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Diskussion : Compact Disc
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Compact Disc
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Bild nicht gefunden Compact Disc Die Compact Disc (kurz: CD englisch für Kompakte Scheibe) ist ein optischer Massenspeicher
der Anfang der 80er zur digitalen Speicherung von Musik von Philips und Sony eingeführt wurde und die Schallplatte ablösen sollte
um nicht nur Musik abspeichern zu können
Später wurde das Format der Compact Disc erweitert
"Verbergen") 1 Geschichte 2 Fehlerkorrektur und Fehlerverdeckung 3 Varianten 4 Kopierschutz 5 Lesen einer CD 6 Beschreiben einer CD 7 Labelaufdruck 8 Umweltschutz 9 Literatur 10 Siehe auch 11 Weblinks [Bearbeiten]
Als CD-ROM wird sie seitdem auch zur Speicherung von Daten für Computer eingesetzt. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Geschichte
In den 70er Jahren experimentierten Techniker aller Elektronikkonzerne mit digitaler Aufzeichnung von Klang
Die ersten Prototypen basierten auf magnetischen Speichermedien
wie etwa die klassische Audiokassette
Das erste Gerät auf dem Markt im Jahr 1977 war eine Erweiterung des Betamax-Videorekorders der Firma Sony
Das klobige Gerät und die Störgeräusche bei der Aufnahme konnten die Konsumenten nicht überzeugen
Sony entwickelte spezielle Verfahren um die Störgeräusche zu eliminieren
wurden heimlich bei einer Probe eines Konzertes von Herbert von Karajan im September 1978 Aufnahmen gemacht
Um diese Verfahren zu testen
die Aufnahmen zu beurteilen
Karajan wurde später von Sony eingeladen
Das Ergebnis veranlasste die Firma
in dieser Richtung weiter zu machen
die die Videotechnik revolutionieren sollte
Zu gleicher Zeit arbeitete man bei der Firma Philips an der optischen Aufzeichnung von Bildsignalen
Bald entwickelte sich die Idee
diese Technologie auch für digitale Klänge zu nutzen
Beide Firmen standen plötzlich vor einem riesigen Problem
Sie hatten die neuen optischen Datenträger
ähnlich der Schallplatte
mit einem Durchmesser von 30 cm geplant
Bei der Aufzeichnung von bewegten Bildern konnten sie darauf etwa 30 Minuten Videomaterial unterbringen
Bei Audiodaten reichte aber die Kapazität für 13 Stunden und 20 Minuten
Sony war klar
versuchten beide Firmen auch hier einen Standard herbeizuführen
dass das Geschäftsmodell der Musikindustrie zusammenbrechen würde
wenn sie solche Mengen an Musik an die Verbraucher vermarkten sollten. Nachdem die Audio-Kassette bereits gemeinsam mit der Firma Philips standardisiert wurde
dass die neue CD zumindest Ludwig van Beethovens Neunte Sinfonie in voller Länge erfassen sollte
Nach einigen Differenzen schlug Sony vor
Dieser Vorschlag hing mit Sonys damaligem Vizepräsidenten
Beethovens Neunte ohne störendes Wechseln des Tonträgers hören zu können
der ein ausgebildeter Opernsänger war und sich schon immer wünschte
Norio Ohga zusammen
die Techniker hielten sich an die damals längste zur Verfügung stehende Version von Wilhelm Furtwängler
dauerte 66 Minuten
dirigiert von Herbert von Karajan
Ohgas Lieblingsversion
Die Aufnahme aus dem Jahre 1951 dauerte exakt 74 Minuten
74 Minuten bedeuteten 12 cm Durchmesser des optischen Datenträgers
Die Entwickler von Philips reagierten mit Skepsis
da ein so großes Ding nicht in die Anzugtaschen passen würde
Daraufhin maßen Sony-Entwickler Anzüge aus aller Welt aus
mit dem Ergebnis
dass für 12 cm überall Platz ist
Damit hatte Beethoven einen neuen Standard festgelegt
1980 wurde von beiden Firmen für Audioaufnahmen der "Red Book"-Standard festgelegt
Am 1
Oktober 1982 erschien der erste CD-Spieler auf dem Markt und bereits 1988 wurden 100 Millionen Audio-CDs pro Jahr produziert. [Bearbeiten]
Fehlerkorrektur und Fehlerverdeckung
sind die Daten mittels Paritätsbits gesichert
Damit sich Kratzer nicht negativ auf die Datensicherheit auswirken
so dass Bitfehler erkannt und korrigiert werden können
Weiterhin sind aufeinander folgende Datenbytes per Interleaving auf eine größere Fläche verteilt
4 mm) zu korrigieren und Fehler von bis zu 12000 Bits (etwa 8
Der Cross-Interleave Reed-Solomon code (CIRC) ist dadurch in der Lage einen Fehler von bis zu 3500 Bits (das entspricht etwa 2
5 mm) bei der Audio-CD zu kompensieren. [Bearbeiten]
Varianten
wurde von der niederländischen Elektronikfirma Philips entworfen
Die Format-Spezifikationen der Audio-CD (kurz CD-DA)
bekannt als „Red Book“-Standard
Philips besitzt auch das Recht der Lizenzierung des „Compact Disc Digital Audio“-Logos
das auf jeder CD erscheint
am weitesten verbreitet ist die Version mit einem Durchmesser von 120 mm und 15g Gewicht
Die Musikinformationen werden in 16-Bit Stereo und einer Abtastrate von 44
seltener die Mini-CD mit einem Durchmesser von 80 mm und 30% der Speicherkapazität
1 kHz gespeichert. Bild nicht gefunden Mini-CD CDs gibt es in zwei verschiedenen Größen
die eine andere Form als eine runde Scheibe haben
Daneben gibt es auch CDs
Diese so genannten Freiformen sind aber aufgrund von Abspielproblemen nicht populär
Der Laser bewegt sich beim Abspielen
vom ersten zum letzten Track von innen nach außen
Ebenso ist im Gegensatz zur Schallplatte die Rotationsgeschwindigkeit der CD nicht konstant
da eine konstante Lineargeschwindigkeit (CLV) und nicht eine konstante Winkelgeschwindigkeit (CAV) verwendet wird
sie dreht sich innen schneller als außen
1
2 m/s und 1
Im Red Book sind zwei verschiedene Geschwindigkeiten festgelegt
4 m/s
Somit sind entsprechend Spielzeiten von 74:41 Min. bzw
64:01 Min.
möglich
unter maximaler Ausnutzung aller Toleranzen 80:29 Min
Einige CD-Spieler sind in der Lage
so genannte HDCD-CDs abzuspielen
Diese CDs sind mit 20 Bit echter Musik-Information kodiert (anstatt mit 16) und sollen bei hochwertigen Musik-Anlagen besser klingen
HDCD-CDs sind vollständig kompatibel mit „normalen“ CD-Spielern
HDCD-fähige CD-Spieler für privaten Gebrauch sind selten zu finden … Die Spezifikationen der CD-ROM sind im „Yellow Book“-Standard festgelegt
Ein plattformübergreifendes Dateisystem der CD-ROM wurde von der ISO im Standard ISO 9660 festgeschrieben
Sein Nachfolger lautet UDF
Eine Mischform ist die CD+G (CD+Graphics)
auf einem Bildschirm dar
wie beispielsweise den Liedtext
Diese CD stellt zeitgleich zur Musik grafische Daten
Häufigste Anwendung dieses Formats ist Karaoke
In einem normalen CD-Spieler ist die CD+G als ganz normale Audio-CD abspielbar
Auf speziellen Geräten (in jüngerer Zeit auch auf einigen DVD-Playern) ist zur Musik auch die Grafik auf dem Bildschirm sichtbar
Weiterentwicklungen der CD sind die DVD und die Super-Audio-CD
7 GB bis 17
0 GB)
Diese bieten wesentlich größere Kapazitäten (von 4
Während die Super-Audio-CD ausschließlich für Audiodaten verwendet wird
DVD Video
DVD Audio). [Bearbeiten]
sind bei der DVD verschiedene Datenarten möglich (DVD Data
Kopierschutz
die einen so genannten „Kopierschutz“ enthalten
Seit 2001 werden in Deutschland auch silberne Scheiben verkauft
welcher das digitale Auslesen der Audiodaten (und damit das Kopieren der Daten) verhindern soll
Sie werden zwar ebenfalls als CD bezeichnet
entsprechen aber den Bestimmungen des Red Book nicht und sind demnach keine echten Audio-CDs
Diese CDs werden daher auch als „Un-CDs“ (Unknown CD) bezeichnet
Einige CD-Abspielgeräte geben Unknown CD (bzw
indem künstlich Fehler eingebracht werden oder durch andere Abweichungen vom Red Book-Standard
Un-CD) als Fehlermeldung im Display aus
wenn eine eingelegte CD nicht erkannt wird. Der Kopierschutz wird realisiert
da die Fehler bewirken sollen
Es ist dadurch ein „Abspielschutz“
dass sich die Scheiben nicht mehr in dem CD-Laufwerk eines PCs abspielen lassen
Dies soll so das Kopieren verhindern
Manche CD-Laufwerke lassen sich davon aber nicht beeindrucken und können die Daten trotzdem lesen
wodurch die Idee des „Kopierschutzes“ nutzlos wird
Stattdessen verursachen die Fehler auf der „kopiergeschützten“ CD Probleme auf zahlreichen normalen Audio-CD-Spielern und vielen Autoradios mit integrierter CD-Einheit
Diese können diese Medien entweder gar nicht oder nur teilweise abspielen
etwa wenn die Firmware des CD-Spielers abstürzt und sich das Medium nicht mehr auswerfen lässt
teilweise entstehen sogar ernsthafte Hardware-Defekte
auf ihre geschützten CDs die Worte „Dies ist keine CD“ aufzudrucken
Außerdem leidet oft die Tonqualität und die Lebensdauer des Abspielgerätes unter dem Kopierschutz. Aufgrund dieser Probleme wurden schon Hersteller aufgefordert
Einige Klagen waren erfolgreich
als CDs in einigen Abspielgeräten nicht abspielbar waren
Siehe Meldung bei Heise News (http://www.heise.de/newsticker/meldung/40081)
DVD-Spielern und anderen Geräten verursachen können. [Bearbeiten]
MP3-CD-Spielern
die diese Scheiben auf Autoradios
etwa mit der Warnung „Ist im PC/Mac nicht abspielbar!“ Diese Warnung verschweigt die Probleme
Inzwischen sind die meisten „Un-CDs“ gekennzeichnet
Lesen einer CD
Das Abtasten einer CD erfolgt mittels einer Laserdiode
Der Lichtstrahl wird (mittels eines halbdurchlässigen Spiegels) in zwei Teile gleicher Stärke aufgespaltet
Einer der beiden Teile wird auf die CD gelenkt
dort zurückgespiegelt und wird dann mit dem anderen Teil überlagert. Audio-CDs werden mit konstanter Lineargeschwindigkeit (CLV) (im Gegensatz zur konstanten Winkelgeschwindigkeit (CAV) beim Plattenspieler) abgelesen
wird die CD langsamer gedreht
Wenn der Lesekopf weiter außen auf der CD liest
Auf diese Weise kann überall auf der CD mit voller Aufzeichnungsdichte gearbeitet werden und es ist ein konstanter Datenstrom gewährleistet
um das zeitraubende Beschleunigen und Abbremsen der CD zu vermeiden. Dadurch werden Daten-CDs in Abhängigkeit von der Position unterschiedlich schnell eingelesen. [Bearbeiten]
wie er bei Audio-CDs benötigt wird. Bei Daten-CDs wird hingegen mit konstanter Winkelgeschwindigkeit gelesen
Beschreiben einer CD
Beschreibbare CDs gibt es in einer einmal beschreibbaren Variante (CD-R : CD recordable) und in einer mehrfach wiederbeschreibbaren Variante (CD-RW : CD rewritable)
sind die Reflexionen einer CD-RW weitaus schwächer
und somit auch in älteren CD-Laufwerken gelesen werden kann
Während eine CD-R von den Reflexionseigenschaften einer normalen CD nahezu gleicht
so dass nur neuere CD-Laufwerke diese Medien lesen können
Zum Beschreiben einer CD kann kein gewöhnlicher CD-Spieler benutzt werden
Hierfür ist ein so genannter CD-Brenner notwendig
CD-Brenner können CDs nicht nur beschreiben
sondern auch lesen
Daher verschwinden reine CD-ROM-Lesegeräte für Computer seit dem Jahre 1999 langsam vom Markt
Das ISO 9660-Dateiformat einer CD-ROM gestattet keine nachträglichen Änderungen
Außerdem können beschreibbare CDs – im Gegensatz zu Festplatten – nicht sektorweise beschrieben werden
welches eine exakte Kopie der auf die CD zu brennenden Daten enthält
Deshalb muss erst ein so genanntes „Image“ angelegt werden
Dieses Image kann dann in einem Durchgang auf die CD „gebrannt“ werden
Dafür sind spezielle CD-Brennprogramme nötig
Aktuelle Brennprogramme beherrschen das Erstellen des Images „on-the-fly“
das ISO-Image wird während des Schreibens erzeugt
das heißt
CD-RWs können theoretisch sektorweise beschrieben werden
Das muss auch vom CD-Brenner unterstützt werden
Da das auf CD-ROMs verwendete ISO-9660-Dateiformat keine nachträglichen Änderungen an Dateien unterstützt
welches auch auf DVDs verwendet wird
wurde hierfür ein eigenes Dateisystem namens UDF eingeführt
direkt Dateien auf der CD speichern
Dieses Format erlaubt es
wie zum Beispiel bei einer Diskette
In Microsoft Windows XP ist bereits die Funktion integriert
allerdings muss man trotzdem noch einen abschließenden Brennvorgang starten. [Bearbeiten]
mit der man direkt Dateien auf einer beschreibbaren CD ablegen kann
Labelaufdruck
ebenso wie bei der DVD
verschiedene Drucktechniken zur Verfügung: Siebdruck: Im Siebdruck sind bis zu 6 Labelfarben möglich
Für den Labelaufdruck bei der CD stehen
es können Schmuckfarben (HKS oder Pantone) gewählt werden
Siebdruck ist derzeit die gängigste Variante
wird aber mehr und mehr vom Offsetdruck verdrängt
um CDs oder DVDs zu bedrucken
Der Siebdruck ist geeignet für gepresste CDs und DVDs
auch die Rohlingsbedruckung im Siebdruck ist möglich
Im Siebdruck sind die Farben sehr brillant
Offsetdruck: Im Offsetdruck (Trockenoffset) sind 4 Labelfarben möglich (CMYK)
kombiniert mit dem Siebdruck bis zu 6 Labelfarben (CMYK im Offset und zusätzlich weiß Vollfläche und eine Schmuckfarbe im Siebdruck)
Auf Grund der höheren Auflösung als im Siebdruck ist der Offsetdruck ideal für fotorealistische Darstellungen
sondern auch für CD-Rohlinge und DVD-Rohlinge möglich
Seit Anfang 2004 ist der Offsetdruck nicht nur für gepresste CDs und DVDs
Thermotransferdruck: Bei diesem Druckverfahren wird mit einem speziellen Drucker Farbe von einem Farbband durch erhitzen des Druckkopfes auf die CD oder DVD übertragen
Technisch bedingt ist das Druckverfahren eher für Schriften und Logos geeignet
In der Praxis wird dieses Verfahren bei kleinen Auflagen (selbst gebrannte CDs und DVDs) angewendet
ThermoREtransferdruck: Der ThermoREtransferdruck ist die Weiterentwicklung des Thermotransferdrucks
Das Labelmotiv wird im Thermotransferdruckverfahren auf ein Übertragungsband gedruckt und davon dann eine Folie auf die CD aufgebracht
Durch diese Technik ist eine bessere Auflösung möglich
So kann bereits bei Kleinauflagen ein fotorealistischer Druck erreicht werden. [Bearbeiten]
Umweltschutz
um daraus wieder Compact-Disc herzustellen
so dass sich ein sortenreines Recycling wirtschaftlich lohnt
Die Compact-Disc besteht hauptsächlich aus dem wertvollen technischen Kunststoff Polycarbonat
CDs und alle seine Varianten wie CD-Rs zu recyceln
In Deutschland gibt es über das Sammelsystem CD-Collect (http://www.cd-collect.com) auch für den privaten Konsumenten eine kostenlose Möglichkeit
Die beteiligten Händler sind unter CD-Collect (http://www.cd-collect.com) ersichtlich
Selbstbeschriebene CDs mit sensiblen Daten lassen sich gegen unberechtigtes Lesen schützen
indem die Metallschicht mit einen spitzem Gegenstand zerkratzt wird
Eine solche CD lässt sich mit normalen CD-Laufwerken nicht mehr lesen
aber sehr aufwändig und teuer. [Bearbeiten]
Ein Auslesen der nicht zerkratzten Daten ist mit speziellen Lesegeräten noch möglich
Literatur
Hartmut Gieselmann (2005): „Gegen das Vergessen
22(2005)1
S
US-Forscher prüfen Lebensdauer von [beschreibbaren] CDs und DVDs“ in: c't
44. [Bearbeiten]
Siehe auch
CD-R
Audio-CD
Super Video CD (SVCD)
CD- und DVD-Verpackungen. [Bearbeiten]
CD-RW
Video-CD (VCD)
Laserdisc
CD-ROM
ISO-Image
Speichermedium
Weblinks
Reparatur (http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=840) (deu.) Labelinformationen (http://www.mediabit.de/lexikon/labelaufdruck.html) Informationen zum Labeldruck auf CD und DVD c't CD-Register (http://www.cd-register.de/) Informationen über kopiergeschützte CDs Die Anzugtaschengeschichte (http://www.sony.net/Fun/SH/1-20/h1.html) (engl.) Glossar der Fachbegriffe bei der Herstellung (http://www.medientraeger.de/fachbegriffe.htm) Sendung mit der Maus: CD-Herstellung (http://www.wdrmaus.de/sachgeschichten/cd_herstellung/) als:Compact Disc ca:Disc Compacte da:Compact Discen:Compact disc fa:لوح فشرده fr:Disque compact ga:Dlúthdhiosca it:Compact_disc ja:コンパクトディスク lt:CD nl:Compact disc pl:PÅ‚yta_kompaktowa ru:Компакт-диÑ?к fi:CD sv:CD
Fehlerkorrektur
Reinigung
Vorlage:Wiktionary1 Vorlage:Commons2 Erklärung zur CD-Fertigung (Radiobeitrag) als MP3 Datei (http://www.inter-disc.de/de/cd-dvd/content/fertigung.mp3) Übersicht und Einzelheiten zu den vielen verschiedenen CD-Formaten (http://www.disc4you.de/kompendien/cd/formate/uebersicht.html) Beschreibung der Fertigungsverfahren durch einen Hersteller (http://www.cuesound.de/cd/index.html) Care and handling of CDs and DVDs (http://www.itl.nist.gov/div895/carefordisc/index.html) (engl.) Aufbau und Grundlagen
[X] Schliessen
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