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Diskussion : 1. FC Union Berlin
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Impressum
1. FC Union Berlin
Stichpunkte
Allgemein
1.FC Union Berlin Gegründet: 20
Januar 1966 Vereinsfarben: Rot-Weiß Titel: FDGB-Pokalsieger 1968 Mitglieder: 3.850 (2004) Stadion: Stadion an der Alten Försterei (18.600 Plätze) Anschrift: Hämmerlingstr
80-8812555 BerlinTel.: (030) 65 66 88 0Fax: (030) 65 66 88 66 Website: http://www.fc-union-berlin.de Der 1
FC Union Berlin ist ein Fußballverein aus Berlin
ist er ein alter Traditionsverein in Berlin
Gegründet 1966
Der Verein wird von den Fans traditionell Eisern Union genannt
Gegründet als Union Oberschöneweide
bekam der Verein schnell den Namen "Schlosserjungs"
Nach der Teilung Deutschlands wurde der Verein unter dem Namen 1
FC Union Berlin neu gegründet
Vor dem Mauerbau flüchtete die Mannschaft in den Westen
da sie nicht mehr an Meisterschaftsspielen teilnehmen durfte und gründete den SC Union 06
1968 wurde der 1
FC Union FDGB-Pokalsieger
durfte aber wegen der Ereignisse des Prager Frühlings nicht im Europapokal starten
bevorzugten BFC Dynamo
darunter Stasi-Chef Erich Mielke
In der DDR-Oberliga war Union die von der SED eher ungeliebte zweite Berliner Mannschaft neben dem von den Funktionären
Aufgrund dieser Tatsache reagieren die "Eisernen" bis heute eher negativ schon auf die bloße Erwähnung des Namens Dynamo. Nach der Wende gab es Misswirtschaft und dadurch verursachte Lizenzprobleme mit dem DFB
2002 wurde der 1
im UEFA-Cup spielen
FC Union DFB-Pokal-Zweiter und durfte
da FC Schalke 04 in der Champions League startete
In der Saison 2003/04 stieg der 1. FC Union als Tabellensiebzehnter aus der 2
Erfolge 3 Trainer 4 Mitglieder 5 Weblinks [Bearbeiten]
"Verbergen") 1 Geschichte 2 Titel
Bundesliga in die Regionalliga Nord ab. Das Vereinslied "Eisern Union" wird von Nina Hagen gesungen. Inhaltsverzeichnis showTocToggle("Anzeigen"
Geschichte
17
Juni 1906 Gründung des SC Olympia 06 Oberschöneweide 1920 Umbenennung in SC Union 06 Oberschöneweide 1945 SG Oberschöneweide 1948 Wiederzulassung als SC Union 06 Oberschöneweide 09
Juni 1950 1
Mannschaft flüchtet nach Berlin (West) und gründet den SC Union 06 1950 SC Union Oberschöneweide 1951 BSG Motor Oberschöneweide 1955 SC Motor Berlin 1957 TSC Oberschöneweide 1963 TSC Berlin 20
Januar 1966 Gründung des 1
FC Union Berlin [Bearbeiten]
Titel, Erfolge
1922/23 Finalist der Deutschen Meisterschaft 10
Halvorsen
Beier
Harder
Splittgerber
Jachmann Aufstellung (Hamburg): Martens
Dietz
Klautsch
Martwig
Stadion der Weltjugend xx.xxx Zuschauer 1986 Gewinner des Intertoto-Cups xx.xx.1986 1.FC Union Berlin - Bayer Uerdingen xx.xx.1986 1.FC Union Berlin - Standard Lüttich xx.xx.1986 1.FC Union Berlin - Lausanne Sports xx.xx.1986 Bayer Uerdingen - 1.FC Union Berlin xx.xx.1986 Standard Lüttich - 1.FC Union Berlin xx.xx.1986 Lausanne Sports - 1.FC Union Berlin 1994 Gewinner des Paul-Rusch-Pokals xx.xx.1994 1.FC Union Berlin - SD Croatia Berlin 2:1 (0:?) - Berlin
Breuel
Schneider
Hamann
Carlsson
Krohn
M.Franke
0:3 Schneider (90.) Aufstellung (Union): Müller
Lux
Speyer
H.Franke
Juni 1923 Union Oberschöneweide - Hamburger SV 0:3 (0:1) - Berlin
Kurt-Wabbel-Stadion xx.xxx Zuschauer 1986 Finalist des FDGB-Pokals xx.xx.1986 1.FC Union Berlin - 1.FC Lokomotive Leipzig 1:5 (0:?) - Berlin
Rave 1967/68 Gewinner des FDGB-Pokals xx.xx.1968 1.FC Union Berlin - FC Carl-Zeiss Jena 2:1 (?:?) - Halle
Standtke
Kolzen
0:2 Breuel (70.)
Grunewaldstadion 64.000 Zuschauer Torschützen: 0:1 Harder (34.)
Mommsenstadion x.xxx Zuschauer 2001 Aufstieg in die 2.Bundesliga 2001 Finalist des DFB-Pokals 26
Olympiastadion 7x.xxx Zuschauer [Bearbeiten]
Mai 2001 1.FC Union Berlin - FC Schalke 04 0:2 (0:0) - Berlin
Trainer
1965 - 1969 Werner Schwenzfeier 1969 - 1970 Fritz Gödicke 1970 - 1972 Harald Seeger 1972 - 1974 Ullrich Prüfke 1974 - 1976 Dieter Fitz 1976 - 1982 Heinz Werner 1982 - 1983 Harry Nippert 1983 - 1984 Karl-Heinz Burwieck 1984 - 1987 Karl Schäffner 1988 - 1990 Karsten "Kuller" Heine 10
April 1990 - 30
Juni 1990 Gerd Struppert 01
Juli 1990 - 30
Juni 1992 Gerhard Körner 01
Juli 1992 - 30
Juni 1995 Frank Pagelsdorf 01
Juli 1995 - 25
Januar 1995 Frank Engel 25
Januar 1995 - 02
Oktober 1995 Hans Meyer 03
Oktober 1995 - 27
März 1996 Eckhardt Krautzun 27
März 1996 - 10
April 1996 Frank Vogel 10
April 1996 - 25
September 1997 Karsten Heine 25
September 1997 - 14
Dezember 1997 Frank Vogel 01
Januar 1998 - 30
September 1998 Ingo Weninger 30
Sepember 1998 - 01
Juni 1999 Fritz Fuchs 01
Juli 1999 - 10
Oktober 2002 Georgi "der General" Wassilew 10
Oktober 2002 - 06
November 2002 Ivan Tischanski 06
November 2002 - 24
März 2003 Miroslav "Mirko" Votava 24
März 2004 - 30
Juni 2004 Aleksandar Ristic 01
Juli 2004 - 27
September 2004 Frank Wormuth 27
September 2004 - 08
Dezember 2004 Werner "Pico" Voigt 08
Dezember 2004 - 20
Dezember 2004 Holger Wortmann (Co-Trainer) und Lothar Hamann (Sportl
Leiter) 20
Dezember 2004 - xxx Frank Lieberam Am 24
März 2004 trennte sich der Verein nach längerer sportlicher Talfahrt von seinem Trainer Mirko Votava
der am 21
Neuer sportlicher Leiter bis zum Saisonende wurde Aleksandar Ristic
April 2003 bei RW Oberhausen entlassen wurde
Neuer Trainer wurde am 25
von dem der Verein sich jedoch nach sechs sieglosen Spielen in Folge am 27
Mai 2004 Frank Wormuth
September 2004 trennte
Seitdem betreut der ehemalige Trainer der zweiten Mannschaft Werner "Pico" Voigt das Team.Mit Beginn des Jahres 2005 ist aber auch "Pico"Voigt wieder ins zweite Glied des Vereins zurückgekehrt und Frank Lieberam hat die Aufgabe übernommen
den 1.FC Union Berlin wieder sportlich erfolgreicher dastehen zu lassen. [Bearbeiten]
Mitglieder
Der Verein hat ca
wie z.B. seit 1986 den UFC Die Schärfsten. [Bearbeiten]
3.850 Mitglieder sowie zahlreiche Fanclubs
Weblinks
http://www.fc-union-berlin.de/ Website des 1.FC Union Berlin http://www.unionfans.de/main.php/ Homepage von Fans für Fans Siehe auch: Liste bekannter Fußballvereine – Liste bekannter DDR-Fußballvereine
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel
1. FC Union Berlin
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