Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Orbital
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Orbital
Stichpunkte
Allgemein
welche durch die Elektronenkonfiguration bestimmt ist
Als Orbitale eines Atoms bezeichnet man in der Atomphysik die Aufenthaltsräume von Elektronen in der Elektronenhülle des jeweiligen Atoms
wie im Atommodell von Niels Bohr und auch keine anderen
die charakterisiert
Das Quadrat der Wellenfunktion eines Elektrons in einer Atomhülle beschreibt die räumliche Aufenthaltswahrscheinlichkeit
definierten Bahnen
wo man mit welcher Wahrscheinlichkeit Elektronen in der Elektronenhülle antreffen könnte. Im zugrundeliegenden Wellenmodell existieren keine Kreisbahnen
Viel mehr brachten Entwicklungen der Quantenmechanik die Erkenntnis
sondern nur ihre Verteilung stochastisch beschrieben werden kann
dass der genaue Aufenthaltsort der Elektronen aufgrund der Unschärferelation Werner Heisenbergs nicht exakt
Da sich die Aufenthaltswahrscheinlichkeit der Elektronen bis ins Unendliche erstreckt
wählt man als Orbital den Aufenthaltsraum
in dem sich das betrachtete Elektron mit ca
90% Wahrscheinlichkeit aufhält
die ungefähr der Größe der Atome entsprechen
Man erhält damit Räume
Die Begrenzungsflächen sind Flächen gleicher Aufenthaltswahrscheinlichkeit (Isoflächen). Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Klassifikation 2 Charakteristische Formen 3 Quantentheorie 4 Hybridisierung 5 Weblinks [Bearbeiten]
Klassifikation
3
Orbitale werden meist anhand der vier Quantenzahlen n
wobei gilt: n (Hauptquantenzahl
...) beschreibt das Hauptenergieniveau
manchmal auch durch n
welches ein Elektron besitzt
j und mj
l
Wertebereich: 1
ml und ms klassifiziert
2
l
n-1) beschreibt den Bahndrehimpuls des Elektrons <math>|L|=hbar cdot sqrt{l(l+1)}<math> Bei gleichem n-Wert haben Orbitale höherer l-Werte höhere Energie. s ist die Spinquantenzahl
kurz Spin
1
Es entspricht gewissermaßen der Bahnzahl n des Bohr'schen Atommodells l (Bahndrehimpulsquantenzahl
Wertebereich: 0
...
Ihre Existenz deutet man als Eigenrotation der Elektronen
...
Sie legt den Drehimpuls dieser Rotation fest und beträgt bei Elektronen immer ±½. m (magnetische Quantenzahl
Wertebereich: -x
+x) beschreibt die räumliche Ausrichtung
die das Orbital bezüglich eines äußeren Magnetfeldes einnimmt
|l-s|+1
...
l+s)
+l) und ms (mögliche Werte +1/2 und -1/2). Oft wird der Bahndrehimpuls und der Spin zum Gesamtdrehimpuls eines Elektrons mit der Quantenzahl j addiert (Wertebereich |l-s|
Für die Projektion des Drehimpulsvektors auf die Richtung des Magnetfeldes gilt: <math>L_z=hbar cdot m<math> Für jede Drehimpulsquantenzahl existiert eine magnetische Quantenzahl
...
so gibt es die Quantenzahlen ml (Wertebereich -l
die zugehörige magnetische Quantenzahl ist dann mj. [Bearbeiten]
Charakteristische Formen
Bild nicht gefunden Darstellung der d-Orbitale Die Orbitale zu den verschiedenen l Zahlen haben charakteristische (grobe) Formen
die auch bei höheren n-Werten qualitativ erhalten bleiben
p
d und f stammen aus der Spektroskopie und dienen nur der Bezeichnung) Die Orbitale charakterisieren streng genommen nur die möglichen Eigenzustände der Elektronen-Wellen
Jedem l wird aus historischen Gründen ein bestimmter Buchstabe zugeteilt: Name ausgeschrieben Wert von l Aussehen s-Orbital sharp l=0 radialsymetrisch p-Orbital principal l=1 hantelförmig in den drei Raumachsen d-Orbital diffuse l=2 gekreuzte Doppelhantel f-Orbital fundamental l=3 rosettenförmig (Die Bezeichnungen s
wie sie in Einelektronensystemen
wie z.B
Wasserstoffatom H oder Heliumionen He+
Lithiumionen Li2+ usw. vorkommen
Die zu den Orbitalen gehörigen Wellenfunktionen (siehe auch Kugelflächenfunktionen) ergeben sich aus der stationären Schrödingergleichung eines Einelektronensystems
die auch in Mehrelektronensystemen erhalten bleibt
um viele qualitative Fragen zum Aufbau von Stoffen zu beantworten
Trotz dieser Einschränkung reicht allerdings die Kenntnis der groben Form der Orbitale
Es ist dabei zu beachten
dass die in der Literatur dargestellten Orbitale oft nicht die Eigenzustände des Drehimpulsoperators sind
Zum Beispiel wird von den Eigenzuständen von <math>L_z<math> (Drehimpuls in z-Richtung) nur der eine Eigenzustand für den Eigenwert m=0 dargestellt und als pz bezeichnet
Die mit px und py bezeichneten Orbitale sind nicht die entsprechenden Eigenzustände für m=-1 und m=1 sondern Superpositionen dieser Eigenzustände. (Sie sind Eigenzustände von Lx bzw
solange die entsprechenden Wellenfunktionen orthogonal sind. [Bearbeiten]
die aber nicht mit Lz kommutieren!) Für die Schlussfolgerungen ist das kein Problem
Ly
Quantentheorie
Aus der nichtrelativistischen Quantentheorie ergeben sich die Orbitale nach folgender Rechnung
Die Wechselwirkung zwischen Elektron und Atomkern wird vereinfacht durch das Coulombpotential beschrieben
der Atomkern wird als fix angenommen
bilden <math>H<math>
<math>L^2<math> und <math>L_z<math> ein vollständiges System kommutierender Operatoren
Der Hamiltonoperator für das Einelektronensystem ist <math>hat{H} = frac{P^2}{2m} + V(R)<math> Da der Hamiltonoperator mit dem Drehimpulsoperator kommutiert
Es gibt also gemeinsame Eigenzustände dieser drei Operatoren
Die Zustände sind durch die drei zugehörigen Quantenzahlen n
l und m bestimmt
Die Schrödingergleichung lässt sich in einen Radiusabhängigen und einen Winkelabhängigen Teil teilen
Die Eigenfunktionen sind das Produkt der Kugelfunktionen (Eigenfunktionen des Drehimpulsoperators) <math>Y_{lm}(vartheta
varphi)<math> und einem radialen Anteil <math>phi_{nl}(r)<math>. [Bearbeiten]
Hybridisierung
Einige Symmetrien von chemischen Bindungen scheinen den charakteristischen Formen der Orbitale zu widersprechen. Diese Bindungssymmetrien werden erst durch die Bildung von Hybrid-Orbitalen verständlich. [Bearbeiten]
Weblinks
Erklärung des Orbitalmodells mit Abbildungen der Orbitale (http://www.quantenwelt.de/atomphysik/modelle/orbital.html) (s (http://www.quantenwelt.de/atomphysik/modelle/orbital_s.html)
p (http://www.quantenwelt.de/atomphysik/modelle/orbital_p.html)
f (http://www.quantenwelt.de/atomphysik/modelle/orbital_f.html)) Der Aufbau der Atome - Das Orbitalmodell (http://www.tierrechte.telebus.de/ebert/Orbitalmodell.pdf) im PDF-Format Java-Applet zur bildlichen Darstellung der Wasserstoff-Orbitale (http://n.ethz.ch/student/simonbr/HAtomNeu/HAtom.html) (geht evtl. nur auf Windows-Systemen) 3D Darstellung der Orbitale des Wasserstoffatoms (http://www.hydrogenlab.de) en:Molecular orbital es:Orbital ja:分å?軌é?“
d (http://www.quantenwelt.de/atomphysik/modelle/orbital_d.html)
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Orbital
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Nähmaschine
Orbitale
Europäischer Freiwilligendienst
EFD
EVS
Atomorbital
Mord
Dekalog
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt