotiven
Kosmos
Joe G.
Big Boy und Co
Stuttgart
ISBN 3440044629 Collias
1977
Das Ende der Dampflok- Ära in den USA
Arnold
Heel-Vlg.
1995
Dampflokomotiven in Nordamerika
ISBN 3893654313 Haas
Königswin.
USA und Kanada
Franckh'sche Verlagshandlung
1978
ISBN 3-440-04493-9 Drury
Guide to North American Steam Locomotives
Stuttgart
George H.
History and development of steam power since 1900. (Railroad reference series; no
8)
1993 (Third printing: 1999)
ISBN 0-89024-206-2 [Bearbeiten]
Kalmbach Books
Waukesha
In Kunst und Kultur
USA 1956 The Adventurers / Deutscher Titel "Die Playboys"
Produktion: Walt Disney
Spielfilm
USA/Kolumbien 1970
Filme Der Zug (1963) mit Burt Lancaster Der General mit Buster Keaton The Great Locomotive Chase
Großbritannien 1952 Kurt Pierson: Old-timer im Film
Regie: Lewis Gilbert The Titfield Thunderbolt / Deutscher Titel "Titfield-Express" Regie Charles Crichton
Spielfilm
In: Lok-Magazin Nr
im Internet: [1 (http://www.radio.cz/pictures/maliri/kreibich_lokomotiva1.jpg)]
[3 (http://www.transars.cz/aukcnikatalogy/katalog18/kreibich.html)] [Bearbeiten]
[2 (http://www.radio.cz/pictures/maliri/kreibich_lokomotiva2.jpg)]
Seiten 69 bis 73. Gemälde von Vilém Kreibich im National Technical Museum in Prag
40 (Februar 1970)
Weblinks
Vorlage:Commons2 Umfangreiche Seite zur Technik von Dampflokomotiven (http://www.dlok.de/) Deutsche Dampflokomotiven in den 50er und 60er Jahren (http://epoche-3.de/) Dampflokomotiven mit Kondensationseinrichtung (http://www.kondenslok.de/) Dampflokomotiven der Bauart Mallet (http://www.malletlok.de/) Dampflokomotiv- und Maschinenfabrik DLM (http://www.dlm-ag.ch/) nano: Moderne Dampflokomotiven (http://www.3sat.de/nano/cstuecke/19905/) Die Größten und Stärksten - Dampfloks in den USA (http://www.steamlocomotive.com/) Wieder flottgemacht - gewaltige US-Schnellzugdampfloks (http://www.sbrhs.org/484com.html) Zum neuesten Stand der Dampflok-Technik: The Ultimate Steam Page (http://www.trainweb.org/tusp/index.html) Vorlage:Navigationsleiste Deutsche Dampfloks Beurteilung: Dieser Artikel ist in die Liste exzellenter Artikel aufgenommen worden. en:Steam locomotive fr:Locomotive à vapeur ja:機関車 nl:Stoomlocomotief pl:Parowóz ru:Паровоз sv:Ånglok
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