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Diskussion : Erster Kreuzzug
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Erster Kreuzzug
Stichpunkte
Allgemein
zu dem Papst Urban II. im Jahre 1095 aufrief
Der Erste Kreuzzug war ein Kriegszug zur Eroberung Palästinas von den Moslems
Er begann im darauf folgenden Jahr und endete 1099 mit der Einnahme Jerusalems durch ein Kreuzritterheer. Bild nicht gefunden Der 1
Kreuzzug Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
"Verbergen") 1 Ursachen und Anlass des ersten Kreuzzuges 2 Verlauf des Kreuzzuges 2.1 Der Volkskreuzzug 2.2 Aufstellung und Aufbruch des Kreuzritterheeres 2.3 Zug durch Kleinasien 2.4 Kampf um Antiochia 2.5 Die Eroberung Jerusalems 3 Folgen des ersten Kreuzzuges 4 Literatur [Bearbeiten]
Ursachen und Anlass des ersten Kreuzzuges
Bild nicht gefunden Oben: Jerusalem mit offenen Toren
von Jesus beweint
Unten: Jerusalem wird von Heiden belagert und erobert
bis es 637 von den Arabern eingenommen wurde
Aus dem Evangeliar Ottos III. um 1000 Seit der Teilung des römischen Imperiums im Jahre 395 gehörte Palästina zum Oströmischen Reich
zudem hatten sich kurz nach der Völkerwanderung noch keine dauerhaften Reiche herausgebildet
Zu dieser Zeit waren viele europäische Völker noch nicht oder nur zum Teil christianisiert
wurde ein Unternehmen des christlichen Europas zur Eroberung Palästinas möglich
Erst als sich im Laufe der Jahrhunderte feudalistische Königreiche konsolidierten und die Kirche ihren Einfluss stark ausgebaut hatte
So plante Papst Gregor VII. im Jahre 1074
sich an die Spitze eines Kriegszuges zur Eroberung Jerusalems zu setzen
Die Wirren des Investiturstreits verhinderten die Umsetzung dieses Vorhabens. Der byzantinische Kaiser Alexios I. richtete wenige Jahre später mehrere Hilfegesuche an das christliche Europa
da sein Reich immer stärker von den türkischen Seldschuken bedroht wurde
Antiochia und Jerusalem erobert
Diese hatten nach der gegen Byzanz gewonnenen Schlacht von Mantzikert im Jahre 1071 Anatolien
Das von inneren und äußeren Krisen geschüttelte Byzanz verfügte nicht über die militärischen Möglichkeiten zur Rückeroberung
Um europäische Militärmacht und Kirche zu mobilisieren
wurde die Entweihung der heiligen Stätten und die Lage der im heiligen Land lebenden Christen durch byzantinische Gesandtschaften stark übertrieben und dramatisiert
lediglich der Zugang von Pilgern nach Palestina war erschwert
Tatsächlich konnten die Christen unter muslimischer Herrschaft ihre Religion weiterhin ausüben
Gleichzeitig bot Alexios I. eine Vereinigung mit der Ostkirche an. Vom 18. bis 28
November 1095 tagte in der Kathedrale der französischen Stadt Clermont das päpstliche Konzil unter Vorsitz von Papst Urban II.
Spanien und Frankreich
war unter anderem eine byzantinische Gesandtschaft angereist
Neben den 182 teilnehmenden Kardinälen
Bischöfen und Äbten aus Italien
Im Vorfeld wurde bereits verbreitet
dass der Papst letztenlich ein Ereignis von großer Bedeutung für die Christenheit verkünden würde
so dass die Verkündung nicht in der Kathedrale
Chronisten überliefern
sondern vor dem Osttor der Stadt stattfinden mußte
Tausende seien zusammengeströmt
Als der Papst schließlich am 27
hielt er eine stark dramatisierende Rede von den Leiden der Christenheit im Osten und der Notwendigkeit der Befreiung der heiligen Stätten
die Chronisten zufolge
von der Menge begeistert aufgenommen wurde
die abweichende Fassungen vom Wortlaut überlieferten
November 1095 vor die erwartungsvolle Menge trat
Angeblich wurde bereits zu diesem Zeitpunkt das spätere Motto der Kreuzzüge - "Gott will es!" - geprägt
kniete in einem zuvor besprochenen Auftritt unmittelbar nach dem Ende der Rede vor Urban nieder und bat als erster um die Erlaubnis
ziehen zu dürfen
Bischof von Le Puy
der später zum Führer des Zugs ernannt wurde
Adhemar de Monteil
Viele andere sollen sich ihm angeschlossen haben
Danach hielt Papst Urban II. noch in Tours und Rouen Synoden ab
die den Aufruf verbreiteten
Ein übriges taten die über das Land gesandten Wanderprediger der Kirche
die dafür sorgten
dass auch viele einfache Menschen
aber auch Bauern in den heiligen Krieg zogen
Abenteurer
Verbrecher
Den zahlreichen Kampfwilligen wurde Nachlass im Hinblick auf ihre Sünden zugesagt
wurde allen
die dem Ruf folgten
Unter dem Motto "Gott will es!"
"nie verwelkender Ruhm im Himmelreich" versprochen
Hinter dem sorgfältig und langfristig geplantem päpstlichen Aufruf zum heiligen Kreuzzug verbarg sich allerdings mehr
als nur die angestrebte Rückeroberung des heiligen Landes und der Befreiung der im heiligen Land vorgeblich unterdrückten und unter Gräueltaten durch Muslime leidenden Christen
Er war ein geschickt initiiertes machtpolitisches Instrument in einem zersplitterten und von Machtkämpfen erschütterten Europa
das nach dem Ende des karolingischen Reiches in sich befehdende adlige Einflussgebiete zerfiel
wobei häufig auch Kirchen und Kloster überfallen und geplündert wurden
Einerseits strebte Urban eine Wiedervereinigung mit der byzantinisch geführten Ostkirche an
andererseits konnte er die Kirche als zielgebende Ordnungsmacht in Mitteleuropa etablieren
Die Gelegenheit für einen solchen Aufruf war günstig
Das 11
Jahrhundert war geprägt von starker Religiosität in weiten Teilen der Bevölkerung und Angst vor dem drohenden Ende der Welt
Wallfahrten und Pilgerzüge zum heiligen Grab
die heiligsten Stätten den Händen der Ungläubigen zu entreißen
wobei selbstverständlich auch die starke Motivation mitspielte
als Möglichkeit der Buße und für den Sündenablaß erlebten einen großen Aufschwung
Der Aufruf zum heiligen Kreuzzug war zumindest teilweise von Erfolg gekrönt
der die Begrenzung der noch ausstehenden Fehden zwischen den Adligen brachte
die zugleich den Suprematieanspruch seines Amtes stärkte: Der vor dem Aufruf geforderte Gottesfrieden
Urban einte erstmals die seit langem in Streitereien untereinander verstrickten französischen Adeligen und gab ihnen mit dem Ziel eines "gerechten" Kampfes im Dienste der christlichen Sache hierfür eine ideelle Grundlage
bestärkte gleichzeitig die Autorität der hier eingreifenden Kirche und stellte ein wesentliches Ereignis in der Entwicklung der machtpolitische Rolle der Kirche und des Papsttums in der mittelalterlichen Geschichte Europas dar
Die angestrebte Vereinigung mit der Ostkirche blieb indes aufgrund zu großer machtpolitischer Differenzen letztlich aus. [Bearbeiten]
Verlauf des Kreuzzuges
[Bearbeiten]
Der Volkskreuzzug
Bild nicht gefunden Peter der Eremit zeigt den Kreuzfahrern Jerusalem
brach im Frühjahr 1096 eine unorganisierte Volksmasse in Richtung Palästina auf
Französische Darstellung um 1270 Durch die Kreuzzugspredigt des Papstes veranlasst
Dieses Kreuzfahrerheer bestand in erster Linie aus einfachen Menschen wie zum Beispiel Bauern und ihren Familien
weshalb man auch vom Volkskreuzzug spricht
Geführt wurde der Zug von Predigern wie Peter von Amiens
wo es zu Massenmorden an der jüdischen Bevölkerung kam
Seine ersten Opfer fand dieser voreilige Kreuzzug bereits in Ostfrankreich und im Rheinland
Chronisten heben den selbst für damalige Verhältnisse besonders grausamen Charakter dieser Pogrome hervor
Auch in Ungarn kam es zu Ausschreitungen und Plünderungen
wobei die Kreuzfahrer erstmals auf stärkeren Widerstand stießen
Nachdem die Kreuzfahrer in Konstantinopel angekommen waren
ließ der um seine Hauptstadt besorgte Kaiser Alexios I. sie so schnell wie möglich über den Bosporus befördern
die einen Großteil des undisziplinierten Kreuzheeres vernichteten
In Kleinasien trafen sie im Oktober 1096 bei Nicäa auf Truppen der Seldschuken
Die Überlebenden kehrten in ihre Heimat zurück
womit der Volkskreuzzug sein Ende fand. [Bearbeiten]
Aufstellung und Aufbruch des Kreuzritterheeres
das in erster Linie aus Franzosen
französischen und süditalienischen Normannen
Im selben Jahr formierte sich ein deutlich besser organisiertes und für damalige Verhältnisse sehr großes Kreuzfahrerheer
Flamen und Lothringern bestand
Balduin von Boulogne
Raimund IV. von Toulouse
Bohemund von Tarent
Robert von Flandern und weitere Angehörige des französischen und normannischen Adels
Gottfried von Bouillon
Anführer des Kreuzzuges waren Robert von der Normandie
Bischof von Le Puy-en-Velay
Päpstlicher Kreuzzugslegat war Adhemar de Monteil
Man konnte sich nicht auf einen Oberbefehlshaber einigen
was im Verlaufe des Kreuzzuges zu diversen Konflikten führen sollte
wo im April 1097 die letzten Kreuzfahrer eintrafen
da beide zu dieser Zeit mit dem Kirchenbann belegt waren. Das Kreuzritterheer brach in mehreren großen Zügen auf und vereinigte sich in Konstantinopel
Der deutsche König Heinrich IV. und der französische König Philipp I. nahmen nicht an dem ersten Kreuzzug teil
Nach neueren Schätzungen geht man von einer Größe des Heeres von rund 50.000 bis 60.000 Menschen aus
darunter rund 7000 Ritter und adlige Herren sowie ein 22.000 Mann starkes Fußvolk
Die Anzahl der Pferde wird auf 50.000 geschätzt
da unter ihnen viele süditalienische Normannen waren - diese hatten diverse Kriegszüge gegen das Byzantinische Reich unternommen
Kaiser Alexios I. brachte den Kreuzfahrern großes Misstrauen entgegen
Zudem befürchtete Alexios
dass die Kreuzritter ehemals byzantinisches Territorium für sich beanspruchen würden
ihm den Lehnseid zu schwören damit alle Gebiete die sie von den Moslems erobern sollten unter seine Oberhoheit geraten würden. [Bearbeiten]
Deshalb brachte er die Anführer des Kreuzzuges dazu
Zug durch Kleinasien
Die Kreuzfahrer wurden nun nach Kleinasien verschifft
wo es schnell zu Kämpfen mit den Seldschuken kam
Am 19
Juni wurde die wichtige Stadt Nicäa (siehe Belagerung Nicäas) erobert
während die Byzantiner auf der anderen Seite sich mit den Einwohnern verständigt hatten
wodurch Nicäa dann zum Ärger der Kreuzfahrer in byzantinische Hand fiel
wobei die Kreuzritter auf der einen Seite stürmten
Am 1
Juli schlugen die Kreuzfahrer ein Heer der Seldschuken unter Sultan Kilij Arslan I. in einer entscheidenden Schlacht von Doryläum
Das christliche Heer bahnte sich nun unaufhaltsam einen Weg durch Kleinasien
was zur Folge hatte
dass Balduin von Boulogne und seine Gefolgsleute das Heer verließen und sich nach Edessa begaben
In Kilikien eskalierten die Spannungen unter den Anführern des Kreuzzuges
Dort errichtete Balduin im Jahre 1098 unter Bruch des Lehnseides die Grafschaft Edessa
den ersten Kreuzfahrerstaat. [Bearbeiten]
Kampf um Antiochia
war währenddessen Richtung Syrien gezogen
Das restliche Kreuzfahrerheer
das ebenfalls kleinasiatische Städte erobert und für sich beansprucht hatte
wo es im Oktober 1097 mit der Belagerung von Antiochia begann
Die Stadt konnte erst nach sieben Monaten im Juni 1098 durch Verrat eingenommen werden
da ein Entsatzheer des Emirs von Mossul eintraf
Die Kreuzfahrer wurden nun selbst zu Belagerten
schlugen die Kreuzfahrer das moslemische Entsatzheer durch einen Ausfall in die Flucht
Durch den angeblichen Fund der Heiligen Lanze motiviert
Bohemund von Tarent ernannte sich nun zum Fürsten von Antiochia
womit er einen weiteren Kreuzfahrerstaat gründete und dabei ebenfalls den Lehnseid gegenüber dem byzantinischen Kaiser missachtete
die Herrschaft in seinem Fürstentum auszubauen
Bohemund beendete seine Teilnahme am Kreuzzug vorzeitig und ging dazu über
zogen die Kinder auf Spieße und aßen sie geröstet"
Raoul von Caen berichtete 1098 "In Maara kochten unsere Leute die erwachsenen Heiden in Kesseln
Dürre und Hungersnot trieben die Kreuzzügler dabei zeitweise in den Kannibalismus
wenn Franken gemeint sind. [Bearbeiten]
Noch heute ist in arabischen Volksliedern von "Menschenfressern" die Rede
Die Eroberung Jerusalems
Bild nicht gefunden Eroberung Jerusalems 1099
Im Hintergrund die Passion Christi
Darstellung um 1300 Am 13
Januar 1099 brach das restliche Kreuzfahrerheer
in Richtung Jerusalem auf
darunter rund 1500 Ritter
das schätzungsweise noch 14.000 kampffähige Männer umfasste
Auf dem Weg brachten die Kreuzritter mehrere Hafenstädte unter ihre Kontrolle
bis sie ins Landesinnere zogen
Anfang Juni 1099 erreichten sie Jerusalem
das sich seit 1098 unter der Herrschaft der ägyptischen Fatimiden befand
Das Kreuzfahrerheer wurde mit unerwarteten Schwierigkeiten konfrontiert
Nahrungs- und vor allem Wassermangel
die große Hitze und auftretende Seuchen demoralisierten die Angreifer
die nun mit den Belagerern in der lebensfeindlichen Landschaft vor den Mauern der Stadt ausharren mussten
Hinzu kamen ständige Angriffe der Verteidiger
die obendrein sämtliche Christen aus Jerusalem vertrieben
Die Verteidiger hatten obendrein alle Brunnen vor der Stadt zuschütten lassen
Aus einer entfernten Quelle herangeschafftes Wasser wies eine schlechte Qualität auf
Viele Kreuzfahrer erlagen den Strapazen oder verließen das Lager
um auf eigene Faust in die Heimat zurückzukehren (siehe Belagerung Jerusalems (1099))
Die Stadtmauern konnten ohne Belagerungsmaschine nicht überwunden werden
so dass ein Angriff zunächst sinnlos erschien
die Stadt bereits am 13
Dennoch entschieden sich die Anführer des Kreuzfahrerheers
Juni 1099 anzugreifen
die ihnen Gottes Hilfe für den Sieg am nächsten Tag versprach
Angeblich soll ihnen ein Eremit einen Tag zuvor auf dem Ölberg eine Vision offenbart haben
am 17
Der Angriff ohne Hilfsmittel scheiterte trotz unermüdlichen Anrennens und der vorübergehenden Eroberung der nördlichen Befestigungsanlagen. Der Versuch
als die ägyptische Flotte die erst teilweise entladenen Schiffe der Kreuzfahrer zerstörte und den Weg über das Meer blockierte
scheiterte
Juni 1099 Baumaterial für Belagerungsmaschinen über den Hafen von Jaffa heranzuführen
Einige Tage später war die Suche nach Holz durch einen Zufallsfund im entfernten Samaria jedoch von Erfolg gekrönt und das Kreuzfahrerheer begann mit dem Bau von Belagerungstürmen
Rammen und Katapulten
Mit Hilfe dieser Belagerungsmaschinen
nahmen die Kreuzfahrer die Stadt nach einem fünfwöchigen
verlustreichen Kampf am 15
Juli 1099 ein
Christliche und moslemische Chronisten berichten
dass die Kreuzfahrer nach der Erstürmung der Stadt ein grausames Gemetzel unter dem jüdischen und moslemischen Teil der Bevölkerung anrichteten
Gottfried von Bouillon ließ sich zum "Beschützer des Heiligen Grabes" ernennen und wurde Regent des Königreich Jerusalem
Unter seiner Führung wurde ein Fatimiden-Heer in der Schlacht von Askalon geschlagen
wodurch der erste Kreuzzug endgültig abgeschlossen wurde
nahm sein Bruder Balduin von Boulogne den Titel des Königs von Jerusalem an und überließ die Grafschaft Edessa seinem Vetter Balduin von Bourcq
Nachdem Gottfried bereits im Jahre 1100 verstarb
Raimund von Toulouse errichtete im Jahre 1109 an der syrischen Küste die Grafschaft Tripolis
den vierten Kreuzfahrerstaat. [Bearbeiten]
Folgen des ersten Kreuzzuges
Bild nicht gefunden Die Kreuzfahrerstaaten nach dem ersten Kreuzzug Der erste Kreuzzug führte zur Errichtung mehrerer Kreuzfahrerstaaten
während sich der zuvor uneinige Islam zusammenschloss
die sich gegenseitig durch Streitigkeiten schwächten
Da die Kreuzfahrer mehrere Küstenstädte des östlichen Mittelmeeres eroberten
erlebte der Orienthandel einen gewaltigen Aufschwung
von dem vor allem italienische Hafenstädte wie Genua und Venedig profitierten
Der Kontakt mit der byzantinischen und der arabischen Welt führte zu einer kulturellen Weiterentwicklung des Abendlandes
zudem sollte der grausame Charakter des Kreuzzuges die weiteren Auseinandersetzungen mit der islamischen Welt prägen
Der wiederholte Vertrauensbruch der Anführer des ersten Kreuzzuges gegenüber dem byzantinischen Kaiser legte den Grundstein für weitere Konflikte
Liste von Schlachten
Liste von Belagerungen insbesondere: Belagerung Nicäas
Liste von Kriegen
Schlacht von Doryläum
Schlacht von Askalon [Bearbeiten]
Der Beginn der Kreuzzüge leitete außerdem die allmähliche Herausbildung gemeinsamer ritterlicher Ideale in Westeuropa ein
die stärker als zuvor von christlichen Vorstellungen geprägt waren. Siehe auch: Kreuzzug
Belagerung Antiochias
Belagerung Jerusalems (1099)
Literatur
Fulcher von Chartres: Historia Hierosolymitana
Chronik
ca
1100-1127
Ausgaben siehe Artikel Fulcher von Chartres Guy Lobrichon: Die Eroberung Jerusalems im Jahre 1099
Thorbecke
Stuttgart 1998 ISBN 3799500936 Amin Maalouf: Der Heilige Krieg der Barbaren
Die Kreuzzüge aus Sicht der Araber
Kreuzlingen 2001 ISBN 3896314203 Peter Milger: Die Kreuzzüge
Krieg im Namen Gottes
München 2000 ISBN 3-572-01169-8) en:First Crusade eo:1-a Krucmilito fr:Première croisade hr:Prvi križarski rat nl:Eerste kruistocht sl:Prva križarska vojna uk:Перший ХреÑ?товий похід
Bertelsmann
München 1988 ISBN 3-570-07356-4 (Sonderausgabe: Orbis
[X] Schliessen
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Erster Kreuzzug
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