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D-Netz
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Allgemein
Text und Daten)
"Verbergen") 1 Übersicht 2 in Deutschland 2.1 Geschichte 2.2 aktuelle Situation 3 in Österreich 4 siehe auch [Bearbeiten]
das auf dem europäischen GSM-Standard basiert. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
digitales Mobilfunksystem im Frequenzbereich 900 MHz mit grenzüberschreitenden Nutzungsmöglichkeiten
zellulares
Das Funktelefonnetz-D ist ein mehrdienstfähiges (Übertragung von Sprache
Übersicht
Der GSM-Standard ermöglicht grenzüberschreitendes Telefonieren in 13 europäischen Ländern
Die Sendenorm GSM wurde bereits 1993 von rund 30 Staaten weltweit unterstützt
Zwei D-Netze sind derzeit auf dem deutschen Markt: D1-Netz (Netzbetreiber in Deutschland: T-Mobile) und D2-Netz (Netzbetreiber in Deutschland: Vodafone (ehemals Mannesmann AG))
Die D-Netze mit digitalisierter Übertragung von Funktelefonaten wurden im Juli 1992 eingeführt
Europaweit wurden 10 Mio
Teilnehmer erwartet
Nach der Einführung des E-plus-Mobilfunknetzes setzte 1994/95 ein erheblicher Preisverfall bei den D1-Endgeräten sowie bei der Tarifstruktur ein (Preisreduzierung von 1992 bis 1993: etwa 40 %)
das nach Aussage des Betreibers "nahezu abhörsicher" ist
Das D1-Netz ist das Mobilfunksystem der T-Mobile (vorheriger Name: DeTeMobil)
eine Abhörschnittstelle für die "Dienste" zu programmieren
Das ist der Grund weshalb die digitalen D-Netze von der Bundesregierung gezwungen wurden
Seit 1995 biete das T-MobilNet einen "Global-Roam"-Service; durch eine Kooperation mit dem amerikanischen Mobilfunkanbieter GTE sind D1-Kunden in den USA und in Kanada mit einem gesonderten Endgerät unter ihrer gewohnten D1-Rufnummer erreichbar
Im April 1993 nannte die Telekom 130.000 Teilnehmer
Das D2-Netz (D2 privat) ist das Mobilfunksystem der Firma Vodafone (ehemals Mannesmann AG Mobilfunk) und war das erste Telefonnetz eines privaten Anbieters
der als Konkurrent zur Bundespost Telekom auftrat
Auf der CeBit 1991 kündigte die Firma das digitale Netz D2 privat an
das planmäßig ab 1992 zur Verfügung stand
Die Mobiltelefone wurden zunächst über Fernsehhändler und Kaufhäuser zu einem Preis von knapp unter DM 3.000 angeboten
Mit etwa 200 Antennenstationen war D2 zunächst in einigen bundesdeutschen Großstädten wie Hamburg
Frankfurt am Main
Bremen
Stuttgart unter anderem präsent
Hannover
Ende 1992 erreichte das D2-Netz 80 Prozent Deutschlands
Die Gebühren lagen unter denen des bestehenden Funktelefonnetzes C der Post
Von Anfang an waren Übergänge an das Festnetz der Telekom vorgesehen
Im April 1993 nannte Mannesmann AG 200.000 Teilnehmer. [Bearbeiten]
in Deutschland
das im Jahre 1991 eingerichtet wurde. [Bearbeiten]
telefonieorientiertes Mobilfunknetz nach GSM-Standard im 900 MHz-Bereich
Das D-Netz bezeichnet in Deutschland umgangssprachlich ein digitales
Geschichte
die für Europa ein einheitliches digitales Mobilfunksystem entwickeln sollte
1982 wurde die Groupe Speciale Mobile (GSM) gegründet
dass neben der Bundespost auch ein privater Anbieter eine Lizenz für den Betrieb eines Netzes des GSM-Standards erhalten sollte
Als sich Ende der 1980er Jahre die praktische Umsetzung des Standards abzeichnete
wurde in Deutschland vom Postminister Christian Schwarz-Schilling entschieden
In dem Ausschreibungsverfahren wurde festgelegt
dass zwischen beiden Betreibern faire Wettbewerbsbedingungen bestehen sollten
Insgesamt 10 Firmen bewarben sich um die Lizenz
die am 8
das nach Meinung des Lenkungsausschusses Mobilfunk den leistungsfähigste Bewerber darstellte
Dezember 1989 schließlich an ein Konsortium unter Führung des Mannesmann-Konzerns vergeben wurde
das französische Versorgungsunternehmen Lyonnaise des Eaux
der US-Konzern Pacific Telesis und die Zentralverbände des Kfz- und Elektrohandwerks
An diesem Konsortium beteiligt war die Deutsche Genossenschaftsbank
der britische Cable and Wireless-Konzern
Damit entstand zum ersten Mal in der Geschichte des bundesdeutschen Telekommunikationsmarktes eine Konkurrenzsituation
Beide Konkurrenten waren hinsichtlich der Preisgestaltung völlig frei
die von Mannesmann mitbenutzt werden durften
Technische Voraussetzung war der flächendeckende Aufbau von ISDN-Vermittlungsstellen
Nach der Wiedervereinigung wurden die Lizenzen auf das Gebiet der ehemaligen DDR ausgeweitet
Nach einer einjährigen Versuchsphase wurde der Regelbetrieb im Jahre 1992 gestartet
Als unmittelbarer Nachfolger des C-Netzes erhielt das neue Netz die Bezeichnung "D-Netz". [Bearbeiten]
aktuelle Situation
In Deutschland senden T-Mobile (ehem
D1) und Vodafone (ehem
D2 privat) im D-Netz
Marktführer ist T-Mobile (Stand Anfang 2003). [Bearbeiten]
in Österreich
das von der Post und später der Mobilkom angeboten wurde
In Österreich war das D-Netz ein analoges Mobilfunknetz nach dem E-TACS-Standard im 900 MHz-Bereich
Es wurde 1990 eingeführt und am 28
Februar 2002 abgeschaltet
Das GSM-Netz wurde in Österreich 1993 unter der Bezeichnung "E-Netz" eingeführt
dieser Begriff wird allerdings nicht mehr gebraucht. [Bearbeiten]
siehe auch
Geschichte des Telefons Vorlage:Navigationsleiste Mobilfunknetze
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
D-Netz
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wikipedia
und steht unter der
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