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Diskussion : MAC-Verfahren
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MAC-Verfahren
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Allgemein
Bei den MAC-Verfahren (Multiplexed Analog Components) handelt es sich um Fernsehnormen
die Anfang der 1980er für das Satelliten-Fernsehen entwickelt wurden
der eine bessere Bildqualität als PAL oder NTSC bietet
Ziel war es einen in der Zukunft ausbaubaren Standard zu entwickeln
und auch für höhere Auflösungen wie bei HDTV verwendet werden kann
Ebenso ist das Scrambling (für Bezahlfernsehen) möglich
Grundlage der unterschiedlichen MAC-Systeme ist das zeitmultiplexte Übertragen der einzelnen Signalkomponenten für Helligkeit und Farbinformationen
Dies vermeidet die bei PAL vorkommenden Effekte wie Cross-Color und Cross-Luminance
dass verglichen mit PAL jede Bildzeile gespalten ist
Dies bedeutet
wobei die linke Hälfte die Farbinformation und die rechte Hälfte die reine Helligkeitsinformation enthält
Das verwendete Timing – 50 Halbbilder und 15.625 Hz Zeilenfrequenz – ist ansonsten das selbe wie bei PAL
so dass sich MAC-Signal mit einfachen Mitteln in PAL-Signal umwandeln läßt
die es einführen wollten) nicht durchsetzen
Das MAC-Verfahren konnte sich jedoch in Zentraleuropa (besonders Frankreich und Deutschland
"Verbergen") 1 A-MAC 2 B-MAC 3 C-MAC 4 D-MAC 5 D2-MAC [Bearbeiten]
Lediglich in Skandinavien und bei einigen Pay-TV-Sendern wurde es eingesetzt. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
A-MAC
In der ersten Version wurde das multiplexte Bildsignal mit einem digitalen Tonsignal frequenzmoduliert
Es wurde praktisch nicht verwendet. [Bearbeiten]
B-MAC
Bei B-MAC wird das digitale Tonsignal in der Austastlücke eingespielt
also mit den Bildsignalen zeitmultiplext
wurde es hauptsächlich für Satelliten-Überspielungen zwischen Fernsehstationen verwendet. [Bearbeiten]
Da es nicht genügend Platz für eine geeignet große Anzahl an Tonkanälen bietet
C-MAC
was Platz für mehrere digitale Tonkanäle
sowie weitere digitale Zusatzdaten bietet
Als Weiterentwicklung von B-MAC wird bei C-MAC das Tonsignal mittels PSK Phasenmoduliert
wodurch ein C-MAC-Signal nicht in die für terrestrische Übertragung oder im Kabel zur Verfügung stehende Kanalbandbreite passt. [Bearbeiten]
Der Nachteil dieses Verfahrens ist die mit 27 MHz relativ hohe Bandbreite
D-MAC
Um das MAC-Signal in der im Hyperband im Kabel zur Verfügung stehende Bandbreite von 10
verwendet D-MAC bei den digitalen (Ton)-Daten statt der binären Kodierung eine dreistufige Logik. [Bearbeiten]
7 MHz übertragen zu können
D2-MAC
Durch das Weglassen einiger digitaler Tonkanäle schaffte man es bei D2-MAC die Bandbreite auf 7 bzw
wodurch eine terrestrische Übertragung möglich wurde
8 MHz zu verringern
Siehe auch: HD-MAC
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
MAC-Verfahren
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
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verfügbar.
Yossarian
Konrad Wolf
D2-MAC
Multiplexed Analog Components
D-MAC
C-MAC
B-MAC
A-MAC
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