Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Blatt (Pflanze)
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Blatt (Pflanze)
Stichpunkte
Allgemein
die das Ende eines Sprosses markieren. Blätter sind nur an Pflanzen mit echten Stängeln zu finden; sie kommen bei Moosen
Als Blatt (Phyllom) bezeichnet man in der Botanik ein Grundorgan der höheren Pflanzen
das als seitlicher Auswuchs an den Knoten der Sprossachse steht und im allgemeinen der Photosynthese und Transpiration dient. Neben den seitlich am Stängel sitzenden Blättern gibt es aber auch terminale Blätter
Farnen und allen höheren Pflanzen vor
die jedoch nur als Analoga der Blätter
an deren Thallus allerdings blattähnliche Gebilde auftreten können
nicht aber als diesen gleichwertige Bildungen angesehen werden können
Pilzen und Flechten
Dagegen fehlen sie bei Algen
dem Palisadenparenchym und dem Schwammparenchym. Der Reichtum an Blattformen ist enorm
d.h. es besteht aus mehreren unterschiedlichen Gewebetypen
Standardmäßig ist ein (Laub-)Blatt mehrschichtig aufgebaut
beispielsweise der oberen und unteren Epidermis
die noch junge Blatt- und Blütenanlagen in der kalten Jahreszeit schützend umschließen. Bild nicht gefunden Blatt vom Spitz-Ahorn Bild nicht gefunden Blatt der Jungfernrebe (Parthenocissus tricuspidata) Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Laub- und Hochblätter 5 Weblinks [Bearbeiten]
und nicht zu vergessen die Knospenschuppen
Blattdornen und Blattranken
die mit der eigentlichen Funktion des Blattes
Im Laufe der Evolution entwickelten sich aus dem sehr ursprünglichen Nadelblatt unterschiedlichste Blatterscheinungen; in einigen Fällen auch Blattorgane
nicht mehr viel zu tun haben: zum Beispiel Blütenblätter
nämlich Photosynthese und Transpiration
"Verbergen") 1 Die Blattanlagen 2 Aufbau eines Blattes 2.1 Blattgrund 2.2 Blattscheide 2.3 Nebenblätter 2.4 Blattstiel 2.5 Blattspreite 2.6 Nervatur 3 Blattstellungen 4 Nieder-
Die Blattanlagen
dass an der noch blattlosen
im Wachstum begriffenen Stängelspitze eine oder mehrere nebeneinander liegende Zellen
die bis dahin der Oberfläche der Stängelspitze angehörten
Das Hervortreten der ersten Anlage eines Blattes geschieht dadurch
sich nach außen vorwölben und dadurch eine schwache Erhebung bilden
Indem nun diese Zellen und meist auch die direkt unter ihnen liegenden Zellen sich stärker als die übrigen Zellen des Stängels durch Teilung in Richtung des Stängelradius vermehren
meist stumpf konischer Zellgewebshöcker
wird aus der zunächst schwachen Erhebung allmählich ein kleiner
doch hört das Wachstum an der Spitze sehr bald auf
Anfänglich vermehren sich seine Zellen relativ gleichmäßig
wächst die junge Blattanlage in allen ihren Teilen mit Ausnahme der Spitze
Indem nur die übrigen Zellen fortfahren
sich zu teilen
und der Grad
Die Richtungen
in dem dies geschieht
in denen diese Zellteilungen erfolgen
bestimmen die zukünftige Gestalt des Blattes. [Bearbeiten]
Aufbau eines Blattes
die jedoch nicht bei allen Blättern in gleichem Maße ausgebildet sein müssen und in ihren speziellen Ausprägungsformen eine große Mannigfaltigkeit aufweisen: [Bearbeiten]
Man unterscheidet folgende Teile des Blattes
Blattgrund
mit welchem das Blatt am Stängel ansitzt
Der Blattgrund oder die Blattbasis
nimmt entweder nur einen Teil oder den ganzen Umfang des Stängels ein
d. h. der unterste Teil
Im letzteren Fall spricht man von einem stängelumfassenden Blatt
Bei gegenständiger Stellung sind bisweilen die Basen der beiden Blätter vereinigt (wie beispielsweise beim Geißblatt)
Bisweilen zieht der Blattgrund beiderseits als ein flügelartiger Streifen weit am Stängel herab; solche Stängel nennt man geflügelt. [Bearbeiten]
Blattscheide
Bei einigen Pflanzenfamilien
kommt eine so genannte Blattscheide vor
etwa bei Gräsern und Doldengewächsen
scheidenartig den Stängel umschließenden Teil
Es handelt sich dabei um einen mehr oder weniger breiten
meist über der Basis des Blattes zu findenden
d. h. die Ränder sind frei
Meistens ist dabei die Scheide gespalten
nur übereinandergelegt
an denen keine freien Ränder vorhanden sind
Dagegen haben die Blätter der Halbgräser geschlossene Scheiden oder solche
Bei vielen Blättern aber ist der Scheidenteil nur angedeutet oder fehlt ganz. [Bearbeiten]
Nebenblätter
die so genannten Nebenblätter
Bei manchen Pflanzen kommen beiderseits neben der Basis des Blattes blattartige Anhänge vor
geht daraus hervor
Dass diese nur Teile des Blattes sind
dass sie zu einander symmetrisch und mit dem Blatt mehr oder weniger verwachsen sind
z
Ungewöhnlich groß und als grüne Gebilde erscheinen sie bei den Schmetterlingsblütlern
B. bei der Erbse
nicht grüne Schuppen ausgebildet
die schon während der Entfaltung der Blätter abfallen
Meistens sind sie weit kleiner und bei vielen Laubhölzern als häutige
Nicht selten sind die Nebenblätter beiderseits am Blattstiel angewachsen
so zum Beispiel bei der Rose. Bild nicht gefunden Kirschblatt [Bearbeiten]
Blattstiel
schmale
stielförmige Gestalt vom folgenden Teil des Blattes mehr oder minder scharf abgegrenzte Teil des Blattes
durch seine zusammengezogene
Der Blattstiel ist der auf die Blattscheide folgende
Er kann unterschiedlich lang sein oder auch ganz fehlen
in den anderen Fällen ein gestieltes Blatt vor sich
Im letzteren Fall hat man ein sitzendes Blatt
der dann flach und breit ist und an welchem die eigentliche Blattfläche ganz fehlt
die nur aus dem Stiel bestehen
Es gibt sogar Blätter
Es handelt sich dabei um ein so genanntes Blattstielblatt. [Bearbeiten]
Blattspreite
Die Blattfläche oder Blattspreite bildet in den meisten Fällen den Hauptteil des Blattes
den man oft als das eigentliche Blatt bezeichnet
Wenn die Spreite eine einzige zusammenhängende Ausbreitung darstellt
heißt das Blatt "einfach"
Im Unterschied dazu gibt es auch so genannte "zusammengesetzte" Blätter
Bei ihnen ist die Zerteilung der Blattfläche so weit fortgeschritten
dass die einzelnen Abschnitte als vollständig voneinander geschiedene Teile erscheinen
Diese werden als Teilblättchen bezeichnet
Sie ahmen die Gestalt einfacher Blätter nach und sind häufig sogar mit einem Blattstielchen versehen
handförmige Blätter und fußförmige Blätter. Bei den ersteren heißt der gemeinschaftliche Stiel
Nach ihrer gegenseitigen Anordnung lassen sich grob drei Typen unterscheiden: gefiederte Blätter
an welchem die einzelnen Fiederblättchen meist in Paaren sitzen
Blattspindel
hat man ein unpaarig gefiedertes Blatt vor sich
Schließt letztere mit einem Endblättchen ab
wenn ein solches Endblättchen fehlt
Dagegen spricht man von einem paarig gefiederten Blatt
Die handförmigen Blätter unterscheidet man nach der Anzahl der Teilblättchen als dreizählig
fünfzählig etc
die mehrfach zusammengesetzt sind; dies ist besonders häufig bei gefiederten Blättern der Fall
Es gibt auch Blätter
Die Abschnitte werden hier Fiedern genannt. Die sehr mannigfaltigen Blattformen werden in der Botanik durch zahlreiche terminologische Ausdrücke zu bezeichnen versucht
von denen nachfolgend einige aufgelistet sind: ganzrandig gezähnt gesägt doppeltgesägt schrotsägeförmig gebuchtet gekerbt mit tiefen Einschnitten fiederspaltig handförmig geteilt oder gelappt. kammförmig gefiedert fiederteilig einfach gefiedert gefingert [Bearbeiten]
Nervatur
In der Regel wird die Spreite von Blattrippen oder Blattnerven durchzogen
welche man Nervatur nennt
Diese zeigen bei den verschiedenen Pflanzen eine bestimmte Anordnung
die Fortsetzung des Stiels bildender Nerv stärker hervor
In den meisten Fällen tritt ein die Mitte des Blattes durchlaufender
der als Mittelrippe bezeichnet wird
Die übrigen
von der Mittelrippe meist seitlich abzweigenden schwächeren Nerven nennt man Seitenrippen
sondern unter sich netzförmig verbunden sind
die gewöhnlich keine bestimmte Richtung haben
Noch feinere Verzweigungen
oder sie gehen in seichtem Bogen aus der Mittelrippe hervor und verlaufen dann entweder parallel
oder divergierend gegen die Spitze oder den Rand des Blattes
heißen Adern. Man unterscheidet zwei Formen von Blättern hinsichtlich ihrer Nervatur: Blätter mit Parallelnervatur oder bogennervige Blätter Blätter mit Netznervatur oder winkelnervige Blätter Bei den ersteren entspringen die Seitenrippen entweder mit der Mittelrippe zugleich am Blattgrund
oder konvergierend
Die Parallelnervatur kommt bei den meisten Einkeimblättrigen vor
um dann in Richtung Blattrand zu ziehen
Bei den winkelnervigen Blättern zweigen von der Mittelrippe aus die Seitennerven in einem scharfen Winkel ab
Die Netznervatur ist ein Kennzeichen der Zweikeimblättrigen. [Bearbeiten]
Blattstellungen
Blätter sind am Stängel nicht regellos angeordnet; vielmehr folgt ihre Anordnung bestimmten Regeln
gegründet haben
für die einige Botaniker eine eigene Disziplin
die Lehre von der Blattstellung (Phyllotaxis)
Siehe Hauptartikel Phyllotaxis. [Bearbeiten]
Nieder-, Laub- und Hochblätter
Bei den blattbildenden Moosen und Farnen bleibt mit unbedeutenden Ausnahmen am gesamten Spross und an allen Zweigen die Gestalt der Blätter ziemlich unverändert
wenn auch in unterschiedlichem Ausprägungsgrad
deren jede sich durch ein besonderes Gepräge ihrer Blattbildung auszeichnet
Dagegen treten uns bei den Samenpflanzen ausnahmslos
am Stängel mehrere aufeinanderfolgende Regionen entgegen
nur scheidenförmige Gebilde
im Boden befindlichen Ende fleischige
farblose
welche die Zwiebel ausbilden
Am Stängel des Schneeglöckchens finden sich als erste Blätter an seinem unteren
Darauf folgen Blätter
die zwar auch an ihrem Grund eine Scheide bilden
fortsetzt
die sich aber in eine vollkommene Blattfläche
über die Erde hervortretendes Organ
ein grün gefärbtes
bandartig langes
an dem wiederum der Scheidenteil vorherrscht und bei dem die Blattfläche nur als kleine
unterhalb der Blüte
Wiederum höher am Stängel
steht ein kleines Blattgebilde
grüne Spitze angedeutet ist
Die Blütenblätter weichen noch stärker von den grünen Blättern ab
Die drei hier charakterisierten Regionen des Stängels bezeichnet man als Niederblatt-
Laubblatt- und Hochblattregion
Laub- und Hochblätter
Auch bei anderen Samenpflanzen finden sich Nieder-
Die drei Regionen können am selben Stängel vorhanden sein oder sich auf mehrere Achsen verteilen
welche die ersten Blätter der keimenden Samenpflanzen darstellen
haben fast immer eine einfachere Gestalt als die Laubblätter
solche einer höhern Ordnung nur die Laubblätter und solche einer dritten Ordnung erst die Hochblätter tragen. Die Kotyledonen (Keimblätter)
Im letzteren Fall können Stängel einer Ordnung nur die Niederblätter
Sie stellen
wenn nämlich auf die letzten vollkommenen Laubblätter keine Deckblätter des Blütenstandes
sondern sogleich die Blüte mit ihren Blättern folgt
wenn auf sie sogleich vollkommene Laubblätter folgen
allein die Niederblattregion dar. Auch die Hochblattregion tritt bisweilen nur schwach hervor
Bei vielen Holzgewächsen wechseln periodisch Laubblatt- und Niederblattregion miteinander ab
indem abermals Knospenschuppen erzeugt werden
schließt sich sein Ende wieder zu einer Knospe
Jeder Trieb beginnt hier als Knospe mit den einfach gestalteten Knospenschuppen
welche den Charakter der Niederblätter haben; nachdem er eine Anzahl Laubblätter gebildet hat
Erst spät und keineswegs an allen Trieben folgt die Hochblattregion. [Bearbeiten]
Weblinks
Aufbau eines typischen Laubblattes (http://www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/12/bs12-3.htm) Blattquerschnitt (Übersicht) (http://www.uni-karlsruhe.de/~botanik/anf-prakt/hel-bla.jpg) Blattformen und Blattstellungen (http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d02/02c.htm) bg:ЛиÑ?Ñ‚ (ботаника) da:Blad (organ) en:Leaf eo:Folio es:Hoja fr:Feuille ja:葉 lt:Lapas mg:Ravinkazo nl:Blad pl:Liść pt:Folha
[X] Schliessen
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Blatt (Pflanze)
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Klasse (Programmiersprache)
Klasse (Programmiersprache)
Neuschottland
Schloss und Park Belvedere
Serpentine
Landkreis Müllheim
Was ist ein Artikel
Wachstum
Epidermis
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt