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Diskussion : Charles de Gaulle
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Impressum
Charles de Gaulle
Stichpunkte
Allgemein
Charles André Joseph Marie de Gaulle (* 22
November 1890; †9
November 1970) war ein französischer General und Staatsmann
"Verbergen") 1 Herkunft und Bildung 2 Erster Weltkrieg 3 Zweiter Weltkrieg 3.1 Appell vom 18
wie man Le Chatelier schreibt
aber ein Formdialekt des Artikels; man müsste logischerweise De Gaulle schreiben
aber üblich ist die Kleinschreibung. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Sein Familienname enthält zwar kein Adelsprädikat
Juni 3.2 Freies Frankreich 3.3 Sieg 3.4 unmittelbare Nachkriegszeit 4 "Die Hoffnung" 4.1 Algerienkrise 4.2 Präsidentschaft der Republik 4.3 Außenpolitik 4.4 Attentat von Petit-Clamart 4.5 Atomstreitmacht 4.6 Konversion des Dollars 4.7 Die Affaire des „Quebec Libre“ 4.8 Mai 1968 4.9 Das Referendum 5 Ein stolzer/hochmütiger Tod 5.1 Erinnerung 5.2 Mißerfolge 5.3 Anekdoten 5.4 Die Beurteilung der Geschichte 5.5 Familie 6 Werke 7 Bibliografie 8 Anlagen 8.1 Wikisource 8.2 Weblinks [Bearbeiten]
Herkunft und Bildung
katholischen
aber sozial fortschrittlichen Familie in Lille geboren
De Gaulle wurde in einer gebildeten
moralisch konservativen
Er entstammte einer Intellektuellenfamilie: Sein Großvater war Historiker
seine Großmutter war Schriftstellerin
Sein Vater
ließ ihn die Werke von Barrès
bevor er seine eigene gründete
der an verschiedenen katholischen Privatschulen als Lehrer lehrte
Bergson und Péguy entdecken
nationalistischen Kreisen und unterstützte den aus antisemitischen Gründen verurteilten Alfred Dreyfus
Während der Dreyfus-Affäre distanzierte sich die Familie von konservativen
1908 trat de Gaulle in die Militärschule von Saint-Cyr ein - dem französischen Gegenstück zu den Militärakademien in Sandhurst und Westpoint - die er 1912 mit Diplom verließ
Anschließend trat er der Infanterie der französischen Armee bei
Er wurde dem 33
Infanterie-Regiment von Arras zugeteilt und stand unter dem Befehl von General Henri Philippe Pétain. [Bearbeiten]
Erster Weltkrieg
Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde er vom Leutnant zum Hauptmann befördert
Während seines ersten Kampfes bei Dinant wurde er am 15
August 1914 verletzt
Er kehrte dann zum 33
um die 7
Infanterieregiment an die Front von Champagne zurück
Kompanie zu befehligen
Am 10
März 1915 wurde er erneut während eines Gefechts an der Somme verletzt
Er war entschlossen
weiter zu kämpfen und widersetzte sich seinen Vorgesetzten
in dem er auf die feindlichen Gräben feuern ließ
Wegen dieses Akts des Ungehorsams enthob man ihn für acht Tage seiner Funktionen
Als ihm der Kommandant des 33
wiederholter Freiwilliger und durch seine Intelligenz und seinem Mut im Angesicht des Beschusses hervorgehoben
sein Adjutant zu werden
Infanterieregiment anbot
hatte sich de Gaulle als fähiger Offizier
Am 2
März 1916 wurde sein Regiment bei der Verteidigung des Forts Douaumont in der Nähe von Verdun vom Feind attackiert und fast vernichtet
Seine Kompanie wurde während des Gefechts fast vollständig vernichtet und die Überlebenden eingekreist
Er versuchte dann einen Ausbruch und wurde zum dritten Mal durch einen Bajonetthieb schwer verletzt
wurde im Krankenlager gepflegt und interniert
Er ergab sich den Deutschen
einem für aufsässige Offiziere vorgesehenen Repressalienlager
Nach einem erfolglosen Fluchtversuch wurde er in die Festung von Ingolstadt in Bayern transferiert
Ein „jämmerliches Exil“ („lamentable exil“)
mit diesem Ausdruck beschrieb er seiner Mutter sein Schicksal eines Gefangenen
organisiert de Gaulle für seine Mitgefangenen magistrale Exposés über den Stand des laufenden Krieges
Um die Langeweile zu ertragen
Seine fünf Fluchtversuche scheiterten alle an seiner Körpergröße
die ihn weithin für jeden sichtbar machte
Nach dem Waffenstillstand wurde er freigelassen
Von den zweieinhalb Jahren der Gefangenschaft behielt er eine bittere Erinnerung und schätze sich selbst als „Heimkehrer“ und Soldat ein
der zu nichts genützt hatte. Während des polnisch-sowjetischen Krieges von 1919 bis 1920 wurde er freiwillig Mitglied der französischen Militärmission in Polen und Infanterieausbilder der polnischen Armee
Er nahm freiwillig an den Kämpfen am Fluß Zbrucz teil und erhielt dafür die höchste polnische Militärauszeichnung Virtuti Militari
die sich insbesondere durch schnelle Mannöver
Durch diese Kriegsteilnahme wurde seine spätere Taktik stark beeinflußt
den Einsatz von Panzern und Flugzeugen und den Verzicht auf Schützengräben auszeichnete
gepanzerten Divisionen vorstellte
die sich in der Maginot-Linie exemplifizierten
insbesondere „Vers l'Armée de Métier“
die im Gegensatz zu den statischen Theorien seiner Zeit standen
in denen er die damals neuen Ideen von mechanisierten Truppen und spezialisierten
die sich von den vorangegangenen während des Ersten Weltkrieges fundamental unterschieden
Aufgrund seiner Erfahrungen in Polen
veröffentlichte er einige Bücher und Artikel zur Reorganisation der Armee
Während Heinz Guderian und der deutsche Generalstab sich von den Schriften de Gaulles beeinflussen ließen und den Erfolg ihres später folgenden Blitzkrieges gegen Frankreich diesem Konzept verdankten
lehnte General Pétain die Ideen de Gaulles ab
weshalb das Verhältnis zwischend den beiden Militärs immer schroffer wurde. [Bearbeiten]
Zweiter Weltkrieg
Als der Zweite Weltkrieg ausbrach
hatte er den Rang eines Colonel inne
Am 14
Mai 1940 wurde ihm der Befehl über die neue 4. gepanzerte Division (5.000 Mann und 85 Panzer) übertragen
Am 17
Mai führte er mit 200 Panzern ohne Luftunterstüzung eine Gegenattacke Richtung Moncornet nordöstlich von Laon aus
Am 28
als seine Panzer die Deutschen bei Caumont zum Rückzug zwangen
Mai hatte er mehr Erfolg
dem es gelang
Er war in der Phase der deutschen Invasion in Frankreich der erste und einzige französische befehlshabende Offizier
die Deutschen zu einem Rückzug zu zwingen
Am 1
Juni übte er die Funktion eines temporären Brigadegenerals aus
Am 6
Juni ernannte Premierminister Paul Reynaud ihn zum Untersekretär des Kriegsstaates und zum Verantwortlichen für die Koordination mit Großbritannien
Als Kabinettsmitglied lehnte er den Waffenstillstand ab
verließ Frankreich am 15
Juni und setzte nach Großbritannien über
Dort vereinbarte er mit Winston Churchill am 16
Juni eine britisch-französische Kooperation gegen Deutschland
schickte sich Marschall Pétain an
legal die Macht zu übernehmen
Als er am Abend nach Bordeaux zurückkehrte
dem provisorischen Sitz der französischen Regierung
weshalb er Pétain als illegitim ablehnte
De Gaulle missbilligte die Politik Pétains
der den Waffenstillstand mit den Nazis zu unterzeichnen bereit war
floh er am Morgen des 17
Mit 100.0000 Goldfrancs aus einem geheimen Fonds Paul Reynauds ausgestattet
Juni 1940 an Bord eines Flugzeugs der deutschen Luftwaffe entkommend nach England. [Bearbeiten]
Appell vom 18. Juni
aber Winston Churchill unterstützte ihn
wollte das britische Kabinett sich dem widersetzen
über BBC von London aus zum französischen Volk zu sprechen
Als sich de Gaulle vorbereitete
Von Frankreich aus konnte man den Appell vom 18
Juni 1940 um 19 Uhr hören
Er wurde in den Zeitungen des noch unbesetzten Südfrankreichs abgedruckt und in den folgenden Tagen von BBC wiederholt ausgestrahlt
Von dem Tag an bleibt der Text einer der berühmtesten Ansprachen der Geschichte Frankreichs
nach England zu ziehen und selbst einen Appell an die Franzosen zu richten
Das britische Kabinett hatte im Vorfeld dem französischen Innenminister Georges Mandal vorgeschlagen
Mandal hatte durch seine wiederholten Mahnungen über die Bedrohungen des Dritten Reiches – und im Gegensatz bei diesem Thema zu seinem Freund und Präsident Léon Blum – charakterlich wie ein Staatsmann gewirkt
Frankreich zu verlassen
die als Desertion zu kritisieren sofort ausgenützt worden wäre (er war Israelit) und empfahl
Mandal weigerte sich jedoch
um nicht eine Flanke zu bieten
de Gaulle die Aufgabe zu übertragen. [Bearbeiten]
Freies Frankreich
Von London aus formierte und dirigierte de Gaulle zunächst die „force français libre“ (FFL)
In Frankreich wurde de Gaulle im August 1940 in Abwesenheit zum Tode wegen Hochverrats verurteilt
das Vichy-Regime Marschal Pétains als die legitime Regierung Frankreichs an
wie die meisten Regierungen der Welt
Die USA erkannten
französische Kriegsflotte zerstören. Mehrere französische Kolonialbesitzungen
vornehmlich in Afrika
unterstützte aber de Gaulle und ließ die in Nordafrika unter dem Kommando Pétains vor Anker liegende
Churchill bemühte sich zwar anfangs diplomatisch um das Vichy-Regime
das von seinem Comité Nationale Français regiert wurde
darunter Kamerun und Tschad
später ab 1942 Diego Suarez auf Madagaskar und Dakar in Französisch-Westafrika unterstellten sich im Laufe des Krieges dem von de Gaulle erschaffenen Freien Fankreich
stets präsent blieb
dass Frankreich im Lager der Alliierten durch seine „Freien Französischen Kräfte“ (FFL)
die auf verschiedenen Fronten den Kampf fortsetzten
Aber er sorgte besonders dafür
die er von „France libre“ zum „France combattante“
zum kämpfenden Frankreich transformierte
Pierre Brossolette und besonders Jean Moulin die Bewegung der „résistance intérieure“
U.a. stimulierte und förderte er dank Colonel Passy
De Gaulle gilt als Inkarnation Frankreichs während des Krieges
Er stützt sich seit Juni 1940 auf das Freie Frankreich und verteidigt fortdauernd die Interessen Frankreichs im Krieg und für die Zeit nach dem Konflikt
die in seinem Ausspruch gipfeln
„Frankreich hat keine Freunde
es hat nur Interessen“
Er bekommt von Churchill die Unterschrift für den „accord des Chequers“ (7
August 1940) nach dem Großbritanien die Integrität aller französischen Besitzungen und die „integrale Restauration und Unabhängigkeit und die Größe Frankreichs“ erhalten soll
aber de Gaulle bestand darauf
die Ausgaben des freien Frankreichs zu finanzieren
dass die Summen rückzahlbare Vorschüsse und keine Spenden werden
die später einen Schatten auf ihn und die Unabhängigkeit seiner Organisation werfen würden
Außerdem erbot sich die britische Regierung
Die genannten Summen wurden tatsächlich zurückgezahlt und das wohl noch vor dem Ende des Krieges
Bei Prinzipienfragen war de Gaulle unerbittlich
aber niemals ungesund
Trotz des durch die Verträge zwischen Churchill und de Gaulle besiegelten Vertrauens waren die Beziehungen teilweise gespannt
Als Churchill
mangels besserer Argumente de Gaulle vorwarf: „Aber Sie sind nicht Frankreich! Sie sind das kämpfende Frankreich
das haben wir alles schriftlich festgelegt“ erwiderte de Gaulle sofort: „Ich agiere im Namen Frankreichs
Ich kämpfe an der Seite Englands
aber nicht auf Rechnung Englands
Ich rede im Namen Frankreichs und bin ihm zur Rechenschaft verpflichtet.“ Churchill erwiderte daraufhin resignierend: „Ich hatte gehofft
mit Ihnen Seite an Seite zu kämpfen
Italien und Japan zu kämpfen
weil wenn Sie so kämpferisch wie unzufrieden sind
Aber meine Hoffnungen wurden enttäuscht
gegen Deutschland
wollen Sie bestimmt auch gegen England und Amerika kämpfen...“
aber er ist nicht von bestem Geschmack
indem er präzisierte: „Ich fasse dies als einen Scherz auf
De Gaulle rückte die Debatte zurecht
über den sich die Engländer nicht beschweren können
Falls es einen Mann gibt
dann bin wohl ich es.“ Die Beziehungen zu Franklin Delano Roosevelt waren problematischer
da der amerikanische Präsident kein Vertrauen in de Gaulle hatte
In der Tat hassten sie sich
Ein Zitat von de Gaulle an Churchill erklärt in Teilen die französische Haltung angesichts der amerikanischen Arroganz: „Ich bin zu arm
um mich zu beugen“. [Bearbeiten]
Sieg
Trotz Ausschluß von der anlgo-amerikanischen Landung in Nordafrika (Operation Torch) durch Roosevelt und vor allem trotz geleisteter Unterstützung für Admiral François Darlan und schließlich für General Henri-Honoré Giraud
die mit amerikanischer Duldung nach der anglo-amerikanischen Landung in Nordafrika in Algiers ein Vichy treues Regime einrichteten
gelang es de Gaulle in Algier im Mai 1943 Fuß zu fassen
Er schuf von dort das französische Comitée für die nationale Befreiung (CFLN)
um die politischen Richtungen des befreiten Frankreichs zu vereinigen und stand alsbald an dessen Spitze
Das CFLN nahm im Juni 1944 den Namen Gouvernement provisoire de la République Française (GPRF) an und zog im September 1944 in das befreite Paris um
eine Alliierte Militärregierung für die besetzten Gebiete in Frankreich zu verhindern und schnell den Freien Französischen Kräften die Regierungsgewalt für die befreiten Gebiete zu übertragen. De Gaulle verstörte viele Résistants
die erst am letzten Tag die Seiten gewechselt hatten
sondern bei den Gendarmes für ihre Unterstützung bedankte
als er sich nach dem Einmarsch in Paris nicht zuerst bei den Kämpfern des Force Français de l'interieur
Es gelang de Gaulle
vermeiden
die den Alliierten den Vorwand für eine Besatzungsregierung geliefert hätte
Auch damit wollte er jede Auseinandersetzung unter den bewaffneten Franzosen
Gleichzeitig erklärte er mit seiner Rückkehr in das Kriegsministerium die Kontinuität der Dritten Republik und die Illegitimität des im Gefolge der Nazis nach Sigmaringen geflohenen Vichy-Regimes
De Gaulle wollte die Reinigung von der Kollaboration nicht den Siegermächten überlassen
sondern betrachtete dies als originäre Aufgabe der Franzosen
Am 4
April 1944 nahm das CFLN zwei kommunistische Kommissare auf
Am 27
November 1944 amnestierte de Gaulle den bei Kriegsbeginn in die Sowjetunion desertierten Generalsekretär der KPF Maurice Thorez und erreichte damit die Anerkennung Frankreichs von den drei großen Alliierten zu einer der zukünftigen Besatzungsmächte Deutschlands auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945
Anfang Dezember unterzeichnete de Gaulle einen auf zwanzig Jahre abgeschlossenen Hilfs- und Freundschaftsvertrag mit der UdSSR. De Gaulle sprach sich bei der Befreiung für das Frauenwahlrecht für Französinnen aus
insbesondere die Bewerkstelligung eines modernen
Diese Reform war nur einer von mehreren Aspekten der gaullistischen Reformen der Befreiung
staatlichen Sozialsicherungssystems
De Gaulle führte seine Visionen in Bayeux am 16
Juni 1946 aus. [Bearbeiten]
unmittelbare Nachkriegszeit
Bereits am 16
Mai 1945 erreichte de Gaulle die Aufnahme Frankreichs in den Weltsicherheitsrat der UNO als ständiges Mitglied
aber er demissionierte am 20
Nach dem Krieg wurde er kurzzeitig Präsident der provisorischen Regierung ab Oktober 1945
Januar 1946
weil er ungeduldig und missbilligend gegenüber der Konstitution der Vierten Republik war
Er verlangte eine stärkere Stellung des Staatspräsidenten in der Verfassung
während die Mehrheit in der Nationalversammlung die Macht beim Parlament konzentrieren wollte
die RPF (Rassemblement du Peuple Français)
um die politische französische Szene zu transformieren
1947 gründete er eine politische Bewegung
aber 1953 zog er sich erneut nach Colombey-les-Deux-Églises zurück. [Bearbeiten]
"Die Hoffnung"
[Bearbeiten]
Algerienkrise
Im Anschluss an den Misserfolg der Vierten Republik in Indochina und der konstitutionellen Krise wegen Algerien ließ sich de Gaulle am 1
Juni 1958 zum Ministerpräsident nomminieren und mit den von ihm geforderten
weitreichenden Notstandsmachtbefugnissen für sechs Monate ausstatten
Er nutzte diese Gelegenheit
um eine neue Verfassung beschließen zu lassen
wodurch die Fünfte Republik entstand
Im September nahm das Volk in einem Referendum die neue Konstitution mit 83% an
ob sie an der Abstimmung teilnehmen oder ihre sofortige Unabhängigkeit wählen wollten - unter Fortfall aller weiteren französischen Unterstützung
Alle Kolonien - Algerien wurde nicht als Kolonie
sondern Bestandteil der Republik betrachtet - konnten wählen
Alle Kolonien nahmen an dem Referendum teil - mit Ausnahme Guineas
Im November gewann de Gaulle die legislativen Wahlen und erhielt eine komfortable Mehrheit
Im Dezember wurde er zum Präsident der Republik mit 78% der Stimmen in indirekter Wahl gewählt. [Bearbeiten]
Präsidentschaft der Republik
Charles de Gaulle nahm die Funktionen des Präsidenten der Republik am 8
Januar 1958 auf
besonders mit der Einführung des neuen Franc (entsprach 100 alten Francs)
Er ergriff schwierige Maßnahmen
um das Land zu revitalisieren
die Dominanz der USA und der Sowjetunion ablehnend
die letztlich die Großbritanniens übertrifft
das mit einer eigenen Nuklearschlagkraft ausgestattet wurde
In der internationalen Szene
stellte er ein unabhängiges Frankreich auf
ihn zu gewinnen und unterstützte die Unabhängigkeit Algeriens
Als Gründungsmitglied der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) legte de Gaulle sein Veto gegen den Beitritt des Britischen Königreichs ein. Was den Algerienkrieg betraf
das es nicht möglich war
merkte de Gaulle schnell
Widerstände der „pieds-noir“ in Algerien zu unterdrücken
Diese Haltung provozierte starken Widerstand in einigen nationalistischen Gruppen und de Gaulle sah sich gezwungen
Er wurde auch zur Zielscheibe von terroristischen Organisationen
wie der „Organisation de l'armée secrète“ (OAS)
das die Unabhängigkeit verfügte und im April 1962 in Kraft trat
1962 unterzeichnete er einen Waffenstillstand in Algerien (Abkommen von Evian) und ließ ein Referendum durchführen
Im April 1962 wurde der Premierminister Michel Debré durch Georges Pompidou ersetzt
die Verfassung dahingehend zu ändern
Im September 1962 schlug de Gaulle vor
den Präsidenten der Republik durch eine Direktwahl zu wählen
Die Reform der Konstitution trat trotz des Widerstandes des Parlaments in Kraft
die Nationalversammlung aufzulösen
Im Oktober votierte die Nationalversammlung für ein Misstrauensantrag gegen die Regierung Pompidous
aber der General lehnte die ihm vom Premierminister angebotene Demission ab und entschied sich
Die neuen Wahlen stärkte die gaullistische Parlamentsmehrheit. [Bearbeiten]
Außenpolitik
um wirklich seine Außenpolitik zu lancieren
De Gaulle mußte das Ende des Konflikts in Algerien abwarten
In der Tat reduzierte die Bürde Algeriens („boulet algérien“) beträchtlich die französische Manövrierfähigkeit und
mußte dem Konflikt ein Ende gesetzt werden
in der einen oder anderen Weise
Die Politik der „nationalen Unabhängigkeit“ („l'indépendance nationale“) und Lösung von „amerikanischer Bevormundung“ wurde sodann vollständig zur Anwendung gebracht
Am 19
Dezember 1965 wurde er für ein weiteres Mandat von 7 Jahren zum Präsidenten der Republik wiedergewählt
bei denen er in einer Stichwahl gegen Francois Mitterand und Jean Lecanuet mit 13.083.699 Stimmen bzw
aber erst beim zweiten Durchgang der Wahlen
55 % gewann
Rumänien
Ungarn
Griechenland gewinnen wollte und nahm dafür den Rücktritt von Ministerpräsident Debré in Kauf
Seine Gegner warfen ihm seinen Nationalismus vor und zogen Argumente aus der abgeschwächten wirtschaftlichen Konjunktur in Frankreich. International förderte de Gaulle die Unabhängigkeit Frankreichs weiter: Er tritt 1962 nachdrücklich für ein „Europa der Vaterländer“ unter der Führung Frankreichs ein
die Tschechoslowakei
zu dem er neben den EWG-Staaten (ohne Großbritannien!) Polen
Bulgarien
England verweigerte er den Eintritt in die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)
verurteilte die militärische Hilfe der USA an die Republik Vietnam (genauer: Süd-Vietnam) gegen die vom Viet Minh geführte
kommunistische Rebellion der selbstproklamierten „Volksrrepublik Vietnam“ (also Nordvietnam) und forderte die USA im Interesse eines dauerhaften Friedens zum Abzug ihrer Truppen auf
Er verurteilte ebenfalls den israelischen Gegenschlag gegen die ägyptische Blockade der Meerenge von Tiran während des Sechstagekriegs und die dauerhafte Besetzung des Gazastreifens und der Westbank
Unter de Gaulle näherte sich der einst engste Verbündete Israels der arabischen Welt
verhängte ein Waffenembargo gegen Israel
ließ die bereits bezahlten Mirage-Kampfflugzeuge nicht ausliefern und überließ es von da an den Amerikanern
insbesondere Ägypten
Israel mit Waffen zu beliefern
aber auch Syrien und Libanon an
proarabische Orientierung französischer Außenpolitik eine gaullistische Konstante. 1958 lehnte de Gaulle die Unterstellung seiner Mittelmeerflotte unter das NATO-Kommando ab
Bis heute ist die israelkritische
1963 wurde der Vorschlag einer multilateralen Atomstreitmacht mit Polaris-Raketen (MLF) kontrovers diskutiert
Zwei Jahre später forderte de Gaulle Strukturänderungen der NATO und drohte mit dem Austritt
zog sich Frankreich 1966 aus der integrierten militärischen Kommandostruktur der NATO zurück
in dem der den Abzug der NATO-Truppen bzw. ihre Unterstellung unter französisches Kommando forderte
während es weiterhin Mitglied der atlantischen Allianz blieb
Nach einem Ultimatum
Gleichzeitig wurde das europäische Hauptquartier SHAPE von Fontainebleau nach Brüssel verlegt
Am 14
das den Rahmen seiner Ambitionen festlegt
ein Europa
das selbst vom „Atlantik bis zum Ural“ geht
Europa! Aber das führt zu gar nichts und bedeutet gar nichts.“ Dennoch ist es Europa
Dezember 1965 deklarierte de Gaulle: „Selbstverständlich kann man auf den Stuhl wie ein Zicklein springen und rufen: „Europa
Europa
einen Strich durch den provisorischen Eisernen Vorhang ziehend. In der Tat war die Hauptstütze der französischen Außenpolitik die Annäherung mit dem anderen Schwerpunkt des Kontinents: Deutschland
während er den „Angelsachsen“ den Rücken kehrte
die de Gaulle wiederholte
Es ist der alte Traum der französischen Diplomatie
der das ohnehin schwierige Verhältnis Frankreichs zu Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg vergiftet hatte
Sein vertrauensvolles Verhältnis zu Konrad Adenauer und seine strategische Politik verhinderten den Revanchismus Georges Clemenceaus
Sie gipfelte im Elysée-Vertrag am 22
Januar 1963
besonders gegenüber Großbritannien wundern
Man kann sich tatsächlich über die gaullistische Unnachgiebigkeit
wie dies US-Präsident George W
Für de Gaulle und übrigens auch für Churchill hat Großbritannien lediglich seine „Hausaufgaben“ gemacht und de Gaulle betrachtete Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg weder gegenüber London noch gegenüber Washington als „in ihrer Schuld“
Bush bei der Feier anläßlich des 60
Jahrestages der Landung in der Normandie selbstverständlich annahm
hatte de Gaulle seit seiner legendären Rede am 18
Gerade um diese außenpolitische Freiheit zu besitzen
Juni 1940 während des Zweiten Weltkrieges soviel Wert auf die Teilnahme französischer Verbände an allen Phasen des Krieges gelegt
In seinen Augen hatte Frankreich sein Territorium auch aktiv selbst befreit und sich nicht passiv befreien lassen
De Gaulle war ein Mann von Prinzipien und die Position Großbritanniens als „Vasall“ der USA seit dem Zweiten Weltkrieg war für ihn albern und keine Frage
die Einfuhr eines derartigen „amerikanischen trojanischen Pferdes“ („cheval de troie américain“) in Mitten Europas zu akzeptieren
Die Briten mußten also bis 1973 warten
bevor sie der Europäischen Union beitreten konnten
Die Position de Gaulles angesichts der kommunistischen Welt war ohne Zweideutigkeit: er war fanatisch anti-kommunistisch und hatte als Erster den Fall dieses Systems prophezeit
Seit seiner Rückkehr zur Macht 1958 beurteilt er
dass die Bedrohung einer „russischen Invasion“ quasi Null sei
Er propagiert folglich die Normalisierung der Beziehungen mit diesen mit den Augen der Geschichte „vorübergehenden“ Regimen
Die Anerkennung des kommunistischen China ab dem 27
Januar 1964 geht in diese Richtung
wie gleichfalls auch seine Reise in die UdSSR im Juni 1966
der mit seiner spektakulären Chinapolitik den gleichen Schwenk acht Jahre später vollzieht
Damit nimmt er nur die Erkenntnis Richard Nixons vorweg
Die Beziehungen zwischen de Gaulle und den Vereinigten Staaten waren sicherlich die schwierigsten
Trotz mancher lebhafter Spannungen war de Gaulle immer beim Rendez-Vous im Falle echter
schwerer „Coups“: besonders bei der Berlin- oder der Kubakrise
Im Gegenzug
einen verbalen Pfeil öffentlich gegen Washington zu richten
sobald die Amerikaner die gelbe Linie überschritten
bereitete es dem „Polizist“ de Gaulle große Schadenfreude
Man behält folglich die Rede am 31
das Frankreich allerdings sehr gut selbst kannte..
August in Phnom Penh in Erinnerung
„ein Theater von Operationen“
in der er die amerikanische Attitude zu Vietnam schmähte
Hauptsächlich in der Außenpolitik kommt das gaullistische Denken vom Wesen der Nation zum Ausdruck: „eine gewisse Idee Frankreichs“
De Gaulle schöpft seine Stärke aus dem Wissen von der Geschichte Frankreichs
Nach ihm ist das Gewicht dieser Geschichte der Art
dass sie Frankreich eine besondere Position in Mitten des Konzerts der Nationen gibt
Für ihn und für zahlreiche Franzosen sind England und die USA nur Sprösslinge Frankreichs
was ihn nicht daran hinderte
Gleichfalls bewertete er die Instutition der UNO als lächerlich und nannte sie „das Ding“ („le machin“)
den ständigen Sitz Frankreichs im Weltsicherheitsrat einzunehmen. [Bearbeiten]
Attentat von Petit-Clamart
als eine Unredlichkeit
selbst durch ein Referendum ratifiziert
Ein polytechnischer Rüstungsingenieur namens Jean-Marie Bastien-Thiry betrachtete die Organisation der Spaltung des weltstädtischen Frankreichs und Algeriens
ihn zu töten. Ein Attentat wurde auf der Kreuzung von Petit-Clamart organisiert
die heutzutage verschwunden ist
Er beschloss mit der Hilfe von Personen
die seine Ansicht teilten (der Bewegung namens OAS für Organisation de l'Armée Secrète) De Gaulle zu entführen oder falls sich eine Entführung als unmöglich herausstellen sollte
während er das Loch ansah
die die Gesichter des Präsidentenpaares seitlich um einige Zentimeter verfehlt hatte. „Dies hätte ein schönes/sauberes Ende gemacht“
kommentierte de Gaulle
Es scheiterte
stoppte die OAS ihre Aktivitäten nicht und selbst heute noch ist de Gaulles Algerien-Politik teilweise heftig umstritten. [Bearbeiten]
obwohl der präsidentielle Citroën DS die Spur einer Kugel aufwies
das der Einschlag hinterlies. (Das Attentat von Petit-Clarmart gab den Plot für den Film Der Schakal.) Obwohl das Attentat scheiterte
Atomstreitmacht
engagierte de Gaulle das Land unter Protest der Opposition für die kostspielige Entwicklung der „force de frappe“
die sie nur als ein „Bömbchen“ („bombinette“) ansahen
Überzeugt von der strategischen Bedeutung der Atomwaffe
selbst wenn wir selbst 800 Millionen Franzosen töten
Die Antwort de Gaulles sollte sein: „In zehn Jahren werden wir etwas haben
vorausgesetzt es gäbe 800 Millionen Franzosen“
womit wir 80 Millionen Russen töten können
ab 1966 auf dem Mururoa-Atoll im Pazifik Kernwaffentests durchführen
Dafür ließ er 1960 in der algerischen Wüste
Präsident Jacques Chirac folgte in dieser Punkt seinem Vorbild Charles de Gaulle mit demonstrativen Nukleartests im September 1995 auf dem Mururoa-Atoll im Pazifischen Ozean. Die Rolle der USA in dieser Sache erscheint seltsam
folgert
ein bisschen vorschnell
Zuerst hartnäckig feindlich gegenüber der Idee
dass Frankreich nicht der Größe dieser Herausforderung entspricht
dass auch Frankreich eine Atommacht wird
John F
aber JFK hielt sein Versprechen nicht..
Kennedy hatte für die französische Unterstützung bei der Berlin- und Kubakrise Hilfe in der Nuklearfrage versprochen
Die Nuklearfrage vergifteten die franco-amerikanischen Beziehungen während der ganzen 1960er Jahre
um erstmalig einen amerikanischen Präsidenten zu finden
Deshalb mußte man auf Richard Nixon warten
der klar profranzösisch war
multilaterale Verträge und Institutionen
Mit ihm teilte de Gaulle seine Geringschätzung für Ideologien
bevor er offiziell den Weg der nuklearen franco-amerikanischen Zusammenarbeit öffnet
Nixon umschiffte zunächst die verpflichtende amerikanische Legislative in der Nuklearfrage
Das Gros der Arbeit war schon geleistet und die französischen „Bömbchen“ („bombinettes“) waren schon sehr effizient
1968 gelang es Frankreich ohne Hilfe der Amerikaner
die Wasserstoffbombe zur Detonation zu bringen
Die Briten
als de Gaulle Frankreich zur Dritten Atommacht erklärte
fassten es als Ohrfeige auf
deren Nuklearstreitmacht eng mit der der Amerikaner verknüpft ist
die von Flugzeugen abgeworfen werden konnten
Doch die force de frappe besteht aus landgestützten Mittelstreckenraketen auf dem Plateau d'Albion (mittlerweile geschlossen)
seegestützten Mittelstreckenraketen auf U-Booten und Atombomben
forcierte er den Bau eigener französischer Kampf- (der Dassault Mirage III) und Zivilflugzeuge (der Caravelle als Vorläufer des späteren Airbus)
Nicht zuletzt um auch auf diesem Gebiet von den beiden Supermächten unabhängig zu bleiben
deren ziviler Zweig ELDO mit den Europa-Raketen war
wurde von de Gaulle in diesem Zusammenhang vorangetrieben
Auch die europäische Trägerraketentechnik
versagte sich de Gaulle nicht das Vergnügen
Jacques Mitterand anzuvertrauen
die Aufsicht des Projekts seinem Bruder
Während François Mitterand sich in virulenten Weise gegen dieses Bömbchen sperrte
dann stellt der andere es sicher.“ Während der Amtszeit Präsident Mitterands wurde sogar die Neutronenbombe eingeführt. [Bearbeiten]
Dabei stichelte er: „Ist es
dass einer kritisiert
Konversion des Dollars
Aufgrund der Empfehlung des Ökonomen Jacques Rueff
ersuchte de Gaulle die USA um einen Transfer der französischen US-Dollar Währungsreserven in Gold wie übrigens auch die Bundesrepublik Deutschland zu diesem Zeitpunkt einen beträchtlichen Teil ihrer Goldreserven auf diesem Wege erhielt
der durch den Vietnamkrieg die amerikanische Zahlungsbilanz aus dem Gleichgewicht geraten sah
da der Dollar zu dieser Zeit offiziell im Verhältnis zu 1 : 35 Goldunzen definiert war
Die Operation war legal
Die USA entsprachen ihren eigenen Verpflichtungen von Bretton Woods und das Gold wurde nach Frankreich transferiert
um den Kurs des Dollar floaten zu lassen
1971 machten die USA der Parität ein Ende
während der Kurs des Dollar zunehmend verfiel
stieg der Kurs des Goldes
nach dem Öl-Preisschock
Von 1973 bis 1975
Der Ratschlag von Jacques Rueff erwies sich als auf lange Sicht gut. [Bearbeiten]
Die Affaire des „Quebec Libre“
deklarierte: „Es lebe das freie Quebec!“ („Vive le Quebec libre!“)
De Gaulle wollte an der 100 Jahrfeier der Nation in Kanada und der Weltausstellung 1967 teilnehmen
provozierte jedoch die Empörung der Föderalisten
falls man den gefilmten Ausschnitten der Zeit glaubt
begleitete von allgemeinen
großen Ovationen
als er in Montréal vor einer Menge von 100.000 Québécois
Dies löste eine Regierungskrise in Kanada aus
die mich an die Befreiung erinnert hat“)
„ich werde euch ein kleines Geheimnis verraten
erklärte der kanadische Premierminister Lester B
In der Folge der Rede de Gaulles
das Ihr Niemandem weitererzählen werdet: auf meinem Weg habe ich eine Atmosphäre gesehen
die eine gewisse Menge an Augenzwinkern enthielt („Aber nach alledem fühlt man sich wie zu Hause hier“
Pearson seine Worte für „inakzeptabel“
De Gaulle antwortete
dass das Wort „inakzeptabel“ selbst inakzeptabel war und sagte (aber hatte man ihn nicht diplomatisch dazu gezwungen?) unilateral die vorgesehene Visite in Ottawa ab
Er kehrte auf der Stelle an Bord desKreuzers Colbert nach Frankreich zurück – die Wahl eines Kriegsschiffs als Transportmittel war offensichtlich eine Botschaft
Aufruhr zwischen Quebec und Kanada zu provozieren
sondern eher die Franzosen in Kanada angesichts der angelsächsischen Nachbarn aufzumuntern
Das Ziel de Gaulles war es nicht
ein ausländischer Staatsgast hätte bei einem Staatsbesuch in Perpignan „Es lebe das freie Langedoc“ unter dem Beifall Tausender Südfranzosen gerufen - de Gaulle hätte dies sicher auch als Provokation empfunden
Aber man stelle sich vor
die dies ärgern wird
Der große Mann sagte außerdem bei dem Schritt der Visite in Quebec:„Ich habe sie 30 Jahre gewinnen lassen“. Über seine Kritiker hatte er ungefähr diese Worte: „Es gibt drei Kategorien von Leuten
die Journalisten
Die Diplomaten
um die kümmern wir uns
da sie nicht die Geschichte schreiben und schließlich die Angelsachsen
aber gut
aber wir pfeifen auf sie
von dieser Ermunterung erstarkt
weil sie von einer gegebenenfalls starken Unterstützung Frankreichs ausgingen
die
über eine Sezession zu reden
Die haben mich noch nie gemocht
also...“ Die Regierung von Ottawa mußte seit dieser Zeit mit einer besonderen Achtsamkeit auf die Forderungen der Québécois achten
anfingen
zum selben Titel wie die Raketenkrise auf Kuba
Dieses Beispiel ist heute ein Schulbeispiel in der Spieltheorie geworden
den Gaulle gegen die Vichy-Regierung unterstützt haben. [Bearbeiten]
Poker zu spielen und da bin ich der Stärkere.“ Man kann sich über die Fürsorglichkeit Charles de Gaulles bezüglich der frankophonen Kanadier nur wundern
Um einen Ausdruck de Gaulles aus anderen Zusammenhängen wieder aufzugreifen: „Sie hätten weiter ruhig das Kartenspiel spielen wollen
daß sie während des Zweiten Weltkriegs vielfach Pétainisten und feindlich gegenüber dem Freien Fankreich waren
im Gegensatz zu den anglophonen Kanadiern und der Bevölkerung der Vereinigten Staaten
angesichts der Tatsache
zu dieser Zeit
die
aber ich zwang sie
Mai 1968
Die Demonstrationen während der Streiks von 1968 waren eine weitere Herausforderung
De Gaulle war bereit
die Forderungen der Demonstranten nach drastisch höheren Löhnen zu akzeptieren
eher die Nationalversammlung aufzulösen
aber Georges Pompidou überredete ihn
Er wollte ein Referendum über die Reformen durchführen lassen
Aufgrund Straßenschlachten und bürgerkriegsähnlicher Umstände
bei denen das öffentliche Leben in Frankreich aufgrund von Treibstoffmangel zum Erliegen zu kommen drohte
konzentrierte de Gaulle Truppen um Paris
De Gaulle kündigte es am 30
von der nur der Ton übertragen wurde
Mai 1968 in der Rede an
die mir es ermöglichen würden
jeder einzelne fast eine Entscheidung: „Als Inhaber der nationalen und republikanischen Legitimität habe ich seit 24 Stunden alle Eventualitäten
sie zu erhalten.“ (In den Medien war spekuliert worden
dass de Gaulle kurz vor der Rede den algerienefahrenen General Massu in Baden-Baden mit einem Helikopter besucht und mit ihm wahrscheinlich den Einsatz der Armee zur Niederschlagung der Unruhen erörtert hatte.) „Ich habe meine Entschlüsse gefasst
erwogen
Die Sätze waren kurz
ohne Ausnahme
zu leben
die Subversion zu jeder Zeit und an jedem Ort zu verhindern.“ „Was die Legislativwahlen angeht
die Kommissare über das Volk geworden oder wieder geworden sind
der die Anerkennung von uns allen verdient.“ „Ich löse heute die Nationalversammlung auf.“ „Ich beauftrage die Präfekten
Unter den gegenwärtigen Umständen werde ich mich nicht zurückziehen.“ „Ich werde nicht den Premierminister wechseln
so werden sie in den von der Verfassung vorgesehenen Fristen stattfinden
die Lehrer vom Lehren
dass das ganze französische Volk mundtot gemacht wird
in dem man es davon abhält
die Studenten vom Studieren abzuhalten
sich auszudrücken und gleichzeitig davon abhält
zumindest bis man hört
die Arbeiter vom Arbeiten
durch dieselben Maßnahmen man versucht
ausgeübt seit langer Zeit in Folge durch organisierte Gruppen und einer Partei
selbst wenn es schon Rivalen diesbezüglich gibt.“ (Er zielte auf die kommunistische Partei Frankreichs (Parti communiste français))
Diese Mittel
die eine totalitäre Unternehmung ist
das sind die Einschüchterung
die Vergiftung und die Tyrannei
Das Ende der Rede erwähnt betreffend der kurz vorhergehenden Deklaration und ohne sie zu zitieren „die Ambition und der Hass der ausrangierten Politiker“
vorangegangenden Reden scheint das Volk seinen de Gaulle der großen Tage wiederzuentdecken
und bestätigt
dass „nach der Benutzung“ die Persönlichkeiten diese „nicht mehr wiegen würden
was nicht viel sein würde“. Nach den ein wenig enttäuschenden
als deren Gewicht
Eine Demonstration wurde organisiert (die am 13
Mai 1968)
nach Angaben des Polizeipräsidiums 300.000 Teilnehmer besucht wurde
die nach Angabe der Organisatoren von einer Million Teilnehmern
die 358 von 487 Sitzen erhielten
Die Wahlen vom Juni 1968 wurden ein großer Erfolg für die Gaullisten
Im Juli wurde Georges Pompidou durch Maurice Couve de Murville ersetzt. [Bearbeiten]
Das Referendum
in dem er Regionalräte aus Repräsentanten der professionellen und gewerkschaftlichen Organisationen einzuführen beabsichtigte
In einem Referendum schlug de Gaulle den Transfer einiger Machtbefugnisse an die Regionen und die Transformierung des Senats vor
Sein ganzen Gewicht in das Referendum einbringend
kündigte er im Voraus im Falle des Sieges des „non“ seine Rücktrittsabsichten an
Dieses
nahm ihn bei 52
und de Gaulle gab kurz nach Mitternacht bekannt: „Ich höre auf
zu dem Valéry Giscard d'Estaing zusammenführte
die Funktionen des Präsidenten der Republik wahrzunehmen
46% mit
Diese Entscheidung wirkt ab heute Mittag“
Charles de Gaulle nahm also am 28
erholte sich in Irland (von wo aus er per Brief wählte) und zog sich schließlich in Colombey-les-Deux-Églises zurück
April 1969 Urlaub
wo er an seinen Mémoiren arbeitete und am 9
November 1970 starb. [Bearbeiten]
Ein stolzer/hochmütiger Tod
dass er nicht als Minister kommt
sondern als einfacher Franzose) „Lediglich die Compagnons der Befreiung“ (was Jacques Chaban-Delmas und André Malraux einschloss
argumentierend
Sein Testament bleibt eine letzte Ohrfeige außerhalb des Grabes für die Konventionen: „Ich möchte in Colombey beerdigt werden“. „Bei meiner Beisetzung weder Politiker noch Minister!“ (Der Finanzminister Valéry Giscard d'Estaing nahm trotzdem teil
inklusive Präsident Nixon
mussten sich mit der Teilnahme an einer simplen Messe zu seinen Ehren zur selben Zeit in Notre-Dame in Paris zufrieden geben
Alle anderen Offiziellen
der die Welt der Lebenden verließ und die Prominenz der ganzen Welt für eine simple Messe in Notre-Dame versammelte. „Auf meinem Grab: Charles de Gaulles
1890-19..
De Gaulle war der letzte der Riesen des Krieges
um sich zu bereichern: seine Erben mußten sogar seinen Besitz der Boisserie in Colombey verkaufen
Nichts anderes“ Zweifelsohne hatte de Gaulle im Gegensatz zu einigen Politikern seiner Zeit (es gab einige Immobilienskandale) nicht von seinem Staatsamt persönlich profitiert
Durch eine Subskription zurückgekauft
ist es heute das Charles de Gaulle Museum geworden. [Bearbeiten]
Erinnerung
Zahlreiche öffentliche Strassen und Gebäude tragen seinen Namen in Frankreich
Im Besonderen der Place de l'Étoile in Paris und außerdem der Flughafen Paris-Roissy – Charles de Gaulle
Sein Name wurde auch dem gegenwärtig letzten Flugzeugträger
dem Charles de Gaulle gegeben
sich auf ihn zu berufen
die ihn zu seinen Lebzeiten kritisiert haben
Einige Jahre nach dem Tode de Gaulles fangen erstaunlicherweise viele Leute
an
sind oder werden Gaullisten sein“. [Bearbeiten]
sich einer berühmten Phrase des General zu erinnern: „alle waren
Dies hat es Vielen ermöglicht
Mißerfolge
Die gaullistische Periode kannte nicht nur Erfolge. Er scheiterte vor dem Zweiten Weltkrieg
die politische Klasse zu bewegen
die Armee zu modernisieren
1946 zu demissionieren
Er fühlte sich gezwungen
Seine Einstellung zur Entkolonialisierung war zweideutig
was offiziell aufgegeben wurde
Jacques Foccart war beauftragt
diskret das wieder zu erlangen
die sogleich durch die Pourfendeurs der Franceafrique denonciert wurden
Hier verstärkten sich die „Netze Foccarts“ („réseaux Foccart“)
Die Beseitigung des marokkanischen Gegners Mehdi Ben Barka auf französischem Territorium unter Mitwirkung der französischen Polizei
unterstreicht die Doppeldeutigkeit der Entkolonialisierung
hätten es jedoch einige der Anderen de Gaulle nicht verziehen
sich mit der „Algérie algerienne“ zusammenzutun
bei der „Tournee der Kumpels“ genannten Inspektion
Falls die Mehrheit der Franzosen die Meinung über die Frage der „Algérie francaise“ zwischen 1954 und 1962 geändert hätte
nach dem er 1958 den Slogan „Vive l'Algerie française“ ausgerufen hatte. (In der Wirklichkeit nur ein mal und an einem abgelegenen Ort Algeriens
François Mitterand hatte seinen analogen Stimmungsumschwung über die Algerienfrage - noch später - erfahren)
Deswegen war de Gaulle nie bei der Mehrheit der algerienstämmigen Franzosen beliebt gewesen
die während des Krieges in großen Teilen Pétainisten waren
gleichgültig ob man für oder gegen die Algerienpolitik de Gaulles war
nachdem er sie zuvor entwaffnen ließ
Aber
die auf französischer Seite mitgekämpft hatten) und ihren Familien durch seinen Minister Joxe begehen ließ
bedauerlich bleibt der unverzeihliche Fehler
der den Harkis das Asyl in Frankreich verweigerte
den er gegenüber den Harkis (algerische Moslems
De Gaulle hatte niemals die Notwendigkeit eines fortschrittlichen Telefonnetzwerks in Frankreich ernst genommen
Er sah sie als die Post der Reichen an (nachdem sich die Kosten gegenläufig entwickelt hatten
ist es heute die Post der Armen geworden)
was die Prosperität der Gesellschaft Alcatel garantierte
als in Frankreich seit 1900 verlegt wurden
während seines einzigen Septenats (siebenjährige Amtsperiode) mehr Telefonkabel verlegen zu lassen
Er veranlasste Valérie Giscard d'Estaing
Die Atlantiker beurteilen
deren Vision des Kalten Krieges dienend und der der USA abträglich wirkend
dass seine Annäherung an die osteuropäischen Länder von 1966 von einigen Historikern (welche?) Fragen ausgehändigt wurden und sahen darin eine Instrumentalisierung seiner Politik durch die Sowjets
geriet wegen des amerikanischen Boykotts zu einem kommerziellen Fehlschlag
Der Überschallflieger Concorde
der gemeinsam mit Großbritannien gebaut und von Air France und British Airways geflogen wurde
Sein letztes Referendum war für ihn fatal
Er erhielt nicht die Mehrheit und gab die Macht auf
dass man auf seinem Grab etwas anderes erwähnte als seinen Namen und seine Lebensdaten
Er wollte nicht
Seine „Freunde“ haben ein gigantisches lothringisches Kreuz zu seinem Gedenken gebaut
das man gut von Weitem an seinem Grab sehen kann und es dominiert. [Bearbeiten]
Anekdoten
die für die in Frankreich lebenden Familien der Nato-Soldaten ausgestrahlt wurde
Der Abzug der Nato-Truppen hatte für die Erwachsenden der 60er Jahre eine schwierige Konsequenz: Das Verschwinden der ganzen Rock-Musik auf UKW
die sich erst 1968 ein bißchen mit der TSF 68 (dem Vorläufer des FIP) löste
Eine schwere Stille in Sachen Pop-Musik entstand auf dem FM-Band
Es gab insgesamt und für alles nur vier Stationen auf dem FM-Band
darunter um das Radios FI Bleu
Nach einem Geplänkel
wurden die Radiofrequenzen 1981 unter François Mitterand liberalisiert
zum Besseren oder Schlimmeren
sagte der Präsident des Mensa (der Klub der großen IQs) in England „Der General de Gaulle würde ohne die geringsten Schwierigkeiten den Aufnahmetest der Mensa bestehen“
Durch den monatlichen Sciences et Vie befragt
weigerte er sich zu antworten
Zur selben Frage die Königin Elizabeth II. des Vereinigten Königreichs betreffend
dass sie nur durch eine spezialisierte Presse aufgenommen wurde
war ein simpler Scherz seinerseits mit dem Grafen von Paris
Die englische Presse (unter anderen der Daily Mirror) unterstellte Anfang der 1960er Jahre de Gaulle einige Zeit die Intention
der de Gaulle fragte
wer ihm nachfolgen würde und als Antwort bekam: „Warum nicht Sie
aber von den Nächsten des Interessierten zweifelsohne im engeren Sinne aufgenommen wurde. Die Angelegenheit erschien in Frankreich so absurd
Monseigneur?“
in Frankreich die Monarchie zu retablieren! Der Ursprung dieses Gerüchts
durch einen anderen – spanischen - General im Begriff war
Was man nicht wusste war
mit dem jungen Prinz Juan Carlos umzusetzen
dass die einem französischen General nachgesagten Absichten
De Gaulle hatte nichts gegen die Monarchie
aber er schätzte sie einfach als in Frankreich für nicht mehr möglich ein. [Bearbeiten]
Die Beurteilung der Geschichte
wir sind nicht die Mächtigsten
Die Jahre
dass wir unter den Glücklichsten sind“
bestätigte Georges Pompidou bei den üblichen Neujahrsansprache an die Franzosen
hatten den Franzosen die Erinnerung an einer Epoche hinterlassen
dann zumindest von Wachstum und – gegen Ende – von Prosperität gekennzeichnet war. „Wir sind nicht die Reichsten
aber ich garantiere Euch
die wenn nicht glücklich (zwei Kolonialkriege)
die Jean Fourastié die dreissig Glorreichen („trente glorieuses“) (1945-1975) genannt hatte
was dem Menschen und seinem designierten Dauphin gebührt und von dem
was der Wirtschaft gebührt
Nun das Ende dieser glücklichen Periode läßt sich in etwa mit dem Ende des Gaullismus in Zusammenhang bringen: Es ist schwierig unter diesen Umständen objektiv zu trennen
so wie beide nicht ohne Überschneidung sind
Im Rückblick erscheint heute der Präsident der Fünften Republik wie einer der letzten großen Macher der Geschichte
wie man es von höherer Sicht sieht
anstatt sich von den Ereignissen lenken zu lassen
es verstanden hat
die Ereignisse zu lenken
der
sich anzustrengen (ähnlich wie John F
die für Frankreich nahezu unerreichbar aussahen
sondern um seinem Land Visionen von einer Zukunft zu geben
Wenn er politische Ziele formulierte
so geschah dies nicht aus Verblendung oder Überschätzung der Möglichkeiten
für die es sich lohne
Kennedy es mit der Landung auf dem Mond für die Amerikaner getan hatte)
wie gegenüber der Linken
ich werde es nicht versäumen
die selbe Art von Sympathie wie für Jean Yanne oder Coluche hegen
sein Mißtrauen gegenüber einer Rechten
aber seien Sie versichert
dass ich im Alter von 67 Jahren eine Karriere als Diktator anfange?“) und seinen Sinn für Schlagfertigkeit (bei einer Pressekonferenz hatte er dem Journalisten bei der einfachen Frage „Wie geht es Ihnen?“ geantwortet: „Mir geht es gut
zu sterben“)
Sein für einen Politiker seiner Epoche unkonventionelles Vokabular (culbute
das ihm teuer war
seine plakative Verachtung für die politischen Parteien
sei es spät
die nie wirklich das Projekt der participation unterstützte (Gehälter entsprechend den Profiten der Unternehmen)
sein Humor („Glaubt man
dass zahlreiche Franzosen für ihn
die er nicht mochte und es ihm 1969 zeigte
chienlit)
das alles hat dazu geführt
der keine Angst vor den Großen hat“
De Gaulle war sehr im Geiste „Asterix“: „Der Kleine
dass sein Lieblingsbuch Cyrano de Bergerac war
Man wunderte sich nicht über seine Erklärung
Eines Tages machte er folgende ironische Bemerkung: „Im Grunde habe ich nur einen internationalen Rivalen: das ist Tintin.“ [Bearbeiten]
Familie
siehe auch: Familie de Gaulle
Charles de Gaulle hatte am 7
April 1921 Yvonne Vendroux (22
Mai 1900 bei Calais – 8
mit der er drei Kinder zeugte: Philippe de Gaulle (28
November bei Paris 1979) geheiratet
geboren am 15
Dezember 1921 bei Paris)
danach Senator. Élisabeth de Gaulle
Admiral
Mai 1924 in Paris
Anne de Gaulle (1
Januar 1928 bei Trier – 6
er ist der Vater von Geneviève de Gaulle-Anthonioz
Februar 1948 bei Colombey-les-Deux-Églises)
danach Résistant während des Zweiten Weltkriegs
Kriegsgefangener
von denen zwei Résistants waren: Xavier de Gaulle (1887-1955)
wurde mit einem Down-Syndrom geboren. Charles hatte drei Brüder
nicht zu verwechseln mit: Charles de Gaulle (* 1948) [Bearbeiten]
Politiker
danach Unternehmensverwalter. Ein Enkel Charles de Gaulles trägt seinen Vornamen
1926 behindert nach einer Gehirnentzündung. Pierre de Gaulle (1897-1959)
Jacques de Gaulle (1893-1946)
Résistant
Werke
1940-1946 (1970) Volume II - Dans l'attente
La discorde chez l'ennemi (1924) Histoire des troupes du Levant (1931) écrit par le major de Gaulle et le major Yvon
avec le colonel de Mierry collaborant à la préparation du texte final. Le fil de l'épée (1932) Vers l'armée de métier (1934) La France et son Armée (1938) Trois études (1945) (Rôle historique des places fortes ; Mobilisation économique à l'étranger ; Comment faire une armée de métier) suivi par le Mémorandum du 26 janvier 1940. Mémoires de Guerre Volume I - L'Appel
1962-1965 (1970) Volume V - Vers le Terme
1940-1942 (1954) Volume II - L'Unité
1942-1944 (1956) Volume III - Le Salut
1958-1962 (1970) Volume IV - Pour l'Effort
1966-1969 Corinne Maier hat zwei Psycho-Analysen gemacht. [Bearbeiten]
1944-1946 (1959) Mémoires d'Espoir Volume I - Le Renouveau
1946-1958 (1970) Volume III - Avec le Renouveau
1958-1962 (1970) Discours et Messages Volume I - Pendant la Guerre
Bibliografie
Paul-Marie Coûteaux
Le génie de la France
Tome I: De Gaulle philosophe
Éd
Paris
Jean-Claude Lattès
Seuil
323 p.
1984. Jean Lacouture
3 — Le Souverain (1959-1970)
Librairie générale de Droit et de Jurisprudence
De Gaulle
2000. Jean Lacouture
1985 et 1986
L'Amérique contre De Gaulle
Éditions du Seuil
La vie politique à Alger de 1940 à 1944
Gallimard
2 — Le Politique (1944-1959)
La France Libre
2002. Jean-Louis Crémieux-Brilhac
1963. Vincent Jouvert
1996. Yves Maxime Danan
Paris
Paris
(3 volumes): 1 — Le Rebelle (1890-1944)
1984
Paris
De Gaulle
Paris
Éditions du Rocher
Monaco
« Points Histoire »
la grandeur et le néant
Paris
1990. Dominique Venner
De Gaulle
Plon 2003. [Bearbeiten]
Entretiens avec Maurice Tauriac: De Gaulle
2004. Philippe de Gaulle
300 p.
mon Père
Paris
Anlagen
siehe auch: Charles de Gaulle (Philatelie) Familie de Gaulle Amtszeit Charles de Gaulle die gaulistischen politischen Parteien Place de l'Étoile à Paris [Bearbeiten]
Wikisource
[[de Gaulle (http://wikisource.org/wiki/Author:Charles_de_Gaulle)]] Wikisource:Discours du 30 mai 1968 [Bearbeiten]
Weblinks
_présidentielle_1965) Stiftung und Institut Charles de Gaulle (in Französisch) (http://www.charles-de-gaulle.org) sehr detaillierte Biografie (in Französisch) (http://perso.wanadoo.fr/wwii/europe/france/biographie/degaulle.htm) Informationscentre über den Gaullismus (in Französisch) (http://gaullisme.free.fr/) Vorlage:Personendaten af:Charles de Gaulle bg:Шарл дьо Гол cs:Charles de Gaulle da:Charles de Gaulle en:Charles de Gaulle es:Charles de Gaulle eo:Charles DE GAULLE fr:Charles de Gaulle he:שארל דה גול nl:Charles de Gaulle ja:シャルル・ド・ゴール no:Charles de Gaulle pl:Charles de Gaulle pt:Charles de Gaulle ro:Charles de Gaulle ru:Голль
Шарль де sv:Charles de Gaulle zh:夏爾·戴高樂 Vorlage:Navigationsleiste Präsidenten Frankreichs 5
Präsidentschaftswahlen 1965 (in Französisch) (http://sources.wikipedia.org/wiki/France
Frankreich
Republik
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