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Cottbus
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Allgemein
Wappen Karte Wappenabbildung auf ngw.nl (http://www.ngw.nl/int/dld/c/cottbus.htm) Bild nicht gefundenLage der kreisfreien Stadt Cottbus in Deutschland Basisdaten Bundesland: Brandenburg Kreis: Kreisfreie Stadt Geografische Lage: 51° 46' n.B.14° 20' ö.L. Höhe: 59 - 90 m ü
23 km² (seit 26.10.2003) Einwohner: 106.731 (30.09.2004) Bevölkerungsdichte: 650 Einwohner/km² Arbeitslosigkeit: 20
NN Fläche: 164
8% Postleitzahlen: 03040-03050 (alt: 7500) Vorwahl: 0355 Kfz-Kennzeichen: CB Gemeindeschlüssel: 12 0 52 000 Stadtgliederung: 16 Stadtteile (davon 8 mit einem Ortsbeirat) und 3 Ortsteile Adresse der Stadtverwaltung: Neumarkt 503046 Cottbus Webseite: www.cottbus.de E-Mail-Adresse: info@cottbus.de (mailto:info@cottbus.de) Politik Oberbürgermeisterin: Karin Rätzel (parteilos) Cottbus (bis Anfang des 20
sorbisch Chośebuz
ist eine Stadt im Osten Deutschlands
Jh. auch Kottbus geschrieben)
Sie ist nach der Landeshauptstadt Potsdam die zweitgrößte Stadt sowie eines der vier Oberzentren des Bundeslandes Brandenburg und hat den Status einer kreisfreien Stadt
ca
Nächstgelegene Großstädte sind Dresden
Zielona Góra
90 km südwestlich
ca
ca
100 km ostnordöstlich und Berlin
100 km nordwestlich von Cottbus
wodurch sie zur Großstadt wurde
Die Einwohnerzahl der Stadt Cottbus überschritt 1976 die Grenze von 100.000
werden in regelmäßigen Abständen umliegende Ortschaften eingemeindet. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Um diesen Status nicht auf Grund des fortdauernden Bevölkerungsrückganges zu verlieren
"Verbergen") 1 Geografie 1.1 Geografische Lage 1.2 Nachbargemeinden 1.3 Stadtgliederung 1.3.1 Stadtteile 1.3.2 Ortsteile 2 Geschichte 2.1 Eingemeindungen 2.2 Einwohnerentwicklung 2.3 Religionen 3 Politik 3.1 Wappen und Flagge 3.2 Städtepartnerschaften 4 Wirtschaft und Infrastruktur 4.1 Verkehr 4.2 Ansässige Unternehmen 4.3 Öffentliche Einrichtungen 4.4 Bildung 5 Kultur und Sehenswürdigkeiten 5.1 Theater 5.2 Museen 5.3 Landschafts- und Bauarchitektur 5.4 Sonstige Sehenswürdigkeiten 5.5 Regelmäßige Veranstaltungen 6 Persönlichkeiten 6.1 Söhne und Töchter der Stadt 6.2 Ehrenbürger 7 Literatur 8 Weblinks [Bearbeiten]
Geografie
[Bearbeiten]
Geografische Lage
Cottbus liegt in der Mitte der Niederlausitz an der mittleren Spree zwischen dem Lausitzer Grenzwall im Süden und der Spreewaldniederung im Norden. [Bearbeiten]
Nachbargemeinden
die Stadt Peitz sowie die Gemeinden Teichland und Heinersbrück
Drehnow und Turnow-Preilack
und grenzt als Gemeinde (im Uhrzeigersinn) im Norden und Nordosten an die Gemeinden Drachhausen
im Osten und Süden an die Gemeinden Wiesengrund und Neuhausen/Spree
Briesen und Dissen-Striesow. [Bearbeiten]
im Südwesten an die Stadt Drebkau mit Klein Oßnig
und im Westen an die Gemeinden Kolkwitz
Die Stadt Cottbus wird als kreisfreie Stadt vollständig vom Landkreis Spree-Neiße umschlossen
Stadtgliederung
Das Stadtgebiet von Cottbus ist in die nachfolgenden Stadtteile und Ortsteile gegliedert
Die mit &sup1 gekennzeichneten Stadtteile haben jeweils einen Ortsbeirat im Sinne von § 54 ff der brandenburgischen Gemeindeordnung mit einem Ortsbürgermeister als Vorsitzenden
Jeder Ortsbeirat hat 3 Mitglieder (Gallinchen 4
die von der Bevölkerung bei jeder Kommunalwahl gewählt werden
Groß Gaglow und Kiekebusch 5)
Die Ortsbeiräte sind zu wichtigen
den Stadtteil betreffenden Angelegenheiten zu hören. [Bearbeiten]
Stadtteile
Mitte / Srjejź Branitz / Rogeńc &sup1 Dissenchen / Dešank &sup1 Döbbrick / Depsk &sup1 Kahren / Korjeń &sup1 Madlow / Modłej Merzdorf / Žylowk &sup1 Sachsendorf / Knorawa Sandow / Žandow Saspow / Zaspy Schmellwitz / Chmjelow Sielow / Žylow &sup1 Skadow / Škodow &sup1 Spremberger Vorstadt / Grodkojske pśedměsto Ströbitz / Strobice Willmersdorf / Rogozno &sup1 [Bearbeiten]
Ortsteile
Gallinchen / Gołynk &sup1 Groß Gaglow / Gogolow &sup1 Kiekebusch / Kibuš &sup1 Zu einigen Stadtteilen gehören weitere Wohnplätze. [Bearbeiten]
Geschichte
8
Jahrhundert: die westslawischen Lusici
siedeln sich an 10
ein Teil des Verbandes der Sorben
Jahrhundert: Errichtung eines Burgwalls (heute der Gerichtsberg) ab dem 11
Jahrhundert Entwicklung einer Siedlung 1156: erste urkundliche Erwähnung als Marktflecken ab dem 13
Jahrhundert siedeln sich im Rahmen der Ostsiedlung immer mehr Deutsche an ab 1462 Zugehörigkeit zur Mark Brandenburg bzw. später Preußen 18
Cottbus Sitz eines Landkreises 27
Jahrhundert: Ansiedlung französischer Hugenotten 1815: Einteilung der preußischen Provinzen in Landkreise
Oktober 1886: Cottbus wird ein Stadtkreis
bleibt aber noch Sitz des Landkreises Cottbus. 1952: Nach Auflösung der Länder in der DDR wird Cottbus Sitz des Bezirkes Cottbus (bis 1990) 1993: im Zuge der brandenburgischen Kreisreform wird der Landkreis Cottbus Teil des neu gebildeten Landkreises Spree-Neiße
Die Stadt selbst bleibt kreisfrei. Der UNESCO-Denkmalliste stehende Branitzer Park wurde um 1850 vom Gartenkünstler Fürst Hermann von Pückler-Muskau nach dem Vorbild englischer Landschaftsparks angelegt
Sein Schloss im Branitzer Park birgt eine Dauerausstellung zum Leben und Wirken dieses zu seinen Lebzeiten als Reiseschriftsteller bekannten Mannes
Gegenwärtig findet eine Ausstellung über den Australienforscher Ludwig Leichhardt im Naturkundemuseum Am Amtsteich statt
der der das Cottbuser Gymnasium besuchte und als der "Humboldt Australiens" gilt. [Bearbeiten]
Eingemeindungen
Folgende Gemeinden bzw
Brunschwig in der Gasse
Metzt und Markgrafeninsel 1872: Brunschwig am Berge
Gemarkungen wurden nach Cottbus eingegliedert: 1871: Schlossgebiet
Brunschwig Rittergut und Gemeinde Ostrow 1
Mühleninsel
Skadow
Sachsendorf und Ströbitz sowie Teilgebiete von Groß Gaglow und Klein Gaglow 1974: Branitzer Park 1994: Branitz
Kahren
Maiberg
Merzdorf
Groß Gaglow und Kiekebusch [Bearbeiten]
Schliechow
Sielow
Willmersdorf 2003: Gallinchen
Dissenchen
Döbbrick
Juli 1904: Landgemeinde Sandow und Gutsbezirk Brunschwig 1926: Teilgebiet von Madlow 1927: Teilgebiet von Branitz und Ströbitz 1950: Madlow
Einwohnerentwicklung
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand
danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter bzw. der Stadtverwaltung selbst. Bild nicht gefunden Bevölkerungsentwicklung Jahr Einwohner 1400 2.000 1600 3.500 1652 1.300 1730 2.263 1750 3.205 1780 4.058 1800 5.537 1840 8.184 1858 9.310 1
Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen
Dezember 1875 ¹ 22.612 1
Dezember 1880 ¹ 25.584 1
Dezember 1885 ¹ 28.249 1
Dezember 1890 ¹ 34.910 1
Dezember 1900 ¹ 39.322 Jahr Einwohner 1
Dezember 1910 ¹ 48.643 8
Oktober 1919 ¹ 48.046 16
Juni 1925 ¹ 50.432 16
Juni 1933 ¹ 52.081 17
Mai 1939 ¹ 55.682 29
Oktober 1946 ¹ 49.131 31
August 1950 ¹ 60.874 31
Dezember 1964 ¹ 73.358 1
Januar 1971 ¹ 83.444 31
Dezember 1981 ¹ 116.092 31
Dezember 1989 128.943 1
Januar 1995 123.214 1
Januar 2000 110.894 1
Januar 2005 115.246 ¹ Volkszählungsergebnis [Bearbeiten]
Religionen
Die Stadt Cottbus gehörte anfangs zum Bistum Meißen
in der Stadt die Reformation einzuführen
1522 wurde ein erster Versuch unternommen
Doch gelang es erst Markgraf Johann von Cüstrin 1537
Danach teilte die Stadt die Geschicke des gesamten Landes Brandenburg und war über Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Stadt
An Kirchen gab es die Oberkirche und die Klosterkirche (Wendische Kirche)
die jedoch später ausbrannte und erst 1911 wieder hergestellt wurde
doch gab es ab 1620 auch eine reformierte Gemeinde auf dem Schlosse
Vorherrschend war das lutherische Bekenntnis
die 1870 einen Turm erhielt
1714 wurde die Schlosskirche erbaut
Bereits 1701 war eine Hugenottenkolonie gegründet worden. 1817 wurden durch den König beide Konfessionen innerhalb Preußens zu einer einheitlichen Landeskirche (Unierte Kirche) vereinigt
Somit gehörten die protestantischen Gemeinden von Cottbus zur "Evangelischen Kirche in Preußen" bzw. deren Provinzialkirche Brandenburg
deren Oberhaupt der jeweilige König von Preußen als "summus episcopus" war
Gegen Ende des 19
Jahrhunderts entstand die Kreuzkirche
1911 die Lutherkirche und danach weitere Kirchen. Nach Wegfall des Landesherrlichen Kirchenregiments 1918 war die Provinzialkirche Brandenburgs Gründungsmitglied der "Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union" und 1947 wurde sie eine selbständige Landeskirche (Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg) mit einem Bischof an der Spitze
2004 fusionierte die Kirche mit der Evangelischen Kirche der schlesischen Oberlausitz zur Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
dessen Sitz (Generalsuperintendentur) sich ebenfalls in Cottbus befindet
Die protestantischen Kirchengemeinden von Cottbus gehören - sofern es sich nicht um Freikirchen handelt - zum Kirchenkreis Cottbus innerhalb des gleichnamigen Sprengels
eine Evangelisch-methodistische Kirche
die Biblische Glaubensgemeinde Cottbus e.V. und eine Freie Christliche Gemeinde in Sachsendorf
u.a.. eine Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten)
Neben den landeskirchlichen Gemeinden gibt es auch mehrere Freikirchen in Cottbus
Nach Einführung der Reformation gab es in Cottbus nur noch wenige Katholiken
die von den Ordensgeistlichen des Zisterzienserklosters Neuzelle betreut wurden
Mitte des 17
Jahrhunderts wurde für die Katholiken in Cottbus die Begräbniskirche "Ad Sanctam Portam" (Zur heiligen Pforte) als Fachwerkbau errichtet
Diese Kirche musste aber 1840 wegen Baufälligkeit abgerissen werden
Die Zahl der Katholiken in der Stadt vermehrte sich jedoch
so dass diese 1850 wieder den Bau einer eigenen Kirche ("Zum Guten Hirten") erreichen konnten
1932 wurde die Marienkirche errichtet
Die Pfarrgemeinden gehörten seinerzeit zum Erzbistum Breslau
Als dessen Gebiet nach dem Zweiten Weltkrieg durch die Oder-Neiße-Grenze geteilt wurde
bildete der westlich der Neiße bei Deutschland verbliebene Teil des Bistums Breslau das "Erzbischöfliche Amt Görlitz" mit einem Kapitelsvikar als Leiter
Diesem folgte 1971 ein Generalvikar und schließlich 1972 ein Apostolischer Administrator mit dem Titel Bischof
Damit war die formelle Trennung vom Erzbistum Breslau endgültig vollzogen
Am 8
Juli 1994 wurde die Apostolische Administratur Görlitz per Dekret zum Bistum erhoben und der neu errichteten Kirchenprovinz Berlin unterstellt
Die Pfarrgemeinden der Stadt Cottbus gehören somit seit 1994 zum Dekanat Cottbus des Bistums Görlitz. [Bearbeiten]
Politik
An der Spitze der Stadt Cottbus stand wohl schon seit dem 13
Jahrhundert ein Bürgermeister
doch sind nur einige Namen überliefert
Sie fungierten wohl als Sprecher der Bewohner und waren dem Schlossherrn untertan
Spätestens seit dem 16
Jahrhundert gab es auch einen Rat
der aus Ratsmännern und 4 Bürgermeistern bestand
Später änderte sich die Zahl der Bürgermeister
Seit dem 19
Jahrhundert trug das Stadtoberhaupt meist den Titel "Oberbürgermeister"
Der Rat trug dann die Bezeichnung Stadtverordnetenversammlung. Während der Zeit des Dritten Reiches wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt und die Stadtverordnetenversammlung aufgelöst
Nach dem Zweiten Weltkrieg bildete die sowjetische Besatzungszone den "Rat der Stadt" mit einem Oberbürgermeister
Der Rat wurde vom Volk gewählt
Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die Stadtverordnetenversammlung wieder frei gewählt
Sie ist das Hauptorgan der Stadtverwaltung
die zuletzt am 26
Oktober 2003 von den Bürgerinnen und Bürger für eine fünfjährige Zeit gewählt wurde (nächste Kommunalwahl somit 2008)
Das Gremium wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung
Der Oberbürgermeister wird ebenfalls direkt vom Volk gewählt
Bei den letzten Oberbürgermeister-Wahlen am 22
September 2002 konnte sich kein Kandidat der Parteien durchsetzen
und es wurde die parteilose Karin Rätzel (früher SPD) gewählt
41% (1978: 78
21%) und dem Stimmengewinn der parteilosen Liste AUB
Die Enttäuschung über die Kommunalpolitik der Parteien führte bei der Kommunalwahl 2003 zu der sehr geringen Wahlbeteiligung von 28
ab 1805 Oberbürgermeister 1831 - 1848: Johann Gottlob Roemelt 1848: Oberlandesgerichtsassessor Wilke
Die Oberbürgermeister seit 1803: 1803 - 1831: Johann Christian Krenkel
Interims-Oberbürgermeister 1849 - 1880: Leopold Jahr 1880 - 1892: Dr
ab 1894 Oberbürgermeister 1914 - 1925: Dr
Karl Mayer 1892 - 1914: Paul Werner
Oberbürgermeister 1927 - 1933: Dr
Hugo Dreifert 1926: Heinrich Nollner
Erich Kreutz
Oberbürgermeister 1933 - 1937: Dr
Oberbürgermeisterin Die Stadtverordnetenversammlung hat derzeit folgende Mitglieder: Oberbürgermeisterin
Oberbürgermeister 1958 - 1973: Heinz Kluge
Bürgermeister
später Oberbürgermeister 1946 - 1949: Otto Weihrauch
Oberbürgermeister 1937 - 1945: Franz Viktor Freiherr Baselli von Süßenberg
Oberbürgermeister 1989 - 2003: Waldemar Kleinschmidt
Oberbürgermeister 1949 - 1953: Hans Bertram
Henricus Haltenhoff
sowie PDS: 13 Sitze CDU: 11 Sitze SPD 10 Sitze Aktive Unabhängige Bürger (AUB): 7 Sitze Bündnis 90/Die Grünen: 3 Sitze FDP: 2 Sitze Frauenliste Cottbus (FLC): 2 Sitze DSU: 1 Sitz Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung 1990 - ?: Klaus Bernhard Friedrich (CDU) 1994? - 2002?: Reinhard Beer (SPD) 2002? - 2003: Siegfried Kretzsch (SPD) 2003 - heute: Michael Wonneberger (CDU) [Bearbeiten]
Oberbürgermeister 1945 - 1946: Max Döring
Bürgermeisterin
Oberbürgermeister 1973 - 1989: Erhard Müller
später Oberbürgermeisterin 1954 - 1958: Herbert Bomski
Bürgermeister 1953 - 1954: Margarete Schahn
Oberbürgermeister 2003 - heute: Karin Rätzel (parteilos)
Wappen und Flagge
ein silberner Dreieckschild mit einem aufgerichtetem roten Krebs schwebt
Das Wappen der Stadt Cottbus zeigt in Silber eine bezinnte
gequaderte rote Burg mit geschlossenem Tor
zwischen denen über der Mauer zwei kleine Häuschen hervorragen
über deren mit beknauften Spitzdächern versehenen Türmen
senkrecht als Hiss- und Hängefahne
Die Stadtflagge ist dreistufig Rot-Weiß-Rot im Verhältnis 1:8:1 mit dem Stadtwappen im Mittelfeld
waagerecht als Tragefahne. [Bearbeiten]
Städtepartnerschaften
seit 1959 Grosseto (Italien)
seit 1974 Zielona Góra (Polen)
seit 1975 Targowischte (Bulgarien)
seit 1967 Lipezk (Russische Föderation)
seit 1999 [Bearbeiten]
seit 1992 Nuneaton and Bedworth (Vereinigtes Königreich)
seit 1975 Košice (Slowakei)
Cottbus unterhält eine Städtepartnerschaft mit folgenden Städten: Montreuil (Frankreich)
seit 1978 Saarbrücken (Saarland)
seit 1987 Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen)
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten]
Verkehr
die am Dreieck Spreewald von der A 13 Dresden-Berlin kommend in Richtung Polen führt
Am südlichen Stadtrand von Cottbus führt die Bundesautobahn A 15 vorbei
Spremberg-Weißwasser-Görlitz
Senftenberg-Dresden sowie Calau-Torgau-Leipzig
Forst-Sagan (Polen)
Guben-Frankfurt (Oder)
B 115 und B 169. Von Cottbus aus führen Bahnlinien in alle Richtungen und zwar nach Lübbenau-Lübben-Berlin
Durch Cottbus führen die Bundesstraßen B 97
Der Flugplatz Cottbus ist ein ehemaliger Militärflugplatz und liegt im nordwestlichen Stadtgebiet
Nordöstlich in ca
25km Entfernung in Richtung Guben befindet sich der Regionalflughafen Cottbus-Drewitz
Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen Straßenbahnen und Busse der Cottbusverkehr GmbH. [Bearbeiten]
Ansässige Unternehmen
NL Cottbus [Bearbeiten]
ABB Cottbus Carl-Thiem-Klinikum mit Herzzentrum [1] (http://www.ctk.de/) Deutsche Bahn AG mit Fahrzeuginstandhaltungswerk Cottbus Envia M Cottbus Lausitzer Rundschau Verlagsgebäude Sparkasse Spree-Neiße [2] (http://www.sparkasse-spree-neisse.de/) Vattenfall Europe AG Cottbus Walter Bau AG
Öffentliche Einrichtungen
Cottbus ist Sitz folgender Einrichtungen und Institutionen bzw
Körperschaften des öffentlichen Rechts: Handwerkskammer Cottbus Industrie- und Handelskammer (IHK) Cottbus Kreiswehrersatzamt Cottbus Bundesknappschaft Minijob-Zentrale [Bearbeiten]
Bildung
Brandenburgische Technische Universität (BTU) (Weblink (http://www.tu-cottbus.de)) - Die Universität wurde 1991 durch das Land Brandenburg gegründet
wobei Teile der ehemaligen Hochschule für Bauwesen eingegliedert wurden
Weltkulturerbe Umweltingenieurwesen
Architektur
Wirtschaftsmathematik
Verfahrenstechnik
Stadt- und Regionalplanung
Mathematik
Bauen und Erhalten
Elektrotechnik
Maschinenbau
Landnutzung und Wasserwirtschaft
Physik
E-Business
Mögliche Studiengänge: Informatik
Wirtschaftswissenschaften
Environmental and Resource Management Fachhochschule Lausitz (Weblink (http://www.fh-lausitz.de)) - Die Fachhochschule wurde 1991 gegründet
Bauingenieurwesen
Wirtschaftsingenieurwesen
Informations- und Medientechnik (IMT)
Ihr Hauptsitz befindet sich in Senftenberg
Radwege in Brandenburg [Bearbeiten]
Musikpädagogik und Sozialarbeit/Sozialpädagogik angeboten. Siehe auch: Tourismus in Brandenburg
Am Standort Cottbus werden die Studiengänge Architektur
Bauingenieurwesen
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten]
Theater
Bild nicht gefunden Staatstheater Cottbus (auf einer Ansichtskarte von ca
1916) Staatstheater (Weblink (http://www.staatstheater-cottbus.de)) TheaterNative C Das Kleine Theater - piccolo Puppenbühne "Regenbogen" [Bearbeiten]
Museen
Brandenburgisches Apothekenmuseum (Weblink (http://www.niederlausitzer-apothekenmuseum.de)) Brandenburgische Kunstsammlungen Flugplatzmuseum Fürst-Pückler-Museum im Schloss Branitz Museum für Natur und Umwelt Stadtmuseum Wendisches Museum [Bearbeiten]
Landschafts- und Bauarchitektur
Stadtmauer Wendisches Viertel Bauhaus-Schule Neues Rathaus Dieselkraftwerk E-Werk (Wasserkraftwerk) Schlossberg mit Schlossturm (Amtsgericht) Bibliothek der BTU (Herzog & de Meuron) Kirchen: Klosterkirche Oberkirche St
begrüßt von der A15 kommende Gäste Altmarkt mit Marktbrunnen Münzturm
das Wahrzeichen der Stadt Cottbuser Wasserturm
Landschaftskunstwerk Fürst-Pückler-Park Branitz mit den zwei Pyramiden (Land-Tumulus und See-Tumulus) Weltliche Bauwerke Jugendstiltheater (Staatstheater) am Schillerplatz Spremberger Turm
Nikolai Schlosskirche [Bearbeiten]
Sonstige Sehenswürdigkeiten
Eliaspark Spreeauenpark (früheres BUGA-Gelände) Tierpark Raumflugplanetarium Juri Gagarin [Bearbeiten]
Regelmäßige Veranstaltungen
Februar: Cottbuser Karneval (s.a
Karneval) Mai: Winzerfest auf der Stadtpromenade Mai: Bierathlon - Studentischer Kneipenmarathon Juni: Cottbuser Stadtfest im Zentrum September: Herbstschaustellermarkt auf dem Viehmarkt Dezember: Weihnachtsmarkt [Bearbeiten]
Persönlichkeiten
[Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt
29
In Cottbus sind geboren (Auflistung nach Geburtsjahr): 1798
Juli
Maler der deutschen Romantik (†23
Carl Blechen
Juli 1840) 1920
5
Schlagertexter ("Das alte Försterhaus") 1921
1
Oktober
Walter Brandin
Günter Fuhlisch
Schlagerkomponist ("Der alte Seemann kann nachts nicht schlafen") 1944 - Georg Michael Welzel [Bearbeiten]
August
Ehrenbürger
Die Stadt Cottbus hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen (Auflistung chronologisch nach Jahr der Verleihung): ? Prof
Dr
Schlossherr auf Branitz und Landschaftsarchitekt 1903: Dr. jur
Sanitätsrat 1857: Hermann Fürst von Pückler-Muskau
Carl Thiem
Arbeiter 1966: Max Fabian 1974: Annemarie Schulz
Oberbürgermeister ab 1945 1976: Franz Noack
Mandatsträger Handel [Bearbeiten]
Kunstmalerin 1965: Walter Wagner
Feuerwehr 1963: Elisabeth Wolf
Arbeiter 1979: Walter Drangosch
Arbeiterin 1974: Max Döring
Buchbinder
Handelskaufmann und Komponist 1981: Kurt Kerscht
Antiquar und Heimatforscher 1979: Bernhard Pischon
Arbeiter 1979: Ferdinand Greiner
Präsident der Reichsbahndirektoriums 1903: Wilhelm Riedel
Textilfabrikant 1914: Paul Werner
Richard Eduard Koch
Arbeiter 1965: Franz Striemann
Arbeiter 1965: Herbert Pohlmann 1965: Alfred Altmann
Fabrikant 1909: Max Grünebaum
Dreher 1979: Alma Maey
Arbeiter 1989: Günter Finn 1989: Gertrud Nolte
Arbeiterin 1981: Johannes Werner
Oberbürgermeister 1926: Ewald Haase
Literatur
"Deutsches Städtebuch
hrsg. von Erich Keyser
Stuttgart
1939 Cottbus - Auf den Spuren des Mittelalters
Handbuch städtischer Geschichte" Band I Nordostdeutschland - Im Auftrag der Konferenz der landesgeschichtlichen Kommissionen Deutschlands mit der Unterstützung des Deutschen Gemeindetages
(Leseprobe (http://www.kai-berlin.de/vp/1.13/)) [Bearbeiten]
Kai Homilius Verlag
Klaus-Martin Bresgott
Berlin 1996
ISBN 3-931121-12-7
Weblinks
American-Football-Mannschaft des USV TU-Cottbus (http://www.cottbus-crayfish.de) Cottbus Cannibals
Stadtverwaltung Cottbus (http://www.cottbus.de) Verwaltungsstruktur Stadtverwaltung Cottbus (http://www.cottbus.de/buerger) Energie Cottbus
Informationen
Lacrosse-Mannschaft der TU-Cottbus (http://www.cottbus-cannibals.de) Cottbus und Umgebung: Firmen
... (http://www.cottbus-und-umgebung.de) Jobs
Veranstaltungen
Wohnungen und Veranstaltungen in Cottbus (http://www.onlinemarkt-cottbus.de) Cottbusverkehr (Unterwegs mit Bus und Bahn) (http://www.cottbusverkehr.de) Singakademie Cottbus (http://www.singakademie-cottbus.de) Heimatverein Cottbus (http://www.heimatverein-cottbus.de) Foto des Bahnhofs aus dem Jahre 1935 (http://www.snugu.de/ak/cottbus.htm) Vorlage:Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Brandenburg en:Cottbus eo:Cottbus fr:Cottbus it:Cottbus pl:Chociebuż sv:Cottbus
Zweitligist Fußball (http://www.fcenergie.de) Cottbus Crayfish
Bilder
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Cottbus
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Die Dreigroschenoper
Der liebe Augustin
Paganini (Operette)
Bolero
Jan Hus
Die Fledermaus
Die schöne Helena
Der Zarewitsch
Wiener Blut
Eine Nacht in Venedig
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