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Diskussion : Bayern
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Bayern
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Allgemein
8 Mrd. € (2002) ISO 3166-2: DE-BY Offizielle Website: www.bayern.de Politik Ministerpräsident: Edmund Stoiber (CSU)(seit 17.6.1993) Regierende Partei: CSU Bild nicht gefundenSitzverteilung im Bayerischen Landtag nach der Wahl von 2003 letzte Wahl: 21
32 km² Einwohner: 12.430.000 (09/2004) Bevölkerungsdichte: 176 Einwohner/km² Landeshymne: Gott mit dir du Land der Bayern! Schulden: 2.732 € pro Einwohner (2002) Schulden gesamt: 33
siehe auch: Portal Bayern Freistaat Bayern Bild nicht gefundenFlagge des Freistaates Bayern (Details) (Details) Basisdaten Hauptstadt: München Fläche: 70.549
September 2003 nächste Wahl: 2008 Parlamentarische Vertretung Stimmen im Bundesrat: 6 Karte Der Freistaat Bayern liegt im Süden und Südosten der Bundesrepublik Deutschland und ist das flächenmäßig größte Bundesland
Hessen
Angrenzend sind (im Uhrzeigersinn) die Länder Baden-Württemberg
Thüringen und Sachsen
Im Osten grenzt Bayern an Tschechien und im Süden an Österreich und den Bodensee
Flagge und Hymne 10 Literatur 11 Weblinks [Bearbeiten]
Schauspiel und Oper 7.3 Musik 7.4 Küche 8 Religion
„Stämme“ und Sprache 9 Staatswappen
Zum Freistaat gehören vier bayerische Bevölkerungsgruppen: Franken
"Verbergen") 1 Geschichte 2 Politik 2.1 Bayerische Staatsregierung 2.2 Staatsaufbau 2.3 Wahlrecht 3 Verwaltungsgliederung 3.1 Regierungsbezirke 3.2 Landkreise 3.3 Kreisfreie Städte 3.4 Städte und Gemeinden 4 Regionen 5 Geografie 6 Wirtschaft 7 Kultur 7.1 Museen 7.2 Theater
Baiern und Sudetendeutsche. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Schwaben
Geschichte
Siehe die Hauptartikel Vorgeschichte Bayerns
Geschichte Bayerns und Königreich Bayern Die Schreibweise des Landesnamens mit "y" geht auf eine Anordnung von König Ludwig I. vom 20
mit der die ursprüngliche Schreibweise "Baiern" abgelöst wurde
Oktober 1825 zurück
Siehe auch: Liste der Herzöge
Liste der bayerischen Ministerpräsidenten [Bearbeiten]
Kurfürsten und Könige von Bayern
Politik
Im Bayerischen Landtag sind derzeit drei Parteien vertreten
Nach den Wahlen vom 21
6 % REP 2
September 2003 ergab sich folgende Sitzverteilung: CSU 124 Sitze SPD 41 Sitze Bündnis 90/Die Grünen 15 Sitze Die Ergebnisse der Landtagswahl 2003 sahen wie folgt aus: CSU 60
2 % ödp 2
7 % GRÜNE 7
1 % [Bearbeiten]
7 % SPD 19
0 % FDP 2
0 % Übrige 1
7 % Freie Wähler 4
Bayerische Staatsregierung
seit den Landtagswahlen am 21
In Bayern regiert seit 1962 die CSU mit absoluter Mehrheit
September 2003 sogar mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit der Abgeordneten
Amtierender Ministerpräsident ist seit dem 17
Juni 1993 Dr
Edmund Stoiber
Am 14
Oktober 2003 wurde das neue Kabinett ernannt
Ihm gehören neben dem Ministerpäsidenten elf Staatsminister an: Erwin Huber
Staatsminister und Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Verwaltungsreform Eberhard Sinner
Staatsminister für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen in der Staatskanzlei Dr
Staatsminister des Innern und Stellvertreter des Ministerpräsidenten Dr
Günther Beckstein
Beate Merk
Staatsministerin für Unterricht und Kultus Dr
Staatsministerin der Justiz Monika Hohlmeier
Staatsminister für Wissenschaft
Thomas Goppel
Forschung und Kunst Prof
Dr
Staatsminister der Finanzen Dr
Kurt Faltlhauser
Verkehr und Technologie Dr
Staatsminister für Wirtschaft
Infrastruktur
Otto Wiesheu
Staatsminister für Landwirtschaft und Forsten Christa Stewens
Familie und Frauen Siehe auch: Wahlergebnisse und Staatsregierungen in Bayern seit 1945 [Bearbeiten]
Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung
Staatsminister für Umwelt
Werner Schnappauf
Gesundheit und Verbraucherschutz Josef Miller
Staatsaufbau
Grundlage der Landespolitik ist die am 2
Dezember 1946 beschlossene Bayerische Verfassung
Seit dem 1
Januar 2000 existiert ein parlamentarisches Einkammersystem
dessen Abgeordnete alle fünf Jahre (bis 1998: alle vier Jahre) gewählt werden
Die gesetzgebende Gewalt liegt beim Bayerischen Landtag
in der Vertreter sozialer und wirtschaftlicher Interessenverbände theoretisch ein politisches Gegengewicht zum Landtag schaffen sollten
Bis Ende 1999 existierte mit dem Senat eine zweite Kammer und eine dritte
In einem Volksentscheid wurde am 8
Februar 1998 die Abschaffung dieser Kammer beschlossen
Bayern nach außen vertritt und die Staatsminister und -sekretäre ernennt
die Richtlinien der Politik bestimmt
der ihre Geschäfte leitet
Chef der Staatsregierung ist der Bayerische Ministerpräsident
Das oberste bayerische Gericht ist der Bayerische Verfassungsgerichtshof
Des weiteren gibt es noch diverse obere Landesgerichte (Bayer
Oberstes Landesgericht
Bayer
Verwaltungsgerichtshof
Landesarbeits-
Landessozialgericht) sowie die restliche Judikative
Am 20
Oktober 2004 beschloss der Bayerische Landtag die Auflösung des Bayerischen Obersten Landesgerichts mit Wirkung zum 1
Juli 2006. Außer vom Landtag können in Bayern Gesetze auch durch Volksbegehren und Volksentscheid beschlossen werden
Ein Volksentscheid ist außerdem zu jeder Änderung der Bayerischen Verfassung notwendig
Siehe auch: Bayerischer Ministerpräsident
Gesetzgebungsverfahren in Bayern [Bearbeiten]
Wahlrecht
können nur in den Landtag einziehen
wenn auch ihre Partei die Hürde von 5 Prozent erreicht hat
die in ihrem Wahlbezirk die Wahl gewonnen haben
Im Vergleich zu Wahlen auf Bundesebene weist das bayerische Wahlrecht eine demokratische Besonderheit auf: Direktkandidaten
Eine weitere Besonderheit findet sich im Kommunalwahlrecht
Hier besteht nämlich die Möglichkeit des Kumulierens ("Häufeln"
mehrere Stimmen können auf einen Kandidaten abgeben werden) und des Panaschierens (Stimmen können auf Kandidaten verschiedener Listen verteilt werden)
Am 21
September 2003 wurde per Volksentscheid die Altersgrenze für das passive Wahlrecht von 21 auf 18 abgesenkt
Daneben gibt es in Bayern zahlreiche direktdemokratische Elemente
Neben dem Volksentscheid auf Landesebene wurde am 1
Oktober 1995 durch eine Volksabstimmung die direkte Demokratie auf Kommunalebene eingeführt
Pro Jahr gibt es in Bayern rund 100 Volksabstimmungen. [Bearbeiten]
Verwaltungsgliederung
[Bearbeiten]
Regierungsbezirke
Oberbayern Oberfranken Oberpfalz Mittelfranken Niederbayern Schwaben Unterfranken [Bearbeiten]
Landkreise
Die 7 Regierungsbezirke unterteilen sich in 71 Landkreise und 25 kreisfreie Städte: Kreiskarte: Bayern Die 71 Landkreise des Freistaates Bayern: Aichach-Friedberg (AIC) Altötting (AÖ) Amberg-Sulzbach (AS) Ansbach (AN) Aschaffenburg (AB) Augsburg (A) Bad Kissingen (KG) Bad Tölz-Wolfratshausen (TÖL) Bamberg (BA) Bayreuth (BT) Berchtesgadener Land (BGL) Cham (CHA) Coburg (CO) Dachau (DAH) Deggendorf (DEG) Dillingen (DLG) Dingolfing-Landau (DGF) Donau-Ries (DON) Ebersberg (EBE) Eichstätt (EI) Erding (ED) Erlangen-Höchstadt (ERH) Forchheim (FO) Freising (FS) Freyung-Grafenau (FRG) Fürstenfeldbruck (FFB) Fürth (FÜ) Garmisch-Partenkirchen (GAP) Günzburg (GZ) Haßberge (HAS) Hof (HO) Kelheim (KEH) Kitzingen (KT) Kronach (KC) Kulmbach (KU) Landsberg am Lech (LL) Landshut (LA) Lichtenfels (LIF) Lindau (Bodensee) (LI) Main-Spessart (MSP) Miesbach (MB) Miltenberg (MIL) Mühldorf am Inn (MÜ) München (M) Neuburg-Schrobenhausen (ND) Neumarkt in der Oberpfalz (NM) Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (NEA) Neustadt an der Waldnaab (NEW) Neu-Ulm (NU) Nürnberger Land (LAU) Oberallgäu (OA) Ostallgäu (OAL) Passau (PA) Pfaffenhofen an der Ilm (PAF) Regen (REG) Regensburg (R) Rhön-Grabfeld (NES) Rosenheim (RO) Roth (RH) Rottal-Inn (PAN) Schwandorf (SAD) Schweinfurt (SW) Starnberg (STA) Straubing-Bogen (SR) Tirschenreuth (TIR) Traunstein (TS) Unterallgäu (MN) Weilheim-Schongau (WM) Weißenburg-Gunzenhausen (WUG) Wunsiedel im Fichtelgebirge (WUN) Würzburg (WÜ) [Bearbeiten]
Kreisfreie Städte
Die 25 kreisfreien Städte in Bayern: Amberg (AM) Ansbach (AN) Aschaffenburg (AB) Augsburg (A) Bamberg (BA) Bayreuth (BT) Coburg (CO) Erlangen (ER) Fürth (FÜ) Hof (HO) Ingolstadt (IN) Kaufbeuren (KF) Kempten (Allgäu) (KE) Landshut (LA) Memmingen (MM) München (M) Nürnberg (N) Passau (PA) Regensburg (R) Rosenheim (RO) Schwabach (SC) Schweinfurt (SW) Straubing (SR) Weiden i.d.OPf. (WEN) Würzburg (WÜ) [Bearbeiten]
Städte und Gemeinden
Der Freistaat Bayern besteht aus 2.056 politisch selbständigen Städten und Gemeinden sowie 216 gemeindefreien Gebieten (letztere sind ausnahmslos unbewohnt und auf 44 der 71 Landkreise verteilt)
Die Gemeinden verteilen sich wie folgt: 25 kreisfreie Städte und 2.031 kreisangehörige Gemeinden (davon 27 Große Kreisstädte
262 sonstige Städte
384 Märkte und 1.358 sonstige Gemeinden (Stand 1
Oktober 2004)
Von den 2.031 kreisangehörigen Gemeinden sind 991 Mitgliedsgemeinden in 314 Verwaltungsgemeinschaften
und 1.040 Einheitsgemeinden (Stand 1
Oktober 2004)
Siehe auch: Liste der Orte in Bayern
Liste der Gemeinden in Bayern nach Einwohnerzahl [Bearbeiten]
Regionen
Allgäu Alpenvorland Bayerische Alpen Bayerischer Wald Chiemgau Chiemgauer Alpen Donaumoos Donauried Donauries Fichtelgebirge Franken Frankenhöhe Frankenwald Fränkische Alb Fränkische Schweiz Gäuboden Haßberge Holledau Oberbayern Oberland Oberpfälzer Wald Rhön Nördlinger Ries Salzburger Kalkalpen Spessart Steigerwald [Bearbeiten]
Geografie
Bayern liegt in Süddeutschland und umfasst: die bayerischen Alpen im Süden das Alpenvorland bis zur Donau mit den 3 großen Seen Oberbayerns das ostbayerische Mittelgebirge und die Stufenlandschaft der Schwäbischen und Fränkischen Alb. Hauptfluss ist die Donau
die bei Passau nach Österreich übertritt
Lech
Altmühl
Isar und Inn (fließen rechts zur Donau hin) Wörnitz
Naab und Regen (fließen links dagegen). Die 4 ersteren entspringen in den Alpen und sind wasserreicher
Ihre größeren Nebenflüsse sind (von Westen): Iller
Der Inn führt (wegen des langen Oberlaufs) bei seiner Mündung in Passau meist etwas mehr Wasser als die Donau
Das Klima geht vom Nordwesten (relativ ausgeglichen) nach Osten ins Kontinentalklima über
im Südstau der Alpen lokal bis 180 cm
die Westwinde bringen durchschnittlich 70 cm Regen
An etwa 100 Tagen sind die Temperaturen unter Null
Im Süden beträgt die mittlere Sonnenscheindauer 1500 Stunden
im Norden trotz geringerer Niederschläge um 10 Prozent weniger
Flüsse in Bayern und Landschaften in Bayern [Bearbeiten]
Eigene Artikel existieren für: Seen in Bayern
Wirtschaft
es hat sich in den letzten Jahrzehnten vom Agrar- zum Technologieland entwickelt
Bayern gilt als sehr wirtschaftsstarkes und reiches Bundesland
5 Prozent
Die Arbeitslosenquote betrug im Juli 2004 6
Das Bundesland Bayern weist allerdings auch die größten wirtschaftlichen Unterschiede aller Bundesländer auf
So verteilt sich die Wirtschaftskraft vor allem auf die Regionen um München (mit Oberbayern und Augsburg)
auf Unterfranken zwischen Würzburg und Aschaffenburg sowie die Region Regensburg
so wie auf die Region Nürnberg-Fürth-Erlangen
Regionen wie Oberfranken oder die nördliche Oberpfalz kann man als wirtschaftlich unterentwickelt betrachten
Diese Regionen weisen teilweise Arbeitslosenzahlen von über 10 % auf
In den letzten Jahren konnten hier allerdings sehr gute Fortschritte in der Entwicklung vorgewiesen werden. [Bearbeiten]
Kultur
Die Bayern können auf eine über 1000 Jahre alte Kultur- und Geistesgeschichte zurückblicken
Laut Art
3 der Verfassung des Freistaates Bayern ist Bayern ein Kulturstaat
zusätzlich kommen erhebliche Leistungen der bayerischen Kommunen und privater Träger hinzu. Bild nicht gefunden Außenansicht des Deutschen Museums [Bearbeiten]
Der Freistaat fördert in seinem Haushalt 2003 Kunst und Kultur mit jährlich über 500 Mio. €
Museen
Bayern ist mit über 1.150 Museen das museumsreichste Bundesland in Deutschland
wozu auch Sammlungen
Gärten und private Sammlungen gehören
Schlösser
Zu den größten und bekanntesten gehören: Alte Pinakothek
Fürth & Schnaittach Pinakothek der Moderne
Schweinfurt Bild nicht gefunden Münchner Hoftheater
München Deutsches Museum
Nürnberg Fränkisches Freilandmuseum
Bernried Museum Georg Schäfer
19
München Germanisches Nationalmuseum
Nürnberg Museum der Phantasie
Bad Windsheim Jüdisches Museum Franken
München Neues Museum
München Neue Pinakothek
Jahrhundert [Bearbeiten]
Theater, Schauspiel und Oper
Bayern verfügt über vier staatliche und 18 kommunale Theater mit eigenen Ensembles sowie eine Vielzahl privater Bühnen und freier Gruppen
Als letzte große Neugründung ging 2004 aus den Städtischen Bühnen Nürnberg das Staatstheater Nürnberg hervor
Opern- und Operettenbühnen
41 Freilicht- und Festspielunternehmen und 17 Puppentheater mit mehr als 14.000 Vorstellungen und über 4
8 Millionen Zuschauern jährlich
Insgesamt gibt es 35 feste Schauspiel-
München Staatstheater Nürnberg Stadttheater Fürth Markgrafentheater Erlangen Mainfrankentheater Würzburg Stadttheater Augsburg Stadttheater Regensburg sowie eine große Fülle privater und freier Bühnen
Boulevardtheater
Unter diesen Bühnen befinden sich so renommierte Häuser wie: Bayerische Staatsoper im Nationaltheater München Bayerisches Staatsschauspiel im Residenztheater München Bayerisches Staatsballett im Nationaltheater Münchchen Staatstheater am Gärtnerplatz
Kabaretts und Experimentierbühnen. [Bearbeiten]
Musik
Bayern ist nicht nur das Land der traditionellen Volksmusik
Bayerische Staatsphilharmonie das Bayerisches Staatsorchester am Nationaltheater die Münchner Symphoniker das Münchner Kammerorchester die Nürnberger Philharmoniker am Staatstheater Nürnberg die Nürnberger Symphoniker die Hofer Symphoniker das Philharmonisches Orchester Bad Reichenhall und das Kammerorchester Schloss Werneck Unter den Musikfestspielen herausragend sind die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth und die Münchner Opernfestspiele. Bild nicht gefunden Richard Wagner [Bearbeiten]
der Jodler und Schuhplattler
sondern auch die Heimat so bekannter Komponisten wie Max Reger Carl Orff Richard Strauss Christoph Willibald Gluck Zu den besten in Bayern beheimateten klassischen Orchestern zählen die Münchner Philharmoniker das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks die Bamberger Symphoniker
Küche
Bayerisch Creme Bayrischer Kartoffelsalat
Leberknödel Sauerkraut
Auch wenn die bayerische Küche deutlich mehr bietet als deftige und rustikale Spezialitäten
Wollwurst
Quarkstrudel
Kalbshaxenbraten
Krautkrapfen Leberknödelsuppe
die weit über die bayerischen Landesgrenzen hinweg bekannt geworden sind: Schweinebraten
Schmalznudeln
Leberspätzlesuppe
Spanferkelbraten Semmelknödel
Pfannkuchensuppe Weißwurst
Maultaschen Tafelspitz [Bearbeiten]
Nürnberger Rostbratwürstchen Apfelstrudel
Schweinshaxe
Regensburger (Wurst)
Kartoffelknödel
so sind es dennoch besonders diese Gerichte
Stockwurst
Rohrnudeln
Bayrischer Wurstsalat Obazda Käsespätzle
Krautspätzle
Kaiserschmarrn
Dampfnudeln
Kohlrouladen (Krautwickerl)
Speckknödelsuppe
Religion, „Stämme“ und Sprache
Franken und Schwaben kamen nach 1945 über zwei Millionen Flüchtlinge und Heimatvertriebene
die so genannten Sudetendeutschen
röm.-katholisch 67 % (1950 71
9 %) evangelisch 23 % (1950 26
8 %) andere Konfessionen etwa 4 % Das bayerische Volk setzt sich aus vier gesetzlich anerkannten Stämmen zusammen: Zu den drei alten Stämmen
Altbayern
in denen Südostthüringisch sowie hessische und sudetendeutsche Mundarten gesprochen werden. siehe: Dialekte in Bayern [Bearbeiten]
am Rand zu Tirol auch Südbairisch) Fränkisch von etwa 3 Millionen im nördlichen und westlichen Landesteil Alemannisch von 2 Millionen Schwaben im Westen Ferner gibt es kleinere Gebiete
Gesprochen werden mehrere Dialekte aus drei großen Dialektfamilien: Bairisch im Großteil des Landes (Nord- und Mittelbairisch
Staatswappen, Flagge und Hymne
der blaue Panther für die Altbayern und die drei schwarzen Löwen für Schwaben
steht heute für die Oberpfalz
ursprünglich mit der wittelsbachischen Pfalz am Rhein verbunden
der „fränkische Rechen“ für die drei fränkischen Bezirke
Das bayerische Staatswappen (http://www.bayern.de/Bayern/Information/PDF/01_Staatswappen.pdf) besteht aus sechs heraldischen Komponenten: Der goldene Löwe
die Volkskrone bezeichnet nach dem Wegfall der Königskrone die Volkssouveränität
Das weiß-blaue Herzschild deutet den Gesamtstaat Bayern an
Der Freistaat Bayern besitzt zwei gleichgestellte Staatsflaggen: einmal die weiß-blau gerautete Flagge
zum anderen die Flagge mit horizontalen Streifen in den Farben Weiß und Blau
Zur Hymne siehe: Bayernhymne [Bearbeiten]
Literatur
Max Spindler (Hg.): Handbuch der bayerischen Geschichte
München
1983 ISBN 3-406-09669-7 [Bearbeiten]
Richard Bauer: Handbuch der bayerischen Ämter
Gemeinden und Gerichte: 1799-1980
München
1969 Wilhelm Volkert
1971-1975 (4 Bände) Max Spindler (Hg.)
Gertrud Diepolder: Bayerischer Geschichtsatlas
München
Weblinks
Bayerische Verfassung (http://wikisource.org/wiki/Verfassung_des_Freistaates_Bayern) Bayerische Staatsregierung (http://www.bayern.de/) Tourismusportal Bayern.by (http://www.bayern.by/) Bayerische Vermessungsverwaltung
unter anderem Luftbilder von Bayern (http://www.geodaten.bayern.de/) Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung
statistische Daten (http://www.statistik.bayern.de) Politische Landeskunde der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildung (http://www.stmuk.bayern.de/blz/web/landeskunde/INDEX.HTM) Haus der Bayerischen Geschichte (http://www.hdbg.de/) Bayern im Deutschen Stadtplandienst (http://www.stadtplandienst.de/bayern.asp) Koordinierungsprojekt "Bayern Hilft" und Partnerschaftsinitiative (http://www.bayernhilft.de/) Wahlergebnisse (Statistisches Landesamt) (http://www.statistik.bayern.de/frame4.html) Liste aller Museen in Bayern (http://www.museen-in-bayern.de/index.htm) Liste aller Theater in Bayern (http://www.kulturportal-bayern.de/index.php?content=ergebnisse&ver_rub=5) Liste aller Orchester in Bayern (http://www.kulturportal-bayern.de/index.php?content=ergebnisse&ver_rub=10) Liste der besten Restaurants Bayerns (http://www.hohenhaus.de/feinschmecker/BAYERN.HTM) Vorlage:Navigationsleiste Deutsche Bundesländer cs:Bavorsko da:Bayern en:Bavaria eo:Bavario es:Baviera et:Baieri fi:Baijeri fr:Bavière he:בוו×?ריה id:Bayern it:Baviera ja:ãƒ?イエルン州 la:Bavaria nds:Bayern nl:Beieren no:Bayern pl:Bawaria pt:Baviera ro:Bavaria ru:БавариÑ? sr:БаварÑ?ка simple:Bavaria sv:Bayern zh:å·´ä¼?利亚
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