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Alan J. Perlis
Stichpunkte
Allgemein
Alan J
Perlis (* 1
USA; †7
Pennsylvania
April 1922 in Pittsburgh
der maßgeblich dazu beigetragen hat
Februar 1990 in New Haven
"Verbergen") 1 Leben 2 Leistungen 3 Ehrungen 4 Literatur 5 Weblinks [Bearbeiten]
dass Computer Science ein eigenständiges Fach an amerikanischen Universitäten wurde. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Connecticut
USA) war ein US-amerikanischer Informatiker
Leben
Er hat 1950 am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (Massachusetts) in Mathematik promoviert und anschließend am Computerprojekt Whirlwind mitgewirkt
als Assistent Professor für Mathematik tätig
Von 1952 bis 1956 war er an der Purdue-Universität in West Lafayette
Indiana
Während dieser Zeit richtete er das Computerlabor der Universität ein
wo er zunächst als Professor für Mathematik und gleichzeitig als Direktor des Computation Center der Universität wirkte
Pennsylvania
1956 wechselte er an die Carnegie-Mellon Universität in Pittsburgh
Ab 1958 hat er erste Lehrveranstaltungen zur Programmierung angeboten
das Computer Science genannt wurde
In den Jahren 1962 bis 1965 entwickelte er ein Curriculum für ein neues Fach
Es entspricht der Informatik in Deutschland
Er wurde der erste Leiter des 1965 gegründeten Departments für Computer Science der Carnegie-Mellon Universität
Von 1971 an hat er als Professor für Informatik das neue Department für Computer Science der Yale University in New Haven
Connecticut
mit aufgebaut. [Bearbeiten]
Leistungen
Schwerpunkt der wissenschaftlichen Arbeit von Alan J
Perlis waren der Bau von Compilern sowie vor allem der Entwurf vom Programmiersprachen
darunter von 1955 bis 1957 den Internal Translator (IT) für den Rechner IBM 650
Er hat mehrere Compiler für mathematische Formelsprachen entwickelt
die einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung moderner Programmiersprachen hatten
Er war ferner am Entwurf der Programmiersprachen Algol 58 und Algol 60 beteiligt
Gemeinsam mit R
Itturiaga hat er Formula Algol entwickelt
eine Erweiterung von Algol für symbolische Mathematik
Außerdem hat er die Programmiersprache LCC (Language for Conversational Computing) für den Rechner IBM 360/367 entworfen
Berühmt wurde er auch durch den häufig zitierten Artikel Epigrams in Programming
den er 1982 in der Zeitschrift SIGPLAN der ACM veröffentlichte
Er enthält zahlreiche Epigramme
in denen er auf humorvolle Weise seine Erkenntnisse als Informatiker zusammenfaßt. [Bearbeiten]
Ehrungen
Für seine wissenschaftlichen Leistungen erhielt Alan J
Perlis 1966 den ersten Turing-Preis der ACM
1985 erhielt er den Pioneer Award des IEEE
1984 wurde er mit dem AFIPS Education Award ausgezeichnet
Vier Universitäten verliehen ihm die Ehrendoktorwürde
Er war Mitglied der American Academy of Arts and Sciences sowie der National Academy of Engineering der USA
Von 1962 bis 1964 war er Präsident der ACM. [Bearbeiten]
Literatur
Alan J
Perlis: Epigrams in Programming
September 1982. [Bearbeiten]
SIGPLAN Notices 17(9)
In: Association for Computing Machinery (Hrsg)
Weblinks
Epigrams in Programming (http://www.bio.cam.ac.uk/~mw263/Perlis_Epigrams.html) Vorlage:Personendaten en:Alan Perlis
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Alan J. Perlis
aus der freien Enzyklopädie
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