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Diskussion : Berechenbarkeit
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Berechenbarkeit
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Allgemein
n_k right)<math> berechnet
...
n_k right) in mathbb{N}^k<math> nach endlicher Zahl von Schritten <math>f left( n_1
n_k right)<math> definiert ist und andernfalls nicht terminiert
wenn es einen Algorithmus gibt
sofern <math>f left( n_1
Eine Funktion <math>f : mathbb{N}^k rightarrow mathbb{N}<math> heißt berechenbar
...
...
der bei Eingabe von <math>left( n_1
Der Begriff Algorithmus muss dabei exakt definiert sein
Von ihm hängt ab
welche Funktionen berechenbar sind und welche nicht
Unabhängig davon ist zu beachten
dass nicht jede mathematische Funktion berechenbar ist
Dies folgt aus dem Gödelschen Unvollständigkeitssatz beziehungsweise der Unlösbarkeit des Halteproblems von Alan Turing
Es gibt eine ganze Reihe von Definitionen des Algorithmusbegriffs
die gleichmächtig sind und für die bisher noch keine sinnvolle Erweiterung im Sinne des Berechbarkeitsbegriffs gefunden werden konnte
Beispiele dafür sind While-Programme oder Turingmaschinen
Die Churchsche These besagt
dass die Menge der mittels While-Programmen oder Turingmaschinen berechenbaren Funktionen gerade die Menge aller jemals mit einem beliebigen Algorithmus berechenbaren Funktionen ist
Es ist zu beachten
dass es auch schwächere Algorithmus-Definitionen als While-Programme oder Turingmaschinen gibt
Dazu gehören zum Beispiel die Loop-Programme
"Verbergen") 1 Genauere mathematische Definition 1.1 Zahlenfunktionen 1.1.1 Definition berechenbarer Funktionen mit Registermaschinen 1.1.2 Definition mit WHILE Programmen 1.1.3 Definition durch Rekursion 1.1.4 Übergang von einstelligen zu mehrstelligen Funktionen 1.2 Wortfunktionen 2 Spezielle Probleme 3 Siehe auch [Bearbeiten]
Diese können beispielsweise die Ackermann-Funktion nicht berechnen. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Genauere mathematische Definition
[Bearbeiten]
Zahlenfunktionen
[Bearbeiten]
Definition berechenbarer Funktionen mit Registermaschinen
also <math>f = f_M<math> gilt
Eine Funktion <math>f : mathbb{N}^k rightarrow mathbb{N}<math> ist berechenbar genau dann
deren Maschinenfunktion mit <math>f<math> übereinstimmt
wenn es eine k-stellige Registermaschine <math>M<math> gibt
Z.B. ist die Funktion <math>f(x) = mbox{div}<math> (die für kein Argument terminiert) berechenbar
da es eine entsprechende Registermaschine gibt. [Bearbeiten]
Definition mit WHILE Programmen
AC die Ausgabecodierung und <math>tau(P)<math> die von P über die Semantik realisierte Maschinenfunktion. [Bearbeiten]
mit <math> f = AC circ tau(P) circ EC<math>. Dabei ist EC die Eingabecodierung
Eine Funktion f (wie oben) ist berechenbar genau dann
wenn es ein WHILE-Programm P gibt
Definition durch Rekursion
der Substitution und primitiven Rekursion
Sub und Prk die Operationen der <math>mu<math>-Rekursion
Seien <math>mu<math>
Funktionen
die sich aus der Menge der primitiv-rekursiven Grundfunktionen durch wiederholtes Anwenden dieser Operatoren erzeugen lassen
heißen µ-rekursiv
Die Menge der <math>mu<math>-rekursiven Funktionen ist genau die Menge der berechenbaren Funktionen. [Bearbeiten]
Übergang von einstelligen zu mehrstelligen Funktionen
Über die cantorsche Paarungsfunktion führt man die Berechenbarkeit von einstelligen Mengen weiter auf k-stellige Mengen
Insbesondere kann man damit die Berechenbarkeit für Funktionen über rationale Zahlen zeigen. [Bearbeiten]
Wortfunktionen
Die Berechenbarkeit von Wortfunktionen lässt sich entweder mit Hilfe von Turingmaschinen oder Bandmaschinen zeigen
Alternativ führt man eine Standardnummerierung über die Wörter über <math>Sigma^*<math> ein und zeigt
dass die so erzeugten Zahlenfunktionen berechenbar sind
die eine schnell konvergierende Approximation von reellen Zahlen darstellen. Über solche Wörter lässt sich der Berechenbarkeitsbegriff auf die Menge der reellen Zahlen ergänzen. [Bearbeiten]
Zudem lassen sich geeignete Wörter definieren
Spezielle Probleme
also ein Problem mit nur einer Instanz
immer berechenbar ist
Eine Kuriosität ist
dass ein spezielles
der diese Funktion berechnet
Man könnte auch sagen
dass es für jede Funktion die keine Parameter hat
einen Algorithmus gibt
Das klingt verwirrend
ist aber trivial
Angenommen
und die Definition von "Gott" sei in irgendeiner Form vorgegeben
die Frage lautet "gibt es Gott"
Diese Frage repräsentieren wir durch die (parameterlose) Funktion <math>g()<math>
der die korrekte Antwort ausgibt
Die Antwort muss nun entweder ja oder nein lauten – und für beide Antworten lässt sich leicht ein Algorithmus konstruieren
wir wissen nur nicht
welcher es ist
Es gibt also immer einen solchen Algorithmus
Würden wir das gleiche Problem allgemein stellen
so dass die Definition von Gott (nennen wir sie <math>d<math>) als Eingabe des Algorithmus verlangt ist (also ein Parameter der Funktion <math>g<math> wäre)
so wäre die resultierende Aussage <math>g(d)<math> nicht berechenbar
Das gleiche gilt natürlich auch für Fragestellungen aus weniger esoterischen Bereichen. [Bearbeiten]
Siehe auch
These von Church Berechenbarkeitstheorie Halteproblem Entscheidungsproblem Gödelscher Unvollständigkeitssatz en:computability
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Berechenbarkeit
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Bärlappe
Bettina
Brachsenkrautgewächse
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