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Diskussion : Computer
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Computer
Stichpunkte
Allgemein
deutsch [zusammen-]rechnen) oder Rechner (latein computator) ist ein Apparat
der Informationen mit Hilfe einer programmierbaren Rechenvorschrift (Algorithmus) verarbeiten kann (Datenverarbeitungsanlage)
Ein Computer Vorlage:Lautschrift (englisch compute
latein computare
entstand im 19
abgeleitet vom Verb to compute (rechnen)
Der englische Begriff computer
Jahrhundert als Bezeichnung für Volkszähler
die entsprechende Maschinen bedienten
als Computer bezeichnet
später ging der Begriff auf diese Maschinen über
Zunächst wurden Arbeiter
Verarbeitung und Ausgabe von Daten ist frei programmierbar. Ursprünglich war die Informationsverarbeitung mit Computern auf die Verarbeitung von Zahlen beschränkt
Computer sind frei programmierbare Rechenmaschinen - das heißt die Eingabe
Verarbeitung und Ausgabe von Informationen in Wirtschaft und Behörden
Durch die zunehmende Leistungsfähigkeit eröffneten sich neue Einsatzbereiche
Computer sind heute in praktisch allen Bereichen des täglichen Lebens vorzufinden: Sie dienen der Speicherung
der Berechnung der Statik von Bauwerken bis hin zur Steuerung von Waschmaschinen und Automobilen
um komplexe Vorgänge zu simulieren: beispielsweise in der Klimaforschung
Die leistungsfähigsten Computer werden eingesetzt
zum Beispiel die Simulation des Einsatzes von nuklearen Waffen oder Medizinischen Berechnungen
bei thermodynamischen Fragen bis hin zu militärischen Aufgaben
"Verbergen") 1 Grundprinzipien 1.1 Hardwarearchitektur 1.2 Softwarearchitektur 2 Geschichte 2.1 Antike 2.2 17
Viele Geräte des Alltags
vom Telefon über den Videorecorder bis hin zur Münzprüfung im Warenautomaten
werden heute von integrierten Kleinstcomputern gesteuert (Embedded System). Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Jahrhundert 2.3 18
Jahrhundert 2.4 19
Jahrhundert 2.5 20
Jahrhundert 2.6 Nachkriegszeit 2.7 Sechziger 2.8 Siebziger 2.9 Achtziger 2.10 Neunziger 2.11 21
Jahrhundert 2.12 Stichwörter zur Geschichte der Rechentechnik 2.13 Zukunft 3 Literatur 4 Siehe auch 4.1 Typen 4.2 Hardware 4.3 Software 4.4 Sicherheit 4.5 Anderes 5 Bekannte Programmierer und Computerpioniere (Auswahl) 6 Weblinks [Bearbeiten]
Grundprinzipien
Grundsätzlich sind zwei Bauweisen zu unterscheiden: Ein Computer ist ein Digitalcomputer
wenn er mit analogen Geräteeinheiten analoge Daten verarbeitet. Bis auf wenige Ausnahmen werden heute fast ausschließlich Digitalcomputer eingesetzt
wenn er mit digitalen Geräteeinheiten digitale Daten verarbeitet; er ist ein Analogcomputer
mit denen ihre freie Programmierung ermöglicht wird
Diese folgen gemeinsamen Grundprinzipien
die aus den elektronischen
physisch anfassbaren Teilen des Computers gebildet wird
Bei einem Digitalcomputer werden dabei zwei grundsätzliche Bausteine unterschieden: Die Hardware ('Anfassbare Sachen')
die die Programmierung des Computers beschreibt
sowie die Software ('Weichzeugs')
Ein Digitalcomputer besteht zunächst nur aus Hardware
in dem Daten wie in Schubladen gespeichert und jederzeit zur Verarbeitung oder Ausgabe abgerufen werden können
Die Hardware stellt erstens einen sogenannten Speicher bereit
und der bedingte Sprung
Zweitens verfügt das Rechenwerk der Hardware über grundlegende Bausteine für eine freie Programmierung
mit denen jede beliebige Verarbeitungslogik für Daten dargestellt werden kann: Diese Bausteine sind im Prinzip die Berechnung
der Vergleich
das Ergebnis mit einer dritten Zahl vergleichen und dann abhängig vom Ergebnis entweder an der einen oder der anderen Stelle des Programms fortfahren
Ein Digitalcomputer kann beispielsweise zwei Zahlen addieren
In der Informatik wird dieses Modell theoretisch durch die Turing-Maschine abgebildet; die Turing-Maschine stellt die grundsätzlichen Überlegungen zur Berechenbarkeit dar. Erst durch Software wird der Digitalcomputer jedoch nützlich
Jede Software ist im Prinzip eine definierte
funktionale Anordnung der oben geschilderten Bausteine Berechnung
Vergleich
und Bedingter Sprung
wobei die Bausteine beliebig oft verwendet werden können
Diese Anordnung der Bausteine
die als Programm bezeichnet wird
wird in Form von Daten im Speicher des Computers abgelegt
Von dort kann sie von der Hardware ausgelesen und abgearbeitet werden
Dieses Funktionsprinzip der Digitalcomputer hat sich seit seinen Ursprüngen in der Mitte des letzten Jahrhunderts nicht wesentlich verändert
wenngleich die Details der Technologie erheblich verbessert wurden
Analogrechner funktionieren jedoch nach einem anderen Prinzip
Bei ihnen ersetzen analoge Bauelemente (Verstärker
Kondensatoren) die Logikprogrammierung
Analogrechner wurden früher häufiger zur Simulation von Regelvorgängen eingesetzt (siehe: Regelungstechnik)
sind heute aber fast vollständig von Digitalcomputern verdrängt worden. [Bearbeiten]
Hardwarearchitektur
definiert für einen Computer vier Hauptkomponenten: die Recheneinheit (Arithmetisch-Logische Einheit (ALU))
zentraler Prozessor)
die Steuereinheit
den Speicher und die Eingabe- und Ausgabeeinheit(en). In den heutigen Computern sind die ALU und die Steuereinheit meist zu einem Baustein verschmolzen
das nach seiner Beschreibung von John von Neumann von 1946 als "Von-Neumann-Architektur" bezeichnet wird
der so genannten CPU (Central Processing Unit
Das heute allgemein Angewandte Prinzip
Der Speicher ist eine Anzahl von durchnummerierten "Zellen"
jede dieser Zellen kann ein kleines Stück Information aufnehmen
also einer Abfolge von ja/nein-Informationen
in der Speicherzelle abgelegt
Diese Information wird als Binärzahl
oder ein Befehl für die CPU ("Springe...")
dass diese Zahl (beispielsweise 65) entweder ein Teil der Daten sein kann (also zum Beispiel der Buchstabe "A")
Charakteristikum der "Von Neumann-Architektur" ist
dass sich Programm und Daten einen Speicherbereich teilen (dabei belegen die Daten in aller Regel den unteren und die Programme den oberen Speicherbereich). Dem gegenüber stehen in der sog
Wesentlich in der Von-Neumann-Architektur ist
Harvard-Architektur Daten und Programmen eigene (physikalisch getrennte) Speicherbereiche gegenüber. Dadurch können Daten-Schreiboperationen keine Programme überschreiben
zu wissen
erkennt zum Beispiel "65"
in der der nächste Befehl steht
weil sie wissen muss
erkennt dies als "Springe". Dann geht sie zur nächsten Speicherzelle
den sie auszuführen hat. Sie liest diesen aus dem Speicher aus
wo sie hinspringen soll
In der Von-Neumann-Architektur ist die Steuereinheit dafür zuständig
dass die Steuereinheit einen "Zeiger" auf eine bestimmte Speicherzelle hat
was sich an welcher Stelle im Speicher befindet. Man kann sich das so vorstellen
verrechnet sie (addiert beispielsweise zwei Zahlen
sondern aus der in der Folge angegebenen Adresse einfach den Inhalt auslesen
welche den Wert dann für einen Vergleich verwenden oder wieder in eine dritte Speicherzelle zurückschreiben kann
um dort wiederum ihren nächsten Befehl auszulesen; der Sprung ist vollzogen. Wenn der Befehl zum Beispiel statt "Springe" lauten würde "Lies Wert"
Werte aus Speicherzellen zu kombinieren. Sie bekommt die Werte von der Steuereinheit geliefert
um ihn dann beispielsweise an die ALU weiterzuleiten: Die ALU hat die Aufgabe
Sie liest auch diesen Wert aus
welche die Steuereinheit aus zwei Speicherzellen ausgelesen hat) und gibt den Wert an die Steuereinheit zurück
interpretiert die Zahl als Nummer (so genannte Adresse) einer Speicherzelle. Dann setzt sie den Zeiger auf eben diese Speicherzelle
dann würde sie nicht den Programmzeiger verändern
die initialen Programme in die Speicherzellen einzugeben und die Ergebnisse der Berechnung einem Benutzer auch wieder anzeigen zu können. [Bearbeiten]
Die Ein-/Ausgabeeinheiten schließlich sind dafür zuständig
Softwarearchitektur
nacheinander in die einzelnen Speicherzellen schrieb
dass man die Nummern von Befehlen und von bestimmten Speicherzellen so
wie es das Programm erforderte
Die Von-Neumann-Architektur ist gewissermaßen die unterste Ebene des Funktionsprinzips eines Computers oberhalb der elektrophysikalischen Vorgänge in den Leiterbahnen. Die ersten Computer wurden auch tatsächlich so programmiert
wurden Programmiersprachen entwickelt
Um diesen Aufwand zu reduzieren
Diese generieren die Zahlen innerhalb der Speicherzellen
aus höheren Strukturen heraus automatisch
die der Computer letztlich als Programm abarbeitet
z
um nicht jedes Mal das Rad neu erfinden zu müssen
Sodann wurden bestimmte sich wiederholende Prozeduren in so genannten Bibliotheken zusammengefasst
welche Unterfunktionen zu komplexen Operationen verknüpfen (Beispiel: die Anzeige eines Buchstabens "A"
bestehend aus 20 einzelnen schwarzen und 50 einzelnen weißen Punkten auf dem Bildschirm
nachdem der Benutzer die Taste "A" gedrückt hat)
B. das Interpretieren einer gedrückten Tastaturtaste als Buchstabe "A" und damit als Zahl "65". Die Bibliotheken wurden in übergeordneten Bibliotheken gebündelt
mit denen der Computer auch tatsächlich rechnen kann... [Bearbeiten]
In einem modernen Computer arbeiten also sehr viele dieser Programmebenen über- bzw. untereinander: Komplexere Aufgaben werden in Unteraufgaben zerlegt
deren Bibliotheken sie verwenden. Auf der untersten Ebene findet sich dann aber immer der so genannte Maschinencode - jene Abfolge von Zahlen
die wiederum auf die Vorarbeit weiterer Programmierer aufbauen
welche von anderen Programmierern bereits bearbeitet wurden
Geschichte
Levy: Die Entwicklung des Computers (http://www.dm.fh-hannover.de/~petkli/levy/_1st.html) [Bearbeiten]
Antike
Abakus älteste mechanische Rechenhilfe Rechenbrett des Pythagoras 1
Jh. v
Chr.: Computer von Antikythera Vorzeitliche Berechnungsmaschine (den Rechenschiebern ähnlich nur weitaus komplexer) mit erst im 18
Jahrhundert wiederentdecktem Differentialgetriebe
Diente zur Bahnberechnung der damals bekannten Planeten [Bearbeiten]
17. Jahrhundert
1614 John Napier publiziert seine Logarithmentafel 1623 Erste Vier-Spezies-Maschine durch Wilhelm Schickard 1642 Blaise Pascal baut eine Rechenmaschine 1668 Samuel Morland entwickelt eine Rechenmaschine die nicht dezimal addiert
sondern auf das englische Geldsystem abgestimmt ist 1673 Rechenmaschine von Gottfried Leibniz [Bearbeiten]
18. Jahrhundert
Mechanische Rechenmaschinen - ein entwicklungsgeschichtlicher Abriss (http://www.ph-ludwigsburg.de/mathematik/mmm/geschichte.htm) [Bearbeiten]
19. Jahrhundert
der erste Rechner in Massenproduktion Charles Babbage entwickelt die Difference Engine 1822 und die Analytical Engine 1833
1805 Joseph-Marie Jacquard entwickelt Lochkarten um Webstühle zu steuern 1820 Charles Xavier Thomas de Colmar baut das "Arithmometer"
kann sie aber aus Geldmangel nicht bauen 1843 Edvard und George Scheutz bauen in Stockholm den ersten mechanischen Computer nach den Ideen von Babbage 1890 US-Volkszählung mit Hilfe des Lochkartensystems von Herman Hollerith durchgeführt; Torres y Quevedo baut eine Schachmaschine die mit König und Turm einen König matt setzen kann [Bearbeiten]
20. Jahrhundert
1935 International Business Machines stellt die IBM 601 vor
eine Lochkartenmaschine die eine Multiplikation/Sekunde durchführen kann
Es werden ca
1500 Stück der Maschine verkauft
1937 Konrad Zuse meldet zwei Patente an
die bereits alle Elemente der so genannten Von-Neumann-Architektur beschreiben. 1937 Alan Turing publiziert einen Artikel
der die "Turing-Maschine" beschreibt
einen frei programmierbaren mechanischen Rechner
der allerdings aufgrund von Problemen mit der Fertigungspräzision nie voll funktionstüchtig war
1938 Konrad Zuse stellt die Zuse Z1 fertig
Die Z1 verfügte bereits über Fließkommarechnung
deren Teile auf modernen Fräs- und Drehbänken hergestellt wurden
Die Z1 wurde im Krieg zerstört und später nach Originalplänen eine neue Z1 gefertigt
binäre Rechenmaschine
die Z3
bestehend aus einer großen Zahl von Relais
Dieser Nachbau der Z1 ist mechanisch voll funktionsfähig und hat eine Rechengeschwindigkeit von 1 Hz (eine Rechenoperation pro Sekunde) 1938 Claude Shannon publiziert einen Artikel darüber
wie man symbolische Logik mit Relais implementieren kann Während des Zweiten Weltkrieges gibt Alan Turing die entscheidenden Hinweise zur Entschlüsselung der ENIGMA-Codes und baut dafür einen speziellen mechanischen Rechner. Ebenfalls im Krieg baut Konrad Zuse die erste funktionstüchtige programmgesteuerte
die heute als der erste funktionstüchtige Computer gilt 1943 IBM-Chef Thomas Watson sagt: Ich glaube
es gibt einen weltweiten Bedarf an vielleicht fünf Computern
Zeitgleich werden in den USA ähnliche elektronische Maschinen zur numerischen Berechnung gebaut. Auch Maschinen auf analoger Basis werden erstellt. 1941 Konrad Zuse stellt die Z3 fertig
"Mark I" durch Howard H
1943 Tommy Flowers stellt mit seinem Team in Bletchley Park den ersten "Colossus" fertig 1944 Fertigstellung des ASCC (Automatic Sequence Controlled Computer
Aiken) 1944 Das Team um Reinold Weber stellt eine Entschlüsselungsmaschine für das Verschlüsselungsgerät M-209 der US-Streitkräfte fertig [1] (http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/18371/1.html). Zur Architektur der Rechenmaschinen Z1 und Z3: http://www.zib.de/zuse/Inhalt/Kommentare/Html/0687/0687.html [Bearbeiten]
Nachkriegszeit
deren Bau schon 1942 begonnen wurde und 1944 in wesentlichen Teilen abgeschlossen war
der vollständig speicherprogrammierbar ist 1949 Konrad Zuse stellt die Z4 fertig
die aber kriegsbedingt nicht fertiggestellt werden konnte
1946 ENIAC (Electronic Numerical Integrator and Computer) wird unter der Leitung von John Eckert und John Mauchly entwickelt 1947 IBM baut den SSEC 1947 Erfindung des Transistors 1949 Maurice Wilkes stellt mit seinem Team in Cambridge den "EDSAC" (Electronic Delay Storage Automatic Computer); basierend auf Neumanns EDVAC ist es der erste Rechner
kommerzieller Röhrenrechner der RAND Corporation 1955 TRADIC
1950 Die Z4 geht an der ETH Zürich in Betrieb 1951 UNIVAC I
der komplett mit Transistoren statt Röhren bestückt ist
erster Computer
Gebaut von den Bell Labs für die US Air Force
1955 OPREMA Erster Computer der DDR 1956 Erstes Magnetplattensystem von IBM (RAMAC) [Bearbeiten]
Sechziger
entwickelt 1966 D4a 33bit Auftischrechner der TU Dresden 1968 HewlettPackard bewirbt den HP-9100A als "personal computer" in der Science-Ausgabe vom 4.Oct.1968 [Bearbeiten]
Rechner verschiedener Leistungsklassen können denselben Code ausführen 1964 bei Texas Instruments wird der erste "Integrierte Schaltkreis"
1960 IBM 1401
transistorisierter Rechner mit Lochkartensystem 1960 DECs (Digital Equipment Corporation) erster Minicomputer
die PDP-1 (Programmierbarer Datenprozessor) erscheint 1962 Telefunken_AG liefert die ersten TR 4 aus 1964 DEC baut den Minicomputer PDP-8 für unter 20000 Dollar 1964 IBM definiert die erste Computerarchitektur S/360
IC
Siebziger
aber von jedermann erworben und verändert werden kann
Unzufrieden mit der bürokratisierten
zentralen Architektur von Rechenzentren
entwerfen Steven Wozniak und Steve Jobs einen der ersten Personal-Computer
der alle funktionalen Elemente eines Computersystems enthält
Bereits ein Jahr zuvor brachte die Firma MITS den Altair 8800 auf den Markt
GUI und eingebauter Ethernet-Karte
Bei Xerox PARC werden viele der Konzepte und Techniken
ein Supercomputer mit Array-Prozessoren geht in Betrieb 1973 Xerox Alto - Der erste Computer mit Maus
die bis heute in unseren PCs tätig sind
entwickelt. 1970 Intel baut mit dem 4004 den ersten in Serie gefertigten Mikroprozessor (2250 Transistoren) 1971 Telefunken liefert TR_440 Deutsches Rechnezentrum Darmstadt und Universitäten Bochum und Münchenq 1972 der Illiac IV
1974 Motorola baut den 6800 Prozessor; Intel baut den 8080 Prozessor 1976 die Firma Apple Computer bringt den Apple I auf den Markt; Zilog entwickelt den Z80 Prozessor 1977 Ken Olson
eine Maschine speziell für virtuelle Speicheradressierung
der Commodore PET und der Tandy TRS 80 kommen auf den Markt. 1978 DEC bringt die VAX-11/780
auf den Markt [Bearbeiten]
warum jemand einen Computer zu Hause haben wollte. 1977 der Apple II
Präsident und Gründer von DEC sagt: Es gibt keinen Grund
Achtziger
C64
1980er: Blütezeit der Heimcomputer
Schneider CPC 464/664)
zunächst mit 8-Bit-Mikroprozessoren und einem Arbeitsspeicher bis 64 kB (Commodore VC20
später auch leistungsfähigere Modelle mit 16-Bit- oder 16/32-Bit-Mikroprozessoren (z. B
Sinclair ZX80/81
Sinclair ZX Spectrum
Mitgründer von Apple
Amiga
Atari ST) 1980 IBM stellt den IBM-PC (Personal-Computer) vor und bestimmt damit entscheidend die weitere Entwicklung 1982 Intel bringt den 80286-Prozessor auf den Markt 1982 Sun Microsystems entwickelt die Sun-1 Workstation 1984 der Apple Macintosh kommt auf den Markt und setzt neue Maßstäbe für Benutzerfreundlichkeit 1985 Commodore produziert den Amiga-Heimcomputer 1986 Intel bringt den 80386-Prozessor auf den Markt; Motorola präsentiert den 68030-Prozessor 1988 NeXT
stellt den gleichnamigen Computer vor. 1989 Intel bringt den 80486 auf den Markt [Bearbeiten]
Steve Jobs
Neunziger
IBM
Motorola) spezifiziert die PowerPC-Plattform 1992 DEC stellt die ersten Systeme mit dem 64-Bit-Alpha-Prozessor vor 1993 Intel bringt den Pentium-Prozessor auf den Markt 1994 Leonard Adleman stellt mit dem TT-100 den ersten Prototypen für einen DNA-Computer vor
Internet ... 1991 Das AIM-Konsortium (Apple
den Athlon. Gegenwart: Zur Zeit haben allein in Deutschland mehrere Millionen Menschen ein eigenes Computersystem. [Bearbeiten]
1995 Intel bringt den Pentium-Pro-Prozessor auf den Markt 1995 Be Incorporated stellt die BeBox vor 1999 Intel baut den Supercomputer ASCI Red mit 9.472 Prozessoren 1999 AMD stellt den Nachfolger der K6-Prozessorfamilie vor
21. Jahrhundert
Beginn des 21
Jahrhunderts: Weitere Steigerung der Leistungsfähigkeit
fortschreitende Verkleinerung und Integration von Telekommunikation und Bildbearbeitung. Allgemeine
weltweite Verbreitung und Akzeptanz
Wechsel von klassischen Informationsdienstleistungen (Datendienste
Vermittlung
Handel
Medien) in das digitale Weltmedium Internet. 2001 IBM baut den Supercomputer ASCI White 2002 der NEC Earth Simulator geht in Betrieb 2003 Apple liefert den PowerMac G5 aus
erster Computer mit 64-Bit-Prozessoren für die breite Bevölkerung
AMD stellt mit dem Opteron und dem Athlon 64 seine ersten 64-Bit-Prozessoren vor. [Bearbeiten]
Stichwörter zur Geschichte der Rechentechnik
PARTRIDGE
Rechenstab
Sprossenradmaschine
ROTH
OHDNER
Logarithmentafel
ARPANET
Hamann
Hahn
Zweispeziesrechner [Bearbeiten]
Abakus
Rechenschieber
OUGHTRED
Pascal
Zukunft
optischer Signalverarbeitung und neuen physikalischen Modellen (Quantencomputer). Weitere Verknüpfungen zwischen biologischer und technischer Informationsverarbeitung. Nicht zu vergessen bessere Expertensysteme und Künstliche Intelligenzen
die ein Bewusstsein entwickeln oder sich selbst verbessern. [Bearbeiten]
Zukünftige Entwicklungen bestehen aus der möglichen Nutzung biologischer Systeme (Biocomputer)
Literatur
Der Computer
mein Leben
von Konrad Zuse [Bearbeiten]
Siehe auch
[Bearbeiten]
Typen
Personal-Computer - Workstation - Barebone - Mini-Computer - PDAs - Großcomputer - Heimcomputer - Spielcomputer - Spielkonsolen - Einchip-Computer/Mikrocontroller - Supercomputer - Netzwerkrechner - Parallelrechner - Silent PC - Embedded System - Einzelplatzcomputer - Gridcomputing [Bearbeiten]
Hardware
Befehlssatz-Architektur - CPU - Speichermedien - Grafikkarte - Hauptplatine - Peripheriegerät - Datenübertragung - Computer-Ergonomie [Bearbeiten]
Software
Anwendungsprogramm - Betriebssystem - Computerspiele - Datenbanken - Desktop Publishing - Hilfsprogramm - Programmierer - Programmiersprachen - Software - Tabellenkalkulation - Textverarbeitung [Bearbeiten]
Sicherheit
Computersicherheit - Betriebssystemsicherheit - Netzwerksicherheit - Sicherheitslücke - TPM [Bearbeiten]
Anderes
Rechner
Medientheorie [Bearbeiten]
Logikus
Digitalisierung
Quantencomputer
Vernetzung
Bekannte
Programmierer
und Computerpioniere (Auswahl)
Paul Allen Marc Andreessen Larry Ellison Bill Gates Grace Hopper Steve Jobs Bill Joy Ada Lovelace John von Neumann Dennis Ritchie Kasper Skårhøj Ken Thompson Linus Torvalds Richard Stallman Alan Turing Niklaus Wirth Steve Wozniak Konrad Zuse [Bearbeiten]
Weblinks
Vorlage:Wiktionary1 Vorlage:Wikiquote1 Vorlage:Commons2 Virtuelles Computermuseum: http://www.homecomputermuseum.de Computergeschichte: http://www.computergeschichte.de Begriffe aus der Computerwelt - zusammengestellt und bearbeitet von Wolfgang Bergt (http://www.bergt.de/lexikon/lex/lexstart.htm) Deutschte EDV-Geschichte 1940er-60er - SUSAS Netzwerk für Wissensweitergabe (http://netzwerk.wisis.de/projekte/9.htm) http://www.geschichte-des-computers.de/ Größtes (angeblich) Computermuseum der Welt in Paderborn: http://www.hnf.de http://www.hchistory.de/index.php3 Ein Foliant zur Geschichte der Datenübertragung (http://www.dm.fh-hannover.de/~petkli/foliant/_1st.html) Liste der 500 stärksten Computer: http://www.top500.org/ af:Rekenaar ar:ØØ§Ø³ÙˆØ¨ ast:Computadora bg:Компютър ca:Ordinador cs:PoÄ?ÃtaÄ? cy:Cyfrifiadur da:Computer en:Computer eo:Komputilo es:Computadora et:Arvuti fa:رایانه fi:Tietokone fo:Telda fr:Ordinateur fy:Kompjûter gd:Coimpiutaireachd gl:Ordenador he:מחשב hi:संगणक hu:SzámÃtógép ia:Computator id:Komputer is:Tölva it:Computer ja:コンピュータ ko:컴퓨터 ku:Kompûter la:Computator lt:Kompiuteris lv:Datori mg:Mpikajy ml:à´•à´‚à´ªàµ?à´¯àµ?à´Ÿàµ?à´Ÿà´°àµ?â€? ms:Komputer nds:Reekner nl:Computer nn:Datamaskin no:Datamaskin nv:Béésh bee ak'e'elchÃhà t'áá bà nitsékeesÃgÃà pl:Komputer pt:Computador ro:Computer ru:Компьютер simple:Computer sr:Рачунар sv:Dator tr:Bilgisayar uk:Комп'ютер vi:Máy tÃnh zh:计算机
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