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Diskussion : Bartenwale
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Bartenwale
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Allgemein
Bartenwale Bild nicht gefunden Buckelwal Systematik Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda) Klasse: Säugetiere (Mammalia) Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria) Überordnung: Laurasiatheria Ordnung: Wale (Cetacea) Unterordnung: Bartenwale (Mysticeti) Familien Furchenwale (Balaenopteridae) Glattwale (Balaenidae) Grauwale (Eschrichtiidae) Zwergglattwale (Neobalaenidae) Die Bartenwale (Mysticeti) bilden eine der beiden Unterordnungen der Wale (Cetacea)
Sie sind in allen Meeren verbreitet
Benannt sind sie nach den „Barten“
die zum Filtern von Krill dienen. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Anatomie 2 Ernährung 3 Verhalten 3.1 Wanderungen 3.2 Sprünge 3.3 Töne 4 Fossile Bartenwale 5 Systematik [Bearbeiten]
Hornplatten im Oberkiefer anstatt von Zähnen
Anatomie
Die meisten Kolosse unter den Walen zählen zu den Bartenwalen
den Pottwal
das größte lebende Tier der Erde
Während die Zahnwale nur einen Großwal in ihren Reihen haben
gehören zu den Bartenwalen alle anderen Großwale
unter ihnen der Blauwal
Alle Bartenwale sind größer als 6 m
Kennzeichnend für die Gruppe sind die dreiseitigen Hornplatten im Oberkiefer
die so genannten Barten
Beiderseits stehen bis zu 400 Barten
die sehr dicht federartig gefasert sind
Zähne besitzen Bartenwale nur als Embryos
Es sind aber fossile Bartenwale mit Zähnen statt Barten bekannt
Bartenwale haben zwei Blaslöcher
welche einen V-förmigen Blas erzeugen. [Bearbeiten]
Ernährung
Im Gegensatz zu den Zahnwalen ernähren sich Bartenwale in der Hauptsache von tierischem Plankton beziehungsweise kleineren Meerestieren wie zum Beispiel Krill
Manche Arten fressen aber auch Fische
Der Wal nimmt dazu eine große Menge Wasser auf
was bei den Furchenwalen durch einen extrem dehnbaren Kehlsack erleichtert wird
Danach schließt er seinen Kiefer und drückt das Wasser mit seiner Zunge durch die Barten nach außen
sind das Schwimmen mit offenem Maul (beispielsweise Glattwale) oder Filtern des Meeresbodens (Grauwal). [Bearbeiten]
wie die Barten eingesetzt werden
Die im Wasser enthaltenen Kleintiere werden von den Barten wie durch einen Filter zurückgehalten und können so vom Wal problemlos geschluckt werden. Bild nicht gefunden Barte eines Wals Andere Weisen
Verhalten
[Bearbeiten]
Wanderungen
Bartenwale kommen in allen Ozeanen vor
Alle Arten unternehmen jahreszeitliche Wanderungen
Im Sommer halten sie sich zur Nahrungsaufnahme in kühlen Gewässern der hohen Breiten auf und wandern im Herbst in wärmere Gewässer
wo sie sich paaren und die Jungen gebären
Außerhalb der Nahrungsvorkommen fressen Bartenwale wenig oder fasten monatelang
Der Grauwal geht sogar auf die längste Wanderung aller Säugetiere. [Bearbeiten]
Sprünge
Trotz ihres beträchtlichen Gewichts sind Bartenwale in der Lage
vollständig aus dem Wasser zu springen
aber auch andere Bartenwale durchbrechen mit dem Körper die Wasseroberfläche oder schlagen mit den Flossen lautstark darauf
Bekannt für ihr akrobatisches Verhalten sind die Buckelwale
Der Zweck dieser Äußerungen ist nicht eindeutig geklärt. [Bearbeiten]
Töne
Im Gegensatz zu Zahnwalen ist für Bartenwale die Fähigkeit zur Echolokation nicht nachgewiesen
Töne im Infraschallbereich mit hoher Lautstärke auszustoßen
Dagegen sind sie in der Lage
Die Rufe der größten Wale sind über mehrere 100 Kilometer hörbar
Einzigartig sind die Gesänge der Buckelwale
deren komplexe Folgen von Strophen über die Jahre abgeändert werden und vermutlich der Balz dienen. [Bearbeiten]
Fossile Bartenwale
Ausgestorben ist die Art Eobalaenoptera harrisoni. [Bearbeiten]
Systematik
einen riesigen Kopf und sind bis 16 m lang. Zwergglattwale (Neobalaenidae) werden oft in die Glattwale integriert; sie sind die am wenigsten bekannte Familie und bestehen nur aus einer Art. Grauwale (Eschrichtiidae) vermitteln zwischen Glatt- und Furchenwalen; auch sie bestehen nur aus einer Art Furchenwale (Balaenopteridae) sind nach ihrer gefurchten Kehle und Brust benannt; sie haben im Verhältnis zum Körper einen kleineren Kopf als die Glattwale
kürzere Barten und immer eine Rückenflosse (die bei manchen Vertretern der vorgenannten Familien fehlt)
manchmal auch drei Familien: Glattwale (Balaenidae) haben keine Kehlfurchen
Man unterteilt die Bartenwale für gewöhnlich in vier
Zu dieser Familie gehören die größten Wale. da:Bardehval en:Baleen whale fr:Baleine he:×œ×™×•×™×ª× ×™ מזיפות it:Misticeti ja:ヒゲクジラ亜目 pl:Fiszbinowce sv:Bardvalar
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Bartenwale
aus der freien Enzyklopädie
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und steht unter der
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