Zum Forum
Passwort vergessen?
Noch keinen Account?
lexikon
Hauptseite
Zufälliger Artikel
Diskussion
Diskussion : Aluminium
Links
Forum
Portale
Reisen
Versicherung
Inhaltsverzeichnis
Hauptmenü
Home
Editorial
Bildung
E-Learning
Fremdsprachen
Magazin
Wissen
Wörterbücher
Enzyklopädien
Expertendienste
Wissenswertes
Praktische Ratgeber
--------------------------
Biologie
Chemie
Computer
Film/ Theater
Geografie
Geschichte
Jura
Kunst
Literatur
Mathematik
Medizin
Musik
Philosophie
Physik/ Astronomie
Politik
Psychologie
Religionen
Sport
Umwelt
Wirtschaft
Reisen
Lexikon
Versicherung
Suchen
Schnellsuche
Suchmaschinen
Metasuchmaschinen
Webkataloge
News
Treffpunkt
Chat
Forum
Suche
Schnellsuche
Sitemap
Kontakt
Impressum
Aluminium
Stichpunkte
Allgemein
3
Block 13 (IIIA)
Ordnungszahl Aluminium
61 (Pauling-Skala) Austrittsarbeit 4
Al
8
13 Serie Metalle Gruppe
662 V (Al3+ + 3e- → Al) Elektronegativität 1
Symbol
Periode
57 % Atomar Atommasse 26
08-4
25 eV 1
3 Oxidationszustände (Oxide) 3 (amphoter) Normalpotential -1
Eigenschaften Magnesium - Aluminium - Silizium BAlGa Vorlage:Periodensystem [Ne]3s23p1 27 13 Al Periodensystem Allgemein Name
981538 Atomradius (berechnet) 125 (118) pm Kovalenter Radius 118 pm van der Waals-Radius - Elektronenkonfiguration [Ne]3s23p1 Elektronen pro Energieniveau 2
p Aussehen silbrig Massenanteil an der Erdhülle 7
5 kJ/mol 2
Ionisierungsenergie 577
7 kJ/mol 3
Ionisierungsenergie 1816
Ionisierungsenergie 2744
8 kJ/mol 4
Ionisierungsenergie 11577 kJ/mol 5
Ionisierungsenergie 14842 kJ/mol 6
Ionisierungsenergie 18379 kJ/mol 7
Ionisierungsenergie 23326 kJ/mol 8
Ionisierungsenergie 27465 kJ/mol 9
Ionisierungsenergie 31853 kJ/mol 10
42 · 10-06 Pa Schallgeschwindigkeit 5100 m/s bei 933 K Verschiedenes Spezifische Wärmekapazität 900 J/(kg · K) Elektrische Leitfähigkeit 37
47 K (660
79 kJ/mol Dampfdruck 2
17 · 105 a Epsilon 4
gelten die angegebenen Daten bei Normbedingungen. Aluminium (von lat. alumen = Alaun) ist ein chemisches Element des Periodensystems mit der Ordnungszahl 13
Ionisierungsenergie 38473 kJ/mol Physikalisch Aggregatzustand (Magnetismus) fest (paramagnetisch) Kristallstruktur kubisch flächenzentriert Dichte (Mohshärte) 2700 kg/m3 (2
004 26Mg 27Al 100 % Al ist stabil mit 14 Neutronen Soweit möglich und gebräuchlich
32 °C) Siedepunkt 2792 K (2519 °C) Molares Volumen 10
7 · 106 S/m Wärmeleitfähigkeit 237 W/(m · K) Isotope Isotop NH t1/2 ZM ZE MeV ZP 26Al {syn.} 7
75) Schmelzpunkt 933
werden SI-Einheiten verwendet.Wenn nicht anders vermerkt
00 · 10-6 m3/mol Verdampfungswärme 293
4 kJ/mol Schmelzwärme 10
Das Elementsymbol ist Al
Es gehört zur Borgruppe (früher auch als Gruppe der Erdmetalle bezeichnet)
Das Leichtmetall Aluminium hat aufgrund einer sich sehr schnell an der Luft bildenden dünnen Oxidschicht ein stumpfes
silbergraues Aussehen
Die Oxidschicht macht Aluminium sehr korrosionsbeständig
Es ist ein sehr weiches Metall
ist dehnbar und kann durch Auswalzen zu dünner Folie verarbeitet werden
Aluminium ist das dritthäufigste Element in der Erdkruste und tritt nur in chemisch-gebundenem Zustand auf
"Verbergen") 1 Geschichte 2 Vorkommen 3 Gewinnung und Darstellung 4 Verwendung 4.1 Aluminiumverarbeitung 5 Sicherheitshinweise 6 Ökologie 7 Aluminiumlegierungen 8 Verbindungen [Bearbeiten]
Es ist ein guter elektrischer Leiter. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Geschichte
Aluminium ist im Vergleich zu anderen Metallen noch nicht lange bekannt
Es wurde erst im Jahr 1808 durch Sir Humphry Davy entdeckt und benannt
Friedrich Wöhler gelang die Herstellung von Aluminium im Jahr 1827 basierend auf einer unreinen Form
die Hans Christian Ørsted zwei Jahre zuvor hergestellt hatte
Der Preis von Aluminium war zu jener Zeit höher als der von Gold
Durch Henri Sainte-Claire Deville wurde der Wöhler-Prozess im Jahr 1846 weiter verfeinert und 1859 in einem Buch publiziert
Dadurch fiel der Aluminiumpreis innerhalb von zehn Jahren um 90 Prozent
1886 wurde unabhängig voneinander durch Charles Martin Hall und Paul Héroult das jetzt nach ihnen benannte Verfahren zur Herstellung von Aluminium entwickelt: der Hall-Héroult-Prozess
Nach diesem Prinzip erfolgt noch heute die großtechnische Aluminiumherstellung
Im Jahr 1889 wurde das Verfahren durch Karl Josef Bayer weiter verbessert. [Bearbeiten]
Vorkommen
Aluminium findet man in der Natur häufig als Aluminiumsilikat
Aluminiumoxid (Al2O3) kommt nur selten vor und ist bekannt als Edel- und Halbedelstein
Je nach Verunreinigung spricht man von Smaragden
Rubinen oder Saphiren
Weitaus häufiger ist Aluminium in Form von Bauxit. [Bearbeiten]
Gewinnung und Darstellung
wobei Kalium als Reduktionsmittel dient: <math>mathrm{AlCl_3 + 3K rightarrow Al + 3KCl}<math> Nach Wöhler wird metallisches Kalium zur Reduktion verwendet
Nach dem Verfahren von Oersted (1825) wird Aluminium aus Aluminiumchlorid und Kaliumamalgam hergestellt
Technisch geling die Herstellung von Aluminium durch Schmelzflusselektrolyse (Kryolith-Tonerde-Verfahren
Bayer-Verfahren)
Dieser Prozess ist sehr energieaufwändig
Der Energieaufwand beträgt etwa 13–16 kWh/kg. [Bearbeiten]
Verwendung
vor allem in der Verpackungsindustrie und der Luft- und Raumfahrt; Aus diesem Grund gewinnt der Werkstoff Aluminium im Fahrzeugbau zunehmend an Bedeutung
wo Masse bewegt werden muss
Wegen der geringen Dichte von Aluminium wird dieses Metall gerne da verwendet
In Legierungen mit Magnesium
Silizium und anderen Metallen werden Festigkeiten in Strangpressprofilen erreicht
die denen von Stahl nur wenig nachstehen
Daher ist die Verwendung von Aluminium für die Gewichtsreduzierung sehr beliebt
Insbesondere im Flugzeugbau und in der Weltraumtechnik ist Aluminium der Werkstoff der Wahl
Kraftfahrzeughersteller nutzen den Werbeeffekt des Werkstoffes
zuweilen auch als Kochtöpfe
Im Haushalt trifft man Aluminium in Form von Getränkedosen und Aluminiumfolie an
Umweltverbände kritisieren den Einsatz von Aluminium wegen des hohen Ressourcenverbrauchs bei der Herstellung
In der Lebensmittel-Herstellung findet es Verwendung als Lebensmittelfarbe (E 173) bei Überzügen von Zuckerwaren zur Dekoration von Kuchen und Feinen Backwaren
In Pulverform (Partikelgröße < 500 µm) ist es vor allem
aufgrund seiner großen Oberfläche sehr reaktiv
wenn es nicht phlegmatisiert ist
So reagiert Aluminium beispielsweise mit Wasser unter Abgabe von Wasserstoff zu Aluminiumoxid
Ebenso ist es für die stark exotherme (bis zu 2500 °C) Thermit-Reaktion unerlässlich
er hat das Gefahrenzeichen [F+]
Vorsicht: Nicht phlegmatisierter Aluminiumstaub entzündet sich bei Luftkontakt explosionsartig von selbst
Aluminium wird häufig durch eine Eloxalschicht geschützt. [Bearbeiten]
Aluminiumverarbeitung
Die Aluminiumverarbeitung geschieht oft mit Hilfe von Gußverfahren (Aluminiumgießerei)
Urformen: Strangguss Druckguss Strangpressen Sprühkompaktieren [Bearbeiten]
Sicherheitshinweise
das keine vorteilhafte Funktion in lebenden Zellen zu haben scheint
Verdauungsstörungen und Unfähigkeit
Aluminium ist eines der wenigen reichlich vorhandenen Elemente
die in Aluminiumtöpfen gekocht wurde
aber einige Prozent Personen reagieren allergisch — sie erleiden Ausschläge in jeder möglichen Form durch Verwenden von Antitranspirationsprodukten
Nährstoffe aus der Nahrung aufzunehmen
oder Erbrechen und anderen Vergiftungserscheinungen durch Einnehmen aluminiumhaltiger Medikamente
aber vieles spricht für eine geringe Giftigkeit
Aluminium ist nicht so giftig wie Schwermetalle
wenn es in übermäßigen Mengen gebraucht wird
Jedoch ist der Gebrauch von Aluminiumgeschirr
die Aluminium enthalten
unbedenklich. Übermäßiger Verbrauch von Mitteln gegen Sodbrennen und Deodorants
das sehr populär wegen seiner Korrosionsbeständigkeit und guten Hitzeübertragung ist
sind wahrscheinlichere Ursachen von Vergiftungserscheinungen
dass Aluminium Alzheimer hervorrufen kann
Es wurde eine Zeit lang vermutet
Diese Vermutung konnte nicht bewiesen werden
dass Aluminium Brustkrebs fördern könnte
Ferner besteht jedoch der Verdacht
Auch diese Vermutung ist noch nicht wissenschaftlich bestätigt. [Bearbeiten]
Ökologie
Hinsichtlich der Umweltbelastung ist die gute Recyclierbarkeit von Aluminium hervorzuheben
was zur Energieeinsparung bei der Anwendung führt
Strangpressprofile) Masse von beweglichen Teilen und Fahrzeugen gespart
Außerdem wird durch Leichtbau mit Aluminiumwerkstoffen (beispielsweise Aluminiumschaum
Andererseits wird für die Elektrolyse von Aluminium sehr viel Elektroenergie benötigt
Der Abbau von Bauxit führt zu Umweltzerstörungen
Aluminium ist physiologisch unbedenklich und hat deshalb seine berechtigte Anwendung in der Nahrungsmittelindustrie. Eine physiologische Bewertung wie Schwermetall = Gift ist sehr irreführend
Eisen z.B. sind auch Schwermetalle
Gold
Silber
Und ohne Eisen hätten die Lebewesen dieser Welt kein rotes Blut
die in bestimmten Mengen dem menschlichen Körper schädigen können
Es gibt natürlich Schwermetalle
Eine differenzierte Betrachtung ohne Panikmache tut hier not. [Bearbeiten]
Aluminiumlegierungen
aushärtbare Aluminiumlegierung bekam 1907 den Markennamen Duraluminium
Die erste hochfeste
Silizium
Chrom
Strangpressen) Aushärtung von Aluminiumlegierungen - Gitterverspannung durch Abschrecken Es gibt Aluminiumknetlegierungen (AW
Beryllium
Magnesium
5Mn
ungewünschte Eigenschaften zu unterdrücken. Aluminiumgusslegierungen - Herstellung von Motoren- und Getriebegehäusen Aluminiumknetlegierungen - Platten und Bandproduktion durch Warmumformen (Walzen
Eisen
Titan
Zink
um bestimmte Eigenschaften zu fördern oder andere
engl. wrought)
Aluminium kann im schmelzflüssigen Zustand mit Kupfer
und Aluminiumgusslegierungen (AC)
Zirkon und Molybdän legiert werden
zum Beispiel AlMg4
Aluminiumgusslegierungen werden z.B. für Leichtmetallfelgen verwendet. [Bearbeiten]
Verbindungen
Aluminiumoxid Al2O3
bekannt als "Alaun" zum Blutstillen. Aluminiumacetat Al(CH3-COO)3
bekannt als essigsaure Tonerde für entzündungshemmende Umschläge. Aluminiumorganische Verbindungen - Triethylaluminium u.v.m. - werden im großtechnischen Maßstab als Katalysatoren in der Polyethylen-Herstellung eingesetzt
auch als Tonerde oder Korund bekannt
liegt als weißes Pulver oder in Form sehr harter Kristalle vor und wird als Schleif- oder Poliermittel verwendet. Kaliumaluminiumsulfat KAl(SO4)2
Ein weiteres Anwendungsgebiet ist die Halbleitertechnik
Triethylaluminium etc.) als Vorstufen zur CVD (Chemical-Vapor-Deposition)- Abscheidung von Alumiumoxid verwendet
das man als Isolator und Ersatz für das nicht ausreichend isolierende Siliziumdioxid einsetzt. Bei der Aluminothermie wird Aluminium zur Gewinnung anderer Metalle und Halbmetalle verwendet (siehe auch Thermitverfahren). ca:Alumini cs:HlinÃk da:Aluminium en:Aluminium eo:Aluminio es:Aluminio et:Alumiinium fi:Alumiini fr:Aluminium he:×?×œ×•×ž×™× ×™×•×? it:Alluminio ja:アルミニウムku:bafûn nl:Aluminium no:Aluminium pl:Glin pt:AlumÃnio sl:Aluminij sv:Aluminium zh:é“?
Hier werden flüchtige Aluminiumalkyle (Trimethylaluminium
[X] Schliessen
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Aluminium
aus der freien Enzyklopädie
wikipedia
und steht unter der
GNU Lizenz für freie Dokumentation
. In der wikipedia ist eine
Liste der Autoren
verfügbar.
Antimon
Argon
Arsen
Astat
Alkalimetalle
Actinoide
Americium
Atom
Aufbau der Materie
[ Zurück ]
Inhalt Lexikon:
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z
1
2
3
4
5
6
7
8
9
Chat
|
Lexikon
|
Reisen
|
Versicherung
|
Forum
|
Kontakt