Ein vollständiges Impressum findet sich [dort].
Der Index meiner Publikationen hier ist [nebenan].
Seit 5.7.2003 schreibe ich mit. Von den ca. 8.000 hier rollierend arbeitenden Mitautoren stehe ich in der Benutzerstatistik auf Rang 146, nach Textumfang und Bearbeitungsengagement. (Stand 30. Dez. 2004).
Die Wahl zum Administrator am 20.01.2004 habe ich nicht angenommen, da mein Ziel nur die Publikation möglichst guter Artikel aus den Fachgebieten Marketing u. Psychologie sowie das Lernen während der Mitarbeit hier ist. Kollegen, die mir als besonders vertrauenswürdig aufgefallen sind, habe ich hier eingetragen.
Nach ca. 80 Artikeln habe ich das Portal Verhandlung und Verkauf gegründet.
Wikipedia ist keins dieser Instant-Kohle-mach-und-Wegwerf-Projekte.Wir haben hier weder klar begrenzte Ressourcen, noch einen gegebenen Endpunkt oder statische Regeln. Das hat doch ´was, wenn es dann auch noch so überaus erfolgreich läuft.
Es ist die einfachste und schnellste Möglichkeit der weltweiten Publikation meiner Arbeit. Ich kann hier einfach mitten im Unterricht meine Seminarteilnehmer auffordern z.b. meinen Marketingartikel aufzurufen und Projektteams bilden, die dann z.B. einen Artikel über Callcenter schreiben. So macht Lernen doppelt Spaß, auch für den Dozenten.
Der interdisziplinäre Aspekt beim Lernen über die internen Links hinweg ist enorm.
Die hierarchiefreie Zusammenarbeit ist eine reale Herausforderung an das eigene Ego.
Wer sich hier mitstreitet kann eine hohe emotionale Intelligenz üben und inhaltlich viel lernen.
Ich bin ein Teil der Bewegung, die die LINUX-Idee geboren hat. Ho ho ho ;-))
Jeder kann dafür sorgen, dass Macht (Wissen) jedermann zur Verfügung steht.
Der "Blind Date"-Effekt einer innigen Verbindung mit fremdem Wissen hat auch etwas...
Hier veröffentliche ich vor allem Fachartikel und Inhalte aus meinen Trainingsschwerpunkten Marketing, Verkauf und Unternehmensführung, NLP, Rhetorik und Kommunikation.
Seit Anfang Juli 2003 arbeite ich hier mit einigen Unterbrechungen mit. Nach einer sehr intensiven Phase der Mitwirkung im Jahr 2003 habe ich mich zunächst entschieden, meine Prioritäten wieder zu verlagern. Grundsätzlich arbeite ich wieder mit, hier und da eine Pause tut mir allerdings sehr gut.
Wir sind auf die Legastheniker ebenso angewiesen wie auf die Nichtmuttersprachler, wenn sie im Hauptberuf Informatiker, Biologen oder Historiker sind und etwas zu ihrem Thema schreiben können. Zur Not geht man ihnen halt hinterher und räumt die Kollateraledits weg, die sie hinterlassen. Natürlich wünsche ich mir, daß irgendwo ein Sack mit stilsicheren Enzyklopädisten platzt, die ohne Peitsche und Entlohnung pro Nase täglich einen exzellenten Artikel ausspucken, nach erledigter Arbeit dann noch URVs entfernen und problematische User mit Engelszungen zum Guten bekehren. Idealerweise arbeiten ihre Ehepartner als Fundraiser oder in den PR-Abteilungen von bösen Konzernen, die ihre angesammelten Sünden durch Spenden an NGOs, Kinderheime und Idealisten wie Wikipedianer abgelten wollen.
Göttlich, diese Sprache!
Schön ist es für mich persönlich...
...zu sehen, dass nach vielen Monaten immer noch ein überwiegender Teil meiner Arbeit in Aussage und innerer Struktur erhalten geblieben ist, auch ohne dass ich mich darum gekümmert habe. Inzwischen greifen auch meine Seminarteilnehmer auf die Wikipedia zu und ich bin dazu übergegangen, Skripte direkt in die WP zu stellen und so im Unterricht verfügbar zu machen.
Absolut irre finde ich die Qualitätsverbesserung, die wir hier in zwei Jahren erreicht haben. Als Beispiel möchte ich nur das Reader-Projekt nennen und den darin enthaltenen phantastischen Schreibwettbewerb. Was da an Arbeit investiert wurde und wird - dazu fallen mir tatsächlich nur Superlative ein... Nicht nur dass unglaublich viel Arbeit in den Texten, Grafiken und Bildern steckt; auch die Bewertung und Abstimmung unter einem Konsens... lassen mich im Bezug auf Arbeitsaufwand und Leidenschaft sehr an längst vergangene Tage auf einem Star-Trek-Server denken, an denen ich Tage und Nächte über Missionen und fiktive Lebensformen debattiert und an Texten für eine Sternenflottenausbildung an der Akademie gebrütet habe... nur dass dies hierreal ist, und kein Science-Fiction!
Die WP hat das Potential süchtig zu machen. Nach Wissen, nach Macht durch Anwesenheit aber auch nach Anarchie. Die WP ist ein großartiges offenes Projekt. Die Gemeinsamkeit mit einer Droge kann zwar der langsame, angenehme und scheinbar nützliche Weg über interessante Momentaufnahmen sein. Und man kann sich in der Arbeit wirklich verlieren; das was hier entsteht, ist jedoch so sinnvoll und einmalig, dass es mehr als nur ein Signal in der von Egoismus und Rechtsmissbrauch durchzogenen westlichen Welt setzt.
Und es inspiriert mich immer wieder mitzumachen. Vielleicht auch gerade wegen der intensiven Erfahrung in einem hierarchielosen Unternehmen und weil nach dem Ende des Industriezeitalters und angesichts der Informationsgesellschaft nicht mehr Wissen den Faktor Macht bestimmt, sondern Beziehungen. Hier sind die richtigen Geister unterwegs und es gibt einen Stammtisch in Berlin.
Etwas zur Person?
Privat
Baujahr 1965, gebürtiger Rheinländer und Wahlberliner seit 2002.
Neben meinem Wohnort in Berlin Charlottenburg habe ich noch ein kleines Sommeratelier in der Prignitz, in einem wundersamen alten Gutshaus und Museum.
Geschieden, Vater von zwei Mädchen, nicht wirklich überzeugter Single.
Beruflich
Beruflich befasse ich mich als Dozent und Berater mit Marketing, Verkauf und Personalwesen, z.T. auch im Interim Management. Bisher so ca. 10 Jahre als Ausbilder vor allem für IT-Unternehmen, Bildungsträger, Anbieter regenerativer Energie und bildende Künster. Derzeit befasse ich mich mit meiner Ausbildung zum Therapeut und bereite mich auf die Zulassung als Heilpraktiker für Psychotherapie vor. Ich coache Kreative, die eine Ich-AG gründen im Auftrag der Arbeitsagentur und entwerfe Businesspläne für sie.
Eigene Ausbildungen: 2 Gesellenbriefe (Getreidemüller sowie Nachrichtengerätemechaniker) und als Fernmelde-Zeitsoldat (Ausbilder in der allg. mil. Grundausbildung), NLP-Practitioner, Suggestopädie, Fachkraft für Personalvermittlung (IHK) und staatl. gepr. Betriebswirt (Hwk). Außerdem etwas TZI, TA und hobbymäßig Grafikdesign (kleine Arbeitsprobe).
Wer ein ethisches Unternehmen, einen Verband oder Künstler kennt der professionell Marketing, Verkauf und Persönlichkeitsentwicklung brauchen kann, darf mich gerne empfehlen :-) Derzeit suche ich neue Aufträge in Berlin, egal of frei oder in Teilzeit. Es sollte halt noch möglich sein die geplante Privatpraxis zu eröffnen und abends Klienten zu versorgen.
Persönlich
Andere sagen ich sei grundehrlich, oft zu empfindlich, sehr engagiert und manchmal einfach nur die beste Freundin. Na danke... ;-)) Wer solche Freunde hat... Privat kann das Diskutieren mit mir auch mal sehr anstrengend sein. Das liegt dann daran, dass ich Sprache auch als Spielfeld empfinde, so wie andere vielleicht die Mathematik. Nur dass ich nicht ganz so genau funktioniere ;-)
Manchmal, wenn ich besonders guten Tee getrunken habe (ich rauche nicht und auch sonst gehöre ich eher zu den Asketen, was Drogen und Koffein angeht), befasse ich mich zum Zeitvertreib auch mal ganz gerne mit dem Thema Morphisches Feld, wohl wissend dass die theoretische Basis furchtbar ist und das esoterische Umfeld vollkommen unwissenschaftlich. Dennoch, ich meine Parallelen zum sog. 5. Feld der sog. Weltformel zu erkennen, dass Ervin László meiner bescheidenen Meinung nach wesentlich besser postuliert als Rupert Sheldrake.
Was mir sonst noch gefällt, neben meiner Berufung, sind Star Trek (TNG & Voyager), Goa-Trance, Deep House,viel in der Natur sein, nachts durch Berlin laufen, Meditieren, etwas Malen, Tanzen und Kochen. Außerdem bin ich aktiver Lobbyist in Sachen Softwarepatente und habe nicht nur einige öffentliche Unterschriften geleistet, sondern eine Reihe von Mandatsträgern auf kommunaler, nationaler und EU- Ebene bereits persönlich und per E-Mail angesprochen, damit diese Bedrohung der mittelständischen IT-Wirtschaft nicht zur potemkinschen Realität wird.
Wer mir etwas zu sagen hat, kann auch gerne anrufen: 0170-6260501
Baraka Bashad
(skrt.: "Möge Segen sein")
Artikelauswahl
Daneben einige Artikel im Themenbereich Esoterik, Spiritualität und Korfu, meiner Lieblingsinsel. Gesamtindex [hier].
Zitate
Mein Lieblingszitat (Fritjof Capra): "Die Feststellung, dass die gegenwärtigen Wandlungen unseres Wertsystems viele Wissenschaftszweige beeinflussen werden, mag jene überraschen, die an eine objektive, wertfreie Wissenschaft glauben; sie ist jedoch eine der wichtigen Implikationen der Neuen Physik. Heisenbergs Beiträge zur Quantentheorie, (...) führen eindeutig zu der Erkenntnis, dass das klassische Ideal wissenschaftlicher Objektivität nicht mehr aufrechterhalten werden kann."
Dazu ein Satz von Prof. Dr. Anton Zeilinger: "Es stellt sich letztlich heraus, dass Information ein wesentlicher Grundbaustein der Welt ist. Wir müssen uns wohl von dem naiven Realismus, nach dem die Welt an sich existiert, ohne unser Zutun und unabhängig von unserer Beobachtung, irgendwann verabschieden."
Bei einem Zitat, dessen Urheber mir nicht bekannt ist, frage ich manchmal ob ich darüber überhaupt lachen soll: "Wenn Menschen zu Gott sprechen, dann nennt man das im Allgemeinen Gebet. Wenn Gott zum Menschen spricht, nennt man das Psychose."
Eigene Zitate:Nach 1o Jahren Trainertätigkeit begann ich meine eigenen Zitate zu sammeln. Vielleicht mögen sie inspirieren, vielleicht auch nur zum Schmunzeln bringen.... Wie immer in der WIKIPEDIA: Verwendung ist natürlich frei gestattet. Da es Zitate sind, die nicht im lexikalischen Teil stehen, wäre es sehr höflich die Quellenangabe "Bodo Wiska, Berlin" und nicht WIKIPEDIA zu verwenden. Viel Freude!Bo
Argumente in ,,C" zu formulieren kann nur der Anfang sein. Wenn mehr Techniker wüssten, wie einfach beredte Argumente zu handhaben sind, würden sie mehr Geld verdienen, bessere Werkzeuge erhalten und eines Tages grinsend einen Schlips binden.
Emotionen sind auch Fakten.
Man kann nicht nichts erwarten. Man kann nur angemessener mit der angebotenen Veränderung umgehen.
Kritik verträgt keine Abwertung.
Draußen, dort wo die banalen Gefühle leben, wo die Liebe schmerzt und die Haut nach Erregung riecht, da wohnt Zufriedenheit der Erfahrung.
Menschen ändern sich nicht, sie entwickeln sich.
Solvenz kommt von Haben und nicht von Geben.
Reichtum wird wohl häufiger in Geld gemessen, als an Zufriedenheit.
Grenzen haben immer Konsequenzen für die Intensität des Authentischen. Nichts Ganzes ist begrenzt.
Im Grunde gibt es zwei Wege sein Leben wahrzunehmen. Entweder man bewegt sich zur Freude hin oder man weicht dem Schmerz aus.
Dummheit ist die Neugier der Seele.
Wenn die Seele etwas zu lernen hat, sagt man; es geht mir schlecht. Die schlafende Seele bewohnt in der Regel einen eingebildeten Menschen.
Und Du gehst da hinein, voller Liebe, mit dem Bewusstsein eine Münze zurückzulegen.
Der Wunsch die Entwicklung eines anderen mit ungebetener Kritik zu beschleunigen, gleicht dem Versuch eine Ordnung herzustellen, die bereits vorhanden ist.
Für gut gemeinte Ratschläge gibt es ein anderes Wort: Einmischung.
Die Menschen beklagen den Niedergang der Wirtschaft und den Verlust ihrer Jobs, doch sie möchten den verantwortlichen Unternehmensberater als Schwiegersohn.
Geiz ist immer nur geil, solange man nicht mit demjenigen schlafen und Kinder von ihm will.
Ihr wahres Gesicht zeigen Menschen im Streit um Einfluss, selbst definierte Grenzen oder mit ihrem Nachwuchs. Alles andere ist nur Balzerei um diese Ressourcen.
Im Annehmen des eigenen Unvermögen liegt der Schlüssel zur Liebe, die keine Nähe scheut gegenüber Unvermögenden.
Wenn es frei ist von Begehrlichkeit und ohne Urteil, dann spricht die Seele.
Wir müssen nur offen, aktiv und unabhängig bleiben.
Sah fremde Gedanken, Bilder als Gespräch und Gefühle.
Menschliche Liebe will Wohlstand, Eroberung und Attraktivität. Sonst wäre der Fortbestand der Eitelkeit in der Natur auf Dauer nicht gewährleistet.
Wenn es verletzt, ist es keine Liebe.
Wer mit Geld nicht umgehen kann, ist in der Regel ein guter Kunde.
Im Schneckenhaus vor den Emotionen verborgen, ruht am Ende der Hass gegen sich selbst. Die Kunst ist nun ohne Angst das Schneckenhaus zu verlassen und Zuschauer zu sein, beim eigenen Stolpertanz.
Stille Lebensfreude ist wie Tempo ohne Gegenwind.
Angst, die verletzt, ist wie Mut, der ignoriert; eine Falle, die nur durch aufrechte Liebe zu sich selbst erkannt werden kann.
Einsamkeit ist allerdings auch ein hoher Preis für spirituelle Entfaltung.
Ein Bewusstsein ist nur so stabil wie es unter Umständen der Prüfung besteht.
Glück ist nicht die erfüllte Hoffnung auf bessere Umstände. Glück bedeutet für mich, in den Umständen Hoffnung zu erkennen.