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Diskussion : Ahorn bei Coburg
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Ahorn bei Coburg
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Wappen Karte Bild nicht gefunden140px Hilfe zu Wappen Bild nicht gefundenKarte Ahorn in Deutschland Basisdaten Bundesland: Bayern Regierungsbezirk: Oberfranken Kreis: Coburg Fläche: 19
85 km² Einwohner: 4.589 (31.12.2003) Bevölkerungsdichte: 231 Einwohner je km² Höhe: 330 m ü
09565 Geografische Lage: 50° 14' n
NN Postleitzahlen: 96482 Vorwahlen: 09561
Br. 10° 57' ö
L. Kfz-Kennzeichen: CO Gemeindeschlüssel: 09 4 73 112 UN/LOCODE: DE AHN Gemeindegliederung: 11 Gemeindeteile Adresse derGemeindeverwaltung: Hauptstraße 4096482 Ahorn Offizielle Website: www.ahorn.de E-Mail-Adresse: martin-finzel@gemeinde-ahorn.de (mailto:martin-finzel@gemeinde-ahorn.de) Politik Bürgermeister: Wolfgang Dultz (SPD) Ahorn ist eine Gemeinde im Landkreis Coburg im Freistaat Bayern in Deutschland
Sie liegt am südlichen Stadtrand von Coburg
Der Name rührt von den Ahornbäumen her
die früher auf dem Gemeindegebiet standen. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Geografie 2 Geschichte 2.1 Einwohnerentwicklung 3 Politik 4 Wirtschaft und Infrastruktur 4.1 Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft 4.2 Bildung 5 Sehenswürdigkeiten 5.1 Bauwerke 5.2 Museum [Bearbeiten]
Geografie
Ahorn liegt in der Region Oberfranken-West an der Bundesstraße 303 Coburg -Schweinfurt
Schorkendorf
Wohlbach
Krebsmühle
Witzmannsberg
Es besteht aus folgenden Ortsteilen: Ahorn
Triebsdorf
Schafhof
Finkenau
Ziegelhütte. [Bearbeiten]
Hohenstein
Geschichte
Ahorn wurde erstmals 1074/75 als Rodungshöfe in den Wäldern der Burg Ahorny erwähnt
das Joachim von Rosenau nach dem Bauernkrieg im Jahre 1555 auf den Resten einer älteren Burg im Renaissancestil errichten ließ
Die Entwicklung hängt eng zusammen mit der Geschichte des Schlosses Ahorn
Sein heutiges Aussehen erhielt das Schloss durch die Herren von Streitberg aus der Fränkischen Schweiz im Jahre 1621
von Ermreuth
von Baumbach und schließlich die von Erffa
Im Lauf der Jahrhunderte hatte das Schloss wechselnde Eigentümer: die von Schaumberg
die das Schloss noch heute bewohnen
von Hendrich
Ahorn im heutigen Regierungsbezirk Oberfranken gehörte zum Amt Ahorn des Herzogtums Sachsen-Coburg
Es fiel mit dem Freistaat Coburg nach einer Volksabstimmung und dem darauffolgenden Staatsvertrag am 4
Februar 1920 an Bayern. [Bearbeiten]
Einwohnerentwicklung
1987 dann 4262 und im Jahr 2000 4592 Einwohner gezählt
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3096
Die Gemeinde hat heute 4589 Einwohner (Stand 31.12.2003). [Bearbeiten]
Politik
Bürgermeister ist Wolfgang Dultz (SPD/Freie Wähler)
davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 125.000 €. [Bearbeiten]
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2.046.000 €
Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten]
Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft
im Produzierenden Gewerbe 491 und im Bereich Handel und Verkehr 52 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort
Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 8
In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren 337 am Arbeitsort Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt
Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1632
Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es 5 Betriebe
im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe
Zudem bestanden im Jahr 1999 37 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 949 ha
Davon waren 722 ha Ackerfläche und 227 ha Dauergrünfläche. [Bearbeiten]
Bildung
Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen: Kindergärten: 175 Kindergartenplätze mit 136 Kindern Volksschulen: 1 mit 17 Lehrern und 338 Schülern Realschulen: Keine Gymnasien: Keine [Bearbeiten]
Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten]
Bauwerke
Schloss im Renaissancestil mit runden Ecktürmen
Im Innenhof befindet sich ein achteckiger Treppenturm mit einer Wendeltreppe
deren Stufen nicht wie üblich an einer Säule befestigt sind
sondern an einer in Stein gehauenen Spindel
Diese Konstruktion wurde oft als 9
Weltwunder bezeichnet
entstand aus einer gotischen Burgkapelle
Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Die Schlosskirche
die baulich mit dem Schloss verbunden ist
Im Inneren befinden sich zwei prachtvolle Epithaphien der Herren von Streitberg. [Bearbeiten]
Museum
aber auch landwirtschaftliche Geräte aus den letzten 150 Jahren. Vorlage:Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Coburg
Das Gerätemuseum des Coburger Landes ist in der ehemaligen Gutsschäferei des Schlosses untergebracht und zeigt Geräte aus dem bäuerlichen
handwerklichen und frühindustriellen Bereich im ehemaligen Herzogtum Sachsen-Coburg und -Gotha
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
Ahorn bei Coburg
aus der freien Enzyklopädie
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