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Diskussion : Bad Mergentheim
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Bad Mergentheim
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Allgemein
Position von Bad Mergentheim hervorgehoben Basisdaten Bundesland: Baden-Württemberg Regierungsbezirk: Stuttgart Regionalverband: Heilbronn-Franken Landkreis: Main-Tauber-Kreis Gemeindeart: Große Kreisstadt Geografische Lage: 49° 29' 33" n
Wappen Karte Bild nicht gefundenWappen fehlt Wappenlink (http://www.ngw.nl/int/dld/b/bad-merg.htm) Bild nicht gefundenDeutschlandkarte
Br.09° 46' 25" ö
L. Höhe: 207 m ü
NN Fläche: 129
97 km² Einwohner: 22.393 (30.06.2004) Bevölkerungsdichte: 172 Einwohner/km² Postleitzahl: 97961-97980 (alt: 6990) Vorwahl: 07931 Kfz-Kennzeichen: TBB Gemeindeschlüssel: 08 1 28 007 Stadtgliederung: Kernstadt und 13 Stadtteile Adresse derStadtverwaltung: Marktplatz 197980 Bad Mergentheim Webseite: www.bad-mergentheim.de E-Mail-Adresse: info@bad-mergentheim.de (mailto:info@bad-mergentheim.de) Politik Oberbürgermeister: Dr
etwa 35 km südwestlich von Würzburg bzw
Lothar Barth Bad Mergentheim ist eine Stadt und ein Heilbad (seit 1926) in Tauberfranken im Nordosten des Bundeslandes Baden-Württemberg
56 km nordöstlich von Heilbronn
Die nördlichste Stadt Württembergs ist nach Wertheim am Main die zweitgrößte Stadt des Main-Tauber-Kreises und ein Mittelzentrum im Bereich des Oberzentrums Heilbronn
zu dessen Mittelbereich noch die Gemeinden Ahorn
Creglingen
Assamstadt
Niederstetten und Weikersheim gehören
Igersheim
Boxberg
Seit 1
April 1975 ist Bad Mergentheim Große Kreisstadt
Mit den Gemeinden Assamstadt und Igersheim hat Bad Mergentheim eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Geografie 1.1 Nachbargemeinden 1.2 Stadtgliederung 2 Geschichte 2.1 Religionen 2.2 Eingemeindungen 2.3 Einwohnerentwicklung 3 Politik 3.1 Gemeinderat 3.2 Bürgermeister 3.3 Wappen 3.4 Städtepartnerschaften 4 Wirtschaft und Infrastruktur 4.1 Verkehr 4.2 Medien 4.3 Öffentliche Einrichtungen 4.4 Bildung 5 Kultur und Sehenswürdigkeiten 5.1 Theater 5.2 Museen 5.3 Bauwerke 5.4 Parks 5.5 Sport 5.6 Regelmäßige Veranstaltungen 6 Persönlichkeiten 6.1 Ehrenbürger 6.2 Söhne und Töchter der Stadt 7 Literatur 8 Weblinks [Bearbeiten]
Geografie
Bad Mergentheim liegt in einer Talweitung der Tauber an der Einmündung des Wachbachs
Die Kernstadt liegt direkt an der Tauber
während ein Großteil der Stadtteile in Seitentälern liegt. [Bearbeiten]
Nachbargemeinden
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Bad Mergentheim
Weikersheim und Niederstetten (alle Main-Tauber-Kreis) sowie Mulfingen und Dörzbach (beide Hohenlohekreis) [Bearbeiten]
Igersheim
Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Westen genannt: Assamstadt
Lauda-Königshofen
Boxberg (Baden)
Stadtgliederung
die im Rahmen der Gebietsreform der 1970er Jahre eingegliedert wurden und zu denen teilweise weitere Wohnplätze mit eigenem Namen gehören (in Klammer die Einwohnerzahl am 31
Das Stadtgebiet Bad Mergentheims gliedert sich in die Kernstadt und folgende 13 Stadtteile
Markelsheim (1.986)
Hachtel (357)
einziger badischer Stadtteil)
Löffelstelzen (1.000)
Rengershausen (484)
Apfelbach mit Apfelhof (351)
Herbsthausen (195)
März 2004): Althausen (596)
Dainbach (373
Neunkirchen (790)
Rot mit Dörtel und Schönbühl (263)
Stuppach mit Lustbronn und Lillstadt (683) und Wachbach (1.304) [Bearbeiten]
Edelfingen (1.357)
Geschichte
Mergentheim wurde 1058 als "Mergintaim" erstmals urkundlich erwähnt
1280 wurden der Siedlung die Zollrechte von Herzog Johann von Lothringen zuerkannt
Am 2
Juli 1340 wurde Mergentheim auf bitten des Deutschmeisters Wolfgang von Nellenburg durch Kaiser Ludwig den Bayern zur Stadt erhoben
Von 1526 bis 1809 war Mergentheim Hauptsitz des Deutschen Ordens
Seit 1809 gehörte die Stadt zum Königreich Württemberg
Im gleichen Jahr wurde Mergentheim Sitz eines Oberamtes
1826 wurden die Heilquellen wiederentdeckt
aufgrund derer Mergentheim zur Badestadt wurde
1926 wurde Mergentheim das Prädikat Bad verliehen
1938 wurde das Oberamt Mergentheim in den Landkreis Mergentheim überführt
Dieser bestand bis zur Kreisreform zum 1
Januar 1973
als der Bestandteil des neuen Main-Tauber-Kreises wurde
Dadurch verlor Bad Mergentheim seine Funktion als Kreisstadt zugunsten von Tauberbischofsheim
teilweise mit weiteren zugehörigen Wohnplätzen
Ab 1972 wurden im Zuge der Gemeindereform 13 bis dato selbstständige Gemeinden
nach Bad Mergentheim eingemeindet
Infolgedessen überschritt die Einwohnerzahl der Stadt Bad Mergentheim 1975 die 20.000-Grenze
Daraufhin stellte die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Großen Kreisstadt
was die baden-württembergische Landesregierung dann mit Wirkung vom 1
April 1975 beschloss. [Bearbeiten]
Religionen
Das Gebiet der Stadt Bad Mergentheim gehörte ursprünglich zum Bistum Würzburg
Die Reformation konnte sich zunächst nicht durchsetzen
doch wurde während der Schwedenzeit das lutherische Bekenntnis eingeführt
als der katholische Pfarrer zum Protestantismus übertrat
Die Gottesdienste wurde zunächst in der St
Johannis-Kirche
dann in der Marienkirche abgehalten
Die katholischen Gottesdienste wurden in jener Zeit in der Schlosskirche gehalten
Nach Rückkehr des Hochmeisters von Stadion wurde die Stadt jedoch wieder fast vollständig rekatholisiert
wurde dann nach dem Übergang an Württemberg ab 1814 Teil des Generalvikariats Ellwangen
Die Gemeinde gehörte zunächst noch zum Bistum Würzburg
bevor sie 1821/27 der neu gegründeten Diözese Rottenburg (heute Rottenburg-Stuttgart) zugeordnet wurde
Bad Mergentheim wurde Sitz eines Dekanats
Die heutigen Pfarrgemeinden im Stadtgebiet gehören zu zwei Seelsorgeeinheiten
Zur Seelsorgeeinheit 1a gehören die Gemeinden St
Zur heiligsten Dreifaltigkeit Löffelstelzen und St
Gumbert Apfelbach
St.Johann Baptist Bad Mergentheim mit Filialkapelle in Edelfingen
zur Seelsorgeeinheit 1b gehören die Gemeinden Maria Krönung Stuppach
St
Kilian Markelsheim
Leonhard Rengershausen
Filialkirchengemeinde St
Pius Laibach
St
St
Georg Wachbach
Petrus und Paulus Rot und Filialkirchengemeinde Mariä Himmelfahrt Hachtel
Der ehemals badische Stadtteil Dainbach hat eine neugotische katholische Kapelle aus dem Jahr 1900
Die Gemeindeglieder gehören zur ebenfalls badischen Nachbarpfarrei Unterschüpf und damit zum Erzbistum Freiburg
Neunkirchen und Herbsthausen sind überwiegend evangelische Orte
Die Stadtteile Althausen
Nach dem Übergang an Württemberg gründete sich in Bad Mergentheim wieder eine protestantische Gemeinde
welche 1815 die Schlosskirche als Gottesdienstraume zuerkannt bekam
Einen eigenen Pfarrer erhielt die Gemeinde ab 1825
Die Gemeinde ist von Anfang an Glied der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
war und blieb jedoch in Weikersheim
Bad Mergentheim wurde seinerzeit zwar Sitz des Oberamtes
die kirchliche Verwaltung
das Dekanatamt
Daher gehört die Kirchengemeinde Bad Mergentheim bis heute zum Kirchenbezirk Weikersheim
Neben der Kernstadtgemeinde Bad Mergentheim gibt es in den Stadtteilen Althausen
Neunkirchen und Wachbach jeweils eine eigene evangelische Kirchengemeinde bzw
Edelfingen
Markelsheim
Herbsthausen
Kirche
Letztere ist auch für Hachtel zuständig
Die evangelische Kirchengemeinde Dainbach gehört bis heute zur Evangelischen Landeskirche in Baden (Kirchenbezirk Boxberg)
Neben den beiden großen Kirchen sind in Bad Mergentheim auch freikirchliche Gemeinden vertreten
darunter eine Gemeinde der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten und die 1991 gegründete Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (EFG) (Baptisten)
Auch eine neuapostolische Gemeinde ist in Bad Mergentheim ansässig
Desweiteren gibt es ein Gemeinschaftshaus der Bahai. [Bearbeiten]
Eingemeindungen
Folgende Gemeinden wurden nach Bad Mergentheim eingegliedert
Soweit nicht anders angegeben gehörten alle zum Landkreis Mergentheim: 1
Neunkirchen 15
Markelsheim
Januar 1972: Althausen
Löffelstelzen
Apfelbach
Februar 1972: Rengershausen
Stuppach 1
Landkreis Tauberbischofsheim 1
Dezember 1972: Dainbach
Rot 31
September 1973: Herbsthausen
Dezember 1974: Hachtel
Wachbach 1
Januar 1975: Edelfingen [Bearbeiten]
Einwohnerentwicklung
Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand
Die Zahlen sind Schätzungen
Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze). Jahr Einwohnerzahlen 1660 1.064 1810 2.901 1834 2.702 1855 2.917 1
Dezember 1871 3.713 1
Dezember 1880 ¹ 4.445 1
Dezember 1890 ¹ 4.397 1
Dezember 1900 ¹ 4.372 1
Dezember 1910 ¹ 4.747 16
Juni 1925 ¹ 5.430 16
Juni 1933 ¹ 6.191 17
Mai 1939 ¹ 7.674 Jahr Einwohnerzahlen Dezember 1945 8.031 13
September 1950 ¹ 10.184 6
Juni 1961 ¹ 11.608 27
Mai 1970 ¹ 12.616 31
Dezember 1975 19.895 31
Dezember 1980 19.121 27
Mai 1987 ¹ 19.560 31
Dezember 1990 21.567 31
Dezember 1995 22.568 31
Dezember 2000 22.172 30
Juni 2004 22.393 ¹ Volkszählungsergebnis [Bearbeiten]
Politik
[Bearbeiten]
Gemeinderat
Der Gemeinderat der Stadt Bad Mergentheim hat seit der letzten Kommunalwahl vom 13
Juni 2004 insgesamt 33 Mitglieder
die den Titel "Stadträtin/Stadtrat" führen
Sie gehören folgenden Parteien an: CDU 15 Sitze FW 9 Sitze SPD 4 Sitze Grüne 4 Sitze FDP/Unabhängige Bürger 1 Sitz [Bearbeiten]
Bürgermeister
An der Spitze der Gemeinde stand ursprünglich der Schultheiß
Nach der Stadterhebung trat an dessen Stelle der Oberamtsbürgermeister und der Unterbürgermeister
1784 wurde die Stadtverwaltung umgebildet
Danach gab es ein Stadtgericht mit einem Stadtschultheißen als Vorsitzenden
Ihm standen 3 Assessoren zur Seite
später der Bürgermeister die Stadtverwaltung
Nach dem Übergang an Württemberg leitete der Stadtschultheiß
Seit 1
trägt das Stadtoberhaupt die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister
als Bad Mergentheim Große Kreisstadt wurde
April 1975
Dieser wird von der wahlberechtigten Bevölkerung auf 8 Jahre direkt gewählt
Er ist Vorsitzender des Gemeinderats
welcher ebenfalls von der wahlberechtigten Bevölkerung auf 5 Jahre gewählt wird
Schultheiße bzw
Bürgermeister bzw
Oberbürgermeister (Liste noch unvollständig) 1784-1791: Rudolf Anton Kleiner 1791-1796: Josef Herzberger 1796-1809: Karl Adam Taglieber ? 1819-1834: Anton Kober 1834-1846: Konrad Erber 1846-?: Franz Degen ?-1870: Karl Josef Bandel 1870-1878: Georg Ruf 1878-1901: Konrad Merz 1901-1928: Karl Theodor Klotzbücher 1928-1933: Dr
Josef Brönner ? 1946-1950: Lothar Daiker 1950-1962: Dr
Norbert Schier 1962-1995: Dr
Elmar Mauch 1995-2003: Uwe Hülsmann 2003-heute: Dr
Lothar Barth [Bearbeiten]
Wappen
unten je eine fünfblättrige rote Rose
im goldenen Herzschild ein schwarzer Adler; in den Winkeln oben je ein sechsstrahliger
belegt mit einem ledigen goldenen Kreuz
Das Wappen der Stadt Bad Mergentheim zeigt in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz
überzwercher roter Stern
Die Stadtflagge ist rot-weiß
Das Stadtwappen ist schon viele hundert Jahre alt und wurde in der Blasonierung 1942 offiziell festgelegt
Es handelt sich um das Ordenskreuz
das vom Hochmeisterwappen abgeleitet ist
welche Patronin des Ordens ist
Die Sterne und Rosen sind Symbole Mariens
Die Stadtflagge wurde erst am 17
April 1967 durch das Innenministerium Baden-Württemberg verliehen. [Bearbeiten]
Städtepartnerschaften
Alpes-de-Haute-Provence
Frankreich
seit 24
Bad Mergentheim unterhält eine Städtepartnerschaft mit folgenden Städten: Digne-les-Bains
Frankreich
Juni 1962 Sainte-Marie-du Mont
Basse Normandie
seit 28
Japan - "Fahnenfreundschaft"
seit 26
Mai 1967 (Partnerschaft mit dem später eingemeindeten Stadtteil Edelfingen) Isawa
Mai 1991 [Bearbeiten]
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten]
Verkehr
Bad Mergentheim ist über die Bundesautobahn 81 Stuttgart-Würzburg (Anschlussstellen Boxberg
Ahorn oder Tauberbischofsheim) zu erreichen
Ferner führen die Bundesstraßen B 19 und B 290 durch das Stadtgebiet
Der Bahnhof Bad Mergentheim liegt an der Eisenbahnlinie Wertheim-Lauda-Königshofen-Bad Mergentheim-Crailsheim
Den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) bedienen mehrere Buslinien innerhalb der Verkehrsgemeinschaft Main-Tauber. [Bearbeiten]
Medien
In Bad Mergentheim erscheint als Tageszeitung die "Tauber-Zeitung"
eine Lokalausgabe der "Südwestpresse"
Eine weitere Tageszeitung ist die "Ausgabe Bad Mergentheim" der Fränkischen Nachrichten aus Tauberbischofsheim
49°30'30" nördliche Breite ein Stahlbetonturm für die Abstrahlungen von Fernseh- und Hörfunkprorammen im UKW-Bereich des Südwestrundfunks (SWR) [1] (http://www.structurae.de/structures/data/index.cfm?ID=s0012208). [Bearbeiten]
In der Nähe des Ortsteil Löffelstelzen befindet sich bei 9°47'1" östliche Länge
Öffentliche Einrichtungen
ein Notariat und ein Finanzamt
Bad Mergentheim hat ein Amtsgericht
Ferner gibt es eine Außenstelle (Kfz-Zulassungsstelle) des Landratsamts Main-Tauber-Kreis. [Bearbeiten]
Bildung
Seit 2002 verfügt Bad Mergentheim über eine eigene Business School
die als Außenstelle der Berufsakademie Mosbach einen internationalen betriebswirtschaftlichen Studiengang anbietet
die Bad Mergentheim Business School (http://www.bs-mgh.de/de/index.php)
eine Hauptschule (Eduard-Mörike-Schule)
Grundschule am Kirchberg Stuppach-Neunkirchen
eine Grund- und Hauptschule (Ottmar-Schönhuth-Schule Wachbach) sowie vier Grundschulen (Bad Mergentheim
eine Realschule (Kopernikus-Realschule)
Edelfingen und Markelsheim)
An allgemeinbildenden Schulen besitzt Bad Mergentheim ein Gymnasium (Deutschorden-Gymnasium)
eine Förderschule (Lorenz-Fries-Schule)
Darüber hinaus gibt es eine Jugendmusikschule und eine Volkshochschule
Kaufmännischer sowie Haus- und Landwirtschaftlicher Schule in Trägerschaft des Main-Tauber-Kreises
Ferner gibt es in Bad Mergentheim ein Berufliches Schulzentrum mit Gewerblicher
Die katholische Grundschule St
die katholische Mädchenrealschule St
Bernhardt
das Kolping-Berufskolleg
die Staatlich anerkannte Fachschule für Physiotherapie des Kolping-Bildungswerks und die staatlich anerkannte Krankenpflege- und Kinderkrankenpflegeschule am Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim runden das schulische Angebot Bad Mergentheims ab. [Bearbeiten]
Bernhard
die Abendrealschule Bad Mergentheim
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bad Mergentheim liegt an der "Romantischen Straße" im Herzen des "Lieblichen Taubertales"
Siehe auch: Württemberg (Weinanbaugebiet) und Württemberger Weinstraße
der Stadtbücherei und dem Hof die ideale Basis für das kulturelle Leben Bad Mergentheims
Das Kulturforum bildet mit den Abteilungen des Stadtarchivs
Galerie; Konzertsaal oder Bühne. [Bearbeiten]
Es ist Begegnungsstätte
Theater
Im Kursaal Bad Mergentheim finden u.a. auch Theaterdarbietungen statt
In der Spielzeit 2004/05 gastiert dort die Württembergische Landesbühne. [Bearbeiten]
Museen
der hier seinen Hauptsitz hatte
Das 1996 eingerichtete Deutschordensmuseum im Deutschordensschloss zeigt die Geschichte des Deutschen Ordens
In der Sammlung des Museums befindet sich auch die von Albrecht Duwe im Maßstab 1:50 rekonstrukturierte Burg Rehden aus dem Kulmerland
Das Deutschmeistermuseum im ehemaligen Zeughaus zeigt die 300jährige Deutschmeister Tradition anhand von Uniformen
Wappen und historischen Dokumenten
Das Museum Münsterschatz im ersten Stock über der Sakristei des Münsters St
Johannes Baptist zeigt liturgische Gefäße und Geräte von der Spätgotik bis zur Gegenwart
Im Rathaus des Stadtteils Hachtel wurde die Ottmar-Mergenthaler-Gedenkstätte eingerichte
Gieß- und Ablegemaschine von Schriftzeichen
die durch eine schreibmaschinenähnliche Tastatur bedient wird
die erste Zeilensetz-
Der Uhrmacher erfand 1886 die "Linotype“
Das Museum widmet sich dem Schaffen Mergenthalers. [Bearbeiten]
Bauwerke
die Münsterkirche St
Bild nicht gefunden Fachwerkhaus in Bad Mergentheim (fotografiert 2002) Sehenswürdigkeiten sind vor allem das Deutschordensschloss mit seiner Barockkirche
Johannes Baptist und das charakteristisch Rathaus
welches als Wahrzeichen der Stadt gilt
Da die letzten Kriegszerstörungen im Schmalkaldischen Krieg stattfanden
hat Bad Mergentheim sein mittelalterliches bis barockes Stadtbild bewahrt
Berühmt ist auch die "Stuppacher Madonna" des Malers Matthias Grünewald
ein 1931 von Bad Mergentheim in die 1607 erbaute katholische Kirche Maria Krönung in Stuppach überführtes Gemälde
Markelsheim
St
Edelfingen
Dainbach
Kirche erbaut 1872 anstelle eines alten Vorgängerbaus
eine mittelalterliche Kirche mit Chorturm von 160
welche 1703 und 1873 verändert wurde
eine neuromanische Kirche von 1822/23 und Wachbach
eine romanische Chorturmkirche Katholische Kirchen: Apfelbach
Herbsthausen
ein Neubau von 1958 mit freistehendem Turm (die alte gotische Pfarrkirche auf dem Friedhof wurde abgebrochen)
Neunkirchen
ein mittelalterlicher Bau mit barockem Langhaus von 1739
eine klassizistische Saalkirche mit spätgotischem Flügelaltar
Weitere Kirchen im Stadtgebiet sind: Evangelische Kirchen: Althausen
1660 im frühbarocken Stil erbaut)
Löffelstelzen (Zur Heiligsten Dreifaltigkeit
Gumbert (erbaut 1775 später neu ausgestattet)
Hachtel (Maria Himmelfahrt ab 1869 im neugotischen Stil erbaut und 1901 ausgemalt)
Edelfingen (Kapelle von 1851/51 nach Kriegszerstörung wieder aufgebaut)
Rengershausen (St
Rot (St
Leonhard erbaut 1792)
Petrus und Paulus erbaut 1652/54) und Wachbach (St
Georg erbaut 1906 im neuromanischen Stil). [Bearbeiten]
Parks
Kurpark und Wildpark [Bearbeiten]
Schloßpark
Sport
diverse Sportplätze und Vereine [Bearbeiten]
Freizeitbad Solymar
drei Freibäder
Indoor-Kartbahn
Regelmäßige Veranstaltungen
Volksfest
Stadtfest
Weinfest Markelsheim [Bearbeiten]
Persönlichkeiten
[Bearbeiten]
Ehrenbürger
Die Stadt Bad Mergentheim hat folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen: 1817: Karl Adam Taglieber 1817: Leopold August Christian Friedrich von Fischer 1831: Friedrich Paul Wilhelm Herzog von Württemberg 1831: Dr. med
Christian Friedrich Bauer 1880: Dr. jur
Hermann Karl Friedrich Freiherr von Mittnacht 1881: Karl Eduard Albert Wüst 1901: Konrad Merz 1912: Johann Michael Zeller 1921: Karl Ludwig Albert Schwarz 1928: Karl Theodor Klotzbücher 1932: Georg Karl Fleck 1951: Oskar Hugo Holl 1956: Dr. phil
Dr. ing
E.H
Hermann Reusch 1957: Dr. med
Karl Stützle 1959: Wilhelm Frank 1960: Dr
Dr. h.c
Konrad Hofmann 1968: Josef Michel 1974: Heinrich Eckert 1980: Robert Gleichauf [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt
Lorenz Fries
†5
1491
†1560
Bundestagsabgeordneter der Grünen Der Dichter Eduard Mörike lebte von 1844 bis 1851 in Bad Mergentheim. [Bearbeiten]
Deutschordenspriester und Schriftsteller 1955
Geschichtsschreiber Ostfrankens und des Bauernkrieges 1528
Fritz Kuhn
Dezember 1550
Johann Böhm
Literatur
Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus "Deutsches Städtebuch
Stuttgart
des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages
liegt die Welt so licht.“ Die Heilquellen von Bad Mergentheim; in: Kult-Bäder und Bäderkultur in Baden-Württemberg
1961 Sanden
hg. v
Ulrich von: „Ach hier
Handbuch städtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages
hrsg. von Erich Keyser
WN
SL
iess
orenz
Filderstadt 2004. (ISBN 3-935129-16-5) [Bearbeiten]
Weblinks
Internetpräsenz der Stadt Bad Mergentheim (http://www.bad-mergentheim.de/) Vorlage:Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Main-Tauber-Kreis
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