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Diskussion : Budapest
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Budapest
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Allgemein
Budapest Wappen Karte Wappen von Budapest Lage von Budapest Basisdaten Staat: Ungarn Geographische Lage: 47° 30' n
Br. 19° 5' ö
L. Höhe: 102 m ü
NN Fläche: 525 km² Einwohner: 1
8 Millionen (2004) Bevölkerungsdichte: 3428 Einwohner je km² Postleitzahl: H-1xxy
wobei xx je die Nummer eines Bezirks darstellt Vorwahl: 1 Stadtgliederung: 23 Stadtbezirke Website: www.budapest.hu Politik Bürgermeister: Gábor Demszky Budapest Vorlage:Lautschrift (manchmal auch Ofenpest) ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt der Republik Ungarn
"Verbergen") 1 Geographie 1.1 Geographische Lage 1.2 Klima 2 Geschichte 2.1 Einwohnerentwicklung 3 Politik 3.1 Stadtteile 3.2 Bezirke 3.3 Städtepartnerschaften 4 Sehenswürdigkeiten und Kultur 4.1 Sehenswürdigkeiten 4.2 Kultur und Freizeit 5 Wirtschaft und Infrastruktur 5.1 Öffentlicher Nahverkehr 5.2 Individualverkehr 5.3 Eisenbahnverkehr 5.4 Flugverkehr 6 Persönlichkeiten 7 Siehe auch 8 Weblinks [Bearbeiten]
Mit etwa 1
8 Millionen Einwohnern (Stand 2004) ist Budapest die sechstgrößte Stadt der Europäischen Union. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Geographie
linke Donauseite (Pest) [Bearbeiten]
Bild nicht gefunden Budapest
Geographische Lage
die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt
Budapest liegt an der Donau
Die höchste Erhebung in Budapest ist der 527 m hohe János-Berg. [Bearbeiten]
Klima
Bild nicht gefunden Klimadiagramm Budapest Wegen der Binnenlage und der abschirmenden Wirkung der Gebirge hat Budapest ein relativ trockenes Kontinentalklima mit mildem Winter und warmem Sommer
Die mittleren Temperaturen liegen im Januar bei -1 °C sowie im Juli bei 21 °C
Im Frühsommer sind die ergiebigsten Niederschläge zu verzeichnen
Die mittlere Niederschlagsmenge beträgt im Jahr rund 600 Millimeter. [Bearbeiten]
Geschichte
Budapests Geschichte beginnt um 89 mit der Gründung einer Stadt namens Aquincum durch die Römer im heutigen Óbuda
Aquincum war zwischen 106 und dem Ende des 4
Jahrhunderts Hauptstadt der Provinz Pannonia
107 begann der Bau eines Statthalterpalastes durch Kaiser Hadrian
Durch die Landnahme der Magyaren um 896 kam es zur Besiedlung des gesamten pannonischen Beckens und auch der Gegend um Óbuda
Mit der Krönung Stephans I
trotz der fast völligen Zerstörung durch den Einfall der Mongolen (Mongolensturm) 1241 und der Verlegung der königlichen Residenz nach Visegrád 1308
1000/1001 zum ersten König von Ungarn bauten die Ungarn ihre Vorherrschaft aus und 1361 wurde die Stadt
Hauptstadt des Königreiches
was in der Besetzung des größten Teils von Ungarn gipfelte
1514 fand ein Bauernaufstand statt. Bild nicht gefunden Der Burgberg von Buda bei Nacht Ab 1446 griffen die Osmanen immer wieder Ungarn an
So fiel Pest 1526 und Buda (lateinisch für "Ofen" wegen der warmen Quelle)
wurde Bratislava (deutsch Pressburg
das fast nur noch aus der heutigen Slowakei bestand
ungarisch Pozsony)
durch die Burg etwas geschützt
erst 15 Jahre später; die neue Hauptstadt des noch unbesetzten Ungarns
fand Pest allerdings kaum eine Beachtung und verlor einen großen Teil seiner Einwohner
Während Buda zum Sitz des türkischen Gouverneurs wurde
Schließlich gelang es den Habsburgern
seit 1526 Könige von Ungarn
die Osmanen zu vertreiben und Ungarn wieder herzustellen
sie wurde weiterhin unterdrückt und musste sehr hohe Steuern zahlen
Für die Bevölkerung von Buda und Pest änderte sich allerdings nur wenig
der aber niedergeschlagen wurde
Die Einwohner wehrten sich in einem Aufstand gegen die Unterdrücker
Pest
das seit 1723 der Sitz der administrativen Verwaltung des Königreiches war
wurde trotz der widrigen Verhältnisse und eines verheerenden Hochwassers 1838 mit 70.000 Opfern zu einer der am schnellsten wachsenden Städte des 18. und 19
Jahrhunderts. 1780 wurde Deutsch von den Habsburgern als Amtssprache eingeführt
auch um die immer wieder aufflammenden revolutinären Bewegungen besser konntrollieren zu können
Während der ungarischen Revolution 1848 war Budapest einer der Hauptplätze der Unruhen
in dem die Ungarn gegen die seit mehr als 150 Jahren andauernde Unterdrückung der Habsburger ankämpfte
Zwar wurde der Aufstand mit Hilfe Russlands blutig niedergeschlagen
in dem Ungarn weitgehend unabhängig wurde
aber die Ereignisse von 1849 führten 1867 indirekt in den Ausgleich zwischen Österreich und Ungarn
wo er in ungarischer Sprache und in eine ungarische Uniform gekleidet mit den ungarischen Ministern und dem ungarischen Reichstag regierte. Die Zusammenlegung von Buda
widerriefen sie diesen Beschluss.Bild nicht gefunden Der Heldenplatz Zur Jahrtausendfeier der Landnahme der Ungarn (sogenanntes Millenium) 1896 wurden zahlreiche Großprojekte
Symbol des Ausgleichs war das jährliche Residieren Kaiser Franz Josephs in seiner Eigenschaft als König von Ungarn für mehrere Wochen in Budapest
Óbuda und Pest 1873 war schon 1849 unter der revolutionären Regierung Ungarns verordnet worden
wie z.B. der Heldenplatz und die erste U-Bahn auf dem europäischen Festland fertiggestellt
als aber die Habsburger ihre Macht wiederherstellten
Die Einwohnerzahl im gesamten Stadtgebiet versiebenfachte sich dadurch zwischen 1840 und 1900 und stieg auf ca
730.000
die daraus resultierenden Todesopfer und der Austritt Ungarns aus der Donaumonarchie 1918
Der verlorene Erste Weltkrieg
aber auch die riesigen Gebietsabtretungen Ungarns (Ungarn verlor durch den Vertrag von Trianon fast ¾ seines Reichsgebiets) versetzten Budapest nur einen kurzzeitigen Schlag
Nach der Etablierung einer kommunistischen Räteregierung unter Béla Kun 1919 nahm Miklós Horthy als Kriegsminister der in Szeged gebildeten konservativ-reaktioniären Gegenregierung den Kampf gegen das Regime von Béla Kun auf
Nach dem Sieg zog er an der Spitze der konservativen Truppen am 16
November 1919 in Budapest ein
das immer noch Königreich war. Durch die deutsche Besatzung während des Zweiten Weltkriegs in Ungarn starb rund ein Drittel der jüdischen Bevölkerung von 500.000 in Budapest
obwohl die deutsche Besatzung erst nach dem Versuch der Lösung von Deutschland 1944 zustande kam und somit nur ein Jahr andauerte
Miklós Horthy wurde Reichsverweser (Verwalter; ungarisch: kormányzó) Ungarns
die bei ihrem Rückzug sämtliche Brücken über die Donau sprengten
schwer zerstört. Nach dem Ende des Krieges folgte 1946 die Ausrufung der Republik und 1949 die Ausrufung der Volksrepublik Ungarn
1945 wurde die Stadt durch US-amerikanische Bombenangriffe und die deutschen Truppen
nach dessen blutiger Niederschlagung es zu Säuberungswellen im ganzen Land kam
1956 war Budapest der Ausgangspunkt des Ungarischen Volksaufstandes
Am 23
Oktober 1989 wurde in Budapest die Republik Ungarn ausgerufen
was wegbereitend für den Zerfall des ganzen Ostblocks werden sollte
Schließlich folgte am 1
Mai 2004 die Mitgliedschaft Ungarns in der EU
aber besonders in der Hauptstadt Budapest gefeiert wurde. Bild nicht gefunden Die Einwohnerentwicklung Budapests seit 1800. [Bearbeiten]
was mit großen Feiern im ganzen Land
Einwohnerentwicklung
900 1900: 733
400 1925: 957
016
719
1800: 54
300 [Bearbeiten]
700 1850: 178
800 1980: 2
300 1990: 2
700 2003: 1
200 1830: 102
800 1890: 491
059
000 1880: 370
Politik
Burg und der dahinter gelegenen Matthiaskirche [Bearbeiten]
rechte Donauseite
mit Burghügel
Bild nicht gefunden Budapest
Stadtteile
Die Stadt besteht aus drei ehemals selbständigen Städten
die erst 1873 zu der Stadt Budapest vereint wurden
Auf der östlichen
auf der westlichen
das zwei Drittel der Stadtfläche einnimmt
bergigen Seite Buda (dt
flachen Seite der Donau liegt Pest
Ofen) und Óbuda (dt
Alt-Ofen) das restliche Drittel der Stadt. [Bearbeiten]
Bezirke
abseits der Touristengebiete Budapest ist verwaltungsrechtlich in 23 Bezirke eingeteilt
Bild nicht gefunden Wohngegend in Budapest
Nagyzugló
Újpalota Bezirk XVI - Mátyásföld
Rákoskert) Bezirk XVIII - Pestszentlőrinc Bezirk XIX - Kispest Bezirk XX - Pesterzsébet Bezirk XXI - Csepel Bezirk XXII - Budatétény
Sashalom
Ausgehend vom ersten Bezirk um das Burgviertel (Vár) werden die Bezirke im Uhrzeigersinn durchnummeriert und dabei mehrmals die Donau übersprungen. Bezirk I - Tabán
Angyalföld Bezirk XIV - Zugló (Alsórákos
Cinkota Bezirk XVII - Rákosmente (Rákoskeresztúr
Gazdagrét
Kelenföld
Herminamező
Lágymányos
Vár Bezirk II - Rózsadomb
Lipótváros Bezirk VI - Terézváros Bezirk VII - Erzsébetváros Bezirk VIII - Józsefváros Bezirk IX - Ferencváros Bezirk X - Kőbánya Bezirk XI - Újbuda (Kelenvölgy
Rákoscsaba
Rákosliget
Kiszugló
Városliget) Bezirk XV - Rákospalota
Törökőr
Sashegy
Nagytétény
Istvánmező
Rákosfalva
Budafok Bezirk XXIII - Soroksár [Bearbeiten]
Pestújhely
Gellérthegy
Albertfalva
Őrmező) Bezirk XII - Hegyvidék Bezirk XIII - Újlipótváros
Rákoshegy
Pasarét Bezirk III - Óbuda Bezirk IV - Újpest Bezirk V - Belváros
Städtepartnerschaften
seit 1990 Wien (Österreich)
seit 1992 Frankfurt am Main (Deutschland)
seit 1990 Berlin (Deutschland)
seit 1995 Lissabon (Portugal)
seit 1990 Tel Aviv (Israel)
seit 1992 [Bearbeiten]
seit 1989 Sarajewo (Bosnien-Herzegowina)
seit 1991 Fort Worth (USA)
Budapest unterhält derzeit (2005) Städtepartnerschaften mit folgenden Städten: New York (USA)
Sehenswürdigkeiten und Kultur
[Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen am Ufer der Donau
Budaer Seite erhebt sich der Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle
Auf der westlichen
Am Fuße des Berges liegt das Gellért-Hotel mit Thermalbad sowie weiter flussabwärts der Hauptbau der Technischen Universität
Nördlich des Gellertberges liegt der Burgberg mit der ehemaligen Königlichen Burg
die Nationalgalerie sowie das Stadtmuseum. Bild nicht gefunden Das Parlamentsgebäude in Budapest Im nördlichen Teil des Burgbergs erhebt sich die Matthiaskirche und ihr zur Donau hin vorgelagert die Fischerbastei
Sie beherbergt heute die Nationalbibliothek
Das Budaer Burgviertel und das Donaupanorama stehen seit 1987 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes
Am östlichen Donauufer
die Wirtschaftswissenschaftliche Universität und weiter südlich das Nationaltheater und der Palast der Kulturen. Bild nicht gefunden Kettenbrücke in Budapest bei Nacht Die Donau ist die eigentliche Hauptattraktion Budapests und wird auf Stadtgebiet von neun stadtbildprägenden Brücken überspannt
erheben sich das Parlamentsgebäude
eine Reihe großer Hotels am sogenannten Donaukorso
die Akademie der Wissenschaften
auf der flachen Pester Seite
ist die Kettenbrücke
weil älteste und zugleich Wahrzeichen der Stadt
Die bedeutendste
dem Nationalmuseum und der Großen Markthalle
vorbei an der Großen Synagoge
Von hier aus führt der kleine Ring zur Freiheitsbrücke
Die Große Synagoge markiert den Zugang zum historischen jüdischen Viertel Budapests
gelegen zwischen kleinem und großem Ring
erbaut von 1872 bis 1906
führt von der Petöfibrücke zur Margaretenbrücke und ist eins der bedeutendsten Architekturensembles seiner Zeit in Europa
Der große Ring
Der hier gelegene Westbahnhof ist gemeinsam mit dem Ostbahnhof Zeugnis der großen Bahnhofsarchitektur der letzten Jahrhundetwende
die den Stadtkern mit dem Stadtwäldchen verbindet. Die Andrássy-Straße ist bis heute das herausragendste städtebauliche Vorhaben der ungarischen Hauptstadt
Der Ring wird gekreuzt von der Andrássy-Straße
In nur 14 Jahren
von 1871 bis 1885 wurde eine 2
der Ungarischen Staatsoper
der seinerseits von der Kunsthalle und dem Museum der Schönen Künste eingefasst wird
4 km lange Allee errichtet
die gesäumt wird von sogenannten Wohnpalästen im Historismus
mehreren Plätzen und auf den Heldenplatz hinführt
In der Mitte des Platzes gruppieren sich um das Millenniumsdenkmal die Standbilder von 14 ungarischen Königen
Seit 2002 gehört auch die Andrássy-Straße zum Weltkulturerbe
Unter ihr verkehrt die erste Budapester U-Bahn
sie ist nach der London Underground die zweite Europas
direkt hinter dem Heldenplatz
Weiter östlich stadtauswärts
die zur Budapester Milleniumsausstellung 1896 errichtet wurde
der Zoo sowie das Széchényi-Bad
liegen im Stadtwäldchen die Vajdahunyad-Burg
Neben dem Gellért-Bad ist es das wohl bekannteste der Budapester Thermalbäder
Außerhalb des Stadtzentrums befinden sich die römische Siedlung Aquincum sowie
aus jüngerer Zeit
der Skulpturenpark mit Statuen sozialistischer Zeit. [Bearbeiten]
Kultur und Freizeit
zwei Opernhäuser
Musikklubs und zahlreiche große und kleine Kinos
Bild nicht gefunden Park auf der Margareteninsel Budapest besitzt eine große Anzahl an Theatern
Konzertsäle
Neben den großen Museen verfügt das kulturelle Zentrum Ungarns über mehrere kleinere Galerien
Alljährlich im Frühjahr und Herbst finden große Kulturfestivals statt
im Februar das Ungarische Filmfest und im August das Inselfestival
Die bergige Umgebung Budapests bietet viele Ausflugsmöglichkeiten
Das Donauknie erstreckt sich bis nach Esztergom
In den Budaer Bergen
verkehrt die Kindereisenbahn und erhebt sich der Sendemast Lakihegy
dessen höchste Erhebung mit 527 m der János-Berg ist
In der mit Parks unterversorgten Stadt nimmt die Margareteninsel aufgrund ihrer Lage mitten in der Donau als Erholungsgebiet eine zentrale Rolle ein. [Bearbeiten]
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten]
Öffentlicher Nahverkehr
8 Millionen Fahrgäste bewegen sich täglich auf den insgesamt über 2.000 km langen Netzstrecken des Öffentlichen Nahverkehrs in Budapest
3
Bus-
Das Budapester Verkehrsunternehmen (BKV) unterhält Metro-
O-Bus- und S-Bahn-Linien
Straßenbahn-
Neben der 1896 fertiggestellten U-Bahn verkehren zwei weitere Metrolinien
Eine vierte soll 2008 übergeben werden
eine fünfte ist geplant
Zur Zeit werden 22 % aller Wege mit der Metro zurückgelegt. 41 % aller Fahrtwege sind Busfahrten
weitere 26 % Straßenbahn- und fast 5 % O-Bus-Fahrten
fallen 6 %. [Bearbeiten]
eine S-Bahn in die Budapester Vororte
Demnach werden fast Dreiviertel aller Wege mit straßengebundenen Verkehrsmitteln bewältigt. Auf die fünf Linien der sogenannten HÉV
Individualverkehr
Obwohl der Anteil des Individualverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen der Stadt eher gering ist
kommt es täglich zu Staus in und um die ungarische Hauptstadt
Dies liegt teilweise am historischen Straßennetz der Stadt
Budapests Verkehrswege zu modernisieren
vor allem aber an Versäumnissen der Stadt- und Landesregierung
Mehr als 600.000 zugelassene PKW-s nutzen das Budapester Straßennetz mit einer Länge von über 4.000 km
Das historische Straßennetz Budapests ist durch Ring- und Radialstraßen gekennzeichnet
Zwischen diesen breiten Straßen liegen eher schmale
heute nur noch für den Einbahnstraßenverkehr geeignete Verkehrswege
Die meisten Autostraßen Ungarns führen über Budapest
Das Straßennetz muss somit neben dem Stadt- auch den Durchgangsverkehr aufnehmen
Die wenigen Donaubrücken sind dem Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen
Zudem verfügt die Stadt über nur wenige und zu schmale Zubringerstraßen
Ein Autobahnring um die Stadt ist nur abschnittsweise fertiggestellt. Bild nicht gefunden Bahnhof Budapest keleti pályaudvar [Bearbeiten]
Eisenbahnverkehr
dem Nyugati pályaudvar (Westbahnhof) und dem Déli pályaudvar (Südbahnhof)
Die meisten Züge kommen auf den drei großen Kopfbahnhöfen an: dem Keleti pályaudvar (Ostbahnhof)
vom auf Budaer Seite gelegenen Südbahnhof wird u.a. der Plattensee angefahren
Vom auf Pester Seite gelegenen Ost- und Westbahnhof gibt es Direktverbindungen in 25 europäische Hauptstädte
Alle drei Bahnhöfe sind mit der Metro erreichbar. [Bearbeiten]
Flugverkehr
Im Südosten der Stadt liegt der Flughafen Ferihegy mit dem älteren Terminal I und einem neueren Terminal II
5 Millionen Passagiere abgefertigt
An beiden Terminals wurden 2004 6
Mit dem Einstieg mehrerer Billigfluggesellschaften in den ungarischen Markt steigen die Passagierzahlen seit 2004 stark an
Der Flughafen ist mit einem Zubringerbus oder über eine Schnellstraße erreichbar
Eine Zug- oder Metroverbindung ins Zentrum ist geplant. [Bearbeiten]
Persönlichkeiten
Schriftsteller Zoltán Kocsis 1952 in Budapest geboren
"Vater" der Wasserstoffbombe Béla Bartók lebte von 1899-1940 in Budapest
Komponist Miklos Rozsa 1907 in Budapest geboren
war Dirigent Antal Doráti 1906 in Budapest geboren
erhielt 1994 den Wirtschaftsnobelpreis George de Hevesy 1885 in Budapest geboren
war Biochemiker
war Miterfinder der Atombombe Edward Teller 1908 in Budapest geboren
war Dirigent György Kurtág lebt seit 1946 in Budapest
Satiriker George Tabori 1914 in Budapest geboren
Nobelpreis George Szell 1897 in Budapest geboren
war Miterfinder von BASIC Ignaz Semmelweis 1818 in Buda geboren
war ein ungarisch-amerikanischer Dirigent Georg Solti 1912 in Budapest geboren
Fußballer Fritz Reiner 1888 in Budapest geboren
war Arzt Leo Szilard 1898 in Budapest geboren
Oscarpreisträger Imre Kertész 1929 in Budapest geboren
war Aerodynamiker John George Kemeny 1926 in Budapest geboren
erfand den Kugelschreiber John Harsanyi 1920 in Budapest geboren
Pianist Ernö Rubik 1944 in Budapest geboren
erfand den Zauberwürfel [Bearbeiten]
war Komponist Zoltán Kodály lebte und starb 1967 in Budapest
Nobelpreis 2002 Ephraim Kishon 1924 in Budapest geboren
war Komponist György Ligeti lebte bis zum Volksaufstand 1956 in Budapest
war Dirigent Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt 1893 in Budapest geboren
Philosoph Ferenc Puskás 1927 in Budapest geboren
Theaterautor George Soros 1930 in Budapest geboren Georg Lukács 1885 in Budapest geboren
Schriftsteller
Komponist Péter Esterházy 1950 in Budapest geboren
László József BÃró 1899 in Budapest geboren
erhielt 1943 den Nobelpreis für Chemie Todor Kármán 1881 in Budapest geboren
war Komponist
Siehe auch
Portal Ostmitteleuropa/Ungarn [Bearbeiten]
Weblinks
Vorlage:Commons1 Vorlage:Wikiquote2 Offizielle Seite der Stadt (http://deutsch.budapest.hu/) in deutscher Sprache Budapester Tourismusamt (http://www.budapestinfo.hu/de/index.html) Budapest Information (http://www.budapestinfo.org/) in englischer Sprache Ein deutscher Reisebericht mit vielen typischen Fotos (http://www.euxus.de/budapest.html) Vorlage:Navigationsleiste Komitate in Ungarn ast:Budapest bg:Будапеща ca:Budapest cs:Budapešť da:Budapest en:Budapest eo:BudapeÅ?to es:Budapest et:Budapest fi:Budapest fr:Budapest he:בודפשט hu:Budapest id:Budapest io:Budapest it:Budapest ja:ブダペスト ko:부다페스트 nl:Boedapest no:Budapest pl:Budapeszt pt:Budapeste ro:Budapesta sr:Будимпешта sv:Budapest zh:布达佩斯
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