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Diskussion : BeOS
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BeOS
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Allgemein
Bild nicht gefunden BeOS 5.0.3 mit NetPositive BeOS war ein eigenständiges und neuartiges Betriebssystem
Es wurde von der Firma Be Incorporated
entwickelt
des früheren Apple-Mitarbeiters Jean-Louis Gassée
"Verbergen") 1 System 2 Versionen 2.1 Developer Release 2.2 Preview Release 2.3 Release 3 2.4 Release 4 2.5 Release 5 3 Anwendungen 4 Geschichte 5 Mögliche Nachfolger 5.1 Haiku 5.2 Cosmoe 5.3 BlueEyedOS und Mockup 5.4 Zeta 6 Literatur 7 Weblinks [Bearbeiten]
Es wurde vom Hersteller auch häufig aufgrund seiner Multimedia-Fähigkeiten als "Media OS" bezeichnet. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
System
Bei BeOS handelt es sich um ein Einbenutzersystem auf Microkernel-Basis für x86 (mindestend Pentium) und PowerPC-Prozessoren
mit bis zu 8 Prozessoren und ist Multitasking- und Multithreadingfähig
Es unterstützt Mehrprozessorsysteme
BeOS verwendet ein eigenes BeFS genanntes 64-bit Journaling-Dateisystem
BeOS ist jedoch auch in der Lage auf Partitionen
FAT32 und NTFS
dem MacOS-Dateisystem HFS oder dem Linux-Dateisystem ext2 formatiert wurden lesend und schreibend zuzugreifen
die mit den Windows-Dateisystemen FAT16
Zudem verfügt BeOS über einen Speicherschutz der verhindert
dass ein abgestürztes Programm das gesamte System beeinträchtigt
verfügten doch die beiden damals populärsten Betriebssysteme Windows 95 und Mac OS Classic eben nicht über diese Technik
Dies war bei Erscheinen von BeOS eine echte Neuerung im Heimnutzerbereich
Häufig wurde BeOS mit Unix verglichen
was jedoch nicht zutreffend ist
da nicht wie bei Unix üblich eine Trennung zwischen GUI und dem Kern erfolgte
Jedoch erweckte die unter BeOS verwendete Verzeichnisstruktur
diesen Verdacht und ebenso die standardmäßig mitgelieferte Shell (bash). [Bearbeiten]
die der Verzeichnisstruktur unter Unix ähnelt
Versionen
Power Mac und BeBox* |} * nur BeBoxen ab Revision 6 [Bearbeiten]
Power Mac und BeBox* |- | Release 4.5 | Juni 1999 |- | Release 5 | März 2000 | x86
{| border=1 ! Version ! Erscheinungsdatum ! Plattform |- | Developer Release 5 | 1995 | rowspan="4" | BeBox |- | Developer Release 6 | Januar 1996 |- | Developer Release 7 | April 1996 |- | Developer Release 8 | September 1996 |- | Developer Release 8.2 | Januar 1997 | rowspan="5" | BeBox und Power Mac |- | Developer Release 8.3 | März 1997 |- | Developer Release 9 | Mai 1997 |- | Preview Release 1 | Juli 1997 |- | Preview Release 2 | Oktober 1997 |- | Release 3 | März 1998 | rowspan="3" | x86
Power Mac und BeBox* |- | Release 3.1 | Juni 1998 |- | Release 3.2 | Juli 1998 |- | Release 4 | Dezember 1998 | rowspan="2"| x86
Developer Release
wie der Name schon vermuten läßt nur für Entwickler (engl. developer) gedacht
waren
Die Developer Releases
abgekürzt auch mit DR bezeichnet
Diese erhielten BeOS zusammen mit der BeBox und bekamen dann das jeweils neueste Developer Release zugesandt. Die Developer Releases lief anfangs nur auf der BeBox von Be
erst ab Version DR8.2 wurden auch Power Macintosh unterstützt
DR5 wurde nur an wenige speziell ausgewählte Firmen ausgeliefert
Die erste offiziell erhältliche Version war DR6
Die DR9 wurde im Mai 1997 auf der BeDC (Be Developer Conference) verteilt und danach an alle registrierten Entwickler verschickt
was für Advanced Access Preview Release stand
da dies die letzte Version war die nur für Entwickler gedachte war und sie nahezu identisch mit der kurze Zeit später erschienenen Preview Release 1 war
Die DR9 trug auch den Namenszusatz AADR
und um Journaling-Funktionen ergänzt
was Dateien größer als 2 GB erlaubt
so wurde das Dateisystem zu einem 64-Bit-Dateisystem erweitert
Die DR9 brachte gegenüber der DR8 einige tiefgreifende Änderungen mit sich
DR6 und frühere Versionen laufen heute nur noch auf ganz wenigen BeBoxen
da deren Bootloader für spätere Versionen geändert wurde
können die alten Versionen daher nicht mehr betreiben. [Bearbeiten]
BeBoxen die so upgegradet wurden
Preview Release
erschien im Juli 1997 und basierte weitgehend auf der zuvor an Entwickler gelieferten DR9
Die Preview Release 1 (PR1) von BeOS
die anfangs einfach nur als Preview Release bezeichnet wurde
wie die Unterstützung für AppleTalk
Die PR1 brachte aber dennoch gegenüber den Developer Releases weitere Neuerungen
PostScript-Drucker
Unicode und softwareseitiges OpenGL
Der Preis für den Full Pack (CD mit Handbuch und zwei Updates) der Preview Release 1 betrug 49.95$
uneingeschränkt lauffähigen Kopie des Preview Release bestand und für 10$ erhältlich war
Es gab aber auch einen sogenannten Trial Pack der aus einer auf CD gelieferten
Die ab Oktober 1997 erhältliche Preview Release 2 war ab November 1997 auch zum kostenlosen Download auf der Internetseite von Be verfügbar
insgesamt mehr als 1 Million mal heruntergeladen. [Bearbeiten]
bis sie mit Erscheinen von Release 3 nicht mehr Verfügbar war
Laut Angaben von Be wurde diese
Release 3
Das im März 1998 erschienene BeOS 3 war die erste Version
die auch für die x86-Architektur erhältlich war
als Einführungspreis
Diese kostete anfangs 69.95$
später dann 99.95$
Es folgte Version 3.1
die weitere Treiber brachte
das Lesen von mit dem FAT16-Dateisystem formatierten Laufwerken erlaubte und Festplatten die größer als 8 GB waren unterstützte
BeOS 3.2 brachte erneute weitere Treiber speziell für die x86-Architektur
die für 10$ (in Deutschland für 10 DM) erhältlich war. [Bearbeiten]
Auf Basis von Release 3.2 erschien auch eine LiveCD für x86
Release 4
bei Bestellung über Bes Webseite
BeOS 4 erschien im Dezember 1998 und kostete 99.95$ oder 69.95$
Es brachte gegenüber der Vorgängerversion erneut zusätzliche Treiber und Unterstützung für die gängigsten SCSI-Kontroller auf der x86-Plattform
von Adaptec und Symbios Logic
Eine weitere grundlegende Neuerung war der Wechsel des Compilers der Version für x86-Prozessoren vom CodeWarrior zum EGCS
da dieser den Code besser für x86-Prozessoren optimiert
da auch das gesamte BeOS für x86 mit diesem Compiler übersetzt wurde
Dies machte es erforderlich
dass alle für Release 3 geschriebenen Programme entsprechend angepasst und neu compiliert werden mussten
Im Februar 1999 machte die Firma Be allen Computerherstellern das Angebot kostenlose BeOS-Lizenzen zu erhalten
Dieses Angebot galt jedoch nur
wenn die Rechner die Möglichkeit boten wahlweise Windows oder BeOS zu booten
die beide auf Festplatte installiert sein mussten
so etwa von Fujitsu und Hitachi
Dieses Angebot wurde von verschiedenen Computerherstellern wahrgenommen
da sie erhebliche Neuerungen mitbrachte
doch stattdessen erhielt die Folgeversion
Version 4 sollte ein Update auf Version 4.1 folgen
die Versionnummer 4.5 und erschien etwas verspätet im Juni 1999
nicht unterstützte Grafikkarten konnten nun aber mittels eines VESA-Treibers angesprochen werden
So bot Version 4.5 erstmals experimentelle Unterstützung für USB und PCMCIA
brachte einen eigenen Mediaplayer mit und es wurde erneut die Anzahl der unterstützten Hardware weiter ausgebaute
das auf der BeOS 4.5 und BeOS 5 CD mitgeliefert wurde und bis zum Erscheinen von BeOS 5 auch von Bes FTP-Server heruntergeladen werden konnte
Ebenfalls mit BeOS 4.5 erschien ein experimentelles Programm namens World O' Networking (WON)
Dieses Programm erlaubte es
auf Windows-Rechner über das Netzwerk zuzugreifen
die hauptsächlich Bugfixes enthielten
aber auch ein paar neue Treiber mitbrachten. [Bearbeiten]
Es folgten noch Updates auf Version 4.5.1 und 4.5.2
Release 5
Die letzte von Be entwickelte und veröffentlichte Version war BeOS 5
Sie erschien im März 2000 als "Professional" und als "Personal Edition"
Die "Professional" Variante von BeOS 5 wurde in Deutschland ab August 2000 von der Firma Koch Media mit deutschem Handbuch und einer weiteren CD mit Free- und Shareware für 169 DM (etwa 85 €) vertrieben
dann auch auf GNU/Linux installiert und von dort gestartet werden konnte
die zuerst nur auf Windows
Die "Personal Edition" war eine Gratisversion zur privaten Nutzung
Die kostenlose "Personal Edition" wurde auch von verschiedenen Computer-Magazinen auf der Heft-CD mitgeliefert
Dadurch vergrößerte sich die Nutzerzahl rasend schnell
der kommerzielle Erfolg blieb jedoch aus
5.0.2 (nur Professional) und 5.0.3
Für BeOS 5 erschienen dann noch die Updates 5.0.1
dieses wurde jedoch nie offiziell veröffentlicht
Nach der Übernahme von Be durch Palm gab es Gerüchte um ein BeOS 5.1
enstanden verschiedene auf BeOS 5.0.3 aufbauende Varianten
dass BeOS 5.1 nicht erscheinen wird
Nachdem dann die Firma Be von Palm übernommen worden war und klar war
die zusätzliche Treiber und Software enthalten
Beispiele dafür sind BeOS Max und die BeOS Developer Edition
dass BeOS nicht in veränderter Form weitergegeben werden darf. [Bearbeiten]
Diese Distributionen verstossen jedoch gegen die Lizenz von BeOS 5 Personal Edition
welche besagt
Anwendungen
einen Bildbetrachter (ShowImage)
ein e-Mail-Programm (BeMail) und einen Webserver (PoorMan)
einen Medienplayer (MediaPlayer)
etwa den Browser NetPositive
Bild nicht gefunden BeOS mit verschiedenen kommerziellen Programmen BeOS brachte standardmäßig bereits verschiedene Anwedungen mit
Des Weiteren existierten viele verschiedene Free- und Shareware-Programme
da Be schon früh freie Entwickler für BeOS begeistern konnte
Beispiele für derartige Software sind AbiWord und BeZilla (Mozilla-Portierung)
Im April 1996 erschien mit CodeWarrior ein Integrierte Entwicklungsumgebung für BeOS
Ab BeOS 3 gab es dann auch von größeren kommerziellen Anbietern verschiedene Software für BeOS
so existierten mit BeBasic und Gobe Productive zwei Office-Pakete für BeOS
Weitere Software folgte
etwa der Browser Opera
Die Firma BeatWare bot gleich mehrere ihrer Produkte für BeOS an
den FTP-Client Get-It und das Grafikprogramm e-Picture
nämlich das Mailprogramm Mail-It
Bei Erscheinen der kostenlosen Personal Edition von BeOS 5 gab BeatWare bekannt
dass Mail-It und Get-It ebenfalls kostenlos erhältlich sind
wie Videoschnittprogramme (VideoWave)
Viele weitere kommerzielle Programme
Animationssoftware (Cinema 4D) oder Software zur Audiobearbeitung
erschienen jedoch größtenteils nie in einer endgültigen Version. [Bearbeiten]
etwa Nuendo von Steinberg
waren angekündigt und wurden teilweise auch auf Messen vorgeführt
insbesondere aus dem Multimediabereich
Geschichte
BeOS wurde ursprünglich für ein Mehrprozessor-System auf Basis des AT&T Hobbit Prozessors entwickelt
Die Verwendung von 2 Prozessoren gehörte zur Firmenphilosophie
der Slogan "One processor per person is not enough" drückte dies aus
Schon dieses System trug den Namen BeBox
Noch während der Entwicklung von BeOS wurde die Produktion dieses Prozessor von AT&T eingestellt
Die BeBox wurde daher auf Basis des damals noch jungen RISC-Prozessors PowerPC neu entwickelt
Die erste erschienene BeBox besaß zwei dieser Prozessoren vom Typ 603 mit je 66 MHz
Das Design war jedoch sehr unglücklich
da der verwendete Prozessor-Kontroller nur 2 Prozessoren oder einen Prozessor und dessen 2nd-Level-Cache verwalten konnte
Dieses Problem wurde auch mit der zweiten BeBox auf Basis von 2 Prozessoren vom Typ 603e mit je 133 MHz nicht wirklich gelöst
Später wurde das System auf Macintosh und dann auf Intel-kompatible Rechner portiert
erschien
d.h im Internet da sie nur über die Internetseite von Be bestellt werden konnte
wurden die Geeks als erste Zielgruppe anvisiert
Als die BeBox zusammen mit der ersten Enticklerversion von BeOS im Oktober 1995 auf der Bildfläche
was auch immer sie wollten
Diese sollten das System nehmen und mit der Unterstützung von Be daraus machen
Im Vergleich zu anderen Systemherstellern bot Be den Entwicklern einen paradiesischen Support
guten Kontakt und den Entwicklerwünschen wurde schnell entsprochen
Das System sprach damals auch viele Amiga-Entwickler und -Nutzer an
von denen viele auf der Suche nach einer neuen Plattform waren
Noch im Mai 1996 wurde auf dem deutschen Amiga-Meeting in Burlafingen die DeBUG (Deutsche BeBox User Group
die bis heute besteht
später Deutsche Be User Group) gegründet
Im Sommer 1996 wurde BeOS als Kandidat für die Mac OS-Nachfolge gehandelt
was im Wesentlichen darauf zurückzuführen war
die dem klassischen Mac OS zu einem modernen Betriebssystem fehlten
dass das System mittlerweile auf den Macintosh-Rechnern von Apple lief und eben jene Funktionen bot
dass BeOS als Betriebssystem entwickelt wurde
auch wenn vom AmigaOS erst sehr spät einige Ideen - hauptsächlich auf Druck der Entwicklergemeinde - übernommen wurden
welches den alten Ballast abschüttelt und das Beste aus der Welt von Unix
Mac OS und AmigaOS aufgreift
Noch 1997 konnte man auf der Webseite von Be lesen
Dazu gehörte zum Beispiel das vom Amiga bekannte Datatypes-System
da weder bei Macs noch bei PCs Mehrprozessorsysteme üblich waren
Durch die Aufgabe der eigenen Hardware (BeBox) im Januar 1997
gehörte die Mehrprozessorphilosophie der Vergangenheit an
Aber dennoch läuft das System bis heute auf mehreren Prozessoren
multimediataugliches Betriebssystem
Im Jahr 1998 präsentierte sich BeOS mit dem Intel-Port als komplett neues
das System sei von Grund auf für Multimedia entwickelt worden
dass sogar behauptet wurde
auch wenn zwei Jahre vorher Multimedia noch kein explizites Thema für BeOS war
Dies ging so weit
Auch für die Entwicklergemeinde hatte sich einiges geändert
Der Erfolgsdruck auf Seiten des Herstellers wurde spürbar
Be erwies sich als sehr unstet und die oft auftretenden Zielwechsel hatten spürbare Auswirkungen: 1998 hatten sowohl Entwickler- wie auch Nutzergemeinde mindestens 2 mal komplett gewechselt
auch das System war in vielen Komponenten immer wieder verworfen und neu entwickelt worden
die Hardwareunterstützung erreichte akzeptable Ausmaße
das System erlangte nach und nach mehr Reife
1999 sah dennoch nach einem erfolgreichen Jahr für BeOS aus
gerade die großen Softwarehersteller zögerten
Software
Die großen Hoffnungen bewahrheiteten sich jedoch nicht
zu portieren
beispielsweise zur Text- und Grafikverarbeitung
Die letzte unter der Leitung von Be erschienene Version war BeOS 5 aus dem Jahr 2000
als auch als kostenlose "Personal Edition"
die kommerziell vertrieben wurde
die auch von verschiedenen Computer-Magazinen auf der Heft-CD mitgeliefert wurde
Diese erschien sowohl als "Professional Edition"
der kommerzielle Erfolg blieb jedoch aus
Durch diese Version vergrößerte sich die Nutzerzahl rasend
einem Betriebssystem für sogenannte Internet Appliances
Dennoch hatten einige Firmen aus dem Multimediabereich bereits Portierungen ihrer Produkte angekündigt. Überraschend kam dann ein erneuter Kurswechsel von Be: BeOS als eigenständiges Produkt wurde aufgegeben zugunsten von BeIA
BeOS sollte nur noch als Entwicklungsplatform für BeIA dienen und nur in sehr eingeschränktem Maße - wie es die Entwicklung von BeIA erforderte - weiter gewartet und veröffentlicht werden
Dies führte dazu
sondern vor allem die professionellen Anbieter BeOS den Rücken kehrten - noch bevor ihre Anwendungen fertig portiert waren
dass nicht nur viele User
wie es begonnen hatte
da das Geschäft mit den Internet Appliances so schnell vorbei war
Die Firma Be musste dann 2001 Gläubigerschutz beantragen
Sehr zügig wurden alle geistigen Besitztümer von Be an die Firma PalmOne verkauft und die Entwicklung von BeOS offiziell eingestellt
Gerüchten zufolge soll Technologie von BeOS in aktuelle PalmOS-Versionen eingeflossen sein. [Bearbeiten]
Mögliche Nachfolger
[Bearbeiten]
Haiku
dass Palm an einer Weiterentwicklung nicht interessiert war
begann die Entwicklung von OpenBeOS (mittlerweile umbenannt in Haiku)
einer Implementierung als Open Source
Mit dem Ende von Be und der Tatsache
Obgleich die Ansprüche zu Beginn des Projektes sehr hoch waren (Eine 100%ige Nachimplementierung sollte binnen eines Jahres erreicht werden)
ist auch im Jahre 2004 noch kein eigenständig lauffähiges System verfügbar
Ein solches wird nun frühestens für das Jahr 2006 erwartet. [Bearbeiten]
Cosmoe
Das auf GNU/Linux und AtheOS aufbauende Betriebssystem Cosmoe bemüht sich ebenfalls um Einhaltung der BeOS-API
so dass BeOS-Programme ausgeführt werden können
Allerdings liegt auch hier noch kein vollständiges Betriebssystem vor. [Bearbeiten]
BlueEyedOS und Mockup
Die beiden Projekte BlueEyedOS und Mockup versuchen ein zu BeOS kompatibles Betriebssystem auf Basis des Linux-Kernels zu erstellen. [Bearbeiten]
Zeta
Als bisher vielversprechendster (kommerzieller) Nachfolger von BeOS gilt das seit dem 3
November 2003 erhältliche Zeta
Dieses wird von der Mannheimer Firma yellowTAB herausgegeben und ist inzwischen in einer vierten Vorabversion RC4 mit dem Namen "Neo" verfügbar
die auf der CeBIT 2005 vorgestellt werden soll
BeOS Zeta RC4 ist der letzte Release Candidate vor dem Erscheinen der endgültigen Version
Zeta ist besonders für ältere x86-Rechner geeignet
da es geringe Anforderungen an die Hardware stellt und gängige Hardware ohne Probleme unterstützt werden sollte
Zeta und Haiku werden von den meisten Entwicklern nicht als Konkurrenten gesehen
ein Ziel zu erreichen
sondern als zwei Wege
dass yellowTAB einem Haiku-Entwickler die Teilnahme an einer Open-Source-Messe in Japan ermöglichte. [Bearbeiten]
Dies geht sogar so weit
Literatur
1999
ISBN 3-8287-1047-6 [Bearbeiten]
1999
Amsterdam
ISBN 0-201-35377-6 Das Einsteigerseminar BeOS
Addison-Wesley Longman
The BeOS Bible
bhv
Weblinks
Deutsche BeOS FAQ (http://www.be-faq.de/) bebits (http://www.bebits.com/) - Softwarearchiv für BeOS bedrivers (http://www.bedrivers.com/) - Treiber für BeOS DeBUG (http://www.beusergroup.de/) - Die Deutsche Be Usergroup mit Forum bezip (http://www.bezip.de/) - deutschsprachiges Softwarearchiv für BeOS Projekt Haiku (http://www.haiku-os.org/) - das Open-Source-Projekt yellowTAB (http://www.yellowtab.de/) - die Entwickler des kommerziellen BeOS-Nachfolger Zeta ca:BeOS en:BeOS es:BeOS fi:BeOS fr:BeOS hu:BeOS ia:BeOS it:BeOS ja:BeOS ms:BeOS nl:BeOS no:BeOS pl:BeOS pt:BeOS ru:BeOS sv:BeOS zh:BeOS
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