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Diskussion : Le Corbusier
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Impressum
Le Corbusier
Stichpunkte
Allgemein
Le Corbusier (* 6
†27
Oktober 1887 in La Chaux-de-Fonds im Schweizer Kanton Neuenburg
August 1965 nahe Roquebrune-Cap-Martin bei Nizza; eigentlich Charles Edouard Jeanneret(-Gris)) war ein französisch-schweizer Architekt
Architekturtheoretiker
Maler und Bildhauer
Stadtplaner
Le Corbusier ist einer der bedeutendsten und einflussreichsten Architekten des 20
Jahrhunderts
dessen neue Ideen aber auch Kontroversen auslösten und teilweise bis heute umstritten sind
nimmt er am Beginn der 1920er Jahre in Paris an
Sein Pseudonym Le Corbusier
der Name seines Großvaters
schwarzen Rahmen. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Leben 1.1 1887 - 1916 1.2 1917 - 1939 1.3 1940 - 1965 1.4 Auszeichnungen und Ehrungen 2 Werke 2.1 Architektur 2.1.1 Charles Edouard Jeanneret (Realisierte Projekte bis 1916) 2.1.2 Le Corbusier (Realisierte Projekte nach 1916) 2.1.3 Nicht realisierte Projekte (u.a.) 2.2 Bildende Kunst 2.3 Publikationen (Auswahl) 2.4 Möbel (als gemeinsame Entwürfe von Le Corbusier
runden
Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand vorgestellt) 3 Siehe auch 4 Literatur 5 Weblinks [Bearbeiten]
Eines seiner Markenzeichen ist seine Brille mit einem dicken
Leben
[Bearbeiten]
1887 - 1916
die ihre - allerdings nicht nachgewiesenen - Ursprünge bis zu den Albigensern zurückführt
Charles Jeanneret enstammt einer alteingesessenen und weitverzweigten Familie
Der Zusatz Gris unterscheidet seinen Familienzweig von den Jeanneret-Grieurin und den Jeanneret-Compas
dem damaligen Zentrum der Schweizer Uhrenindustrie
Sein Vater Georges-Edouard (* 1855; † 1926) ist Emaillierer von Uhrengehäusen mit eigener Werkstatt in La Chaux-de-Fonds
Seine Mutter Marie-Charlotte-Amelie (* 1860; † 1960; geborene Perret) ist Musikerin. Im Jahr 1900 beginnt er eine Lehre zum Graveur und Ziselierer in der Kunstgewerbeschule École d'Art in La Chaux-de-Fonds
Unter dem Einfluss seines Lehrers Charles L'Eplattenier wendet er sich der Malerei und der Architektur zu
wobei er zunächst mehr der ersteren zuneigt
Künstlerisch ist er zu dieser Zeit stark von der Arts-and-Crafts-Bewegung und Art nouveau beeinflusst. In La Chaux-de-Fonds führt er 1905 seine erste architektonische Arbeit aus: die Villa Fallet
ein Haus für einen Lehrer an der Kunstgewerbeschule
die noch nicht die für Le Corbusier typische Handschrift tragen und von ihm später auch nicht ins Verzeichnis seiner Werke aufgenommen werden. 1907 unternimmt er zusammen mit dem Bildhauer René Chapalaz seine erste Studienreise
Bis 1916 folgen weitere Bauwerke
Auf diesen Reisen studiert und zeichnet er die Architektur der bereisten Städte und Landstriche
Siena
Padua und Venedig
die Kartause von Ema in Galluzzo
Er besucht in Norditalien Mailand
danach Budapest und Wien
Bologna
Florenz
Josef Hoffmann
an
In Wien schließt sich ein sechs Monate langer Aufenthalt beim Architekten und Wortführer der Wiener Secession
der starken Einfluß auf ihn hat ist Tony Garnier
den er in Lyon besucht. Im Auftrag seiner Schule École d’Art reist er 1910 nach Deutschland
besucht die wichtigsten neuen Architekten der Stadt wie Frantz Jourdain
Henri Sauvage und Eugène Grasset
um die dortige Kunstgewerbebewegung (Deutscher Werkbund
Charles Plumet
dem Pionier des Bauens mit Stahlbeton. Ein weiterer Architekt und Stadtplaner
Dort lernt er auch die Theorien von Adolf Loos kennen. Im März 1908 reist er zu seinem ersten Mal nach Paris
arbeitet bis Ende 1909 15 Monate im Büro von Auguste Perret
Deutsche Werkstätten) zu studieren
Er besucht Heinrich Tessenow in Hellerau und es kommt es zu einem fünfmonatigen Aufenthalt im Atelier von Peter Behrens in Potsdam-Babelsberg bei Berlin
wo er auch die zu dieser Zeit für Behrens arbeitenden Walter Gropius und Mies van der Rohe trifft
nach Griechenland (u.a
die zu dieser Zeit gerade in Europa publiziert werden. 1911 unternimmt er mit dem befreundeten Kunsthistoriker Auguste Klipstein eine zweite Studienreise
in die Türkei (u.a Konstantinopel)
Vermutlich lernt er bei diesem Aufenthalt auch die Architektur Frank Lloyd Wrights kennen
die ihn von Wien donauabwärts nach Budapest und von dort nach Rumänien
Berg Athos
wo ihn besonders die Akropolis beeindruckt) und weiter nach in die italienischen Städte Neapel
Pompeji
Rom und Florenz führt. 1912/13 lehrt er an der ein Jahr zuvor von seinem Lehrer L’Eplattenier gegründeten „Neuen Abteilung“ der École d’Art Architektur und Inneneinrichtung
gleichzeitig etabliert er sich als selbständiger Architekt und Innenaustatter
Athen
In Paris werden im Rahmen des Herbstsalons einige Aquarelle mit Eindrücken seiner Reise ausgestellt. 1914 wird er Leiter einer Abteilung der École d’Art
die er 1916 für den Uhrenfabrikanten Auguste Schwob errichtet
Er erhält ein Patent auf das zusammen mit dem Ingenieur Max du Bois entwickelte Bausystem „Dom-ino“ zur industriellen Serienfertigung von Häusern in Stahlbeton-Skelettbauweise aus vorgefertigten Teilen. Sein letztes Bauwerk in La Chaux-de-Fonds ist die Villa Schwob (auch Villa Turque)
mit denen er dann die moderne Architektur prägen wird. [Bearbeiten]
der Stahlbetonbau hat aber schon viele Merkmale der von ihm erst in den 1920er Jahren in den Fünf Punkten einer neuen Architektur formulierten Prinzipien
Dieses Haus ist äußerlich noch konventionell mit einer klassizistischen Fassade gestaltet
1917 - 1939
Charles Jeanneret verlegt 1917 Wohnsitz und Arbeitsmittelpunkt endgültig nach Paris
Dort lernt er den Maler Amédée Ozenfant kennen
mit dem sich in den folgenden Jahren eine künstlerische und publizistische Zusammenarbeit ergibt
begleitet von einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Kubismus
Er verlegt sich zunächst auf die Malerei
1918 entstehen erste Ölbilder - vor allem Stillleben - und er stellt gemeinsam mit Ozenfant aus
gründen sie 1920 gemeinsam mit dem Dichter und Publizisten Paul Dermée die Zeitschrift L’Esprit Nouveau
Beide veröffentlichen zu ihrer ersten Ausstellung mit Après le Cubisme (Nach dem Kubismus) ihr Manifest für eine neue Kunst
dessen Prinzipien auch in seine Architektur einfließen: die rationale Komposition des Bildes/Bauwerkes aus elementaren geometrischen Formen bei Vermeidung nur dekorativer Effekte. Um ihre Ideen zu Malerei und Architektur an die Öffentlichkeit zu verbreiten
den Purismus
um seine Artikel
zu signieren
das Pseudonym Le Corbusier zu verwenden
die 1923 auch unter dem Titel Vers une Architecture als Buch erscheinen
In diesem Heft beginnt er
Er beginnt mit der Entwicklung des so genannten Citrohan-Haus für den Serienbau
Dieser Haustyp - quaderförmiger Baukörper mit tragenden Seitenwänden - erfüllt bereits einen großen Teil der Fünf Punkte einer neue Architektur (siehe unten). 1922 gründet Le Corbusier mit seinem Vetter Pierre Jeanneret (* 1896; † 1967) ein Architekturbüro
richtet dafür ein Atelier in einem Gang eines ehemaligen Jesuitenklosters in der Rue de Sèvres 35 ein
Realisiert werden in den 1920er Jahren überwiegend Wohnhäuser nach dem „Dom-ino“-System
Differenzen führen zur Trennung von Ozenfant
Als Stadtplaner tritt er 1922 mit einem Konzept für eine „Stadt für drei Millionen Einwohner" (Ville Contemporaine) im Herbstsalon hervor. 1925 wird L’Esprit Nouveau eingestellt
einer „geschlossenen Siedlung in Wabenform“
Auf der Internationalen Kunstgewerbeausstellung in Paris zeigt er seinen Pavillon de L’Esprit Nouveau als Grundbaustein eines Villenblocks
Der Plan Voisin für die radikale Neugestaltung von Paris wird vorgstellt. Le Corbusier und Pierre Jeanneret nehmen 1927 am Wettbewerb für den Völkerbundpalast in Genf teil
obwohl sein Plan der einzige ist
Sein Entwurf erhält mit 8 anderen (von 377) einen ersten Preis zugesprochen
der den Kostenrahmen einhält
vereinigt auf sich die meisten Jurystimmen. Die weitere Berücksichtigung wird aber aus einem formalen Grund - es wurden nicht die geforderten Tuschezeichnungen eingereicht - abgelehnt
Verwirklicht werden seine nach den Fünf Punkten entworfene Häuser für die Mustersiedlung „Weißenhof“ in Stuttgart
wo nach dem Gewinn eines internationalen Wettbewerbs den Auftrag zum Bau des Gebäudes für den Zentralverband der Konsumgenossenschaften der UdSSR (Zentrosojus)
Eines der beiden Gebäude ist die erste Realisierung eines Hauses des Typs Citrohan. 1928 reist er nach Moskau
In schweizerischen La Sarraz gründet er mit anderen Architekten den Congrès Internationaux d’Architecture Moderne (CIAM)
Die Gründung dieser Architektenvereinigung ist auch eine Reaktion auf die vielfach als Skandal empfundenen Ereignisse beim Wettbewerb um den Völkerbundpalast. 1929 geht er auf seine erste Südamerikareise
hält dort Vorträge über Architektur
Im Herbsalon stellen er
Pierre Jeanneret und die Designerin Charlotte Perriand (* 1903; † 1999) gemeinsame Möbelentwürfe aus
Diese werden als Designermöbel bis heute hergestellt und unter der Bezeichnung LC1 bis LC7 vertrieben
im Dezember heiratet er das aus Monaco stammende Mannequin Yvonne Gallis (* 1892; † 1957). 1931 nimmt er am internationalen Wettbewerb für den Sowjet-Palast in Moskau teil
der Entwurf wird abgelehnt. 1933 ist er federführend beteiligt bei der Verabschiedung der Charta von Athen auf dem IV
Das markansteste und bekannteste Modell dieser Reihe ist vermutlich die Chaise longue LC4. Im September 1930 nimmt Le Corbusier die französische Staatsangehörigkeit an
besucht Kongresse und hält Vorträge
CIAM-Kongreß in Athen. 1935 reist er auf Einladung des Museum of modern Art das erste Mal in die USA
Aufträge bleiben aber aus
Oscar Niemeyer u.a. das Erziehungs- und Gesundheistministerium für Rio de Janeiro. [Bearbeiten]
Unter dem Titel La Ville radieuse wird ein weiteres städtebauliches Konzept erarbeitet. Auf seiner zweiten Lateinamerikareise entwirft er in Brasilien 1936 zusammen mit den einheimischen Architekten Lucio Costa
1940 - 1965
Mit Beginn des Zweiten Weltkrieg kommt die Bautätigkeit nahezu zum Stillstand
Ein Auftrag zur Planung einer Munitionsfabrik kann wegen der schnellen Niederlage Frankreichs 1940 nicht mehr ausgeführt werden
er flieht mit Frau und Sohn in die Pyrenäen
Le Corbusier und Pierre Jeanneret schliessen das gemeinsame Architekturbüro
1941 zieht Le Corbusier nach Vichy und knüpft Kontakte zur Petain-Regierung
von der er auch Aufträge erhält und ausführt
1942 beginnt er mit der Ausarbeitung des Modulor und gegründet die Assemblée de Constructeurs pour Rénovation architecturale (ASCORAL)
die sich sich mit Wiederaufbauplänen für die Zeit nach dem Krieg beschäftigt
1943 publiziert er die Charta von Athen. Nach der Befreiung Frankreichs 1944 wird er Vorsitzender der Städtebaukommision des französischen Architektenverbandes Front national des architectes und eröffnet im August wieder in der Rue de Sèvres ein Büro
Er erarbeitet 1945/46 Wiederaufbaupläne für Saint-Dié und La Rochelle-Pallice
die aber eben so wenig realisiert werden wie seine Stadtplanungen zur Erweiterung von Saint-Gaudens
wo eine Wanderaustellung sein Werk bekannt macht
Ende 1945 schiftt er sich zu seiner zweiten Reise in die USA ein
Er besucht u.a
Albert Einstein in Princeton. 1947 wird er Mitglied der Architektenkommission
die für die Planung des UNO-Hauptquartiers in New York eingesetzt wurde
Von ihm stammt das Grundkonzept
ausführender Architekt aber wird Wallace Harrison
Zu Beginn der 1940er beschäftigt er sich auch auch mit der Bildhauerei
zusammen mit bretonischen Tischler und Holzschnitzer Joseph Savina vollendet er 1948 erste Holzskulpturen
zeichnet Vorlagen für Gobelins. Die Regierung des indischen Bundesstaates Pandschab beruft ihn 1950 als Berater für die Planung der neuen Haupstadt Chandigarh
das Sekretariat und das Parlamenstgebäude gebaut und bis 1961 fertiggestellt werden
von denen der Justizpalast
Er kann hier seine städtebaulichen Vorstellungen erstmalig in die Realität umzusetzen: 1951 stellt er die Raumplanung fertig
danach entwirft er noch einige Regierungsgebäude
Weitere Projekte führt er auf dem indischen Subkontinent in den 1950er Jahren auch in Ahmedabad aus. 1952 wird in Marseille nach sechs Jahren Planung und Bauen die erste Unité de habitation fertiggestellt
Von diesem Haustyp werden in den folgenden Jahre vier weitere Einheiten an verschiedenen Orten errichtet. Es enstehen zwei repräsentative Sakralbauten: die wegen ihrer Formensprache berühmte Wallfahrtskirche Notre-Dame-du-Haut bei Ronchamp wird 1955
das Kloster Sainte-Marie-de-la-Tourette bei Éveux-sur-l'Arbresle 1960 fertiggetellt
Mit dem Nationalen Museum für Moderne Westliche Kunst ist er ab 1959 auch in Japan vertreten
den er beim Baden im Meer nahe seiner von ihm errichteten Blockhütte La Cabanon erleidet
unberücksichtigt läßt - in den USA errichten. Mit 78 Jahren stirbt Le Corbusier in Cap-Martin an einem Herzschlag
Nach dem Auftrag der Harvard Universität für den Bau des Carpenter Center for Visual Arts kann er zwischen 1959 und 1962 auch sein erstes und einziges Projekt - wenn man das UNO-Hauptquartier
bei dem er nicht die Verantwortung trug
Am 1
September ehrt Kulturminister André Malraux den Toten mit einer offiziellen Trauerfeier im Carrée-Hof des Louvre
Er wird auf dem Friedhof von Cap-Martin beigesetzt. [Bearbeiten]
Auszeichnungen und Ehrungen
weitere Ehrendoktortitel erhält er 1955 von der ETH Zürich
Le Corbusier wird 1934 der Ehrendoktor für die Anwendung mathematischer Ordnungsprinzipien von der Universität Zürich verliehen
1959 von der Universität Cambridge
1961 von der Universität von Kolumbien und 1963 von der Universität Genf
1952 Kommandeur und 1963 Großoffizier der französischen Ehrenlegion. [Bearbeiten]
1937 wird er Ritter
Werke
(1956-1959) Bild nicht gefunden Villa Savoye (1928) [Bearbeiten]
Berlin
Bild nicht gefunden Unité d'habitation
Architektur
(Jahreszahlen geben den Zeitraum von Planungsbeginn bis Fertigstellung an; Villa = Landhaus
Maison = städtisches Wohnhaus) [Bearbeiten]
Charles Edouard Jeanneret (Realisierte Projekte bis 1916)
Villa Fallet
1
1906/7 Villa Stotzer
Chemin de Pouillerel in La Chaux-de-Fonds
6
1908 Villa Jacquemet
Chemin de Pouillerel in La Chaux-de-Fonds
1908 Villa Jeanneret-Perret
Chemin de Pouillerel in La Chaux-de-Fonds
8
Chemin de Pouillerel in La Chaux-de-Fonds
1912 (Haus für die Eltern) Villa Favre
12
6
Côte de Billodes in Le Locle
1912 Kino La Scala
52
Rue de la Serre in La Chaux-de-Fonds
Rue du Doubs in La Chaux-de-Fonds
1916 Villa Schwob (auch Villa Turque). 167
1916 [Bearbeiten]
Le Corbusier (Realisierte Projekte nach 1916)
Maison Ozenfant
Wohnhaus und Atelier
1922 Villa Besnos
Avenue Reille in Paris
Boulevard de la République in Vaucresson
1923 Ateliers Lipchitz-Miestchaninoff
1922 Maisons La Roche-Jeanneret. (Doppelhaus) Square du Docteur-Blanche in Paris
1924 Villa 'Le Lac'
Allée des Pins/Rue des Arts in Boulogne-Billancourt
Atelierhäuser
1925 (abgebrochen nach Ausstellungsende) Quartiers Modernes Frugès
Route de Lavaux in Corseaux nahe Vevey
1923-1925 (Zweites Haus für die Eltern) Pavillion L'Esprit nouveau für die internationle Kunstgewerbeaustellung in Paris
1924-1926 Maison Guiette
Rue Le Corbusier/Rue Henri Frugès/Rue des Arcades in Pessac
Wohnsiedlung
1926 Maisons Ternisien
Populierenlaan 32 in Antwerpen
1926 (kurz nach Fertigstellung wieder abgerissen) Maison Cook
Allée des Pins/Rue Denfert in Boulogne-sur-Seine
Haus mit Künstlerateliers
Rue Denfert-Rochereau in Boulogne-sur-Seine
1926 Maison Planeix
Bruckmannweg 2 und Rathenaustraße 1-3 in Stuttgart
Boulevard Masséna in Paris
1927 Villa Stein
1927 Zwei Häuser für die Weißenhofsiedlung
1926-1928 Umbau/Erweiterung der Villa Church. in Ville d'Avray
Rue du Professeur Victor-Pauchet in Vaucresson
1927 (im Zweiten Welkrieg zerstört) Villa Baizeau
1928/29 Villa Savoye
Saint Monique/Karthago in Tunesien
Rue de Villiers in Poissy
1930/31 Appartment Beistegui
1929-1931 Villa de Mandrot.
Route de l'Artaude bei Le Pradet nahe Toulon
Dachwohnung
Avenue des Champs Élysée in Paris
1930/31 Mietshaus Clarté
Rue Saint-Laurent 2-4 in Genf
1929-1933 Pavillon de la Suisse
Rue Cantagel in Paris
Cité universitaire
1930-1932 Obdachlosenasyl (Cité de refuge) der Heilsarmee
Schweizer Sudentenwohnheim
1931-1933 Mietshaus an der Porte Molitor
Boulevard Jourdan in Paris
rue Nungesser et Coli in Paris
1933 Le Corbusier nutzte von 1933 bis zu seinem Tod die 7. und 8
24
Etage dieses Hauses als Wohnung und Atelier Villa Le Sextant
Avenue de l'ocean in Les Mathes nahe La Rochelle
1935 Bürohaus Zentrosojus
1935 Wochenendhaus in La Celle-Saint-Cloud bei Paris
Ferienhaus
1938-1943 (mit Lucio Costa
Oscar Niemeyer u.a.) Casa (bzw
1937 Brasilianisches Erziehungs- und Gesundheitsministerium in Rio de Janeiro
1928-1936 Pavillon Temps nouveaux für die Weltausstellung in Paris
Uliza Mjasnitzkaja in Moskau
Maison) Dr
Pedro Domingo Currutchet
Argentinien
1948/49 Unité de habitation
La Plata
1946-1952 Fabrik Duval
Boulevard Michelet in Marseille
Avenue de Robache in Saint-Dié
1946-1952 Le Cabanon
Promenade Le Corbusier in Roquebrune-Cap-Martin
Blockhaus
1952 Kapitol (Regierungsviertel) in Chandigarh
Le Corbusiers Feriendomizil
Indien 1952-1961 Justizpalast
1951- 1955 Sekretariat (Ministerien)
1951-1958 Parlamentsgebäude
1951-1962 Sitz des Textilherstellerverbandes in Ahmedabad
1951-1955 Maisons Jaoul
1954 Wallfahrtskirche Notre-Dame-du-Haut. in Ronchamp
1951-1955 Unité d'habitation
Rue de Longchamp in Neuilly-sur-Seine
1953-1955 Villa Sarabhai
Rue Théodore Brosseaud in Nantes-Rezé
1951-1956 Villa Shodhan
Ahmedabad
Ahmedabad
1951-1956 Museum in Ahmedabad
1956/57 Unité d'habitation
1958 (weicht erheblich von Le Corbusiers originalen Plänen ab) Philips-Pavillon für die Weltausstellung Brüssel 1958 (nach der Weltausstellung abgebaut) Dominikanerkloster Sainte-Marie-de-La-Tourette. Éveux-sur-l'Arbresle
1953-1960 Pavillon du Brésil
Cité Universitaire
Flatowallee 16 in Berlin
Brasilienhaus
Avenue de la Porte de Gentilly in Paris
1957-1959 Nationalmuseum für westliche Kunst
Tokio
1959 Carpenter Center for Visual Arts der Harvard-Universität
1959-1962 Unité d'habitation
Quincy Street in Cambridge (Massachsetts)
1956-1959 Maison de la Culture
Rue du Docteur Giry in Briey en Forêt
Haus der Kultur in Firminy
1961-1965 Unité d'habitation
Firminy
1964-1967 (postume Ausführung: André Wogenscky) Centre Le Corbusier
Entwurf 1963
Höchgasse 8 in Zürich
Fertigstellung postum 1967 [Bearbeiten]
Ausstellungspavillon
Nicht realisierte Projekte (u.a.)
Völkerbundpalast in Genf
1951 1960 wurde dieser in den Planungen durch das ebenfalls nicht gebaute Zentrum für elektronische Entscheidungen ersetzt [Bearbeiten]
1927 Gouverneurspalast in Chandigarh
Bildende Kunst
Mehr als 400 Gemälde auf Leinwand oder als Wandmalerei 44 Skulpturen 27 Gobelinentwürfe Lithografien
Zeichnungen [Bearbeiten]
Publikationen (Auswahl)
Vers une architecture Crès
Paris 1923 (deutsch: Ausblick auf eine Architektur
Ullstein
Berlin-Frankfurt am Main-Wien 1963) Urbanisme
Crès
Paris 1925 (deutsch: Städtebau
Deutsche Verlagsanstalt
Berlin-Leipzig 1929) L'Art décoratif d'aujurd'hui
Crès
Paris 1925 Précision sur un état présent de'l architecture et de l'urbanisme
Paris 1930 (deutsch: Feststellungen zu Architektur und Städtebau
Crès
Berlin-Frankfurt am Main-Wien 1964) La Ville radieuse
Ullstein
Bologne-sur-Seine 1935 Quand les cathédrales étaient blanches: Voyage au pays des timides
Editions de l'Architecture d'Aujourd'hui
Plon
Paris 1937 Le lyrisme des temps nouveaux et urbanisme
Le Point
Colmar 1939 Sur les quatre routes
Paris 1943 Les trois établissements humains
N.R.F.
Charte d'Athènes. (Mit einer Vorrede von Jean Giraudoux) Plon
Paris 1941 Urbanisme de CIAM
Paris 1946 Propos d'Urbanisme
Denoël
Bourrelier & Cie
Paris 1946 (deutsch: Grundfragen des Städtebaus
Stuttgart) Le Modulor
Hatje
Bologne-sur-Seine 1948 (deutsch: Der Modulor
Editions de l'Architecture d'Aujourd'hui
J.G
Stuttgart 1953) Une petite maison
Cotta'sche Buchhandlung
Zürich 1954 Le Modulor 2-1955 (La parole est aux usagers)
Girsberger
Bologne-sur-Seine 1955 (deutsch: Modulor 2
Editions de l'Architecture d'Aujourd'hui
Deutsche Verlagsanstalt
Stuttgart 1958) L'urbanisme des trois établissements humains
Editions de Minuit
Paris 1959 [Bearbeiten]
Möbel (als gemeinsame Entwürfe von Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand vorgestellt)
anders als LC3 ohne Seitenlehnen
Stuhl Basculant LC1 (Stahlrohrrahmen + Leder) Sessel LC2 (kubischer Armlehnsessel
Stahlrohrrahmen + Leder) Sofa LC5 (einfaches Sofa
Stahlrohrrahmen + Leder) Sofa LC3 (3-sitzig
Stahlrohrrahmen + Leder) Esstisch LC6 Drehstuhl LC7 (Stahlrohrrahmen + Leder) [Bearbeiten]
Stahlrohrrahmen + Leder) Chaise longue LC4 (verstellbare Liege
Siehe auch
Liste bekannter Architekten Portal Architektur und Bauwesen Portal Raumplanung und Städtebau [Bearbeiten]
Literatur
Maurice Besset: Le Corbusier
Editions d'Art Albert Skira S.A.
Genf 1987 ISBN 2605000982 Jean-Louis Cohen: Le Corbusier
Köln 2004 ISBN 3822835323 Le Corbusier: Oevre Cemplète
Taschen
Gesamtwerk in acht Bänden
1995 [Bearbeiten]
Zürich 1965 - 1970
Weblinks
Fondation Le Corbusier - official website (http://www.fondationlecorbusier.asso.fr/) http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/LeCorbusier/ Le Corbusier (1887 - 1965) : Ein kleiner Streifzug durch sein Werk (http://www.tu-harburg.de/b/kuehn/lecorb.html) Biografie
Werkverzeichnis und Literaturangaben (Datenbank archINFORM) (http://www.archinform.net/arch/346.htm) Schweizer Banknote (http://www.snb.ch/e/banknoten/aktuelle_serie/persoenlichkeiten/content_10.html) mit Porträt Corbusiers. le corbusier. der modernist (http://www.lecorbusier.de/frameset_bio04.html) Vorlage:Personendaten en:Le Corbusier eo:Le Corbusier es:Le Corbusier et:Le Corbusier fi:Le Corbusier fr:Le Corbusier gl:Le Corbusier it:Le Corbusier ja:ル・コルビュジエ nl:Le Corbusier no:Le Corbusier pl:Le Corbusier pt:Le Corbusier ru:Ле Корбюзье sv:Le Corbusier zh:勒·柯布西耶
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