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Diskussion : Multiplexverfahren
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Multiplexverfahren
Stichpunkte
Allgemein
Multiplexverfahren (multiplex (lat.) = vielfach
vielfältig) sind Methoden in der Nachrichtenübertragungstechnik mit denen mehrere Signale gleichzeitig über ein Medium (Kabel oder Funkstrecke) übertragen werden können
Die Intentionen für die Anwendung von Multiplexing sind bei leitungsgebundener und bei Funkübertragung etwas unterschiedlich
Bei leitungsgebundener Übertragung werden die Signale aus mehreren Quellen durch einen so genannten Multiplexer gebündelt und gemeinsam über einen statt über mehrere parallele Wege übertragen
Der Empfänger entbündelt die Signale dann wieder
die Kosten für die Übertragungsstrecke möglichst niedrig zu halten
Ziel hierbei ist es
WDMA) 6 Codemultiplexverfahren (CDM
die meist auch räumlich verteilt sind
"Verbergen") 1 Allgemein 2 Raummultiplexverfahren (SDM
SDMA) 2.1 Drahtgebundene Raummultiplexverfahren 2.2 Drahtlose Raummultiplexverfahren 3 Frequenzmultiplexverfahren (FDM
TDMA) 4.1 Synchrones Verfahren 4.2 Asynchrones Verfahren 5 Wellenlängenmultiplexverfahren (WDM
FDMA) 3.1 Frequenzmultiplex auf Leitungen 3.2 Frequenzmultiplex bei Funkübertragung 4 Zeitmultiplexverfahren (TDM
gleichzeitig mit einer zentralen Funkstation verbinden zu können. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
um mehrere Teilnehmer
In der Funktechnik wird Multiplexing eingesetzt
CDMA) 7 Literatur 8 Siehe auch 9 Weblinks [Bearbeiten]
Allgemein
zu erreichen
die in der Kommunikationstechnik als Übertragungswege dienen
um eine optimale Ausnutzung von Leitungen und Frequenzen
Diese Verfahren wurde entwickelt
Ebenfalls werden hierdurch die Kosten für Einrichtung und Wartung dieser Übertragungswege reduziert
um so verschiedene Signale ohne gegenseitige Beeinflussung gleichzeitig zu übertragen
Die Übertragungswege werden bei einem Multiplexverfahren in mehrere Kanäle aufgeteilt
In der technischen Kommunikation verwendet man hierzu die folgenden generellen Typen von Multiplexverfahren. Raummultiplexverfahren - Übertragungskanäle (Leitungen
Richtfunkstrecken) werden zur parallelen aber exklusiven Nutzung durch mehrere Sender und Empfänger gebündelt. Frequenzmultiplexverfahren - Bei Leitungsübertragung werden mehrere zu übertragende Signale in einem Frequenzbereich gebündelt; bei Funkübertragung werden unterschiedlichen Sendern unterschiedliche Frequenzen zugewiesen. Zeitmultiplexverfahren - Mehrere Signale werden durch (meist periodisches) zeitversetztes Senden übertragen. Wellenlängenmultiplexverfahren - Dies ist ein optisches Frequenzmultiplexverfahren für die Übertragung auf Lichtwellenleitern. Codemultiplexverfahren - Dieses Verfahren wird nur in der Funktechnik eingesetzt
Mehrere Sender übertragen ihre Signale gleichzeitig und werden im Empfänger durch ihre unterschiedliche Codierung unterschieden. [Bearbeiten]
Raummultiplexverfahren (SDM, SDMA)
Mit Raummultiplexverfahren (Abk
die den einzelnen Sendern und Empfängern jeweils zur exklusiven Nutzung bereitgestellt werden
SDM für Space Division Multiplex oder SDMA für Space Division Multiple Access) bezeichnet man in der Nachrichtentechnik das Übertragen beziehungsweise das Vermitteln von mehreren Nachrichten über parallel installierte Übertragungswege
Man unterscheidet hierbei zwischen zwei verschiedenen Varianten: drahtgebundenes Raummultiplexverfahren drahtloses Raummultiplexverfahren [Bearbeiten]
Drahtgebundene Raummultiplexverfahren
Bild nicht gefunden Schematische Darstellung einer Kreuzschienenverteilung Das drahtgebundene Raummultiplexverfahren ist das einfachste und älteste Multiplexverfahren
Hierbei werden zur gleichzeitigen Unterstützung von individuellen Verbindungen mehrere Leitungen parallel installiert
Diese parallelen Leitungen werden auch als Leitungsbündel (engl
Trunk) bezeichnet
Die einfachste Anwendung dieses Verfahrens sind die schon in der Anfangszeit der Telekommunikation und bis heute gebräuchlichen mehradrigen Kabel
Eine andere Methode des Raummultiplexverfahrens ist die Kreuzschienenverteilung (engl. cross bar switching)
die auch als Koppelfeld bezeichnet wird
Hierbei handelt es sich um eine Matrix aus mehreren Leitungen mit vielen Schaltern
Hier zeigt sich einer der Vorteile des Raummultiplexverfahrens
Durch diese Matrix ist sichergestellt
dass jeder Sender jeden Empfänger erreichen kann
sofern die Leitung frei und der Schalter aktiv ist. [Bearbeiten]
Drahtlose Raummultiplexverfahren
Beim drahtlosen Raummultiplexverfahren wird für jede Gruppe von Verbindungen eine eigene Richtfunkstrecke verwendet
Normalerweise erfolgt eine Mehrfachausnutzung einer Funkstrecke mit Hilfe des Frequenzmultiplexverfahrens oder des Zeitmultiplexverfahren oder einer Kombination aus beiden
wenn die Anzahl der zu übertragenden Verbindungen steigt und gleichzeitig Frequenzknappheit besteht
Das Raummultiplexverfahren wird notwendig
Dann wird die gleiche Frequenz mit ausreichendem räumlichen Abstand mehrfach benutzt
um zwischen den verschiedenen Sendern mit gleicher Sendefrequenz störende Interferenzen zu vermeiden
Der ausreichende räumliche Abstand ist notwendig
Fernsehen und zellularem Mobilfunk. [Bearbeiten]
Zum Einsatz kommt dieses Verfahren unter anderem in den Richtfunknetzen hinter den Sendestationen bei Rundfunk
Frequenzmultiplexverfahren (FDM, FDMA)
Das Frequenzmultiplexverfahren (Abk
FDM für Frequence Division Multiplex oder FDMA für Frequency Division Multiple Access) ist sowohl in drahtgebundenen als auch in drahtlosen Kommunikationssystemen anwendbar
Ein erster Vorschlag zur Vielfachausnutzung von Leitungen durch Frequenzmultiplexverfahren wurde 1886 für die Telegraphie durch Elisha Gray gemacht
Die wohl bekannteste Anwendung ist die Stereotonübertragung im UKW-Radio. [Bearbeiten]
Frequenzmultiplex auf Leitungen
Bild nicht gefunden Schematische Darstellung des Frequenzmultiplexverfahren Hierbei werden mehrere Signale mit jeweils einer schmalen Bandbreite zu einem breitbandigen Signal gebündelt und dann auf eine Trägerfrequenz moduliert
Man sagt auch
die Signale werden auf die Trägerfrequenz in unterschiedliche Frequenzbänder moduliert
Die Übertragung der Signale erfolgt dabei gleichzeitig und unabhängig von einander
Durch die Modulation in unterschiedliche Frequenzbänder ist es beim Empfänger mit Hilfe von Filtern möglich
die Signale wieder in ihre ursprüngliches Frequenzlage zurück zu wandeln (demodulieren)
werden unbenutzte Schutzbänder (eng
Zur Vermeidung von Interferenzen und um eine bessere Trennung der Signale im Empfängerfilter zu erreichen
Guard Bands) zwischen den einzelnen Frequenzbändern frei gelassen. Angewendet wird Frequenzmultiplex auf vielen Leitungen im Telefonnetz
Auch bei der Übertragung von Informationen über Breitbandverteilnetze wie dem Kabelfernsehen kommt diese Technik zum Einsatz. [Bearbeiten]
Frequenzmultiplex bei Funkübertragung
sondern jedes Signal wird direkt auf seine Trägerfrequenz moduliert
Hierbei werden die unterschiedlichen Signale nicht vorher gebündelt
Heutige Anwendungsbereiche sind die Richt- und Mobilfunktechnik in der Telekommunikation
Das russische Satellitennavigationssystem Glonass verwendet ebenfalls das Frequenzmultiplexverfahren
zum Beispiel beim Global System for Mobile Communications(GSM)
bei Digital Enhanced Cordless Telecommunications (DECT) oder bei Bluetooth
Zudem ist dieses Verfahren mit dem Zeitmultiplexverfahren kombinierbar
Anmerkung: Die Zuweisung unterschiedlicher Frequenzen zu unterschiedlichen (räumlich getrennten) Sendestationen (z.B
Mobilfunkzellen) bezeichnet man üblicherweise nicht als Multiplexing
Hier spricht man von Frequenzplanung. [Bearbeiten]
Zeitmultiplexverfahren (TDM, TDMA)
Beim Zeitmultiplexverfahren (Abk
TDM für Time Division Multiplex oder TDMA für Time Division Multiple Access) werden in bestimmten Zeitabschnitten (Time Slots) die Daten (Signale) verschiedener Sender auf einem Kanal übertragen
Das Zeitmultiplexverfahren unterscheidet zwischen dem synchronen und asynchronen Verfahren. [Bearbeiten]
Synchrones Verfahren
Bild nicht gefunden synchrones Verfahren Beim synchronen Verfahren (Abk
STD für Synchron Time Division) wird jedem Sender durch den Multiplexer ein fester Zeitabschnitt zur Übertragung seiner Daten (Signale) auf dem Übertragungskanal zugeordnet
dass jede Verbindung eine konstante Datenübertragungsrate erhält
Dies hat den Vorteil
Zusätzlich ist jederzeit ein Sender durch seine Position auf dem Übertragungskanal identifizierbar
Dies vereinfacht am Ziel den notwendigen Prozess des Demultiplexen
Der Nachteil ist
wenn ein Sender keine Daten (Signale) sendet
der entsprechende Zeitabschnitt ungenutzt bleibt
dass
Der Übertragungskanal wird in einem solchen Fall nicht optimal ausgelastet. [Bearbeiten]
Asynchrones Verfahren
Bild nicht gefunden asynchrones Verfahren Durch das asynchrone Verfahren (Abk
ATD für Asynchron Time Division) wird der Nachteil des synchronen Verfahren verhindert
indem nur die Sender durch den Multiplexer auf den Übertragungskanal gegeben werden
die Daten (Signale) auch wirklich senden
Dies geschieht
Hierzu ist es aber notwendig
jedem in einem Zeitabschnitt übertragene Datenpaket eine Kanalinformation (andere Bez
Header
Channel Identifier) hinzu zu fügen
Anhand dieser Kanalinformation kann der Demultiplexer am Ziel des Übertragungskanals die Datenpakete dem richtigen Empfänger wieder zuteilen
Deshalb wird das asynchrone Verfahren auch teilweise als Adressen-Multiplexen oder label-multiplexing bezeichnet
Durch diese bedarfsgerechte Zuweisung der Zeitabschnitte wird der Übertragungskanal sehr ökonomisch genutzt
Wenn alle Sender Daten (Signale) übertragen
erhalten alle eine konstante Datenübertragungsrate
wodurch deren Datenübertragungsrate steigt
Freie Zeitabschnitte durch nicht aktive Sender werden von den anderen Sendern mitbenutzt
Dies bezeichnet man dann auch als Dynamisches Multiplexen
Als Nachteil gilt
wie das Frequenzmultiplexverfahren
sowohl in drahtgebundenen als auch in drahtlosen Kommunikationssystemen anwendbar
dass die Datenpakete durch die Kanalinformation sowie der Aufwand des Demultiplexens größer werden. Das Zeitmultiplexverfahren ist
Die erste bekannte Anwendung des Zeitmultiplexverfahren wurde von dem Franzosen Jean-Maurice-Émile Baudot [1] (http://chem.ch.huji.ac.il/~eugeniik/history/baudot.html) entwickelt
Seine 1874 entwickelte Apparatur machte es möglich
4-6 Telegrafiesignale über eine Leitung im synchronen Zeitmultiplexverfahren zu übertragen
Digital Subscriber Line (DSL) oder Asynchronous Transfer Mode (ATM)
wie Integrated Services Digital Network (ISDN)
Heutige Anwendungsbereiche sind Übertragungstechniken
Das GSM-Mobilfunknetz verwendet sowohl das Zeitmultiplexverfahren als auch das Frequenzmultiplexverfahren. [Bearbeiten]
Wellenlängenmultiplexverfahren (WDM, WDMA)
Das Wellenlängenmultiplexverfahren (Abk
WDM für Wavelength Division Multiplex oder WDMA für Wavelength Division Multiple Access) ist ein optisches Frequenzmultiplexverfahren
das bei der Übertragung von Daten (Signalen) über Glasfaserkabel (Lichtwellenleiter) verwendet wird. Beim Wellenlängenmultiplexverfahren werden aus verschiedenen Spektralfarben (Lichtfrequenzen) bestehende Lichtsignale zur Übertragung in einem Lichtwellenleiter verwendet
Als Quelle für die Lichtsignale dienen vorwiegend lichtemittierende Dioden (LED) oder Laser
Jede dieser so erzeugten Spektralfarben bildet somit einen eigenen Übertragungskanal
auf den man nun die Daten (Signale) eines Senders modulieren kann
Die so modulierten Daten (Signale) werden dann durch optische Koppelelemente gebündelt und gleichzeitig sowie unabhängig voneinander übertragen
Am Ziel dieser optischen Multiplexverbindung werden die einzelnen optischen Übertragungskanäle durch passive optische Filter oder wellenlängensensible opto-elektrische Empfängerelemente wieder getrennt
Das Verfahren ist mit dem Zeitmultiplexverfahren kombinierbar
einzelne optische Kanäle ohne vorherige Wandlung auf die elektrische Ebene zu verstärken und zu routen und somit optische Netze zu realisieren
Inzwischen existieren Techniken
Wesentliche Komponenten dieser Technik sind optische Multiplexer
optische Erbium-Verstärker (erbium doped amplifiers)
optische Crossconnects und optische Demultiplexer
die die Kanäle durch Filter trennen
Das sogenannte Dichte Wellenlängenmultiplex (Abk
DWDM für Dense Wavelength Division Multiplex) gilt zur Zeit als leistungsstärkste Variante
Dies wird erreicht
indem die zur Übertragung verwendeten Wellenlängen (Spektalfarben) sehr "dicht" im Glasfaserkabel übertragen werden
8 nm und 1
6 nm
Der Abstand der Wellenlängen liegt hierbei zwischen 0
Diese dichten Abstände können nur erreicht werden
indem teure
gekühlte Laser und hochwertige Filter eingesetzt werden
Hierdurch erhält man aber Datenübertragungsraten bis 40 Gbit/s pro Kanal und Leitungsreichweiten über mehrere 1000 Kilometer
Aus diesem Grund ist der hauptsächliche Anwendungsbereich dieser Variante der Einsatz im Wide- und Global Area Network
Eine kostengünstigere Variante stellt das Grobe Wellenlängenmultiplex (Abk
CWDM für Coarse Wavelength Division Multiplex) dar
Die hierbei zur Übertragung eingesetzten Wellenlängen (Spektralfarben) haben dabei einen Abstand von zirka 20 nm
Um diese "grobe" Aufteilung der Wellenlängen zu erreichen werden nur "einfache" und somit kostengünstige Lasertypen benötigt
5 Gbit/s und Leitungsreichweiten bis 70 km ohne Signalverstärkung pro Kanal erreicht
Mit dieser Variante des Wellenlängenmultiplex werden Datenübertragungsraten bis 2
Als Einsatzgebiete gelten Verbindungen im Metro-Bereich. [Bearbeiten]
Codemultiplexverfahren (CDM, CDMA)
Beim Codemultiplexverfahren (Abk
CDM für Code Division Multiplex oder CDMA für Code Division Multiple Access) werden die Daten (Signale) mehrerer Quellen oder Sender gleichzeitig auf derselben Frequenz übertragen
Um ein Datenbit zu übertragen
wird eine dem Sender zugewiesene Bitfolge (der Code) übertragen
Die Datenrate auf dem Übertragungskanal
auch als chip rate bezeichnet
ist somit ein Vielfaches der Datenrate des Quellensignals
für den Bitwert "0" der inverse Code übertragen
Zur Übertragung des Bitwerts "1" wird der Code selbst
entsteht hierdurch ein Signalgemisch. Der Empfänger filtert das Signal eines bestimmten Senders aus dem Signalgemisch heraus
indem er die Korrelation zwischen dem ihm bekannten Codemuster des Senders und dem Signalgemisch berechnet
Sind mehrere Sender gleichzeitig aktiv
Einfach ausgedrückt wird hierbei das Signalgemisch mit dem Codemuster (binär) durchmultipliziert
Die Korrelationsfunktion liefert den Wert "1" für das Datenbit "1" und "-1" für das Datenbit "0"
Wenn der Sender gar nicht sendet
liefert die Korrelation den Wert "0"
die unabhängig voneinander sind
Um eine gegenseitige Beeinflussung der Signale der unterschiedlichen Sender zu vermeiden
müssen Codemuster zugewiesen werden
Man bezeichnet solche Codemuster dann als orthogonal
der das Codemuster eines bestimmten Senders sucht
Ein Empfänger
"sieht" Sendesignale mit orthogonalem Codemuster als Rauschen auf dem Übertragungskanal
unter der Bezeichnung W-CDMA für Wideband - Code Division Multiple Access das derzeit europaweit aufgebaut wird
Eingesetzt wird das Codemultiplexverfahren beim neuen Mobilfunkstandard der dritten Generation
dem Universal Mobile Telecommunications System (UMTS)
je nach Netzbetreiber
4 - 5 MHz
Die hierbei eingesetzt Bandbreite liegt
bei 4
Bei UMTS können unterschiedlichen Sendern unterschiedlich lange Codemuster zugewiesen werden
aber auch um so geringer die benötigte Sendeleistung
Je länger der Code um so geringer die Nutzdatenrate
Für eine Bruttodatenrate von 960 kbps wird beispielsweise ein Codemuster mit der Länge 4 bit verwendet; bei 15 kbps Bruttodatenrate ist der Code 256 bit lang
das Multiplexverfahren der Wahl
wie der Name schon impliziert
Auch beim Amerikanischen 3G Standard cdma2000 ist CDMA
Weltmarktführer für CDMA-Technologie ist Qualcomm
Die Firma besitzt auch die Rechte an den meisten wichtigen CDMA-Patenten
Eine weitere Anwendung für CDMA ist das Satellitennavigationssystem GPS. [Bearbeiten]
Literatur
Jens R.; Lüke
Hans D.: Signalübertragung - Grundlagen der digitalen und analogen Nachrichtenübertragungssysteme
Ohm
Springer Verlag
Berlin 2002 ISBN 3-540-67768-2 [Bearbeiten]
Siehe auch
Multiplextechnik Übertragungstechnik SDH PDH [Bearbeiten]
Weblinks
Geschichte und Bilder von Baudots Telegraf (englisch) (http://chem.ch.huji.ac.il/~eugeniik/history/baudot.html) WCDMA - Multiplexing von UMTS (deutsch) (http://umtslink.at/UMTS/wcdma.html) en:Multiplexing fi:CDMA fr:Multiplexage ja:多元接続 sv:CDMA
[X] Schliessen
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