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Diskussion : Brandenburg an der Havel
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Impressum
Brandenburg an der Havel
Stichpunkte
Allgemein
Wappen Karte Bild nicht gefundenWappen fehlt Wappenabbildung (http://www.stadt-brandenburg.de/stadt-brandenburg/index.php?id=336) Bild nicht gefundenLage der kreisfreien Stadt Brandenburg an der Havel in Deutschland Basisdaten Bundesland: Brandenburg Kreis: Kreisfreie Stadt Geografische Lage: 52° 25' n
B.12° 33' ö
L. Höhe: 29 - 70 m ü
NN Fläche: 228
6 Ortsteile Adresse derStadtverwaltung: Neuendorfer Str
77 km² (seit 26.10.2003) Einwohner: 75.081 (30.09.2004) Bevölkerungsdichte: 328 Einwohner je km² Postleitzahlen: 14770-14778 Vorwahl: 03381 Kfz-Kennzeichen: BRB Gemeindeschlüssel: 12 0 51 000 Stadtgliederung: 8 Stadtteile
9014770 Brandenburg an der Havel Website: www.stadt-brandenburg.de E-Mail-Adresse: info@stadt-brandenburg.de (mailto:info@stadt-brandenburg.de) Politik Oberbürgermeisterin: Dr
Dietlind Tiemann (CDU) herrschende Partei: CDU/SPD-Koalition Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Geographie 1.1 Geographische Lage 1.2 Nachbargemeinden 1.3 Stadtgliederung 2 Geschichte 2.1 Eingemeindungen 2.2 Zuchthaus 3 Politik 3.1 Stadtverordnetenversammlung 3.2 Oberbürgermeister seit 1809 3.3 Städtepartnerschaften 4 Kultur und Sehenswürdigkeiten 4.1 Museen 4.2 Bauwerke 5 Wirtschaft und Infrastruktur 5.1 Verkehr 5.2 Ansässige Unternehmen 5.3 Bildung 6 Persönlichkeiten 6.1 Ehrenbürger 6.2 Söhne und Töchter der Stadt 6.3 Weitere Persönlichkeiten
die mit der Stadt in Verbindung stehen 7 Weblinks [Bearbeiten]
Geographie
[Bearbeiten]
Geographische Lage
Brandenburg an der Havel liegt im Westen des Landes Brandenburg etwa 100 km westlich von Berlin am für die Binnenschifffahrt wichtigen Fluss Havel
zwischen Potsdam und Magdeburg
Die Region ist sehr waldreich und von vielen Seen geprägt. [Bearbeiten]
Nachbargemeinden
im Osten an die Gemeinde Groß Kreutz (Havel)
und als Gemeinde (im Uhrzeigersinn) in Norden an die Gemeinde Milower Land (HVL)
und im Westen an die Gemeinden Rosenau
die Stadt Havelsee und die Gemeinden Beetzsee und Beetzseeheide und die Stadt Nauen (HVL)
Wusterwitz und Bensdorf. [Bearbeiten]
im Süden an die Gemeinden Wollin und Wenzlow
Die Stadt Brandenburg an der Havel grenzt als kreisfreie Stadt an die Kreise Havelland (HVL) und Potsdam-Mittelmark
im Südosten an die Gemeinde Kloster Lehnin
Stadtgliederung
Mahlenzien
Neustadt
Görden
Nord
Plaue und Kirchmöser sowie die Ortsteile Göttin
Das Stadtgebiet gliedert sich (laut amtlichem Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg) in die Stadtteile Altstadt
Gollwitz und Wust
Klein Kreutz
Hohenstücken
Schmerzke
Dom
während die Ortsteile zwischen 1994 und 2003 eingemeindet worden. [Bearbeiten]
Die Stadtteile waren bis 1989 in die Stadt eingemeindet oder angelegt worden
Geschichte
dass das Bistum erst im Jahr 949 oder sogar erst 965 gestiftet wurde.) Nach der Neuorganisation der Kreisgliederung im preußischen Staat nach dem Wiener Kongress gehörte die Stadt Brandenburg zum Kreis Westhavelland im Regierungsbezirk Potsdam in der preußischen Provinz Brandenburg
seit 1939 „Mark Brandenburg“
und vermuten
dass das Bistum tatsächlich bereits 948 gegründet wurde
die bezweifeln
948 Im Zusammenhang mit der Stiftung des Bistums Brandenburg durch Otto I wurde Brandenburg urkundlich erwähnt. (Seit dem Ende der 1990er Jahre gibt es einzelne Historiker wie Dietrich Kurze oder Helmut Assing
Am 1
April 1881 schied die Stadtgemeinde Brandenburg aus dem Kreis Westhavelland aus und bildete fortan einen eigenen Stadtkreis
Brandenburg (Havel) und – so die heutige Bezeichnung – Brandenburg an der Havel. [Bearbeiten]
Die Bezeichnung der Stadt schwankte zwischen Brandenburg a./Havel
Eingemeindungen
Zum 1
April 1929 wurde die Gemarkung Klein Kreutz (Weinberge) des Stadtkreises Brandenburg (Havel) in in die Landgemeinde Klein Kreutz im Kreis Westhavelland umgegliedert
ferner traten die Landgemeinden Dom Brandenburg und Neuendorf aus dem Kreis Westhavelland zum Stadtkreis Brandenburg (Havel)
Zum 1
Oktober 1937 erfolgten weitere Eingliederungen in den Stadtkreis Brandenburg (Havel): aus dem Kreis Westhavelland die Gemeinde Briest (teilweise)
aus dem Kreis Zauch-Belzig die Gemeinde Wilhelmsdorf. Seit 2002 gehört auch die Gemeinde Wust ( mit seinem großen Einkaufszentrum) zur Stadt Brandenburg und sorgt durch die hohen Gewebesteuereinnahmen für mehr Geld in der Brandenburger Stadtkasse. [Bearbeiten]
Zuchthaus
In der Zeit des Nationalsozialismus werden im Zuchthaus Brandenburg über 10.000 Menschen umgebracht. [Bearbeiten]
Politik
[Bearbeiten]
Stadtverordnetenversammlung
Oberbürgermeisterin CDU - 16 SPD - 10 PDS - 7 FDP - 4 Gartenfreunde e.V. - 3 Grüne - 2 Bürgerverein "pro Kirchmöser" - 2 fraktionslos - 2 [Bearbeiten]
Oberbürgermeister seit
1809
1809 - 1815: Heinrich August Duden 1815 - 1818: Karl Friedrich Pfitzer 1819 - 1821: Otto Friedrich Nickel 1821 - 1839: Georg Friedrich Zander 1840 - 1849: Franz Ziegler 1851 - 1864: Carl Friedrich Brandt 1864 - 1871: Johann Gobbin 1871 - 1897: Carl Reuscher 1897 - 1905: Rudolf Hammer (Oberbürgermeister seit 1900
vorher Erster Bürgermeister) 1914 - 1920: Franz Schleusener (Oberbürgermeister seit 1915
vorher Erster Bürgermeister) 1920 - 1926: Walther Ausländer (SPD) 1926 - 1932: Dr
vorher Erster Bürgermeister) 1905 - 1914: Hugo Dreifert (Oberbürgermeister seit 1907
Ernst Fresdorf (SPD) 1932 - 1933: Paul Szillat (SPD) 1933 - 1937: Dr
Erich Kreutz 1938 - 1945: Dr
Wilhelm Sievers (NSDAP) Mai - September 1945: Max Herm (KPD) 1945 - 1948: Fritz Lange (KPD/SED) Februar - September 1949: Willi Pröllop 1949 - 1953: Otto Kühne 1954 - 1957: Wilhelm Behnke 1957 - 1965: Max Herm (SED) 1965 - 1976: Reinhold Kietz 1976 - 1985: Elvira Lippitz 1985 - 1990: Klaus Mühe (SED) 1990 - 2002: Dr
Helmut Schliesing (SPD) 2002 - 2003: Prof
Dr
Helmut Schmidt (SPD) seit 2003: Dr
Gustav - Ackerbürger; Herm
Gustav - Stadtrat; Schrobsdorf - Amtmann; Sidow
Hermann - Fabrikant; Schmidt
Otto - Stadtarchivar
Zeitungsverleger; Tschirch
Max - Oberbürgermeister; Kreusler
Friedrich Wilhelm
Wolra - Arzt; Lambsdorf
Rektor; Blell
Otto Graf - Politiker; Lehmann
Wilhelm - Stadtverordneter; Gumpert
Hermann - Stadtverordneter; Flakowski
Otto - Stadtverordneten-Vorsteher; Wredow
Louis - Stadtverordneter; Hammer
Otto - Stadtverordneten-Vorsther
Karl - Fabrikant; Schlee
Dietlind Tiemann (CDU) Ehrenbürger der Stadt Barth
Verfasser der Stadthistorie; Winterfeldt
Ernst Paul - Spielzeugfabrikant; Reichstein
Ernst - Fabrikant; Bülow
Satiriker; Domke
August - Bildhauer; [Bearbeiten]
Horst - Kaufmann; Gericke
Rudolf - Oberbürgermeister; Henkel
Vicco von - Schauspieler
Städtepartnerschaften
Russland [Bearbeiten]
Frankreich 1988 Kaiserslautern 1989 Magnitogorsk
1963 Ivry-sur-Seine
Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten]
Museen
Industriemuseum Brandenburg (http://www.industriemuseum-brandenburg.de) (ehemaliges Stahl- und Walzwerk Brandenburg SWB); das letzte Stahlwerk in Westeuropa
in dem bis 1993 Stahl im Siemens-Martin-Verfahren hergestellt wurde. [Bearbeiten]
Bauwerke
Das Domstift Brandenburg mit der Domkirche St
Peter und Paul
der Domklausur mit ehem
Petri Kapelle (Dominsel) Katharinenkirche (herausragendes Beispiel gotischer Backsteinbaukunst aus dem 15
Ritterakademie und Domkurien oder Domherrenhäusern
Jahrhundert) Ev
Stadtpfarrkirche St
Gotthardt (ältester Kirchenbau der Stadt) mittelalterliche Stadtbefestigung mit noch vier erhaltenen Tortürmen Steintorturm (Neustadt) Mühlentorturm (Neustadt) Rathenower Torturm (Altstadt) Plauer Torturm (Altstadt) Altstädtisches Rathaus (herausragendes Beispiel gotischer Backsteinbaukunst aus dem 15
Jahrhundert) Roland (5
gehört zu den schönsten Figuren dieser Art im norddeutschen Raum) [Bearbeiten]
35 Meter hoch
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten]
Verkehr
Brandenburg an der Havel wird von der Bundesautobahn A 2 südlich tangiert
Die Entfernung zur Autobahn beträgt etwa 10 km
In der Stadt ist der Schnittpunkt der Bundesstraßen B 1 und B 102
Der Bahnverkehr verbindet die Stadt mit Berlin
Magdeburg und Rathenow. [Bearbeiten]
Ansässige Unternehmen
Wichtige Wirtschaftszweige sind: Stahlverarbeitung (Elektrostahlwerk (http://www.rivagroup.com/rivastahl/)) Maschinenbau (ZF-Getriebe GmbH (http://www.zf.com/)
Heidelberger Druckmaschinen AG (http://www.heidelberg.com/)) Wasser-Touristik [Bearbeiten]
Bildung
Fachhochschulen: Fachhochschule Brandenburg (http://www.fh-brandenburg.de) Gymnasien von Saldern-Gymnasium (http://www.salderngym.de) Märkisches Gymnasium "Friedrich Grasow" (http://www.grasow-gym.de) Bertholt-Brecht-Gymnasium (http://brecht-gym.schule-brandenburg.de) [Bearbeiten]
Persönlichkeiten
[Bearbeiten]
Ehrenbürger
achtfache Olympiasiegerin [Bearbeiten]
Reichstagsabgeordneter 1932/33
Stadthistoriker 1965 - Max Herm (1899-1982)
Stifter des SOS-Kinderdorfes Brandenburg 2004 - Birgit Fischer (*1962)
Unternehmer
Abgeordneter des Preußischen Landtags 1889-1905
Stadtverordneter ab 1898
Mitglied der Nationalversammlung und des Reichstages 1919-24 1933 - Otto Tschirch (1858-1941)
Verleger der "Brandenburger Zeitung"
Satiriker und Schauspieler 1995 - Horst Flakowski (1918-1999)
Unternehmer 1922 - Otto Sidow (1870-1927)
Vorsteher 1919-24 und 1926-27
Oberbürgermeister 1897-1905 1921 - Carl Reichstein (1847-1931)
unter anderen: 1905 - Rudolf Hammer (1830-1915)
Oberbürgermeister 1945 und 1957-1965 Vicco von Bülow (Loriot) (* 1923)
Reichstagsabgeordneter 1881-1884
Söhne und Töchter der Stadt
23
Gründungsrektor der Albertina und Professor an der Viadrina 22
April 1508 - Georg Sabinus (Georg Schuler) - Professor der Poesie und Beredsamkeit
September 1750 - Christian Konrad Sprengel - Botaniker 24
August 1768 - Julius von Voß - Offizier
Schriftsteller 12
Februar 1777 - Friedrich de la Motte-Fouqué - Schriftsteller 24
September 1807 - Theodor Hosemann - Maler
Illustrator und Karikaturist in Berlin 9
Juli 1868 - Gustav Noske - Reichswehrminister 4
Juli 1882 - Kurt von Schleicher - General und Reichskanzler 16
März 1913 - Rudi Schuricke - Schlagersänger 12
November 1923 - Vicco von Bülow (Loriot)
Satiriker und Schauspieler 1
März 1938 - Manfred Karge - Theaterregisseur
Schauspieler und Theaterautor 12
September 1939 - Joachim Kemmer - Schauspieler und Synchronsprecher 25
Februar 1962 - Birgit Fischer - Kanurennsportlerin
achtfache Olympiasiegerin 19
Januar 1970 - Steffen Freund - Fußballspieler
Europameister 1996 [Bearbeiten]
Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen
Gründer der Mark Brandenburg
Gründungsmitglied und Direktor der Volkshochschule 1946-47
Albrecht der Bär - eroberte die Stadt 1157
erster Markgraf Otto von Bismarck - 1849 Abgeordneter von Brandenburg und Rathenow in den Preußischen Landtag (dabei in Brandenburg nur 48
Zweiter Vorsitzender des Kulturbundes 1947-1949 Engelbert Wusterwitz - Jurist (ca
volkstümliches Original († 1901 Brandenburg) Friedrich Ebert (jun.) - Zeitungsredakteur der SPD Wilhelm Fraenger - Stadtrat und Leiter des Amtes für Volksbildung 1946
5 % der Stimmen für ihn) Friedrich (Fritz) Bollmann - Barbier
1385 Wusterwitz - 1433 Brandenburg) Lothar Kreyssig - Richter am Amtsgericht Brandenburg/Havel
später Kirchenpolitiker Manfred Krug - Lehrausbildung im Stahl- und Walzwerk Otto Graf Lambsdorff - zeitweise Schulausbildung in der Ritterakademie
1995 - 2003 Kurator des Fördervereins Dom zu Brandenburg Ernst Paul Lehmann - Spielzeugfabrikant (1856 Berlin - 1931 Brandenburg) Werner Mölders - Kindheit und Schulzeit [Bearbeiten]
der gegen die Euthanasie auftrat
Weblinks
Offizielle Website der Stadt Brandenburg (http://www.stadt-brandenburg.de) Vorlage:Navigationsleiste Landkreise und kreisfreie Städte in Brandenburg en:Brandenburg (town) nds:Brannenborch an'ner Havel ro:Brandenburg (oraş)
[X] Schliessen
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Brandenburg an der Havel
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